custom_label_0–4 [Benutzerdefiniertes_Label_0–4]: Definition

Mit den benutzerdefinierten Labels custom_label_0 [Benutzerdefiniertes_Label_0] bis custom_label_4 [Benutzerdefiniertes_Label_4] können Sie bestimmte Filter für Ihre Shopping-Kampagnen erstellen. Nutzen Sie diese Filter für Berichte und Gebote für Artikelgruppen. Die in diesem Attribut angegebenen Informationen werden Nutzern nicht angezeigt.

Sie können zum Beispiel eine Artikelgruppe als Saisonartikel, im Ausverkauf oder umsatzstark bzw. umsatzschwach kennzeichnen.

Anwendung

Optional für jeden Artikel

Wenn Sie Ihre Artikel über Shopping-Kampagnen in Google Ads bewerben, verwenden Sie benutzerdefinierte Labels, um Artikel für Berichte und Gebote zu gruppieren. 

Die benutzerdefinierten Labels sind von 0–4 nummeriert. 

  • custom_label_0 [Benutzerdefiniertes_Label_0] 
  • custom_label_1 [benutzerdefiniertes_Label_1]
  • custom_label_2 [benutzerdefiniertes_Label_2] 
  • custom_label_3 [benutzerdefiniertes_Label_3] 
  • custom_label_4 [benutzerdefiniertes_Label_4] 

Format

Beachten Sie folgende Formatierungsrichtlinien, damit wir die von Ihnen eingereichten Daten nachvollziehen können: 

Typ String (Unicode-Zeichen. Empfohlen: nur ASCII), Groß-/Kleinschreibung wird nicht berücksichtigt.
Begrenzung

1–100 Zeichen, bis zu 1.000 eindeutige Werte pro benutzerdefiniertes Label im Konto (insgesamt bis zu 5.000 Labels)

Wiederkehrendes Feld Nein, aber Sie können bis zu fünf benutzerdefinierte Labels hinzufügen (custom_label_0 [Benutzerdefiniertes_Label_0] bis custom_label_4 [Benutzerdefiniertes_Label_4].
 
Dateiformat Beispielwert
Textfeeds

Sommer

XML-Feeds <g:custom_label_0>summer</g:custom_label_0>

Informationen zur API-Formatierung finden Sie unter Content API for Shopping.

Richtlinien

Beachten Sie diese Richtlinien, um sicherzustellen, dass Sie qualitativ hochwertige Daten für Ihre Artikel einreichen, und um die Leistung Ihrer Werbeanzeigen zu optimieren.

Mindestanforderungen

Sie müssen die folgenden Anforderungen erfüllen, damit Werbeanzeigen für Ihren Artikel ausgeliefert werden können. Wenn Sie diese Anforderungen nicht erfüllen, wird Ihr Artikel abgelehnt. Sie erhalten in diesem Fall in Ihrem Merchant Center-Konto auf dem Tab "Diagnose" eine Mitteilung. 

  • Geben Sie pro benutzerdefiniertes Label nur einen Wert an. 
  • Sie können bis zu 1.000 eindeutige Labels pro benutzerdefiniertes Label in Ihrem Konto erstellen (1.000 Labels pro Attribut und bis zu 5.000 Labels insgesamt). Wenn Sie nach Überschreiten dieser Grenze weitere Artikel mit benutzerdefiniertem Label einreichen, werden zu diesen Artikeln keine Berichte angezeigt. Es kann auch zu anderen Fehlern bei der Berichterstellung kommen. Um das Problem zu beheben, reduzieren Sie die Anzahl eindeutiger Labels und reichen Sie Ihre Produktdaten anschließend erneut ein.
  • Verwenden Sie die benutzerdefinierten Labels nur für Shopping-Kampagnen. Für Displaynetzwerk-Anzeigen mit dynamischen Remarketing-Kampagnen stehen die Attribute ads_labels [Ads-Label] und ads_grouping [Ads-Gruppierung] zur Verfügung. Weitere Informationen zur Attributspezifikation für Displaynetzwerk-Anzeigen

Empfehlungen

Mit folgenden Empfehlungen können Sie die Leistung Ihrer Produktdaten über die grundlegenden Anforderungen hinaus optimieren. 

  • Erstellen Sie bis zu fünf benutzerdefinierte Labels pro Artikel: custom_label_0 [Benutzerdefiniertes_Label_0] bis custom_label_4 [Benutzerdefiniertes_Label_4].
  • Legen Sie für jedes der fünf benutzerdefinierten Labels Ihre eigene Definition fest. Berücksichtigen Sie dabei die möglichen Werte für die einzelnen Labels. Sie können die Werte basierend auf Ihrer Definition jedem Artikel in Ihrem Merchant Center-Konto hinzufügen.
  • Nutzen Sie Feedregeln, um benutzerdefinierte Labels anhand der Werte, die Sie bereits in Ihren Produktdaten eingereicht haben, automatisch zuzuweisen. Wenn zum Beispiel ein benutzerdefiniertes Label unterschiedliche Preisspannen darstellen soll, können Sie eine Regel definieren, die custom_label_0 [Benutzerdefiniertes_Label_0] anhand der Preisspanne automatisch einen Wert zuweist. So können Sie zum Beispiel die folgenden Labels verwenden: 0–5, 5–10, 10–20, 20+. Weitere Informationen zu Feedregeln

Beispiele

Definitionen benutzerdefinierter Labels

Legen Sie Ihre eigenen Definitionen für benutzerdefinierte Labels fest und verwenden Sie pro Attribut nur eine Art von Label. Diese Definition wird nicht in Google Ads oder im Merchant Center eingegeben, aber Sie erhalten dadurch ein besseres Verständnis dafür, welche Werte Sie angeben sollten.

Attribut custom_label_0 [Benutzerdefiniertes_Label_0]
Ihre Definition Jahreszeit
Beispielwerte Winter, Frühling, Sommer, Herbst
   
Attribut custom_label_1 [Benutzerdefiniertes_Label_1]
Ihre Definition Verkaufszahlen
Beispielwerte umsatzstark, umsatzschwach
   
Attribut custom_label_2 [Benutzerdefiniertes_Label_2]
Ihre Definition Preisspanne
Beispielwerte 0–5, 5–10, 10–20, 20+
   
Attribut custom_label_3 [Benutzerdefiniertes_Label_3]
Ihre Definition Marge
Beispielwerte niedrige Marge, hohe Marge
   
Attribut custom_label_4 [Benutzerdefiniertes_Label_4]
Ihre Definition Markteinführung
Beispielwerte 1998, 2000, 2010, 2016
Beispielwerte

Für jeden Artikel, den Sie einreichen, können Sie pro Attribut (z. B. custom_label_0 [Benutzerdefiniertes_Label_0]) nur ein Label angeben (z. B. "Sommer"). Um mehrere Labels zu verwenden, fügen Sie die anderen benutzerdefinierten Labels hinzu.

Alle diese Attribute sind optional. Fügen Sie ein benutzerdefiniertes Label also nur hinzu, wenn es nützlich für Sie ist.

Artikel Google-Malibu-Sonnenbrille
custom_label_0 [Benutzerdefiniertes_Label_0] Sommer
custom_label_2 [benutzerdefiniertes_Label_2] 5–10
custom_label_4 [benutzerdefiniertes_Label_4] 2016

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