Politische Inhalte

Wir unterstützen verantwortungsvolle politische Werbung und erwarten, dass alle politischen Anzeigen und Ziele den nationalen rechtlichen Erfordernissen der Regionen entsprechen, auf die sie ausgerichtet sind. Dazu gehören beispielsweise Gesetze im Hinblick auf Wahlen und Wahlkämpfe sowie Zeiträume, in denen gemäß geltendem Gesetz kein Wahlkampf betrieben werden darf. Politische Inhalte umfassen Anzeigen für politische Organisationen, für politische Parteien, zur Vertretung politischer Interessen, für die Beschaffung von Spendengeldern sowie für einzelne Kandidaten und Politiker.

Die Nichteinhaltung unserer Richtlinien zu politischen Inhalten kann dazu führen, dass Informationen über Ihr Konto und Ihre politischen Anzeigen öffentlich gemacht oder an zuständige Behörden und Aufsichtsbehörden weitergegeben werden.

Wahlwerbung

Wahlwerbung darf mit Einschränkungen in bestimmten Ländern geschaltet werden. Im Folgenden erfahren Sie, wie wir Wahlwerbung in den einzelnen Ländern oder Regionen definieren und welche Anforderungen Werbetreibende erfüllen müssen.

Wahlwerbung – eingeschränkte Ausrichtung

Für die Ausrichtung von Wahlwerbung dürfen nur die folgenden Kriterien verwendet werden:

 Standort mit Ausnahme des Umkreises um einen Standort

 Alter und Geschlecht

 Kriterien für das Kontext-Targeting, wie Anzeigen-Placements, Themen oder Keywords in Bezug auf Websites, Apps, Seiten und Videos

Alle anderen Arten der Ausrichtung sind für Wahlwerbung nicht zulässig. Das schließt alle Produkte für die Ausrichtung auf Zielgruppen, Remarketing, den Kundenabgleich, die umkreisbezogene Ausrichtung und Drittanbieterzielgruppen wie hochgeladene Listen ein.

Wahlwerbung in der Europäischen Union

 

EU-Wahlwerbung umfasst Anzeigen, in denen:

  • eine politische Partei, ein Amtsträger oder ein Kandidat für das EU-Parlament vorkommt.
  • eine politische Partei, ein Amtsträger oder ein Kandidat für ein nationales Amt in einem EU-Mitgliedsstaat vorkommt. Beispiele: Mitglieder eines nationalen Parlaments und direkt gewählte Präsidenten.
  • eine Referendumsfrage zur Abstimmung oder eine Kampagnengruppe für ein Referendum enthalten ist oder in denen zur Abstimmung in einem nationalen Referendum oder einem Referendum zur Souveränität auf Regional- oder Kommunalebene aufgerufen wird.

Anzeigen für Produkte oder Dienstleistungen gelten nicht als Wahlwerbung. Darunter fallen politische Merchandise-Artikel wie T-Shirts oder auch Anzeigen von Nachrichtenorganisationen, mit denen für die Berichterstattung zu Referenden, politischen Parteien, Kandidaten oder aktuellen Amtsträgern geworben wird.

Im Folgenden finden Sie die Anforderungen, die Werbetreibende erfüllen müssen, um Wahlwerbung in der EU zu schalten.


Eine Identitätsüberprüfung ist Voraussetzung für das Schalten von Wahlwerbung in der EU.

Eingeschränkt zulässig Wahlwerbung in der EU darf nur dann geschaltet werden, wenn der Werbetreibende von Google überprüft wurde.

Weitere Informationen zum Beantragen der Überprüfung

Problembehebung
  1. EU-Wahlwerbung darf nur innerhalb der Europäischen Union geschaltet werden. Außerdem darf EU-Wahlwerbung nur von Werbetreibenden geschaltet werden, deren Identität überprüft wurde. Weitere Informationen zum Überprüfungsprozess 

  2. Wenden Sie sich an uns, um Ihre Anzeige nochmals prüfen zu lassen, oder nehmen Sie Änderungen daran vor. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal eingereicht. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.

  3. Wenn Ihre Identitätsüberprüfung nicht abgeschlossen werden kann, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen die Richtlinien zur Wahlwerbung verstoßen.

Wahlwerbung im Vereinigten Königreich

Wahlwerbung im Vereinigten Königreich umfasst Anzeigen, in denen:

  • eine politische Partei, ein Amtsträger oder ein Kandidat für das Parlament des Vereinigten Königreichs vorkommt.
  • eine Referendumsfrage zur Abstimmung, eine Kampagnengruppe für ein Referendum oder ein Aufruf zur Abstimmung in einem nationalen Referendum oder einem Referendum zur Souveränität auf regionaler Ebene enthalten ist.

Anzeigen für Produkte oder Dienstleistungen gelten nicht als Wahlwerbung. Darunter fallen politische Merchandise-Artikel wie T-Shirts oder auch Anzeigen von Nachrichtenorganisationen, mit denen für die Berichterstattung zu Referenden, politischen Parteien, Kandidaten oder aktuellen Amtsträgern geworben wird.

Im Folgenden finden Sie die Anforderungen, die Werbetreibende erfüllen müssen, um Wahlwerbung im Vereinigten Königreich zu schalten.

Identitätsüberprüfung des Werbetreibenden

Eingeschränkt zulässig Wahlwerbung im Vereinigten Königreich darf nur dann geschaltet werden, wenn die Identität des Werbetreibenden von Google überprüft wurde.

Weitere Informationen zum Beantragen der Überprüfung

Problembehebung
  1. Anzeigen für Wahlwerbung im Vereinigten Königreich dürfen nur im Vereinigten Königreich und von überprüften Werbetreibenden geschaltet werden. Achten Sie darauf, dass dies bei Ihren Anzeigen der Fall ist. Weitere Informationen zum Überprüfungsprozess
  2. Wenden Sie sich an uns, um Ihre Anzeige nochmals prüfen zu lassen, oder nehmen Sie Änderungen daran vor. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal eingereicht. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.
  3. Wenn Ihre Identitätsüberprüfung nicht abgeschlossen werden kann, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen die Richtlinien zur Wahlwerbung verstoßen.

Wahlwerbung in Indien

 

Wahlwerbung in Indien umfasst Anzeigen, in denen eine politische Partei, ein politischer Kandidat oder ein Mitglied der Lok Sabha bzw. der Vidhan Sabha vorkommt, oder Anzeigen, die von einer politischen Partei, einem politischen Kandidaten oder einem Mitglied der Lok Sabha bzw. der Vidhan Sabha geschaltet werden.

Nicht als Wahlwerbung gelten Anzeigen von nicht politischen Rechtspersönlichkeiten für politische Merchandise-Artikel wie T-Shirts. Auch Anzeigen von Nachrichtenagenturen, die für die Berichterstattung zu politischen Parteien, Wahlkampagnen für Lok Sabha und Vidhan Sabha oder Kandidaten bzw. Mitglieder der Lok Sabha und Vidhan Sabha werben, fallen nicht unter Wahlwerbung.

Im Folgenden finden Sie die Anforderungen, die Werbetreibende erfüllen müssen, um Wahlwerbung in Indien zu schalten.

Eine Identitätsüberprüfung ist Voraussetzung für das Schalten von Wahlwerbung in Indien.
Eingeschränkt zulässig Wahlwerbung in Indien darf nur dann geschaltet werden, wenn die Identität des Werbetreibenden von Google überprüft wurde. Werbetreibende, die noch nicht verifiziert sind, müssen die Überprüfung beantragen, bevor sie Wahlwerbung in Indien schalten dürfen. 
Vorzertifizierung für Wahlwerbung in Indien erforderlich

Eingeschränkt zulässig Werbetreibende, die Wahlwerbung in Indien schalten möchten, müssen für jede Anzeige eine gültige Vorzertifizierung der indischen Wahlkommission (Election Commission of India, ECI) oder einer von der ECI autorisierten Quelle einreichen.

Hinweis: Bevor Werbetreibende eine Vorzertifizierung einreichen, muss Google ihre Identität prüfen.
 

Wenn Sie bereits von Google überprüft wurden, können Sie hier die Vorzertifizierungen für Ihre Wahlwerbung einreichen

Problembehebung
  1. Indische Wahlwerbung darf nur in Indien geschaltet werden. Achten Sie darauf, dass dies bei Ihren Anzeigen der Fall ist. Außerdem muss Ihre Identität als Werbetreibender von Google überprüft und für jede Anzeige eine Vorzertifizierung eingereicht werden. Weitere Informationen zum Überprüfungsprozess

  2. Wenden Sie sich an uns, um Ihre Anzeige nochmals prüfen zu lassen. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.

  3. Wenn Ihre Identitätsüberprüfung nicht abgeschlossen werden kann oder Sie keine Vorzertifizierung haben, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen die Richtlinien zur Wahlwerbung verstoßen.

Wahlwerbung in Israel

Wahlwerbung in Israel umfasst Anzeigen, in denen die folgenden Entitäten vorkommen oder die von diesen geschaltet werden:

  • Eine politische Partei, ein Amtsträger oder ein Kandidat für die Knesset.
  • Eine Kandidatenliste, die aus einer oder mehreren politischen Parteien für die Knesset besteht.

Anzeigen für Produkte oder Dienstleistungen gelten nicht als Wahlwerbung. Darunter fallen politische Merchandise-Artikel wie T-Shirts oder Anzeigen von Nachrichtenagenturen, mit denen für die Berichterstattung zu politischen Parteien, Kandidaten sowie Listen mit mehreren politischen Parteien oder Amtsträgern geworben wird. 

Nachfolgend sind die Anforderungen aufgeführt, die von allen Werbetreibenden erfüllt werden müssen, die Wahlwerbung in Israel schalten möchten. 

Identitätsüberprüfung des Werbetreibenden

Eingeschränkt zulässig Wahlwerbung in Israel darf nur dann geschaltet werden, wenn die Identität des Werbetreibenden von Google überprüft wurde.

Eingeschränkt zulässig Bei der Überprüfung müssen Werbetreibende offenlegen, ob sie ein Kandidat, ein Amtsträger, eine politische Partei oder eine Liste mit Kandidaten einer oder mehrerer politischer Parteien für die Knesset sind. Bei diesen Werbetreibenden gelten alle Anzeigen, die im bestätigten Konto geschaltet werden, als Wahlwerbung.

Weitere Informationen zum Beantragen der Überprüfung

Eingeschränkt zulässig Werbetreibende müssen gemäß israelischem Recht Haftungsausschlüsse in ihre Anzeigen einfügen.

Problembehebung
  1. Israelische Wahlwerbung darf nur in Israel geschaltet werden. Israelische Wahlwerbung darf nur in Israel geschaltet werden. Achten Sie darauf, dass dies bei Ihren Anzeigen der Fall ist. Außerdem darf israelische Wahlwerbung nur von Werbetreibenden geschaltet werden, deren Identität überprüft wurde. Weitere Informationen zum Überprüfungsprozess
  2. Um Ihre Anzeige nochmals prüfen zu lassen, wenden Sie sich an uns, oder nehmen Sie selbst Änderungen daran vor. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal zur Überprüfung eingereicht. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.
  3. Wenn die Überprüfung nicht abgeschlossen werden kann, entfernen Sie bitte alle Inhalte, die gegen die Richtlinien zu Wahlwerbung in Israel verstoßen. 

Wahlwerbung in Neuseeland

Wahlwerbung in Neuseeland umfasst Folgendes:

  • Anzeigen, in denen eine politische Partei, ein Amtsträger oder ein Kandidaten für das neuseeländische Parlament vorkommt.
  • Anzeigen in denen eine in einem Referendum zur Abstimmung stehende Option oder einen Befürworter einer solchen Option vorkommt bzw. in denen zur Abstimmung in einem nationalen Referendum aufgerufen wird, nachdem es per Gesetz oder per Order in Council offiziell beschlossen wurde. 

Anzeigen für Produkte oder Dienstleistungen gelten nicht als Wahlwerbung. Darunter fallen politische Merchandise-Artikel wie T-Shirts oder Anzeigen von Nachrichtenagenturen, mit denen für die Berichterstattung zu politischen Parteien, EU-Kampagnen, Kandidaten oder Amtsträgern geworben wird. 

Wahlwerbung in Neuseeland darf nur geschaltet werden, wenn die Identität des Werbetreibenden von Google überprüft und bestätigt wurde. Weitere Informationen zum Beantragen der Überprüfung 

Identitätsüberprüfung des Werbetreibenden

Eingeschränkt zulässig Wahlwerbung in Neuseeland darf nur dann geschaltet werden, wenn der Werbetreibende von Google überprüft wurde.

Weitere Informationen zum Beantragen der Überprüfung 
 

Eingeschränkt zulässig Werbetreibende verpflichten sich, das neuseeländische Recht sowie die geltenden Richtlinien der Wahlkommission in Bezug auf Transparenz einzuhalten. Das bedeutet unter anderem, dass in Anzeigen Name und Anschrift des Werbetreibenden explizit genannt werden müssen. Soweit gesetzlich vorgeschrieben müssen Werbetreibende die Genehmigung der beworbenen politischen Partei oder Kandidaten einholen, bevor sie Anzeigen schalten.

Eingeschränkt zulässig Werbetreibende müssen beachten, dass es in Neuseeland gesetzlich untersagt ist, am Tag der Wahl zwischen 00:00 und 19:00 Uhr Wahlwerbung zu schalten.

Problembehebung
  1. Wahlwerbung, die sich auf Neuseeland bezieht, darf nur in Neuseeland geschaltet werden. Prüfen Sie, ob die von Ihnen geschalteten Wahlanzeigen nur in Neuseeland ausgeliefert werden und ob Ihr Konto entsprechend verifiziert wurde. Weitere Informationen zum Überprüfungsprozess
  2. Wenden Sie sich an uns, um Ihre Anzeige nochmals prüfen zu lassen, oder nehmen Sie Änderungen daran vor. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal eingereicht. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es etwas länger dauern.
  3. Bestätigen Sie bitte, dass Ihre Anzeigen nicht in der Sprache der Maori verfasst sind. Maori wird derzeit in Anzeigen und DV360 nicht unterstützt, deshalb können Anzeigen in dieser Sprache nicht geschaltet werden. Wahlwerbung in Neuseeland in einer unterstützten Sprache darf allgemein gebräuchliche Wörter oder Ausdrücke in Maori enthalten. Weitere Informationen zu unterstützten Sprachen: Google Ads und DV360.
  4. Wenn die Überprüfung nicht abgeschlossen werden kann, entfernen Sie bitte alle Inhalte, die gegen die Richtlinien zur Wahlwerbung in Neuseeland verstoßen.

Wahlwerbung in den Vereinigten Staaten

Wahlwerbung in den USA umfasst Anzeigen mit folgenden Inhalten:

  • Werbung für einen aktuellen Amtsträger oder Kandidaten für ein gewähltes Bundesamt, etwa den Präsidenten oder Vizepräsidenten der USA sowie Mitglieder des US-Repräsentantenhauses oder des US-Senats.
  • Werbung für einen aktuellen Amtsträger oder Kandidaten für ein bundesstaatliches Amt, beispielsweise Gouverneure, Minister oder Mitglieder der Legislative des Bundesstaates.
  • Werbung für eine politische Partei auf Bundes- oder Landesebene.
  • Werbung für ein landesweites Volksbegehren, eine Initiative oder ein Vorhaben, das im entsprechenden Bundesstaat zur Abstimmung qualifiziert ist.

Nicht als Wahlwerbung gelten Anzeigen für Produkte oder Dienstleistungen. Darunter fallen Anzeigen für politische Merchandise-Artikel wie T-Shirts oder Anzeigen von Nachrichtenagenturen, mit denen für die Berichterstattung zu Wahlkampagnen, für Kandidaten oder für aktuelle Amtsträger auf Bundesebene geworben wird.

Im Folgenden finden Sie die Anforderungen, die Werbetreibende erfüllen müssen, um Wahlwerbung auf Bundesebene in den USA zu schalten.

Identitätsüberprüfung des Werbetreibenden

Eingeschränkt zulässig Wahlwerbung in den USA darf nur dann geschaltet werden, wenn der Werbetreibende von Google überprüft wurde.

Weitere Informationen zum Beantragen einer Überprüfung

Problembehebung
  1. US-Wahlwerbung darf nur in den USA und nur von überprüften Werbetreibenden geschaltet werden. Achten Sie darauf, dass dies bei Ihren Anzeigen der Fall ist. Weitere Informationen zum Überprüfungsprozess
  2. Wenden Sie sich an uns, um Ihre Anzeige nochmals prüfen zu lassen, oder nehmen Sie Änderungen daran vor. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal zur Überprüfung eingereicht. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.
  3. Wenn Ihre Identitätsüberprüfung nicht abgeschlossen werden kann, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen die Richtlinien zu Wahlwerbung verstoßen.

Wahlwerbung auf Bundesstaatenebene in den Vereinigten Staaten

Zusätzlich zu den oben genannten Anforderungen gelten in einigen US-Bundesstaaten für Wahlwerbung auf Bundesstaaten- oder Kommunalebene weitere Einschränkungen. Im Folgenden finden Sie Details zu den Regelungen der einzelnen Bundesstaaten.

Einschränkungen für Kalifornien

Die folgenden Bestimmungen gelten für Regierungsausschüsse in Kalifornien, die planen, als gesponsert gekennzeichnete politische Anzeigen für einen kalifornischen Kandidaten oder eine Abstimmung in Kalifornien zu schalten (sogenannte "online platform disclosed advertisements"). Gemäß §84504.6 (2018) des kalifornischen Gesetzbuchs (California Government Code) sind diese Ausschüsse dazu verpflichtet, die Betreiber der betroffenen Onlineplattformen ausdrücklich auf ihr Vorhaben hinzuweisen.

Eingeschränkt zulässigRegierungsausschüsse in Kalifornien, die als gesponsert gekennzeichnete Anzeigen schalten möchten, müssen: (1) Google ausdrücklich darauf hinweisen und zusätzliche Informationen über sich selbst für unseren Transparenzbericht und die Offenlegung zu Wahlwerbung zur Verfügung stellen und (2) ihr Kontobestätigen.

Bitte senden Sie uns dieses Formular, um das Expressmeldeverfahren abzuschließen. Wenn Sie Display & Video 360 verwenden, füllen Sie einfach dieses Formular aus, um zu bestätigen, dass Sie die oben genannten Anforderungen erfüllen.

Sobald der Vorgang abgeschlossen ist, sind alle Anzeigen in Ihrem Konto gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zur Offenlegung aktiv. Die Offenlegungsinformationen werden über das Symbol "Warum sehe ich diese Werbung?" angezeigt. Daher kann dieses Symbol nicht entfernt werden. Weitere Informationen zu diesem Verfahren und Empfehlungen zur Kontoverwaltung finden Sie in unserem Best Practices-Leitfaden.

Einschränkungen für Maryland
Folgende Arten von Anzeigen sind nicht zulässig:
 Anzeigen in Zusammenhang mit Volksbegehren und Kandidaten für Wahlen auf Bundesstaaten- und Kommunalebene
Einschränkungen für New Jersey
Folgende Arten von Anzeigen sind nicht zulässig:
 Anzeigen in Zusammenhang mit Volksbegehren und Kandidaten für Wahlen auf Bundesstaaten- und Kommunalebene
Einschränkungen für New York

Damit Ausschüsse für unabhängige Wahlausgaben (Independent Expenditure Committees) im Bundesstaat New York politische Anzeigen kaufen dürfen, ist Folgendes erforderlich:  

Eingeschränkt zulässig Ausschüsse für unabhängige Wahlausgaben, die Anzeigen in Zusammenhang mit Volksbegehren oder Kandidaten für Wahlen auf Bundesstaaten- oder Kommunalebene im Bundesstaat New York kaufen möchten, müssen Google über ihren Status informieren. Außerdem ist eine Kopie des beim New York State Board of Elections eingereichten Registrierungsdokuments vorzulegen. 
 
Füllen Sie dieses Formular aus, um zu bestätigen, dass Sie die oben genannten Anforderungen erfüllen.  
Wenn Sie Display & Video 360 verwenden, füllen Sie dieses Formular aus, um zu bestätigen, dass Sie die oben genannten Anforderungen erfüllen.
Einschränkungen für Nevada
Folgende Arten von Anzeigen sind nicht zulässig:
 Anzeigen in Zusammenhang mit Volksbegehren und Kandidaten für Wahlen auf Bundesstaaten- und Kommunalebene
Einschränkungen im Bundesstaat Virginia

Wer in Virginia politische Onlinewerbung schalten möchte, ist nach Virginia Code Ann. § 24.2-960 dazu verpflichtet, sich gegenüber der entsprechenden Onlineplattform als Werbetreibender für politische Onlinewerbung zu identifizieren und zu bestätigen, dass er gemäß den staatlichen und nationalen Gesetzen berechtigt ist, politische Onlineanzeigen rechtmäßig zu erwerben oder gegen Gebühr zu schalten. Konkret bedeutet das:

Eingeschränkt zulässigWer in Virginia politische Onlineanzeigen erwerben möchte, muss: 1. sich gegenüber Google als Werbetreibender für politische Onlinewerbung identifizieren, 2. bestätigen, dass er gemäß den staatlichen und nationalen Gesetzen berechtigt ist, politische Onlineanzeigen rechtmäßig zu erwerben oder gegen Gebühr zu schalten, und 3. sein Konto bestätigen.

Bitte senden Sie uns dieses Formular, um sich zu identifizieren und die Rechtmäßigkeit Ihrer Werbetätigkeit zu bestätigen.

Einschränkungen für Washington
Folgendes ist nicht zulässig:
 Anzeigen in Zusammenhang mit Volksbegehren und Kandidaten für Wahlen auf Bundesstaaten- und Kommunalebene
Einschränkungen für Seattle

Folgendes ist nicht zulässig:

 Anzeigen, in denen direkt oder indirekt zur Stimmabgabe, zur finanziellen oder zu anderweitiger Unterstützung in einer Wahlkampagne aufgerufen, oder in denen auf politische Angelegenheiten auf lokaler Ebene verwiesen wird. Das betrifft auch Gesetze sowie die Meinung eines gewählten Amtsträgers zu diesen Gesetzen

Anzeigen mit Informationen in Frankreich

In Frankreich sind vom 1. Juni 2020 bis zum 24. September 2020 die folgenden Arten von Anzeigen auf Google-Plattformen verboten:

Anzeigen mit Informationen, die sich auf eine Diskussion von allgemeinem Interesse beziehen

Ausgenommen sind Anzeigen von staatlich beauftragten Stellen wie dem Service d'information du Gouvernement, die neutrale Informationen zu Gesundheitsvorschriften im Zusammenhang mit dem Coronavirus oder zum Ablauf der Wahl enthalten.

Politische Werbeanzeigen in Singapur

In Singapur sind die folgenden Arten von Anzeigen auf Google-Plattformen verboten:

Anzeigen zur Beeinflussung oder versuchten Beeinflussung
  • von Wahlergebnissen bei der Präsidentschaftswahl, bei einer Parlamentswahl, bei einer Nachwahl eines Parlamentsmitglieds oder bei einem Referendum
  • der öffentlichen Meinung zu Angelegenheiten, die Gegenstand des öffentlichen Interesses oder öffentlicher Konflikte in Singapur sind, wichtige Beispiele: Ethnie oder Religion
  • des Gesetzgebungsprozesses oder seiner Ergebnisse in Singapur oder Anzeigen zum Herbeiführen oder versuchten Herbeiführen von Gesetzesänderungen im ganzen Land oder in Landesteilen
Anzeigen zur Förderung der Interessen einer politischen Partei oder einer anderen zu politischen Zwecken organisierten Personengruppe in Singapur

Wahlwerbung in Südkorea

In Südkorea ist Folgendes auf Google-Plattformen verboten:

Werbung für politische Kandidaten oder Parteien für öffentliche Ämter in Südkorea ist nicht erlaubt.

Offenlegungspflichten für Wahlwerbung 

Bei Wahlwerbung in Ländern, die in den Geltungsbereich der Google-Richtlinien zu Wahlwerbung fallen, muss offengelegt werden, wer für die Anzeigen bezahlt hat. Bei den meisten Anzeigenformaten erstellt Google automatisch eine Offenlegung mit der Bezeichnung "Bezahlt von". Dazu werden die bei der Überprüfung angegebenen Informationen verwendet. 

Eingeschränkt zulässig Bei den folgenden Anzeigenformaten und ‑funktionen von Google ist der Werbetreibende selbst dafür verantwortlich, direkt in der Anzeige eine Offenlegung mit der Bezeichnung "Bezahlt von" einzufügen, gefolgt vom Namen der Organisation oder natürlichen Person, die für die Anzeige bezahlt hat. Diese Offenlegung muss jederzeit in der Anzeige zu sehen sein.

Diese Offenlegung ersetzt keine anderen Offenlegungen, die eventuell für Ihre Anzeige gesetzlich vorgeschrieben sind.

Weitere Informationen zur Korrektur von abgelehnten Anzeigen 

 

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