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Nutzer von Display & Video 360 müssen diese Google Ads-Richtlinie befolgen. Weitere Einschränkungen finden Sie in der Display & Video 360-Hilfe.
Wir unterstützen verantwortungsvolle politische Werbung und erwarten, dass alle politischen Anzeigen und alle Anzeigenziele den rechtlichen Anforderungen der Regionen entsprechen, auf die die Anzeigen ausgerichtet sind. Dazu gehören gesetzliche Vorschriften im Hinblick auf Wahlen und Wahlkampagnen sowie gesetzlich festgelegte Stillhaltezeiträume.
Google hat je nach Region unterschiedliche Anforderungen an politische Werbung und Wahlwerbung.
In manchen Regionen dürfen Wahlanzeigen nur ausgeliefert werden, wenn der Werbetreibende von Google überprüft wurde. Dort unterliegt Wahlwerbung bestimmten Offenlegungspflichten sowie Einschränkungen beim Targeting. Unten finden Sie weitere Informationen dazu. In diesen Regionen können über Google Ad Grants-Konten keine Wahlanzeigen ausgeliefert werden und es ist auch nicht möglich, für solche Konten die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung zu beantragen. Im Abschnitt zur entsprechenden Region finden Sie weitere Informationen zur Überprüfung und zu Einschränkungen.
In wieder anderen Regionen gelten Einschränkungen für politische Werbung. Unten finden Sie eine Liste dieser Regionen und der dort geltenden Verbote. In den rechtlichen Anforderungen können weitere Verbote oder Vorgaben aufgeführt sein.
Wenn Ihre Anzeigen politische Inhalte umfassen, die weder hier noch in den rechtlichen Anforderungen für die jeweilige Region eingeschränkt sind, dürfen Sie die Anzeigen schalten, sofern sie allen anderen Google Ads-Richtlinien und lokalen Gesetzen und Bestimmungen entsprechen.
Die Nichteinhaltung unserer Richtlinien zu politischen Inhalten kann dazu führen, dass Informationen über Ihr Konto und Ihre politischen Anzeigen öffentlich gemacht oder an zuständige Behörden und Regulierungsbehörden weitergegeben werden.
Wahlwerbung
In diesen Regionen darf Wahlwerbung nur dann geschaltet werden, wenn die oder der Werbetreibende von Google überprüft wurde. Unten können Sie nachlesen, wie wir Wahlwerbung in den jeweiligen Regionen definieren und welche Anforderungen Werbetreibende erfüllen müssen.
Um Wahlwerbung in der Region zu schalten, auf die sich die Anzeigeninhalte beziehen, müssen Werbetreibende die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung für die jeweilige Region erfolgreich durchlaufen haben. Wer z. B. Wahlwerbung für Australien in Australien schalten möchte, muss die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung für Australien durchlaufen.
Um Wahlwerbung außerhalb der Region zu schalten, auf die sich die Anzeigeninhalte beziehen, müssen Werbetreibende die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung oder das Überprüfungsverfahren für Werbetreibende für die Region erfolgreich durchlaufen haben, in der sie ansässig sind. So müssen z. B. Werbetreibende, die im Vereinigten Königreich ansässig sind und außerhalb von Neuseeland Wahlwerbung für Neuseeland schalten möchten, das Überprüfungsverfahren für das Vereinigte Königreich durchlaufen.
Wahlwerbung für Argentinien
Wahlwerbung für Argentinien umfasst Anzeigen, in denen:
- für eine politische Partei, eine Koalition, eine gewählte Amtsträgerin bzw. einen gewählten Amtsträger oder eine*n Kandidierende*n für die Präsidentschaft, die Vizepräsidentschaft, den Senat oder die Abgeordnetenkammer des Landes geworben wird.
Im Folgenden finden Sie Anforderungen, die Werbetreibende erfüllen müssen, um Wahlwerbung für Argentinien zu schalten.
Überprüfungsverfahren für Werbetreibende bei Wahlwerbung für Argentinien
Werbetreibende dürfen nur dann Wahlwerbung für Argentinien in Argentinien schalten, wenn sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung für Argentinien durchlaufen haben. Weitere Informationen zum Beantragen der Überprüfung
Werbetreibende dürfen nur dann Wahlwerbung für Argentinien außerhalb Argentiniens schalten, wenn sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung oder das Überprüfungsverfahren für Werbetreibende erfolgreich durchlaufen haben.
Werbetreibende müssen die argentinischen gesetzlichen Vorschriften zu Stillhaltezeiträumen einhalten.
Problembehebung
- Wenn Sie Wahlwerbung für Argentinien in Argentinien schalten möchten, müssen Sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung für Argentinien erfolgreich durchlaufen haben. Weitere Informationen zum Überprüfungsverfahren
- Wenn Sie Wahlwerbung für Argentinien außerhalb Argentiniens schalten möchten, müssen Sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung oder das Überprüfungsverfahren für Werbetreibende erfolgreich durchlaufen haben.
- Wenden Sie sich an uns, um Ihre Anzeige nochmals prüfen zu lassen, oder nehmen Sie Änderungen daran vor. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal zur Überprüfung eingereicht. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Arbeitstags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.
- Wenn die Überprüfung nicht abgeschlossen werden kann, entfernen Sie alle Anzeigen, die gegen die Richtlinie zu Wahlwerbung für Argentinien verstoßen.
Wahlwerbung für Australien umfasst Anzeigen, in denen:
- für eine australische Partei auf nationaler Ebene, eine*n Kandidierende*n für das australische Repräsentantenhaus oder den australischen Senat, eine gewählte Amtsträgerin bzw. einen gewählten Amtsträger auf nationaler Ebene im australischen Repräsentantenhaus oder Senat oder für ein Referendum bzw. einen Volksentscheid der australischen Wahlkommission geworben wird.
- für eine politische Partei auf bundesstaatlicher oder territorialer Ebene, eine*n Kandidierende*n für ein Amt auf bundesstaatlicher oder territorialer Ebene, eine gewählte Amtsträgerin bzw. einen gewählten Amtsträger auf bundesstaatlicher oder territorialer Ebene oder für ein Referendum bzw. einen Volksentscheid der Wahlkommission in einem der folgenden Bundesstaaten oder Territorien geworben wird:
- Australian Capital Territory
- New South Wales
- Northern Territory
- Queensland
- Südaustralien
- Tasmanien
- Victoria
- Westaustralien
Im Folgenden finden Sie Anforderungen, die Werbetreibende erfüllen müssen, um Wahlwerbung für Australien zu schalten.
Überprüfungsverfahren für Werbetreibende bei Wahlwerbung für Australien Werbetreibende dürfen nur dann Wahlwerbung für Australien in Australien schalten, wenn sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung für Australien erfolgreich durchlaufen haben. Weitere Informationen zum Beantragen der Überprüfung
Werbetreibende dürfen nur dann Wahlwerbung für Australien außerhalb Australiens schalten, wenn sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung oder das Überprüfungsverfahren für Werbetreibende erfolgreich durchlaufen haben.
- Wenn Sie Wahlwerbung für Australien in Australien schalten möchten, müssen Sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung für Australien erfolgreich durchlaufen haben. Weitere Informationen zum Überprüfungsverfahren
- Wenn Sie Wahlwerbung für Australien außerhalb Australiens schalten möchten, müssen Sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung oder das Überprüfungsverfahren für Werbetreibende erfolgreich durchlaufen haben.
- Wenden Sie sich an uns, um Ihre Anzeige nochmals prüfen zu lassen, oder nehmen Sie Änderungen daran vor. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal zur Überprüfung eingereicht. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Arbeitstags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.
- Wenn die Überprüfung nicht abgeschlossen werden kann, entfernen Sie alle Anzeigen, die gegen die Richtlinie zu Wahlwerbung für Australien verstoßen.
Wahlwerbung für Chile umfasst Anzeigen für:
- Eine politische Partei, eine Koalition, einen gewählten Amtsträger oder Kandidaten für die Präsidentschaft, den Senat oder die Abgeordnetenkammer
- Eine Frage oder einen Aufruf zur Abstimmung in einem nationalen Referendum, das offiziell per Ausnahmeerlass vom Obersten Gerichtshof beschlossen wurde
Im Folgenden finden Sie Anforderungen, die Werbetreibende erfüllen müssen, um Wahlwerbung für Chile zu schalten.
Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung Werbetreibende dürfen in Chile nur dann Wahlwerbung betreiben, wenn sie die entsprechende Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung erfolgreich durchlaufen haben. Informationen zum Beantragen der Überprüfung
Werbetreibende dürfen Wahlwerbung für Chile außerhalb Chiles schalten, vorausgesetzt, sie haben die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung oder die Überprüfungsverfahren für Werbetreibende erfolgreich durchlaufen.
Werbetreibende müssen die vor Ort geltenden anwendbaren Wahlgesetze einhalten. Hierzu zählt das Pausieren von Anzeigen während der gesetzlich festgelegten Stillhaltezeiträume. Bei Google darf Wahlwerbung, so wie in unseren Richtlinien definiert, in Chile während eines Stillhaltezeitraums nicht geschaltet werden.
- Um Wahlwerbung für Chile innerhalb von Chile zu schalten, müssen Sie die entsprechende Identitätsüberprüfung durchlaufen haben. Weitere Informationen
- Um Wahlwerbung für Chile außerhalb Chiles zu schalten, müssen Sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung oder die Überprüfung des Werbetreibenden erfolgreich durchlaufen haben.
- Wenden Sie sich an uns, um Ihre Anzeige nochmals prüfen zu lassen, oder nehmen Sie Änderungen daran vor. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal zur Überprüfung eingereicht. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Arbeitstags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.
- Falls die Überprüfung nicht abgeschlossen werden kann, sollten Sie alle Anzeigen entfernen, die gegen die Richtlinie zu Wahlwerbung für Chile verstoßen.
Wahlwerbung für Indien umfasst Anzeigen, in denen für die folgenden Entitäten geworben wird oder die von diesen geschaltet werden:
- eine politische Partei, eine politische Kandidatin bzw. ein politischer Kandidat oder ein aktuelles Mitglied der Lok Sabha bzw. Vidhan Sabha
Im Folgenden finden Sie Anforderungen, die Werbetreibende erfüllen müssen, um Wahlwerbung für Indien zu schalten.
Überprüfungsverfahren für Werbetreibende bei Wahlwerbung für Indien Werbetreibende dürfen nur dann Wahlwerbung für Indien in Indien schalten, wenn sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung für Indien durchlaufen haben. Weitere Informationen zum Beantragen der Überprüfung
Werbetreibende, die Wahlwerbung für Indien in Indien schalten möchten, müssen bei der Überprüfung offenlegen, ob sie eine politische Partei, eine politische Kandidatin bzw. ein politischer Kandidat oder ein aktuelles Mitglied der Lok Sabha bzw. Vidhan Sabha sind. Bei diesen Werbetreibenden gelten alle Anzeigen, die im überprüften Konto geschaltet werden, als Wahlwerbung.
Werbetreibende, die Wahlwerbung für Indien schalten möchten, müssen für jede Anzeige eine gültige Vorzertifizierung der indischen Wahlkommission (Election Commission of India, ECI) oder einer von der ECI autorisierten Stelle einreichen.
Hinweis: Bevor Werbetreibende eine Vorzertifizierung einreichen, muss Google ihre Identität prüfen.
Wenn Sie bereits von Google überprüft wurden, können Sie hier die Vorzertifizierungen für Ihre Wahlwerbung einreichen.
Für Anzeigen von Nachrichtenorganisationen, in denen diese für ihre Berichterstattung werben, sind keine Vorzertifizierungen erforderlich.
Darüber hinaus sind keine Vorzertifizierungen für Anzeigen erforderlich, die von Behörden oder Staatsbetrieben (Public Service Undertaking, PSU) geschaltet werden und die Bürger*innen über ihre Rechte und Pflichten, über Politik, Programme, Dienste oder Initiativen staatlicher Stellen oder über Gefahren oder Risiken für die öffentliche Gesundheit und Sicherheit oder die Umwelt informieren. Behörden und Staatsbetriebe, die entsprechende Anzeigen schalten, müssen anstelle der Vorzertifizierung ein Schreiben mit ihrem Stempel und ihrer Unterschrift auf ihrem offiziellen Briefpapier einreichen, in dem sie bestätigen, dass die Anzeigen von den Vorzertifizierungsanforderungen der ECI ausgenommen sind.
Außerdem sind für Anzeigen, die von kommerziellen, nicht politischen Rechtssubjekten ausschließlich zu kommerziellen Zwecken geschaltet werden und die eine*n Kandidierende*n für ein politisches Amt oder ein aktuelles Mitglied der Lok Sabha oder Vidhan Sabha zum Gegenstand haben, wie in der Richtlinie zu Wahlwerbung in Indien definiert, keine Vorzertifizierungen erforderlich. Kommerzielle, nicht politische Rechtssubjekte, die entsprechende Anzeigen schalten, müssen ein Schreiben einreichen, in dem bestätigt wird, dass die Anzeigen von den Vorzertifizierungsanforderungen der ECI ausgenommen sind. Dieses Schreiben muss auf dem Briefkopf Ihres Unternehmens ausgestellt sein und Ihren Stempel und Ihre Unterschrift enthalten.
Auch wenn keine Vorzertifizierungen erforderlich sind, müssen alle Werbetreibenden, die Wahlwerbung für Indien schalten möchten, die Identitätsüberprüfung von Google durchlaufen.
- Wenn Sie Wahlwerbung für Indien in Indien schalten möchten, müssen Sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung für Indien erfolgreich durchlaufen und eine Vorzertifizierung für jede zu schaltende Wahlanzeige für Indien eingereicht haben. Weitere Informationen zu Vorzertifizierungen und der Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung
- Wenn Sie Wahlwerbung für Indien außerhalb Indiens schalten möchten, müssen Sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung oder das Überprüfungsverfahren für Werbetreibende erfolgreich durchlaufen haben.
- Wenden Sie sich an uns, um Ihre Anzeige nochmals prüfen zu lassen. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Arbeitstags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.
- Wenn die Überprüfung nicht abgeschlossen werden kann oder Sie keine Vorzertifizierung haben, entfernen Sie alle Anzeigen, die gegen die Richtlinie zu Wahlwerbung für Indien verstoßen.
Wahlwerbung für Israel umfasst Anzeigen, in denen für die folgenden Rechtssubjekte geworben wird oder die von diesen geschaltet werden:
- eine politische Partei, ein*e Amtsträger*in oder ein*e Kandidat*in für die Knesset
- eine Liste mit Kandidat*innen einer oder mehrerer politischer Parteien für die Knesset
Im Folgenden finden Sie Anforderungen, die Werbetreibende erfüllen müssen, um Wahlwerbung für Israel zu schalten.
Überprüfungsverfahren für Werbetreibende bei Wahlwerbung für Israel Werbetreibende dürfen nur dann Wahlwerbung für Israel in Israel schalten, wenn sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung für Israel erfolgreich durchlaufen haben. Weitere Informationen zum Beantragen der Überprüfung
Werbetreibende, die Wahlwerbung für Israel in Israel schalten möchten, müssen bei der Überprüfung offenlegen, ob sie Kandidierende, gewählte Amtsträger*innen, eine Partei oder eine Liste mit Kandidierenden einer oder mehrerer Parteien für die Knesset sind. Bei diesen Werbetreibenden gelten alle Anzeigen, die im überprüften Konto geschaltet werden, als Wahlwerbung.
Werbetreibende, die Wahlwerbung für Israel in Israel schalten möchten, müssen gemäß israelischem Recht rechtliche Hinweise in ihre Anzeigen einfügen.
Werbetreibende dürfen nur dann Wahlwerbung für Israel außerhalb Israels schalten, wenn sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung oder das Überprüfungsverfahren für Werbetreibende erfolgreich durchlaufen haben.
- Wenn Sie Wahlwerbung für Israel in Israel schalten möchten, müssen Sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung für Israel erfolgreich durchlaufen haben. Weitere Informationen zum Überprüfungsverfahren
- Wenn Sie Wahlwerbung für Israel außerhalb Israels schalten möchten, müssen Sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung oder das Überprüfungsverfahren für Werbetreibende erfolgreich durchlaufen haben.
- Wenden Sie sich an uns, um Ihre Anzeige nochmals prüfen zu lassen, oder nehmen Sie Änderungen daran vor. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal zur Überprüfung eingereicht. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Arbeitstags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.
- Wenn die Überprüfung nicht abgeschlossen werden kann, entfernen Sie alle Anzeigen, die gegen die Richtlinie zu Wahlwerbung für Israel verstoßen.
- eine politische Partei, eine Koalition, eine gewählte Amtsträgerin bzw. einen gewählten Amtsträger oder eine*n Kandidierende*n für die Präsidentschaft, den Senat oder die Abgeordnetenkammer.
- eine Frage in einem nationalen Referendum, das offiziell vom Obersten Gerichtshof in Mexiko (Suprema Corte de Justicia de la Nación) angekündigt wurde.
Im Folgenden finden Sie Anforderungen, die Werbetreibende erfüllen müssen, um Wahlwerbung für Mexiko zu schalten.
Überprüfungsverfahren für Werbetreibende bei Wahlwerbung für Mexiko Nur Agenturen dürfen Wahlwerbung für Mexiko in Mexiko schalten. Hierzu müssen sie unser Überprüfungsverfahren im Namen ihrer Kunden erfolgreich durchlaufen. Informationen zum Beantragen der Überprüfung
Agenturen dürfen Wahlwerbung für Mexiko in Mexiko ausschließlich im Namen von Organisationen schalten. Informationen zum Beantragen der Überprüfung
Werbetreibende und die Agenturen, über die sie die Wahlwerbung schalten, müssen die anwendbaren Gesetze Mexikos befolgen.
Wenn Sie Wahlwerbung für Mexiko außerhalb Mexikos schalten möchten, müssen Sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung oder das Überprüfungsverfahren für Werbetreibende erfolgreich durchlaufen und bestätigen, dass Sie die anwendbaren lokalen Gesetze einhalten.
- Nur Agenturen dürfen Wahlwerbung für Mexiko in Mexiko schalten. Dafür müssen sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung für Mexiko erfolgreich durchlaufen haben. Weitere Informationen zum Überprüfungsverfahren
- Wenden Sie sich an uns, um Ihre Anzeige nochmals prüfen zu lassen, oder nehmen Sie Änderungen daran vor. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal zur Überprüfung eingereicht. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Arbeitstags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.
- Wenn Sie das Überprüfungsverfahren nicht abschließen können, entfernen Sie alle Anzeigen, die gegen die Richtlinie zu Wahlwerbung für Mexiko verstoßen.
Wahlwerbung für Neuseeland umfasst Anzeigen, in denen:
- für eine politische Partei, eine gewählte Amtsträgerin bzw. einen gewählten Amtsträger oder eine*n Kandidierende*n für das neuseeländische Parlament geworben wird oder
- für eine zur Abstimmung stehende Referendumsoption oder eine Befürworterin bzw. einen Befürworter einer solchen Option geworben wird oder in denen zur Abstimmung in einem nationalen Referendum aufgerufen wird, nachdem es in einer Primär- oder Sekundärgesetzgebung offiziell beschlossen wurde.
Werbetreibende dürfen nur dann Wahlwerbung für Neuseeland in Neuseeland schalten, wenn sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung für Neuseeland erfolgreich durchlaufen haben. Weitere Informationen zum Beantragen der Überprüfung
Werbetreibende, die Wahlwerbung für Neuseeland in Neuseeland schalten möchten, müssen das neuseeländische Recht sowie die anwendbaren Richtlinien der Wahlkommission in Bezug auf rechtliche Hinweise einhalten, einschließlich einer klaren Angabe der auftraggebenden Person oder Organisation (Promoter Statement) in ihren Anzeigen, wo dies erforderlich ist. Soweit gesetzlich vorgeschrieben, müssen Werbetreibende die Genehmigung der beworbenen politischen Partei oder der*des Kandidierenden einholen, bevor sie Anzeigen schalten.
Werbetreibende, die Wahlwerbung für Neuseeland in Neuseeland schalten möchten, müssen die neuseeländischen gesetzlichen Vorschriften zu Stillhaltezeiträumen einhalten.
Werbetreibende dürfen nur dann Wahlwerbung für Neuseeland außerhalb Neuseelands schalten, wenn sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung oder das Überprüfungsverfahren für Werbetreibende erfolgreich durchlaufen haben.
- Wenn Sie Wahlwerbung für Neuseeland in Neuseeland schalten möchten, müssen Sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung für Neuseeland erfolgreich durchlaufen haben. Weitere Informationen zum Überprüfungsverfahren
- Wenn Sie Wahlwerbung für Neuseeland außerhalb Neuseelands schalten möchten, müssen Sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung oder das Überprüfungsverfahren für Werbetreibende erfolgreich durchlaufen haben.
- Wenden Sie sich an uns, um Ihre Anzeige nochmals prüfen zu lassen, oder nehmen Sie Änderungen daran vor. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal zur Überprüfung eingereicht. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Arbeitstags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.
- Achten Sie darauf, dass Ihre Kampagne keine Anzeigen in der Sprache der Maori enthält. Denn Maori wird derzeit in Google Ads und Display & Video 360 (DV360) nicht unterstützt. Daher können Sie keine Anzeigen in dieser Sprache schalten. Wahlwerbung für Neuseeland in einer unterstützten Sprache darf jedoch allgemein gebräuchliche Wörter oder Ausdrücke auf Maori enthalten. Weitere Informationen zu unterstützten Sprachen: Google Ads und DV360.
- Wenn die Überprüfung nicht abgeschlossen werden kann, entfernen Sie alle Anzeigen, die gegen die Richtlinie zu Wahlwerbung für Neuseeland verstoßen.
Wahlwerbung für Südafrika umfasst Anzeigen, in denen:
- für eine nationale politische Partei, eine gewählte Amtsträgerin bzw. einen gewählten Amtsträger oder eine*n Kandidierende*n für die Nationalversammlung, den Nationalrat der Provinzen, die Präsidentschaft oder Vizepräsidentschaft geworben wird.
Im Folgenden finden Sie Anforderungen, die Werbetreibende erfüllen müssen, um Wahlwerbung für Südafrika zu schalten.
Überprüfungsverfahren für Werbetreibende bei Wahlwerbung für Südafrika
Werbetreibende dürfen nur dann Wahlwerbung für Südafrika in Südafrika schalten, wenn sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung für Südafrika erfolgreich durchlaufen haben. Weitere Informationen zum Beantragen der Überprüfung
Werbetreibende dürfen nur dann Wahlwerbung für Südafrika außerhalb Südafrikas schalten, wenn sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung oder das Überprüfungsverfahren für Werbetreibende erfolgreich durchlaufen haben.
Problembehebung
- Wenn Sie Wahlwerbung für Südafrika in Südafrika schalten möchten, müssen Sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung für Südafrika erfolgreich durchlaufen haben. Weitere Informationen zur Überprüfung
- Wenn Sie Wahlwerbung für Südafrika außerhalb Südafrikas schalten möchten, müssen Sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung oder das Überprüfungsverfahren für Werbetreibende erfolgreich durchlaufen haben.
- Wenden Sie sich an uns, um Ihre Anzeige nochmals prüfen zu lassen, oder nehmen Sie Änderungen daran vor. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal zur Überprüfung eingereicht. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Arbeitstags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.
- Wenn die Überprüfung nicht abgeschlossen werden kann, sollten Sie alle Anzeigen entfernen, die gegen die Richtlinie zu Wahlwerbung für Südafrika verstoßen.
Wahlwerbung für das Vereinigte Königreich umfasst Anzeigen, in denen:
- für eine politische Partei, eine gewählte Amtsträgerin bzw. einen gewählten Amtsträger oder eine*n Kandidierende*n für das Parlament des Vereinigten Königreichs geworben wird.
- eine Referendumsfrage zur Abstimmung oder eine Kampagnengruppe für ein Referendum enthalten ist oder in denen zur Abstimmung in einem nationalen Referendum oder einem Referendum zur Souveränität auf regionaler Ebene aufgerufen wird.
Im Folgenden finden Sie Anforderungen, die Werbetreibende erfüllen müssen, um Wahlwerbung für das Vereinigte Königreich zu schalten.
Überprüfungsverfahren für Werbetreibende bei Wahlwerbung für das Vereinigte Königreich Werbetreibende dürfen nur dann Wahlwerbung für das Vereinigte Königreich schalten, wenn sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung für das Vereinigte Königreich erfolgreich durchlaufen haben. Weitere Informationen zum Beantragen der Überprüfung
Werbetreibende dürfen nur dann Wahlwerbung für das Vereinigte Königreich außerhalb des Vereinigten Königreichs schalten, wenn sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung oder das Überprüfungsverfahren für Werbetreibende erfolgreich durchlaufen haben.
- Wenn Sie Wahlwerbung für das Vereinigte Königreich im Vereinigten Königreich schalten möchten, müssen Sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung für das Vereinigte Königreich erfolgreich durchlaufen haben. Weitere Informationen zum Überprüfungsverfahren
- Wenn Sie Wahlwerbung für das Vereinigte Königreich außerhalb des Vereinigten Königreichs schalten möchten, müssen Sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung oder das Überprüfungsverfahren für Werbetreibende erfolgreich durchlaufen haben.
- Wenden Sie sich an uns, um Ihre Anzeige nochmals prüfen zu lassen, oder nehmen Sie Änderungen daran vor. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal zur Überprüfung eingereicht. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Arbeitstags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.
- Wenn die Überprüfung nicht abgeschlossen werden kann, entfernen Sie alle Anzeigen, die gegen die Richtlinie zu Wahlwerbung für das Vereinigte Königreich verstoßen.
Wahlwerbung für die USA umfasst Anzeigen für:
- eine aktuelle Amtsträgerin bzw. einen aktuellen Amtsträger oder eine*n Kandidierende*n für ein Amt auf Bundesebene, etwa den Präsidenten oder Vizepräsidenten der USA sowie Mitglieder des US-Repräsentantenhauses oder des US-Senats;
- eine aktuelle Amtsträgerin bzw. einen aktuellen Amtsträger oder eine*n Kandidierende*n für ein bundesstaatliches Amt, beispielsweise eine Gouverneurin bzw. einen Gouverneur, eine Ministerin bzw. einen Minister oder ein Mitglied der Legislative des Bundesstaates;
- eine aktuelle Amtsträgerin bzw. einen aktuellen Amtsträger oder eine*n Kandidierende*n für ein territoriales Amt, beispielsweise eine Gouverneurin bzw. einen Gouverneur oder ein Mitglied der Legislative eines Territoriums;
- eine politische Partei auf Ebene des Bundes, eines Bundesstaates oder eines Territoriums; oder
- Volksabstimmungen, Initiativen oder Vorhaben auf der Ebene von Bundesstaaten oder Territorien, die im entsprechenden Bundesstaat oder Territorium zur Abstimmung qualifiziert sind.
Im Folgenden finden Sie Anforderungen, die Werbetreibende erfüllen müssen, um Wahlwerbung für die USA zu schalten.
Überprüfungsverfahren für Werbetreibende bei Wahlwerbung für die Vereinigten Staaten Werbetreibende dürfen nur dann Wahlwerbung für die USA in den USA schalten, wenn sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung für die USA erfolgreich durchlaufen haben. Weitere Informationen zum Beantragen der Überprüfung
Werbetreibende dürfen nur dann Wahlwerbung für die Vereinigten Staaten außerhalb der Vereinigten Staaten schalten, wenn sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung oder das Überprüfungsverfahren für Werbetreibende erfolgreich durchlaufen haben.
- Wenn Sie Wahlwerbung für die Vereinigten Staaten in den USA schalten möchten, müssen Sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung für die Vereinigten Staaten erfolgreich durchlaufen haben. Weitere Informationen zum Überprüfungsverfahren
- Wenn Sie Wahlwerbung für die Vereinigten Staaten außerhalb der Vereinigten Staaten schalten möchten, müssen Sie die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung oder das Überprüfungsverfahren für Werbetreibende erfolgreich durchlaufen haben.
- Wenden Sie sich an uns, um Ihre Anzeige nochmals prüfen zu lassen, oder nehmen Sie Änderungen daran vor. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal zur Überprüfung eingereicht. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Arbeitstags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.
- Wenn die Überprüfung nicht abgeschlossen werden kann, entfernen Sie alle Anzeigen, die gegen die Richtlinie zu Wahlwerbung für die Vereinigten Staaten verstoßen.
Zusätzlich zu den oben genannten Anforderungen gelten in einigen US-Bundesstaaten weitere Einschränkungen für Wahlwerbung auf bundesstaatlicher oder lokaler Ebene. Im Folgenden finden Sie Details zu den Regelungen in den einzelnen Bundesstaaten.
Die folgenden Bestimmungen gelten für Regierungsausschüsse in Kalifornien, die planen, als gesponsert gekennzeichnete Anzeigen für einen kalifornischen Kandidaten oder eine Abstimmung in Kalifornien zu schalten (sogenannte „online platform disclosed advertisements“). Gemäß §84504.6 (2018) des kalifornischen Gesetzbuchs (California Government Code) sind diese Ausschüsse dazu verpflichtet, die Betreiber der betroffenen Onlineplattformen ausdrücklich auf ihr Vorhaben hinzuweisen.
Regierungsausschüsse in Kalifornien, die als gesponsert gekennzeichnete Anzeigen schalten möchten, müssen: (1) Google ausdrücklich darauf hinweisen und zusätzliche Informationen über sich selbst für unseren Transparenzbericht und die Offenlegung in der Anzeige zur Verfügung stellen und (2) ihr Konto bestätigen.
Bitte senden Sie uns dieses Formular, um das Expressmeldeverfahren abzuschließen. Wenn Sie Display & Video 360 verwenden, füllen Sie einfach dieses Formular aus, um zu bestätigen, dass Sie die oben genannten Anforderungen erfüllen.
Sobald der Vorgang abgeschlossen ist, sind alle Anzeigen in Ihrem Konto gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zur Offenlegung aktiv. Die Offenlegung in der Anzeige wird über das Symbol „Warum sehe ich diese Werbung?“ angezeigt. Dieses Symbol kann nicht entfernt werden. Weitere Informationen zu diesem Verfahren und Empfehlungen zur Kontoverwaltung finden Sie in unserem Best Practices-Leitfaden.
Wenn Sie Werbung mit politischen Inhalten sehen, die Ihrer Ansicht nach gegen Abschnitt 20, Kapitel 7 des kalifornischen Wahlgesetzes (California Elections Code) verstößt, können Sie die Anzeige über dieses Formular melden.
Folgendes ist nicht zulässig:
Anzeigen in Zusammenhang mit Volksbegehren und Kandidaten für Wahlen auf Kommunalebene
Anzeigen in Zusammenhang mit Volksbegehren und Kandidaten für Wahlen auf Bundesstaaten- und Kommunalebene
Anzeigen in Zusammenhang mit Volksbegehren und Kandidaten für Wahlen auf Kommunalebene
Anzeigen in Zusammenhang mit Volksbegehren und Kandidaten für Wahlen auf Kommunalebene
Gemäß N.J. Stat. § 19:44A-22.3(d) müssen folgende Werbetreibende eine Kopie des bei der Election Law Enforcement Commission einzureichenden Registrierungsdokuments vorlegen, bevor sie Anzeigen kaufen dürfen:
Kandidatenausschuss, gemeinsamer Ausschuss für Kandidaten, politischer Ausschuss, ständiger politischer Ausschuss, Ausschuss für unabhängige Wahlausgaben, Parteiausschuss bzw. gesetzgebender Ausschuss oder eine andere Gruppe bzw. Person, die Ausgaben zum Zweck der Finanzierung einer Kommunikation wie in N.J. Stat. § 19:44A-22.3(a) und (b) beschrieben tätigt, verursacht oder genehmigt.
Diese Voraussetzung muss gegeben sein, bevor Anzeigen geschaltet werden dürfen.
Füllen Sie dieses Formular aus, um die oben genannten Anforderungen zu erfüllen.
Damit Ausschüsse für unabhängige Wahlausgaben (Independent Expenditure Committees) im Bundesstaat New York politische Anzeigen kaufen dürfen, ist Folgendes erforderlich:
Ausschüsse für unabhängige Wahlausgaben, die Anzeigen in Zusammenhang mit Volksbegehren oder Kandidaten für Wahlen auf Bundesstaaten- oder Kommunalebene im Bundesstaat New York kaufen möchten, müssen Google über ihren Status informieren. Außerdem ist eine Kopie des beim New York State Board of Elections eingereichten Registrierungsdokuments vorzulegen.
Füllen Sie dieses Formular aus, um zu bestätigen, dass Sie die oben genannten Anforderungen erfüllen.
Wenn Sie Display & Video 360 verwenden, füllen Sie dieses Formular aus, um zu bestätigen, dass Sie die oben genannten Anforderungen erfüllen.
Wer in Virginia politische Onlinewerbung schalten möchte, ist nach Virginia Code Ann. § 24.2-960 dazu verpflichtet, sich gegenüber der entsprechenden Onlineplattform als Werbetreibender für politische Onlinewerbung zu identifizieren und zu bestätigen, dass er gemäß den staatlichen und nationalen Gesetzen berechtigt ist, politische Onlineanzeigen rechtmäßig zu erwerben oder gegen Gebühr zu schalten. Konkret bedeutet das:
Wer in Virginia politische Onlineanzeigen erwerben möchte, muss: 1. sich gegenüber Google als Werbetreibender für politische Onlinewerbung identifizieren, 2. bestätigen, dass er gemäß den staatlichen und nationalen Gesetzen berechtigt ist, politische Onlineanzeigen rechtmäßig zu erwerben oder gegen Gebühr zu schalten, und 3. sein Konto bestätigen.
Bitte senden Sie uns dieses Formular, um sich zu identifizieren und die Rechtmäßigkeit Ihrer Werbetätigkeit zu bestätigen.
Anzeigen in Zusammenhang mit Volksbegehren und Kandidaten für Wahlen auf Bundesstaaten- und Kommunalebene
Folgendes ist nicht zulässig:
Anzeigen, in denen direkt oder indirekt zur Stimmabgabe, zur finanziellen oder zur anderweitigen Unterstützung in einer Wahlkampagne aufgerufen, oder in denen auf politische Angelegenheiten auf lokaler Ebene verwiesen wird. Das betrifft auch Gesetze sowie die Meinung eines gewählten Amtsträgers zu diesen Gesetzen.
Wahlwerbung – eingeschränkte Ausrichtung
Für die Ausrichtung von Wahlwerbung dürfen nur die folgenden Kriterien verwendet werden:
Standort mit Ausnahme des Umkreises um einen Standort
Alter und Geschlecht
Kriterien für die Ausrichtung auf den Kontext, wie Anzeigen-Placements, Themen oder Keywords in Bezug auf Websites, Apps, Seiten und Videos
Alle anderen Arten der Ausrichtung sind für Wahlwerbung nicht zulässig.
Offenlegungspflichten für Wahlwerbung
In Wahlanzeigen, die von für Wahlwerbung bestätigten Werbetreibenden in Regionen geschaltet werden, in denen die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung erforderlich ist, muss offengelegt werden, wer für die Anzeige bezahlt hat. Für die meisten Anzeigenformate erstellt Google automatisch eine Offenlegung mit der Bezeichnung „Bezahlt von“. Dazu werden die Informationen verwendet, die bei der Überprüfung angegeben wurden. Diese Offenlegung ersetzt keine anderen Offenlegungen, die eventuell für Ihre Anzeige gesetzlich vorgeschrieben sind.
Bei den folgenden Anzeigenformaten und -funktionen von Google sind die Werbetreibenden selbst dafür verantwortlich, direkt in der Anzeige eine Offenlegung mit der Bezeichnung „Bezahlt von“ einzufügen, gefolgt vom Namen der Organisation oder natürlichen Person, die für die Anzeige bezahlt hat. In visuellen Formaten ist es erforderlich, dass die Offenlegung jederzeit in der Anzeige sichtbar und für den*die Durchschnittsnutzer*in gut lesbar ist. Wenn Sie Audioformate einsetzen, müssen Stimme, Tonlage und Geschwindigkeit der Offenlegung mit der restlichen Anzeige übereinstimmen.
- Anforderungen für die Anzeigenbereitstellung durch Drittanbieter im Google Displaynetzwerk und auf YouTube
- Audio-Creatives und native Creatives in Display & Video 360
- Video-Creatives in Display & Video 360 (außer Creatives, die auf YouTube ausgeliefert werden)
- Audioanzeigen auf YouTube (zurzeit nur verfügbar für Wahlanzeigen für die Vereinigten Staaten, die auch dort ausgeliefert werden)
Diese Offenlegung ersetzt keine anderen Offenlegungen, die eventuell für Ihre Anzeige gesetzlich vorgeschrieben sind.
Offenlegungspflichten für synthetische oder digital veränderte Inhalte
Google ist der Ansicht, dass Nutzerinnen und Nutzern Informationen zur Verfügung gestellt werden sollten, anhand derer sie fundierte Entscheidungen treffen können, wenn ihnen Wahlwerbung mit synthetischen oder digital veränderten Inhalten präsentiert wird. Das gilt insbesondere für Bilder, Videos oder Audioaufnahmen mit verfälschenden Darstellungen von realen oder realistisch wirkenden Personen oder Ereignissen.
Anzeigen mit synthetischen oder digital veränderten Inhalten, die für die in der Anzeige gemachten Aussagen bedeutungslos sind, fallen nicht unter diese Richtlinie. Das betrifft unter anderem Bearbeitungsverfahren wie das Anpassen der Bildgröße, das Zuschneiden, Farbkorrekturen oder Aufhellungen, das Korrigieren von Fehlern (z. B. das Retuschieren von „roten Augen“) oder Bearbeitungen des Hintergrunds, durch die keine wirklichkeitsnahen Darstellungen realer Ereignisse erzeugt werden.
Beispiele für Anzeigeninhalte, die der Richtlinie unterliegen:
- Eine Anzeige mit synthetischen Inhalten, die den Anschein erweckt, dass eine Person etwas sagt oder tut, was sie nicht gesagt oder getan hat.
- Eine Anzeige mit synthetischen Inhalten, in der Videoaufnahmen eines realen Ereignisses verändert werden oder eine realistische Darstellung eines Ereignisses erzeugt wird, um Szenen zu zeigen, die nicht wirklich stattgefunden haben.
Offenlegungen sind für alle Wahlanzeigen mit synthetischen oder digital veränderten Inhalten erforderlich. Dazu müssen Werbetreibende in ihren Kampagneneinstellungen das Kästchen im Bereich „Veränderte oder synthetische Inhalte“ anklicken.
Daraufhin wird für die folgenden Formate automatisch eine Offenlegung in der Anzeige erstellt. Werbetreibende selbst müssen nichts weiter tun.
- Feeds auf Smartphones
- Shorts auf Smartphones
- In-Stream-Anzeigen auf Computern, Smartphones, im mobilen Web und auf TV-Bildschirmen
Bei allen anderen Formaten sind Werbetreibende selbst dafür verantwortlich, das Kästchen auszuwählen und eine deutliche Offenlegung einzufügen. Diese Offenlegung muss klar formuliert und an einer für Nutzer deutlich sichtbaren Stelle platziert sein. Eine akzeptabel formulierte Offenlegung richtet sich nach dem spezifischen Kontext der Anzeige. Hier einige Beispiele:
- „Der Inhalt wurde verändert oder synthetisch erstellt.“
- „Das Audiomaterial wurde computergeneriert.“
- „Dieses Bild stellt keine realen Ereignisse dar.“
- „Diese Videoinhalte wurden synthetisch erstellt.“
Regionale Einschränkungen
In diesen Regionen gelten Einschränkungen für politische Werbung. Unten finden Sie eine Liste dieser Regionen und der jeweils geltenden Verbote. In den rechtlichen Anforderungen können weitere Verbote oder Vorgaben aufgeführt sein.
Brasilien
In Brasilien ist auf Google-Plattformen Folgendes verboten:
Wahlpolitische Inhalte gemäß TSE-Beschluss 23.732/2024:
- Anzeigen mit Bezug zu Wahlen, politischen Parteien, Vereinigungen und Koalitionen, gewählten Positionen, Regierungsvorschlägen, Gesetzesvorlagen, der Ausübung des Wahlrechts und anderen politischen Rechten oder Angelegenheiten im Zusammenhang mit dem Wahlprozess.
Folgendes ist auf Google-Plattformen in British Columbia nicht zulässig:
Wahlwerbung gemäß Kapitel 106 der überarbeiteten Satzung von 1996 des Election Act von British Columbia
- Von Dritten gesponserte Anzeigen während der der Wahlkampagne vorausgehenden Phase (wie im Election Act von British Columbia ausgeführt), in denen unmittelbar für oder gegen eine in British Columbia registrierte politische Partei oder die Wahl einer*eines Kandidierenden für die Legislative Assembly of British Columbia Partei ergriffen wird.
- Anzeigen während der Wahlkampagne (wie im Election Act von Britisch Columbia ausgeführt), in denen unmittelbar für oder gegen eine in British Columbia registrierte politische Partei oder die Wahl einer*eines Kandidierenden für die Legislative Assembly of British Columbia Partei ergriffen wird. Hierzu zählen auch Anzeigen, in denen im Hinblick auf bestimmte, mit einer registrierten politischen Partei oder einer*einem Kandidierenden verknüpfte Themen Position bezogen wird.
Hinweis: Nicht als Wahlwerbung eingestuft werden Anzeigen von Nachrichtenorganisationen, mit denen die Berichterstattung zu Wahlen beworben wird. Ebenfalls von der Richtlinie ausgenommen sind Anzeigen, die Informationen zum Gesundheitsschutz oder zum Ablauf von Wahlen enthalten und von Ministerien, staatlichen Stellen oder Regierungsbehörden der nationalen Ebene oder der Provinz British Columbia geschaltet werden (z. B. Anzeigen von Elections BC zur Bürgerbeteiligung).
Während der Wahlzeiträume, die durch den Canada Elections Act geregelt sind, sind folgende Anzeigen auf Google-Plattformen in Kanada nicht zulässig:
Anzeigen für eine Partei auf nationaler Ebene oder die Vorsitzende bzw. den Vorsitzenden einer solchen Partei, ein Mitglied des kanadischen Parlaments oder eine*n Kandidierende*n für das Parlament bzw. eine Bewerberin oder einen Bewerber für die Kandidatur
Hinweis: Nicht als Wahlwerbung eingestuft werden Anzeigen von kanadischen Nachrichtenorganisationen, mit denen die Berichterstattung zu Wahlen beworben wird. Ebenfalls von der Richtlinie ausgenommen sind Anzeigen, die Informationen zum Gesundheitsschutz oder zum Ablauf von Wahlen enthalten und von Ministerien, staatlichen Stellen oder Regierungsbehörden der nationalen Ebene geschaltet werden (z. B. Anzeigen von Elections Canada zur Bürgerbeteiligung).
Während der Wahlzeiträume, die durch den Canada Elections Act geregelt sind, sind folgende Anzeigen auf Google-Plattformen in Kanada nicht zulässig:
Anzeigen zu einem bestimmten Thema, das mit einer Partei auf nationaler Ebene oder einem Mitglied des kanadischen Parlaments bzw. mit einer*einem Kandidierenden für das Parlament in Verbindung steht
Hinweis: Nicht als Wahlwerbung eingestuft werden Anzeigen von kanadischen Nachrichtenorganisationen, mit denen für die Berichterstattung zu Wahlen geworben wird. Ebenfalls von der Richtlinie ausgenommen sind Anzeigen, die Informationen zum Gesundheitsschutz oder zum Ablauf von Wahlen enthalten und von Ministerien, staatlichen Stellen oder Regierungsbehörden der nationalen Ebene geschaltet werden (z. B. Anzeigen von Elections Canada zur Bürgerbeteiligung).
- Ihre Anzeige wurde abgelehnt und Sie glauben, dass es sich dabei um einen Fehler handelt? Das kann z. B. der Fall sein, wenn Sie eine kanadische Nachrichtenorganisation sind, die für ihre Nachrichteninhalte wirbt, und Kanada als Land in Ihrem Google Ads-Zahlungsprofil ausgewählt haben. Wenden Sie sich an uns, um die Anzeige nochmals überprüfen zu lassen. Alternativ können Sie sie auch direkt bearbeiten. Die Anzeige und das zugehörige Ziel werden dadurch noch einmal zur Überprüfung eingereicht.
- Wenn Sie die oben genannten Ausnahmekriterien für Nachrichten nicht erfüllen, entfernen Sie alle Inhalte aus der Anzeige, die gegen regionale Einschränkungen verstoßen.
Auf Google-Plattformen gelten folgende Einschränkungen:
Politischer Akteur in der EU
Politische Werbung gemäß EU-Verordnung 2024/900:
- Anzeigen von, für oder im Namen eines politischen Akteurs (siehe Definition unten), sofern die Anzeige nicht rein privater oder rein kommerzieller Natur ist; oder
- Anzeigen, die geeignet und dazu bestimmt sind, das Ergebnis einer Wahl oder eines Referendums, das Wählerverhalten oder einen Gesetzgebungs- bzw. Regulierungsprozess auf EU-, nationaler, regionaler oder lokaler Ebene zu beeinflussen
- eine politische Partei oder eine Einrichtung, die direkt oder indirekt mit dem Tätigkeitsbereich einer solchen politischen Partei in Zusammenhang steht
- ein politisches Bündnis
- eine europäische politische Partei
- ein Kandidat für ein Wahlamt oder Inhaber eines solchen auf EU-Ebene oder auf nationaler, regionaler oder lokaler Ebene oder ein Kandidat für eine Führungsposition einer politischen Partei oder Inhaber einer solchen
- ein Mitglied von EU-Organen, mit Ausnahme des Gerichtshofs der Europäischen Union, der Europäischen Zentralbank und des Rechnungshofs, oder einer Regierung eines Mitgliedstaats auf nationaler, regionaler oder lokaler Ebene
- eine Organisation für politische Kampagnen mit oder ohne Rechtspersönlichkeit, die ausschließlich zu dem Zweck gegründet wurde, das Ergebnis einer Wahl oder eines Referendums zu beeinflussen
- jede natürliche oder juristische Person, die eine der in den vorstehenden Punkten genannten Personen oder Organisationen vertritt oder in deren Namen handelt und die politischen Ziele einer dieser Personen oder Organisationen fördert
Anzeigen, in denen:
- eine politische Partei, eine Koalition, ein gewählter Amtsträger oder ein Kandidat für das EU-Parlament oder ein nationales Amt in einem EU-Mitgliedstaat präsentiert wird; oder
- eine zur Abstimmung stehende Referendumsfrage oder eine Kampagnengruppe für ein Referendum präsentiert wird oder in denen zur Abstimmung über die Souveränität in einem nationalen Referendum oder einem Referendum auf Landes- bzw. Provinzebene aufgerufen wird
Nach erfolgreichem Abschluss des Antragsverfahrens dürfen die folgenden Anzeigen geschaltet werden:
- Mitteilungen von offiziellen Quellen der Mitgliedstaaten oder der EU, die sich ausschließlich auf die Organisation und die Modalitäten der Teilnahme an Wahlen oder Referenden beziehen (einschließlich der Bekanntgabe von Kandidaturen oder der Frage, die beim Referendum gestellt wird), oder zur Förderung der Teilnahme an Wahlen oder Referenden; und
- öffentliche Kommunikation, die darauf abzielt, der Öffentlichkeit offizielle Informationen durch, für oder im Namen einer öffentlichen Behörde eines Mitgliedstaats oder durch, für oder im Namen der EU bereitzustellen – dazu gehören auch Informationen durch, für oder im Namen von Mitgliedern der Regierung eines Mitgliedstaats, sofern sie nicht geeignet und dazu bestimmt sind, das Ergebnis einer Wahl oder eines Referendums, das Wählerverhalten oder einen Gesetzgebungs- oder Regulierungsprozess zu beeinflussen
Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie diese Anforderungen erfüllen, können Sie eine Ausnahme beantragen oder Einspruch gegen die Richtlinienentscheidung einlegen. Wenn Sie eine Agentur haben oder mehrere Konten verwalten, müssen Sie für jedes einzelne Konto eine Ausnahme beantragen.
AusnahmenNach erfolgreichem Abschluss des unten beschriebenen Antragsverfahrens dürfen die folgenden Anzeigen geschaltet werden:
- Mitteilungen von offiziellen Quellen der Mitgliedstaaten oder der EU, die sich ausschließlich auf die Organisation und die Modalitäten der Teilnahme an Wahlen oder Referenden beziehen (einschließlich der Bekanntgabe von Kandidaturen oder der Frage, die beim Referendum gestellt wird), oder zur Förderung der Teilnahme an Wahlen oder Referenden; und
- öffentliche Kommunikation, die darauf abzielt, der Öffentlichkeit offizielle Informationen durch, für oder im Namen einer öffentlichen Behörde eines Mitgliedstaats oder durch, für oder im Namen der EU bereitzustellen – dazu gehören auch Informationen durch, für oder im Namen von Mitgliedern der Regierung eines Mitgliedstaats, sofern sie nicht geeignet und dazu bestimmt sind, das Ergebnis einer Wahl oder eines Referendums, das Wählerverhalten oder einen Gesetzgebungs- oder Regulierungsprozess zu beeinflussen
Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie diese Anforderungen erfüllen, können Sie eine Ausnahme beantragen oder Einspruch gegen die Richtlinienentscheidung einlegen. Wenn Sie eine Agentur haben oder mehrere Konten verwalten, müssen Sie für jedes einzelne Konto eine Ausnahme beantragen.
Wenn Ihre Anzeigen abgelehnt werden, ändern Sie sie so, dass sie den Richtlinien entsprechen. Die Anzeige und das zugehörige Ziel werden dadurch noch einmal zur Überprüfung eingereicht. Wenn Sie der Meinung sind, dass die Anzeige fälschlicherweise abgelehnt wurde, können Sie sich an uns wenden.
In Frankreich sind für einen Zeitraum von drei Monaten, der vor dem ersten Tag des Monats beginnt, in dem eine Wahl stattfindet, bis zum Ende der Wahl folgende Arten von Anzeigen auf Google-Plattformen verboten:
Anzeigen mit Informationen, die sich auf eine Diskussion von allgemeinem Interesse beziehen
Ausgenommen sind Anzeigen von offiziellen staatlichen Mitteilungsstellen (wie dem Service d'information du Gouvernement), die Informationen zum Gesundheitsschutz (etwa im Zusammenhang mit der Coronakrise) oder zum Ablauf von Wahlen enthalten.
In Indonesien ist Folgendes auf Google-Plattformen nicht zulässig:
Werbung für politische Kandidaten oder Parteien für öffentliche Ämter in Indonesien ist nicht erlaubt.
In Japan ist Folgendes auf Google-Plattformen nicht zulässig:
Außerhalb der von der japanischen Regierung bekannt gegebenen Wahlkampfzeit:
- Anzeigen für eine politische Partei, einen Vorsitzenden einer solchen Partei oder einen Kandidaten für ein öffentliches Amt, wenn diese Anzeigen einen Aufruf zur Stimmabgabe enthalten oder Nutzer über sie zu einer Landingpage für die Stimmabgabe weitergeleitet werden.
Während der von der japanischen Regierung bekannt gegebenen Wahlkampfzeit:
- Anzeigen für eine politische Partei, einen Vorsitzenden einer solchen Partei oder einen Kandidaten für ein öffentliches Amt, wenn diese Anzeigen einen Aufruf zur Stimmabgabe enthalten; sowie
- Anzeigen für einen Kandidaten für ein öffentliches Amt, mit denen für das Programm politischer Parteien oder Amtsträger geworben wird.
Während der Wahlkampfzeit oder des Stillhaltezeitraums vor Wahlen, die durch die Commission on Elections geregelt sind, sind folgende Anzeigen nicht auf Google-Plattformen in den Philippinen zulässig:
Anzeigen, in denen für oder gegen eine politische Partei bzw. die Kandidatur einer Person oder Partei für ein öffentliches Amt geworben wird.
In Singapur sind die folgenden Arten von Anzeigen auf Google-Plattformen verboten:
Anzeigen zur Beeinflussung oder versuchten Beeinflussung:
- von Wahlergebnissen bei der Präsidentschaftswahl, bei einer Parlamentswahl, bei einer Nachwahl eines Parlamentsmitglieds oder bei einem Referendum;
- der öffentlichen Meinung zu Angelegenheiten, die Gegenstand des öffentlichen Interesses oder öffentlicher Konflikte in Singapur sind, wobei wichtige Beispiele die ethnische Herkunft oder Religion darstellen; oder
- des Gesetzgebungsprozesses oder seiner Ergebnisse in Singapur oder Anzeigen zum Herbeiführen oder versuchten Herbeiführen von Gesetzesänderungen im ganzen Land oder in Landesteilen.
Anzeigen zur Förderung der Interessen einer politischen Partei oder einer anderen zu politischen Zwecken organisierten Personengruppe in Singapur
Hinweis: Öffentliche Mitteilungen von Ministerien, Behörden und Staatsorganen zur Bekanntmachung oder Verbreitung von Informationen über nationale Politik, Vorhaben und/oder Institutionen sind gemäß der Richtlinie zulässig. In diesem Zusammenhang sind Informationen zu nationalen politischen Bekanntmachungen bei Anlässen wie der Ansprache des Premierministers zur Lage der Nation und zum Staatshaushalt ebenfalls zulässig.
Wenn Sie im Auftrag von Ministerien, Behörden oder Staatsorganen solche Anzeigen zur Verbreitung öffentlicher Mitteilungen schalten möchten, können Sie hier einen entsprechenden Antrag stellen.
In Südkorea ist Folgendes auf Google-Plattformen nicht zulässig:
Werbung für politische Kandidaten oder Parteien für öffentliche Ämter in Südkorea ist nicht erlaubt.
In Taiwan ist auf Google-Plattformen Folgendes verboten:
Anzeigen für eine politische Partei, einen gewählten Amtsträger oder einen Kandidaten für das Amt des Präsidenten, das Amt des Vizepräsidenten oder einen Sitz im taiwanesischen Parlament (Legislative Yuan), einen Gemeinderat, einen Bezirksrat (Stadtrat), Vertreter der Gemeindekongresse, Vertreter der Kongresse der Berglandbezirke der Ureinwohner, Gouverneure von Gemeinden (Bürgermeister von Gemeinden), Gouverneure von Bezirken (Städten) und Gemeindevorsteher (Stadtoberhäupter), Oberhäupter von Bezirken der Ureinwohner und Dorfvorsteher.
Benötigen Sie Unterstützung?
Bei Fragen zu unseren Richtlinien können Sie die entsprechenden Hilfeartikel mit Beispielen lesen oder den Google Ads-Support kontaktieren.