Gesundheit und Medizin

Es ist uns wichtig, dass die Bestimmungen hinsichtlich Werbung in den Bereichen Gesundheit und Medizin eingehalten werden. Daher müssen Anzeigen und Zielseiten den entsprechenden Gesetzen und Industriestandards entsprechen. Für einige gesundheitsbezogene Inhalte darf keine Werbung geschaltet werden. Andere Inhalte dieses Typs dürfen wiederum nur beworben werden, wenn der Werbetreibende über eine Google-Zertifizierung verfügt und die Anzeigen nur auf Länder ausrichtet, in denen sie zulässig sind. Sie müssen sich selbst über die Vorschriften in den Ländern informieren, auf die Sie Ihre Anzeigen ausrichten möchten.

Nachfolgend finden Sie einige Beispiele für gesundheitsbezogene Inhalte, die unter bestimmten Voraussetzungen zulässig sind. Einige Inhalte sind nur in bestimmten Regionen verfügbar. Überprüfen Sie daher für jedes Land, in dem Sie werben möchten, die Liste mit landesspezifischen Einschränkungen. Informieren Sie sich, was bei Richtlinienverstößen geschieht.

Arzneimittelhersteller

Google gestattet Werbung von Arzneimittelherstellern nur in bestimmten Ländern.

Verschreibungspflichtige Arzneimittel

Arzneimittelhersteller dürfen nur in folgenden Ländern für verschreibungspflichtige Arzneimittel werben: Kanada, Neuseeland und Vereinigte Staaten.

Rezeptfreie Arzneimittel

Arzneimittelhersteller dürfen nur in folgenden Ländern für rezeptfreie Arzneimittel werben: Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Niederlande, Norwegen, Polen, Russland, Schweden, Slowakei, Spanien, Tschechien, Vereinigtes Königreich, Australien, Brasilien, China, Hongkong, Indien, Japan, Kanada, Mexiko, Neuseeland, Südkorea und Vereinigte Staaten.

Andere Hersteller und Lieferanten

Großhersteller von Arzneimitteln, Lieferanten für Ärzte und medizinische Einrichtungen sowie Anbieter von Antikörpern, Peptiden und Präparaten für Handelslabore dürfen nur in folgenden Ländern werben: Kanada und Vereinigte Staaten.

Zertifizierung

Hersteller von Arzneimitteln müssen von Google zertifiziert werden, bevor Anzeigen dafür geschaltet werden dürfen. Weitere Informationen finden Sie unten im Abschnitt Zertifizierung für Werbung auf Google beantragen.

Nicht autorisierte Apotheken

Konten, über die nicht autorisierte Apotheken beworben werden, können gesperrt werden. Dazu zählt unter anderem das Anbieten verschreibungspflichtiger Medikamente ohne Rezept oder die Ausrichtung auf Standorte, an denen Sie keine gültige behördliche Erlaubnis zur Werbung für solche Inhalte besitzen.

Wir nehmen Richtlinienverstöße sehr ernst, denn sie gefährden die Sicherheit unserer Nutzer und ihres Eigentums (z. B. infolge krimineller Aktivitäten und/oder schädlicher Anzeigen). Um zu entscheiden, ob ein Werbetreibender oder eine Landingpage gegen diese Richtlinie verstößt, werten wir Informationen aus mehreren Quellen aus. Hierzu zählen neben der Anzeige, der Website und den Konten auch externe Quellen. Konten, die gegen die Richtlinien verstoßen, werden unter Umständen gesperrt und dürfen eventuell nicht mehr zur Werbung bei Google verwendet werden. Wenn Sie der Meinung sind, dass es sich um einen Irrtum handelt und Sie nicht gegen unsere Richtlinie verstoßen haben, sollten Sie Einspruch einlegen und diesen begründen. Die Sperrung von Konten wird nur aufgehoben, wenn die Begründung nachvollziehbar und überzeugend ist. Ihre Angaben müssen daher möglichst ausführlich und präzise sein und der Wahrheit entsprechen. Weitere Informationen zu gesperrten Konten

Verkauf verschreibungspflichtiger Arzneimittel

Werbung für Versandapotheken ist auf Google eingeschränkt zulässig. Wir ermitteln anhand verschiedener Faktoren, ob ein Werbetreibender für eine Versandapotheke wirbt. Zu diesen Faktoren gehören beispielsweise Anzeigen- und Websiteinhalte oder angebotene Produkte und Dienstleistungen. Zur Sicherheit unserer Nutzer sowie aus anderen Gründen legen wir diese Richtlinie im Zweifelsfall sehr streng aus. Dies gilt insbesondere für Zielseiten mit Bezug auf Onlineverkäufe von verschreibungspflichtigen oder rezeptfreien Arzneimitteln und für Websites mit Links zu solchen Seiten.

Länder

Google gestattet Werbung für Versandapotheken nur in folgenden Ländern: Deutschland, Österreich, Dänemark, Niederlande, Norwegen, Portugal, Schweden, Slowakei, Tschechien, Vereinigtes Königreich, Australien, Brasilien, China, Hongkong, Japan, Kanada, Mexiko, Neuseeland, Taiwan und Vereinigte Staaten.

In anderen Ländern ist Werbung für Versandapotheken auf Google untersagt.

Keywords

Google erlaubt Werbetreibenden, die für Versandapotheken werben, nur in folgenden Ländern die Gebotsabgabe für Keywords mit Bezug auf verschreibungspflichtige Arzneimittel: Deutschland, Österreich, Dänemark, Niederlande, Norwegen, Portugal, Slowakei, Tschechien, Vereinigtes Königreich, Australien, Japan, Kanada, Neuseeland und Vereinigte Staaten.

Lizenzierung

Versandapotheken müssen von Google zertifiziert werden, bevor Anzeigen dafür geschaltet werden dürfen. Weitere Informationen finden Sie unten im Abschnitt Zertifizierung für Werbung auf Google beantragen. Versandapotheken erhalten die Google-Zertifizierung nur, wenn sie bei den relevanten Arzneimittelbehörden in den Ländern registriert sind, auf die ihre Kampagne ausgerichtet ist.

Begriffe mit Bezug auf eingeschränkt zulässige Arzneimittel

Die Verwendung von Begriffen mit Bezug auf verschreibungspflichtige Arzneimittel im Anzeigentext, auf Zielseiten oder in Keywords wird von Google in den meisten Ländern nicht gestattet.

  • In Kampagnen, die auf Kanada, Neuseeland oder die Vereinigten Staaten ausgerichtet sind, dürfen bestimmte Unternehmen wie Onlineapotheken und Arzneimittelhersteller im Anzeigentext und auf Zielseiten Begriffe mit Bezug auf verschreibungspflichtige Arzneimittel verwenden. Diese Unternehmen müssen von Google zertifiziert sein, um Anzeigen zu schalten. Weitere Informationen finden Sie unten im Abschnitt Zertifizierung für Werbung auf Google beantragen.
  • In Kampagnen, die nicht auf Kanada, Neuseeland oder die USA ausgerichtet sind, dürfen im Anzeigentext und auf Zielseiten keine Begriffe mit Bezug auf verschreibungspflichtige Arzneimittel verwendet werden.
  • In bestimmten Fällen und wenn gesetzlich zulässig erlaubt Google ausnahmsweise die Verwendung von Begriffen mit Bezug zu verschreibungspflichtigen Arzneimitteln im Anzeigentext, auf Zielseiten oder in Keywords für Kampagnen von Regierungs- oder etablierten gemeinnützigen Gesundheitsorganisationen, sofern diese Kampagnen das Bewusstsein für öffentliche Gesundheit und Sicherheit erhöhen sollen. Wenn Sie eine solche Ausnahme beantragen möchten, um Begriffe mit Bezug auf verschreibungspflichtige Arzneimittel im Anzeigentext, auf Zielseiten oder in Keywords zu verwenden, wenden Sie sich bitte an uns.

Eine nicht vollständige Liste der verschreibungspflichtigen Arzneimittel oder Wirkstoffe, die unter diese Richtlinie fallen, finden Sie hier.

Problembehebung: Begriffe mit Bezug auf eingeschränkt zulässige Arzneimittel

Ihre Anzeige, Website oder App enthält Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel. Dies ist in mindestens einem Land, auf das Ihre Kampagne ausgerichtet ist, nicht zulässig.

Entfernen Sie sämtliche Verweise auf verschreibungspflichtige Arzneimittel und Steroide aus Ihrer Anzeige, von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Alternativ können Sie die geografische Ausrichtung ändern und Ihre Kampagnen auf die Länder ausrichten, in denen das Produkt bzw. die Dienstleistung zulässig ist. Weitere Informationen zu den spezifischen Einschränkungen für die Länder, auf die Sie Ihre Kampagnen ausrichten, finden Sie im Abschnitt oben.

Nicht freigegebene Substanzen

Google gestattet keine Werbung für folgende Inhalte, unabhängig von der behaupteten Rechtmäßigkeit:

  • Sämtliche Produkte in dieser nicht vollständigen Liste der nicht freigegebenen Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel
  • Produkte, die Ephedra enthalten
  • Produkte, die humanes Choriongonadotropin (hCG) enthalten, wenn diese in Verbindung mit Gewichtsabnahme bzw. Gewichtskontrolle oder in Verbindung mit Anabolika beworben werden
  • Pflanzliche und diätetische Nahrungsergänzungsmittel mit pharmazeutischen oder gesundheitsgefährdenden Wirkstoffen
  • Falsche oder irreführende gesundheitsbezogene Angaben, beispielsweise wenn die Behauptung aufgestellt wird, diese Produkte seien so wirksam wie verschreibungspflichtige Arzneimittel oder kontrollierte Substanzen
  • Behördlich nicht zugelassene Produkte, die so vermarktet werden, als seien sie sicher und könnten Krankheiten bzw. Beschwerden wirksam verhindern oder lindern
  • Produkte, für die staatliche oder behördliche Maßnahmen ergriffen wurden oder für die von staatlicher oder behördlicher Seite aus eine Warnung ausgegeben wurde
  • Produktbezeichnungen, bei denen die Gefahr einer Verwechslung mit nicht freigegebenen Arznei- oder Nahrungsergänzungsmitteln bzw. kontrollierten Substanzen besteht

Google gestattet Werbung für DHEA-Produkte nur in den Vereinigten Staaten und für Melatonin-Produkte nur im Vereinigten Königreich und in Kanada.

Weitere Informationen zu den von uns überwachten nicht freigegebenen oder irreführenden Arznei- und Nahrungsergänzungsmitteln erhalten Sie unter www.legitscript.com.

Problembehebung: Nicht freigegebene Substanzen
  1. Korrigieren Sie das Ziel der Anzeige. Entfernen Sie alle Verweise auf Substanzen, die nach dieser Richtlinie nicht zulässig sind. Falls das nicht möglich ist, aktualisieren Sie die Anzeige und fügen Sie ein neues Ziel hinzu, das dieser Richtlinie entspricht.
  2. Bearbeiten Sie die Anzeige. Entfernen Sie alle nicht zulässigen Inhalte. Falls die Anzeige bereits der Richtlinie entspricht, Sie aber Änderungen an ihrem Ziel vorgenommen haben, bearbeiten Sie die Anzeige und speichern Sie sie. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal zur Überprüfung eingereicht.

    Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.

Problembehebung: DHEA oder Melatonin
Richten Sie Ihre Anzeige auf eine andere Region aus. Wenn Ihre Anzeige die grundlegenden Richtlinienanforderungen erfüllt, nicht jedoch die Richtlinien für die Länder, auf die Ihre Kampagne ausgerichtet ist, können Sie die geografische Ausrichtung der Anzeige ändern, damit diese in Regionen geschaltet wird, für die unsere Anforderungen erfüllt sind. Sobald Ihre Kampagne nur noch auf zulässige Regionen ausgerichtet ist, reichen Sie die abgelehnte Anzeige noch einmal zur Überprüfung ein.
Überprüfung anfordern

Wenn Anzeigen unbedingt auf die derzeit angegebenen Orte ausgerichtet sein müssen, können Sie mit den nachfolgenden Schritten sicherstellen, dass Ihre Anzeige und deren Ziel unseren Anforderungen entsprechen.

  1. Korrigieren Sie das Ziel der Anzeige. Entfernen Sie alle Verweise auf Substanzen, die nach dieser Richtlinie nicht zulässig sind. Falls das nicht möglich ist, aktualisieren Sie die Anzeige und fügen Sie ein neues Ziel hinzu, das dieser Richtlinie entspricht.
  2. Bearbeiten Sie die Anzeige. Entfernen Sie alle nicht zulässigen Inhalte. Falls die Anzeige bereits der Richtlinie entspricht, Sie aber Änderungen an ihrem Ziel vorgenommen haben, bearbeiten Sie die Anzeige und speichern Sie sie. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal zur Überprüfung eingereicht.

    Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.

Rekrutierung von Teilnehmern für klinische Studien

Google gestattet ausschließlich in den folgenden Ländern Werbung zur Rekrutierung von Teilnehmern für klinische Studien: Deutschland, Belgien, Frankreich, Irland, Italien, Niederlande, Vereinigtes Königreich, Australien, China, Indonesien, Israel, Japan, Kanada, Korea, Malaysia, Neuseeland, Philippinen, Singapur, Taiwan, Thailand, Vereinigte Staaten und Vietnam.

Werbung zur Rekrutierung von Teilnehmern für klinische Studien darf keine Anzeigen enthalten, die für verschreibungspflichtige Arzneimittel werben, falsche Erwartungen hinsichtlich der Wirkung eines Prüfpräparats wecken oder Hinweise darauf enthalten, dass das Prüfpräparat sicher ist.

Problembehebung: Rekrutierung von Teilnehmern für klinische Studien
Richten Sie Ihre Anzeige auf eine andere Region aus. Wenn Ihre Anzeige die grundlegenden Richtlinienanforderungen erfüllt, nicht jedoch die Richtlinien für die Länder, auf die Ihre Kampagne ausgerichtet ist, können Sie die geografische Ausrichtung der Anzeige ändern, damit diese in Regionen geschaltet wird, für die unsere Anforderungen erfüllt sind. Sobald Ihre Kampagne nur noch auf zulässige Regionen ausgerichtet ist, reichen Sie die abgelehnte Anzeige noch einmal zur Überprüfung ein.
Überprüfung anfordern

Wenn Anzeigen unbedingt auf die derzeit angegebenen Orte ausgerichtet sein müssen, können Sie mit den nachfolgenden Schritten sicherstellen, dass Ihre Anzeige, Website und App unseren Anforderungen entsprechen.

  1. Korrigieren Sie das Ziel der Anzeige. Entfernen Sie alle Verweise auf Substanzen, die nach dieser Richtlinie nicht zulässig sind. Falls das nicht möglich ist, aktualisieren Sie die Anzeige und fügen Sie ein neues Ziel hinzu, das dieser Richtlinie entspricht.
  2. Bearbeiten Sie die Anzeige. Entfernen Sie alle nicht zulässigen Inhalte. Falls die Anzeige bereits der Richtlinie entspricht, Sie aber Änderungen an ihrem Ziel vorgenommen haben, bearbeiten Sie die Anzeige und speichern Sie sie. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal zur Überprüfung eingereicht.

    Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.

HIV-Tests für zu Hause

Google gestattet Werbung für HIV-Tests für zu Hause ausschließlich in Frankreich, in den Niederlanden, im Vereinigten Königreich und in den Vereinigten Staaten. In den Vereinigten Staaten dürfen Werbetreibende nur für HIV-Tests für zu Hause werben, die von der FDA (Food and Drug Administration) zugelassen sind. In Frankreich, in den Niederlanden und im Vereinigten Königreich dürfen Werbetreibende nur für HIV-Tests für zu Hause werben, die den nationalen rechtlichen Vorgaben entsprechen.

Problembehebung: HIV-Tests für zu Hause
Richten Sie Ihre Anzeige auf eine andere Region aus. Wenn Ihre Anzeige die grundlegenden Richtlinienanforderungen erfüllt, nicht jedoch die Richtlinien für die Länder, auf die Ihre Kampagne ausgerichtet ist, können Sie die geografische Ausrichtung der Anzeige ändern, damit diese in Regionen geschaltet wird, für die unsere Anforderungen erfüllt sind. Sobald Ihre Kampagne nur noch auf zulässige Regionen ausgerichtet ist, reichen Sie die abgelehnte Anzeige noch einmal zur Überprüfung ein.
Überprüfung anfordern

Wenn Anzeigen unbedingt auf die derzeit angegebenen Orte ausgerichtet sein müssen, können Sie mit den nachfolgenden Schritten sicherstellen, dass Ihre Anzeige, Website und App unseren Anforderungen entsprechen.

  1. Korrigieren Sie das Ziel der Anzeige. Entfernen Sie alle Verweise auf Substanzen, die nach dieser Richtlinie nicht zulässig sind. Falls das nicht möglich ist, aktualisieren Sie die Anzeige und fügen Sie ein neues Ziel hinzu, das dieser Richtlinie entspricht.
  2. Bearbeiten Sie die Anzeige. Entfernen Sie alle nicht zulässigen Inhalte. Falls die Anzeige bereits der Richtlinie entspricht, Sie aber Änderungen an ihrem Ziel vorgenommen haben, bearbeiten Sie die Anzeige und speichern Sie sie. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal zur Überprüfung eingereicht.

    Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.

Abtreibung

Google gestattet in folgenden Ländern keine Anzeigen mit Bezug auf Abtreibung:

  • Deutschland, Schweiz, Belgien, Frankreich, Italien, Russische Föderation, Spanien, Ukraine, Ungarn, Ägypten, Antigua und Barbuda, Argentinien, Aruba, Bahamas, Bahrain, Belize, Bolivien, Brasilien, Chile, Costa Rica, Dominica, Dominikanische Republik, Dschibuti, Ecuador, El Salvador, Grenada, Guadeloupe, Guatemala, Haiti, Honduras, Hongkong, Indien, Indonesien, Irak, Iran, Jamaika, Jemen, Jordanien, Kaimaninseln, Katar, Kolumbien, Kuwait, Libanon, Libyen, Malaysia, Marokko, Martinique, Mexiko, Nicaragua, Oman, Pakistan, Palästinensische Gebiete, Panama, Paraguay, Peru, Philippinen, Polen, St. Barthélemy, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, Saudi-Arabien, Singapur, Sri Lanka, Südkorea, Suriname, Syrien, Taiwan, Thailand, Tunesien, Uruguay, Venezuela, Vereinigte Arabische Emirate

Wenn Werbung zum Thema Abtreibung in Ihrem Land zulässig ist, werden Ihre Anzeigen im Suchnetzwerk geschaltet. Allerdings werden sie als Freigegeben (eingeschränkt) eingestuft und nur in bestimmten Regionen bereitgestellt. Für Ihr Land gelten möglicherweise weitere Einschränkungen. Weitere Informationen zu den landesspezifischen Unterschieden bei den Richtlinien finden Sie in den Abschnitten zu den einzelnen Ländern.

Anzeigen zum Thema Abtreibung werden nicht im Google Displaynetzwerk ausgeliefert, selbst wenn sie als "Freigegeben (eingeschränkt)" eingestuft sind.

Problembehebung: Abtreibung
Richten Sie Ihre Anzeige auf eine andere Region aus. Wenn Ihre Anzeige die grundlegenden Richtlinienanforderungen erfüllt, nicht jedoch die Richtlinien für die Länder, auf die Ihre Kampagne ausgerichtet ist, können Sie die geografische Ausrichtung der Anzeige ändern, damit diese in Regionen geschaltet wird, für die unsere Anforderungen erfüllt sind. Sobald Ihre Kampagne nur noch auf zulässige Regionen ausgerichtet ist, reichen Sie die abgelehnte Anzeige noch einmal zur Überprüfung ein.
Überprüfung anfordern

Wenn Anzeigen unbedingt auf die derzeit angegebenen Orte ausgerichtet sein müssen, können Sie mit den nachfolgenden Schritten sicherstellen, dass Ihre Anzeige, Website und App unseren Anforderungen entsprechen.

  1. Korrigieren Sie das Ziel der Anzeige. Entfernen Sie alle Verweise auf Substanzen, die nach dieser Richtlinie nicht zulässig sind. Falls das nicht möglich ist, aktualisieren Sie die Anzeige und fügen Sie ein neues Ziel hinzu, das dieser Richtlinie entspricht.
  2. Bearbeiten Sie die Anzeige. Entfernen Sie alle nicht zulässigen Inhalte. Falls die Anzeige bereits der Richtlinie entspricht, Sie aber Änderungen an ihrem Ziel vorgenommen haben, bearbeiten Sie die Anzeige und speichern Sie sie. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal zur Überprüfung eingereicht.

    Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.

Empfängnisverhütung

Google gestattet in folgenden Ländern keine Anzeigen zum Thema Verhütung und Empfängnis:

  • Ukraine, Ägypten, Bahrain, China, Dschibuti, Hongkong, Irak, Iran, Jemen, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Libyen, Malaysia, Marokko, Oman, Palästinensische Gebiete, Saudi-Arabien, Syrien, Thailand, Tunesien, Vereinigte Arabische Emirate
Problembehebung: Empfängnisverhütung
Richten Sie Ihre Anzeige auf eine andere Region aus. Wenn Ihre Anzeige die grundlegenden Richtlinienanforderungen erfüllt, nicht jedoch die Richtlinien für die Länder, auf die Ihre Kampagne ausgerichtet ist, können Sie die geografische Ausrichtung der Anzeige ändern, damit diese in Regionen geschaltet wird, für die unsere Anforderungen erfüllt sind. Sobald Ihre Kampagne nur noch auf zulässige Regionen ausgerichtet ist, reichen Sie die abgelehnte Anzeige noch einmal zur Überprüfung ein.
Überprüfung anfordern

Wenn Anzeigen unbedingt auf die derzeit angegebenen Orte ausgerichtet sein müssen, können Sie mit den nachfolgenden Schritten sicherstellen, dass Ihre Anzeige, Website und App unseren Anforderungen entsprechen.

  1. Korrigieren Sie das Ziel der Anzeige. Entfernen Sie alle Verweise auf Substanzen, die nach dieser Richtlinie nicht zulässig sind. Falls das nicht möglich ist, aktualisieren Sie die Anzeige und fügen Sie ein neues Ziel hinzu, das dieser Richtlinie entspricht.
  2. Bearbeiten Sie die Anzeige. Entfernen Sie alle nicht zulässigen Inhalte. Falls die Anzeige bereits der Richtlinie entspricht, Sie aber Änderungen an ihrem Ziel vorgenommen haben, bearbeiten Sie die Anzeige und speichern Sie sie. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal zur Überprüfung eingereicht.

    Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.

Suchthilfe

Auf Google gelten Einschränkungen für die Werbung für Suchthilfe.

Beispiele für Anbieter von Suchthilfe: Klinische Anbieter für die Behandlung von Suchtmittelabhängigkeit, Suchthilfeeinrichtungen, darunter sogenannte Sober Homes und Organisationen für gegenseitige Hilfe, Lead-Generierer und Vermittlungsagenturen für Suchthilfe, Krisenhotlines für Drogen- und Alkoholabhängige
 
Länder
 
Google gestattet Werbung für Suchthilfe nur in den USA. In anderen Ländern ist entsprechende Werbung auf Google untersagt.
 
Keywords
 
Nur Werbetreibende für Suchthilfe dürfen auf Keywords bieten, die im Zusammenhang mit Drogen- und Alkoholabhängigkeit stehen.
 
Zertifizierung
 
Werbetreibende für Suchthilfe müssen von Google zertifiziert werden, bevor sie Anzeigen schalten dürfen. Sehen Sie sich die Anforderungen für die USA und zum Beantragen der Zertifizierung an.

 

Zertifizierung für Werbung auf Google beantragen

Bestimmte Werbetreibende, beispielsweise Onlineapotheken, Arzneimittelhersteller und andere Unternehmen, die in Anzeigentexten und auf Zielseiten Begriffe mit Bezug auf verschreibungspflichtige Arzneimittel verwenden möchten, müssen von Google zertifiziert werden, bevor sie Anzeigen schalten können. So beantragen Sie als Werbetreibender die Zertifizierung:

1. Befolgen Sie alle länderspezifischen Vorschriften (siehe unten). Sollte Ihre Kampagne auf ein Land ausgerichtet sein, das nicht aufgeführt ist, dürfen Arzneimittelhersteller in diesem Land nicht für verschreibungspflichtige und rezeptfreie Arzneimittel werben.

2. Füllen Sie unser Antragsformular für Onlineapotheken und Arzneimittelhersteller aus.

  • Geben Sie dabei unbedingt Ihre Google Ads-Kundennummer an. Sie wird auf allen Kontoseiten oben angezeigt.
  • Geben Sie alle erforderlichen Informationen an, um unnötige Verzögerungen zu vermeiden.
  • Wenn Sie als Agentur den Antrag im Namen eines Werbetreibenden stellen, senden Sie uns ein Dokument zu, aus dem Ihre Beziehung zum Werbetreibenden oder Lizenzinhaber hervorgeht.

Inwiefern unterscheidet sich diese Richtlinie von Land zu Land?

Zusätzlich zu den bereits genannten Anforderungen an die Anzeigeninhalte bestehen je nach Land, auf das Ihre Kampagne ausgerichtet ist, möglicherweise weitere Einschränkungen. Wählen Sie unten ein Land aus, um zu sehen, welche Anforderungen außerdem erfüllt sein müssen, damit Ihre Kampagne auf das entsprechende Land ausgerichtet werden darf.

 

Australien

Produkt Zulässig?
Versandapotheken

Mit Einschränkungen zulässig

Werbung für Versandapotheken ist auf Google zulässig, sofern eine Registrierung bei der Pharmacy Guild of Australia, bei Medicare Australia oder bei einem der folgenden, auf Landesebene zuständigen Pharmacy Boards in Australien vorliegt:

  • Pharmaceutical Services, ACT
  • The Pharmacy Council of New South Wales
  • Pharmacy Premises Committee, NT
  • Pharmacy Ownership, QLD
  • Pharmacy Regulation Authority South Australia
  • Tasmanian Pharmacy Authority
  • Victorian Pharmacy Authority
  • Pharmacy Registration Board of Western Australia

Anzeigen, die auf Australien ausgerichtet sind, sowie das Anzeigenziel dürfen keine Begriffe für verschreibungspflichtige Arzneimittel enthalten. Werbetreibende müssen zudem von Google zertifiziert werden. Weitere Informationen finden Sie oben im Abschnitt Zertifizierung für Werbung auf Google beantragen.

Österreich

Produkt Zulässig?
Onlineapotheken

Mit Einschränkungen zulässig

Werbung für Onlineapotheken ist auf Google zulässig, sofern eine Registrierung beim Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen vorgenommen wurde und in Anzeigen sowie auf Zielseiten keine Begriffe verwendet werden, die sich auf verschreibungspflichtige Arzneimittel beziehen. Werbetreibende müssen zudem von Google zertifiziert werden. Weitere Informationen finden Sie oben im Abschnitt Zertifizierung für Werbung auf Google beantragen.

Belgien

Produkt Zulässig?
Onlineapotheken

Nicht zulässig

Werbung für Apotheken in Belgien, die die Annahme von Rezepten und Lieferservices anbieten, ist auf Google nicht zulässig.

Brasilien

Produkt Zulässig?
Onlineapotheken

Mit Einschränkungen zulässig

Werbung für Onlineapotheken ist auf Google zulässig, sofern eine Registrierung bei der Agência Nacional de Vigilância Sanitária (ANVISA) vorgenommen wurde und in Anzeigen, auf Zielseiten und in Keywords nicht für verschreibungspflichtige Arzneimittel geworben wird. Werbetreibende müssen zudem von Google zertifiziert werden. Weitere Informationen finden Sie oben im Abschnitt Zertifizierung für Werbung auf Google beantragen.

Kanada

Produkt Zulässig?
Versandapotheken

Mit Einschränkungen zulässig

Werbung für Versandapotheken ist auf Google zulässig, sofern die Apotheken von einer der folgenden Organisationen anerkannt wurden:

LegitScript Healthcare Merchant Certification and Monitoring Program

  • Zertifizierung von Versandapotheken: für Websites verfügbar, auf denen Erst- und Folgerezepte angenommen sowie Arzneimittel in bestimmten Filialen bestellt werden, oder für Apotheken, die Medikamente per Postversand oder einen anderen Dienst für Fernbestellungen senden

National Association of Boards of Pharmacy

  • VIPPS: für Apotheken verfügbar, die sämtliche Funktionen online anbieten, einschließlich des Verkaufs oder der Ermöglichung des Verkaufs verschreibungspflichtiger Arzneimittel bzw. der Entgegennahme von Erstrezepten für verschreibungspflichtige Arzneimittel auf der Website
  • .Pharmacy Verified Websites Program: Websites mit dieser Top-Level-Domain sind für Apotheken verfügbar, die sämtliche oder bestimmte Funktionen online anbieten, einschließlich des Verkaufs oder der Ermöglichung des Verkaufs von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln oder Dienstleistungen, der Entgegennahme von Erstrezepten für verschreibungspflichtige Arzneimittel auf der Website, der Abwicklung von Folgerezepten und der Bestellung von Arzneimitteln in bestimmte Filialen
Weitere Informationen und die Möglichkeit, eine NABP-Zertifizierung zu beantragen, finden Sie hier. Werbetreibende müssen zudem von Google zertifiziert werden. Weitere Informationen finden Sie oben im Abschnitt Zertifizierung für Werbung auf Google beantragen.

China

Produkt Zulässig?
Onlineapotheken

Mit Einschränkungen zulässig

Werbung für Onlineapotheken ist auf Google zulässig, sofern eine Registrierung bei der zuständigen chinesischen Behörde (State Food and Drug Administration – SFDA) vorgenommen wurde und in Anzeigen, auf Zielseiten und in Keywords nicht für verschreibungspflichtige Arzneimittel geworben wird. Werbung für die Annahme von Rezepten sowie für Lieferservices ist nicht zulässig. Werbetreibende müssen zudem von Google zertifiziert werden. Weitere Informationen finden Sie oben im Abschnitt Zertifizierung für Werbung auf Google beantragen.

Medizinische Dienste

Mit Einschränkungen zulässig

Google gestattet Werbung für medizinische Dienste in China, sofern Sie die erforderlichen Dokumente an Google gesendet und die Zertifizierung von Google erhalten haben.

Deutschland

Produkt Zulässig?
Onlineapotheken

Mit Einschränkungen zulässig

Werbung für Onlineapotheken ist auf Google zulässig, sofern eine Registrierung beim DIMDI (Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information) vorgenommen wurde und in Anzeigen sowie auf Zielseiten nicht für verschreibungspflichtige Arzneimittel geworben wird. Alle Apotheken müssen registriert sein, auch wenn sie ausschließlich Produkte anbieten, die nicht verschreibungspflichtig sind. Werbetreibende müssen zudem von Google zertifiziert werden. Weitere Informationen finden Sie oben im Abschnitt Zertifizierung für Werbung auf Google beantragen.

Hongkong

Produkt Zulässig?
Onlineapotheken

Mit Einschränkungen zulässig

Werbung für Onlineapotheken ist auf Google zulässig, sofern eine Registrierung beim Drug Office des Department of Health der Regierung von Hongkong vorgenommen wurde und in Anzeigen, auf Zielseiten und in Keywords nicht für verschreibungspflichtige Arzneimittel geworben wird. Werbung für die Annahme von Rezepten sowie für Lieferservices ist nicht zulässig. Werbetreibende müssen zudem von Google zertifiziert werden. Weitere Informationen finden Sie oben im Abschnitt Zertifizierung für Werbung auf Google beantragen.

Indien

Produkt Zulässig?
Arzneimittelhersteller

Mit Einschränkungen zulässig

Arzneimittelhersteller dürfen auf Google entsprechend den indischen Gesetzen für rezeptfreie Arzneimittel werben.

Irland

Produkt Zulässig?
Onlineapotheken

Nicht zulässig

Auf Google ist in Irland keine Werbung für Onlineapotheken gestattet, deren Angebot die Annahme von Rezepten, Lieferservices, den Verkauf von Nichtarzneimitteln oder eine Onlineberatung umfasst – ausgenommen Beratung durch einen Arzt.

Japan

Produkt Zulässig?
Onlineapotheken

Mit Einschränkungen zulässig

Auf Google ist Werbung für Onlineapotheken in Japan nur gestattet, wenn eine gültige Zulassungsnummer des Inhabers der Genehmigung für das Inverkehrbringen ("License for marketing authorization holder") vorliegt. Werbung für die Annahme von Rezepten sowie für Lieferservices ist nicht zulässig. Werbetreibende müssen zudem von Google zertifiziert werden. Weitere Informationen finden Sie oben im Abschnitt Zertifizierung für Werbung auf Google beantragen.

Verschreibungspflichtige Arzneimittel

Mit Einschränkungen zulässig

Die Verwendung von Begriffen mit Bezug zu verschreibungspflichtigen Arzneimitteln im Anzeigentext, auf Zielseiten oder in Keywords ist auf Google nicht gestattet. Es gelten jedoch folgende Ausnahmen:

  • Websites, die nur für medizinische Fachkreise zugänglich sind, Apotheken mit Ladengeschäft und Arzneimittelhersteller dürfen in Keywords Begriffe mit Bezug zu verschreibungspflichtigen Arzneimitteln verwenden.
Wenn Sie zu dem Kreis gehören, dem die Verwendung gestattet ist, setzen Sie sich bitte über unser Onlineformular mit uns in Verbindung.

Rezeptfreie Arzneimittel

Mit Einschränkungen zulässig

Google gestattet Anzeigen für rezeptfreie Arzneimittel in Japan, sofern der Werbetreibende über eine gültige Lizenznummer verfügt und diese auf der Website angegeben wird.

Südkorea

Produkt Zulässig?
Onlineapotheken

Mit Einschränkungen zulässig

Werbung für rezeptfreie Arzneimittel entsprechend den Gesetzen Südkoreas ist auf Google zulässig.

Mexiko

Produkt Zulässig?
Onlineapotheken

Mit Einschränkungen zulässig

Werbung für Onlineapotheken ist auf Google zulässig, sofern eine Registrierung bei der COFEPRIS vorgenommen wurde und in Anzeigen, auf Zielseiten und in Keywords nicht für verschreibungspflichtige oder rezeptfreie Arzneimittel geworben wird. Werbetreibende müssen zudem von Google zertifiziert werden. Weitere Informationen finden Sie oben im Abschnitt Zertifizierung für Werbung auf Google beantragen.

Niederlande

Produkt Zulässig?
Onlineapotheken

Mit Einschränkungen zulässig

Werbung für Onlineapotheken ist auf Google zulässig, sofern eine Registrierung beim Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport vorgenommen wurde und die Apotheke im entsprechenden Onlineverzeichnis aufgeführt wird. Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel ist weder in Anzeigen noch auf Zielseiten von Onlineapotheken zulässig. Werbetreibende müssen zudem von Google zertifiziert werden. Weitere Informationen finden Sie oben im Abschnitt Zertifizierung für Werbung auf Google beantragen.

Neuseeland

Produkt Zulässig?
Onlineapotheken

Mit Einschränkungen zulässig

Werbung für Onlineapotheken ist auf Google zulässig, sofern die Apotheken durch das Ministry of Health anerkannt sind. Werbetreibende müssen zudem von Google zertifiziert werden. Weitere Informationen finden Sie oben im Abschnitt Zertifizierung für Werbung auf Google beantragen.

Norwegen

Produkt Zulässig?
Onlineapotheken

Mit Einschränkungen zulässig

Werbung für Onlineapotheken ist auf Google zulässig, sofern eine Registrierung beim Statens legemiddelverk vorgenommen wurde und in Anzeigen sowie auf Zielseiten keine Begriffe verwendet werden, die sich auf verschreibungspflichtige Arzneimittel beziehen. Werbetreibende müssen zudem von Google zertifiziert werden. Weitere Informationen finden Sie oben im Abschnitt Zertifizierung für Werbung auf Google beantragen.

Polen

Produkt Zulässig?
Onlineapotheken

Nicht zulässig

Werbung für Onlineapotheken ist auf Google nicht zulässig, unabhängig davon, ob diese die Annahme von Rezepten oder Lieferservices anbieten.

Russland

Produkt Zulässig?
Arzneimittelhersteller

Mit Einschränkungen zulässig

Arzneimittelhersteller dürfen auf Google entsprechend den Gesetzen dieses Landes für rezeptfreie Arzneimittel werben. In Kampagnen mit Ausrichtung auf Russland müssen die betreffenden Anzeigen einen der folgenden vier Haftungsausschlüsse in russischer Sprache enthalten: "Есть противопоказания. Посоветуйтесь с врачом." "Есть противопоказания. Узнайте у врача.", "Есть противопоказания. Перед применением необходимо ознакомиться с инструкцией." oder: "Имеются противопоказания, необходимо проконсультироваться со специалистом." Arzneimittelhersteller müssen zudem von Google zertifiziert werden.

Schweden

Produkt Zulässig?
Onlineapotheken

Mit Einschränkungen zulässig

Werbung für Onlineapotheken ist auf Google zulässig, sofern eine Registrierung bei der Läkemedelsverket vorgenommen wurde und in Anzeigen, auf Zielseiten und in Keywords nicht für verschreibungspflichtige Arzneimittel geworben wird. Werbetreibende müssen zudem von Google zertifiziert werden. Weitere Informationen finden Sie oben im Abschnitt Zertifizierung für Werbung auf Google beantragen.

Taiwan

Produkt Zulässig?
Onlineapotheken

Mit Einschränkungen zulässig

Werbung für Onlineapotheken ist auf Google zulässig, sofern eine Registrierung beim Ministry of Health and Welfare (MOHW) erfolgt ist und in Anzeigen, auf Zielseiten und in Keywords nicht für verschreibungspflichtige Arzneimittel geworben wird. Werbetreibende müssen zudem von Google zertifiziert werden. Weitere Informationen finden Sie oben im Abschnitt Zertifizierung für Werbung auf Google beantragen.

Vereinigtes Königreich

Produkt Zulässig?
Onlineapotheken

Mit Einschränkungen zulässig

Werbung für Onlineapotheken ist auf Google zulässig, sofern eine Registrierung beim General Pharmaceutical Council (GPhC) erfolgt ist und eine Genehmigung von der Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) vorliegt. Für verschreibungspflichtige Arzneimittel darf weder in Anzeigen noch auf Zielseiten geworben werden. Werbetreibende müssen zudem von Google zertifiziert werden. Weitere Informationen finden Sie oben im Abschnitt Zertifizierung für Werbung auf Google beantragen.

Vereinigte Staaten

Produkt Zulässig?
Versandapotheken

Mit Einschränkungen zulässig

Werbung für Versandapotheken ist auf Google zulässig, sofern die Apotheken von einer der folgenden Organisationen anerkannt wurden:

LegitScript Healthcare Merchant Certification and Monitoring Program

  • Zertifizierung von Versandapotheken: für Websites verfügbar, auf denen Erst- und Folgerezepte angenommen sowie Arzneimittel in bestimmten Filialen bestellt werden, oder für Apotheken, die Medikamente per Postversand oder einen anderen Dienst für Fernbestellungen senden

National Association of Boards of Pharmacy

  • VIPPS: für Apotheken verfügbar, die sämtliche Funktionen online anbieten, einschließlich des Verkaufs oder der Ermöglichung des Verkaufs verschreibungspflichtiger Arzneimittel bzw. der Entgegennahme von Erstrezepten für verschreibungspflichtige Arzneimittel auf der Website
  • .pharmacy-Domain – Verified Pharmacy Program: Websites mit dieser Top-Level-Domain sind für Apotheken verfügbar, die sämtliche oder bestimmte Funktionen online anbieten, einschließlich des Verkaufs oder der Ermöglichung des Verkaufs von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln oder Dienstleistungen, der Entgegennahme von Erstrezepten für verschreibungspflichtige Arzneimittel auf der Website, der Abwicklung von Folgerezepten und der Bestellung von Arzneimitteln in bestimmte Filialen

Weitere Informationen und die Möglichkeit, eine Zertifizierung zu beantragen, finden Sie hier: LegitScript-Zertifizierung und NABP-Zertifizierung. Werbetreibende müssen zudem von Google zertifiziert werden. Weitere Informationen finden Sie oben im Abschnitt Zertifizierung für Werbung auf Google beantragen.

Suchthilfe

Mit Einschränkungen zulässig

Wenn Sie für Suchthilfe bei Drogen- und Alkoholabhängigkeit werben möchten, müssen Sie als entsprechender Anbieter von LegitScript zertifiziert sein.

LegitScript-Zertifizierung: Nicht alle Anbieter von Suchthilfe können von LegitScript zertifiziert werden. Anbieter ohne Zertifizierung dürfen auf Google nicht für Suchthilfe werben. LegitScript berechnet für die Verarbeitung von Bewerbungen und die Überwachung von Bewerbern eine Gebühr. Unter bestimmten Voraussetzungen kann diese jedoch erlassen werden. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, eine LegitScript-Zertifizierung zu beantragen, erhalten Sie hier

Werbetreibende müssen zudem von Google zertifiziert werden. Weitere Informationen finden Sie oben im Abschnitt Zertifizierung für Werbung auf Google beantragen.

Problembehebung bei einer Ablehnung

Wenn Ihre Anzeige aufgrund eines Verstoßes gegen diese Richtlinie abgelehnt wird, sind die folgenden Tipps zur Behebung des Problems hilfreich:

Ablehnungsgrund Bedeutung Was kann ich tun?
Zertifizierung für Onlineapotheken erforderlich In Ihrer Anzeige, auf Ihrer Website oder in Ihrer App wird für verschreibungspflichtige Arzneimittel oder ähnliche Produkte geworben, Ihr Konto wurde jedoch nicht von Google dafür zertifiziert. Entfernen Sie sämtliche Verweise auf Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel aus Ihrer Anzeige, von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Behördlich zugelassene Onlineapotheken können von Google zertifiziert werden. Weitere Informationen finden Sie oben im Abschnitt Zertifizierung für Werbung auf Google beantragen.
Ausrichtung entspricht nicht der Richtlinie In Ihrer Anzeige, auf Ihrer Website oder in Ihrer App wird für verschreibungspflichtige Arzneimittel oder ähnliche Produkte geworben. Ihr Konto wurde zwar von Google zertifiziert, Ihre Anzeige ist jedoch nicht auf das Land ausgerichtet, für das die Zertifizierung gilt. Entfernen Sie sämtliche Verweise auf die Onlinewerbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel aus Ihrer Anzeige, von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Alternativ können Sie die geografische Ausrichtung ändern und Ihre Kampagnen auf ein Land ausrichten, für das Ihre Zertifizierung gilt. Weitere Informationen zu den spezifischen Einschränkungen für die Länder, auf die Sie Ihre Kampagnen ausrichten, finden Sie im Abschnitt oben.
URL weicht von der Zertifizierung für Onlineapotheken ab In Ihrer Anzeige, auf Ihrer Website oder in Ihrer App wird für verschreibungspflichtige Arzneimittel oder ähnliche Produkte geworben. Ihr Konto wurde zwar von Google zertifiziert, die Website oder die App, für die mit der Anzeige geworben wird, stimmt jedoch nicht mit der Website oder App überein, die von Google zertifiziert wurde. Entfernen Sie sämtliche Verweise auf die Onlinewerbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel aus Ihrer Anzeige, von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Alternativ können Sie die Anzeige ändern, um für die in Ihrer Zertifizierungsanfrage genannte Website oder App zu werben. Wenn Sie eine neue Website oder App für eine Onlineapotheke nutzen möchten, muss diese ebenfalls von Google zertifiziert werden. Weitere Informationen finden Sie oben im Abschnitt Zertifizierung für Werbung auf Google beantragen.
Gültige behördliche Erlaubnis zum Versenden von rezeptfreien, apothekenpflichtigen Arzneimitteln erforderlich Ihre Anzeige, Website oder App enthält Werbung für rezeptfreie Arzneimittel ohne gültige behördliche Erlaubnis zum Versand von apothekenpflichtigen Arzneimitteln. Dies ist in mindestens einem Land, auf das Ihre Kampagne ausgerichtet ist, nicht zulässig. Entfernen Sie sämtliche Verweise auf rezeptfreie Produkte, für die Sie keine gültige behördliche Erlaubnis zum Versenden von apothekenpflichtigen Arzneimitteln besitzen, aus Ihrer Anzeige, von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Alternativ können Sie die geografische Ausrichtung ändern und Ihre Kampagnen auf die Länder ausrichten, in denen das Produkt bzw. die Dienstleistung zulässig ist. Weitere Informationen zu den spezifischen Einschränkungen für die Länder, auf die Sie Ihre Kampagnen ausrichten, finden Sie im Abschnitt oben.
Ausrichtung bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln Ihre Anzeige, Website oder App enthält Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel. Dies ist in mindestens einem Land, auf das Ihre Kampagne ausgerichtet ist, nicht zulässig. Entfernen Sie sämtliche Verweise auf verschreibungspflichtige Arzneimittel und Steroide aus Ihrer Anzeige, von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Alternativ können Sie die geografische Ausrichtung ändern und Ihre Kampagnen auf die Länder ausrichten, in denen das Produkt bzw. die Dienstleistung zulässig ist. Weitere Informationen zu den spezifischen Einschränkungen für die Länder, auf die Sie Ihre Kampagnen ausrichten, finden Sie im Abschnitt oben.

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