Anforderungen an Ziele

Wir möchten eine positive Nutzererfahrung bieten, wenn auf eine Anzeige geklickt wird. Deshalb müssen die Ziele für die Nutzer relevant sein, funktionieren und eine einfache Navigation bieten.

Im Folgenden finden Sie einige Beispiele für Richtlinienverstöße bei Anzeigen. Informieren Sie sich, was bei Richtlinienverstößen geschieht.

Nutzerfreundlichkeit des Ziels

Folgendes ist nicht zulässig:

Nicht zulässig Ziele oder Inhalte mit unnötig schwieriger oder frustrierender Navigation

Beispiele: Websites mit Pop-ups oder Interstitials, die es dem Nutzer erschweren, die gewünschten Inhalte zu sehen; Websites, durch die die Browserschaltfläche "Zurück" deaktiviert oder funktionell beeinträchtigt wird; Websites, die mit den gängigsten Browsern oder Geräten nicht schnell geladen werden können oder für die eine zusätzliche Anwendung heruntergeladen werden muss (abgesehen von üblichen Browser-Plug-ins), um die Zielseite anzusehen

Nicht zulässig Links, über die direkt von der Anzeige aus ein Download gestartet wird oder die zu einer E-Mail-Adresse bzw. Datei weiterleiten

Beispiele: Bilder, Video, Audio, Dokumente

Hinweis: Diese Richtlinie gilt für PDF-Dateien ebenfalls, auch für solche, die nur zur Information dienen oder Produktspezifikationen enthalten.

Nicht zulässig Ziele mit irreführenden Inhalten

Beispiele: Websites, über die der Nutzer automatisch auf eine andere Seite weitergeleitet wird; Websites mit Anzeigen, die wie Warnungen des Betriebssystems bzw. der Website oder wie Fehlermeldungen aussehen

Fehlerbehebung: Nutzerfreundlichkeit des Ziels
  1. Ermitteln Sie das Problem. Mithilfe der oben genannten Richtlinien und der Erläuterungen unten können Sie das Problem ermitteln.

    Pop-ups: Wir werten alle Fenster, die zusätzlich zur ursprünglichen Zielseite geöffnet werden, als Pop-up-Fenster – unabhängig vom Inhalt. Beispiele:

    • Zeitgesteuerte Pop-ups
    • Selbstschließende Pop-ups
    • Pop-ups mit Unterbrechungen
    • Pop-ups, die über die Anzeige generiert werden
    • Pop-ups für Downloads
    • Pop-unders

    Interstitial-Anzeigen sind zulässig, sofern es dem Nutzer dadurch nicht erschwert wird, eine Website zu verlassen. Interstitials ähneln Pop-ups. Zulässige Interstitials sind grafische Darstellungen, die anstelle eines neuen Browserfensters auf der Zielseite zu sehen sind und die den Nutzer nicht daran hindern, die Website zu verlassen bzw. die App zu beenden.

    Wenn Sie keine Kontrolle über die Funktionsweise Ihrer Zielseite haben, wenden Sie sich an den Hostanbieter oder den Inhaber der Website bzw. App und bitten Sie darum, alle Pop-ups von der Zielseite zu entfernen.

  2. Korrigieren Sie das Ziel der Anzeige. Falls das nicht möglich ist, aktualisieren Sie die Anzeige und fügen Sie ein neues Ziel hinzu, das den Richtlinien entspricht.
  3. Bearbeiten Sie die Anzeige. Dadurch werden die Anzeige und das Ziel noch einmal zur Überprüfung eingereicht.

    Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.

Wenn Ihre Website irreführende Inhalte umfasst, beheben Sie den Verstoß folgendermaßen:

  1. Überprüfen Sie den Status Ihrer Website in der Google Search Console.
  2. Entfernen Sie irreführende Inhalte von Ihrer Website.
  3. Lesen Sie den Hilfeartikel "Überprüfungen auf irreführende Inhalte"
  4. Wenn bei der Überprüfung festgestellt wird, dass die Website keine irreführenden Inhalte mehr umfasst, werden Ihre Anzeigen zur Auslieferung freigegeben.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Nicht genügend eigene Inhalte

Folgendes ist nicht zulässig:

Nicht zulässig Inhalte auf Landingpages, die vorwiegend der Anzeigenauslieferung dienen

Beispiele: Steigerung von Zugriffen auf Landingpages (durch Arbitrage oder andere Methoden), die mehr Anzeigen als eigene Inhalte, wenig oder keine eigenen Inhalte oder übermäßig viele Anzeigen enthalten

Nicht zulässig Inhalte auf der Landingpage, die aus einer anderen Quelle kopiert werden und keinen zusätzlichen Wert in Form eigener Inhalte oder zusätzlicher Funktionen bieten

Beispiele: Spiegeln, Framing oder Scraping von Inhalten aus einer anderen Quelle bzw. Vorlage oder von vorgefertigten Websites, wobei bereits vorhandene Inhalte erneut bereitgestellt werden

Nicht zulässig Ziele, die nur dazu dienen, Nutzer weiterzuleiten

Beispiele: Brückenseite, Gateway-Seite oder andere Zwischenseiten, die nur dazu dienen, Nutzer auf andere Websites weiterzuleiten

Nicht zulässig Geparkte Domain als Anzeigenziel verwenden

Beispiele: Website, die nur verwendet wird, um eine Webadresse zu reservieren

Nicht zulässig Unverständliche oder nicht sinnvolle Ziele

Beispiele: leere Seiten; unsinnige Inhalte auf Landingpages

Fehlerbehebung: Nicht genügend eigene Inhalte

Sie haben zwei Möglichkeiten, diesen Verstoß zu beheben:

  1. Korrigieren Sie das Ziel der Anzeige. Bieten Sie dem Nutzer von Anfang an nützliche, unverwechselbare, eigene Inhalte und überladen Sie das Ziel nicht mit Anzeigen, auch wenn sie für den Anzeigentext relevant sind. Entfernen Sie sämtliche HTML-Framesets, durch die Inhalte aus Domains kopiert werden, die nicht mit der Domain der Zielseite der Anzeige übereinstimmen. Verfügt Ihre Website bzw. App über eine Suchfunktion, achten Sie darauf, dass die Suchergebnisse nicht einfach von anderen Websites bzw. aus anderen Apps kopiert werden. Überprüfen Sie, ob die Registrierung der Website abgelaufen ist.

    Aktualisieren Sie das Ziel so, dass es unseren Richtlinien entspricht. Bearbeiten Sie dann die Anzeige und speichern Sie sie. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal zur Überprüfung eingereicht.

  2. Wählen Sie ein anderes Ziel aus. Wenn Sie das Ziel nicht ändern können oder möchten, bearbeiten Sie die finale URL der Anzeige so, dass sie auf einen anderen Bereich der Website bzw. App verweist, der unseren Richtlinien entspricht.

Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Abweichendes Ziel

Folgendes ist nicht zulässig:

Nicht zulässig Anzeigen, aus denen nicht genau hervorgeht, wohin der Nutzer geleitet wird

Beispiele: Verwendung der angezeigten URL www.google.com, aber Weiterleitung auf eine Zielseite mit der URL www.youtube.com; Verwendung der Keyword-Platzhalter-Funktion in der Top-Level- oder Second-Level-Domain der angezeigten URL, z. B. www.{keyword}.com

Nicht zulässig Domain oder Domainendung in der angezeigten URL, die nicht mit der finalen URL übereinstimmt

Beispiele: Die angezeigte URL lautet google.com und die finale URL example.com; die angezeigte URL lautet example.com und die finale URL example.org.

Nicht zulässig Nichtnutzung einer Subdomain, um eine Website eindeutig von allen anderen Websites zu unterscheiden, die auf dieser oder einer übergeordneten Domain gehostet werden

Beispiel: Die angezeigte URL lautet blogspot.com und die finale URL mycompany.blogspot.com.

Hinweis: Wenn die Domain nur von einem Unternehmen verwendet wird, ist keine Subdomain erforderlich.

Nicht zulässig Weiterleitungen von der finalen URL, über die der Nutzer zu einer anderen Domain gelangt

Beispiel: Weiterleitung auf http://example2.com über die finale URL http://example.com

Nicht zulässig Tracking-Vorlagen, über die der Nutzer nicht zum selben Inhalt weitergeleitet wird wie über die finale URL

Beispiel: Weiterleitung des Nutzer über die finale URL zu einer Produktkategorieseite, während er über die Tracking-Vorlage zu einer bestimmten Produktseite weitergeleitet wird

Fehlerbehebung: Abweichendes Ziel
  1. Prüfen Sie die URLs. Die in Ihrer Anzeige dargestellte Website bzw. App (angezeigte URL) muss genau mit der Website bzw. App übereinstimmen, zu der Nutzer weitergeleitet werden, wenn sie auf die Anzeige klicken (Zielseite). Nutzer gelangen auf die Zielseite, sobald alle Weiterleitungen über die von Ihnen eingerichtete Ziel-URL, finale URL oder Tracking-Vorlage abgeschlossen sind.

    Die Domain, auf die die Anzeige zum Zeitpunkt der Überprüfung verwiesen hat, ist in der Ablehnungs-E-Mail genannt. Außerdem können Sie in der Search Console die finale Zielseite Ihrer URL überprüfen, um sicherzustellen, dass die Domain mit derjenigen der angezeigten URL übereinstimmt.

    Keyword-URLs: Diese Richtlinie gilt für Keyword-URLs, die nicht mit der angezeigten URL übereinstimmen. Weitere Informationen zum Bearbeiten von Keyword-URLs

    Tracking: Ein Tracking-Parameter in der finalen URL kann zu einem abweichenden Ziel führen, wenn vor dem Parameter nicht "{ignore}" hinzugefügt wird. Falls Sie Tracking in der finalen URL verwenden, einschließlich einer dynamischen ID eines Drittanbieter-Tracking-Systems, muss vor dem Tracking-Parameter "{ignore}" eingefügt werden.

    Nicht zulässig Nicht zulässig: http://example.com/?tracking=123&id=DynamicId

    Nicht zulässig Zulässig: http://example.com/?{ignore}tracking=123&id=DynamicId

    Tracking-Vorlagen: Für die Weiterleitung zu einer anderen Domain können Sie eine Tracking-Vorlage einrichten. Über Tracking-Vorlagen müssen die Nutzer zum selben Inhalt weitergeleitet werden wie über die finale URL. URL-Änderungen, einschließlich Parametern und Subdomains, die durch die Tracking-Vorlage verursacht werden, können dazu führen, dass die Nutzer zu einem anderem Inhalt weitergeleitet werden als über die finale URL.

    Änderungen an Tracking-Vorlagen auf Anzeigen-, Keyword- oder Sitelink-Ebene werden automatisch überprüft. Wenn Sie die Tracking-Vorlage für eine Anzeigengruppe, eine Kampagne oder ein Konto erstellt haben, müssen Sie nach der Änderung eine Überprüfung anfordern.

    Angezeigte Proxy-URLs: Für bestimmte Shopping-Plattformen, pharmazeutische Begriffe, Reseller und Domains mit unangemessenen oder anstößigen Ausdrücken kann mitunter eine andere Domain verwendet werden, um solche Ausdrücke in der Anzeige zu vermeiden. Fordern Sie hierfür eine Überprüfung an. Diese Möglichkeit steht für erweiterte Textanzeigen nicht zur Verfügung.

  2. Bearbeiten Sie die URLs so, dass sie unserer Richtlinie entsprechen.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Anzeige und Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Nicht funktionierendes Ziel

Folgendes ist nicht zulässig:

Nicht zulässig Ziele, die nicht richtig funktionieren oder falsch eingerichtet wurden

Beispiele: Website, die einen HTTP-Fehlercode zurückgibt, etwa "403" (Zugriff verweigert/verboten) oder "404" (Seite nicht gefunden); Website, die nicht an allen Standorten oder nicht mit gängigen Browsern und Geräten funktioniert; Fehler beim DNS-Lookup; interne Serverfehler; Website im Aufbau

Fehlerbehebung: Nicht funktionierendes Ziel
  1. Überprüfen Sie die eingegebene URL. Achten Sie darauf, dass Zielseiten-, Keyword-, Deeplink- sowie dynamische Tracking-URLs richtig sind und keine Rechtschreibfehler enthalten.
  2. Korrigieren Sie das Ziel der Anzeige. Wenn Sie die URL richtig eingegeben haben, funktioniert Ihre Website oder App möglicherweise nicht wie vorgesehen. Überprüfen Sie Folgendes:

    Websites und Apps: Der Nutzer darf von der Anzeige nicht zu einer App weitergeleitet werden, die noch nicht fertiggestellt ist. Außerdem darf die Website keinen ungültigen HTTP-Statuscode zurückgeben. Auch wenn Sie selbst keine Probleme beim Laden der Website haben, lässt sie sich möglicherweise unter anderen Bedingungen nicht fehlerfrei aufrufen. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn Nutzer andere Webbrowser oder Geräte verwenden oder die Website über das Google Ads-System geladen wird. Ihre Website bzw. App muss an allen Standorten wie vorgesehen funktionieren, unabhängig von der geografischen Ausrichtung der Anzeige. Prüfen Sie das Anzeigenziel in verschiedenen Browsern und auf unterschiedlichen Geräten, um sicherzustellen, dass immer auf eine funktionsfähige Website bzw. App verwiesen wird. Apps dürfen nicht an Orten beworben werden, an denen sie nicht zum Download zur Verfügung stehen.

    HTTP-Antwortcodes: Finden Sie heraus, welcher Fehler und wo der Fehler auf der Zielseite vorliegt. Bestimmte Komponenten auf der Webseite (etwa JavaScript) können Fehler verursachen. Hilfreiche HTTP-Header-Tools:

    Sobald Sie wissen, welchen Code die Zielseite erzeugt, können Sie die Fehler der einzelnen HTTP-Statuscodes mithilfe dieser Definition und dieser Tipps beheben. Wenn Sie das Problem mit der Zielseite noch immer nicht ermitteln können, wenden Sie sich bitte an Ihren Webmaster oder Hostanbieter.

    Für Websites, die vor Kurzem von HTTP zu HTTPS migriert wurden, müssen Sie entweder eine Weiterleitung zur neuen HTTPS-URL einrichten oder die URLs in Ihren Anzeigen und Erweiterungen aktualisieren. Andernfalls kann möglicherweise nicht auf die URL zugegriffen werden. Dies könnte wiederum dazu führen, dass die Anzeige oder Erweiterung abgelehnt wird.

    App-Interaktionsanzeigen: Vergewissern Sie sich, dass Sie die Deeplink-URL richtig eingerichtet haben und keine Tracker von Drittanbietern verwenden. Diese werden derzeit nicht für App-Interaktionsanzeigen unterstützt.

    App-Anzeigen: Achten Sie bei Drittanbieter-Trackern darauf, dass Nutzer zur richtigen App im richtigen App-Store weitergeleitet werden.

  3. Reichen Sie die Kampagne zur Überprüfung ein. Wenn wir bei der Überprüfung feststellen, dass das Ziel funktioniert, geben wir Ihre Anzeigen frei.
  4. Wenn Sie das Problem mit Ihrer Website bzw. App nicht beheben können, sollten Sie eventuell ein anderes Ziel für Ihre Anzeige verwenden. Bearbeiten Sie die finale URL der Anzeige, damit sie auf einen Bereich Ihrer Website bzw. App verweist, der nicht gegen unsere Richtlinien verstößt. Speichern Sie die Anzeige anschließend, damit wir sie noch einmal überprüfen können.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Nicht crawlbares Ziel

Folgendes ist nicht zulässig:

Nicht zulässig Ziele, die mit Google Ads nicht gecrawlt werden können

Beispiele: Verwendung von Ausschlussdateien wie "robots.txt", um den Zugriff auf eine komplette bzw. den Großteil einer Website einzuschränken; unverhältnismäßiges Einschränken der Crawling-Kapazität verglichen mit der Anzahl der gesendeten Anzeigen

Fehlerbehebung: Nicht crawlbares Ziel

Überprüfen Sie die Website- bzw. App-Einstellungen, um zu gewährleisten, dass Google Ads nicht am Crawlen der Inhalte gehindert wird. Mithilfe der Google Search Console können Sie ermitteln, wie Sie Ihre Webseiten zugänglich machen, und nach Crawling-Fehlern suchen. Informieren Sie sich anschließend über das Thema Zielseiten von der Überprüfung ausschließen.

Wenn Sie Google Ads nicht am Crawlen der Inhalte hindern, schränken Sie das effiziente Crawling möglicherweise ungewollt ein. Dies ist vor allem dann wahrscheinlich, wenn Sie vor Kurzem sehr viele Anzeigen an Google gesendet haben. Sie sollten in der Google Search Console überprüfen, welche Crawling-Frequenz Sie festgelegt haben, um sicherzustellen, dass Sie das Crawling nicht übermäßig einschränken. Wenn Sie einen Klick-Tracker für Ihre Anzeigen verwenden, sollten Sie herausfinden, ob die Crawling-Kapazität dadurch vielleicht eingeschränkt wird. Wenn die Crawling-Kapazität Ihrer Website unzureichend ist, sollten Sie große Mengen von Anzeigen über mehrere Tage verteilt an uns senden.

Nachdem Sie die erforderlichen Änderungen vorgenommen haben, reichen Sie die Kampagne zur Überprüfung ein. Wenn wir feststellen, dass das Problem gelöst ist, geben wir die Anzeigen frei.

Ungültige URL

Folgendes ist nicht zulässig:

Nicht zulässig URLs, die nicht der üblichen Syntax entsprechen

Nicht zulässig IP-Adresse als angezeigte URL verwenden

Beispiel: 123.45.678.90

Nicht zulässig Angezeigte URLs, die unzulässige Zeichen enthalten

Beispiele: Zeichen wie !, *, #, _, @

Nicht erkannte App

Folgendes ist nicht zulässig:

Nicht zulässig Apps, die von Google nicht erkannt werden

Beispiele: fehlerhafte App-ID oder falscher App-Shop; App im App-Shop gelöscht oder gesperrt

Nicht bestätigte Telefonnummer

Folgendes ist in Nur-Anrufanzeigen sowie in Anruf- bzw. Standorterweiterungen nicht zulässig:

Not allowed Telefonnummern, die nicht von Google bestätigt wurden
Fehlerbehebung: Nicht bestätigte Telefonnummer
  1. Bestätigen Sie Ihre Telefonnummer. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:

    Telefonnummer auf der Website bereitstellen: Die Telefonnummer in der Anzeige muss auf der dort genannten Website zu sehen sein. Wenn Sie eine Telefonnummer in Anzeigen für verschiedene Websites verwenden, muss diese auf mindestens einer Seite jeder dieser Websites zu sehen sein. Achten Sie darauf, dass für die Bestätigungs-URL dieselbe Domain wie für die angezeigte URL der Anzeige verwendet wird. Die Telefonnummer muss im Textformat vorliegen. Es reicht nicht aus, wenn sie nur in einem Bild angezeigt wird. Auf einer häufig aufgerufenen Zielseite lässt sich die Telefonnummer leichter finden und bestätigen.

    Inhaberschaft der Domain bestätigen: Sie können die Telefonnummer auch bestätigen, indem Sie nachweisen, dass Sie der Inhaber der Domain der URL sind, die in der Anzeige zu sehen ist. Dazu müssen Sie entweder Ihr Google Search Console- mit Ihrem Google Ads-Konto verknüpfen oder Ihrer Website das eindeutige Conversion-Tracking-Tag oder Remarketing-Tag von Google Ads hinzufügen.

  2. Bearbeiten Sie Ihre Standorterweiterung. Wenn Sie eine Standorterweiterung verwenden, muss die zugewiesene Telefonnummer den oben genannten Anforderungen entsprechen. Möchten Sie die Erweiterung auf der Grundlage der gewünschten Adresse bearbeiten, gibt es zwei Möglichkeiten:

    Google My Business-Adresse: Sollte es sich beim abgelehnten Standort um eine Google My Business-Adresse handeln, müssen Sie sich in Ihrem Google My Business-Konto anmelden und die Standortdaten dort aktualisieren. Diese werden automatisch an Google Ads weitergegeben. Weitere Informationen zum Bearbeiten eines Eintrags in Google My Business

    Manuell eingegebene Adresse: Falls Sie die Adresse manuell eingegeben haben, bewegen Sie den Mauszeiger auf diese Adresse und klicken Sie auf das Stiftsymbol, um die Standortdaten zu bearbeiten. Überprüfen Sie den Namen des Unternehmens und vergewissern Sie sich, dass Sie keine Marke verwenden, zu deren Nutzung Sie nicht berechtigt sind.

  3. Bearbeiten Sie die Nur-Anrufanzeige oder Anruferweiterung. Ändern Sie die Telefonnummer in der Anzeige oder Erweiterung, damit die Anzeige freigegeben werden kann.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige oder Erweiterung zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Anzeige und Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Inakzeptable Telefonnummer

Folgendes ist in Nur-Anrufanzeigen sowie in Anruf- bzw. Standorterweiterungen nicht zulässig:

Not allowed Falsche, inaktive oder irrelevante Telefonnummern bzw. Nummern, bei denen Nutzer nicht mit dem beworbenen Unternehmen verbunden werden

Hinweis: Google überprüft die angegebenen Telefonnummern gelegentlich durch Testanrufe, um sicherzustellen, dass sie gültig, korrekt und relevant sind. Diese Anrufe werden mitunter aufgezeichnet.

Not allowed Faxnummern, kostenpflichtige Sonderrufnummern oder Vanity-Nummern

Beispiel zu kostenpflichtigen Sonderrufnummern: Telefonnummern, bei denen zusätzliche Gebühren für Anrufe anfallen, wie etwa 0900-Nummern in Deutschland

Beispiel zu Vanity-Nummern: Telefonnummern, bei denen Zahlen durch Buchstaben ersetzt werden, wie etwa "1-800-GOOG-411" statt "1-800-466-4411"

Hinweis: Sie können Anrufdienste verwenden, bei denen der Anrufer nur den Ortstarif bezahlen muss. In diesem Fall muss jedoch mit der Nummer eine Erklärung angezeigt werden, dass zusätzliche Gebühren anfallen können.

Not allowed Telefonnummern, die keine örtlichen oder inländischen Rufnummern im Zielland sind

Beispiel: Verwendung einer örtlichen Rufnummer aus Deutschland in einer auf Kanada ausgerichteten Anzeige

Not allowed Virtuelle oder persönliche Telefonnummern

Hinweis: Solche Rufnummern stehen nur in bestimmten Ländern wie etwa im Vereinigten Königreich und in Spanien zur Verfügung.

Not allowed Telefonnummern, unter denen keine Mailbox-Nachrichten hinterlassen werden können

Länderspezifische Einschränkungen: Brasilien

In Brasilien muss zusammen mit der Telefonnummer der Code des entsprechenden Mobilfunkanbieters angegeben werden. Verwenden Sie etwa statt "11 5555-1234" die Nummer "0XX11 5555 1234", wobei "XX" durch den Code des Mobilfunkanbieters zu ersetzen ist. Bei gebührenfreien Telefonnummern oder Service-Diensten wie 4004 oder 0800 ist dieser Code nicht erforderlich.

Fehlerbehebung: Inakzeptable Telefonnummer
  1. Korrigieren Sie die Telefonnummer. Geben Sie eine funktionierende, relevante inländische Telefonnummer des betreffenden Landes an, über die Nutzer das beworbene Unternehmen erreichen.
  2. Bearbeiten Sie die Standorterweiterung. Möchten Sie die Erweiterung auf der Grundlage der gewünschten Adresse bearbeiten, gibt es zwei Möglichkeiten:

    Google My Business-Adresse: Sollte es sich beim abgelehnten Standort um eine Google My Business-Adresse handeln, müssen Sie sich in Ihrem Google My Business-Konto anmelden und die Standortdaten dort aktualisieren. Diese werden automatisch an Google Ads weitergegeben. Weitere Informationen zum Bearbeiten eines Eintrags in Google My Business

    Manuell eingegebene Adresse: Falls Sie die Adresse manuell eingegeben haben, bewegen Sie den Mauszeiger auf diese Adresse und klicken Sie auf das Stiftsymbol, um die Standortdaten zu bearbeiten. Überprüfen Sie den Namen des Unternehmens und vergewissern Sie sich, dass Sie keine Marke verwenden, zu deren Nutzung Sie nicht berechtigt sind.

  3. Bearbeiten Sie die Nur-Anrufanzeige oder Anruferweiterung. Geben Sie eine Telefonnummer ein, die der Richtlinie entspricht.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige oder Erweiterung zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Anzeige und Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

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