Google-Richtlinien für Publisher

Google unterstützt ein freies und offenes Internet. Wir helfen Publishern, ihre Inhalte zu monetarisieren, und unterstützen Werbetreibende dabei, potenzielle Kunden mit nützlichen, relevanten Produkten und Dienstleistungen zu erreichen. Das Vertrauen unserer Nutzer ist uns wichtig. Deshalb legen wir fest, was monetarisiert werden kann und was nicht.

Wenn Sie Ihre Inhalte über Anzeigencode von Google monetarisieren, müssen Sie die folgenden Richtlinien einhalten. Unter Inhalten verstehen wir alles, was auf Ihrer Website oder in Ihrer App zu sehen ist, einschließlich Anzeigen sowie Links zu Websites und Apps. Wenn Sie diese Richtlinien nicht einhalten, kann Google Anzeigen für Ihre Inhalte blockieren oder Ihr Konto sperren oder kündigen.

Die folgenden Einschränkungen gelten zusätzlich zu allen anderen Richtlinien, die die Verwendung von Google-Produkten für Publisher regeln.

Illegale Inhalte

Wir gestatten keine Inhalte, die

  • illegal sind, illegale Aktivitäten bewerben oder die Rechte anderer verletzen.

Verletzung geistigen Eigentums

Wir gestatten keine Inhalte, die

  • gegen Urheberrecht verstoßen. Wir reagieren prinzipiell auf Benachrichtigungen zu vermeintlichen Verstößen gegen das US-amerikanische Urheberrechtsgesetz (Digital Millennium Copyright Act, DMCA). In solchen Fällen können Sie in diesem Formular Einspruch erheben.
  • den Verkauf von Produktfälschungen ermöglichen oder bewerben. Produktfälschungen sind Produkte, die Marken oder Logos enthalten, die mit der Marke bzw. dem Logo eines Markeninhabers identisch oder kaum davon zu unterscheiden sind. Diese Markenkennzeichen werden nachgeahmt, um den Eindruck zu erwecken, es handle sich um ein echtes Produkt des Markeninhabers.

Gefährdete oder bedrohte Tierarten

Wir gestatten keine Inhalte, die

  • den Verkauf von Produkten bewerben, die aus gefährdeten oder bedrohten Tierarten hergestellt wurden.

    Beispiele: Verkauf von Elfenbein oder Tiger-, Hai-, Nashorn- oder Delfinprodukten (z. B. Felle, Flossen, Hörner oder Öl)

Gefährliche oder abwertende Inhalte

Wir gestatten keine Inhalte,

  • in denen zu Hass gegen Einzelpersonen oder Gruppen angestiftet wird, aufgrund ihrer ethnischen Herkunft, ihrer Religion, einer Behinderung, ihres Alters, ihrer Nationalität, ihrer Zugehörigkeit zu Streitkräften, ihrer sexuellen Orientierung, ihres Geschlechts, ihrer geschlechtlichen Identität oder einer ähnlichen Eigenschaft, die mit systematischer Diskriminierung oder Ausgrenzung verbunden ist. Ebenso gestatten wir keine Inhalte, in denen die Diskriminierung dieser Einzelpersonen oder Gruppen gefördert wird oder solche Personen oder Gruppen herabgesetzt werden.

    Beispiele: Werbung für Hassgruppen oder mit diesen verbundene Produkte und Materialien, Versuche, andere davon zu überzeugen, dass eine Person oder Gruppe unmenschlich, minderwertig oder hassenswert ist

  • mit denen Einzelpersonen oder Gruppen von Einzelpersonen belästigt, eingeschüchtert oder gemobbt werden.

    Beispiele: Einzelpersonen zum Zweck des Missbrauch oder der Belästigung herausheben, Inhalte, die nahelegen, ein tragisches Ereignis habe nicht stattgefunden oder Opfer oder deren Familienangehörige seien Schauspieler, sowie Inhalte, die zur Vertuschung eines solchen Ereignisses beitragen

  • die Drohungen enthalten, sich selbst oder anderen körperlichen oder seelischen Schaden zuzufügen, oder die dies befürworten.

    Beispiele: Inhalte, in denen Selbstmord, Magersucht oder andere Mittel der Selbstverletzung befürwortet werden; Inhalte, in denen schädliche medizinische oder gesundheitsbezogene Praktiken oder Aussagen dargestellt oder befürwortet werden; Inhalte, in denen das Leben einer Person bedroht oder zum Angriff gegen andere Personen aufgerufen wird; Inhalte, in denen Gewalt gegen andere befürwortet, verherrlicht oder gebilligt wird; Inhalte, die von terroristischen Gruppierungen oder grenzüberschreitenden Drogenhandelsorganisationen erstellt wurden oder diese unterstützen; Inhalte, in denen für terroristische Handlungen geworben wird, also z. B. dazu aufgerufen wird, oder in denen Anschläge terroristischer Gruppierungen oder grenzüberschreitender Drogenhandelsorganisationen verherrlicht werden

  • die dazu genutzt werden, Menschen zu erpressen.

    Beispiele: Rachepornos, Erpressung und Nötigung (z. B. Geldforderungen, um belastende oder peinliche Inhalte zu löschen oder nicht zu veröffentlichen)

Unlauteres Verhalten ermöglichen

Wir gestatten keine Inhalte, die

  • Nutzern helfen, andere in die Irre zu führen.

    Beispiele: Herstellung von gefälschten oder falschen Dokumenten wie Pässen, Diplomen oder Akkreditierungen; Verkauf oder Vertrieb von akademischen Arbeiten, schriftlichen Arbeiten oder Prüfungsleistungen; Informationen oder Produkte zum Bestehen von Drogentests

  • in irgendeiner Form für Hacking oder Cracking werben und Nutzern Anleitungen oder Hilfsmittel zur Verfügung stellen, mit denen sich Software, Server oder Websites manipulieren lassen oder die den unberechtigten Zugriff darauf ermöglichen.

    Beispiele: Seiten oder Produkte, die den illegalen Zugriff auf Mobiltelefone und andere Systeme oder Geräte zur Kommunikation oder Inhaltsübermittlung ermöglichen; Produkte oder Dienstleistungen, die den Urheberrechtsschutz, einschließlich DRM-Technologien, umgehen; Produkte, mit denen unrechtmäßig Kabel- oder Satellitensignale entschlüsselt werden, um Sender kostenlos zu empfangen; Seiten, über die Nutzer Videostreams herunterladen können, obwohl dies vom Contentanbieter untersagt ist

Inhalte mit Falschdarstellungen

Wir gestatten keine Inhalte, die

  • Informationen zu Ihnen, zu Ihrem Content oder zum Hauptzweck Ihrer Website falsch darstellen, falsch angeben oder verheimlichen.
  • Nutzer unter Vortäuschung falscher oder ungenauer Angaben zur Interaktion mit Inhalten animieren.
  • zum Phishing von Nutzerdaten eingesetzt werden.
  • andere Inhalte, Produkte oder Dienstleistungen mithilfe von falschen, unehrlichen oder irreführenden Behauptungen bewerben.

    Beispiel: "Schnell reich werden"

  • Behauptungen enthalten, die nachweislich falsch sind und das Vertrauen in Wahlen oder demokratische Entscheidungen bzw. die Teilnahme daran erheblich beeinträchtigen könnten.

    Beispiele: Aussagen zu öffentlichen Abstimmungsverfahren, zur Eignung politischer Kandidaten auf Grundlage ihres Alters oder ihres Geburtsorts, zu Wahlergebnissen oder zur Teilnahme an Volkszählungen, die den Angaben offizieller Regierungsquellen widersprechen

  • eine unwahre Andeutung einer Verbindung zu einer anderen Person, einer Organisation, einem Produkt oder einer Dienstleistung bzw. eine entsprechende Befürwortung enthalten.

    Beispiele: Nachahmung von Google-Produkten, Missbrauch von Unternehmenslogos

  • Nutzer durch manipulierte Medien im Hinblick auf politische und soziale Fragen oder Belange von öffentlichem Interesse in die Irre führen.

  • an Nutzer in einem anderen Land gerichtet sind und politische und soziale Themen sowie Belange von öffentlichem Interesse behandeln, wenn Sie dabei Ihr Herkunftsland oder andere wesentliche Details zu Ihrer Person falsch darstellen oder absichtlich verbergen.

Malware und unerwünschte Software

Wir gestatten keine Inhalte, die

  • Malware enthalten, also Software, mit der Computer, Geräte oder Netzwerke beschädigt werden können oder die unautorisierten Zugriff darauf ermöglicht.

    Beispiele: Computerviren, Ransomware, Würmer, Trojaner, Rootkits, Keylogger, Dialer, Spyware, Rogue-Software und andere schädliche Programme oder Apps

  • gegen die Google-Richtlinie zu unerwünschter Software verstoßen.

    Beispiele: Fehlende Transparenz hinsichtlich des Funktionsumfangs der Software oder der mit der Installation verbundenen Auswirkungen; fehlende Nutzungsbedingungen oder Endnutzerlizenzvereinbarungen; Bündeln von Software oder Anwendungen ohne Wissen des Nutzers; Änderungen am Betriebssystem ohne Nutzereinwilligung; erschwerte Deaktivierung oder Deinstallation der Software; Nichtnutzung von Google APIs bei der Interaktion mit Produkten oder Diensten von Google

Sexuell explizite Inhalte

Wir gestatten keine Inhalte, die

  • eindeutige sexuelle Texte, Bilder, Audiodateien, Videodateien oder Spiele enthalten.

    Beispiele: Sexuelle Handlungen wie Genital-, Anal- und Oralsex, Masturbation, Cartoon-Pornos oder Hentai; explizite Nacktheit

  • nicht einvernehmliche sexuelle Handlungen enthalten, unabhängig davon, ob die Handlungen simuliert oder real sind.

    Beispiele: Vergewaltigung, Inzest, Sodomie, Nekrophilie, Snuff-Filme, Pornografie mit dem Thema Lolita oder Teenager, Partnervermittlung mit Minderjährigen

  • als Werbung für eine sexuelle Handlung gegen eine Vergütung ausgelegt werden können.

    Beispiele: Prostitution, Begleit- und Escortservices, Intimmassagen, Cuddling-Websites

Heiratsvermittlung

Wir gestatten keine Inhalte, die

  • die Heirat mit Ausländern bewerben.

    Beispiele: Katalogheirat, internationale Heiratsvermittler, Auslandsreisen zur Partnervermittlung

Nicht jugendfreie Themen in Familieninhalten

Wir gestatten keine Inhalte, die

  • auf Familien ausgerichtet sind, aber nicht jugendfreie Themen, wie Sex, Gewalt oder andere Darstellungen von Kindern oder beliebten Kinderfiguren enthalten, die nicht für alle Altersgruppen geeignet sind.

Material über den sexuellen Missbrauch von Kindern und von Pädophilie

Wir gestatten keine Inhalte, die

  • für die sexuelle Ausbeutung von Minderjährigen werben.

    Beispiele: Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern oder andere Inhalte, die die sexuelle Hingezogenheit von Erwachsenen zu Minderjährigen bildlich darstellen, anregen oder fördern

Bei Google ist die Monetarisierung von Inhalten im Zusammenhang mit Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern oder Pädophilie strengstens verboten. Google hat schon immer eine Vorreiterrolle im Kampf gegen Kindesmissbrauch im Web übernommen und setzt sich nachdrücklich für Onlinesicherheit und Jugendschutz ein. Die US-Bundesgesetze definieren bildliche Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern als Abbildungen von Minderjährigen (Personen unter 18 Jahren), die sexuelle Handlungen ausüben, z. B. Geschlechtsverkehr, Oralverkehr oder Masturbation. Dazu zählen auch sexuell anzügliche Abbildungen von Genitalien (verdeckt oder unverdeckt). Diese Definition umfasst sowohl Fotos als auch Videos, Cartoons, Zeichnungen, Gemälde und Skulpturen. Bei Bildern ist es unerheblich, ob es sich um ein echtes Kind oder um ein mit dem Computer generiertes, verwandeltes, zusammengesetztes oder anderweitig geändertes Bild handelt, das ein Kind darzustellen scheint, z. B. ein mit einem Tool wie Photoshop erstelltes Bild. Außerdem zählt hierzu auch die Überredung von Minderjährigen zu sexuellen Handlungen ("Verführung"). Als Pädophilie werden jegliche Inhalte (z. B. Bilder, Texte oder Videos) und alle Verhaltensweisen definiert, die die sexuelle Hingezogenheit von Erwachsenen zu Minderjährigen (Personen unter 18 Jahren) bildlich darstellen, anregen oder bewerben.

Richtlinien zum Datenschutz

Offenlegung der Datenverarbeitung

Für Publisher gilt Folgendes:

  • Sie müssen eine Datenschutzerklärung haben und einhalten, in der die Erfassung, Weitergabe und Nutzung von Daten, die infolge der Nutzung von Google-Produkten auf Websites, in Apps, in E-Mail-Veröffentlichungen oder auf anderen Properties erfolgen, klar offengelegt werden. In der Datenschutzerklärung muss erläutert werden, dass Dritte unter Umständen Cookies im Browser der Nutzer platzieren und auslesen bzw. Web-Beacons verwenden dürfen, um Daten zu speichern, die sie durch die Anzeigenbereitstellung auf der Website erhalten.

    Um dieser Offenlegungspflicht im Hinblick auf die Nutzung von Daten durch Google nachzukommen, können Sie einen gut sichtbaren Link einbinden, der auf folgende Seite verweist: Datennutzung durch Google beim Besuch unserer Partner-Websites oder der Nutzung von Partner-Apps.

Cookies auf Google-Domains

Für Publisher gilt Folgendes:

  • Sie dürfen keine Cookies auf den Domains von Google platzieren und keine Cookies auf den Domains von Google ändern, abfangen oder löschen.

Nutzer identifizieren

Für Publisher gilt Folgendes:

  • Sie dürfen keine Geräte-IDs oder LSOs (Locally Shared Objects) verwenden (z. B. Flash-Cookies, Browserhilfsobjekte, lokale HTML5-Speicher). Davon ausgenommen sind HTTP-Cookies oder vom Nutzer zurücksetzbare Mobilgeräte-IDs für Werbezwecke.
  • Sie dürfen keine Informationen an Google weitergeben, die Google als personenidentifizierbare Informationen verwenden oder erkennen könnte oder durch die ein bestimmtes Gerät dauerhaft identifiziert wird (z. B. die eindeutige Gerätekennung eines Mobiltelefons, sofern diese nicht zurückgesetzt werden kann).
  • Unsere Dienste dürfen nur dann zum Identifizieren oder Zusammenführen von personenidentifizierbaren Informationen mit zuvor erfassten nicht personenidentifizierbaren Informationen verwendet werden, wenn Sie den Nutzer vorab ausführlich und gut sichtbar auf diese Identifizierung oder Zusammenführung hingewiesen und seine Einwilligung erhalten haben (Opt-in-Verfahren). Ungeachtet der Einwilligung der Nutzer dürfen Sie nicht versuchen, Daten aufzuschlüsseln, die Google in aggregierter Form in Berichten zur Verfügung stellt.

    Weitere Informationen finden Sie im Leitfaden zur Einhaltung der Richtlinie zur Identifizierung von Nutzern.

  • Sie müssen die Richtlinie zur EU-Nutzereinwilligung einhalten.

Nutzung von Geräte- und Standortdaten

Wenn Publisher Informationen erfassen, verarbeiten oder offenlegen, mit denen sich der exakte Standort eines Endnutzers ermitteln bzw. ableiten lässt, z. B. anhand von Standortinformationen wie GPS-, WLAN- oder Funkmastdaten,

gilt Folgendes:

  • Sie müssen dem Nutzer per Interstitial- oder Echtzeit-Benachrichtigung offenlegen, für welche Zwecke seine Daten verwendet werden können (z. B. personalisierte Anzeigen, Analysen und Attribution) und dass die Daten an Partner weitergegeben werden können.
  • Vor der Erfassung, Verarbeitung oder Offenlegung dieser Informationen muss eine ausdrückliche Einwilligung der Endnutzer (Opt-in-Verfahren) eingeholt werden.
  • Diese Informationen müssen verschlüsselt oder über einen verschlüsselten Kanal an Google gesendet werden.
  • Die Erfassung, Verarbeitung oder Offenlegung solcher Informationen muss in allen anwendbaren Datenschutzerklärungen angegeben werden.

Privacy Shield (Datenschutzschild)

Wenn der Partner personenbezogene Daten verarbeitet, die aus dem EWR oder der Schweiz stammen, und Google sie in Verbindung mit der Nutzung von Google Ad Manager zur Verfügung stellt, gilt Folgendes:

  • Laut dem im Privacy Shield formulierten Grundsatz der Verantwortlichkeit für die Weiterübermittlung dürfen Partner solche personenbezogenen Daten nur in Übereinstimmung mit der Einwilligung der jeweils betroffenen Person verwenden.
  • Der Partner muss für diese personenbezogenen Daten ein Datenschutzniveau gewährleisten, das mindestens den im Privacy Shield formulierten Anforderungen entspricht.
  • Sollte der Partner feststellen, dass er die Einhaltung der oben genannten Anforderungen nicht gewährleisten kann, muss er Google schriftlich darüber informieren und entweder die Verarbeitung personenbezogener Daten einstellen oder angemessene und geeignete Maßnahmen ergreifen, damit die Bedingungen erfüllt werden.
  • Die Bezeichnung "Privacy Shield" umfasst den rechtlichen Rahmen des EU-US-Datenschutzschilds sowie des Schweiz-US-Datenschutzschilds. Die Begriffe "betroffene Person", "personenbezogene Daten" und "Verarbeitung" werden gemäß den Definitionen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO; Verordnung [EU] 2016/679) verwendet. Der Mutterkonzern der Google-Gruppe, Google LLC, ist gemäß Privacy Shield zertifiziert. Dies schließt sowohl den Konzern selbst als auch seine hundertprozentigen Tochtergesellschaften in den USA ein.

Gesetz zum Schutz der Privatsphäre von Kindern im Internet

Wenn Sie einen Werbedienst von Google auf Websites oder in Websitebereichen nutzen, die dem US-Gesetz zum Schutz der Privatsphäre von Kindern im Internet (Children's Online Privacy Protection Act, COPPA) unterliegen, gilt Folgendes:

  • Sie müssen Google mithilfe der Google Search Console über diese Websites und Websitebereiche in Kenntnis setzen, die Anzeigenanfrage mit dem AdMob SDK taggen oder Ihre Website, App oder Anzeigenanfrage als Inhalte für Kinder taggen.
  •  Sie dürfen keine interessenbezogene Werbung (einschließlich Remarketing) auf Grundlage folgender Ausrichtungskriterien nutzen:
    • vergangene oder aktuelle Aktivitäten von Nutzern, die bekanntermaßen das 13. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und
    • vergangene oder aktuelle Aktivitäten auf Websites, deren Zielgruppe Nutzer unter 13 Jahren sind.
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