Content-Richtlinien

Unzulässiger Content

Sie möchten sicherstellen, dass Ihr Content den AdSense-Richtlinien entspricht? Hier finden Sie detaillierte Erläuterungen und Beispiele zu den Content-Richtlinien.

Klicken Sie auf einen der folgenden Links, um den gewünschten Artikel aufzurufen:

Nicht jugendfreier Content
Content, der sich gegen eine Einzelperson, Gruppe oder Organisation richtet
Urheberrechtlich geschütztes Material
Drogen-, alkohol- und tabakbezogener Content
Hacking- und crackingbezogener Content
Websites, auf denen Nutzern Vergütungen für bestimmte Aktivitäten angeboten werden ("Pay-to"-Programme)
Websites, auf denen Google-Markenkennzeichen verwendet werden
Gewaltverherrlichender Content
Content zu Waffen
Sonstiger illegaler Content
Falls Sie auf eine Website stoßen, die gegen die AdSense-Programmrichtlinien verstößt, melden Sie uns dies bitte hier.

Nicht jugendfreier Content

Wie lautet die Richtlinie?

Das AdSense-Werbenetzwerk ist jugendfrei. Daher dürfen Publisher keine Google-Anzeigen auf Websites schalten, die Pornografie oder nicht jugendfreien Content bzw. Content nur für Erwachsene enthalten. Enthält Ihre Website Content, den Sie sich nicht am Arbeitsplatz oder im Kreis der Familie ansehen würden, ist diese Website wahrscheinlich nicht für die Schaltung von Google Anzeigen geeignet. Auf Webseiten mit Content nur für Erwachsene dürfen auch keine Suchfelder für AdSense für Suchergebnisseiten platziert werden.

Ausführliche Beispiele für nicht jugendfreien Content, der gegen die AdSense-Programmrichtlinien verstößt, finden Sie hier.
Weitere Informationen

Ich habe eine Benachrichtigung zu einem Richtlinienverstoß erhalten, in der ich aufgefordert werde, innerhalb von drei Tagen Änderungen an meiner Website vorzunehmen

  • Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig und nehmen Sie entsprechende Änderungen an der Website vor, um das Problem zu beheben.
  • Beachten Sie, dass es sich bei der Beispielseite nur um ein Beispiel handelt. Sie sollten die gesamte Website prüfen, um sicherzustellen, dass dasselbe Problem nicht mehr auf Ihren Seiten auftritt.
  • Wir überprüfen Ihre Website nach drei Werktagen automatisch erneut. Es ist daher nicht erforderlich, dass Sie uns über die Änderungen informieren.

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie hier.

Auf meiner Website wurde die Anzeigenschaltung deaktiviert

  • Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig durch, um zu erfahren, warum die Anzeigenschaltung auf Ihrer Website deaktiviert wurde. Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet. Außerdem können Sie sie in Ihrem AdSense-Konto einsehen.
  • Nachdem Sie die erforderlichen Änderungen an Ihrer Website vorgenommen haben, können Sie eine erneute Überprüfung beantragen. Füllen Sie dazu dieses Formular aus.

Mein Konto wurde deaktiviert

Weitere Informationen zu möglichen Gründen für eine Kontodeaktivierung und dazu, wie Sie in diesem Fall vorgehen, erhalten Sie hier.

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Content, der sich gegen eine Einzelperson, Gruppe oder Organisation richtet

Wie lautet die Richtlinie?

Google ist vom Recht der Meinungsfreiheit überzeugt, ist sich jedoch bewusst, dass die Qualität des AdSense-Werbenetzwerks für die Nutzer, Werbetreibenden und Publisher geschützt werden muss.

Google-Anzeigen dürfen nicht auf Websites geschaltet werden, die Belästigung oder Mobbing darstellende Inhalte enthalten. Außerdem ist die Schaltung von Anzeigen auf Websites mit Inhalten, in denen zu Hass angestiftet oder Gewalt gegen Einzelpersonen oder Gruppen auf Grundlage von Rassenzugehörigkeit oder ethnischer Herkunft, Religion, Behinderung, Geschlecht, Alter, Veteranenstatus oder sexueller Orientierung/geschlechtlicher Identität verherrlicht wird, nicht gestattet. Außerdem dürfen Google-Anzeigen auch nicht auf Websites mit Inhalten erscheinen, die sich gegen eine Einzelperson oder eine Gruppe richten.

Websites mit bildungsbezogenen, dokumentarischen, historischen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Inhalten in Bezug auf solche Themen dürfen jedoch am AdSense-Programm teilnehmen.

Beispiele
Beispiele*

 

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites mit politischer Werbung (und anderen politischen Inhalten), sofern sie nicht hetzerisch sind oder sich gegen andere Parteien richten
  • Satirische Websites, die nicht gewaltverherrlichend sind oder hetzerische Inhalte gegen eine Einzelperson oder eine Gruppe verbreiten
  • Websites von religiösen Organisationen, sofern sie nicht hetzerisch sind oder andere religiöse Organisationen verunglimpfen
  • Websites mit Informationen für Verbraucher (z. B. Websites mit positiven bzw. negativen Erfahrungsberichten)
  • Akademisches Material oder Fallstudien zur Belästigung am Arbeitsplatz
  • Websites mit Inhalten, die gewaltverherrlichend oder -beschönigend sind oder sich bedrohlich gegen eine Einzelperson oder eine Gruppe richten
  • Websites mit Inhalten, die Belästigung oder Mobbing darstellen
  • Websites, die Hass gegen eine Gruppe oder Einzelpersonen verbreiten oder verherrlichen
  • Inhalte, die anderen Personen glaubhaft machen, dass eine Gruppe oder eine Einzelperson unmenschlich oder minderwertig ist
  • Inhalte, die eine Person oder Gruppe aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität angreifen
 

* Diese Beispiele stellen keine vollständige Auflistung dar.

Weitere Informationen

Ich habe eine Benachrichtigung zu einem Richtlinienverstoß erhalten, in der ich aufgefordert werde, innerhalb von drei Tagen Änderungen an meiner Website vorzunehmen

  • Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig und nehmen Sie entsprechende Änderungen an der Website vor, um das Problem zu beheben.
  • Beachten Sie, dass es sich bei der Beispielseite nur um ein Beispiel handelt. Sie sollten die gesamte Website prüfen, um sicherzustellen, dass dasselbe Problem nicht mehr auf Ihren Seiten auftritt.
  • Wir überprüfen Ihre Website nach drei Werktagen automatisch erneut. Es ist daher nicht erforderlich, dass Sie uns über die Änderungen informieren.

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie hier.

Auf meiner Website wurde die Anzeigenschaltung deaktiviert

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Urheberrechtlich geschütztes Material

Wie lautet die Richtlinie?

Google-Anzeigen dürfen nicht auf Websites geschaltet werden, die urheberrechtlich geschützten Content enthalten, es sei denn, die gesetzlichen Rechte, die zum Anzeigen dieses Contents bzw. zum Weiterleiten des Traffics auf diesen Content benötigt werden, liegen vor. Einige Beispiele für urheberrechtlich geschütztes Material sind MP3-Dateien, Videodateien, Fernsehsendungen, Software, Comics und Bücher.

Wird auf einer Website eine fremde Website in einem Frame oder Fenster angezeigt, so spricht man von "Content-Framing". Die Platzierung von Google Anzeigen auf solchen Seiten ist strikt verboten.

Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites, auf denen BitTorrent-Clients angeboten werden (Software zum Herunterladen von Torrents)
  • Websites, die urheberrechtlich geschützten Content hosten oder direkt verlinken
  • Warez-Websites
  • ROM-Websites
  • Websites, die sich mit dem Herunterladen von Audio- bzw. Video-Dateien befassen
  • Websites, auf denen ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass es sich bei dem Material um Raubkopien oder Produktfälschungen handelt
 

* Diese Beispiele stellen keine vollständige Auflistung dar.

Weitere Informationen

Auf meiner Website wurde die Anzeigenschaltung deaktiviert

  • Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig durch, um zu erfahren, warum die Anzeigenschaltung auf Ihrer Website deaktiviert wurde. Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet. Außerdem können Sie sie in Ihrem AdSense-Konto einsehen.
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Drogen-, alkohol- und tabakbezogener Content

Wie lautet die Richtlinie?

Gemäß den AdSense-Programmrichtlinien sind Google-Anzeigen auf Websites, auf denen Drogen und Drogenzubehör vertrieben oder beworben werden, nicht gestattet. Dazu gehören Drogenutensilien, illegale Drogen, verschreibungspflichtige Arzneimittel und pflanzliche Drogen wie Salvia und Magic Mushrooms. Darüber hinaus ist die Anzeigenschaltung auf Seiten untersagt, auf denen Bier, hochprozentiger Alkohol und Spirituosen vertrieben oder beworben werden. Außerdem dürfen Publisher keine Anzeigen auf Websites schalten, auf denen Tabak und tabakbezogene Produkte wie Zigaretten, Zigarren, Tabakpfeifen und Zigarettenpapier vertrieben oder beworben werden.

Werbung für verbotenen Content schließt auch die Bereitstellung von Links zu Websites ein, die nicht unseren Content-Richtlinien bezüglich Drogen, Alkohol und Tabak entsprechen.

Zulässig sind dagegen Anzeigen auf Content-Seiten mit Informationen zum Bierbrauen oder zur Entwöhnung vom Rauchen.

Beispiele

Beispiele*

Arzneimittel

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites, auf denen Pflanzen vertrieben werden, die als Halluzinogen genutzt werden können, für die aber nicht aufgrund dieser Eigenschaft geworben wird
  • Hinweis: Es muss sich um Pflanzen handeln, die legal erworben werden, sofern sie NICHT gegessen, aufgebrüht oder geraucht werden.
  • Websites, auf denen rezeptfreie Arzneimittel vertrieben werden
  • Informationswebsites zu verschreibungspflichtigen Arzneimitteln
  • Websites mit Informationen über Ephedra
  • Vertrieb oder Bewerbung von illegalen Arzneimitteln bzw. Drogen und Drogenzubehör
  • Hinweis: Unzulässig sind sämtliche Arzneimittel oder Drogen, die in den USA verboten sind, auch wenn sie in einem anderen Land legal sind.
  • Informationen oder Produkte zum Bestehen von Drogentests
  • Verkauf von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, auch wenn sie über Partnerprogramme vertrieben werden
  • Websites, auf denen Traffic hauptsächlich zu Online-Drogerien oder Online-Apotheken weitergeleitet wird
  • Websites, auf denen Meerträubel oder Alternativen wie Ephedrin vertrieben werden

 

Alkohol

 

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites, auf denen Wein, Sekt und Champagner vertrieben werden
  • Websites, auf denen Geräte zum Destillieren bzw. Bierbrauen vertrieben oder Informationen zu diesem Thema bereitgestellt werden
  • Adressenverzeichnisse für Gaststätten
  • Websites, auf denen hauptsächlich alkoholische Getränke wie Bier, Spirituosen und Liköre direkt verkauft werden

 

Tabak

 

Zulässig Nicht zulässig
  • Informations-Websites für den Rauchverzicht
  • Informationswebsites, auf denen keine Tabakprodukte vertrieben werden
  • Websites, auf denen hauptsächlich Tabakprodukte wie Zigarren, Zigaretten, elektronische Zigaretten, Kautabak oder Zigarettenpapier vertrieben werden
 

* Diese Beispiele stellen keine vollständige Auflistung dar.

Weitere Informationen
Ich habe eine Benachrichtigung zu einem Richtlinienverstoß erhalten, in der ich aufgefordert werde, innerhalb von drei Tagen Änderungen an meiner Website vorzunehmen

 

  • Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig und nehmen Sie entsprechende Änderungen an der Website vor, um das Problem zu beheben.
  • Beachten Sie, dass es sich bei der Beispielseite nur um ein Beispiel handelt. Sie sollten die gesamte Website prüfen, um sicherzustellen, dass dasselbe Problem nicht mehr auf Ihren Seiten auftritt.
  • Wir überprüfen Ihre Website nach drei Werktagen automatisch erneut. Es ist daher nicht erforderlich, dass Sie uns über die Änderungen informieren.

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Auf meiner Website wurde die Anzeigenschaltung deaktiviert

  • Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig durch, um zu erfahren, warum die Anzeigenschaltung auf Ihrer Website deaktiviert wurde. Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet. Außerdem können Sie sie in Ihrem AdSense-Konto einsehen.
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Hacking- und crackingbezogener Content

Wie lautet die Richtlinie?

Die Platzierung von Google-Anzeigen auf Websites, die Hacking oder Cracking in jeglicher Form bewerben, ist nicht gestattet. Unter Content zu Hacking und Cracking fallen alle Inhalte, die Nutzern Anleitungen oder Hilfsmittel zur Manipulation von Software, Servern oder Websites beziehungsweise für den illegalen Zugriff darauf bieten.

Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites, auf denen Informationen zum Entsperren von Mobiltelefonen bzw. Details zu Jailbreaks bei Mobiltelefonen bereitgestellt werden
  • Informationen zum bzw. Software für das Kopieren von DVDs, CDs und Spielen sowie das Herunterladen von MP3-Musik, sofern nicht gegen unsere Urheberrechtsrichtlinie verstoßen wird, indem herunterladbares, urheberrechtlich geschütztes Material bereitgestellt oder Traffic auf Websites mit urheberrechtlich geschütztem Content erzeugt wird
  • Websites, die Informationen zum kostenlosen Empfang von Satellitensendern enthalten
  • Websites oder Produkte, die illegalen Zugriff auf Mobiltelefone und andere Kommunikationsmöglichkeiten oder Systeme bzw. Geräte zur Weitergabe von Content ermöglichen
  • Produkte oder Dienstleistungen, die den Urheberrechtsschutz umgehen, einschließlich DRM-Technologien
  • Produkte, mit denen unrechtmäßig Kabel- oder Satellitensignale zum Empfang kostenloser Dienste entschlüsselt werden
  • Websites, auf denen Nutzer Videostreams wie die bei YouTube oder Google Videos bereitgestellten Videos herunterladen können, obwohl dies vom Contentanbieter untersagt ist
 

* Diese Beispiele stellen keine vollständige Auflistung dar.

Weitere Informationen

Ich habe eine Benachrichtigung zu einem Richtlinienverstoß erhalten, in der ich aufgefordert werde, innerhalb von drei Tagen Änderungen an meiner Website vorzunehmen

  • Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig und nehmen Sie entsprechende Änderungen an der Website vor, um das Problem zu beheben.
  • Beachten Sie, dass es sich bei der Beispielseite nur um ein Beispiel handelt. Sie sollten die gesamte Website prüfen, um sicherzustellen, dass dasselbe Problem nicht mehr auf Ihren Seiten auftritt.
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Auf meiner Website wurde die Anzeigenschaltung deaktiviert

  • Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig durch, um zu erfahren, warum die Anzeigenschaltung auf Ihrer Website deaktiviert wurde. Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet. Außerdem können Sie sie in Ihrem AdSense-Konto einsehen.
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Websites, auf denen Nutzern Vergütungen für bestimmte Aktivitäten angeboten werden ("Pay-to"-Programme)

Wie lautet die Richtlinie?

Der Begriff "Pay-to" bezieht sich auf Websites, auf denen Nutzern Zahlungen oder andere Vergütungen versprochen werden, wenn sie auf Anzeigen klicken, im Internet surfen, E-Mails lesen oder vergleichbare Tätigkeiten ausführen. Wenn Sie Anzeigen auf solchen Seiten platzieren, kann dies zu ungültigen Impressionen oder ungültigen Klicks führen. Diese Vorgehensweise ist daher verboten. Aus dem gleichen Grund dürfen keine Anzeigen auf Websites geschaltet werden, deren Hauptzweck darin besteht, Traffic für Websites mit "Pay-to"-Diensten zu generieren oder solche Dienste zu bewerben.

Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites, auf denen Sie für Aktionen entlohnt werden, sofern hierfür nicht auf Anzeigen geklickt wird oder Anzeigenimpressionen künstlich gesteigert werden (Websites mit bezahlten Umfragen und Cash-Back-Websites)
  • Safelist-Websites (Gruppen, für die eine Zustimmung erforderlich ist und in denen Nutzer per E-Mail für ihre Websites werben)
  • Pay-To-Click-Websites
  • Pay-to-Surf-Websites
  • Autosurf-Websites
  • Search for Charity-Websites
  • Pay-to-Search-Websites
 

* Diese Beispiele stellen keine vollständige Auflistung dar.

Weitere Informationen

Ich habe eine Benachrichtigung zu einem Richtlinienverstoß erhalten, in der ich aufgefordert werde, innerhalb von drei Tagen Änderungen an meiner Website vorzunehmen

  • Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig und nehmen Sie entsprechende Änderungen an der Website vor, um das Problem zu beheben.
  • Beachten Sie, dass es sich bei der Beispielseite nur um ein Beispiel handelt. Sie sollten die gesamte Website prüfen, um sicherzustellen, dass dasselbe Problem nicht mehr auf Ihren Seiten auftritt.
  • Wir überprüfen Ihre Website nach drei Werktagen automatisch erneut. Es ist daher nicht erforderlich, dass Sie uns über die Änderungen informieren.

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Auf meiner Website wurde die Anzeigenschaltung deaktiviert

  • Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig durch, um zu erfahren, warum die Anzeigenschaltung auf Ihrer Website deaktiviert wurde. Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet. Außerdem können Sie sie in Ihrem AdSense-Konto einsehen.
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Websites, auf denen Google-Markenkennzeichen verwendet werden

Wie lautet die Richtlinie?

Die Verwendung von Google-Markenkennzeichen wie Logos, Screenshots oder anderen charakteristischen Merkmalen ohne ausdrückliche Genehmigung ist nicht gestattet. Weitere Informationen zur Verwendung unserer Marken und Markenkennzeichen erhalten Sie unter "Richtlinien für die Verwendung von Google-Marken durch Dritte".

Beispiele

Beispiele*

Nicht zulässig
  • Nachahmung der Benutzeroberfläche von Google oder einzelner Google-Dienste wie Google Finanzen oder Google News
  • Vortäuschung einer Zugehörigkeit zu oder Partnerschaft mit Google
  • "Schnell reich werden"-Angebote oder -Methoden im Zusammenhang mit Google-Produkten
  • Publishern ist es nicht gestattet, den Missbrauch von Google-Produkten wie YouTube, Google Play, orkut oder Blogger zu fördern. Dies gilt auch für die Bereitstellung von Mitteln zur Umgehung der Richtlinien von Google-Produkten, z. B. wenn Nutzern das Herunterladen von YouTube-Videos ermöglicht wird.
  • Verwendung markenrechtlich geschützter Begriffe von Google in der URL der Website
 

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  • Beachten Sie, dass es sich bei der Beispielseite nur um ein Beispiel handelt. Sie sollten die gesamte Website prüfen, um sicherzustellen, dass dasselbe Problem nicht mehr auf Ihren Seiten auftritt.
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Auf meiner Website wurde die Anzeigenschaltung deaktiviert

  • Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig durch, um zu erfahren, warum die Anzeigenschaltung auf Ihrer Website deaktiviert wurde. Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet. Außerdem können Sie sie in Ihrem AdSense-Konto einsehen.
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Gewaltverherrlichender Content

Wie lautet die Richtlinie?

Gemäß unseren Programmrichtlinien ist die Schaltung von Google-Anzeigen auf Content-Websites nicht gestattet, die blutrünstige Bilder oder Grafiken enthalten, beispielsweise Bilder von Massakern, Kampfhandlungen und grausamen oder bizarren Unfällen. Publisher sind für alle Seiten verantwortlich, auf der ihr Anzeigencode implementiert ist. Sie müssen sämtliche Texte, Bilder, Videos oder sonstigen Medien prüfen, die auf einer Seite mit Google-Anzeigen veröffentlicht werden.

Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites mit Box- und Kampfsportarten
  • Verursachung von Knochenbrüchen
  • Auto- oder Zugunfälle
  • Verursachung von schweren Körperverletzungen
  • Websites, die Kampfvideos thematisieren
  • Websites mit Videos bzw. Bildern von blutigen Gewaltszenen
 

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Auf meiner Website wurde die Anzeigenschaltung deaktiviert

  • Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig durch, um zu erfahren, warum die Anzeigenschaltung auf Ihrer Website deaktiviert wurde. Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet. Außerdem können Sie sie in Ihrem AdSense-Konto einsehen.
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Content zu Waffen

Wie lautet die Richtlinie?

Die Schaltung von Google Anzeigen auf Websites, auf denen Waffen verkauft bzw. der Verkauf von Waffen und Waffenzubehör vermittelt oder befürwortet wird, ist nicht gestattet. Hierzu gehört unter anderem der Verkauf von Munition, Waffenteilen, Ausrüstung, Pistolen, Gewehren, Luftgewehren, Sportgewehren, Druckluftpistolen, Blasrohren und Elektroschockern. Gemäß der Richtlinie ist die Platzierung von Anzeigen auf Websites, auf denen Sprengstoff, einschließlich Feuerwerkskörpern, verkauft wird, ebenfalls untersagt.

Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites, die hauptsächlich auf Jagdsport ausgerichtet sind
  • Websites, auf denen antike Waffen, nicht funktionstüchtige Kopien von Waffen, Notfackeln, Paintball-Markierer, Zielfernrohre oder Halfter vertrieben werden
  • Websites außerhalb der USA, auf denen Softairwaffen verkauft werden
  • Websites in den USA, auf denen Softairwaffen vertrieben werden und die mit dem entsprechenden Haftungsausschluss auf der Zielseite versehen sind
  • Websites mit Content zu Bogenschießen oder Bogenjagd
  • Websites, auf denen Messer als Sammelobjekte, Dolche, Schwerter, Schneidwaren, Küchenmesser oder Sportfeuerwaffen vertrieben werden
  • Websites, auf denen Schusswaffen, Munition und Waffenzubehör vertrieben werden
  • Websites, auf denen einzelne Schusswaffen katalogisiert werden
  • Websites, die Traffic auf Schusswaffenverkaufs-Websites erzeugen
  • Websites in den USA, auf denen OHNE dem entsprechenden Haftungsausschluss auf der Zielseite Softairwaffen vertrieben werden
  • Websites, auf denen Messer oder Waffen mit dem Zweck der Gewaltanwendung vertrieben werden
  • Websites, auf denen Anleitungen zur Herstellung von Bomben bzw. anderen Sprengkörpern oder Anleitungen zur Schädigung oder Tötung anderer Personen bereitgestellt werden
  • Websites, auf denen Feuerwerkskörper oder pyrotechnische Bauteile vertrieben werden
 

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Sonstiger illegaler Content

Publishern ist es nicht gestattet, Anzeigen auf Content-Websites zu schalten, die sich auf die Herstellung falscher rechtsgültiger Dokumente beziehen, wie beispielsweise gefälschte Personalausweise, Reisepässe, Sozialversicherungsausweise oder Einwanderungspapiere. Darüber hinaus ist die Schaltung von Anzeigen auf Websites verboten, auf denen Seminararbeiten oder andere betrügerische Materialien vertrieben oder verteilt werden.

Auf Websites, auf denen kriminelle Aktivitäten beworben oder zugelassen werden, dürfen keine Google Anzeigen geschaltet werden.

Gefälschte Produkte

AdSense-Publisher dürfen keine Google Anzeigen auf Webseiten schalten, auf denen gefälschte Produkte verkauft werden bzw. auf denen für den Verkauf solcher Produkte geworben wird. Gefälschte Produkte sind Produkte, die Marken oder Logos enthalten, die mit den Marken bzw. Logos eines anderen Anbieters identisch oder kaum davon zu unterscheiden sind. Die Markenkennzeichen des Produkts werden nachgeahmt, um den Eindruck zu erwecken, es handele sich um ein echtes Produkt des Markeninhabers.

Sexuelle Handlungen an Minderjährigen, nicht einvernehmliche oder illegale sexuelle Handlungen

Bei Google AdSense ist die Monetarisierung von Content im Zusammenhang mit bildlichen Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern oder Pädophilie strengstens verboten. Google ist seit jeher ein Vorreiter im Kampf gegen den Kindesmissbrauch im Internet und setzt sich verstärkt für den Online-Jugendschutz ein.

Die US-Bundesgesetze definieren bildliche Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern als Abbildungen von Minderjährigen (Personen unter 18 Jahren), die sexuelle Handlungen ausüben (z. B. Geschlechtsverkehr, Oralverkehr oder Masturbation). Dazu zählen auch laszive Abbildungen der Genitalien (verdeckt oder unverdeckt). Diese Definition umfasst sowohl Fotos als auch Videos, Cartoons, Zeichnungen, Gemälde und Skulpturen. Bei Bildern ist es unerheblich, ob es sich um ein echtes Kind oder um ein mit dem Computer generiertes, verwandeltes, zusammengesetztes oder anderweitig geändertes Bild handelt, das ein Kind darzustellen scheint (z. B. ein mit einem Tool wie Photoshop erstelltes Bild). Außerdem zählt hierzu auch die Überredung von Minderjährigen zu sexuellen Handlungen ("Verführung").

Als Pädophilie werden jeglicher Content (z. B. Bilder, Texte oder Videos) und alle Verhaltensweisen definiert, die eine sexuelle Anziehung von Erwachsenen gegenüber Minderjährigen (Personen unter 18 Jahren) bildlich darstellen, anregen oder fördern.

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