Content-Richtlinien

Unzulässiger Content

Sie möchten sicherstellen, dass Ihr Content den AdSense-Richtlinien entspricht? Sehen Sie sich detaillierte Erläuterungen und Beispiele zu den Contentrichtlinien an.

Klicken Sie auf einen der folgenden Links, um den gewünschten Artikel aufzurufen:

Nicht jugendfreier Content
Content, der sich gegen eine Einzelperson, Gruppe oder Organisation richtet
Urheberrechtlich geschütztes Material
Drogen und drogenbezogener Content
Alkohol- und tabakbezogener Content
Gesundheitsbezogener Content
Hacking- und Cracking-bezogener Content
Websites, auf denen Nutzern Vergütungen für bestimmte Aktivitäten angeboten werden (Pay-to-Programme)
Websites, auf denen Google-Markenkennzeichen verwendet werden
Gewaltverherrlichender Content
Waffenbezogener Content
Content, durch den betrügerisches Verhalten ermöglicht wird
Illegaler Content
Falls Sie auf eine Website stoßen, die gegen die AdSense-Programmrichtlinien verstößt, melden Sie uns dies bitte hier.

Nicht jugendfreier Content

Wie lautet die Richtlinie?

Das AdSense-Werbenetzwerk ist jugendfrei. Daher dürfen Publisher keine Google Anzeigen auf Websites schalten, die Pornografie oder nicht jugendfreien Content bzw. Content nur für Erwachsene enthalten. Enthält Ihre Website Content, den Sie sich nicht am Arbeitsplatz oder im Kreis der Familie ansehen würden, ist diese Website wahrscheinlich nicht für die Schaltung von Google Anzeigen geeignet. Auf Webseiten mit nicht jugendfreiem Content dürfen auch keine Suchfelder für AdSense für Suchergebnisseiten platziert werden.

Ausführliche Beispiele für nicht jugendfreien Content, der gegen die AdSense-Programmrichtlinien verstößt, finden Sie hier.
Weitere Informationen

Ich habe eine Richtlinienbenachrichtigung erhalten und wurde aufgefordert, Änderungen an meiner Website vorzunehmen.

  • Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig und nehmen Sie entsprechende Änderungen an der Website vor, um das Problem zu beheben.
  • Bei der angegebenen Seite handelt es sich nur um ein Beispiel. Sie sollten die gesamte Website prüfen, um sicherzustellen, dass das Problem auch auf allen anderen Seiten nicht mehr besteht.
  • Wir überprüfen regelmäßig, ob die Websites von Publishern den AdSense-Programmrichtlinien entsprechen. Daher ist es nicht erforderlich, dass Sie uns kontaktieren und uns über Ihre Änderungen informieren.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

Auf meiner Website wurde die Anzeigenschaltung deaktiviert

  • Lesen Sie die Benachrichtigung aufmerksam, um zu erfahren, weshalb auf Ihrer Website keine Anzeigen mehr ausgeliefert werden. Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet. Außerdem können Sie sie in Ihrem AdSense-Konto einsehen.
  • Nachdem Sie die erforderlichen Änderungen an Ihrer Website vorgenommen haben, können Sie eine erneute Überprüfung beantragen. Füllen Sie dazu dieses Formular aus.

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Content, der gegen eine Einzelperson, Gruppe oder Organisation gerichtet ist

Wie lautet die Richtlinie?

Google ist vom Recht der Meinungsfreiheit überzeugt, ist sich jedoch bewusst, dass die Qualität des AdSense-Werbenetzwerks für die Nutzer, Werbetreibenden und Publisher geschützt werden muss.

Google-Anzeigen dürfen nicht auf Websites geschaltet werden, die Belästigung oder Mobbing darstellende Inhalte enthalten. Außerdem ist die Schaltung von Anzeigen auf Websites mit Inhalten, in denen zu Hass angestiftet oder Gewalt gegen Einzelpersonen oder Gruppen auf Grundlage von Rassenzugehörigkeit oder ethnischer Herkunft, Religion, Behinderung, Geschlecht, Alter, Veteranenstatus oder sexueller Orientierung/geschlechtlicher Identität verherrlicht wird, nicht gestattet. Außerdem dürfen Google-Anzeigen auch nicht auf Websites mit Inhalten erscheinen, die sich gegen eine Einzelperson oder eine Gruppe richten.

Websites mit bildungsbezogenen, dokumentarischen, historischen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Inhalten in Bezug auf solche Themen dürfen jedoch am AdSense-Programm teilnehmen.

Beispiele

Beispiele*

 

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites mit politischer Werbung (und anderen politischen Inhalten), sofern sie nicht hetzerisch sind oder sich gegen andere Parteien richten
  • Satirische Websites, die nicht gewaltverherrlichend sind oder hetzerische Inhalte gegen eine Einzelperson oder eine Gruppe verbreiten
  • Websites von religiösen Organisationen, sofern sie nicht hetzerisch sind oder andere religiöse Organisationen verunglimpfen
  • Websites mit Informationen für Verbraucher (z. B. Websites mit positiven bzw. negativen Erfahrungsberichten)
  • Akademisches Material oder Fallstudien zur Belästigung am Arbeitsplatz
  • Websites mit Inhalten, die gewaltverherrlichend oder -beschönigend sind oder sich bedrohlich gegen eine Einzelperson oder eine Gruppe richten
  • Websites mit Inhalten, die Belästigung oder Mobbing darstellen
  • Websites, die Hass gegen eine Gruppe oder Einzelpersonen verbreiten oder verherrlichen
  • Inhalte, die anderen Personen glaubhaft machen, dass eine Gruppe oder eine Einzelperson unmenschlich oder minderwertig ist
  • Content, mit dem eine Person oder Gruppe aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität angegriffen wird
 

* Diese Beispiele stellen keine vollständige Auflistung dar.

Weitere Informationen

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Urheberrechtlich geschütztes Material

Wie lautet die Richtlinie?

Google-Anzeigen dürfen nicht auf Websites geschaltet werden, die urheberrechtlich geschützten Content enthalten, es sei denn, die gesetzlichen Rechte, die zum Anzeigen dieses Contents bzw. zum Weiterleiten des Traffics auf diesen Content benötigt werden, liegen vor. Einige Beispiele für urheberrechtlich geschütztes Material sind MP3-Dateien, Videodateien, Fernsehsendungen, Software, Comics und Bücher.

Wird auf einer Website eine fremde Website in einem Frame oder Fenster angezeigt, spricht man von "Content-Framing". Die Platzierung von Google Anzeigen auf solchen Seiten ist strikt verboten.

Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites, auf denen BitTorrent-Clients angeboten werden (Software zum Herunterladen von Torrents)
  • Websites, die urheberrechtlich geschützten Content hosten oder direkt verlinken
  • Warez-Websites
  • ROM-Websites
  • Websites, die sich mit dem Herunterladen von Audio- bzw. Videodateien befassen
  • Websites, auf denen ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass es sich bei dem Material um Raubkopien oder Produktfälschungen handelt
 

* Diese Beispiele stellen keine vollständige Auflistung dar.

Weitere Informationen

Auf meiner Website werden keine Anzeigen mehr ausgeliefert.

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Drogen und drogenbezogener Content

Wie lautet die Richtlinie?

Wir möchten, dass Nutzer online und offline sicher sind. Deshalb dürfen keine Produkte oder Dienstleistungen beworben werden, die Schäden oder Verletzungen verursachen. Daher gestattet Google keine Anzeigen auf Seiten mit drogenbezogenem Content bzw. auf Seiten, auf denen Drogen verkauft oder beworben werden. Beispiele:

  • Werbung für Substanzen, die sich auf die psychische Verfassung auswirken und als Genussmittel oder zum Erlangen eines Rauschzustands konsumiert werden. Beispiele:
    • Kokain, Crystal Meth, Heroin, Marihuana, Kokain-Ersatzdrogen, Mephedron und Legal Highs
  • Produkte oder Dienstleistungen zum Konsum von Drogen. Beispiele:
    • Pfeifen, Bongs und Coffeeshops, in denen Cannabisprodukte angeboten werden
  • Anleitungen zur Herstellung, zur Beschaffung oder zum Konsum von Drogen. Beispiele:
    • Foren zum Austausch von Tipps oder Empfehlungen zum Drogenkonsum

Werbung für nicht zulässigen Content schließt auch die Bereitstellung von Links zu Websites ein, die nicht unseren Contentrichtlinien hinsichtlich Drogen und drogenbezogenem Content entsprechen.

Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites, auf denen für Drogentherapien geworben wird
  • Websites mit geschichtlichen Daten zu Drogen, etwa zu den Opiumkriegen
  • Verkauf von oder Werbung für Drogen und Drogenzubehör. Unzulässig sind sämtliche Drogen, die gemäß US-Bundesgesetzen verboten sind, auch wenn sie in einem anderen Land legal sind.
 

* Diese Beispiele stellen keine vollständige Auflistung dar.

Weitere Informationen

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Alkohol- und tabakbezogener Content

Wie lautet die Richtlinie?

Google gestattet keine Anzeigen auf Seiten, auf denen für bestimmten alkohol- und tabakbezogenen Content geworben wird. Beispiele:

  • Werbung für Bier, hochprozentigen Alkohol oder Spirituosen
  • Werbung für Tabak und tabakbezogene Produkte wie Zigaretten, Zigarren, Tabakpfeifen und Zigarettenpapier

Werbung für nicht zulässigen Content schließt auch die Bereitstellung von Links zu Websites ein, die nicht unseren Richtlinien hinsichtlich alkohol- und tabakbezogenem Content entsprechen. Zulässig sind dagegen Anzeigen auf Contentseiten mit Informationen zum Bierbrauen oder zur Raucherentwöhnung.

Beispiele

Beispiele*

Alkohol

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites, auf denen Wein und Sekt vertrieben werden
  • Websites, auf denen Geräte zum Destillieren bzw. Bierbrauen vertrieben oder Informationen zu diesem Thema bereitgestellt werden
  • Adressenverzeichnisse für Gaststätten
  • Websites, die hauptsächlich dem direkten Verkauf von alkoholischen Getränken wie Bier, hochprozentigem Alkohol oder Spirituosen dienen. Websites, auf denen in erster Linie Wein und Sekt vertrieben werden, sind hiervon ausgenommen.

Tabak

Zulässig Nicht zulässig
  • Informationswebsites zur Raucherentwöhnung
  • Informationswebsites, auf denen keine Tabakprodukte vertrieben werden
  • Websites, auf denen hauptsächlich Tabakprodukte wie Zigarren, Zigaretten, elektronische Zigaretten, Kautabak oder Zigarettenpapier vertrieben werden
 

* Diese Beispiele stellen keine vollständige Auflistung dar.

Weitere Informationen

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Gesundheitsbezogener Content

Wie lautet die Richtlinie?

Im Hinblick auf Werbung für die Gesundheitspflege sowie für Medikamente gestattet Google keine Anzeigen auf Seiten mit gesundheitsbezogenem Content, um nicht gegen nationale Gesetze und Bestimmungen zu verstoßen. Beispiele:

  • Onlineverkauf von verschreibungspflichtigen Medikamenten. Beispiele:
    • Verkauf von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, auch wenn sie über Partnerprogramme vertrieben werden
    • Onlineapotheken
    • Websites, mit denen hauptsächlich Zugriffe auf Onlinedrogerien oder Onlineapotheken erzeugt werden
  • Verkauf von nicht freigegebenen Arznei- und Nahrungsergänzungsmitteln. Beispiele:
    • Sämtliche Produkte in dieser nicht vollständigen Liste der nicht freigegebenen Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel, etwa Produkte, die Ephedra enthalten
    • Pflanzliche und diätetische Nahrungsergänzungsmittel mit pharmazeutischen oder gesundheitsgefährdenden Wirkstoffen
    • Produktbezeichnungen, bei denen die Gefahr einer Verwechslung mit nicht freigegebenen Arznei- oder Nahrungsergänzungsmitteln bzw. mit kontrollierten Substanzen besteht
Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites, auf denen rezeptfreie Arzneimittel vertrieben werden
  • Informationswebsites zu verschreibungspflichtigen Arzneimitteln sowie zu nicht freigegebenen Arznei- und Nahrungsergänzungsmitteln, die Ephedra enthalten
  • Verkauf von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, auch wenn sie über Partnerprogramme vertrieben werden
  • Websites, mit denen hauptsächlich Zugriffe auf Onlinedrogerien oder Onlineapotheken erzeugt werden
  • Websites, auf denen Ephedra oder Alternativen wie Ephedrin vertrieben werden
  • Sämtliche Produkte in dieser nicht vollständigen Liste der nicht freigegebenen Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel
 

* Diese Beispiele stellen keine vollständige Auflistung dar.

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Hacking- und Cracking-bezogener Content

Wie lautet die Richtlinie?

Die Platzierung von Google-Anzeigen auf Websites, die Hacking oder Cracking in jeglicher Form bewerben, ist nicht gestattet. Unter Content zu Hacking und Cracking fallen alle Inhalte, die Nutzern Anleitungen oder Hilfsmittel zur Manipulation von Software, Servern oder Websites beziehungsweise für den illegalen Zugriff darauf bieten.

Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites, auf denen Informationen zum Entsperren von Mobiltelefonen bzw. Details zu Jailbreaks bei Mobiltelefonen bereitgestellt werden
  • Informationen zum bzw. Software für das Kopieren von DVDs, CDs und Spielen sowie das Herunterladen von MP3-Musik, sofern nicht gegen unsere Urheberrechtsrichtlinie verstoßen wird, indem herunterladbares, urheberrechtlich geschütztes Material bereitgestellt oder Zugriffe auf Websites mit urheberrechtlich geschütztem Content erzeugt werden
  • Websites, die Informationen zum kostenlosen Empfang von Satellitensendern enthalten
  • Websites oder Produkte, die illegalen Zugriff auf Mobiltelefone und andere Kommunikationsmöglichkeiten oder Systeme bzw. Geräte zur Weitergabe von Inhalten ermöglichen
  • Produkte oder Dienstleistungen, die den Urheberrechtsschutz umgehen, einschließlich DRM-Technologien
  • Produkte, mit denen unrechtmäßig Kabel- oder Satellitensignale zum Empfang kostenloser Dienste entschlüsselt werden
  • Websites, die Nutzern das Herunterladen von Video-Streams wie bei YouTube oder Google Videos ermöglichen, obwohl dies vom Content-Provider untersagt ist
 

* Diese Beispiele stellen keine vollständige Auflistung dar.

Weitere Informationen

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Websites, auf denen Nutzern Vergütungen für bestimmte Aktivitäten angeboten werden (Pay-to-Programme)

Wie lautet die Richtlinie?

Der Begriff "Pay-to" bezieht sich auf Websites, auf denen Nutzern Zahlungen oder andere Vergütungen versprochen werden, wenn sie auf Anzeigen klicken, im Internet surfen, E-Mails lesen oder vergleichbare Tätigkeiten ausführen. Wenn Sie Anzeigen auf solchen Seiten platzieren, kann dies zu ungültigen Impressionen oder ungültigen Klicks führen. Diese Vorgehensweise ist daher verboten. Aus dem gleichen Grund dürfen keine Anzeigen auf Websites geschaltet werden, deren Hauptzweck darin besteht, Traffic für Websites mit "Pay-to"-Diensten zu generieren oder solche Dienste zu bewerben.

Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites, auf denen Sie für Aktionen entlohnt werden, sofern hierfür nicht auf Anzeigen geklickt wird oder Anzeigenimpressionen künstlich gesteigert werden (Websites mit bezahlten Umfragen und Cash-Back-Websites)
  • Safelist-Websites (Gruppen, für die eine Zustimmung erforderlich ist und in denen Nutzer per E-Mail für ihre Websites werben)
  • Pay-to-Click-Websites
  • Pay-to-Surf-Websites
  • Autosurf-Websites
  • Search for Charity-Websites
  • Pay-to-Search-Websites
 

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Websites, auf denen Google-Markenkennzeichen verwendet werden

Wie lautet die Richtlinie?

Google-Markenzeichen wie Logos, Screenshots oder andere charakteristische Elemente dürfen nicht auf missbräuchliche oder irreführende Weise verwendet werden.

Beispiele

Beispiele*

Nicht zulässig
  • Sich als Urheber von Google-Produkten ausgeben
  • Falscherweise vorgeben, zu Google zu gehören oder eine Partnerschaft mit Google zu pflegen
  • "Schnell reich werden"-Angebote oder -Methoden im Zusammenhang mit Google-Produkten vertreiben
 

* Diese Beispiele stellen keine vollständige Auflistung dar.

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Gewaltverherrlichender Content

Wie lautet die Richtlinie?

Gemäß unseren Programmrichtlinien ist die Schaltung von Google Anzeigen auf Websites nicht gestattet, die blutrünstige Bilder oder Grafiken enthalten, beispielsweise Bilder von Massakern, Kampfhandlungen und grausamen oder bizarren Unfällen. Publisher sind für alle Seiten verantwortlich, auf der ihr Anzeigencode implementiert ist. Sie müssen sämtliche Texte, Bilder, Videos oder sonstigen Medien prüfen, die auf einer Seite mit Google-Anzeigen veröffentlicht werden.

Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites zu Box- und Kampfsportarten
  • Verursachung von Knochenbrüchen
  • Auto- oder Zugunfälle
  • Verursachung von schweren Körperverletzungen
  • Websites mit Kampfvideos
  • Websites mit blutrünstigen Videos und Bildern
 

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Waffenbezogener Content

Wie lautet die Richtlinie?

Die Schaltung von Google Anzeigen auf Websites, auf denen Waffen verkauft bzw. der Verkauf von Waffen und Waffenzubehör vermittelt oder befürwortet wird, ist nicht gestattet. Hierzu gehört unter anderem der Verkauf von Munition, Waffenteilen, Ausrüstung, Pistolen, Gewehren, Luftgewehren, Sportgewehren, Druckluftpistolen, Blasrohren und Elektroschockern. Gemäß der Richtlinie ist die Platzierung von Anzeigen auf Websites, auf denen Sprengstoff, einschließlich Feuerwerkskörpern, verkauft wird, ebenfalls untersagt.

Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites, die hauptsächlich auf Jagdsport ausgerichtet sind
  • Websites, auf denen antike Waffen, nicht funktionstüchtige Kopien von Waffen, Notfackeln, Paintball-Markierer, Zielfernrohre oder Halfter vertrieben werden
  • Websites außerhalb der USA, auf denen Softairwaffen verkauft werden
  • Websites in den USA, auf denen Softairwaffen vertrieben werden und die mit dem entsprechenden Haftungsausschluss auf der Zielseite versehen sind
  • Websites mit Content zu Bogenschießen oder Bogenjagd
  • Websites, auf denen Messer als Sammelobjekte, Dolche, Schwerter, Schneidwaren, Küchenmesser oder Sportwaffen vertrieben werden
  • Websites, auf denen Schusswaffen, Munition und Waffenzubehör vertrieben werden
  • Websites, auf denen einzelne Schusswaffen katalogisiert werden
  • Websites, mit denen Zugriffe auf Websites für den Verkauf von Schusswaffen erzeugt werden
  • Websites in den USA, auf denen OHNE den entsprechenden Haftungsausschluss auf der Zielseite Softairwaffen vertrieben werden
  • Websites, auf denen Messer oder Waffen zum Zweck der Gewaltanwendung vertrieben werden
  • Websites, auf denen Anleitungen zur Herstellung von Bomben bzw. anderen Sprengkörpern oder Anleitungen zur Schädigung oder Tötung anderer Personen bereitgestellt werden
  • Websites, auf denen Feuerwerkskörper oder pyrotechnische Bauteile vertrieben werden
 

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Content, durch den betrügerisches Verhalten ermöglicht wird

Wie lautet die Richtlinie?

Ehrlichkeit und Fairness sind uns sehr wichtig. Deshalb dürfen Google Anzeigen nicht mit Content platziert werden, der Nutzern die Irreführung anderer Personen ermöglicht. Beispiele:

  • Content, mit dem für die Herstellung gefälschter oder falscher Dokumente (z. B. Reisepässe, Diplome oder Akkreditierungen) geworben wird
  • Content, mit dem für das Erstellen gefälschter oder falscher Identitäten geworben wird
  • Produkte und Dienstleistungen zum Verfassen schriftlicher Arbeiten oder zum Absolvieren von Prüfungen im Namen anderer sowie Verkauf oder Verbreitung von Semesterarbeiten
  • Informationen oder Produkte zum Bestehen von Drogentests
  • Content, mit dem für betrügerische Aktivitäten geworben wird

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Illegaler Content

Google Anzeigen dürfen nicht auf Websites mit Content platziert werden, der illegal ist, illegale Aktivitäten bewirbt oder die Rechte anderer verletzt.

Produktfälschungen

AdSense-Publisher dürfen keine Google Anzeigen auf Webseiten schalten, auf denen gefälschte Produkte verkauft werden bzw. auf denen für den Verkauf solcher Produkte geworben wird. Gefälschte Produkte sind Produkte, die Marken oder Logos enthalten, die mit den Marken bzw. Logos eines anderen Anbieters identisch oder kaum davon zu unterscheiden sind. Die Markenkennzeichen des Produkts werden nachgeahmt, um den Eindruck zu erwecken, es handle sich um ein echtes Produkt des Markeninhabers.

Sexuelle Handlungen an Minderjährigen, nicht einvernehmliche oder illegale sexuelle Handlungen

Bei Google AdSense ist die Monetarisierung von Content im Zusammenhang mit bildlichen Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern oder Pädophilie strengstens verboten. Google ist seit jeher ein Vorreiter im Kampf gegen den Kindesmissbrauch im Internet und setzt sich verstärkt für den Onlinejugendschutz ein.

Die US-Bundesgesetze definieren bildliche Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern als Abbildungen von Minderjährigen (Personen unter 18 Jahren), die sexuelle Handlungen ausüben (z. B. Geschlechtsverkehr, Oralverkehr oder Masturbation). Dazu zählen auch laszive Abbildungen der Genitalien (verdeckt oder unverdeckt). Diese Definition umfasst sowohl Fotos als auch Videos, Cartoons, Zeichnungen, Gemälde und Skulpturen. Bei Bildern ist es unerheblich, ob es sich um ein echtes Kind oder um ein mit dem Computer generiertes, verwandeltes, zusammengesetztes oder anderweitig geändertes Bild handelt, das ein Kind darzustellen scheint (z. B. ein mit einem Tool wie Photoshop erstelltes Bild). Außerdem zählt hierzu auch die Überredung von Minderjährigen zu sexuellen Handlungen ("Verführung").

Als Pädophilie werden jeglicher Content (z. B. Bilder, Texte oder Videos) und alle Verhaltensweisen definiert, die eine sexuelle Anziehung von Erwachsenen gegenüber Minderjährigen (Personen unter 18 Jahren) bildlich darstellen, anregen oder fördern.

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