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Content-Richtlinien

Unzulässiger Content

Umfassende Informationen zu den Contentrichtlinien von AdSense

Klicken Sie auf einen der folgenden Links, um die gewünschte Richtlinie aufzurufen:

Content nur für Erwachsene
Gefährlicher oder abwertender Content
Drogen und drogenbezogener Content
Alkoholbezogener Content
Tabakbezogener Content
Gesundheitsbezogener Content
Hacking- und Cracking-bezogener Content
Seiten, auf denen Nutzern Vergütungen für bestimmte Aktivitäten angeboten werden
Content mit Falschdarstellungen
Gewaltverherrlichender Content
Waffenbezogener Content
Content, durch den betrügerisches Verhalten ermöglicht wird
Illegaler Content
Falls Sie auf eine Seite stoßen, die gegen die AdSense-Programmrichtlinien verstößt, melden Sie uns dies bitte hier.

Content nur für Erwachsene

Wie lautet die Richtlinie?

Google Anzeigen dürfen nicht auf Seiten platziert werden, die Pornografie oder Content nur für Erwachsene bzw. nicht jugendfreien Content enthalten. Auf Webseiten mit Content nur für Erwachsene dürfen auch keine Suchfelder für AdSense für Suchergebnisseiten platziert werden.

Ausführliche Beispiele für Content nur für Erwachsene, der gegen die AdSense-Programmrichtlinien verstößt, finden Sie hier.
Weitere Informationen

Ich habe eine Mitteilung erhalten, dass auf meiner Website ein Richtlinienverstoß erkannt wurde:

  • Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig und informieren Sie sich in der AdSense-Hilfe über die Probleme, die auf Ihrer Website erkannt wurden. Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet und können auch im AdSense-Konto aufgerufen werden.
  • Nachdem Sie die zum Beheben des Problems bzw. der Probleme erforderlichen Änderungen auf Ihrer Website vorgenommen haben, müssen Sie nichts weiter tun. Falls Sie keine Änderungen an der Website vornehmen, um sie richtlinienkonform zu machen, wird die Anzeigenbereitstellung auf Ihrer Website deaktiviert.
  • Bei der angegebenen Seite handelt es sich nur um ein Beispiel. Sehen Sie sich die gesamte Website an, um sicherzustellen, dass das Problem auch auf allen anderen Seiten behoben wurde.
  • Weitere Informationen

Die Anzeigenbereitstellung auf meiner Seite wurde eingeschränkt oder deaktiviert:

  • Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet und können auch im AdSense-Konto aufgerufen werden. Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig und informieren Sie sich in der AdSense-Hilfe, warum die Anzeigenbereitstellung auf Ihrer Seite eingeschränkt oder deaktiviert wurde.
  • Nehmen Sie die erforderlichen Änderungen an Ihrer Seite vor und informieren Sie sich dann in der Richtlinienbenachrichtigung, wie Sie eine erneute Überprüfung der Seite beantragen.
  • Weitere Informationen

Die Anzeigenbereitstellung auf meiner Website wurde deaktiviert:

  • Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet und können auch im AdSense-Konto aufgerufen werden. Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig und informieren Sie sich in der AdSense-Hilfe, warum die Anzeigenbereitstellung auf Ihrer Website deaktiviert wurde.
  • Berücksichtigen Sie beim Durchführen der Änderungen an Ihrer Website, dass die in der Benachrichtigung genannte URL nur ein Beispiel ist. Wir empfehlen Ihnen, den gesamten Content Ihrer Website auf die Einhaltung der Richtlinien zu überprüfen, bevor Sie eine erneute Überprüfung beantragen.
  • Nachdem Sie die erforderlichen Änderungen an Ihrer Website vorgenommen haben, können Sie eine erneute Überprüfung beantragen. Füllen Sie dazu dieses Formular aus.
  • Weitere Informationen

Mein Konto wurde deaktiviert:

  • Weitere Informationen zu möglichen Gründen für die Kontodeaktivierung und dazu, wie Sie in diesem Fall vorgehen, finden Sie hier.

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Gefährlicher oder abwertender Content

Wir fühlen uns der Meinungsfreiheit verpflichtet, lassen jedoch die Monetarisierung von gefährlichem oder abwertendem Content nicht zu. Deshalb dürfen Google Anzeigen nicht auf Seiten platziert werden, die Content wie diesen enthalten:

  • Content, in dem gedroht wird, sich selbst oder anderen Schaden zuzufügen, oder der dies befürwortet
  • Content, mit dem Einzelpersonen oder Gruppen von Einzelpersonen belästigt, einschüchtert oder gemobbt werden
  • Content, der zu Hass gegen Einzelpersonen oder Gruppen auf Grundlage von ethnischer Herkunft, Religion, Behinderung, Alter, Nationalität, Veteranenstatus, sexueller Orientierung, Geschlecht, geschlechtlicher Identität oder einer ähnlichen Eigenschaft, die mit systembedingter Diskriminierung oder Ausgrenzung verbunden ist, anstiftet, Diskriminierung dieser Einzelpersonen oder Gruppen fördert oder diese Einzelpersonen oder Gruppen herabsetzt

Beispiele:

  • Das Leben einer Person ernsthaft bedrohen oder zum Angriff gegen andere Personen aufrufen
  • Selbstmord, Magersucht oder andere Selbstverletzung befürworten
  • Content, der Personen zwecks Missbrauch oder Belästigung herausgreift
  • Content, der Gewalt gegen andere auf Grundlage von ethnischer Herkunft, Religion, Behinderung, Alter, Nationalität, Veteranenstatus, sexueller Orientierung, Geschlecht, geschlechtlicher Identität oder einer anderen Eigenschaft, die mit systembedingter Diskriminierung oder Ausgrenzung verbunden ist, fördert, verherrlicht oder entschuldigt
  • Content, mit dem andere Personen überzeugt werden sollen, dass eine Gruppe oder Einzelperson auf Grundlage von ethnischer Herkunft, Religion, Behinderung, Alter, Nationalität, Veteranenstatus, sexueller Orientierung, Geschlecht, geschlechtlicher Identität oder einer anderen Eigenschaft, die mit systembedingter Diskriminierung oder Ausgrenzung verbunden ist, unmenschlich, minderwertig oder hassenswert ist
  • Content, der für Hassgruppierungen oder Produkte und Materialien in Zusammenhang mit Hassgruppierungen wirbt
Weitere Informationen

Ich habe eine Mitteilung erhalten, dass auf meiner Website ein Richtlinienverstoß erkannt wurde:

  • Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig und informieren Sie sich in der AdSense-Hilfe über die Probleme, die auf Ihrer Website erkannt wurden. Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet und können auch im AdSense-Konto aufgerufen werden.
  • Nachdem Sie die zum Beheben des Problems bzw. der Probleme erforderlichen Änderungen auf Ihrer Website vorgenommen haben, müssen Sie nichts weiter tun. Falls Sie keine Änderungen an der Website vornehmen, um sie richtlinienkonform zu machen, wird die Anzeigenbereitstellung auf Ihrer Website deaktiviert.
  • Bei der angegebenen Seite handelt es sich nur um ein Beispiel. Sehen Sie sich die gesamte Website an, um sicherzustellen, dass das Problem auch auf allen anderen Seiten behoben wurde.
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Die Anzeigenbereitstellung auf meiner Seite wurde eingeschränkt oder deaktiviert:

  • Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet und können auch im AdSense-Konto aufgerufen werden. Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig und informieren Sie sich in der AdSense-Hilfe, warum die Anzeigenbereitstellung auf Ihrer Seite eingeschränkt oder deaktiviert wurde.
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  • Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet und können auch im AdSense-Konto aufgerufen werden. Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig und informieren Sie sich in der AdSense-Hilfe, warum die Anzeigenbereitstellung auf Ihrer Website deaktiviert wurde.
  • Berücksichtigen Sie beim Durchführen der Änderungen an Ihrer Website, dass die in der Benachrichtigung genannte URL nur ein Beispiel ist. Wir empfehlen Ihnen, den gesamten Content Ihrer Website auf die Einhaltung der Richtlinien zu überprüfen, bevor Sie eine erneute Überprüfung beantragen.
  • Nachdem Sie die erforderlichen Änderungen an Ihrer Website vorgenommen haben, können Sie eine erneute Überprüfung beantragen. Füllen Sie dazu dieses Formular aus.
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Drogen und drogenbezogener Content

Wie lautet die Richtlinie?

Wir möchten, dass Nutzer online und offline sicher sind. Deshalb dürfen keine Produkte oder Dienstleistungen beworben werden, die Schäden oder Verletzungen verursachen. Deshalb dürfen Google Anzeigen nicht auf Seiten platziert werden, die drogenbezogenen Content enthalten oder auf denen Drogen verkauft bzw. beworben werden. Beispiele:

  • Werbung für Substanzen, die sich auf die psychische Verfassung auswirken und als Genussmittel oder zum Erlangen eines Rauschzustands konsumiert werden. Beispiele:
    • Kokain, Crystal Meth, Heroin, Marihuana, Kokain-Ersatzdrogen, Mephedron und Legal Highs
  • Produkte oder Dienstleistungen zum Konsum von Drogen. Beispiele:
    • Pfeifen, Bongs und Coffeeshops, in denen Cannabisprodukte angeboten werden
  • Anleitungen zur Herstellung, zur Beschaffung oder zum Konsum von Drogen. Beispiele:
    • Foren zum Austausch von Tipps oder Empfehlungen zum Drogenkonsum

Werbung für nicht zulässigen Content schließt auch die Bereitstellung von Links zu Seiten ein, die nicht unseren Contentrichtlinien hinsichtlich Drogen und drogenbezogenem Content entsprechen.

Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Seiten, auf denen für Drogentherapien geworben wird
  • Seiten mit geschichtlichen Daten zu Drogen, etwa zu den Opiumkriegen
  • Verkauf von oder Werbung für Drogen und Drogenzubehör. Unzulässig sind sämtliche Drogen, die gemäß US-Bundesgesetzen verboten sind, auch wenn sie in einem anderen Land legal sind.
 

* Dies sind nur Beispiele. Die Auflistung ist nicht als umfassend oder vollständig zu betrachten.

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Alkoholbezogener Content

Wie lautet die Richtlinie?

Google Anzeigen dürfen nicht auf Seiten platziert werden, auf denen für bestimmten alkoholbezogenen Content geworben wird. Beispiele:

  • Onlineverkauf von alkoholischen Getränken
  • Werbung für unverantwortlichen Alkoholkonsum, darunter die positive Darstellung von übermäßigem Alkoholkonsum, Trinkgelagen oder Trinkwettbewerben

Darüber hinaus können Publisher nun auch die Auslieferung von Anzeigen für Alkohol über die Kategoriefilterung aktivieren. Falls auf Ihren Seiten keine Anzeigen für Alkohol ausgeliefert werden sollen, sind Ihrerseits keine Schritte erforderlich.

Beispiele

Beispiele*

Alkohol

Zulässig Nicht zulässig
  • Verzeichnisse mit Adressen von Bars oder Kneipen
  • Seiten, auf denen für Veranstaltungen geworben wird, die von Anbietern alkoholischer Getränke gesponsert werden
  • Seiten, auf denen für Artikel mit Bezug zu Alkoholmarken geworben wird
  • Seiten, die Informationen enthalten oder Produkte verkaufen, die mit der Produktion oder der Herstellung alkoholischer Getränke zusammenhängen
  • Seiten, auf denen alkoholische Getränke direkt über die Website gekauft werden können
  • Seiten, auf denen für unverantwortlichen Alkoholkonsum geworben wird und übermäßiger Alkoholkonsum, Trinkgelage oder Trinkwettbewerbe positiv dargestellt werden
 

* Dies sind nur Beispiele. Die Auflistung ist nicht als umfassend oder vollständig zu betrachten.

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  • Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig und informieren Sie sich in der AdSense-Hilfe über die Probleme, die auf Ihrer Website erkannt wurden. Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet und können auch im AdSense-Konto aufgerufen werden.
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Tabakbezogener Content

Wie lautet die Richtlinie?

Google Anzeigen dürfen nicht auf Seiten platziert werden, auf denen für Tabak und tabakbezogene Produkte wie Zigaretten, Zigarren, Tabakpfeifen und Zigarettenpapier geworben wird. Werbung für nicht zulässigen Content schließt auch die Bereitstellung von Links zu Seiten ein, die nicht unseren Richtlinien für tabakbezogenen Content entsprechen.

Beispiele

Beispiele*

Tabak

Zulässig Nicht zulässig
  • Informationsseiten zur Raucherentwöhnung
  • Informationsseiten, auf denen keine Tabakprodukte vertrieben werden
  • Seiten, auf denen hauptsächlich Tabakprodukte wie Zigarren, Zigaretten, elektronische Zigaretten, Kautabak oder Zigarettenpapier vertrieben werden

* Dies sind nur Beispiele. Die Auflistung ist nicht als umfassend oder vollständig zu betrachten.

Weitere Informationen

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  • Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig und informieren Sie sich in der AdSense-Hilfe über die Probleme, die auf Ihrer Website erkannt wurden. Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet und können auch im AdSense-Konto aufgerufen werden.
  • Nachdem Sie die zum Beheben des Problems bzw. der Probleme erforderlichen Änderungen auf Ihrer Website vorgenommen haben, müssen Sie nichts weiter tun. Falls Sie keine Änderungen an der Website vornehmen, um sie richtlinienkonform zu machen, wird die Anzeigenbereitstellung auf Ihrer Website deaktiviert.
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Gesundheitsbezogener Content

Wie lautet die Richtlinie?

Um nationale Gesetze und Bestimmungen im Hinblick auf Werbung für die Gesundheitspflege sowie für Medikamente einzuhalten, dürfen Google Anzeigen nicht auf Seiten mit bestimmtem gesundheitsbezogenen Content platziert werden. Beispiele:

  • Onlineverkauf von verschreibungspflichtigen Medikamenten. Beispiele:
    • Verkauf von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, auch wenn sie über Partnerprogramme vertrieben werden
    • Onlineapotheken
    • Seiten, mit denen hauptsächlich Zugriffe auf Onlinedrogerien oder -apotheken erzeugt werden
  • Verkauf von nicht freigegebenen Arznei- und Nahrungsergänzungsmitteln. Beispiele:
    • Sämtliche Produkte in dieser nicht vollständigen Liste der nicht zulässigen Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel, etwa Produkte, die Ephedra enthalten
    • Pflanzliche und diätetische Nahrungsergänzungsmittel mit pharmazeutischen oder gesundheitsgefährdenden Wirkstoffen
    • Produktbezeichnungen, bei denen die Gefahr einer Verwechslung mit nicht freigegebenen Arznei- oder Nahrungsergänzungsmitteln bzw. mit kontrollierten Substanzen besteht
Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Seiten, auf denen rezeptfreie Arzneimittel vertrieben werden
  • Informationsseiten zu verschreibungspflichtigen Arzneimitteln sowie zu nicht freigegebenen Arznei- und Nahrungsergänzungsmitteln, die Ephedra enthalten
  • Verkauf von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, auch wenn sie über Partnerprogramme vertrieben werden
  • Seiten, mit denen hauptsächlich Zugriffe auf Onlinedrogerien oder -apotheken erzeugt werden
  • Seiten, auf denen Ephedra oder Alternativen wie Ephedrin vertrieben werden
  • Sämtliche Produkte in dieser nicht vollständigen Liste der nicht freigegebenen Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel
 

* Dies sind nur Beispiele. Die Auflistung ist nicht als umfassend oder vollständig zu betrachten.

Weitere Informationen

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  • Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig und informieren Sie sich in der AdSense-Hilfe über die Probleme, die auf Ihrer Website erkannt wurden. Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet und können auch im AdSense-Konto aufgerufen werden.
  • Nachdem Sie die zum Beheben des Problems bzw. der Probleme erforderlichen Änderungen auf Ihrer Website vorgenommen haben, müssen Sie nichts weiter tun. Falls Sie keine Änderungen an der Website vornehmen, um sie richtlinienkonform zu machen, wird die Anzeigenbereitstellung auf Ihrer Website deaktiviert.
  • Bei der angegebenen Seite handelt es sich nur um ein Beispiel. Sehen Sie sich die gesamte Website an, um sicherzustellen, dass das Problem auch auf allen anderen Seiten behoben wurde.
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  • Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet und können auch im AdSense-Konto aufgerufen werden. Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig und informieren Sie sich in der AdSense-Hilfe, warum die Anzeigenbereitstellung auf Ihrer Seite eingeschränkt oder deaktiviert wurde.
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  • Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet und können auch im AdSense-Konto aufgerufen werden. Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig und informieren Sie sich in der AdSense-Hilfe, warum die Anzeigenbereitstellung auf Ihrer Website deaktiviert wurde.
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Hacking- und Cracking-bezogener Content

Wie lautet die Richtlinie?

Google Anzeigen dürfen nicht auf Seiten platziert werden, auf denen in irgendeiner Form für Hacking oder Cracking geworben wird. Hacking- und Cracking-bezogener Content sind Anleitungen oder Hilfsmittel, mit denen sich Software, Server und Websites manipulieren lassen oder mit denen der unberechtigte Zugriff darauf ermöglicht wird.

Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Seiten, auf denen Informationen zum Entsperren von Mobiltelefonen bzw. Details zu Jailbreaks für Smartphones bereitgestellt werden
  • Informationen oder Software zum Kopieren von DVDs, CDs und Spielen sowie das Herunterladen von MP3-Musik. Dabei darf jedoch nicht gegen unsere Urheberrechtsrichtlinie verstoßen werden, indem herunterladbares, urheberrechtlich geschütztes Material bereitgestellt wird oder Zugriffe auf Seiten mit urheberrechtlich geschütztem Content erzeugt werden.
  • Seiten mit Informationen zum Empfang kostenloser Satellitensender
  • Seiten oder Produkte, mit denen der illegale Zugriff auf Mobiltelefone bzw. Smartphones und andere Kommunikationsmöglichkeiten oder Systeme bzw. Geräte zur Weitergabe von Content ermöglicht wird
  • Produkte oder Dienstleistungen, die den Urheberrechtsschutz umgehen, einschließlich DRM-Technologien
  • Produkte, mit denen unrechtmäßig Kabel- oder Satellitensignale entschlüsselt werden, um Sender kostenlos zu empfangen
  • Seiten, über die Nutzer Videostreams wie die auf YouTube oder Google Videos bereitgestellten Videos herunterladen können, obwohl dies vom Contentanbieter untersagt ist
 

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  • Berücksichtigen Sie beim Durchführen der Änderungen an Ihrer Website, dass die in der Benachrichtigung genannte URL nur ein Beispiel ist. Wir empfehlen Ihnen, den gesamten Content Ihrer Website auf die Einhaltung der Richtlinien zu überprüfen, bevor Sie eine erneute Überprüfung beantragen.
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Seiten, auf denen Nutzern Vergütungen für bestimmte Aktivitäten angeboten werden

Wie lautet die Richtlinie?

Google Anzeigen dürfen nicht auf Seiten platziert werden, auf denen Nutzern Zahlungen oder andere Vergütungen versprochen werden, wenn sie auf Anzeigen klicken, im Internet surfen, E-Mails lesen oder vergleichbare Tätigkeiten ausführen. Das Platzieren von Google Anzeigen auf diesen Seiten führt unter Umständen zu ungültigen Impressionen oder Klicks und ist daher nicht gestattet. Aus dem gleichen Grund dürfen Google Anzeigen nicht auf Seiten platziert werden, deren Hauptzweck darin besteht, Zugriffe auf solche Dienste zu generieren, diese zu bewerben oder Anleitungen zur Nutzung der Dienste bereitzustellen.

Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Seiten, auf denen die Nutzer für Aktionen entlohnt werden, sofern hierfür nicht auf Anzeigen geklickt wird oder Anzeigenimpressionen künstlich gesteigert werden (Seiten mit Pay-to-Umfragen und Cashback-Seiten)
  • Safelist-Seiten (Gruppen, für die eine Zustimmung erforderlich ist und in denen Nutzer per E-Mail für ihre Seiten werben)
  • Pay-to-Click-Seiten
  • Pay-to-Surf-Seiten
  • Autosurf-Seiten
  • Seiten für die Suche nach wohltätigen Organisationen
  • Pay-to-Search-Seiten
 

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Content mit Falschdarstellungen

Wie lautet die Richtlinie?

Nutzer möchten bei der Interaktion mit Onlinecontent nicht getäuscht werden. Deshalb dürfen Google Anzeigen nicht auf Seiten platziert werden, auf denen Informationen über Sie, über Ihren Content oder über den Hauptzweck Ihrer Web-Property falsch dargestellt, falsch angegeben oder verheimlicht werden.

Beispiele

Beispiele*

Nicht zulässig
  • Nutzer unter Vortäuschung falscher oder ungenauer Angaben zur Interaktion mit Content animieren
  • Phishing von Nutzerdaten
  • Werbung für Content, Produkte oder Dienstleistungen mithilfe von falschen, unehrlichen oder irreführenden Behauptungen, z. B. "Schnell reich werden"-Programme
  • Sich als Urheber von Google-Produkten ausgeben
  • Unwahre Andeutung einer Verbindung zu einer anderen Person, einer Organisation, einem Produkt oder einer Dienstleistung bzw. einer entsprechenden Befürwortung
 

* Dies sind nur Beispiele. Die Auflistung ist nicht als umfassend oder vollständig zu betrachten.

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  • Nachdem Sie die erforderlichen Änderungen an Ihrer Website vorgenommen haben, können Sie eine erneute Überprüfung beantragen. Füllen Sie dazu dieses Formular aus.
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Gewaltverherrlichender Content

Wie lautet die Richtlinie?

Google Anzeigen dürfen nicht mit Content platziert werden, der blutrünstige Bilder oder Grafiken enthält, beispielsweise Bilder von Massakern, Kampfhandlungen und grausamen oder bizarren Unfällen. Publisher sind für alle Seiten verantwortlich, auf denen ihr Anzeigencode implementiert ist. Sie müssen sämtliche Texte, Bilder, Videos oder sonstigen Medien prüfen, die auf einer Seite mit Google Anzeigen veröffentlicht werden.

Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Seiten zu Box- und Kampfsportarten
  • Verursachung von Knochenbrüchen
  • Auto- oder Zugunfälle
  • Verursachung von schweren Körperverletzungen
  • Seiten mit Kampfvideos
  • Seiten mit blutrünstigen Videos und Bildern
 

* Dies sind nur Beispiele. Die Auflistung ist nicht als umfassend oder vollständig zu betrachten.

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  • Weitere Informationen

Die Anzeigenbereitstellung auf meiner Seite wurde eingeschränkt oder deaktiviert:

  • Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet und können auch im AdSense-Konto aufgerufen werden. Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig und informieren Sie sich in der AdSense-Hilfe, warum die Anzeigenbereitstellung auf Ihrer Seite eingeschränkt oder deaktiviert wurde.
  • Nehmen Sie die erforderlichen Änderungen an Ihrer Seite vor und informieren Sie sich dann in der Richtlinienbenachrichtigung, wie Sie eine erneute Überprüfung der Seite beantragen.
  • Weitere Informationen

Die Anzeigenbereitstellung auf meiner Website wurde deaktiviert:

  • Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet und können auch im AdSense-Konto aufgerufen werden. Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig und informieren Sie sich in der AdSense-Hilfe, warum die Anzeigenbereitstellung auf Ihrer Website deaktiviert wurde.
  • Berücksichtigen Sie beim Durchführen der Änderungen an Ihrer Website, dass die in der Benachrichtigung genannte URL nur ein Beispiel ist. Wir empfehlen Ihnen, den gesamten Content Ihrer Website auf die Einhaltung der Richtlinien zu überprüfen, bevor Sie eine erneute Überprüfung beantragen.
  • Nachdem Sie die erforderlichen Änderungen an Ihrer Website vorgenommen haben, können Sie eine erneute Überprüfung beantragen. Füllen Sie dazu dieses Formular aus.
  • Weitere Informationen

Mein Konto wurde deaktiviert:

  • Weitere Informationen zu möglichen Gründen für die Kontodeaktivierung und dazu, wie Sie in diesem Fall vorgehen, finden Sie hier.

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Waffenbezogener Content

Wie lautet die Richtlinie?

Google Anzeigen dürfen nicht auf Seiten platziert werden, auf denen Waffen verkauft werden bzw. auf denen der Verkauf von Waffen und Waffenzubehör vermittelt oder befürwortet wird. Hierzu gehört unter anderem der Verkauf von Munition, Waffenteilen, Ausrüstung, Pistolen, Gewehren, Luftgewehren, Sportgewehren, Druckluftpistolen, Blasrohren und Elektroschockern. Gemäß der Richtlinie dürfen Anzeigen auch nicht auf Seiten platziert werden, auf denen Sprengstoff (einschließlich Feuerwerkskörpern) verkauft wird.

Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Seiten, die hauptsächlich auf Jagdsport ausgerichtet sind
  • Seiten, auf denen antike Waffen, nicht funktionstüchtige Kopien von Waffen, Notfackeln, Paintball-Markierer, Zielfernrohre oder Halfter vertrieben werden
  • Seiten außerhalb der USA, auf denen Softairwaffen verkauft werden
  • Seiten in den USA, auf denen Softairwaffen vertrieben werden und die mit dem entsprechenden Haftungsausschluss auf der Zielseite versehen sind
  • Seiten mit Content zu Bogenschießen oder Bogenjagd
  • Seiten, auf denen Messer als Sammelobjekte, Dolche, Schwerter, Schneidwaren, Küchenmesser oder Sportwaffen vertrieben werden
  • Seiten, mit denen Zugriffe auf Websites für den Verkauf von Schusswaffen erzeugt werden
  • Seiten in den USA, auf denen Softairwaffen vertrieben werden, deren Zielseite aber nicht den entsprechenden Haftungsausschluss enthält
  • Seiten, auf denen Messer oder Waffen zum Zweck der Gewaltanwendung vertrieben werden
  • Seiten, auf denen Anleitungen zur Herstellung von Bomben bzw. anderen Sprengkörpern oder Anleitungen zur Schädigung oder Tötung anderer Personen bereitgestellt werden
  • Seiten, auf denen Feuerwerkskörper oder pyrotechnische Bauteile vertrieben werden
 

* Dies sind nur Beispiele. Die Auflistung ist nicht als umfassend oder vollständig zu betrachten.

Weitere Informationen

Ich habe eine Mitteilung erhalten, dass auf meiner Website ein Richtlinienverstoß erkannt wurde:

  • Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig und informieren Sie sich in der AdSense-Hilfe über die Probleme, die auf Ihrer Website erkannt wurden. Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet und können auch im AdSense-Konto aufgerufen werden.
  • Nachdem Sie die zum Beheben des Problems bzw. der Probleme erforderlichen Änderungen auf Ihrer Website vorgenommen haben, müssen Sie nichts weiter tun. Falls Sie keine Änderungen an der Website vornehmen, um sie richtlinienkonform zu machen, wird die Anzeigenbereitstellung auf Ihrer Website deaktiviert.
  • Bei der angegebenen Seite handelt es sich nur um ein Beispiel. Sehen Sie sich die gesamte Website an, um sicherzustellen, dass das Problem auch auf allen anderen Seiten behoben wurde.
  • Weitere Informationen

Die Anzeigenbereitstellung auf meiner Seite wurde eingeschränkt oder deaktiviert:

  • Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet und können auch im AdSense-Konto aufgerufen werden. Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig und informieren Sie sich in der AdSense-Hilfe, warum die Anzeigenbereitstellung auf Ihrer Seite eingeschränkt oder deaktiviert wurde.
  • Nehmen Sie die erforderlichen Änderungen an Ihrer Seite vor und informieren Sie sich dann in der Richtlinienbenachrichtigung, wie Sie eine erneute Überprüfung der Seite beantragen.
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Die Anzeigenbereitstellung auf meiner Website wurde deaktiviert:

  • Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet und können auch im AdSense-Konto aufgerufen werden. Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig und informieren Sie sich in der AdSense-Hilfe, warum die Anzeigenbereitstellung auf Ihrer Website deaktiviert wurde.
  • Berücksichtigen Sie beim Durchführen der Änderungen an Ihrer Website, dass die in der Benachrichtigung genannte URL nur ein Beispiel ist. Wir empfehlen Ihnen, den gesamten Content Ihrer Website auf die Einhaltung der Richtlinien zu überprüfen, bevor Sie eine erneute Überprüfung beantragen.
  • Nachdem Sie die erforderlichen Änderungen an Ihrer Website vorgenommen haben, können Sie eine erneute Überprüfung beantragen. Füllen Sie dazu dieses Formular aus.
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Mein Konto wurde deaktiviert:

  • Weitere Informationen zu möglichen Gründen für die Kontodeaktivierung und dazu, wie Sie in diesem Fall vorgehen, finden Sie hier.

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Content, durch den betrügerisches Verhalten ermöglicht wird

Wie lautet die Richtlinie?

Ehrlichkeit und Fairness sind uns sehr wichtig. Deshalb dürfen Google Anzeigen nicht mit Content platziert werden, der Nutzern die Irreführung anderer Personen ermöglicht. Beispiele:

  • Content, mit dem für die Herstellung gefälschter oder falscher Dokumente (z. B. Reisepässe, Diplome oder Akkreditierungen) geworben wird
  • Content, mit dem für das Erstellen gefälschter oder falscher Identitäten geworben wird
  • Produkte und Dienstleistungen zum Verfassen schriftlicher Arbeiten oder zum Absolvieren von Prüfungen im Namen anderer sowie Verkauf oder Verbreitung von Semesterarbeiten
  • Informationen oder Produkte zum Bestehen von Drogentests
  • Content, mit dem für betrügerische Aktivitäten geworben wird

Dies sind nur Beispiele. Die Auflistung ist nicht als umfassend oder vollständig zu betrachten.

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Illegaler Content

Google Anzeigen dürfen nicht auf Seiten mit Content platziert werden, der illegal ist, illegale Aktivitäten bewirbt oder die Rechte anderer verletzt.

Produktfälschungen

AdSense-Publisher dürfen keine Google Anzeigen auf Webseiten bereitstellen, auf denen Produktfälschungen verkauft werden bzw. auf denen für den Verkauf solcher Produkte geworben wird. Produktfälschungen sind Produkte, die eine Marke oder ein Logo enthalten, das mit der Marke bzw. dem Logo eines anderen Anbieters identisch oder kaum davon zu unterscheiden ist. Die Markenkennzeichen des Produkts werden nachgeahmt, um den Eindruck zu erwecken, es handle sich um ein echtes Produkt des Markeninhabers.

Sexuelle Handlungen an Minderjährigen, nicht einvernehmliche oder illegale sexuelle Handlungen

Bei Google AdSense ist die Monetarisierung von Content im Zusammenhang mit bildlichen Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern oder Pädophilie strengstens verboten. Google engagiert sich seit je für den Kampf gegen Kindesmissbrauch im Web und setzt sich nachdrücklich für den Onlinejugendschutz ein.

Die US-Bundesgesetze definieren bildliche Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern als Abbildungen von Minderjährigen (Personen unter 18 Jahren), die sexuelle Handlungen ausüben (z. B. Geschlechtsverkehr, Oralverkehr oder Masturbation). Dazu zählen auch laszive Abbildungen der Genitalien (verdeckt oder unverdeckt). Diese Definition umfasst sowohl Fotos als auch Videos, Cartoons, Zeichnungen, Gemälde und Skulpturen. Bei Bildern ist es unerheblich, ob es sich um ein echtes Kind oder um ein mit dem Computer generiertes, verwandeltes, zusammengesetztes oder anderweitig geändertes Bild handelt, das ein Kind darzustellen scheint (z. B. ein mit einem Programm wie Photoshop erstelltes Bild). Außerdem zählt hierzu auch die Überredung von Minderjährigen zu sexuellen Handlungen ("Verführung").

Als Pädophilie werden jeglicher Content (z. B. Bilder, Texte oder Videos) und alle Verhaltensweisen definiert, die eine sexuelle Anziehung von Erwachsenen gegenüber Minderjährigen (Personen unter 18 Jahren) bildlich darstellen, anregen oder fördern.

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