Content-Richtlinien

Unzulässiger Content

Sie möchten sicherstellen, dass Ihr Content den AdSense-Richtlinien entspricht? Sehen Sie sich detaillierte Erläuterungen und Beispiele zu den Contentrichtlinien an.

Klicken Sie auf einen der folgenden Links, um den gewünschten Artikel aufzurufen:

Content nur für Erwachsene
Content, der gegen eine Einzelperson, Gruppe oder Organisation gerichtet ist
Urheberrechtlich geschütztes Material
Drogen und drogenbezogener Content
Alkohol- und tabakbezogener Content
Gesundheitsbezogener Content
Hacking- und Cracking-bezogener Content
Websites, auf denen Nutzern Vergütungen für bestimmte Aktivitäten angeboten werden (Pay-to-Programme)
Websites, auf denen Google-Markenkennzeichen verwendet werden
Gewaltverherrlichender Content
Waffenbezogener Content
Content, durch den betrügerisches Verhalten ermöglicht wird
Illegaler Content
Falls Sie auf eine Website stoßen, die gegen die AdSense-Programmrichtlinien verstößt, melden Sie uns dies bitte hier.

Content nur für Erwachsene

Wie lautet die Richtlinie?

Das AdSense-Werbenetzwerk ist jugendfrei. Daher dürfen Publisher keine Google Anzeigen auf Websites bereitstellen, die Pornografie oder nicht jugendfreien Content bzw. Content nur für Erwachsene enthalten. Wenn Sie sich den Content Ihrer Website nicht am Arbeitsplatz oder im Kreis der Familie ansehen würden, ist davon auszugehen, dass sich die Website nicht für die Bereitstellung von Google Anzeigen eignet. Auf Webseiten mit Content nur für Erwachsene dürfen auch keine Suchfelder für AdSense für Suchergebnisseiten platziert werden.

Ausführliche Beispiele für Content nur für Erwachsene, der gegen die AdSense-Programmrichtlinien verstößt, finden Sie hier.
Weitere Informationen

Ich habe eine Richtlinienbenachrichtigung erhalten und wurde aufgefordert, Änderungen an meiner Website vorzunehmen.

  • Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig und nehmen Sie entsprechende Änderungen an der Website vor, um das Problem zu beheben.
  • Bei der angegebenen Seite handelt es sich nur um ein Beispiel. Sehen Sie sich die gesamte Website an, um sicherzustellen, dass das Problem auch auf allen anderen Seiten behoben wurde.
  • Wir überprüfen regelmäßig, ob die Websites von Publishern den AdSense-Programmrichtlinien entsprechen. Daher ist es nicht erforderlich, dass Sie uns kontaktieren und über Änderungen informieren.

Weitere Informationen

Auf meiner Website werden keine Anzeigen mehr ausgeliefert.

  • Lesen Sie die Benachrichtigung aufmerksam, um zu erfahren, weshalb auf Ihrer Website keine Anzeigen mehr ausgeliefert werden. Alle Richtlinienbenachrichtigungen werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet und können auch im AdSense-Konto aufgerufen werden.
  • Nachdem Sie die erforderlichen Änderungen an Ihrer Website vorgenommen haben, können Sie eine erneute Überprüfung beantragen. Füllen Sie dazu dieses Formular aus.

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Weitere Informationen zu möglichen Gründen für eine Kontodeaktivierung und dazu, wie Sie in diesem Fall vorgehen, finden Sie hier.

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Content, der gegen eine Einzelperson, Gruppe oder Organisation gerichtet ist

Wie lautet die Richtlinie?

Google ist vom Recht auf Meinungsfreiheit überzeugt, fühlt sich jedoch auch verpflichtet, die Qualität des AdSense-Werbenetzwerks für Nutzer, Werbetreibende und Publisher zu wahren.

Google Anzeigen dürfen nicht auf Websites platziert werden, deren Content Belästigung oder Mobbing darstellt. Außerdem dürfen keine Anzeigen auf Websites mit Content bereitgestellt werden, in dem zu Hass angestiftet oder Gewalt gegen Einzelpersonen oder Gruppen auf der Grundlage folgender Aspekte verherrlicht wird: ethnische Herkunft, Religion, Behinderung, Geschlecht, Alter, Veteranenstatus oder sexuelle Orientierung bzw. geschlechtliche Identität. Darüber hinaus dürfen Google Anzeigen nicht auf Websites mit Content bereitgestellt werden, der gegen eine Einzelperson oder Gruppe gerichtet ist.

Websites mit dokumentarischem, historischem, wissenschaftlichem oder künstlerischem Content, der sich auf solche Themen bezieht, sowie Websites mit entsprechendem Content zu Bildungszwecken sind hingegen in AdSense zulässig.

Beispiele

Beispiele*

 

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites mit politischer Werbung und anderem politischen Content, sofern sie nicht hetzerisch sind oder sich gegen andere Parteien richten
  • Satirische Websites, die nicht gewaltverherrlichend sind und über die kein hetzerischer Content gegen eine Einzelperson oder Gruppe verbreitet wird
  • Websites von religiösen Organisationen, sofern sie nicht hetzerisch sind oder andere religiöse Organisationen verunglimpft werden
  • Websites mit Informationen für Verbraucher (z. B. Websites mit positiven bzw. negativen Bewertungen)
  • Akademisches Material oder Fallstudien zur Belästigung am Arbeitsplatz
  • Websites mit Content, der gewaltverherrlichend bzw. -beschönigend oder bedrohlich gegen eine Einzelperson oder Gruppe gerichtet ist
  • Websites, deren Content Belästigung oder Mobbing darstellt
  • Websites, auf denen Hass gegen eine Gruppe oder Einzelpersonen verbreitet oder verherrlicht wird
  • Content, mit dem andere Personen überzeugt werden sollen, dass eine Gruppe oder Einzelperson unmenschlich oder minderwertig ist
  • Content, mit dem eine Person oder Gruppe aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität angegriffen wird
 

* Diese Beispiele stellen keine vollständige Auflistung dar.

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  • Lesen Sie die Benachrichtigung sorgfältig und nehmen Sie entsprechende Änderungen an der Website vor, um das Problem zu beheben.
  • Bei der angegebenen Seite handelt es sich nur um ein Beispiel. Sehen Sie sich die gesamte Website an, um sicherzustellen, dass das Problem auch auf allen anderen Seiten behoben wurde.
  • Wir überprüfen regelmäßig, ob die Websites von Publishern den AdSense-Programmrichtlinien entsprechen. Daher ist es nicht erforderlich, dass Sie uns kontaktieren und über Änderungen informieren.

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Auf meiner Website werden keine Anzeigen mehr ausgeliefert.

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Urheberrechtlich geschütztes Material

Wie lautet die Richtlinie?

Google Anzeigen dürfen nicht auf Websites platziert werden, die urheberrechtlich geschütztes Material enthalten, es sei denn, die zur Darstellung dieses Contents bzw. zur Weiterleitung des Traffics auf diesen Content benötigten Rechte liegen vor. Einige Beispiele für urheberrechtlich geschütztes Material sind MP3-Dateien, Videodateien, Fernsehsendungen, Software, Comics und Bücher.

Das Darstellen der Website einer anderen Person in einem Frame oder Fenster auf der eigenen Website gilt als "Content-Framing". Auf solchen Seiten dürfen keine Google Anzeigen platziert werden.

Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites, auf denen BitTorrent-Clients angeboten werden (Software zum Herunterladen von Torrents)
  • Websites, die urheberrechtlich geschützten Content hosten oder direkt verlinken
  • Warez-Websites
  • ROM-Websites
  • Websites, die sich mit dem Herunterladen von Audio- bzw. Videodateien befassen
  • Websites, auf denen ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass es sich bei dem Material um Raubkopien oder Produktfälschungen handelt
 

* Diese Beispiele stellen keine vollständige Auflistung dar.

Weitere Informationen

Auf meiner Website werden keine Anzeigen mehr ausgeliefert.

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Drogen und drogenbezogener Content

Wie lautet die Richtlinie?

Wir möchten, dass Nutzer online und offline sicher sind. Deshalb dürfen keine Produkte oder Dienstleistungen beworben werden, die Schäden oder Verletzungen verursachen. Daher gestattet Google keine Anzeigen auf Seiten mit drogenbezogenem Content bzw. auf Seiten, auf denen Drogen verkauft oder beworben werden. Beispiele:

  • Werbung für Substanzen, die sich auf die psychische Verfassung auswirken und als Genussmittel oder zum Erlangen eines Rauschzustands konsumiert werden. Beispiele:
    • Kokain, Crystal Meth, Heroin, Marihuana, Kokain-Ersatzdrogen, Mephedron und Legal Highs
  • Produkte oder Dienstleistungen zum Konsum von Drogen. Beispiele:
    • Pfeifen, Bongs und Coffeeshops, in denen Cannabisprodukte angeboten werden
  • Anleitungen zur Herstellung, zur Beschaffung oder zum Konsum von Drogen. Beispiele:
    • Foren zum Austausch von Tipps oder Empfehlungen zum Drogenkonsum

Werbung für nicht zulässigen Content schließt auch die Bereitstellung von Links zu Websites ein, die nicht unseren Contentrichtlinien hinsichtlich Drogen und drogenbezogenem Content entsprechen.

Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites, auf denen für Drogentherapien geworben wird
  • Websites mit geschichtlichen Daten zu Drogen, etwa zu den Opiumkriegen
  • Verkauf von oder Werbung für Drogen und Drogenzubehör. Unzulässig sind sämtliche Drogen, die gemäß US-Bundesgesetzen verboten sind, auch wenn sie in einem anderen Land legal sind.
 

* Diese Beispiele stellen keine vollständige Auflistung dar.

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  • Bei der angegebenen Seite handelt es sich nur um ein Beispiel. Sehen Sie sich die gesamte Website an, um sicherzustellen, dass das Problem auch auf allen anderen Seiten behoben wurde.
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Alkohol- und tabakbezogener Content

Wie lautet die Richtlinie?

Google gestattet keine Anzeigen auf Seiten, auf denen für bestimmten alkohol- und tabakbezogenen Content geworben wird. Beispiele:

  • Werbung für Bier, hochprozentigen Alkohol oder Spirituosen
  • Werbung für Tabak und tabakbezogene Produkte wie Zigaretten, Zigarren, Tabakpfeifen und Zigarettenpapier

Werbung für nicht zulässigen Content schließt auch die Bereitstellung von Links zu Websites ein, die nicht unseren Richtlinien hinsichtlich alkohol- und tabakbezogenem Content entsprechen. Zulässig sind dagegen Anzeigen auf Contentseiten mit Informationen zum Bierbrauen oder zur Raucherentwöhnung.

Beispiele

Beispiele*

Alkohol

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites, auf denen Wein und Sekt vertrieben werden
  • Websites, auf denen Geräte zum Destillieren bzw. Bierbrauen vertrieben oder Informationen zu diesem Thema bereitgestellt werden
  • Adressenverzeichnisse für Gaststätten
  • Websites, die hauptsächlich dem direkten Verkauf von alkoholischen Getränken wie Bier, hochprozentigem Alkohol oder Spirituosen dienen. Websites, auf denen in erster Linie Wein und Sekt vertrieben werden, sind hiervon ausgenommen.

Tabak

Zulässig Nicht zulässig
  • Informationswebsites zur Raucherentwöhnung
  • Informationswebsites, auf denen keine Tabakprodukte vertrieben werden
  • Websites, auf denen hauptsächlich Tabakprodukte wie Zigarren, Zigaretten, elektronische Zigaretten, Kautabak oder Zigarettenpapier vertrieben werden
 

* Diese Beispiele stellen keine vollständige Auflistung dar.

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Gesundheitsbezogener Content

Wie lautet die Richtlinie?

Im Hinblick auf Werbung für die Gesundheitspflege sowie für Medikamente gestattet Google keine Anzeigen auf Seiten mit gesundheitsbezogenem Content, um nicht gegen nationale Gesetze und Bestimmungen zu verstoßen. Beispiele:

  • Onlineverkauf von verschreibungspflichtigen Medikamenten. Beispiele:
    • Verkauf von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, auch wenn sie über Partnerprogramme vertrieben werden
    • Onlineapotheken
    • Websites, mit denen hauptsächlich Zugriffe auf Onlinedrogerien oder Onlineapotheken erzeugt werden
  • Verkauf von nicht freigegebenen Arznei- und Nahrungsergänzungsmitteln. Beispiele:
    • Sämtliche Produkte in dieser nicht vollständigen Liste der nicht freigegebenen Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel, etwa Produkte, die Ephedra enthalten
    • Pflanzliche und diätetische Nahrungsergänzungsmittel mit pharmazeutischen oder gesundheitsgefährdenden Wirkstoffen
    • Produktbezeichnungen, bei denen die Gefahr einer Verwechslung mit nicht freigegebenen Arznei- oder Nahrungsergänzungsmitteln bzw. mit kontrollierten Substanzen besteht
Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites, auf denen rezeptfreie Arzneimittel vertrieben werden
  • Informationswebsites zu verschreibungspflichtigen Arzneimitteln sowie zu nicht freigegebenen Arznei- und Nahrungsergänzungsmitteln, die Ephedra enthalten
  • Verkauf von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, auch wenn sie über Partnerprogramme vertrieben werden
  • Websites, mit denen hauptsächlich Zugriffe auf Onlinedrogerien oder Onlineapotheken erzeugt werden
  • Websites, auf denen Ephedra oder Alternativen wie Ephedrin vertrieben werden
  • Sämtliche Produkte in dieser nicht vollständigen Liste der nicht freigegebenen Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel
 

* Diese Beispiele stellen keine vollständige Auflistung dar.

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Hacking- und Cracking-bezogener Content

Wie lautet die Richtlinie?

Die Platzierung von Google Anzeigen auf Websites, mit denen für Hacking oder Cracking in jeglicher Form geworben wird, ist nicht gestattet. Hacking- und Cracking-bezogener Content sind Anleitungen oder Hilfsmittel, mit denen sich Software, Server und Websites manipulieren lassen oder mit denen der illegale Zugriff darauf ermöglicht wird.

Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites, auf denen Informationen zum Entsperren von Mobiltelefonen bzw. Details zu Jailbreaks für Smartphones bereitgestellt werden
  • Informationen oder Software zum Kopieren von DVDs, CDs und Spielen sowie das Herunterladen von MP3-Musik. Dabei darf jedoch nicht gegen unsere Urheberrechtsrichtlinie verstoßen werden, indem herunterladbares, urheberrechtlich geschütztes Material bereitgestellt wird oder Zugriffe auf Websites mit urheberrechtlich geschütztem Content erzeugt werden.
  • Websites mit Informationen zum kostenlosen Empfang von Satellitensendern
  • Websites oder Produkte, die illegalen Zugriff auf Mobiltelefone bzw. Smartphones und andere Kommunikationsmöglichkeiten oder Systeme bzw. Geräte zur Weitergabe von Content ermöglichen
  • Produkte oder Dienstleistungen, mit denen sich der Urheberrechtsschutz umgehen lässt, einschließlich DRM-Technologien
  • Produkte, mit denen unrechtmäßig Kabel- oder Satellitensignale entschlüsselt werden, um die Dienste kostenlos zu nutzen
  • Websites, über die Nutzer Videostreams wie die auf YouTube oder Google Videos bereitgestellten Videos herunterladen können, obwohl dies vom Contentanbieter untersagt ist
 

* Diese Beispiele stellen keine vollständige Auflistung dar.

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Websites, auf denen Nutzern Vergütungen für bestimmte Aktivitäten angeboten werden (Pay-to-Programme)

Wie lautet die Richtlinie?

Der Begriff "Pay-to" bezieht sich auf Websites, auf denen Nutzern eine Bezahlung oder andere Vergütungen versprochen werden, wenn sie auf Anzeigen klicken, im Internet surfen, E-Mails lesen oder vergleichbare Tätigkeiten ausführen. Wenn Sie Anzeigen auf solchen Seiten bereitstellen, kann dies zu ungültigen Impressionen oder ungültigen Klicks führen. Eine solche Platzierung ist daher verboten. Aus dem gleichen Grund dürfen keine Anzeigen auf Websites bereitgestellt werden, deren Hauptzweck darin besteht, Traffic für Websites mit Pay-to-Dienstleistungen zu generieren oder solche Dienstleistungen anzubieten.

Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites, auf denen die Nutzer für Aktionen entlohnt werden, sofern hierfür nicht auf Anzeigen geklickt wird oder Anzeigenimpressionen künstlich gesteigert werden (Websites mit Pay-to-Umfragen und Cashback-Websites)
  • Safelist-Websites, also Gruppen, für die eine Zustimmung erforderlich ist und in denen Nutzer per E-Mail für ihre Websites werben
  • Pay-to-Click-Websites
  • Pay-to-Surf-Websites
  • Autosurf-Websites
  • Search for Charity-Websites
  • Pay-to-Search-Websites
 

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Websites, auf denen Google-Markenkennzeichen verwendet werden

Wie lautet die Richtlinie?

Google-Markenkennzeichen wie Logos, Screenshots oder andere charakteristische Elemente dürfen nur mit ausdrücklicher Genehmigung von Google verwendet werden. Weitere Informationen

Beispiele

Beispiele*

Nicht zulässig
  • Nachahmung der Benutzeroberfläche von Google oder einzelner Google-Dienste wie Google Finanzen oder Google News
  • Vortäuschung einer Zugehörigkeit zu oder Partnerschaft mit Google
  • "Schnell reich werden"-Angebote oder -Methoden im Zusammenhang mit Google-Produkten
  • Publishern ist es nicht gestattet, Google-Produkte wie YouTube, Google Play oder Blogger zu missbrauchen oder deren Missbrauch zu fördern. Dies gilt auch für die Umgehung oder die Bereitstellung von Mitteln zur Umgehung der Richtlinien oder Nutzungsbedingungen von Google-Produkten, z. B. wenn Nutzern das Herunterladen von YouTube-Videos ermöglicht wird.
  • Verwendung markenrechtlich geschützter Begriffe von Google in der URL der Website
 

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Gewaltverherrlichender Content

Wie lautet die Richtlinie?

Gemäß unseren Programmrichtlinien dürfen keine Google Anzeigen auf Websites platziert werden, die blutrünstige Bilder oder Grafiken enthalten, beispielsweise Bilder von Massakern, Kampfhandlungen und grausamen oder bizarren Unfällen. Publisher sind für alle Seiten verantwortlich, auf denen ihr Anzeigencode implementiert ist. Sie müssen sämtliche Texte, Bilder, Videos oder sonstigen Medien prüfen, die auf einer Seite mit Google Anzeigen veröffentlicht werden.

Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites zu Box- und Kampfsportarten
  • Verursachung von Knochenbrüchen
  • Auto- oder Zugunfälle
  • Verursachung von schweren Körperverletzungen
  • Websites mit Kampfvideos
  • Websites mit blutrünstigen Videos und Bildern
 

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Waffenbezogener Content

Wie lautet die Richtlinie?

Google Anzeigen dürfen nicht auf Websites platziert werden, auf denen Waffen verkauft werden bzw. der Verkauf von Waffen und Waffenzubehör vermittelt oder befürwortet wird. Hierzu gehört unter anderem der Verkauf von Munition, Waffenteilen, Ausrüstung, Pistolen, Gewehren, Luftgewehren, Sportgewehren, Druckluftpistolen, Blasrohren und Elektroschockern. Gemäß der Richtlinie dürfen Anzeigen auch nicht auf Websites platziert werden, auf denen Sprengstoff, einschließlich Feuerwerkskörpern, verkauft wird.

Beispiele

Beispiele*

Zulässig Nicht zulässig
  • Websites, die hauptsächlich auf Jagdsport ausgerichtet sind
  • Websites, auf denen antike Waffen, nicht funktionstüchtige Kopien von Waffen, Notfackeln, Paintball-Markierer, Zielfernrohre oder Halfter vertrieben werden
  • Websites außerhalb der USA, auf denen Softairwaffen verkauft werden
  • Websites in den USA, auf denen Softairwaffen vertrieben werden und die mit dem entsprechenden Haftungsausschluss auf der Zielseite versehen sind
  • Websites mit Content zum Bogenschießen oder zur Bogenjagd
  • Websites, auf denen Messer als Sammelobjekte, Dolche, Schwerter, Schneidwaren, Küchenmesser oder Sportwaffen vertrieben werden
  • Websites, auf denen Schusswaffen, Munition und Waffenzubehör vertrieben werden
  • Websites, auf denen einzelne Schusswaffen katalogisiert werden
  • Websites, mit denen Zugriffe auf Websites für den Verkauf von Schusswaffen erzeugt werden
  • Websites in den USA, auf denen Softairwaffen vertrieben werden, deren Zielseite aber nicht den entsprechenden Haftungsausschluss enthält
  • Websites, auf denen Messer oder Waffen zum Zweck der Gewaltanwendung vertrieben werden
  • Websites, auf denen Anleitungen zur Herstellung von Bomben bzw. anderen Sprengkörpern oder Anleitungen zur Schädigung oder Tötung anderer Personen bereitgestellt werden
  • Websites, auf denen Feuerwerkskörper oder pyrotechnische Bauteile vertrieben werden
 

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Content, durch den betrügerisches Verhalten ermöglicht wird

Wie lautet die Richtlinie?

Ehrlichkeit und Fairness sind uns sehr wichtig. Deshalb dürfen Google Anzeigen nicht mit Content platziert werden, der Nutzern die Irreführung anderer Personen ermöglicht. Beispiele:

  • Content, mit dem für die Herstellung gefälschter oder falscher Dokumente (z. B. Reisepässe, Diplome oder Akkreditierungen) geworben wird
  • Content, mit dem für das Erstellen gefälschter oder falscher Identitäten geworben wird
  • Produkte und Dienstleistungen zum Verfassen schriftlicher Arbeiten oder zum Absolvieren von Prüfungen im Namen anderer sowie Verkauf oder Verbreitung von Semesterarbeiten
  • Informationen oder Produkte zum Bestehen von Drogentests
  • Content, mit dem für betrügerische Aktivitäten geworben wird

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Illegaler Content

Google Anzeigen dürfen nicht auf Websites mit Content platziert werden, der illegal ist, illegale Aktivitäten bewirbt oder die Rechte anderer verletzt.

Produktfälschungen

AdSense-Publisher dürfen keine Google Anzeigen auf Webseiten bereitstellen, auf denen Produktfälschungen verkauft werden bzw. auf denen für den Verkauf solcher Produkte geworben wird. Produktfälschungen sind Produkte mit Marken oder Logos, die mit den Marken bzw. Logos eines anderen Anbieters identisch oder kaum davon zu unterscheiden sind. Die Markenkennzeichen des Originalprodukts werden nachgeahmt, um den Eindruck zu erwecken, es handle sich um ein echtes Produkt des Markeninhabers.

Sexuelle Handlungen an Minderjährigen sowie illegale oder nicht einvernehmliche sexuelle Handlungen

Bei Google AdSense ist die Monetarisierung von Content im Zusammenhang mit bildlichen Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern oder Pädophilie strengstens verboten. Google ist seit je Vorreiter im Kampf gegen den Kindesmissbrauch im Web und setzt sich verstärkt für den Onlinejugendschutz ein.

Die US-Bundesgesetze definieren bildliche Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern als Abbildungen von Minderjährigen (Personen unter 18 Jahren), die sexuelle Handlungen ausüben (z. B. Geschlechtsverkehr, Oralverkehr oder Masturbation). Außerdem zählen auch laszive Abbildungen der Genitalien (verdeckt oder unverdeckt) dazu. Diese Definition umfasst Fotos, Videos, Cartoons, Zeichnungen, Gemälde und Skulpturen. Bei Bildern ist es unerheblich, ob es sich um ein echtes Kind oder um ein mit dem Computer generiertes, verwandeltes, zusammengesetztes oder anderweitig geändertes Bild handelt, das ein Kind darzustellen scheint, z. B. ein mit einem Tool wie Photoshop erstelltes Bild. Außerdem gehört hierzu auch, Minderjährige zu sexuellen Handlungen zu überreden (Verführung).

Als Pädophilie werden jeglicher Content, z. B. Bilder, Texte oder Videos, und sämtliche Verhaltensweisen definiert, die die sexuelle Anziehung von Erwachsenen gegenüber Minderjährigen (Personen unter 18 Jahren) bildlich darstellen, anregen oder fördern.

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