Programmrichtlinien

Änderungsprotokoll zu den AdSense-Richtlinien

In diesem Änderungsprotokoll geben wir Änderungen der Richtlinien und Einschränkungen für AdSense bekannt. Publisher sind verpflichtet, sich über Änderungen von Richtlinien zu informieren und die Richtlinien jederzeit einzuhalten.

Aktualisierung der Sanktionsliste der US-Behörde Office of Foreign Assets Control (Februar 2021)

Im Februar 2021 wird die Seite mit den länderspezifischen Einschränkungen für AdSense aktualisiert, da der Sudan von der Sanktionsliste der US-Behörde Office of Foreign Assets Control entfernt wird. Diese Änderung tritt am 24. Februar 2021 in Kraft.

Ab diesem Datum ist Google AdSense für Publisher im Sudan verfügbar. 

Veröffentlicht im Februar 2021

Aktualisierung der Google-Richtlinien für Publisher zu sexuell expliziten Inhalten (Februar 2021)

Im Februar 2021 werden die Google-Richtlinien für Publisher aktualisiert. Inhalte, die als Werbung für sexuelle Handlungen gegen Vergütung ausgelegt werden können, werden dann in einer eigenen Kategorie mit dem Namen „Sexuelle Handlungen gegen Vergütung“ aufgeführt. Darüber hinaus aktualisieren wir die aufgeführten Beispiele (Prostitution, Begleit- und Escortservices, Intim-Massagen, Cuddling-Websites). Werbung für Enjokōsai oder andere Vereinbarungen, bei der von einer der Parteien erwartet wird, dass sie der anderen Partei im Austausch für sexuelle Handlungen Geld, Geschenke, finanzielle Unterstützung, Mentoring oder andere geldwerte Vorteile gewährt, zum Beispiel Sugar-Dating, wird im Rahmen dieser Änderung ausdrücklich verboten.

Veröffentlicht im Dezember 2020

Aktualisierung der Google-Richtlinien für Publisher (September 2020)

Im September 2020 werden die Google-Richtlinien für Publisher aktualisiert. Im Rahmen dieser Änderung wird die Monetarisierung von Websites, Seiten oder Apps untersagt, die zum größten Teil in einer nicht unterstützten Sprache verfasst sind oder keine Inhalte umfassen. Ab dem 15. September 2020 gilt für AdSense, Ad Manager und AdMob die Regelung, dass keine neuen Seiten mehr zur Monetarisierung zugelassen werden, die in einer nicht unterstützten Sprache verfasst sind oder keine Inhalte umfassen.

Veröffentlicht im August 2020

Aktualisierung - Standardvertragsklauseln (August 2020)

Ab dem 12. August 2020 gelten bei Google die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission für die Übermittlung von Daten zur Onlinewerbung sowie von personenbezogenen Daten, die aus dem Europäischen Wirtschaftsraum, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich stammen. Für Auftragsverarbeiterdienste erweitert Google die Datenverarbeitungsbedingungen für Google Werbeprodukte um die Standardvertragsklauseln für die Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer. Für Verantwortlichendienste aktualisiert Google die Datenverarbeitungsbedingungen zwischen Verantwortlichen für Google Werbeprodukte, die nun ebenfalls die Standardvertragsklauseln für die Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer enthalten. Wenn eine Übermittlung personenbezogener Daten im Sinne der SCC vorliegt, gelten die im Vertrag des Partners mit Google enthaltenen Standardvertragsklauseln.

Veröffentlicht im August 2020

Aktualisierung der Google-Richtlinien für Publisher zu Inhalten mit Falschdarstellungen (September 2020)

Im September 2020 werden die Google-Richtlinien für Publisher zu Inhalten mit Falschdarstellungen aktualisiert, um Folgendes zu unterbinden: Abstimmung bzw. Absprachen mit anderen Websites oder Konten sowie Falschangabe oder Verschleierung Ihrer Identität bzw. anderer wesentlicher Details zu Ihrer Person. Dies gilt für alle Fälle, in denen sich Ihre Inhalte auf politische und soziale Themen sowie Belange von öffentlichem Interesse beziehen. Diese Änderung tritt in den USA am 1. September 2020 und in allen anderen Ländern am 1. Oktober 2020 in Kraft.

Wir nehmen Verstöße gegen diese Richtlinie sehr ernst und stufen sie als schwerwiegend ein. Wenn wir einen solchen Fall feststellen, werden Ihre Konten umgehend und ohne Vorwarnung gesperrt.

(Veröffentlicht im Juli 2020)

Aktualisierung: Gefährliche oder abwertende Inhalte (August 2020)

Im August 2020 aktualisieren wir die Google-Richtlinien für Publisher zum Thema "Gefährliche oder abwertende Inhalte". Im Rahmen dieser Änderung werden Inhalte verboten, die sich auf eine bestehende, schwerwiegende Gesundheitskrise beziehen und verlässlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechen.

(Veröffentlicht im Juli 2020)

Aktualisierung der Google-Richtlinie für Publisher "Unlauteres Verhalten ermöglichen" (August2020)

Im August2020 werden die Google-Richtlinien für Publisher zum Thema "Unlauteres Verhalten ermöglichen" aktualisiert. Durch die Änderung sollen die Einschränkungen verdeutlicht werden, die für die Bewerbung oder Monetarisierung von Inhalten gelten, in denen für Spyware oder Überwachungstechnologie geworben wird. Den Vorgaben der aktualisierten Richtlinie zufolge ist es verboten, Inhalte zu monetarisieren bzw. dafür zu werben, die einem Nutzer direkt oder durch beworbene Produkte oder Dienstleistungen ermöglichen, andere Personen ohne deren Einwilligung zu beobachten, zu überwachen oder ihre Aktivitäten zu verfolgen.Diese Richtlinie gilt weltweit.

Beispiele für nicht zugelassene Produkte und Dienstleistungen (Liste ist nicht vollständig)

Spyware und Technologien zur Kontrolle von Beziehungspartnern, insbesondere Spyware oder Malware, mit der Nutzer Textnachrichten, Telefonanrufe oder Browserverläufe überwachen können; GPS-Tracker, die speziell dafür vermarktet werden, eine andere Person ohne ihre Einwilligung auszuspionieren oder zu verfolgen; Werbung für Kontrollausrüstung (z.B. Kameras, Audiorekorder, Dashcams, Babykameras), die ausdrücklich zum Zweck des Spionierens vermarktet wird.

Dies gilt nicht für (a)private Ermittlungsdienste oder (b)Produkte oder Dienstleistungen, mit denen Eltern ihre minderjährigen Kinder beobachten oder überwachen können.

(Veröffentlicht im Juli2020)

Aktualisierung der Google-Richtlinien für Publisher (August 2020)

Im August 2020 werden die Google-Richtlinien für Publisher aktualisiert, um die bestehenden Vorgaben in Bezug auf den sexuellen Missbrauch sowie die Ausbeutung von Kindern für all unsere Publisher-Produkte zu vereinheitlichen.

Darüber hinaus werden wir auch einige redaktionelle Änderungen an den in unseren Richtlinien verwendeten Formulierungen vornehmen. Wir werden "interessenbezogene Werbung" durch "personalisierte Werbung" ersetzen und außerdem unsere Datenschutzbestimmungen so aktualisieren, dass die Einhaltung des US-Gesetzes zum Schutz der Privatsphäre von Kindern im Internet (Children's Online Privacy Protection Act, COPPA) gewährleistet ist.

(Veröffentlicht im Juli 2020)

Aktualisierung der Google-Richtlinie für Publisher zu Inhalten mit Falschdarstellungen (März 2020)

Im März 2020 wird die Google-Richtlinie für Publisher zu Inhalten mit Falschdarstellungen aktualisiert. Durch diese Änderung soll klargestellt werden, dass auf Google keine Inhalte erlaubt sind, die Behauptungen enthalten, die nachweislich falsch sind und das Vertrauen in Wahlen oder demokratische Entscheidungen bzw. die Teilnahme daran erheblich beeinträchtigen könnten.

Außerdem soll verdeutlich werden, dass Inhalte untersagt sind, in denen Nutzer mithilfe von manipulierten Medien im Hinblick auf politische und soziale Fragen oder Belange von öffentlichem Interesse in die Irre geführt werden sollen.

(Veröffentlicht im Februar 2020)

Aktualisierung der Google-Richtlinien für Publisher (April 2020)

Im April 2020 werden die Google-Richtlinien für Publisher aktualisiert, um die bestehenden Richtlinien zu personenidentifizierbaren Informationen, zur Erhebung und Offenlegung von Daten sowie zur Nutzereinwilligung über alle unsere Publisher-Produkte hinweg zu vereinheitlichen. Im Rahmen dieser Änderung wird in den Richtlinien auch festgelegt, dass die Mitteilung, die angezeigt wird, bevor ein Nutzer der Freigabe seines Gerätestandorts zu Werbezwecken zustimmt, künftig noch eindeutiger formuliert werden muss.

(Veröffentlicht im Februar 2020)

Aktualisierung der Google-Einschränkungen für Publisher: Onlineglücksspiele (Januar 2020)

Im Januar 2020 werden die Google-Einschränkungen für Publisher zum Thema Glücksspiel aktualisiert. Durch die Änderung soll verdeutlicht werden, was wir unter dem Begriff "Onlineglücksspiele" verstehen.

(Veröffentlicht im Dezember 2019)

Aktualisierung der Richtlinien für Anzeigen-Placements: Anzeigen auf durch Anmeldung geschützten Seiten (November 2019)

Im Dezember 2019 wird die Google AdSense-Programmrichtlinie zu Anzeigen auf durch Anmeldung geschützten Seiten aktualisiert. Durch die Änderung soll verdeutlicht werden, wie wir mit Monetarisierungsanfragen bei Content umgehen, den wir nicht bewerten können.

Veröffentlicht im November 2019

Aktualisierung der Google-Richtlinien für Publisher: Gefährliche oder abwertende Inhalte (November 2019)

Im Dezember 2019 wird die Google-Richtlinie für Publisher zum Thema gefährliche oder abwertende Inhalte aktualisiert.

Künftig fallen darunter auch Inhalte, die von grenzüberschreitenden Drogenhandelsorganisationen erstellt wurden oder diese unterstützen.

Veröffentlicht im November 2019

Vereinfachung und Standardisierung unserer Inhaltsrichtlinien (September 2019)

Im September 2019 werden an einigen Inhaltsrichtlinien für unsere Publisher-Produkte Änderungen vorgenommen. Dies betrifft AdSense, AdMob und Ad Manager.

In diesem Änderungsprotokoll geben wir künftig Aktualisierungen der Richtlinien und Einschränkungen für AdSense bekannt. Publisher sind verpflichtet, sich über Änderungen von Richtlinien zu informieren und die Richtlinien jederzeit einzuhalten.

Gründe für diese Änderungen

Zahlreiche Publisher haben den Wunsch nach einer Vereinfachung unserer Richtlinien geäußert. Viele von Ihnen verwenden mehrere unserer Publisher-Produkte. Daher möchten wir Ihnen auf verständliche Weise erläutern, was Sie bei unseren Richtlinien beachten müssen und welche Auswirkungen sie für Sie haben – unabhängig davon, welches Produkt Sie nutzen.

Folgende Neuerungen erwarten Sie:

  • Google Publisher-Richtlinien, in denen die Arten von Inhalten erläutert werden, die in keinem unserer Publisher-Produkte monetarisiert werden. Dazu zählen: Illegale Inhalte, Inhalte mit Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern oder Pädophilie, sexuell explizite Inhalte, nicht jugendfreie Themen bei Familieninhalten, Inhalte mit Verstößen gegen geistiges Eigentum, Inhalte, mit denen Produkte befürwortet werden, die aus gefährdeten oder bedrohten Tierarten hergestellt wurden, gefährliche oder abwertende Inhalte, Inhalte, die unlauteres Verhalten ermöglichen, Inhalte mit Falschdarstellungen, Inhalte mit Malware und unerwünschter Software sowie Inhalte zu Heiratsvermittlung.
  • Google Publisher-Einschränkungen, in denen die Arten von Content erläutert werden, für die eingeschränkte Anzeigenquellen gelten. Dazu gehören: Pornografische Inhalte, schockierende Inhalte, Inhalte zu Sprengstoffen, Schusswaffen, Waffenteilen, ähnlichen Produkten und sonstigen Waffen sowie Inhalte zu Tabak, Drogen, Alkoholverkauf und -missbrauch, Online-Glücksspielen, verschreibungspflichtigen Arzneimitteln sowie nicht freigegebenen Arzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln. Anzeigen von Google Ads (früher AdWords) werden für diesen eingeschränkt zulässigen Content weiterhin nicht bereitgestellt. Es werden dort nur Anzeigen von anderen Werbeprodukten oder über Direktbuchungen zwischen Publishern und Werbetreibenden ausgeliefert.
  • Anpassung all unserer Publisher-Produkte für mehr Einheitlichkeit und Verständlichkeit – unabhängig davon, für welches Produkt Sie sich entscheiden.

Was bedeutet das für Sie als AdSense-Publisher?

Die Monetarisierung von Inhalten, die unter die Google Publisher-Einschränkungen fallen, stellt keinen Richtlinienverstoß mehr dar. Stattdessen beschränken wir die Werbung für diese Inhalte soweit erforderlich und entsprechend den jeweiligen Anzeigenvorgaben und/oder den individuellen Vorgaben der Werbetreibenden. In einigen Fällen bedeutet dies, dass keine Anzeigenquellen Gebote für Ihr Inventar abgeben und keine Anzeigen für diese eingeschränkt zulässigen Inhalte ausgeliefert werden. Sie können zwar Inhalte monetarisieren, die unter die Google Publisher-Einschränkungen fallen, doch Sie erhalten für diese eingeschränkten Inhalte wahrscheinlich weniger Werbung als für anderen, nicht eingeschränkten Content.

Inhalte, die unter die Google Publisher-Richtlinien fallen, dürfen nicht monetarisiert werden und Sie dürfen in diesen Inhalten keine Anzeigen platzieren. Die versuchte Monetarisierung von Inhalten, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, kann dazu führen, dass Ihr Konto gesperrt oder gekündigt wird.

Diese Richtlinien und Einschränkungen gelten zusätzlich zu allen anderen Richtlinien, die Ihre Verwendung von Google Publisher-Produkten regeln.

Erforderliche Schritte

Zum aktuellen Zeitpunkt müssen Sie nichts weiter tun. Die AdSense-Hilfe und die Richtlinienübersicht werden bei Inkrafttreten der Änderungen im September 2019 mit einer vollständigen Aufschlüsselung der Richtlinien und Einschränkungen aktualisiert. Bitte überprüfen Sie dann die aktualisierten Richtlinien und Einschränkungen und stellen Sie sicher, dass Ihre Inhalte den Vorgaben entsprechen.

Veröffentlicht im August 2019

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