Ausrichtung auf Zielgruppen

Ab dem 1. Mai 2023 werden ähnliche Zielgruppen oder Segmente als Ausrichtungsfunktion nach und nach eingestellt. Weitere Informationen zu aktuellen Änderungen bei der Ausrichtung auf Zielgruppen

Wir haben in Google Ads folgende Verbesserungen vorgenommen, damit Sie eine umfassende und konsolidierte Ansicht Ihrer Zielgruppen aufrufen und die Zielgruppenverwaltung und -optimierung einfacher wird:

  • Neue Zielgruppenberichte
    Detaillierte Berichte zu demografischen Merkmalen, Segmenten und Ausschlüssen für Zielgruppen sind jetzt auf dem Tab „Zielgruppen“ im linken Seitenmenü enthalten. Über diesen Tab können Sie Ihre Zielgruppen auch ganz einfach verwalten. Weitere Informationen zu Zielgruppenberichten
  • Neue Begriffe
    In Zielgruppenberichten und in Google Ads werden neue Begriffe verwendet. Beispielsweise werden „Zielgruppentypen“ (ähnliche, benutzerdefinierte, kaufbereite und mit gemeinsamen Interessen) als „Zielgruppensegmente“ und „Remarketing“ als „selbst erhobene Daten“ bezeichnet. Weitere Informationen zu den Änderungen an Begriffen im Zusammenhang mit Zielgruppen

Sie haben die Möglichkeit, Anzeigengruppen auf Zielgruppensegmente auszurichten. So erreichen Sie Nutzer basierend auf ihren Eigenschaften, Interessen und Gewohnheiten, dem Suchverhalten oder der Art und Weise, wie sie mit Ihrem Unternehmen interagieren. Außerdem lässt sich damit die Leistung Ihrer Kampagne steigern, weil Personen angesprochen werden, die Websites besuchen, Apps nutzen oder sich Videos ansehen. In den Richtlinien zu personalisierten Anzeigen (ehemals „interessenbezogene Werbung“) erfahren Sie, wie Sie Anzeigen für Nutzer und Werbetreibende verbessern.

Wenn die ATT-Richtlinien (App Tracking Transparency) von Apple in Kraft treten, kann es auf Geräten mit iOS 14 zu Beeinträchtigungen bei Datensegmenten (insbesondere bei Website-, App- und automatisch erstellten Listen) sowie bei Listen zum Kundenabgleich kommen. Das betrifft auch die Verwendung dieser Listen für Ausschlüsse. Bei Kampagnen mit webbasierten Conversion-Zielvorhaben können Leistungsschwankungen auftreten. Das gilt insbesondere, wenn Sie die Funktion „Kundenabgleich“ und andere Datensegmente einsetzen. Aus diesem Grund erweitern wir geschätzte Conversions auf mehr iOS 14-Traffic.

So funktioniert die Ausrichtung auf Zielgruppen

Bei Display-, Such-, Video-, Hotel- und Standard-Shopping-Kampagnen bestehen Zielgruppen aus Segmenten oder Personengruppen mit spezifischen von Google bestimmten Interessen, Absichten und demografischen Merkmalen. Wenn Sie einer Kampagne oder Anzeigengruppe eine Zielgruppe hinzufügen, stehen viele Segmente zur Auswahl. Dazu gehören beispielsweise Nutzer, die sich für Sport und Reisen interessieren, Personen, die ein Auto kaufen möchten, frühere Besucher Ihrer Website oder Nutzer Ihrer App. Über Google Ads werden Ihre Anzeigen dann Nutzern präsentiert, die mit großer Wahrscheinlichkeit zu den ausgewählten Kategorien gehören.

Nutzer von Drittanbieter-Websites und ‑Apps werden zum Zweck der Ausrichtung in unterschiedliche Zielgruppenkategorien unterteilt. Die Zuordnung zur jeweiligen Kategorie erfolgt hauptsächlich auf Grundlage ihrer Aktivitäten auf diesen Websites bzw. in diesen Apps. Bei Nutzern von Google-Produkten erfolgt die Zuordnung vor allem auf Basis ihrer Aktivitäten in den betreffenden Produkten.

Hinweis: Mithilfe der Daten, die zur Generierung von Zielgruppensegmenten verwendet werden (z. B. Seitenaufruf-Verlauf oder frühere Google-Suchanfragen), lassen sich die Gebote und die Ausrichtung zielgruppenbasierter Kampagnen optimieren.

Unten sind die Arten von Zielgruppensegmenten zur Ausrichtung von Kampagnen beschrieben:

  • Segment mit gemeinsamen Interessen: Sie erreichen Nutzer basierend auf ihren Gewohnheiten und Interessen.
  • Benutzerdefinierte Segmente: Sie erreichen über von Ihnen festgelegte relevante Keywords, URLs und Apps die für Sie ideale Zielgruppe.
  • Detaillierte demografische Merkmale: Sie erreichen Nutzer basierend auf langfristigen Faktoren.
  • Lebensereignisse: Sie erreichen Nutzer in wichtigen Momenten ihres Lebens.
  • Kaufbereit: Sie erreichen Nutzer basierend auf ihrer letzten Kaufabsicht.
  • Segmente mit selbst erhobenen Daten: Sie können Nutzer erreichen, die mit Ihrem Unternehmen interagiert haben.
    • Websitebesucher und App-Nutzer: Sie können Nutzer erreichen, die Ihre Website und/oder Ihre Apps besucht haben.
    • Kundenabgleich: Sie erreichen Bestandskunden basierend auf Ihren CRM-Daten.
    • Ähnliche Segmente: Sie erreichen neue Nutzer mit ähnlichen Interessen wie die Besucher Ihrer Website oder Bestandskunden.

In der folgenden Tabelle sehen Sie, welcher Zielgruppensegmenttyp für den jeweiligen Kampagnentyp verfügbar ist:

Kampagnentyp Segmente mit gemeinsamen Interessen Benutzerdefinierte Segmente Detaillierte demografische Merkmale Lebensereignisse Kaufbereit Segment mit selbst erhobenen Daten

Beispiel für eine Bildanzeige im Displaynetzwerk Display

Ja Ja Ja Ja Ja Ja

Beispiel für eine Textanzeige im Suchnetzwerk

Suche

Ja Nein Ja Nein Ja Ja

Beispiel für eine Videoanzeige

Video

Ja Ja Ja Nein Ja Ja

Hotel ads example

Hotel

Nein Nein Nein Nein Nein Ja

Shopping-Anzeigen | Anzeigen mit Produktinformationen

Standard-Shopping

Ja Nein Ja Nein Ja Ja

Hinweis: Bei Kampagnen für maximale Performance können Sie zusätzlich Zielgruppensignale definieren, die Auskunft darüber geben, welche Nutzer am ehesten eine Conversion ausführen. Dies beschleunigt das maschinelle Lernen. Allerdings ist dadurch nicht garantiert, dass Anzeigen nur für Nutzer in diesen Zielgruppen ausgeliefert werden. Wird festgestellt, dass Sie mit anderen Nutzersegmenten viele Conversions erzielen, werden Anzeigen für Nutzer außerhalb der in den Zielgruppensignalen angegebenen Segmente ausgeliefert. Weitere Informationen zum Erstellen einer Asset-Gruppe und von Zielgruppensignalen in Kampagnen für maximale Performance

Verschiedene Optionen für die Ausrichtung auf Zielgruppen

Zuerst sollten Sie die Ziele, Interessen, Bedürfnisse und Verhaltensweisen Ihrer Zielgruppe ermitteln. Auf dieser Grundlage definieren Sie dann die Zielgruppe für eine bestimmte Kampagne oder Anzeigengruppe. Sie können Segmente auswählen, die in Google Ads vorkonfiguriert sind.

Segmente mit gemeinsamen Interessen

Mit Segmenten mit gemeinsamen Interessen erreichen Sie Nutzer anhand einer umfassenden Vorstellung von deren Lebensstil, Interessen und Gewohnheiten. Nutzer in Segmenten mit gemeinsamen Interessen begeistern sich für ein bestimmtes Thema. So erreichen Sie mit Ihren Produkten oder Angeboten potenzielle Kunden.

Derzeit können alle Google-Werbetreibenden Segmente mit gemeinsamen Interessen in Such-, Display-, Standard-Shopping- und Videokampagnen sowie in Gmail und Display & Video 360 verwenden.

Eine Liste mit ausgewählten Segmenten gemeinsamer Interessen finden Sie hier: CSV.
Lebensereignisse

Sie können Nutzer auf YouTube, in Gmail und im Displaynetzwerk in wichtigen Momenten ihres Lebens ansprechen, beispielsweise wenn sie ihren Hochschulabschluss machen, umziehen oder heiraten. Wenn Sie wissen, wann diese Ereignisse stattfinden, lässt sich Werbung optimal auf die gewünschten Nutzer ausrichten.

Lebensereignisse kommen nicht häufig vor. Sie sprechen daher möglicherweise ein kleineres Segment an als bei Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen. In so wichtigen Momenten werden jedoch meist viele Kaufentscheidungen getroffen. Deshalb ist das Segment oft größer als das Segment mit kaufbereiten Zielgruppen, die meist nur einzelne Kaufentscheidungen treffen. Ein Beispiel: Wenn jemand umzieht, wird er sehr wahrscheinlich neue Möbel und andere mit dem Umzug zusammenhängende Artikel kaufen, ein Umzugsunternehmen beauftragen oder ein Darlehen in Anspruch nehmen.

Segmente mit kaufbereiten Zielgruppen

Wenn Sie ein solches Segment auswählen, erreichen Sie Nutzer, die sich über bestimmte Produkte informieren und ernsthaft darüber nachdenken, etwas zu erwerben, das Ihrem Angebot entspricht.

Segmente mit kaufbereiten Zielgruppen sind für Werbetreibende interessant, die sich auf Conversions von Nutzern konzentrieren, bei denen ein Kauf wahrscheinlich ist. Mit diesen Segmenten erreichen Sie Nutzer, die kurz davor sind, einen Kauf abzuschließen.

Eine Liste mit ausgewählten Segmenten mit kaufbereiten Zielgruppen finden Sie hier: CSV.

Benutzerdefinierte Segmente

Mit benutzerdefinierten Segmenten können Sie entscheiden, wie Sie Ihr ideales Segment erreichen möchten. Dazu geben Sie Keywords, URLs und Apps ein.

Sie können ein benutzerdefiniertes Segment in Ihren Display-, Discovery-, Gmail-, Standard-Shopping- und Videokampagnen einrichten, wenn Sie Keywords, URLs und Apps angeben, die einen Bezug zu Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung haben. Die Google Ads-Anzeigen werden dann für Nutzer, die wahrscheinlich an diesen Keywords interessiert sind, auf Webseiten, in Apps und in Videos ausgeliefert.

Die Zielvorhaben Ihrer Kampagne und Ihrer Gebotsstrategie werden herangezogen, um all diese Signale zu analysieren und ein Segment mit einem der folgenden Schwerpunkte auszuwählen:

  • Reichweite
  • Kaufbereitschaft
  • Leistung

Ein Beispiel: Ein Unternehmen für Laufschuhe möchte ganz speziell Marathonläufer erreichen und nicht Sportbegeisterte allgemein. Mit einem benutzerdefinierten Segment lassen sich bestimmte Segmente definieren.

  • Dazu gibt das Unternehmen Interessen wie „5.000-Meter-Lauf in Frankfurt“, „Triathlet“ oder „Langstreckenläufer“ ein.
  • Es könnte auch URLs von Websites verwenden, auf denen es um Laufen, Trainingspläne, Marathonernährung und andere marathonbezogene Themen geht.
  • Auch die Angabe passender Apps ist möglich.
Benutzerdefinierte Zielgruppensegmente mit gemeinsamer Absicht: automatisch erstellt (Displaykampagnen)

Mit automatisch erstellten benutzerdefinierten Zielgruppensegmenten mit gemeinsamer Absicht definieren und erreichen Sie die idealen Segmente für Ihre Displaykampagnen. Sie lassen sich auf eine bestimmte Branche oder Landingpage ausrichten.

Derzeit sind automatisch erstellte Segmente in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Portugiesisch, Russisch und Spanisch verfügbar. Im Laufe der Zeit können weitere Sprachen hinzukommen. Sie werden dann auf dieser Seite darüber informiert.

Segmente mit selbst erhobenen Daten (früher: Remarketing)

Sie können auch Nutzer ansprechen, die sich bereits mit den Produkten und Dienstleistungen Ihres Unternehmens beschäftigt haben. Beispiele dafür sind Nutzer, die Ihre Website schon einmal besucht haben, Ihre mobile App verwenden oder sich Ihre Videos angesehen haben, oder Kunden, deren Kontaktdaten Sie erhalten haben. Weitere Informationen zu Segmenten mit selbst erhobenen Daten Ihre Segmente mit selbst erhobenen Daten umfassen Folgendes:

  • Nutzer, die Ihre Website oder App aufgerufen haben.
  • Nutzer, die Informationen mit Ihnen geteilt haben. Mit diesen Online- und Offlinedaten können Sie potenzielle Kunden in der Google Suche, bei Google Shopping, in Gmail, über Standard-Shopping-Kampagnen, auf YouTube und im Displaynetzwerk erreichen sowie Bestandskunden noch einmal ansprechen.
  • Nutzer, die ähnliche Interessen wie Ihre Kunden haben. In Google Ads werden neue Nutzer mit den von Ihnen bereitgestellten Daten und Kundensegmenten verglichen. Außerdem werden ähnliche Segmente entsprechend der Relevanz aktualisiert. Die Nutzer im ursprünglichen Segment werden automatisch aus dem ähnlichen Segment ausgeschlossen, um Überschneidungen zu vermeiden. Weitere Informationen zu ähnlichen Segmenten
Detaillierte demografische Merkmale

Demografische Merkmale beziehen sich oft auf Alter, Geschlecht und Elternstatus. Detaillierte demografische Segmente sind jedoch breite Segmente der Bevölkerung mit gemeinsamen Merkmalen. Detaillierte demografische Segmente umfassen unter anderem Studenten, Hauseigentümer und junge Eltern. Eine Liste mit ausgewählten detaillierten demografischen Segmenten finden Sie hier: CSV.

Hinweis: Es ist derzeit nicht möglich, benutzerdefinierte Segmente und Segmente mit selbst erhobenen Daten für Videokampagnen mit angestrebter Häufigkeit zu verwenden.

In mehreren Kampagnen Gebote für Segmente festlegen

Wenn Sie mehrere Kampagnen haben, die auf die gleichen Zugriffe ausgerichtet sind, wird bei der Auktion die Kampagne mit dem höchsten effektiven Gebot ausgewählt.

Beispiel

Kampagnen A und B sind auf dasselbe Schuhmodell am Standort des Nutzers ausgerichtet.

Kampagne A hat ein Basisgebot von 2 € und einen Gebotsfaktor von 100 % für ein Zielgruppensegment, während für Kampagne B das Basisgebot 5 € beträgt und kein Gebotsfaktor festgelegt ist. In diesem Fall wird die Impression durch Kampagne B erzielt, auch wenn hier keine Gebotsanpassung für ein Segment eingestellt ist.

Dynamische Kundengewinnung

Mit der dynamischen Kundengewinnung können Sie die Wirkung Ihres feedbasierten dynamischen Remarketings ausweiten, um mit Ihren leistungsstarken Produkten neue Nutzer zu erreichen. Beim dynamischen Remarketing liegt der Schwerpunkt darauf, mit bestehenden Kunden möglichst viel Gewinn zu erzielen. Im Gegensatz dazu wird die dynamische Kundengewinnung verwendet, um neue Käufer anzusprechen. Deshalb ist die dynamische Kundengewinnung besser geeignet, wenn Sie neu als Werbetreibender einsteigen oder Ihre Anzeigen auf eine Zielgruppe ausrichten, die sich von Ihren selbst erhobenen Daten (einschließlich der Remarketing-Listen) unterscheidet.

Funktionsweise

Bei der dynamischen Kundengewinnung wird mithilfe von maschinellem Lernen ermittelt, nach welchen Feedelementen potenzielle Käufer suchen. Dank bisheriger Daten zur Leistung der Feeds und zum Nutzerverhalten wird bei der dynamischen Kundengewinnung prognostiziert, welche neuen Nutzer für die Elemente in Ihrem Feed relevant sind. Sobald im System statistisch signifikante Beziehungen zwischen Feedelementen und Nutzerabsicht erkannt werden, wird diese mögliche Absicht mit auf demografischen Merkmalen basierenden Informationen kombiniert. Dabei handelt es sich um Daten wie Alter und Geschlecht. So wird ein relevantes Produkt in Ihrem Feed ausgewählt, das mit der Absicht des Nutzers übereinstimmt. Die Produkte in Ihrem Feed werden bewertet und anhand der Leistung, Relevanz und anderer Faktoren ausgewählt. So wird ermittelt, welche mit großer Wahrscheinlichkeit zu Conversions führen.

Smarte Displaynetzwerk-Kampagnen werden zur dynamischen Kundengewinnung empfohlen, da sie Nutzer des dynamischen Remarketings mit potenziellen Kunden kombinieren. So wird der gesamte Trichter genutzt.

Beispiel

Sie betreiben Hotels und ein Kunde möchte in Paris Urlaub machen. Dieser Kunde informiert sich über viele Themen rund um Paris, beispielsweise über kulturelle Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels und Flüge. Da Sie die dynamische Kundengewinnung aktiviert haben, kann jede neue relevante Information zur Reise dieses Nutzers, die auf einen Urlaub in Paris hinweist, genutzt werden. Dadurch wird erkannt, dass für diesen Nutzer eine Anzeige für Ihre Hotels in Paris mit großer Wahrscheinlichkeit hilfreich ist und womöglich zu einer Conversion führt.

Angestrebte Häufigkeit

Ab der zweiten Jahreshälfte 2022 können Sie die Strategie „Angestrebte Häufigkeit“ als Optimierungslösung verwenden, um bei Kampagnen zur Steigerung der Markenbekanntheit Ihre Reichweite zu erhöhen und mehr Anzeigenaufrufe auf YouTube zu erzielen. Es ist eine einfache Möglichkeit, eine gewisse Auslieferungshäufigkeit für Ihre Werbung zu erreichen.

Bei Kampagnen mit der Strategie „Angestrebte Häufigkeit“ erfolgt die Ausrichtung so, dass möglichst vielen Nutzern Anzeigen entsprechend der vom Werbetreibenden festgelegten wöchentlichen Häufigkeit präsentiert werden. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Auslieferungshäufigkeit das vorrangige Zielvorhaben ist. Für möglichst viele Nutzer, die Ihren Kampagnenkriterien entsprechen, wird eine erste Anzeigenimpression ausgeliefert. Danach werden die betreffenden Personen über einen Zeitraum von 7 Tagen automatisch berücksichtigt, um die angestrebte Auslieferungshäufigkeit zu erreichen. Das ist auch dann der Fall, wenn sich ihr Zielgruppenprofil ändert oder Impressionen außerhalb der angegebenen Themen und/oder dynamischen Pakete ausgeliefert werden. Dadurch wird die Markenbekanntheit bei der Zielgruppe erhöht. Weitere Informationen zur angestrebten Häufigkeit

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