Shopping-Kampagnen und ‑Anzeigen

 

Smarte Shopping-Kampagnen werden ab Juli automatisch auf „Maximale Performance“ umgestellt. In den kommenden Monaten haben Sie die Möglichkeit, Ihre smarten Shopping-Kampagnen mit nur einem Klick in unserem neuen Tool umzustellen. Danach können Sie potenzielle Kunden über zusätzliches Inventar und weitere Formate erreichen. Werbetreibende, die bereits Kampagnen für maximale Performance verwenden, erzielen im Durchschnitt eine Steigerung des Conversion-Werts von 12 % – bei gleichem oder besserem Return on Advertising Spend (ROAS). Weitere Informationen

Als Händler können Sie mit Shopping-Kampagnen Ihre Produkte in Geschäften und Onlineshops bewerben, die Anzahl der Websitezugriffe oder Besuche in Ihren Läden steigern und qualifizierte Leads generieren. Wenn Sie an Shopping-Kampagnen interessiert sind, senden Sie uns über das Merchant Center Ihre Produktdaten und richten Sie eine Google Ads-Kampagne ein. Für diese Kampagne erstellen wir dann Anzeigen, die auf Google und anderen Websites ausgeliefert werden, um potenziellen Kunden Ihr Angebot zu präsentieren. Wir nennen diese Placements Shopping-Anzeigen, weil sie in einem anderen, visuell ansprechenden Format erscheinen. Im Gegensatz zu Textanzeigen, die nur Text enthalten, sind in Shopping-Anzeigen unter anderem ein Foto des Produkts, ein Titel, der Preis und der Name des Geschäfts zu sehen. Sie vermitteln somit einen besseren Eindruck Ihres Produkts und können mehr qualifizierte Leads generieren.

In Ländern, in denen das Programm für Preisvergleichsportale verfügbar ist, können Sie über mindestens ein Preisvergleichsportal Ihrer Wahl Shopping-Anzeigen schalten. Einige Preisvergleichsportale verwalten Produktdaten und Kampagnen in Ihrem Namen, während andere Ihnen Tools zur Verfügung stellen, mit denen Sie die Einrichtung selbst vornehmen können. Weitere Informationen zu Werbung mithilfe von Preisvergleichsportalen

Vorteile

  • Qualifiziertere Leads: Als Händler können Sie die Qualität Ihrer Leads steigern, indem Sie Produktinformationen in Ihre Anzeigen einbinden. So können potenzielle Kunden fundierte Kaufentscheidungen treffen. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs auf Ihrer Website gesteigert. Wenn ein Nutzer zum Beispiel auf Google nach „fischglas“ sucht, sieht er möglicherweise Shopping-Anzeigen von Händlern, die Fischgläser verkaufen. Anhand der Bilder kann er entscheiden, welches Fischglas ihm am besten gefällt. Der angezeigte Preis verrät ihm außerdem schnell, ob das Fischglas seinem Budget entspricht. Wenn der Nutzer dann auf die Anzeige klickt, hat er also bereits einen Eindruck vom Produkt und seinem Preis gewonnen und ist damit im Kauftrichter weiter als ein durchschnittlicher Webnutzer.
  • Einfache, einzelhandelsorientierte Kampagnenverwaltung: Bei Shopping-Anzeigen werden anstelle von Keywords die Angaben verwendet, die Sie im Merchant Center-Datenfeed hinterlegt haben, sodass Ihre Anzeigen bei relevanten Suchanfragen ausgeliefert werden. Sie können Ihr Produktinventar direkt in Google Ads durchstöbern und Produktgruppen für die Artikel erstellen, für die Sie bieten möchten.
  • Größere Reichweite: Wenn ein Nutzer eine Suchanfrage stellt, sieht er unter Umständen mehrere Ihrer Shopping-Anzeigen. Außerdem ist es möglich, dass bei entsprechender Relevanz Shopping-Anzeigen gemeinsam mit Textanzeigen ausgeliefert werden. So können Sie einen Nutzer bei einer einzigen Suchanfrage gleich mehrfach ansprechen.
  • Aussagekräftige Berichte und Wettbewerbsdaten: Machen Sie sich ein Bild von der Leistung Ihrer Produkte und wählen Sie dabei einen beliebigen Detaillierungsgrad aus. Sie sehen beispielsweise, wie viele Klicks eine bestimmte Marke von Stöckelschuhen erzielt hat, indem Sie einfach die Produktansicht filtern, ohne neue Produktgruppen hinzufügen zu müssen. Verwenden Sie Benchmarkingdaten, um Einblicke in die Wettbewerbslandschaft zu erhalten. Mithilfe des Gebotssimulators und der Daten zum Anteil an möglichen Impressionen können Sie Wachstumschancen erkennen.

Funktionsweise von Shopping-Kampagnen und -Anzeigen

Bei Shopping-Anzeigen wird nicht anhand der Keywords bestimmt, wie und wo sie ausgeliefert werden, sondern anhand der Merchant Center-Produktdaten, die Informationen zu Ihrem Angebot enthalten. Wir verwenden diese Informationen, um die Suchanfrage eines Nutzers Ihren Anzeigen zuzuordnen, damit die relevantesten Produkte erscheinen.

In Google Ads werden Shopping-Anzeigen mithilfe von Shopping-Kampagnen verwaltet. So können Sie Ihr Merchant Center-Inventar einfach und flexibel organisieren sowie dafür werben.

Es gibt zwei Varianten von Shopping-Anzeigen, mit denen Sie Ihr Geschäft und Ihre Produkte bewerben können:

Kosten

Genau wie bei anderen Anzeigenformaten nehmen Sie mit Ihren Shopping-Anzeigen an Anzeigenauktionen teil. Ihnen wird der Cost-per-Click (CPC) in Rechnung gestellt. Das sind die Kosten für einen Klick auf Ihre Anzeige. Sie zahlen also nur dann, wenn Nutzer auf eine Anzeige klicken und daraufhin auf die Landingpage Ihrer Website oder die von Google gehostete Landingpage für Ihr lokales Inventar gelangen. Weitere Informationen zu CPC-Geboten

  • Beim Erstellen einer Shopping-Kampagne legen Sie fest, wie viel Sie maximal für einen Klick auf Ihre Anzeige bezahlen möchten.
  • Sie zahlen lediglich den niedrigsten Betrag, der erforderlich ist, damit Sie einen höheren Rang erhalten als der Ihnen direkt nachfolgende Werbetreibende. Dieser Betrag liegt meist unterhalb Ihres Maximalgebots.

Anzeigenauslieferung

Hier können Shopping-Anzeigen und kostenlose Einträge im Web zu sehen sein:

  • Tab „Shopping“ in der Google Suche (in ausgewählten Ländern)
  • Google Suche: neben den Suchergebnissen (getrennt von den Textanzeigen) und bei Google Bilder
  • Websites von Google Suchnetzwerk-Partnern, wenn die Option „Suchnetzwerk-Partner einbeziehen“ für Ihre Kampagne ausgewählt ist; gilt nicht für kostenlose Einträge

Ihre Shopping-Anzeigen und kostenlosen Einträge werden eventuell gemeinsam mit Textanzeigen ausgeliefert, weil wir potenziellen Kunden Informationen zu allen Produkten präsentieren möchten, die der Suchanfrage entsprechen. Das bedeutet, Nutzer finden einen infrage kommenden Artikel bereits, bevor sie auf eine Anzeige klicken. Dadurch steigen die Chancen für einen Kauf.

Beispiel

Sie verkaufen Ballettschuhe und haben eine Textanzeige für Ballettzubehör sowie eine Shopping-Anzeige für Ballettschuhe. Ein Nutzer könnte diese beiden Anzeigen auf derselben Google-Suchergebnisseite sehen.

Verfügbarkeit nach Land

Shopping-Anzeigen und kostenlose Einträge sind derzeit in über 40 Ländern verfügbar, in der Betaversion sind es sogar noch viel mehr. Weitere Informationen zu unterstützten Ländern und Währungen

Anzeigen mit lokalem Inventar sind in ausgewählten Ländern ebenfalls verfügbar.

Deeplink

Mit Deeplinks werden Nutzer Ihrer App über Such-, Display- und Shopping-Anzeigen direkt zu den jeweiligen In-App-Inhalten weitergeleitet. Wenn Sie diese Funktion für Kampagnen verwenden möchten, erstellen Sie einfach App-Links für Android und universelle Links für iOS. Aktivieren Sie außerdem Google Analytics for Firebase, um App-Conversions zu erfassen. Weitere Informationen zu Deeplinks und Best Practices für die Implementierung von Deeplinks

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