Ja. Als Administrator können Sie Ihren Gruppen externe Anbieter, Kunden, Mandanten und andere hinzufügen. Das ist über die Admin-Konsole möglich. Andere Personen können Gruppen externe Mitglieder hinzufügen, wenn Sie externe Mitglieder in den Freigabeeinstellungen für Google Groups for Business zulassen.
Ja, aber erst, nachdem ein Nutzer eine Nachricht an die Gruppe gesendet hat. Gruppen, an die ein Nutzer Nachrichten gesendet hat, erscheinen unter Alle Kontakte.
Sowohl Google Groups als auch Google Kontakte vereinfachen das Versenden von E-Mails an Personengruppen mithilfe von Mailinglisten. Der Unterschied ist, dass Sie keine Mailinglisten freigeben können, die Sie in Google Kontakte erstellt haben. Denn diese Mailinglisten sind für den persönlichen Gebrauch bestimmt. Die E-Mail-Adressen von Gruppen in Google Groups können von jedem verwendet werden.
Google Groups for Business ist ein Hauptdienst in Ihrer Admin-Konsole, über den gesteuert wird, wie die Gruppen Ihrer Organisation in der Google Groups Nutzer-App unter groups.google.com verwendet werden können.
Freigabeoptionen: Als Administrator können Sie Freigabeoptionen für Google Groups for Business festlegen und so die Aktionen einschränken, die Nutzer ausführen dürfen. Sie können z. B. verhindern, dass Nutzer Mitglieder hinzufügen, die sich außerhalb ihrer Organisation befinden, oder dass Personen außerhalb ihrer Organisation E-Mails an Gruppen senden.
Gruppenverzeichnis: Google Groups for Business bietet ein Verzeichnis für Ihr Unternehmen, in dem nur die Gruppen in Ihrer Organisation aufgelistet sind.
APIs: APIs sind nur für Google Workspace-Kunden verfügbar.
Die Kontaktgruppen in Google Kontakte sind einfache Listen mit E-Mail-Adressen, über die ein Nutzer schnell E-Mails, Einladungen zu Besprechungen usw. an mehrere Empfänger gleichzeitig senden kann. Gruppen, die mit Google Groups for Business erstellt werden, sind zwar auch Listen mit E-Mail-Adressen, aber sie haben eine eigene Gruppen-E-Mail-Adresse. So kann jeder autorisierte Nutzer Nachrichten direkt an eine Gruppe senden.
Außerdem können Nutzer über eine Gruppen-E-Mail-Adresse ganz einfach Inhalte wie Google-Dokumente oder Google-Websites für eine Gruppe freigeben. Im Gegensatz zu den Kontaktgruppen bietet Google Groups for Business auch erweiterte Funktionen, z. B. das Speichern von Nachrichten in einem Unterhaltungsverlauf und Steuerelemente für die Moderation.
Für Administratoren ist die Admin-Konsole, über die Sie auf Google Groups for Business und die Gruppenliste zugreifen, derzeit in 18 Sprachen verfügbar.
Für alle Nutzer kann die Google Groups App (groups.google.com) derzeit in 38 Sprachen angezeigt werden. Gruppeninhaber und Manager können für den systemgenerierten Text in den E-Mail-Nachrichten der Gruppe eine bestimmte Sprache festlegen.
Durch Aktivieren bzw. Deaktivieren des Dienstes „Google Groups for Business“ können Sie festlegen, ob Nutzer in ihrer Google Groups-App – verfügbar in ihrem App-Launcher und unter groups.google.com – Zugriff auf die internen Gruppen Ihrer Organisation haben. Durch die Aktivierung von Google Groups for Business werden außerdem Funktionen wie moderierte Konversationen und gemeinsame Posteingänge hinzugefügt.
Ja. Wenn Ihre Organisation Gmail nicht verwendet und Ihre Google Groups for Business-Einstellungen das zulassen, können Ihre Nutzer trotzdem Folgendes tun:
Mit anderen E-Mail-Clients wie Microsoft Outlook Nachrichten an die Gruppe senden und empfangen
Nachrichten in der Google Groups App posten
Inhalte wie Google Docs-Dokumente, Google Tabellen, Google Präsentationen, Google Kalender und Videos über Gruppenadressen freigeben
Die Verwendung von Google Groups mit Gmail bietet jedoch mehrere Vorteile. Sie können in Google Groups beispielsweise Regeln und Filter einrichten, um Ihren Gmail-Posteingang zu organisieren.
Ja. Als Administrator behalten Sie die volle Kontrolle über die Gruppen in Ihrer Organisation. Sie können Gruppen von Nutzern bearbeiten oder löschen und verhindern, dass Nutzer ihren Gruppen externe Mitglieder hinzufügen oder eigene Gruppen erstellen.
Sie legen fest, ob Nutzer sich selbst einer bestimmten Gruppe hinzufügen können. Sie können jedoch nicht verhindern, dass Nutzer sich selbst aus Gruppen entfernen, es sei denn, Sie fügen alle Nutzer einer Organisation einer Gruppe als ein Mitglied hinzu.
Damit Nutzer Mitglieder in bestimmten Gruppen bleiben, etwa in der Gruppe „Alle Mitarbeiter“, können Sie Gruppen auf einem LDAP-Server pflegen und regelmäßig mit Google Workspace synchronisieren.
Nein. Sämtliche Nachrichten, die ein Administrator an eine moderierte Gruppe sendet, werden nicht moderiert, unabhängig davon, ob der Administrator ein Mitglied dieser Gruppe ist oder nicht. Diese Richtlinie gilt auch für moderierte Gruppen, die von anderen Administratoren erstellt wurden.
Die einzige Ausnahme sind Nachrichten, die als Spam markiert wurden. Diese Nachrichten werden vom System nicht gesendet.
Die Gruppe wird weiterhin ganz normal funktionieren. Als Administrator können Sie die Gruppe verwalten oder die Inhaberschaft auf einen anderen Nutzer übertragen.
Ja. Wenn Ihr Google Workspace-Konto mehrere Domains umfasst, können Sie beim Erstellen der Gruppe auswählen, welche Domain für die E-Mail-Adresse der Gruppe verwendet werden soll.
Ja. Wenn Ihr Google Workspace-Konto mehrere Domains umfasst, haben Sie die Möglichkeit, Mitglieder aus verschiedenen Domains in einer Gruppe zusammenzufassen.
Ja. Wenn Ihr Google Workspace-Konto mehrere Domains hat und Google Groups for Business aktiviert ist, können Nutzer in allen Ihren Domains die Google Groups App verwenden.
Sie können bis zu 500 dynamische Gruppen pro Kunde erstellen. Diese Beschränkung kann je nach Fall erhöht werden. Wenden Sie sich an den Google Workspace-Support, um eine Erhöhung für Ihren speziellen Anwendungsfall zu beantragen.
Für andere Gruppentypen gibt es keine Beschränkungen. Ein Nutzer kann aber Inhaber von maximal 1.000 Gruppen sein. Wenn ein Nutzer eine Gruppe erstellt, ist er automatisch deren Inhaber. Nutzer können jedoch ihre Gruppen so bearbeiten, dass sie nicht mehr die Inhaber sind. Daher kann ein Nutzer jede beliebige Anzahl von Gruppen erstellen.
Unzustellbarkeitsnachrichten (Non-Delivery Receipts, NDR) können nicht an Gruppen gesendet oder weitergeleitet werden. Nachrichten, die NDRs ähneln, sind ebenfalls unzulässig.
Mit Google Groups for Business können Sie und die Nutzer den Zugriff auf und die Aktivität in nutzerverwalteten Gruppen einschränken. Als Administrator können Sie beispielsweise verhindern, dass Nutzer ihren Gruppen externe Nutzer hinzufügen. Außerdem können Sie sämtliche von Nutzern erstellte Gruppen bearbeiten oder löschen.
Mit Google Groups for Business können Sie Freigabeoptionen festlegen, um zu verhindern, dass Personen außerhalb Ihrer Organisation auf die Gruppen Ihrer Organisation, einschließlich deren Unterhaltungsverläufe, zugreifen. Sie können den externen Zugriff aber auch erlauben. Gruppeninhaber und ‑manager haben dann immer noch die Möglichkeit, den externen Zugriff auf die Unterhaltungsverläufe ihrer jeweiligen Gruppen zu verhindern.
Sie können frei darüber entscheiden, ob Personen außerhalb Ihrer Organisation Nachrichten an eine von Ihnen verwaltete Gruppe versenden dürfen. Wenn ein bösartiger Absender die Adresse der Gruppe kennt, erhalten die Mitglieder der Gruppe möglicherweise mehr Spam. Wir empfehlen dringend, die Optionen, die bei der Erstellung von Gruppen zur Auswahl stehen, genau zu überdenken.
Um die Spamfilterung für eine bestimmte Gruppe zu verbessern, können Sie die Einstellungen für die Behandlung von Spamnachrichten in der Gruppe ändern. Weitere Informationen finden Sie unter Einstellungen einer Gruppe aktualisieren.
Wenn Sie Gruppen zu Kalenderterminen einladen, werden nur dann alle Gruppenmitglieder in der Einladung in Ihrem Kalender angezeigt, wenn Sie die entsprechenden Zugriffsberechtigungen für diese Gruppe haben. Diese Einschränkung unterliegt den Datenschutzeinstellungen für eine Gruppe und gilt sowohl für Nutzer als auch für Administratoren.
Nein. Die Funktion für das Speichern von E-Mails wirkt sich nicht auf Nachrichten im Unterhaltungsverlauf einer Gruppe aus. Nachrichten verbleiben im Verlauf, bis die Gruppe gelöscht wird.
Wenn Sie Google Groups for Business deaktivieren, bleiben alle von Ihnen oder Ihren Nutzern erstellten Gruppen aktiv. Die Gruppen können jedoch nicht mehr die erweiterten Funktionen verwenden, die im Google Groups for Business-Dienst verfügbar sind. Wenn Sie Google Groups for Business wieder aktivieren, werden alle Einstellungen der Gruppen wiederhergestellt.