Displaykampagnen optimieren

Google-Leitfaden zu Displaykampagnen

Illustration of a woman viewing an ad on a phone and a man viewing an ad on a laptop.

 

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Die richtigen Kunden zu erreichen ist unerlässlich, um als Werbetreibender erfolgreich zu sein. Mit Displaykampagnen können Werbetreibende ansprechende und relevante Anzeigen dort schalten, wo Kunden aktiv sind, z. B. auf Websites, in Apps und Google-Produkten wie YouTube und Gmail.

In diesem Leitfaden haben wir Best Practices für Displaykampagnen zusammengestellt. Sie erfahren, wie Sie potenzielle Kunden mit relevanten Anzeigen im Web und in Apps ansprechen. Außerdem erhalten Sie Tipps, wie Sie Ihre Kampagne mit wirkungsvollen Anzeigen einrichten, die richtigen Zielgruppen erreichen und die Leistung optimieren.

1. Erfolgreiche Displaykampagnen einrichten

Erläuterung: Ihre Optimierung kann nur so gut sein, wie die Daten, auf die Sie sich stützen. Wir empfehlen Ihnen, das Conversion-Tracking regelmäßig zu überprüfen. Sie können feststellen, ob sich das Tag auf der richtigen Seite befindet, indem Sie sich den Quelltext der Conversion-Seite ansehen. Außerdem lässt sich das Conversion-Tracking testen, indem Sie Conversions generieren und überprüfen, ob sie in Google Ads, in Google Analytics bzw. durch Ihre Drittanbieterplattform erfasst wurden.

Tipp

Wenn Sie nicht die Möglichkeit haben, Conversions auf Ihrer Website zu messen, können Sie in Google Analytics mithilfe intelligenter Zielvorhaben die vielversprechendsten Websitebesuche ermitteln und in Google Ads entsprechende Optimierungen vornehmen.

Erläuterung: Wenn Sie in Google Ads mit dem Zielvorhaben einer Kampagne beginnen, werden Einstellungen und Gebotsstrategien vorgeschlagen, mit denen Sie dieses Ziel erreichen können.

  • Nutzen Sie Smart Bidding, um Ihre Gebote zu automatisieren und zu optimieren.

Erläuterung: Mit dynamischen und für jede Auktion individuell erstellten Geboten können bessere Ergebnisse erzielt werden. 

Weitere Informationen finden Sie in unserem detaillierten Smart Bidding-Leitfaden.

2. Die richtige Zielgruppe zur richtigen Zeit erreichen

  • Mithilfe der optimierten Ausrichtung können Sie herausfinden, bei welchen Kunden die Conversion-Wahrscheinlichkeit am höchsten ist.

Erläuterung: Die optimierte Ausrichtung ist ein datenschutzkonformes Tool, mit dem Sie neue und relevante Zielgruppen mit hoher Conversion-Wahrscheinlichkeit erreichen. Dabei werden nicht nur manuell ausgewählte Zielgruppensegmente berücksichtigt, um die Leistung Ihrer Kampagne zu verbessern, sondern auch neue Segmente, die Sie eventuell übersehen haben.

Tipp

Die optimierte Ausrichtung umfasst auch Remarketing-Listen, wenn Sie bestimmte Nutzer erneut ansprechen möchten.

  • Wenn Sie die optimierte Ausrichtung verwenden, können Sie optionale Signale wie Zielgruppensegmente oder Keywords hinzufügen.

Erläuterung: Diese Signale werden von unserem System als Ausgangspunkt genutzt, um die leistungsstärksten Kriterien zur Auslieferung Ihrer Anzeigen zu finden.

3. Leistungsstarke Anzeigen erstellen

  • Laden Sie Ihre Assets (Bilder, Anzeigentitel, Logos, Videos und Textzeilen) in responsiven Displayanzeigen hoch und optimieren Sie sie für effiziente, automatisch generierte Anzeigenkombinationen.

Erläuterung: Werbetreibende erzielen im Durchschnitt doppelt so viele Conversions, wenn sie einer Anzeigengruppe mit einer statischen Displayanzeige eine responsive Displayanzeige hinzufügen.1

Fallstudie

Bloomberg Media logo

Mit responsiven Displayanzeigen konnte Bloomberg Media den Cost-per-Action um 8 % und den Cost-per-Site-Visit um 81 % senken.

Responsive display ads by Bloomberg Media

Erläuterung: Mit diesen automatisierten Lösungen können Sie ohne zusätzlichen Aufwand die Leistung verbessern und die Reichweite Ihrer Anzeigen steigern.

  • Nehmen Sie alle Produkte in den Feed auf – mit relevanten Bildern, Titeln und Preisen.

Erläuterung: Wenn Sie eine Vielzahl von Optionen in die Kampagne einbeziehen, wird durch maschinelles Lernen für die beste Kombination von Assets optimiert.

  • Testen und optimieren Sie Ihre Displayanzeigen regelmäßig mit neuen Creative-Assets und Bildern.

Erläuterung: Um Ihre Anzeigen zu optimieren, müssen Sie verschiedene Variationen testen. So können Sie ermitteln, mit welchen Elementen die Leistung am höchsten ist, und die Anzeigen entsprechend anpassen.

Fallstudie

The Sak logo

Mit dem neuen Branding für The Sak konnte das Unternehmen die Websitebesucher mithilfe aktualisierter Creatives für responsive Displayanzeigen erneut ansprechen. Damit ließen sich die Conversions um 700 % steigern und gleichzeitig der Cost-per-Click um 69 % senken.

4. Die Leistung von Displayanzeigen analysieren

Erläuterung: Mithilfe von Attributionsberichten und -modellen können Sie besser nachvollziehen, wie sich Displaykampagnen auf Interaktionen auswirken. Bei der datengetriebenen Attribution wird anhand der Daten in Ihrem Konto ermittelt, mit welchen Anzeigen Conversions erzielt wurden. Das ist besonders dann nützlich, wenn der typische Conversion-Pfad nicht direkt ist. 

Weitere Informationen zum Bestimmen des Attributionsansatzes

Erläuterung: So erfahren Sie, wenn Nutzer Ihre Anzeige zwar sehen, aber nicht damit interagieren, und dann später auf Ihrer Website eine Conversion durchführen. Sie sind besonders nützlich, um den Einfluss von Displaykampagnen zu messen. Sie können sie in der Spalte „Conversions“ sehen. 

Weitere Informationen zu Conversion-Tracking-Daten

Erläuterung: Abhängig von Ihrem Geschäfts- oder Produktkaufzyklus können Sie die Standardeinstellungen (30 Tage für Conversions, 1 Tag für VTCs und 3 Tage für EVCs) ändern.

  •  Sie können analysieren, wie Displaykampagnen die Interaktionen mit Ihrer Website steigern. Aktivieren Sie dazu das automatische Tagging. Damit erhalten Sie die ausführlichsten Google Ads-Daten.

Erläuterung: Conversions sind nicht alles. Mit Google Analytics können Sie herausfinden, wie Nutzer mit Ihrer Website interagieren und ob Sie mit Displaykampagnen mehr aktive oder anderweitig für Ihr Unternehmen relevante Nutzer erreichen.

Weitere Informationen zum Optimieren von Google Ads mit Google Analytics

Weitere Tipps zur Leistung finden Sie in diesem Hilfeartikel zur Kontooptimierung mit Empfehlungen.

Rufen Sie Ihre Kampagnen auf und legen Sie am besten gleich los.

 

 

1. Google-Daten, weltweit, alle Werbetreibenden (Februar bis März 2022)

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