Unangemessene Inhalte

Nutzer von Display & Video 360 müssen diese Google Ads-Richtlinie befolgen. Weitere Einschränkungen finden Sie in der Display & Video 360-Hilfe.

Diversität und Respekt gegenüber anderen sind uns sehr wichtig. Wir möchten nicht, dass Nutzer beleidigt oder verärgert werden, und dulden daher keine Anzeigen oder Ziele mit schockierenden Inhalten oder Inhalten, in denen für Hass, Intoleranz, Diskriminierung oder Gewalt geworben wird.

In diesem Artikel finden Sie einige Beispiele für Richtlinienverstöße in Anzeigen. Weitere Informationen dazu, was bei Richtlinienverstößen geschieht

Bei Verstößen gegen die folgenden Richtlinien wird das Konto nicht sofort gesperrt, sondern der Werbetreibende erhält zuvor eine Warnung. Diese Warnung wird mindestens sieben Tage vor der Sperrung des Kontos ausgegeben. Weitere Informationen zu gesperrten Konten

Gefährliche oder abwertende Inhalte

Folgendes ist nicht zulässig:

 Inhalte, die zu Hass gegen Einzelpersonen oder Gruppen anstiften, begründet durch deren ethnische Herkunft, Religion, Behinderung, Alter, Nationalität, Zugehörigkeit zu Streitkräften, sexuelle Orientierung, Geschlecht, geschlechtliche Identität oder durch eine ähnliche Eigenschaft, die mit systematischer Diskriminierung oder Ausgrenzung verbunden ist; außerdem Inhalte, mit denen die Diskriminierung dieser Einzelpersonen oder Gruppen gefördert wird oder solche Personen oder Gruppen herabgesetzt werden

Beispiele (keine vollständige Aufzählung): Inhalte, mit denen für Hassgruppen oder Produkte und Materialien in Zusammenhang mit Hassgruppen geworben wird; Inhalte, mit denen andere Personen überzeugt werden sollen, dass eine Gruppe oder Einzelperson unmenschlich, minderwertig oder hassenswert ist

 Inhalte, mit denen Einzelpersonen oder Gruppen von Einzelpersonen belästigt, eingeschüchtert oder gemobbt werden

Beispiele (keine vollständige Aufzählung): Inhalte, in denen bestimmte Personen genannt werden, die beschimpft oder belästigt werden sollen; Inhalte, die suggerieren, dass ein tragisches Ereignis nicht stattgefunden hat oder dass es sich bei Opfern oder deren Familien um Schauspieler handelt, sowie Inhalte, die zur Vertuschung eines solchen Ereignisses beitragen

 Inhalte, in denen gedroht wird, sich selbst oder anderen körperlichen oder seelischen Schaden zuzufügen, oder in denen das befürwortet wird

Beispiele (keine vollständige Aufzählung): Inhalte, in denen Selbstmord, Magersucht oder andere Mittel der Selbstverletzung befürwortet werden; Inhalte, in denen schädliche medizinische oder gesundheitsbezogene Praktiken oder Aussagen dargestellt oder befürwortet werden; Inhalte, in denen das Leben einer Person bedroht oder zum Angriff gegen andere Personen aufgerufen wird; Inhalte, in denen Gewalt gegen andere befürwortet, verherrlicht oder gebilligt wird; Inhalte, die von terroristischen Gruppierungen oder grenzüberschreitenden Drogenhandelsorganisationen erstellt wurden oder diese unterstützen; Inhalte, in denen für terroristische Handlungen geworben wird, also z. B. dazu aufgerufen wird, oder in denen Anschläge terroristischer Gruppierungen oder grenzüberschreitender Drogenhandelsorganisationen verherrlicht werden

 Inhalte, die darauf abzielen, andere auszubeuten

Beispiele (keine vollständige Aufzählung): Nötigung, Erpressung sowie das Fordern und Bewerben von Mitgiften

Schockierende Inhalte

Folgendes ist nicht zulässig:

 Werbung, die gewalttätige Sprache, grausame oder abstoßende Bilder oder grafische Darstellungen oder Berichte zu Verletzungen durch Gewalteinwirkung enthält

Beispiele (keine vollständige Aufzählung): Fotos von Tatorten oder Unfällen, Videos von Hinrichtungen

 Werbung, die grundlos Körperflüssigkeiten oder Exkremente zeigt

Beispiele (keine vollständige Aufzählung): Blut, Eingeweide, Vaginalsekret und Sperma, menschliche oder tierische Exkremente

 Werbung, die obszöne oder anstößige Sprache enthält

Beispiele (keine vollständige Aufzählung): Flüche, Beleidigungen mit rassistischem oder sexistischem Hintergrund sowie Varianten und falsche Schreibweisen anstößiger Ausdrücke

Hinweis: Wenn der offizielle Name Ihres Produkts, Ihrer Website oder Ihrer App anstößige Ausdrücke enthält, beantragen Sie eine Überprüfung unter Angabe zusätzlicher Informationen zum entsprechenden Namen. 

 Werbung, die vermutlich schockiert oder Ängste auslöst

Beispiele (keine vollständige Aufzählung): Werbung, die suggeriert, dass Sie in Gefahr sind, sich mit einer Krankheit infiziert haben oder Opfer einer Verschwörung sind

Sensible Ereignisse

Folgendes ist nicht zulässig:

 Anzeigen, in denen sensible Ereignisse mit erheblichen sozialen, kulturellen oder politischen Auswirkungen ausgeschlachtet werden (eventuell mit Gewinnabsicht), z. B. zivile Notfälle, Naturkatastrophen, Notfälle im Zusammenhang mit der öffentlichen Gesundheit, Terrorismus und ähnliche Aktivitäten, Konflikte oder Massengewalt

Beispiele (keine vollständige Aufzählung): Von einem tragischen Ereignis ohne erkennbaren Nutzen für die Nutzer profitieren; Preistreiberei oder künstlich aufgeblähte Preise, die den Zugang zu lebenswichtigen Produkten unmöglich machen oder einschränken; Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen, die bei sensiblen Ereignissen eventuell nicht ausreichen, um die Nachfrage zu decken; Keywords verwenden, die sich auf ein sensibles Ereignis beziehen, um mehr Zugriffe zu erzielen

 Anzeigen, in denen behauptet wird, Opfer eines sensiblen Ereignisses seien für ihre Tragödie selbst verantwortlich, oder ähnliche Fälle von Opferbeschuldigung; Anzeigen, in denen behauptet wird, dass Opfer eines sensiblen Ereignisses keine Heilmittel oder Unterstützung verdienen

Beispiele (keine vollständige Aufzählung): Anzeigen, in denen behauptet wird, dass Opfer aus bestimmten Ländern für die Ausbreitung einer weltweiten Epidemie verantwortlich sind oder zu Recht darunter leiden

Update zur Wahl in den USA

Stand: 3. November 2020

Google beobachtet das Ergebnis der amerikanischen Präsidentschaftswahl und unternimmt alle erforderlichen Schritte, um ein sicheres Werbesystem zu gewährleisten. 

Update zur Coronakrise

Stand: 14. April 2020

Google beobachtet die Weiterentwicklung und Auswirkung des Coronavirus und unternimmt alle erforderlichen Schritte, um ein sicheres Werbesystem zu gewährleisten. 

In der Google Ads-Hilfe finden Sie aktuelle Informationen über unsere Richtlinie zu sensiblen Ereignissen.

Misshandlung von Tieren

Folgendes ist nicht zulässig:

 Inhalte, mit denen Tierquälerei oder grundlose Gewalt gegen Tiere gefördert werden

Beispiele (keine vollständige Aufzählung): Befürwortung der Misshandlung von Tieren zu Unterhaltungszwecken wie Hahnen- oder Hundekämpfe

 Inhalte, die als Werbung für den Handel mit oder den Verkauf von Produkten interpretiert werden können, die aus vom Aussterben bedrohten oder ausgestorbenen Arten hergestellt wurden

Beispiele (keine vollständige Aufzählung): Verkauf von Elfenbein oder Tiger-, Hai-, Nashorn- oder Delfinprodukten (z. B. Felle, Flossen, Hörner oder Öl)

Durch Hacken erbeutete politische Daten

Folgendes ist nicht zulässig:

Anzeigen, die im Sinne der Richtlinien zu Wahlwerbung von Google den Zugriff auf durch Hacken erbeutete Daten in Zusammenhang mit politischen Rechtspersönlichkeiten unmittelbar ermöglichen oder dafür werben. Das gilt für alle geschützten Daten, die durch unerlaubtes Eindringen in oder unerlaubten Zugriff auf Computer, Computernetzwerke oder persönliche elektronische Geräte erlangt wurden, auch wenn sie über Dritte verbreitet werden.

Beispiele (keine vollständige Aufzählung): Werbung für den Zugriff auf gehackte Daten ("Hier können Sie alle durchgesickerten E-Mails sehen!", "Die SMS des Präsidenten wurden gehackt! Jetzt lesen!"); Links zu gehackten Daten ("Sehen Sie sich unsere Datenbank mit gehackten Dokumenten aus der Kampagne des Präsidenten an.", "Ausländische Agenten haben seinen Computer gehackt. Bei uns finden Sie die echten Dokumente.")

Diskussionen oder Kommentare zu durch Hacken erbeuteten politischen Daten sind zulässig, sofern die Anzeige oder Landingpage keinen direkten Zugriff auf die Daten ermöglicht.


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Wenn Sie Fragen zu unseren Richtlinien haben, wenden Sie sich bitte an den Google Ads-Support.
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