Bestimmte Webseiten und Videos ausschließen

Wir haben einfachere Steuerungsmöglichkeiten für das Ausrichten auf Mobilgeräte sowie für deren Ausschluss eingeführt. Dadurch möchten wir es den Werbetreibenden einfacher machen, die zunehmende Anzahl mobiler Nutzer zu erreichen.

Der Ausschluss von Inhalten (Ausschluss "GMob-Mobile App (keine Interstitial-Anzeigen)") wurde durch einfachere Optionen für die Ausrichtung auf Computer, Tablets und Smartphones ersetzt.

Sie können so steuern, bei welchen Publishern oder Inhalten Ihre Anzeigen erscheinen:

  • Themen
  • Ausrichtung auf Geräte: Computer, Tablet, Smartphone
  • App-Kategorie
  • Individuelle App-Ausschlüsse über Placement-Ausschlüsse für mobile Apps und individuelle Ausschlüsse von Websites
  • Auszuschließende Inhalte

Sie können Ihre Anzeigen auf bestimmte Placements im Google Displaynetzwerk ausrichten, indem Sie auswählen, auf welchen Seiten und Websites sowie in welchen mobilen Apps und Videos Anzeigen ausgeliefert werden sollen. Ebenso können Sie Placements ausschließen, wenn Ihre Anzeigen dort nicht zu sehen sein sollen, z. B. Websites oder Domains, die für Ihr Unternehmen ungeeignet sind und nicht zum Verkauf Ihrer Produkte oder Dienstleistungen beitragen.

Arten von Placements, die Sie ausschließen können

  • Placements, die für Ihr Unternehmen ungeeignet sind
  • Placements, auf denen Sie mit Ihren Anzeigen nicht die gewünschte Leistung erzielen

Beispiel

Für ein Reisebüro wurde eine Anzeigengruppe eingerichtet, mit der Camping-Paketangebote für Familien beworben werden und die auf Themen wie „Wandern und Camping“ ausgerichtet ist. Einige der Anzeigen erscheinen auf automatischen Placements, die zwar thematisch relevant, aber für Familien ungeeignet sind. Diese Placements können vom Reisebüro aus der Anzeigengruppe ausgeschlossen werden.

Placements aus einer Kampagne, Anzeigengruppe oder einem Konto ausschließen

Auf der Seite „Placements“ können Sie Placements aus bestimmten Anzeigengruppen und Kampagnen ausschließen.

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie links im Seitenmenü auf Placements.
  3. Klicken Sie links in der Menüleiste auf den Tab Ausschlüsse.
  4. Klicken Sie auf das Stiftsymbol Bearbeiten.
  5. Wählen Sie „Placement-Ausschluss hinzufügen“ oder „Placement-Ausschlussliste verwenden“ aus.
  6. Wählen Sie aus, ob Sie Placements auf Kampagnen-, Anzeigengruppen- oder Kontoebene ausschließen möchten.
  7. Falls Sie „Placement-Ausschluss hinzufügen“ ausgewählt haben, führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
    1. Suchen Sie nach einem Wort, einer Wortgruppe, einer URL oder einer Video-ID, die ausgeschlossen werden soll.
    2. Klicken Sie auf Mehrere Placements eingeben und geben Sie die auszuschließenden URLs ein.
  8. Wenn Sie sich für „Liste mit Placement-Ausschlüssen verwenden“ entschieden haben, wählen Sie eine vorhandene Placement-Ausschlussliste aus.
  9. Nachdem Sie die Ausschlüsse eingegeben haben, klicken Sie auf Speichern.

Auszuschließende URLs hinzufügen

Für unterschiedliche Arten von Properties gibt es verschiedene Arten von URLs. Jede Art von Property, von mobilen Apps bis zu bestimmten Produktseiten, hat ein bestimmtes Adressformat. Maximieren Sie die Abschnitte unten, um Informationen zu den Adressformaten für die einzelnen Placements zu erhalten.

Placement-Ausschlüsse für Websites formatieren

Sie können Placements nach verschiedenen Merkmalen ausschließen, z. B. nach Domain, Subdomain, Pfadname oder einzelnen Seiten. Domains mit mehreren Ebenen können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Generell wird durch das Ausschließen von Domains verhindert, dass die betreffenden Anzeigen auf irgendeiner Seite innerhalb der Domain präsentiert werden. Durch Ausschließen von Subdomains oder Pfaden verhindern Sie lediglich, dass die Anzeigen auf einer Seite innerhalb dieser Subdomain oder dieses Pfads zu sehen ist.

Beispiel

Karin verkauft organische Haushaltsreiniger und möchte Anzeigen nur auf Placements zu diesem Thema schalten. Sie richtet ihre Kampagne auf eine beliebte Website mit Produktbewertungen aus und schließt den Pfad der Website für Küchengeräte und Haushaltsgeräte aus, damit ihre Anzeigen dort nicht zu sehen sind. Aufgrund dieser genauen Ausrichtung werden ihre Anzeigen nur wirklich interessierten, potenziellen Kunden präsentiert.

Durch das Format der einzelnen Einträge auf der Website-Ausschlussliste wird festgelegt, wie die Websites in Google Ads gefiltert werden. Hier einige Beispiele dafür, wie sich Domains ausschließen und diese Ausschlüsse formatieren lassen:

Ebene

Ausschluss

 
Name der Top-Level-Domain beispiel.de
Verwenden Sie dieses Format, wenn Ihre Anzeigen von einer bestimmten Domain und ihren Subdomains, von Verzeichnisnamen, einzelnen Seiten usw. ausgeschlossen werden sollen.
  • Die Anzeigen erscheinen nicht auf beispiel.de, www.beispiel.de www1.beispiel.de, www.beispiel.de/inhalte, www.beispiel.de/inhalte/seite.html oder placement.beispiel.de.
yes, confirmed Zulässig
Subdomain der ersten Ebene www.beispiel.de
  • Die Anzeigen erscheinen nicht auf www.beispiel.de oder www.beispiel.de/inhalte.
  • Sie werden hingegen auf www1.beispiel.de oder placement.beispiel.de geschaltet.
yes, confirmed Zulässig
Subdomain der ersten Ebene placement.beispiel.de yes, confirmed Zulässig
Name eines bestimmten Verzeichnisses www.beispiel.de/inhalte
  • Die Anzeigen erscheinen nicht auf www.beispiel.de/inhalte oder www.beispiel.de/inhalte/seite.html.
  • Sie werden hingegen auf www.beispiel.de geschaltet.
yes, confirmed Zulässig
Name eines bestimmten Verzeichnisses beispiel.de/inhalte yes, confirmed Zulässig
Name eines untergeordneten Verzeichnisses www.beispiel.de/inhalte/extra
  • Die Anzeigen erscheinen nicht auf www.beispiel.de/inhalte/extra oder www.beispiel.de/inhalte/extra/seite.html.
  • Sie werden hingegen auf www.beispiel.de oder www.beispiel.de/inhalte geschaltet.
yes, confirmed Zulässig
Subdomains mit mehreren Ebenen

www.placement.beispiel.de

  • Anzeigen dürfen nur von dieser bestimmten Subdomain ausgeschlossen werden.
 Nicht empfohlen
Einzelne Seite www.beispiel.de/index.html yes, confirmed Zulässig

Weil sich die Seiten des Displaynetzwerks ständig verändern, können wir nicht garantieren, dass beim Ausschluss einer Kategorie auch wirklich alle entsprechenden Seiten ausgeschlossen werden. In Tests hat sich jedoch gezeigt, dass Anzeigen beim Ausschluss einer Kategorie auf ca. 90 % der entsprechenden Seiten nicht mehr ausgeliefert werden.

Einzelne Apps von Displaykampagnen ausschließen

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie links im Menü auf Placements.
  3. Klicken Sie oben in der Menüleiste auf den Tab Ausschlüsse.
  4. Klicken Sie auf das Stiftsymbol Optimization.
  5. Wählen Sie Placement-Ausschluss hinzufügen aus.
  6. Wählen Sie unter „Ausschließen von“ Kampagne aus.
  7. Klicken Sie auf Kampagne auswählen und wählen Sie die Kampagne aus, von der Apps ausgeschlossen werden sollen.
  8. Klicken Sie auf Mehrere Placements eingeben.
  9. Sie haben folgende Möglichkeiten:
    • iPhone-Apps ausschließen:
      • Suchen Sie die iTunes-ID der App, die Sie ausschließen möchten. Diese ID ist am Ende der iTunes-URL der App angegeben. Die rot markierte ID beispielsweise ist die iTunes-ID der App „MechaHamster“:
        https://itunes.apple.com/us/app/mechahamster/id1286046770.

      • Geben Sie mobileapp::1- ein, gefolgt von der iTunes-ID. Wenn Sie z. B. die App „MechaHamster“ als Placement-Ausschluss hinzufügen möchten, geben Sie mobileapp::1-1286046770 ein.

    • Android-Apps ausschließen:
      • Suchen Sie im Google Play Store nach der App, die Sie ausschließen möchten. Kopieren Sie dann den Paketnamen der App (der letzte Teil der URL nach "id="). Bei der App „MechaHamster“ ist das der Abschnitt der URL, der unten rot dargestellt ist:
        https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.fpl.mechahamster
      • Geben Sie in Google Ads im Feld für die Eingabe von Placements mobileapp::2- ein und fügen Sie die URL ein, die Sie gerade kopiert haben. Im Beispiel aus dem vorherigen Schritt würde der Ausschluss für die App „MechaHamster“ so aussehen:
        mobileapp::2-com.google.fpl.mechahamster

Geparkte Domains ausschließen

Die meisten Ausschlüsse gelten nur für das Displaynetzwerk – mit Ausnahme von Websites geparkter Domains, die sowohl im Display- als auch im Suchnetzwerk ausgeschlossen werden.

Hinweis

Der Ausschluss von Placements ist nicht mit ihrer Löschung gleichzusetzen. Wenn Sie Placements ausschließen, wird die Auslieferung Ihrer Anzeigen auf diesen Placements unterbunden. Nach dem Löschen von Placements für Ihre Anzeigen können diese jedoch weiterhin aufgrund anderer Ausrichtungsmethoden Ihrer Anzeigengruppe dort ausgeliefert werden, etwa bei der Ausrichtung nach Keywords oder Themen.

Automatische Uploads von Placement-Ausschlusslisten planen

Für Werbetreibende

Sie planen Ihre Ausschlussliste, indem Sie in Google Ads eine Placement-Ausschlussliste in einem unterstützten Dateiformat verknüpfen. Diese Listenquelle wird regelmäßig abgefragt, um Ausschlüsse in Google Ads zu verwalten. Sie kann von Ihnen oder einem vertrauenswürdigen Drittanbieter verwaltet werden. Sie sollten Uploads für Placement-Ausschlüsse planen, damit die Ausschlussliste automatisch mit Änderungen an der externen Listenquelle aktualisiert wird.

So laden Sie eine Vorlage herunter und planen eine Placement-Ausschlussliste

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Wählen Sie im Menü „Übersicht“ die Detailansicht switch view icon found within the UI aus.
  3. Klicken Sie oben im Navigationsmenü auf das Symbol Tools Google Ads | tools [Icon].
  4. Klicken Sie unter „Gemeinsam genutzte Bibliothek“ auf Placement-Ausschlusslisten.
  5. Klicken Sie auf das Pluszeichen .
  6. Klicken Sie auf Eine Liste planen.
  7. Wenn Sie noch keine Listenquelle erstellt haben, klicken Sie auf Vorlagen aufrufen, um sich die unterstützten Vorlagen anzusehen. Laden Sie dann die Vorlagendatei herunter, die hinzugefügt und gespeichert werden kann. Unterstützte Ausschlusstypen:
    • Websites
    • Apps
    • YouTube-Kanäle
    • YouTube-Videos

Hinweis: Ausschlüsse unterliegen den Beschränkungen für geteilte Placement-Ausschlusslisten. Weitere Informationen zu Google Ads-Ausrichtungslimits

  1. Sobald eine Listenquelle im richtigen Dateityp gespeichert ist, können Sie automatische Uploads von Placement-Ausschlüssen planen, die in der Liste enthalten sind.
    1. Geben Sie den Namen des Zeitplans ein.
    2. Geben Sie den Namen der Liste ein. Er wird in der Spalte „Placement-Ausschlussliste“ angezeigt.
    3. Wählen Sie im Drop-down-Menü „Quelle“ aus, wie die Datei übertragen werden soll:
      • Google Tabellen
      • HTTPS
      • SFTP
    4. Achten Sie darauf, dass die Datei öffentlich ist oder erteilen Sie die Zugriffsberechtigungen für die Datei.
      Hinweis: Wenn Sie „SFTP“ auswählen und die Fehlermeldung „Datei nicht gefunden“ zurückgegeben wird, fügen Sie zwischen dem Dateipfad und dem Namen einen doppelten Schrägstrich („//“) ein. Beispiel: SFTP://sftp.beispiel.de/ausschlüsse.csv
      1. Die Google Tabelle muss öffentlich sein. Andernfalls muss sie mit dem Google Ads-Konto geteilt werden, das angezeigt wird, wenn Sie „Google Tabellen“ als Quelle auswählen und dann auf Google Tabelle verknüpfen klicken.
      2. Für HTTPS und SFTP sind unter Umständen Anmeldedaten wie Nutzername und Passwort erforderlich. Geben Sie in diesem Fall die Anmeldedaten ein, um auf die Datei zuzugreifen.
    5. Legen Sie in den Feldern „Häufigkeit“ und „Zeit“ fest, wie oft und wann die ausgewählte Quelle hochgeladen und auf die Placement-Ausschlüsse angewendet werden soll.
    6. Klicken Sie auf Speichern.
    7. Prüfen Sie, ob die Quelldatei korrekt hochgeladen wurde. Rufen Sie dazu die Seite mit Placement-Ausschlüssen über das Menü „Tools“ Google Ads | tools [Icon] auf. Der Name der Ausschlussdatei muss in der Spalte „Placement-Ausschlussliste“ zu sehen sein. Es kann bis zu zehn Minuten dauern, bis die Liste dort erscheint.
  2. So können Sie geplante Placement-Ausschlüsse aufheben oder ändern:
    1. Klicken Sie auf das Werkzeugsymbol Google Ads | tools [Icon].
    2. Wählen Sie unter „Bulk-Aktionen“ die Option Uploads aus.
    3. Klicken Sie auf den Tab Zeitpläne.
    4. Bewegen Sie den Mauszeiger in der Spalte „Planung“ auf den farbigen Punkt links neben dem geplanten Upload.
    5. Folgende Optionen sind verfügbar: „Aktivieren“, „Pausieren“ und „Entfernen“.
    6. Sie können den Zeitplan auch bearbeiten, indem Sie in der Spalte „Aktionen“ auf Bearbeiten klicken.

Hinweis:

  • Wenn Sie eine Datei verwenden, die von einem vertrauenswürdigen Listenanbieter erstellt wurde, müssen Sie darauf achten, dass ihr Format unterstützt wird. Andernfalls kann sie nicht korrekt hochgeladen werden.
  • Wenn Uploads geplant sind, werden alle Ausschlüsse in der Quelldatei ständig in Ihre Liste hochgeladen. Sie können die Quelldatei selbst aktualisieren oder einen Drittanbieter damit beauftragen.
  • Wenden Sie die neue Ausschlussliste auf eine Kampagne an, damit ab sofort Placements ausgeschlossen werden.

Für Anbieter von Listen

Erstellen Sie eine Ausschlussliste für Ihre Werbetreibenden, indem Sie in Google Ads eine unterstützte externe Quelldatei herunterladen. Nach der Planung durch die Werbetreibenden werden in Google Ads Placements unter Berücksichtigung dieser Listenquelle ausgeschlossen. Die Liste kann von Ihnen aktualisiert werden. Werbetreibende können Uploads planen, bei denen Ihre Datei mit Placement-Ausschlüssen verwendet wird. Die Listen der Werbetreibenden werden automatisch aktualisiert, um Änderungen der Quelldateien widerzuspiegeln.

So laden Sie eine Dateivorlage herunter und testen eine Placement-Ausschlussdatei

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Wählen Sie im Menü „Übersicht“ die Detailansicht aus.
  3. Klicken Sie oben im Navigationsmenü auf das Symbol Tools Google Ads | tools [Icon].
  4. Klicken Sie unter „Gemeinsam genutzte Bibliothek“ auf Placement-Ausschlusslisten.
  5. Klicken Sie auf das Pluszeichen .
  6. Klicken Sie auf Eine Liste planen.
  7. Klicken Sie auf Vorlagen aufrufen, um sich die unterstützten Dateitypen und -vorlagen anzusehen und die Vorlagendatei herunterzuladen, die Sie für das Erstellen der Placement-Ausschlusslisten verwenden möchten. Unterstützte Ausschlusstypen:
  8. Sobald eine Listenquelle im richtigen Dateiformat gespeichert ist, sollten Sie testen, ob die Ausschlussdatei korrekt formatiert ist. Laden Sie sie dazu in Ihr Konto hoch.
    1. Geben Sie den Namen des Zeitplans ein.
    2. Geben Sie den Namen der Liste ein. Er wird später in den Spalten „Planung“ und „Placement-Ausschlussliste“ angezeigt.
    3. Wählen Sie im Drop-down-Menü „Quelle“ aus, wie die Datei übertragen werden soll:
      • Google Tabellen
      • HTTPS
      • SFTP
    4. Achten Sie darauf, dass die Datei öffentlich ist, oder erteilen Sie die Zugriffsberechtigungen für die Datei.
      1. Die Google Tabelle muss öffentlich sein. Andernfalls muss sie mit dem Google Ads-Konto geteilt werden, das angezeigt wird, wenn Sie „Google Tabellen“ als Quelle auswählen und dann auf Google Tabelle verknüpfen klicken.
      2. Für HTTPS und SFTP sind unter Umständen Anmeldedaten wie Nutzername und Passwort erforderlich. Geben Sie in diesem Fall die Anmeldedaten ein, um auf die Datei zuzugreifen.
      3. Diese Berechtigungen gelten auch für alle Werbetreibenden, die auf die Datei zugreifen können.
        Hinweis: Wenn Sie „SFTP“ auswählen und die Fehlermeldung „Datei nicht gefunden“ zurückgegeben wird, fügen Sie zwischen dem Dateipfad und dem Namen einen doppelten Schrägstrich („//“) ein. Beispiel: SFTP://sftp.beispiel.de/ausschlüsse.csv
    5. Legen Sie in den Feldern „Häufigkeit“ und „Zeit“ fest, wie oft und wann die ausgewählte Quelle hochgeladen und auf die Placement-Ausschlüsse des Werbetreibenden angewendet werden soll.
    6. Klicken Sie auf Speichern.
    7. Prüfen Sie, ob die Quelldatei korrekt hochgeladen wurde. Rufen Sie dazu die Seite mit Placement-Ausschlüssen über das Menü „Tools“ Google Ads | tools [Icon] auf. Der Name der Ausschlussdatei muss in der Spalte „Placement-Ausschlussliste“ zu sehen sein. Es kann bis zu zehn Minuten dauern, bis die Quelldatei angezeigt wird.

Best Practices:

  • Bevor Sie eine Datei mit Werbetreibenden teilen, sollten Sie die Liste in Ihrem eigenen Konto planen und prüfen, ob sie problemlos hochgeladen wird. Lassen Sie diesen Zeitplan einige Tage lang aktiv, um sicherzugehen.
  • Listen sind auf maximal 65.000 Ausschlüsse beschränkt, das Standardlimit für Placement-Ausschlüsse. Für Konten von Werbetreibenden gelten je nach Ausrichtungsnutzung zusätzliche Ausschlussbeschränkungen. Weitere Informationen zu Google Ads-Ausrichtungslimits
  • Werbetreibende können geplante Listen in Google Ads nicht permanent ändern. Deshalb sollten sie solche Änderungen zusammen mit Ihnen direkt in den Quelldateien der Listen vornehmen.
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