Lead-Formulare: Anforderungen

Dank Lead-Formularen können potenzielle Kunden ihr Interesse an einer Anzeige äußern und sich über ein Kontaktformular direkt an Sie wenden. Lead-Formulare, einschließlich der vom Werbetreibenden bereitgestellten Texte und Bilder, unterliegen den Google Ads-Richtlinien. Damit der Ablauf für potenzielle Kunden so einfach wie möglich ist, müssen die folgenden zusätzlichen Anforderungen erfüllt sein.

Anforderungen an Unternehmensnamen in Lead-Formularen

Folgendes ist nicht zulässig:

 Ein ungenauer Unternehmensname bzw. ein Unternehmensname, der nicht eindeutig auf das beworbene Unternehmen verweist oder der nicht klar von ähnlichen Unternehmen zu unterscheiden ist
 

 Werbeausdrücke im Feld für den Unternehmensnamen.

Beispiele: "Mustermanns Schuhe kaufen" oder "Aktionsangebot von Mustermann-Heimservices"

Aufgrund des breiten Spektrums an Unternehmensnamen haben wir hier einige spezielle Hinweise zusammengestellt:

Domain-basierte Unternehmensnamen: Sie können Ihren Domainnamen mit entsprechenden Leerzeichen zwischen den einzelnen Wörtern als Unternehmensnamen verwenden. Beispielsweise könnte www.juweliermustermann.de in der Anzeige als "Juwelier Mustermann" bezeichnet werden.

Reseller und autorisierte Händler: Wenn Sie ein Reseller oder autorisierter Händler für ein Produkt oder eine Dienstleistung sind, machen Sie das in der Bezeichnung deutlich. Ein Autohändler für Fahrzeuge der Marke "Traumauto" in München könnte beispielsweise den Unternehmensnamen "Traumauto München" verwenden.

Anforderungen an Bilder in Lead-Formularen

Bilder, die zu Werbezwecken verwendet werden, müssen bestimmte Qualitätsstandards erfüllen. Das Bildlayout muss den Google Ads-Standards entsprechen und das Bild selbst darf nicht unscharf sein. Weitere Informationen finden Sie in der Google Ads-Richtlinie zur Bildqualität.

Webhook: Anforderungen

Wenn Sie die Webhook-Funktion nutzen, um die Lead-Daten in Echtzeit in ein CRM einzubinden, müssen Sie darauf achten, dass die angegebene URL ordnungsgemäß funktioniert. Eine fehlerhafte Webhook-URL führt zur Ablehnung des Lead-Formulars.

Damit zusammenhängende Richtlinien und häufige Ablehnungsgründe

Die folgenden Google Ads-Richtlinien sind für Lead-Formulare besonders relevant. Die Ablehnung der Formulare ist häufig auf Verstöße gegen diese Richtlinien zurückzuführen. Hier finden Sie weitere Informationen dazu, was bei Richtlinienverstößen geschieht.

Inhalte nur für Erwachsene

Anzeigen für nicht jugendfreie Inhalte sind bei Lead-Formularen nicht erlaubt. Weitere Informationen finden Sie in der Google Ads-Richtlinie zu Inhalten nur für Erwachsene.

Affiliate-Netzwerk/Lead-Aggregator

Only first-party advertisers or third-party agencies with a well-established, direct relationship with the products and / or services being offered, can use lead form ads. Affiliate networks or lead generation businesses will not be allowed in our sole discretion.

Inhalte mit Bezug auf Alkohol

Anzeigen für Inhalte mit Alkoholbezug sind bei Lead-Formularen nicht erlaubt. Weitere Informationen finden Sie in der Google Ads-Richtlinie zu Inhalten mit Bezug auf Alkohol.

Glücksspielbezogene Inhalte

Anzeigen für glücksspielbezogene Inhalte sind bei Lead-Formularen nicht erlaubt. Weitere Informationen finden Sie in der Google Ads-Richtlinie zu Glücksspielen und anderen Spielen.

Gesundheit und Medizin

Anzeigen für gesundheitsbezogene Inhalte sind bei Lead-Formularen nicht erlaubt. Weitere Informationen finden Sie in der Google Ads-Richtlinie zu Gesundheit und Medizin.

Politische Inhalte

Anzeigen für politische Inhalte sind bei Lead-Formularen nicht erlaubt. Weitere Informationen finden Sie in der Google Ads-Richtlinie zu politischen Inhalten.

Missbrauch personenbezogener Daten

Die Verwendung personenbezogener Daten auf eine Weise, der Nutzer nicht zugestimmt haben, ist streng untersagt. In der Werberichtlinie zu Datenerfassung und ‑nutzung erfahren Sie, welche Informationen erhoben werden dürfen und wie Sie mit personenbezogenen Daten umgehen sollten. Darüber hinaus sind alle Werbetreibenden dazu verpflichtet, die lokalen gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten.

Nicht verfügbare Angebote

Die Informationen zu den beworbenen Produkten oder Dienstleistungen müssen korrekt sein. Außerdem sollten die Produkte oder Dienstleistungen verfügbar sein, wenn der Nutzer sie anfordert. Weitere Informationen finden Sie in der Google Ads-Richtlinie zu nicht verfügbaren Angeboten.

Marken

Google kann Anzeigen oder Erweiterungen, einschließlich der von Ihnen erstellten Lead-Formulare, als Reaktion auf Beschwerden von Markeninhabern entfernen. Die Werbetreibenden tragen die Verantwortung dafür, dass Marken in Anzeigentexten, Assets und Informationen zum Unternehmen richtig verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie in der Google Ads-Markenrichtlinie.

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