Google stellt übersetzte Versionen der Hilfeartikel zur Verfügung. Es ist nicht beabsichtigt, dass durch die Übersetzung der Inhalt unserer Richtlinien verändert wird. Die englischsprachigen Seiten sind die offiziellen Versionen. Wir verwenden sie, um unsere Richtlinien durchzusetzen. Wenn Sie diesen Artikel in einer anderen Sprache lesen möchten, wählen Sie sie einfach im Drop-down-Menü unten auf der Seite aus.
Nutzer von Display & Video 360 müssen diese Google Ads-Richtlinie befolgen. Weitere Einschränkungen finden Sie in der Display & Video 360-Hilfe.
Sie können auf YouTube Untertitel in Ihrer Sprache aktivieren. Klicken Sie im Videoplayer auf das Symbol „Einstellungen“ und dann auf Untertitel und wählen Sie Ihre Sprache aus.
Im Folgenden finden Sie einige Beispiele für Inhalte, die für Anzeigen nicht zulässig sind. Wiederholte Verstöße gegen unsere Richtlinien können zu einer Sperrung Ihres Kontos führen. Weitere Informationen dazu, was bei Richtlinienverstößen geschieht
Themen in diesem Hilfeartikel
- Staatliche Dokumente und Dienstleistungen
- Kostenlose Computersoftware
- Verkauf von Veranstaltungstickets
- Technischer Verbrauchersupport durch Drittanbieter
- Spendensammlung
- Anzeigen für Lebensmittel und Getränke mit hohem Fett-, Salz- oder Zuckergehalt
- Lokale Dienstleistungen
- Verbraucherwarnungen
- Telefonverzeichnis-, Anrufweiterleitungs- und Anrufaufzeichnungsdienste
- Kautionsdienstleistungen
- Dating- und Begleitservices
- Datingdienste (Japan)
- Regionale Einschränkungen
Weitere Informationen zum Status Aktiv (eingeschränkt)
Staatliche Dokumente und Dienstleistungen
Nur zertifizierte staatliche Stellen und autorisierte Anbieter dürfen Anzeigen schalten, in denen für den direkten Erhalt bestimmter staatlicher Dokumente und Dienstleistungen geworben wird.
Staatliche Dokumente und Dienstleistungen sind von staatlichen Stellen ausgestellte Dokumente und erbrachte Dienstleistungen.
Ein autorisierter Anbieter ist ein Werbetreibender, dem von einer staatlichen Stelle die ausdrückliche Berechtigung erteilt wurde, ein bestimmtes staatliches Dokument auszustellen oder eine bestimmte staatliche Dienstleistung zu erbringen. Als autorisierter Anbieter werden Sie nur dann eingestuft, wenn auf der Website einer offiziellen staatlichen Stelle ein Link zu Ihrer Domain bereitgestellt wird und ausdrücklich angegeben ist, dass Sie von dieser Stelle autorisiert sind, ein bestimmtes staatliches Dokument auszustellen oder eine bestimmte staatliche Dienstleistung zu erbringen. Wenn Sie ein privates Unternehmen oder ein nicht staatlicher Anbieter sind, werden Ihre Anzeigen möglicherweise eingeschränkt oder abgelehnt. So beheben Sie diese Probleme:
- Voraussetzungen prüfen: Überprüfen Sie anhand der Richtlinie, ob Sie als nicht staatlicher Anbieter gelten oder ob Ihre Dienste nicht unter die Richtlinie fallen (z. B. redaktionelle Inhalte oder Beratung).
- Landingpage aktualisieren: Machen Sie deutlich, dass Sie eine private Organisation sind und keine Verbindung zu einer Behörde besteht. Wenn Sie Gebühren für Dienstleistungen erheben, die von der Behörde kostenlos oder zu einem niedrigeren Preis angeboten werden, müssen Sie dies offenlegen und einen Link zur offiziellen Website der Behörde angeben.
- Überprüfung des Werbetreibenden abschließen: Achten Sie darauf, dass Sie das Überprüfungsverfahren für Werbetreibende in den Einstellungen Ihres Google Ads-Kontos abgeschlossen haben, da dies häufig für Zertifizierungen erforderlich ist.
- Zertifizierung beantragen: Nicht staatliche Anbieter von Dienstleistungen, die unter diese Richtlinie fallen (z. B. Visa oder Reisepässe), müssen über die Google Ads-Hilfeseite für Zertifizierungen eine Zertifizierung für staatliche Dokumente und Dienstleistungen beantragen.
- Ausnahme beantragen: Wenn Ihre Dienstleistungen rein redaktioneller, bildungsbezogener oder beratender Natur sind und nicht den direkten Erwerb staatlicher Dokumente ermöglichen, können Sie eine Ausnahme von der Richtlinie beantragen, indem Sie eine formelle Zusicherung abgeben.
Weitere Informationen zur Richtlinie „Staatliche Dokumente und Dienstleistungen“
Kostenlose Computersoftware
In Google Ads ist die Werbung für kostenlose Computersoftware eingeschränkt. Wenn Sie kostenlose Computersoftware oder kostenlose Testversionen kostenpflichtiger Software (z. B. Browsererweiterungen oder Desktopanwendungen) bewerben möchten, müssen Sie eine Zertifizierung als offizielle Vertriebsquelle beantragen und dafür sorgen, dass jede Anzeige den Namen der Software enthält.
So beheben Sie Probleme mit abgelehnten Anzeigen, die mit dieser Richtlinie zusammenhängen, und erhalten eine Kontozertifizierung:
- Anzeigeninhalte überprüfen: Achten Sie darauf, dass der Name der Software in allen Anzeigen, in denen für die Software geworben wird, in den Anzeigentiteln oder Textzeilen enthalten ist. Ein häufiger Ablehnungsgrund ist der fehlende Softwarename.
- Konformität der Landingpage prüfen: Achten Sie darauf, dass Ihre Landingpage die offizielle Vertriebsquelle ist. Die Website muss aktiv und zugänglich sein und darf keine Malware, Software-Bundles oder nicht autorisierte Drittanbieter-Symbolleisten enthalten.
- Zertifizierungsformular einreichen: Füllen Sie die Erklärung des Software-Publishers oder das Antragsformular für kostenlose Computersoftware über die Google Ads-Hilfe aus. Sie müssen Ihre Google Ads-Kundennummer, den Namen der Software und die offizielle Vertriebsdomain (z. B. Ihre Website-URL) angeben.
- Auf Bearbeitung warten: Google überprüft Ihre Website und Ihr Konto. Das dauert in der Regel einige Arbeitstage.
- Anzeigen noch einmal einreichen: Warten Sie 24 Stunden, nachdem Sie die Bestätigung der Zertifizierung erhalten haben. Das System wird in dieser Zeit aktualisiert. Melden Sie sich dann in Ihrem Google Ads-Konto an, um die abgelehnten Anzeigen oder Einsprüche noch einmal einzureichen. Zertifizierte Anzeigen haben den Status „Aktiv (eingeschränkt)“. Das bedeutet, dass sie für die zertifizierte Domain ausgeliefert werden dürfen.
Weitere Informationen zur Richtlinie zu kostenloser Computersoftware
Verkauf von Veranstaltungstickets
Werbung für den Verkauf von Tickets für Live-Veranstaltungen ist nur zulässig, wenn Sie eine Bestätigung der Berechtigung von Google haben. Damit Sie diese Bestätigung erhalten können, müssen Sie eine Zertifizierung beantragen und Ihre Anzeigenziele müssen bestimmte Anforderungen erfüllen. So sorgen Sie dafür, dass Ihre Anzeigen korrekt genehmigt werden:
- Zertifizierung beantragen: Stellen Sie fest, ob Sie „Primäranbieter*in“ (offizieller Veranstaltungsort / offizielle*r Künstler*in) oder eine „Mit der Veranstaltung in Verbindung stehende Gruppe“ (Reseller/Vermittler) sind, und füllen Sie das offizielle Google Ads-Zertifizierungsformular für Verkäufer*innen von Veranstaltungstickets aus.
- Landingpages aktualisieren: Geben Sie den Status Ihres Unternehmens auf Ihrer Website deutlich an. Entfernen Sie eingeschränkte Begriffe wie „Offiziell“, sofern Sie keine Vollmachtserklärung eingereicht haben. Achten Sie darauf, dass eine Direktbuchung möglich ist.
- Crawler-Zugriff aktivieren: Blockieren Sie Crawler mit Sitz in den USA nicht über die IP-Standortbestimmung, da Google Preise und Währung im Zielland überprüfen muss.
- Einspruch gegen fehlerhafte Kennzeichnungen einlegen: Wenn Ihre Anzeigen fälschlicherweise gekennzeichnet wurden und Sie keine Tickets verkaufen, können Sie im Richtlinienmanager auf den Button „Einspruch einlegen“ klicken, um eine manuelle Überprüfung zu beantragen.
Weitere Informationen zur Richtlinie zum Verkauf von Veranstaltungstickets
Technischer Support für Verbraucher durch Drittanbieter
Folgendes ist nicht zulässig:
Durch Drittanbieter geleisteter technischer Support für Produkte und Onlinedienste aus dem Bereich Verbrauchertechnologie
Weitere Informationen zur Richtlinie zum technischen Support für Verbraucher durch Drittanbieter
Spendensammlung
Spendensammlungen oder Spenden sind nur im Namen eines Politikers, einer politischen Partei oder einer steuerbefreiten gemeinnützigen Organisation zulässig. Im Anzeigenziel muss deutlich darauf hingewiesen werden, dass Spenden von der Steuer befreit sind, indem die Steuernummer der Wohltätigkeitsorganisation oder eine Steuerbefreiungsnummer angegeben wird.
Anzeigen für Lebensmittel und Getränke mit hohem Fett-, Zucker- oder Salzgehalt (High Fat Sugar Salt, HFSS)
Wir schränken die Werbung für Lebensmittel und Getränke mit hohem Fett-, Zucker- oder Salzgehalt im Vereinigten Königreich und in der Europäischen Union im Google Displaynetzwerk und bei YouTube ein.
Lokale Dienstleistungen
In einigen Ländern dürfen lokale Dienstleistungen nicht beworben werden oder Sie müssen die erweiterte Überprüfung durchlaufen, bevor Sie entsprechende Anzeigen schalten dürfen.
Weitere Informationen zur Richtlinie zu lokalen Dienstleistungen
Verbraucherinformationen
Für Branchen und Geschäftsfelder, in denen Verbraucherwarnungen gängige Praxis sind, kann Google Einschränkungen für Anzeigen zu entsprechenden Produkten und Dienstleistungen auferlegen.
Weitere Informationen zur Richtlinie zu Verbraucherwarnungen
Telefonverzeichnis-, Anrufweiterleitungs- und Anrufaufzeichnungsdienste
Folgendes ist nicht zulässig:
Werbung für Telefonverzeichnis-, Anrufweiterleitungs- und Anrufaufzeichnungsdienste
Weitere Informationen zur Richtlinie zu Telefonverzeichnis-, Anrufweiterleitungs- und Anrufaufzeichnungsdiensten
Kautionsdienstleistungen
Folgendes ist nicht zulässig:
Werbung für Kautionsdienstleistungen, bei denen der Anbieter eine Bürgschaft für die Kaution eines Angeklagten leistet
Weitere Informationen zur Richtlinie zu Kautionsdienstleistungen
Dating-Dienste (Japan)
Sie müssen eine Zertifizierung für die Bewerbung von Onlinedatingdiensten beantragen, die in Japan angeboten werden. Außerdem müssen Ihre Anzeigen mit dem Hinweis „18禁“ oder „18+“ versehen sein.
Zusätzlich zu den länderspezifischen Anforderungen für Japan müssen Sie eine allgemeine Zertifizierung für Dating- und Begleitservices einholen. Näheres dazu finden Sie im Abschnitt oben.
Weitere Informationen zur Richtlinie für Datingdienste in Japan
Regionale Einschränkungen
Benötigen Sie Unterstützung?
Bei Fragen zu unseren Richtlinien können Sie die entsprechenden Hilfeartikel mit Beispielen lesen oder den Google Ads-Support kontaktieren.