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Richtlinien für die Monetarisierung von YouTube-Kanälen

Aktualisiert im Oktober 2021: Ab November werden Monetarisierungsentscheidungen zu Inhalten der Kategorie Speziell für Kinder auf der Grundlage der Qualitätskriterien für Inhalte speziell für Kinder und Familien getroffen. 

Wenn du mit deinen Inhalten auf YouTube Einnahmen erzielst, ist es wichtig, dass sich dein Kanal an die Monetarisierungsrichtlinien von YouTube hält. Zu diesen Richtlinien gehören die Community-Richtlinien, die Nutzungsbedingungen und die Urheberrechtsrichtlinien von YouTube sowie die Google AdSense-Programmrichtlinien. Die Richtlinien gelten für alle, die am YouTube-Partnerprogramm teilnehmen oder sich dafür bewerben möchten bzw. Bonuszahlungen aus dem YouTube Shorts Fund erhalten.  

Möchtest du Videos mit Werbeanzeigen monetarisieren, müssen sie außerdem den Richtlinien für werbefreundliche Inhalte entsprechen.

Im Folgenden erläutern wir kurz, was die einzelnen Richtlinien beinhalten. Lies dir die Richtlinien bitte sorgfältig durch. Sie bilden die Grundlage für die Entscheidung, ob du mit deinem Kanal Einnahmen erzielen kannst. Unsere Prüfteams sehen regelmäßig nach, ob Kanäle mit Monetarisierung diese Richtlinien einhalten. Weitere Informationen dazu, wie wir unsere Richtlinien durchsetzen, findest du hier.

Was wir auf Kanälen prüfen

Unsere Prüfer kontrollieren, ob Inhalte, die für deinen Kanal repräsentativ sind, unseren Richtlinien entsprechen. Natürlich können sich die Prüfer nicht jedes einzelne Video in deinem Kanal ansehen. Sie konzentrieren sich deshalb in der Regel auf Dinge wie die folgenden:

  • Hauptthema
  • Meistgesehene Videos
  • Neueste Videos
  • Videos mit dem größten Anteil an der Wiedergabezeit
  • Videometadaten wie Titel, Thumbnails und Beschreibungen

Die Punkte oben sind nur Beispiele für Inhalte, die sich unsere Prüfteams eventuell ansehen. Es kann sein, dass sie auch auf andere Elemente deines Kanals achten, um zu prüfen, ob er unseren Richtlinien vollständig entspricht.

YouTube-Community-Richtlinien

Diese Richtlinien sollen dafür sorgen, dass YouTube eine tolle Community für Zuschauer, Creator und Werbetreibende ist und bleibt. Inhalte, die gegen die Community-Richtlinien von YouTube verstoßen, sind von der Monetarisierung ausgeschlossen und werden von YouTube entfernt.
Wer auf YouTube aktiv ist, muss sich an die Community-Richtlinien halten. Creator, die mit ihren Inhalten Einnahmen erzielen, sollten bedenken, dass unsere Richtlinien nicht nur für einzelne Videos gelten, sondern für den gesamten Kanal. Für Kanäle von Creatorn, die mit ihren Inhalten schon Einnahmen erzielen oder die die Monetarisierung aktivieren möchten, sind die folgenden Community-Richtlinien am wichtigsten:

Alle Inhalte, die du postest, müssen allen unseren Community-Richtlinien entsprechen.

AdSense-Richtlinien
Über AdSense erhalten YouTube-Partner die Einnahmen aus ihren monetarisierten Videos. Achte darauf, dass du weder die AdSense-Programmrichtlinien noch die Nutzungsbedingungen von YouTube verletzt. Die Inhaltsrichtlinien von AdSense sind umfangreich und umfassen auch die Qualitätsrichtlinien aus den Webmaster/Search Console-Richtlinien. Unten werden einige der wichtigsten Richtlinien für Creator vorgestellt.

Sich wiederholende Inhalte

Ein Kanal mit sich wiederholenden Inhalten ist ein Kanal, bei dem die geposteten Videos sich so ähneln, dass Zuschauer möglicherweise kaum den Unterschied zwischen ihnen ausmachen können. Diese Richtlinie basiert auf dem Abschnitt zur Search Console der AdSense-Programmrichtlinien. Wir haben sie in einen für Creator relevanteren Kontext gesetzt.

Diese Richtlinie gilt für den gesamten Kanal. Wenn also viele deiner Videos gegen unsere Richtlinien verstoßen, wird die Monetarisierung unter Umständen auf dem gesamten Kanal deaktiviert.

Inhalte, die monetarisiert werden können

Durch diese Richtlinie wird gewährleistet, dass Inhalte, mit denen Einnahmen erzielt werden können, für Zuschauer ansprechend und interessant sind. Anders gesagt: Wenn der durchschnittliche Zuschauer klar erkennen kann, dass sich die Inhalte auf deinem Kanal von Video zu Video unterscheiden, ist es in Ordnung, Einnahmen damit zu erzielen. Uns ist bewusst, dass viele Kanäle Inhalte nach einem gewissen Muster erstellen. Für die Monetarisierung ist es aber wichtig, dass sich die einzelnen Videos in ihrer Substanz relativ deutlich voneinander unterscheiden.

Einige Beispiele für Inhalte, mit denen Einnahmen erzielt werden können: 

  • Videos, bei denen zwar immer dasselbe Intro und dasselbe Outro verwendet werden, die sich in den hauptsächlichen Inhalten aber voneinander unterscheiden
  • Ähnliche Inhalte, bei denen aber in jedem Video über ein anderes Thema und dessen Besonderheiten gesprochen wird
  • Kurze Videoclips, die du zu ähnlichen Themen zusammengestellt hast und in denen du erklärst, wie sie zusammenhängen

Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen

Wenn die Videos eines Kanals sich ähnlich sind, kann das sehr frustrierend für Zuschauer sein, die auf YouTube ansprechende und interessante Videos erwarten. Auf Kanälen, bei denen sich die vorhandenen Inhalte kaum voneinander unterscheiden, kann die Monetarisierung deshalb nicht aktiviert werden. Dein Kanal sollte also nicht aus Inhalten bestehen, die automatisch erstellt oder nach ein und demselben einfachen Muster produziert werden. 

Einige Beispiele für Inhalte, bei denen die Monetarisierung nicht aktiviert werden kann: 

  • Videos, in denen ausschließlich Inhalte vorgelesen werden, die du nicht selbst erstellt hast, beispielsweise Texte von Websites oder Nachrichtenfeeds
  • Songs, bei denen die Tonlage oder das Tempo geändert wurde, die ansonsten aber mit dem Original identisch sind
  • Kanäle mit ähnlichen, sich wiederholenden oder stumpfsinnigen Inhalten ohne Kommentar oder verbindende Erzählung bzw. ohne Bildungswert
  • Auf Vorlagen basierende, in großen Mengen produzierte oder automatisch erstellte Inhalte
  • Diashows mit Bildern oder Lauftext ohne nennenswerte Handlung oder Kommentare bzw. mit geringem bis gar keinem Bildungswert

Wiederverwendete Inhalte

Ein Kanal mit wiederverwendeten Inhalten ist ein Kanal, bei dem von einer anderen Person erstellte Inhalte verwendet werden, ohne dass ihnen nennenswerte eigene Kommentare oder Inhalte mit Bildungswert hinzugefügt werden. Diese Richtlinie basiert auf dem Abschnitt zur Search Console der AdSense-Programmrichtlinien. Wir haben sie in einen für Creator relevanteren Kontext gesetzt.

Diese Richtlinie gilt für den gesamten Kanal. Wenn also viele deiner Videos gegen unsere Richtlinien verstoßen, wird die Monetarisierung unter Umständen auf dem gesamten Kanal deaktiviert.

Inhalte, die monetarisiert werden können

Mit dieser Richtlinie möchten wir gewährleisten, dass Einnahmen nur mit Originalinhalten erzielt werden, die den Zuschauern Mehrwert bieten. Wenn du Inhalte, die du nicht selbst erstellt hast, auf humorvolle Weise präsentierst oder mit eigenen originellen Gedanken kommentierst, hast du sie in gewisser Weise verändert. Solche Inhalte sind auf deinem Kanal erlaubt. Einzelne Videos können aber auch anderen Richtlinien unterliegen, beispielsweise den Urheberrechtsrichtlinien. Inhalte dürfen also wiederverwendet werden, wenn Zuschauer einen klaren Unterschied zwischen dem Originalvideo und deiner Version erkennen können.

Hinweis: Diese Beispiele verstoßen nicht gegen die Monetarisierungsrichtlinien zu wiederverwendeten Inhalten. Es müssen aber auch andere Richtlinien beachtet werden, beispielsweise zu Urheberrechten

 
Einige Beispiele für Inhalte, mit denen Einnahmen erzielt werden können: 

  • Verwendung von Clips für eine kritische Besprechung
  • Eine Szene aus einem Film, für die ein neuer Text geschrieben und das Voiceover geändert wurde
  • Wiederholungsszenen aus Sportübertragungen, anhand derer erfolgreiche Spielzüge erklärt werden
  • Reaktionsvideos, in denen ein Originalvideo kommentiert wird
  • Bearbeitetes Filmmaterial von anderen Creatorn, dem eine Handlung oder ein Kommentar hinzugefügt wird

Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen

Wenn du die Originalinhalte eines Creators fast unverändert übernimmst und als eigenes Werk bezeichnest, ist das ein Verstoß gegen diese Richtlinie. Diese Richtlinie gilt auch dann, wenn du die Erlaubnis des ursprünglichen Erstellers der Inhalte hast. Die Richtlinie zu wiederverwendeten Inhalten hat nichts mit der Durchsetzung von Urheberrechten auf YouTube zu tun, es geht darin also nicht um Urheberrechte, Genehmigungen oder Fair Use. Somit kann es passieren, dass dein Kanal auch dann gegen die Richtlinien zu wiederverwendeten Inhalten verstößt, wenn niemand Ansprüche auf die von dir geposteten Inhalte erhebt oder erheben wird.

Weitere Beispiele für Inhalte, die nicht monetarisiert werden können:

  • Clips mit Szenen aus deiner Lieblingsserie, deren Zusammenschnitt keinen oder kaum einen weiteren Sinn zu ergeben scheint
  • Kurze Videos mit Inhalten anderer Social-Media-Websites
  • Sammlungen mit Songs von verschiedenen Künstlern (auch nicht mit Genehmigung)
  • Inhalte, die bereits von anderen Creatorn sehr häufig hochgeladen wurden
  • Werbung für die Inhalte anderer (auch mit Genehmigung)
Qualitätskriterien bei Inhalten für Kinder und Familien

Im nachfolgenden Abschnitt wird eine Richtlinienaktualisierung erläutert, die im November 2021 in Kraft tritt.

Wir möchten Kindern und Familien eine sichere und bereichernde Nutzung von YouTube ermöglichen. Zugleich sind wir aber auch auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, die Creator zu belohnen, die hochwertige Inhalte auf der Plattform veröffentlichen.

Wenn auf deinem YouTube-Kanal Inhalte speziell für Kinder veröffentlicht werden, nutzen wir zur Bestimmung des Monetarisierungsstatus dieser Inhalte die Qualitätskriterien bei Inhalten für Kinder und Familien.

Sollten wir feststellen, dass ein Kanal mit Inhalten speziell für Kinder im Wesentlichen Inhalte von niedriger Qualität enthält, können wir ihn aus dem YouTube-Partnerprogramm ausschließen. Wenn ein einzelnes Video gegen die Qualitätskriterien verstößt, behalten wir uns vor, das Einblenden von Anzeigen für dieses Video einzuschränken oder ganz auszusetzen.

Bei der Überprüfung der Qualität von Inhalten speziell für Kinder spielen Nuancen und Kontext eine wichtige Rolle. Auf der Seite Best Practices bei Inhalten speziell für Kinder und Familien findest du hilfreiche Informationen und Beispiele zum Thema.

Anwendung der Qualitätskriterien beim Ermitteln der Monetarisierungsberechtigung

Es gibt mehrere Kriterien für Inhalte mit niedriger Qualität, die die Gesamtqualität eines Videos beeinträchtigen können. Wir sehen uns bei der Ermittlung der Monetarisierungsberechtigung von Videos fortlaufend jedes einzelne dieser Kriterien an. Aktuell wenden wir die unten genannten Kriterien für Inhalte mit niedriger Qualität an, die speziell für Kinder und Familien erstellt wurden. Möglicherweise werden in Zukunft weitere Qualitätskriterien hinzugefügt.

  • Inhalte, die negative Verhaltensweisen oder Einstellungen fördern: Das sind Inhalte, die gefährliche Aktivitäten, Verschwendung, Mobbing, Unehrlichkeit oder mangelnden Respekt anderen gegenüber fördern. Beispiele dafür sind gefährliche/unsichere Streiche oder ungesundes Essverhalten.

Pflichten von Creatorn

Der Erfolg deines Kanals und des YouTube-Partnerprogramms hängt von der Bereitschaft der Werbetreibenden ab, ihre Marken im Zusammenhang mit YouTube-Videos zu präsentieren. Wenn Werbetreibende ihr Vertrauen in die Plattform verlieren, wirkt sich das negativ auf die Einnahmen aller Creator aus.
Wir dulden kein Verhalten, das schwerwiegende negative Auswirkungen auf die Community hat. Das bedeutet, dass du sowohl auf YouTube als auch außerhalb der Plattform respektvoll mit Zuschauern, anderen Creatorn und Werbetreibenden umgehen solltest.
Wenn du gegen die Richtlinien verstößt, können wir die Monetarisierung deiner Inhalte vorübergehend deaktivieren oder deine Konten kündigen.
Weitere Informationen zu den Pflichten von Creatorn

Benachrichtigung über Änderungen der Richtlinien

So wie sich die Welt um uns herum ständig verändert, entwickelt sich auch YouTube immer weiter, um Nutzern, Creatorn und Werbetreibenden ein optimales Angebot unterbreiten zu können. Wir behalten uns daher vor, Änderungen an den Bedingungen oder Richtlinien für deine Nutzung des Dienstes vorzunehmen, wenn dies wegen Änderungen beim Dienst, wegen rechtlicher oder regulatorischer Belange oder aus Sicherheitsgründen erforderlich wird. Das betrifft die Nutzungsbedingungen, die Nutzungsbedingungen des YouTube-Partnerprogramms, unsere Richtlinien und andere Vertragsdokumente. 

Wenn wir Änderungen vornehmen, die dich betreffen könnten, benachrichtigen wir dich schriftlich. Solltest du den geänderten Nutzungsbedingungen nicht zustimmen, hast du die Möglichkeit, die betreffende Funktion nicht weiter zu nutzen oder die Vereinbarung mit uns zu kündigen. 

Damit du dich über die Änderungen unserer Richtlinien informieren kannst, unterhalten wir eine fortlaufend aktualisierte Liste der vorgenommenen Änderungen. Diese Liste findest du hier.

Maßnahmen zur Durchsetzung der Monetarisierungsrichtlinien von YouTube

Wer auf YouTube Einnahmen erzielt, muss die Richtlinien für die Monetarisierung von YouTube-Kanälen einhalten. Wenn du gegen unsere Richtlinien verstößt, kann YouTube folgende Maßnahmen ergreifen:

Anzeigen für deine Inhalte deaktivieren

Als Teilnehmer am YouTube-Partnerprogramm kannst du festlegen, dass vor, während und/oder nach deinen Videos Werbeanzeigen eingeblendet werden können. Die Videos müssen dazu den Richtlinien für werbefreundliche Inhalte entsprechen. Wenn deine Videos aber gegen unsere Richtlinien für werbefreundliche Inhalte oder andere Richtlinien, z. B. die Richtlinie zur Altersbeschränkung oder die Urheberrechtsrichtlinien verstoßen, können wir Anzeigen für deine Inhalte deaktivieren.

Weitere Informationen, warum deine Inhalte möglicherweise nicht für die Monetarisierung geeignet sind, findest du in der Übersicht über die Monetarisierungssymbole in YouTube Studio.

Dich vom YouTube-Partnerprogramm ausschließen

Verstöße gegen die Richtlinien für die Monetarisierung von YouTube-Kanälen können auch dazu führen, dass die Monetarisierung entweder für alle deine Konten oder nur für ein bestimmtes Konto gesperrt oder dauerhaft deaktiviert wird. Wenn dein Kanal nicht mehr zur Monetarisierung berechtigt ist, verliert er den Zugriff auf alle Monetarisierungstools und ‑funktionen im Rahmen des YouTube-Partnerprogramms.

Weitere Informationen zu Sperrungen, Tipps zur Fehlerbehebung und Einzelheiten, wie du dich für das Programm neu bewerben kannst, findest du unter: Die Monetarisierung ist für meinen Kanal deaktiviert

Deinen YouTube-Kanal sperren oder kündigen

Zum Schutz der Plattform insgesamt oder der anderen Nutzer sind wir in Ausnahmefällen gezwungen, einzelne Kanäle oder Kontos zu kündigen oder Nutzern den Zugang zum Dienst zu verwehren. Weitere Informationen findest du unter Kündigung des Kanals und Deaktivierte Google-Konten. Dort erfährst du auch, was du tun kannst, wenn du glaubst, dass die Kündigung deines Kanals oder Kontos auf einem Irrtum beruht.

Benachrichtigung über Maßnahmen, die deine Monetarisierung betreffen

Wenn wir Maßnahmen ergreifen müssen, benachrichtigen wir dich schriftlich per E‑Mail oder Nachricht im Kanal. Wir werden dir auch mitteilen, welche Möglichkeiten du in dieser Situation hast. 

Unterstützung bei Problemen

Wenn du am YouTube-Partnerprogramm teilnimmst, kannst du dich an das Creator-Supportteam wenden.

Egal, ob du ein konkretes Problem hast oder einfach wissen möchtest, wie du YouTube als Creator optimal nutzt – wir sind für dich da:

  • Wir helfen dir, aus YouTube das Optimum herauszuholen.
  • Wir geben dir Tipps zu technischen Aspekten oder bei Fragen zu Diensten von YouTube.
  • Wir erklären dir unsere Richtlinien, insbesondere die Urheberrechtsrichtlinien.
  • Wir beantworten deine Fragen zur Konto- und Kanalverwaltung.
  • Wir lösen Probleme im Zusammenhang mit Content ID und Rechteverwaltung.
  • Wir kümmern uns um die Fehlerbehebung bei Programmfehlern oder Schwierigkeiten mit deinem Konto.

Wie du das YouTube Creator Support-Team kontaktieren kannst, erfährst du hier. Ausführlichere Informationen zur Unterstützung findest du unter Hilfe für Creator.

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