Inhaltsrichtlinien

Google-Einschränkungen für Publisher

Google unterstützt ein freies und offenes Internet. Wir helfen Publishern, ihre Inhalte zu monetarisieren, und unterstützen Werbetreibende dabei, potenzielle Kunden mit nützlichen, relevanten Produkten und Dienstleistungen zu erreichen.

In den Einschränkungen für Publisher werden die Inhalte aufgeführt, für die bestimmte Anzeigenquellen nicht verfügbar sind. Unter Inhalten verstehen wir alles, was auf Ihrer Website oder in Ihrer App zu sehen ist, einschließlich anderer Anzeigen und Links zu anderen Websites oder Apps. Wenn Ihre Inhalte den Einschränkung unterliegen, können weniger Gebote über Anzeigenquellen abgegeben werden. In manchen Fällen bedeutet das, über Anzeigenquellen werden keine Gebote für Ihr Inventar abgegeben und entsprechend keine Anzeigen auf Ihrer Website ausgeliefert. Bei Inhalten, die diesen Einschränkungen unterliegen, können keine Anzeigen über Google Ads (früher AdWords) bereitgestellt werden. Sie können zwar Inhalte für die Monetarisierung auswählen, die unter diese Google-Einschränkungen für Publisher fallen, doch Sie erhalten dafür wahrscheinlich weniger Werbung als für nicht eingeschränkte Inhalte.

Die folgenden Einschränkungen gelten zusätzlich zu allen anderen Richtlinien, die Ihre Verwendung von Google-Produkten für Publisher regeln.

Pornografische Inhalte

Dazu zählen Inhalte, die:

  • Nacktheit zeigen.
  • sexuell aufreizend sind oder auf andere Weise dazu bestimmt sind, sexuell zu erregen.

    Beispiele: Nahaufnahmen von Brüsten, Gesäß oder Genitalien, durchscheinende bzw. durchsichtige Kleidung, unkenntlich gemachte Geschlechtsteile oder zensierte Bilder von Frauen und Männern in lasziven Posen oder beim verführerischen Ablegen ihrer Kleidung

  • sexuelle Fetische thematisieren.

    Beispiele: Voyeurismus, Rollenspiele, Fesselung, Dominanz und Unterwerfung, Sadomasochismus

  • sexuelle Unterhaltung umfassen.

    Beispiele: pornografische Filmfestivals, erotische Webcam-Dienste, Striptease-Clubs

  • sexuelle Produkte bewerben.

    Beispiele: Sexspielzeug, Gleitmittel, Mittel und Hilfen zur Luststeigerung

  • Kontaktanzeigen bzw. Websites für sexuelle Kontakte bewerben.

    Beispiele: Kontaktanzeigen für Affären, Swinger, Seitensprünge oder Sex-Kontakte

  • Ratschläge zur Steigerung der sexuellen Leistungsfähigkeit erteilen.

    Beispiele: Sextipps

  • Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel zur sexuellen Leistungssteigerung bewerben.

    Beispiele: Arzneimittel für erektile Dysfunktion, Nahrungsergänzungsmittel zur Libidosteigerung

Schockierende Inhalte

Dazu zählen Inhalte, die:

  • grausame, explizite oder abstoßende Beschreibungen oder Bilder enthalten.

    Beispiele: Blut, Eingeweide, Vaginalsekret und Sperma, menschliche oder tierische Exkremente, Tatort- oder Unfallfotos

  • Gewaltakte enthalten.

    Beispiele: Berichte oder Bilder von Schießereien, Explosionen oder Bombenanschlägen; Hinrichtungsvideos

  • eine erhebliche Menge an oder eine markante Darstellung von obszöner oder anstößiger Sprache enthalten.

    Beispiele: Schimpfwörter oder Kraftausdrücke, Varianten und falsche Schreibweisen anstößiger Ausdrücke

Sprengkörper

Dazu zählen Inhalte, die:

  • den Verkauf von explosionsfähigen Produkten bewerben, die Menschen oder Objekte in der Nähe verletzen bzw. beschädigen können.

    Beispiele: Nagelbomben, chemische Bomben, Granaten, jegliche Feuerwerks- und Knallkörper

  • Anleitungen zur Montage, zur Erweiterung oder zum Erwerb von Sprengkörpern enthalten.

    Beispiele: Anleitungen zur Bombenherstellung; Software oder Ausrüstung für den 3D-Druck von Teilen von Granaten, Bomben oder anderen Sprengkörpern.

Schusswaffen, Schusswaffenteile und ähnliche Produkte

Dazu zählen Inhalte, die:

  • den Verkauf von Schusswaffen oder Sport- und Freizeitwaffen bewerben, die bei missbräuchlicher Verwendung schwere Schäden verursachen oder mit echten Schusswaffen verwechselt werden können.

    Beispiele: Handfeuerwaffen, Gewehre, Schrotflinten, Jagdgewehre, funktionsfähige historische Waffen, Softair-Waffen, Paintball-Gewehre, Durchlader und per 3D-Druck hergestellte Waffen

  • den Verkauf von Waffenteilen, Waffenkomponenten oder Waffenausrüstung (fertig oder noch nicht zusammengesetzt) bewerben, die für die Funktionalität der Waffe benötigt werden oder diese verbessern.

    Beispiele: Munition, Ladestreifen, Schalldämpfer, Dreibeine und Zweibeine für Schusswaffen, Gewehrschäfte, Umbausätze, Schusswaffengriffe, Zielfernrohre und Visiere, Schnellfeuerkolben

  • Anleitungen zur Montage oder zur Erweiterung der Funktionalität von Schusswaffen enthalten.

Sonstige Waffen

Dazu zählen Inhalte, die:

  • den Verkauf anderer Waffen bewerben, die darauf ausgelegt sind oder dafür angeboten werden, Gegner beim Sport, bei der Selbstverteidigung oder im Zweikampf zu verletzen.

    Beispiele: Wurfsterne, Taser, Schlagringe, Pfefferspray

  • den Verkauf von Messern bewerben, die dem Nutzer in einer Auseinandersetzung einen Vorteil verschaffen sollen (einschließlich verdeckter Messer und Messer mit Öffnungsmechanismen).

    Beispiele: Klappmesser, Kampfmesser, Stockdegen, Butterflymesser, Militärmesser, Stoßdolche und Wurfäxte

  • Anleitungen zur Montage, Erweiterung oder zum Erwerb von Produkten enthalten, die unter diesem Abschnitt "Sonstige Waffen" behandelt werden.

Tabak

Dazu zählen Inhalte, die:

  • den Verkauf von Tabak und Tabakprodukten bewerben.

    Beispiele: Zigaretten, Zigarren, Tabakpfeifen, Zigarettenpapier, Kautabak, E-Zigaretten

Drogen

Dazu zählen Inhalte, die:

  • Substanzen mit Auswirkungen auf die psychische Verfassung bewerben, die als Genussmittel oder zum Erlangen eines Rauschzustands konsumiert werden.

    Beispiele: Kokain, Crystal Meth, Heroin, Marihuana, Kokain-Ersatzdrogen, Mephedron, Legal Highs

  • Produkte oder Dienstleistungen zum Konsum von Drogen bewerben.

    Beispiele: Pfeifen, Bongs und Coffeeshops, in denen Cannabisprodukte angeboten werden

  • Anleitungen zur Herstellung, zur Beschaffung oder zum Konsum von Drogen enthalten.

    Beispiele: Foren zum Austausch von Tipps oder Empfehlungen zum Drogenkonsum

Verkauf oder Missbrauch von Alkohol

Dazu zählen Inhalte, die:

  • den Onlineverkauf von alkoholischen Getränken fördern.
  • unverantwortlichen Alkoholkonsum fördern.

    Beispiele: Positive Darstellung von übermäßigem Alkoholkonsum, Komatrinken oder Trinkwettbewerben

Onlineglücksspiele

Dazu zählen Inhalte, die:

  • Onlineglücksspiele, bei denen um echtes Geld gespielt wird, oder über das Internet gespielte Spiele bewerben, bei denen Geld oder Wertgegenstände eingesetzt werden, um, je nach Spielausgang, die Chance auf den Gewinn von echtem Geld oder Preisen zu erhalten.

    Beispiele: Onlinecasinos oder Wettanbieter, Onlineverkauf von Lotterie- oder Rubbellosen, Onlinesportwetten, Aggregator- oder Affiliate-Websites, auf denen Seiten mit Onlineglücksspielen beworben werden.

Verschreibungspflichtige Arzneimittel

Dazu zählen Inhalte, die:

  • den Onlineverkauf von verschreibungspflichtigen Medikamenten bewerben.

    Beispiele: Verkauf von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, Versandapotheken

Nicht freigegebene Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel

Dazu zählen Inhalte, die:

  • den Verkauf von nicht freigegebenen Arznei- und Nahrungsergänzungsmitteln bewerben.

    Beispiele: Sämtliche Produkte in der nicht vollständigen Liste nicht freigegebener Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel; Produkte, die Ephedra enthalten; pflanzliche und diätetische Nahrungsergänzungsmittel mit pharmazeutischen oder gesundheitsgefährdenden Wirkstoffen; Produkte mit Bezeichnungen, bei denen die Gefahr einer Verwechslung mit nicht freigegebenen Arznei- oder Nahrungsergänzungsmitteln bzw. mit Betäubungsmitteln besteht.

Aus dem Google Play Store entfernte Apps

Dazu zählen Apps, die: 

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