Hinweise zu Google Meet-Einstellungen für Administratoren

Die Verfügbarkeit der Funktion hängt von Ihrer Version ab. G Suite-Versionen vergleichen

Als Administrator können Sie die Funktionen für Google Meet-Videokonferenzen für Ihre Organisation verwalten.

Optional: Zugriff auf erweiterte Funktionen beschränken

Hinweis: Wenn Sie die Einstellung auf bestimmte Nutzer anwenden möchten, fassen Sie die Konten der Nutzer in einer Organisationseinheit zusammen oder fügen Sie die Personen einer Konfigurationsgruppe hinzu. So legen Sie die Einstellung pro Abteilung bzw. abteilungsübergreifend fest.

Beispielsweise können Sie festlegen, dass nur die Entwickler Konferenzen aufzeichnen oder nur die Marketingabteilung sie live an große Gruppen streamen darf. Dazu ordnen Sie Entwickler und Marketingnutzer ihren eigenen Organisationseinheiten zu. Aktivieren Sie dann die Aufnahme- oder Livestreaming-Berechtigungen für die jeweilige Organisationseinheit.

Meet-Einstellungen verwalten

Hinweis: Änderungen werden normalerweise innerhalb weniger Minuten wirksam, es kann jedoch auch bis zu 24 Stunden dauern. Weitere Informationen erhalten Sie im Hilfeartikel Übermittlung von Änderungen an Google-Dienste.

  1. Melden Sie sich in der Google Admin-Konsole an.

    Melden Sie sich mit Ihrem Administratorkonto an. Dieses Konto endet nicht auf @gmail.com.

  2. Klicken Sie auf der Startseite der Admin-Konsole auf Appsund dannGoogle Workspaceund dannGoogle Meet.
  3. Klicken Sie auf Videoeinstellungen für Meet.
  4. Wenn die Einstellung für alle Nutzer gelten soll, verwenden Sie die oberste Organisationseinheit (bereits ausgewählt). Geben Sie andernfalls eine untergeordnete Organisationseinheit oder eine Konfigurationsgruppe an.
  5. Wählen Sie eine Einstellung aus:
    Teilnahmebericht

    Die Organisatoren von Videokonferenzen können Berichte darüber abrufen, wer teilgenommen hat. Weitere Informationen zu Teilnahmeberichten in Google Meet

    Telefonie

    Termine und Einladungen enthalten eine Telefonnummer, über die Gäste per Telefon an Videokonferenzen teilnehmen können.

    Sie können auch kostenpflichtige Nummern aus weiteren Ländern/Regionen zur Einwahl und für ausgehende Anrufe zulassen. Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel Internationale Anrufe in Google Meet einrichten.

    Upload von Clientprotokollen Die Informationen aus den Protokollen des Webbrowsers und der mobilen App der Nutzer werden an Google gesendet, darunter E-Mail-Adressen und andere Informationen. Google verwendet sie zur Fehlerbehebung bei Supportanfragen aus Ihrer Organisation. 
    Aufzeichnung Videokonferenzen dürfen aufgezeichnet werden. Aufzeichnungen werden im Google Drive des Organisators gespeichert. Weitere Informationen dazu erhalten Sie im Hilfeartikel Aufzeichnung für Meet aktivieren bzw. deaktivieren.
    Stream Nutzer erhalten die Möglichkeit, ihre Videokonferenzen live an ein großes Publikum zu übertragen. Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel Livestreaming für Meet aktivieren bzw. deaktivieren.
    Standardmäßige Videoqualität

    Sie können Meet so einstellen, dass die Videoqualität automatisch ausgewählt wird. Wenn Sie die Bandbreite verringern möchten, können Sie Besprechungen standardmäßig auf eine bestimmte Videobandbreite beschränken oder nur Audio zulassen.

    Diese Einstellung gilt nur für Webbrowser und hat keine Auswirkungen auf die Google Meet-Hardware oder die mobilen Meet-Apps.

    Nutzer können den Standardwert für ihre Organisationseinheit im Browser außer Kraft setzen, indem sie die Videoübertragung in Meet-Konferenzen aktivieren und die Videoqualität ändern. Die Standardeinstellung gilt immer, wenn Nutzer an einer neuen Konferenz teilnehmen.

    Diese Einstellung gilt nur für die Uplink-Videobandbreite. Eine Einstellung für die Downlink-Bandbreite ist derzeit nicht verfügbar.

    Interoperabilität Sie können Nutzern mit Videokonferenzsystemen von Drittanbietern erlauben, an Meet-Videokonferenzen in Ihrer Organisation teilzunehmen. Weitere Informationen erhalten Sie im Hilfeartikel Google Meet mit Videokonferenzsystemen von Drittanbietern verwenden.
    Hintergründe

    Sie können festlegen, ob Nutzer den Hintergrund ihres Videofeeds durch Bilder ersetzen können. Einstellungen:

    • Aktiviert: Nutzer können ihren Hintergrund durch Bilder ersetzen.
    • Nutzer dürfen benutzerdefinierte Bilder auswählen: Nutzer können zusätzlich zu vorkonfigurierten Bildern eigene auswählen.
    • Deaktiviert: Nutzer können ihren Hintergrund nicht durch Bilder ersetzen.

    Die Hintergrundeinstellungen des Organisators gelten für alle Konferenzteilnehmer. Wenn die Einstellung beispielsweise für den Organisator deaktiviert ist, können Teilnehmer keine Änderungen an ihrem Hintergrund vornehmen, auch wenn die Einstellung für ihr Konto aktiviert ist.

    Hinweis: Diese Einstellung wirkt sich nicht auf die Verfügbarkeit weichgezeichneter Hintergründe aus.

    Integrationen

    Nutzer können Inhalte direkt aus Google Docs, Google Tabellen oder Google Präsentationen einblenden. 

    Wenn die Funktion deaktiviert ist, sehen Nutzer die Meet-Option nicht in den Editoren.

    Weitere Informationen finden Sie unter Über Google Docs, Google Tabellen oder Google Präsentationen in Google Meet präsentieren.

  6. Klicken Sie auf Speichern. Für übergeordnete Organisationseinheiten können Sie die Optionen übernehmen oder überschreiben und für Gruppen die Option Aufheben auswählen.  Änderungen werden normalerweise innerhalb weniger Minuten wirksam, es kann jedoch auch bis zu 24 Stunden dauern. Weitere Informationen erhalten Sie im Hilfeartikel Übermittlung von Änderungen an Google-Dienste.

Besprechung für alle Teilnehmer beenden

Als Google Workspace-Administrator können Sie mit der Aktion Besprechung für alle beenden im Sicherheits-Prüftool alle Teilnehmer aus ausgewählten Videokonferenzen in Ihrer Organisation entfernen. Damit lässt sich z. B. verhindern, dass Teilnehmer unbeaufsichtigt Videokonferenzen abhalten, wenn der Organisator der Konferenz nicht anwesend oder ein Termin bereits beendet ist. Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel Prüftool zum Beenden von Videokonferenzen verwenden.

Hinweis: Das Administratortool unterscheidet sich von der Funktion, mit der Organisatoren und Moderatoren einer Videokonferenz auf einem Computer die Konferenz für alle Teilnehmer beenden können. Weitere Informationen finden Sie unter Videokonferenzen für alle beenden.

Sicherheitseinstellungen für Meet verwalten

Als Administrator können Sie festlegen, wer an welchen Videokonferenzen in Ihrer Domain teilnehmen darf.

Hinweis: Änderungen werden normalerweise innerhalb weniger Minuten wirksam, es kann jedoch auch bis zu 24 Stunden dauern. Weitere Informationen erhalten Sie im Hilfeartikel Übermittlung von Änderungen an Google-Dienste.

  1. Melden Sie sich in der Google Admin-Konsole an.

    Melden Sie sich mit Ihrem Administratorkonto an. Dieses Konto endet nicht auf @gmail.com.

  2. Klicken Sie auf der Startseite der Admin-Konsole auf Appsund dannGoogle Workspaceund dannGoogle Meet.
  3. Klicken Sie auf Sicherheitseinstellungen für Meet.
  4. Wenn die Einstellung für alle Nutzer gelten soll, verwenden Sie die oberste Organisationseinheit (bereits ausgewählt). Wählen Sie andernfalls eine untergeordnete Organisationseinheit aus.
    1. Wählen Sie eine Einstellung aus:
      Domain

      Nutzer, die an Videokonferenzen in Ihrer Domain teilnehmen können. Wählen Sie aus den folgenden Optionen aus:

      • Nur Nutzer in Ihrer Organisation oder Nutzer, die sich über ein Telefon einwählen
      • Nutzer, die sich mit einem Google-Konto anmelden oder sich über ein Telefon einwählen
      • Alle Nutzer (auch Nutzer, die nicht mit einem Google-Konto angemeldet sind)
      Zugriff

      Videokonferenzen, an denen Nutzer teilnehmen können:

      • Nur Besprechungen, die in Ihrer Organisation erstellt wurden
      • Besprechungen, die in einer beliebigen Workspace-Organisation erstellt wurden
      • Alle Besprechungen, auch solche, die über private Konten erstellt wurden
      Beitreten

      So können Nutzer beitreten:

      An (Standardeinstellung)

      • Teilnehmer in derselben Domain wie der Organisator müssen nicht anklopfen, um eine Beitrittsanfrage zu stellen. 
      • Teilnehmer, die per Telefon beitreten, müssen nicht anklopfen, um eine Beitrittsanfrage zu stellen.
      • Teilnehmer können aus der Videokonferenz heraus eine Nummer anrufen.

      Aus

      • Der Organisator muss der erste Teilnehmer sein.
      Verwaltung durch den Organisator

      Die Einstellung „Verwaltung durch den Organisator” lässt sich für den Anfang von Meetings standardmäßig aktivieren oder deaktivieren. 

      • Wenn die Verwaltung durch den Organisator deaktiviert ist, kann der Organisator die folgenden Funktionen nicht verwenden.
      • Wenn die Verwaltung durch den Organisator aktiviert ist, kann der Organisator einer Videokonferenz auf „Steuerelemente für Organisator“  klicken, um folgende Aktionen auszuführen.

      Alle Workspace-Versionen

      • Verhindern, dass Teilnehmer ihren Bildschirm teilen
      • Chatnachrichten aktivieren oder deaktivieren
      • Besprechung für alle beenden
      • Alle stummschalten (nur Computer) 

      Bestimmte Workspace-Versionen 

      Wenn die Verwaltung durch den Organisator aktiviert ist, kann der Organisator einer Videokonferenz bis zu 25 weitere Organisatoren und Moderatoren hinzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter Weitere Organisatoren in Google Meet hinzufügen.
  5. Klicken Sie auf Speichern. Für übergeordnete Organisationseinheiten können Sie die Optionen übernehmen oder überschreiben und für Gruppen die Option Aufheben auswählen.  Änderungen werden normalerweise innerhalb weniger Minuten wirksam, es kann jedoch auch bis zu 24 Stunden dauern. Weitere Informationen erhalten Sie im Hilfeartikel Übermittlung von Änderungen an Google-Dienste.

Google Meet-Links in Kalenderterminen verwalten

Bei Nutzern, die Videoanrufe erstellen dürfen, wird allen neuen Google Kalender-Terminen automatisch ein Videokonferenz-Link hinzugefügt. Administratoren können diese Funktion deaktivieren. Nutzer haben die Möglichkeit, die Einstellungen für Videokonferenzen ihres Kontos entsprechend anzupassen.

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