Einstellungen für Meet-Videokonferenzen verwalten

Als G Suite-Administrator können Sie die Funktionen für Google Meet-Videokonferenzen verwalten.

Ab dem 15. Mai gibt es in der Google Admin-Konsole separate Einstellungen, mit denen Sie Google Meet unabhängig von Google Hangouts verwalten können. Mit Ausnahme des Dienststatus werden Änderungen an den Einstellungen eines Dienstes im anderen Dienst übernommen.

Optional: Zugriff auf erweiterte Funktionen beschränken

Hinweis: Wenn Sie die Einstellung auf bestimmte Nutzer anwenden möchten, fassen Sie die Konten der Nutzer in einer Organisationseinheit zusammen oder fügen Sie die Personen einer Konfigurationsgruppe hinzu. So legen Sie die Einstellung pro Abteilung bzw. abteilungsübergreifend fest.

Beispielsweise können Sie festlegen, dass nur die Entwickler Konferenzen aufzeichnen oder nur die Marketingabteilung sie live an große Gruppen streamen darf. Dazu ordnen Sie Entwickler und Marketingnutzer ihren eigenen Organisationseinheiten zu. Aktivieren Sie dann die Aufnahme- oder Livestreaming-Berechtigungen für die jeweilige Organisationseinheit.

Meet-Einstellungen verwalten

Hinweis: Änderungen werden normalerweise innerhalb weniger Minuten wirksam, es kann jedoch auch bis zu 24 Stunden dauern. Weitere Informationen erhalten Sie im Hilfeartikel Übermittlung von Änderungen an Google-Dienste.

 
  1. Melden Sie sich in der Google Admin-Konsole an.

    Melden Sie sich mit Ihrem Administratorkonto an. Dieses Konto endet nicht auf @gmail.com.

  2. Gehen Sie auf der Startseite der Admin-Konsole zu Apps und dann G Suite und dann Google Meet.
  3. Klicken Sie auf Videoeinstellungen für Meet.
  4. Wenn die Einstellung für alle Nutzer gelten soll, verwenden Sie die oberste Organisationseinheit (bereits ausgewählt). Geben Sie andernfalls eine untergeordnete Organisationseinheit oder eine Konfigurationsgruppe an.
  5. Wählen Sie eine Einstellung aus:
    Telefonie Termine und Einladungen enthalten eine Telefonnummer, über die Gäste per Telefon an Videokonferenzen teilnehmen können.
    Upload von Clientprotokollen Protokollinformationen aus dem Webbrowser und der mobilen App der Nutzer werden an Google gesendet, darunter die E-Mail-Adresse. Google verwendet sie zur Fehlerbehebung bei Supportanfragen aus Ihrer Organisation. 
    Aufzeichnung Videokonferenzen dürfen aufgezeichnet werden. Sie werden im Google Drive-Konto des Organisators gespeichert. Weitere Informationen dazu erhalten Sie im Hilfeartikel Aufzeichnung für Meet aktivieren bzw. deaktivieren.
    Stream Nutzer erhalten die Möglichkeit, ihre Videokonferenzen live an ein großes Publikum zu übertragen. Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel Livestreaming für Meet aktivieren bzw. deaktivieren.
    Standardmäßige Videoqualität Sie können die Standardbandbreite für Videoanrufe festlegen.
    Interoperabilität Sie können Nutzern von Videokonferenzsystemen von Drittanbietern erlauben, an Meet-Videokonferenzen in Ihrer Organisation teilzunehmen. Weitere Informationen erhalten Sie im Hilfeartikel Interoperabilität einrichten.
  6. Klicken Sie auf Speichern. Für übergeordnete Organisationseinheiten können Sie die Optionen Übernehmen oder Überschreiben und für Gruppen die Option Aufheben auswählen.
    Änderungen werden normalerweise innerhalb weniger Minuten wirksam, es kann jedoch auch bis zu 24 Stunden dauern. Weitere Informationen erhalten Sie im Hilfeartikel Übermittlung von Änderungen an Google-Dienste.

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