Assets kennzeichnen, die mit KI bearbeitet oder erstellt wurden
Gemäß den KI-Vorschriften in der Europäischen Union, in Indien und im Bundesstaat New York müssen Anzeigen mit bestimmten KI-generierten oder mit KI bearbeiteten Assets Offenlegungen und/oder Labels enthalten, die Verbraucherinnen und Verbraucher darüber informieren, dass die Anzeigen mit KI erstellt wurden.
Sie können Ihren Creatives direkt Labels hinzufügen oder die Einstellung für KI-Labels in Google Ads, Display & Video 360, Campaign Manager 360, Merchant Center und Ads Editor verwenden, um Ihren Creatives KI-Labels hinzuzufügen. Weitere Informationen zum Verwenden von Einstellungen für KI-Inhaltskennzeichnungen zum Kennzeichnen Ihrer Anzeigen
Hinweise
- Diese Labels verstoßen nicht gegen die Google-Richtlinien, die Text-Overlays und Wasserzeichen verbieten.
- Durch die Verwendung der Einstellung für KI-Labels in Google-Produkten für Werbetreibende ist nicht sichergestellt, dass Sie bestimmte Vorschriften einhalten. Lassen Sie sich rechtlich beraten und ergreifen Sie gegebenenfalls Maßnahmen, um sicherzustellen, dass Ihre Anzeigen und Assets allen lokalen rechtlichen Verpflichtungen und Richtlinien entsprechen.
Eine Gebotsmethode für Videokampagnen, bei der Sie für einen Aufruf bezahlen. Aufrufe werden für jedes Anzeigenformat unterschiedlich gezählt:
- In-Stream-Anzeigen: Wenn sich ein Nutzer Ihre Videoanzeige 30 Sekunden lang bzw. bis zum Ende ansieht oder wenn er mit der Anzeige interagiert, je nachdem, welcher Fall zuerst eintritt. Als Interaktionen mit Videos gelten beispielsweise Klicks auf CTA-Overlays (Call-to-Action), Infofelder und Companion-Banner.
- In-Feed-Anzeigen: Ein Aufruf wird gezählt, wenn ein Nutzer mit einem Video-Thumbnail interagiert, um sich Ihre Videoanzeige anzusehen, oder die automatische Wiedergabe der Anzeige mindestens 10 Sekunden lang bzw. bis zum Ende der Anzeige ansehen, wenn sie kürzer als 10 Sekunden ist.
- YouTube Shorts-Anzeigen: Wenn sich ein Nutzer Ihre Videoanzeige 10 Sekunden lang bzw. bis zum Ende ansieht (sofern das Video kürzer als 10 Sekunden ist) oder auf den Call-to-Action klickt.
Mit Ziel-CPV-Geboten teilen Sie Google mit, welchen Betrag Sie durchschnittlich für jeden Aufruf zahlen möchten.
- Sie können ein Ziel-CPV-Gebot für Ihre Videoanzeigen beim Erstellen einer Anzeigengruppe festlegen. Sie legen also den durchschnittlichen Betrag fest, den Sie pro Aufruf Ihrer Kampagne zu zahlen bereit sind. Gebote werden so optimiert, dass Sie mit Ihrem Ziel-CPV möglichst viele Aufrufe erzielen. Die Kosten für manche Aufrufe liegen unter Umständen über oder unter dem Zielwert.
- Die Gebotsoption „Ziel-CPV“ ist nur verfügbar, wenn Sie sich dafür entscheiden, Videoaufruf-Kampagnen zu schalten.