Mit dem Kundenabgleich können Sie die von Ihren Kunden für Sie freigegebenen Daten verwenden, um diese Nutzer anzusprechen. Wenn Sie diese selbst erhobenen Daten in Ihren Kampagnen verwenden möchten, müssen Sie sie zuerst in Google Ads hochladen.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Datendateien hochladen. Zuerst müssen Sie eine Kundenliste erstellen.
Themen in diesem Hilfeartikel
- Hinweis
- Grundlegende Formatierungsrichtlinien
- Formatierungsrichtlinien für Spaltenüberschriften (nur englische Bezeichnungen zulässig)
- Formatierungsrichtlinien für den Upload nicht gehashter Daten
- Formatierungsrichtlinien für den Upload von gehashten Daten
- Anleitung
- Liste aktualisieren
- Abgleichsraten
Hinweis
Einen Überblick über den Kundenabgleich finden Sie hier.
Weitere Informationen dazu, wie Google die hochgeladenen Datendateien verwendet und wie der Kundenabgleich funktioniert, finden Sie in diesem Hilfeartikel.
Grundlegende Formatierungsrichtlinien
Die Daten müssen in einer CSV-Datei mit ASCII- oder UTF-8-Codierung gespeichert sein. UTF-16 wird nicht unterstützt. Sie können eine Vorlage verwenden oder selbst eine Datei mit folgenden Überschriften auf Englisch erstellen: „Email“ (E-Mail-Adresse), „Phone“ (Telefonnummer), „First Name“ (Vorname), „Last Name“ (Nachname), „Country“ (Land) und „Zip“ (Postleitzahl). Die Mobilgeräte-ID lässt sich mithilfe dieser Vorlage hochladen.
Zum Schutz Ihrer Daten können Sie Ihre Kundendaten selbst mit dem SHA-256-Algorithmus hashen. Alternativ übernimmt Google Ads das Hashing für Sie, ebenfalls mit dem SHA-256-Algorithmus, der als Branchenstandard für die Einwegverschlüsselung durch Hash-Technologie gilt.
Die Kundendaten müssen gemäß den Richtlinien für den Kundenabgleich erfasst werden.
Falls beim Hochladen Schwierigkeiten auftreten, erfahren Sie in diesem Artikel, wie Sie Probleme beim Kundenabgleich beheben.
Formatierungsrichtlinien für Spaltenüberschriften (nur englische Bezeichnungen zulässig)
Für die Spaltenüberschriften in Ihrer Datendatei müssen die vorgegebenen englischsprachigen Namen verwendet werden. Die restlichen Daten können in einer beliebigen Sprache vorliegen, die Spaltenüberschriften müssen jedoch auf Englisch sein.
- Abgleich von E-Mail-Adressen: Verwenden Sie „Email“ als Spaltenüberschrift in Ihrer Datendatei.
- Abgleich von Telefonnummern: Verwenden Sie „Phone“ als Spaltenüberschrift in Ihrer Datendatei.
- Abgleich von Postanschriften: Ihre Datendatei muss die vier Spaltenüberschriften „First Name“, „Last Name“, „Country“ und „Zip“ umfassen. Wenn eine davon fehlt, wird beim Hochladen der Datei wahrscheinlich eine Fehlermeldung angezeigt.
- Kombinierter Abgleich von E-Mail-Adressen, Postanschriften und Telefonnummern: Die Datei muss die folgenden sechs Spaltenüberschriften enthalten: „Email“, „Phone“, „First Name“, „Last Name“, „Country“ und „Zip“. Wenn es für einen Kunden mehrere E-Mail-Adressen, Postanschriften oder Telefonnummern gibt, kann Ihre Datei auch mehrere Spalten mit den Überschriften „Email“, „Zip“ oder „Phone“ enthalten. Geben Sie nur Datenfelder an, die für Ihre Kunden relevant sind. Sie können ein Datenfeld für die E-Mail-Adresse oder auch mehrere Datenfelder für Postanschrift und Telefonnummer hochladen.
- Abgleich von Mobilgeräte-IDs: Verwenden Sie Mobile Device ID als einzige Spaltenüberschrift in der Datendatei.
Für die Spaltenüberschriften in der Datendatei dürfen nur englische Bezeichnungen verwendet werden.
Formatierungsrichtlinien für den Upload nicht gehashter Daten
Wenn Sie nicht gehashte Daten hochladen, müssen die Spaltenüberschriften in der Datei mit den Kundendaten auf Englisch sein. Bei API-Uploads müssen Ihre Daten gehasht werden. Weitere Informationen zum Formatieren gehashter Daten
Email (E-Mail-Adresse)
- Geben Sie einen Domainnamen für alle E-Mail-Adressen an (z. B. gmail.com oder hotmail.de).
- Entfernen Sie alle Leerzeichen aus der E-Mail-Adresse.
Beispiele:
- example@email.com
- test@gmail.com
Phone (Telefonnummer)
- Telefonnummern müssen im E.164-Format angeben werden.
- Geben Sie die Ländervorwahl mit an.
- Das Pluszeichen (+) vor der Ländervorwahl ist optional.
Beispiele:
- 1 (234) 567-8910
- 81-12-3456-7891
- 02 1234 5678
First Name (Vorname)
- Verwenden Sie keine Anreden (z. B. „Frau“).
- Akzente sind erlaubt.
Beispiele:
- max
- rené
Last Name (Nachname)
- Verwenden Sie keine Namenszusätze (z. B. „Jr.“).
- Akzente sind erlaubt.
Beispiele:
- mustermann
- schmidt-mustermann
- gómez
Country (Land)
- Verwenden Sie ISO-Ländercodes aus zwei oder drei Buchstaben.
- Geben Sie den Ländercode auch dann an, wenn Ihre gesamten Kundendaten aus demselben Land stammen.
Beispiele:
- US oder USA für die Vereinigten Staaten
- SG oder SGP für Singapur
Zip (Postleitzahl)
- Sowohl US-amerikanische als auch internationale Postleitzahlen sind erlaubt.
- Für die USA:
- Fünfstellige Codes sind zulässig.
- Fünf Ziffern, gefolgt von einer 4-stelligen Erweiterung, sind ebenfalls zulässig und können Ihre Abgleichsrate verbessern.
- Für alle anderen Länder:
- Darf keine Postleitzahlerweiterungen enthalten.
Beispiele:
- 94303
- 94303-5300
- WC2H 8LG
Mobile Device ID (Mobilgerät-ID)
- Verwenden Sie eine einzelne Spalte mit der Bezeichnung Mobile Device ID.
- Die Datei darf nur Daten zur Mobilgeräte-ID enthalten. Es werden keine anderen Datentypen akzeptiert.
- Die maximale Gültigkeitsdauer beträgt 540 Tage.
Formatierungsrichtlinien für den Upload von gehashten Daten
Die Spaltenüberschriften in der Datei mit den Kundendaten müssen in englischer Sprache sein.
Zum Schutz der Kundendaten können Sie sie mithilfe des SHA-256-Algorithmus hashen.
Email (hashed) – E-Mail-Adresse (gehasht)
- Geben Sie für alle E-Mail-Adressen einen Domainnamen an, z. B. gmail.com oder hotmail.de.
- Schreiben Sie alle Zeichen klein.
- Entfernen Sie alle Leerzeichen vor, nach oder in den E-Mail-Adressen.
Beispiele:
- example@email.com
- test@gmail.com
Phone (hashed) – Telefonnummer (gehasht)
- Telefonnummern müssen im E.164-Format angeben werden.
- Nehmen Sie den Ländercode und das Pluszeichen (+) in die Telefonnummer auf.
Beispiele:
- +12345678910
- +811234567891
- +0212345678
First Name (hashed) – Vorname (gehasht)
- Verwenden Sie keine Anreden (z. B. „Frau“).
- Akzente sind erlaubt.
- Schreiben Sie alle Zeichen klein.
- Entfernen Sie alle Leerzeichen davor und danach.
Beispiele:
- max
- rené
Last Name (hashed) – Nachname (gehasht)
- Verwenden Sie keine Namenszusätze (z. B. „Jr.“).
- Akzente sind erlaubt.
- Schreiben Sie alle Zeichen klein.
- Entfernen Sie alle Leerzeichen davor und danach.
Beispiele:
- mustermann
- schmidt-mustermann
- gómez
Country (hashed) – Land (gehasht)
Hashen Sie Länderdaten nicht.
- Verwenden Sie ISO-Ländercodes mit zwei Buchstaben.
- Geben Sie den Ländercode auch dann an, wenn Ihre gesamten Kundendaten aus demselben Land stammen.
Beispiele:
- US für die USA
- SG für Singapur
Zip (hashed) – Postleitzahl (gehasht)
- Hashen Sie Postleitzahlen nicht.
- Sowohl US-amerikanische als auch internationale Postleitzahlen sind erlaubt.
- Für die USA:
- Fünfstellige Codes sind zulässig.
- Fünf Ziffern, gefolgt von einer 4-stelligen Erweiterung, sind ebenfalls zulässig und können Ihre Abgleichsrate verbessern.
- Für alle anderen Länder:
- Darf keine Postleitzahlerweiterungen enthalten.
Beispiele:
- 94303
- 94303-5300
- WC2H 8LG
Mobile Device ID (hashed) – Mobilgerät-ID (gehasht)
- Die Datei darf nur Daten zur Mobilgeräte-ID enthalten. Es werden keine anderen Datentypen akzeptiert.
- Die maximale Gültigkeitsdauer beträgt 540 Tage.
Anleitung
Daten für den Kundenabgleich hochladen
- Wählen Sie im Menü Tools
die Option Zielgruppenverwaltung aus.
- Klicken Sie auf das Pluszeichen, um eine neue Zielgruppenliste zu erstellen.
- Wählen Sie Kundenliste aus.
- Wählen Sie aus, ob eine Nur-Text-Datei oder eine Datei mit gehashten Daten hochgeladen werden soll. Die wichtigste Richtlinie im Hinblick auf die Formatierung ist, dass für die Spaltenüberschriften in der Datei mit den Kundendaten die vorgegebenen englischsprachigen Bezeichnungen verwendet werden müssen.
- Wenn Sie Kundendaten als Nur-Text hochladen, werden die privaten Kundendaten in der Datei (E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Vorname und Nachname) mithilfe des SHA-256-Algorithmus gehasht. Anschließend werden sie auf sichere Weise an Google-Server gesendet. Land und Postleitzahl bleiben unverschlüsselt.
- Wenn Sie die Daten selbst hashen, müssen die unter Datei mit Kundendaten formatieren genannten Anforderungen erfüllt werden.
- Wählen Sie die neue Datei aus.
- Setzen Sie ein Häkchen bei „Diese Daten wurden in Übereinstimmung mit der Google-Richtlinie zum Kundenabgleich erfasst und entsprechend freigegeben“.
- Legen Sie eine Gültigkeitsdauer fest. Maximal sind 540 Tage möglich.
- Hinweis: Wenn die Anzahl der Nutzer auf der Liste deutlich abnimmt, sollten Sie nachsehen, ob die Gültigkeitsdauer abgelaufen ist. Prüfen Sie außerdem, ob die Liste durch „Entfernen“-Vorgänge verändert wurde. Fügen Sie Listen regelmäßig lediglich neue Daten hinzu, anstatt die Listen komplett zu ersetzen (es sei denn, es ist so beabsichtigt). Das kann zur Erhaltung der Listengröße beitragen. Änderungen bei der Nutzeraktivität (z. B. Inaktivität über 30 Tage hinweg) oder Nutzer, die personalisierte Werbung deaktivieren, können ebenfalls zu einem Rückgang der aktiven Mitglieder der Liste führen.
- Wählen Sie Hochladen und Liste erstellen aus.
- Den Fortschritt beim Hochladen der Datendatei sehen Sie unter „Zielgruppenlisten“. Dieser Vorgang kann bis zu 48 Stunden dauern.
- Nachdem die Daten hochgeladen wurden, wird eine Bestätigungsseite angezeigt. Hier sehen Sie, wie viele Zeilen hochgeladen wurden und wie hoch die Abgleichsrate war (Prozentangabe).
- Außerdem werden die letzten fünf Dateivorgänge und die Uploadstatistik für diese Vorgänge angezeigt.
Damit die Datei mit Kundendaten abgeglichen werden kann, muss sie richtig formatiert sein.
Liste aktualisieren
Damit Ihre Kundenlisten immer auf dem neuesten Stand sind, sollten Sie sie regelmäßig aktualisieren und verwalten. In Google Ads gibt es neue Zielgruppenberichte; auch die Begriffe wurden aktualisiert. Weitere Informationen zu Änderungen an Begriffen im Zusammenhang mit Zielgruppen
So können Sie Ihre Listen aktualisieren:
- Alle Daten ersetzen: Ersetzen Sie die vorhandene Liste durch eine völlig neue Datei.
- Weitere Kunden hinzufügen: Fügen Sie der vorhandenen Liste zusätzliche Kundendaten hinzu.
- Bestimmte Kunden entfernen: Entfernen Sie bestimmte Kundendaten aus der vorhandenen Liste.
Es gibt mehrere Möglichkeiten zum Aktualisieren der Kundendaten:
- API-Upload: Kontoinhaber oder Administratoren können die Kundenabgleichsfunktionen der Google Ads API verwenden, um Datendateien hochzuladen und Zielgruppen zu verwalten. Weitere Informationen zum Remarketing mit der Google Ads API
- Kundenabgleich-Uploader: Partner zum Hochladen von Kundenabgleichsdaten können Abgleichsschlüssel wie E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Adressen hochladen, ohne dass sie die Anmeldedaten für Ihr Google Ads-Konto kennen.
- Automatisierungslösung von Drittanbietern: Mit Zapier als Integrationspartner können Sie Ihre Datenquellen für das Customer-Relationship-Management (CRM) mit dem Kundenabgleich von Google verknüpfen. Folgen Sie dieser Anleitung, um Ihr Konto mit Zapier zu verbinden.
- Neue Datenquelle verbinden: Hier finden Sie eine Anleitung zum Verbinden einer unterstützten Datenquelle, um eine neue Kundenliste zu erstellen.
Vorhandene Kundenliste ersetzen
- Wählen Sie im Menü Tools
die Option Zielgruppenverwaltung aus.
- Klicken Sie oben auf der Seite auf den Tab Zielgruppen.
- Klicken Sie in der Tabelle mit den Zielgruppen auf die Segmente für den Kundenabgleich.
- Klicken Sie im Bereich „Kundenliste“ auf das Dreipunkt-Menü
und wählen Sie Bearbeiten aus.
- Wählen Sie die Option Vorhandene Listenmitglieder durch neue Kundenliste ersetzen aus.
- Wählen Sie aus, ob eine Nur-Text-Datei oder eine Datei mit gehashten Daten hochgeladen werden soll.
- Wenn Sie Kundendaten als Nur-Text hochladen, werden die privaten Kundendaten in der Datei (E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Vorname und Nachname) mithilfe des SHA-256-Algorithmus gehasht. Anschließend werden sie auf sichere Weise an Google-Server gesendet. Land und Postleitzahl bleiben unverschlüsselt.
- Wenn Sie die Daten selbst hashen, müssen die in diesem Artikel beschriebenen Anforderungen für den Upload von Datendateien erfüllt werden.
- Wählen Sie die neue Datei aus.
- Klicken Sie auf das Kästchen „Diese Daten wurden in Übereinstimmung mit den Richtlinien von Google erfasst und werden entsprechend für Google freigegeben“.
- Legen Sie eine Gültigkeitsdauer fest. Die standardmäßige Gültigkeitsdauer ist unbefristet, doch Sie können ein Zeitlimit festlegen.
- Klicken Sie auf Speichern.
Einer vorhandenen Kundenliste Daten hinzufügen
- Wählen Sie im Menü Tools
die Option Zielgruppenverwaltung aus.
- Klicken Sie oben auf der Seite auf den Tab Zielgruppen.
- Wählen Sie in der Tabelle mit den Zielgruppen Ihre Kundenliste aus.
- Klicken Sie im Bereich „Kundenliste“ auf das Dreipunkt-Menü
und wählen Sie Bearbeiten aus.
- Wählen Sie die Option Weitere Kunden hinzufügen aus.
- Wählen Sie aus, ob eine Nur-Text-Datei oder eine Datei mit gehashten Daten hochgeladen werden soll.
- Wenn Sie Kundendaten als Nur-Text hochladen, werden die privaten Kundendaten in der Datei (E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Vorname und Nachname) mithilfe des SHA-256-Algorithmus gehasht. Anschließend werden sie auf sichere Weise an Google-Server gesendet. Land und Postleitzahl bleiben unverschlüsselt.
- Wenn Sie die Daten selbst hashen, müssen die in diesem Artikel beschriebenen Anforderungen für den Upload von Datendateien erfüllt werden.
- Wählen Sie die Datei mit den Daten aus, die Sie hinzufügen möchten.
- Klicken Sie auf das Kästchen „Diese Daten wurden in Übereinstimmung mit den Richtlinien von Google erfasst und werden entsprechend für Google freigegeben“.
- Legen Sie eine Gültigkeitsdauer fest. Die standardmäßige Gültigkeitsdauer ist unbefristet, doch Sie können ein Zeitlimit festlegen.
- Klicken Sie auf Speichern.
Daten aus einer Kundenliste entfernen
- Wählen Sie im Menü Tools
die Option Zielgruppenverwaltung aus.
- Klicken Sie oben auf der Seite auf den Tab Zielgruppen.
- Wählen Sie in der Tabelle mit den Zielgruppen Ihre Kundenliste aus.
- Klicken Sie im Bereich „Kundenliste“ auf das Dreipunkt-Menü
und wählen Sie Bearbeiten aus.
- Wählen Sie die Option Bestimmte Kunden entfernen aus.
- Wählen Sie aus, ob eine Nur-Text-Datei oder eine Datei mit gehashten Daten hochgeladen werden soll.
- Wenn Sie Kundendaten als Nur-Text hochladen, werden die privaten Kundendaten in der Datei (E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Vorname und Nachname) mithilfe des SHA-256-Algorithmus gehasht. Anschließend werden sie auf sichere Weise an Google-Server gesendet. Land und Postleitzahl bleiben unverschlüsselt.
- Wenn Sie die Daten selbst hashen, müssen die in diesem Artikel beschriebenen Anforderungen für den Upload von Datendateien erfüllt werden.
- Wählen Sie die Datei mit den Daten aus, die Sie entfernen möchten.
- Klicken Sie das Kästchen „Diese Daten wurden in Übereinstimmung mit den Richtlinien von Google erfasst und werden entsprechend freigegeben.“ an.
- Legen Sie eine Gültigkeitsdauer fest. Die standardmäßige Gültigkeitsdauer ist unbefristet, doch Sie können ein Zeitlimit festlegen.
- Klicken Sie auf Speichern.
Eine Kundenliste entfernen
- Wählen Sie im Menü Tools
die Option Zielgruppenverwaltung aus.
- Klicken Sie oben auf der Seite auf den Tab Segmente mit selbst erhobenen Daten.
- Wählen Sie in der Tabelle mit den Zielgruppen Ihre Kundenliste aus.
- Klicken Sie im Bereich „Kundenliste“ auf das Dreipunkt-Menü
und wählen Sie Bearbeiten aus.
- Wählen Sie Liste entfernen aus.
Abgleichsraten
Die Abgleichsrate beim Kundenabgleich ist der Prozentsatz Ihrer hochgeladenen Kundenliste, der mit Google-Nutzern in Verbindung gebracht werden kann. So sehen Sie, wie viel von Ihrer Liste verwendbar ist. Die Abgleichsrate gibt Aufschluss darüber, ob Sie die richtigen Daten im richtigen Format hochladen. Sie ist kein Indikator für die Listenleistung.
Wenn Sie eine Kundenliste hochladen, werden die Daten durch einen sicheren Hash-Algorithmus in Codes umgewandelt. Google erhält keinen Zugriff auf die tatsächlichen E‑Mail-Adressen. Google-Konten sind ebenfalls codiert. Die Codes werden abgeglichen, um festzustellen, ob es eine Übereinstimmung gibt. Nach der Verarbeitung wird die Datendatei gelöscht. Google speichert diese Daten nicht und verwendet sie nicht für andere Zwecke.
Abgleichsraten werden nur für Uploads mit der neuen Google Ads API angezeigt, bei denen mindestens 100 Zeilen einzelnen Nutzern zugeordnet werden können.
Es ist nicht immer möglich, Kundendaten zuzuordnen. Sehen die Abgleichsrate als Indikator für die Brauchbarkeit und Formatierung von Daten.
Hier sind einige Möglichkeiten, die Abgleichsrate zu verbessern:
- Fügen Sie möglichst viele Abgleichsschlüssel hinzu, z. B. E-Mail-Adresse und Telefonnummer.
- Arbeiten Sie mit einem vertrauenswürdigen Partner für den Upload von Kundenabgleichsdaten zusammen.
Bei Problemen mit Ihren Listen zum Kundenabgleich wenden Sie sich an uns.