Richtlinie zur interessen- und standortbezogenen Werbung

Diese Richtlinie gilt für Werbetreibende, die eine oder mehrere der folgenden AdWords-Funktionen verwenden:

  • Remarketing
  • Interessenkategorien
  • Ähnliche Zielgruppen
  • Andere Arten von interessenbezogener Werbung
  • Demografische und geografische Ausrichtung

Für alle Aspekte der interessenbezogenen Werbung können bestimmte Anforderungen gelten. Hierzu zählen etwa Remarketing-Listen, Anzeigeninhalte, Daten-Feeds und die Websites der Werbetreibenden.

Kunden von Google DoubleClick Ad Exchange erhalten hier weitere Informationen: Programmrichtlinien für Google DoubleClick Ad Exchange (AdX)-/Admeld-Käufer.

Richtlinienanforderungen

  • Wenn Sie oben genannte AdWords-Funktionen auf Ihrer Website oder in Ihrer App einsetzen, müssen die Nutzer in Ihrer Datenschutzerklärung darüber informiert werden.
  • Sie sind nicht berechtigt, interessenbezogene Werbekampagnen durchzuführen, bei denen personenbezogene Informationen erfasst werden. Personenbezogene Informationen sind z. B. E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Kreditkartennummern.
  • Sie dürfen personenbezogene Informationen weder verwenden noch diese Informationen Remarketing-Listen, Cookies, Daten-Feeds oder anderen anonymen Kennungen zuordnen.
  • Sie sind nicht berechtigt, Ausrichtungsinformationen wie demografische Merkmale oder Standorte personenbezogenen Informationen zuzuordnen, die Sie über die Anzeige oder die Zielseite der Anzeige gesammelt haben.
  • Sie dürfen keine personenbezogenen Daten über das Remarketing-Tag oder Produktdaten-Feeds, die den Anzeigen zugeordnet sind, an Google senden.
  • Sie dürfen genaue Standortdaten nur dann an Google senden, wenn Sie von den Nutzern eine Zustimmung eingeholt haben.
  • Sie haben die unten stehenden Richtlinien für sensible Kategorien einzuhalten.
    • Bei der Erstellung von Remarketing-Listen dürfen Sie keine sensiblen Informationen zu den Besuchern Ihrer Website oder den Nutzern Ihrer App verwenden. Dies gilt unabhängig davon, ob Sie die Informationen direkt gesammelt haben oder sie basierend auf dem Profil des Besuchers oder auf seinem Verhalten auf Ihrer Website oder in Ihrer App dem Nutzer zugeordnet haben.
    • Einschränkungen bei der Listenerstellung können sowohl für einzelne Webseiten als auch für ganze Websites oder Apps gelten.
    • Anzeigeninhalte dürfen nicht den Eindruck vermitteln, dass personenbezogene oder sensible Daten bekannt sind.
  • Google kann in Anzeigen Hinweise einblenden, um Nutzer auf interessenbezogene Werbung hinzuweisen.
  • Google behält sich das Recht vor, Nutzer darüber zu informieren, in welchen Remarketing-Listen sie enthalten sind, einschließlich der entsprechenden Domainamen.
  • Sie dürfen solche Hinweise weder verändern noch verdecken.
  • Sie können nach schriftlicher Einwilligung von Google einen eigenen Hinweis in Ihre Anzeigen einfügen, sofern dieser den entsprechenden branchenüblichen Standards entspricht.

Sonstige Anforderungen

Mit DoubleClick-Remarketing und anderen Diensten für Remarketing-Listen erstellte Remarketing-Listen verwenden:

Sie dürfen zum Zweck von AdWords-Remarketing-Kampagnen keine mit den Remarketing-Funktionen von DoubleClick (bisher als Boomerang bezeichnet) oder anderen Diensten für Remarketing-Listen erstellten Remarketing-Listen verwenden, es sei denn, die Websites und Google Apps, von denen diese Listen stammen, erfüllen die Anforderungen dieser Richtlinie.

Weitergabe von Daten aus Ihren Remarketing-Listen

Google wird anderen Werbetreibenden die Nutzung Ihrer Remarketing-Listen bzw. Listen ähnlicher Zielgruppen ohne Ihre Einwilligung nicht gestatten.

Einschränkungen für sensible Kategorien bei interessenbezogener Werbung

Bei der Erstellung von Remarketing-Listen oder Anzeigen dürfen keine sensiblen Informationen über Website-Besucher oder App-Nutzer verwendet werden. Hinsichtlich dieser Richtlinie gelten folgende Informationen als sensible Informationen:

  • Interesse für oder Beteiligung an nicht jugendfreien Aktivitäten (einschließlich Alkohol, Glücksspiele, Online-Dating, Pornografie usw.)
  • Sexuelle Vorlieben und Orientierung
  • Rassenbezogene oder ethnische Informationen
  • Parteizugehörigkeit
  • Mitgliedschaft in oder Zugehörigkeit zu einer Gewerkschaft
  • Religion oder religiöse Überzeugung
  • Negativer Finanzstatus bzw. finanzielle Lage
  • Gesundheit bzw. medizinische Informationen
  • Status als Kind unter 13 Jahren
  • Verüben oder angebliches Verüben einer Straftat

Als Werbetreibendem, der in irgendeiner Form interessenbezogene Werbung nutzt, ist Ihnen Folgendes untersagt:

  • Anzeigen zu schalten, die personenbezogene Daten erfassen
  • Interessenbezogene Werbung auf Websites oder in Apps zu verwenden, die sich an Kinder unter 13 Jahren richten oder die Altersangaben von Personen unter 13 Jahren anfordern und speichern. Ebenso ist es unzulässig, das Remarketing-Tag auf solchen Websites bzw. in solchen Apps implementieren.
  • Remarketing-Listen oder Anzeigeninhalte zu erstellen, um Nutzer in verbotener Weise anzusprechen
  • Anzeigeninhalte zu erstellen, die den Eindruck vermitteln, dass personenbezogene oder sensible Informationen des Website-Besuchers oder App-Nutzers bekannt sind, auch wenn die Remarketing-Liste ohne die Verwendung solcher Informationen erstellt wurde
  • In Daten-Feeds Produkte aus den sensiblen Kategorien einzubeziehen, etwa Arzneimittel

Außerdem sind alle Anzeigen, die bereits durch unsere AdWords-Inhaltsrichtlinien verboten sind, auch in Remarketing-Kampagnen unzulässig.

Glücksspiele

Definition:

Websites, Apps oder Dienstleistungen, die es einer Person ermöglichen, Geld oder eine Wertsache im Zuge einer Aktivität mit unsicherem Ausgang zu riskieren, um zusätzliches Geld oder ein Objekt mit einem gewissen Wert zu gewinnen. Glücksspiele, bei denen Punkte gesammelt werden, die für weitere Spiele eingelöst werden können, fallen ebenfalls unter diese Definition. Dazu zählen unter anderem Anzeigen, Websites oder Apps mit folgenden Angeboten: Sportwetten; Lotterien; Bingo; Poker; Tipps, Gewinnwahrscheinlichkeiten und Quoten; Software für Online-Casinos und Glücksspiel; Glücksspiel-Anleitungen; glücksspielbezogene E-Books; kostenloses Spielen von Glücksspielen; Geschicklichkeitsspiele, bei denen Geld oder Preise zu gewinnen sind; oder Websites bzw. Apps von Partnern mit dem primären Zweck, die Zugriffe auf Websites oder Apps mit Online-Glücksspielen zu steigern.

Verboten:

Erstellung von Remarketing-Listen für Websites und Apps in dieser Kategorie

Zulässig:

Nichts

Nur für Erwachsene

Definition:

Websites oder Apps, über die Waren oder Inhalte angeboten werden, die auf Erwachsene ausgerichtet sind. Dies umfasst jegliche Websites und Apps, die gemäß AdSense-Richtlinien als "nicht jugendfrei" oder als "nur für Erwachsene" eingestuft werden, sowie Anzeigen, die gemäß AdWords-Richtlinien als "nicht jugendfrei" bzw. als "nur für Erwachsene" klassifiziert sind. Beispiele hierfür sind Anzeigen, Websites oder Apps für Folgendes: Pornografie, Online-Dating, Sexhilfsmittel bzw. -spielzeug, Alkohol, Tabakwaren, Verhütungsmittel oder Websites bzw. Apps, auf bzw. in denen zu einem wesentlichen Teil teilweise oder vollständige Nacktheit abgebildet wird.

Verboten:

Erstellung von Remarketing-Listen für Websites und Apps in dieser Kategorie

Zulässig:

Nichts

Rassenbezogene oder ethnische Informationen

Definition:

Websites oder Apps, die ganz oder teilweise auf bestimmte ethnische oder rassenbezogene Gruppen ausgerichtet sind oder deren Vermarktung darauf ausgelegt ist. Dazu gehören Websites oder Apps mit Ausrichtung auf eine bestimmte ethnische oder rassenbezogene Gruppe oder Anzeigen mit spezieller Ausrichtung auf eine ethnische oder rassenbezogene Gruppe. Zu entsprechenden Anzeigen-, Website- oder App-Inhalten zählen unter anderem: Informationen zum Immigrationsstatus, Reisen bzw. Online-Dating für bestimmte ethnische oder rassenbezogene Gruppen oder andere Dienstleistungen, die speziell auf eine bestimmte rassenbezogene oder ethnische Gruppe ausgerichtet sind.

Verboten:

Websites oder Apps, die von den Nutzern eine Bestätigung der rassenbezogenen oder ethnischen Zugehörigkeit erbitten bzw. die solche Angaben speichern, dürfen diese Daten nicht für die Erstellung von Remarketing-Listen verwenden. Websites oder Apps, die erstellt wurden, um eine bestimmte ethnische oder rassenbezogene Zielgruppe anzusprechen, sodass beim Besuch dieser Website bzw. bei der Nutzung der App die Bestätigung durch den Nutzer impliziert wird (beispielsweise [bestimmte-rassenbezogene-Gruppe]dating.de), ist die Durchführung von Remarketing- und ähnlichen Zielgruppen-Kampagnen untersagt.

Auch wenn die Remarketing-Liste ohne sensible Informationen erstellt wurde, sind dennoch einige Arten von Anzeigeninhalten untersagt:

Unabhängig davon, wie der Werbetreibende seine Remarketing-Listen erhalten hat, darf bei einigen Anzeigentypen kein Remarketing verwendet werden. Beispielsweise werden Anzeigen, die offenbar auf eine ethnische oder rassenbezogene Gruppe ausgerichtet sind, in keiner Remarketing-Kampagne geschaltet. Einige Beispielanzeigen, die eine Kenntnis der rassenbezogenen oder ethnischen Informationen eines Nutzers andeuten und die als Teil einer interessenbezogenen Werbekampagne nicht zulässig sind:

                                           

Irischer Auswanderer? Greencards
Hilfe beim Vorbereiten und Ausfüllen
Ihres Formulars I-90? Wir sind für Sie da.
www.ihremusterdomain.de/greencard

Diese Anzeige deutet eine Kenntnis darüber an, dass eine Person Ire ist.

Jamaikanische Dating-Website
Fotos, Chats und Kontakte.
Jamaikanische Singles hier treffen.
ihremusterdomain.de

Diese Anzeige deutet eine Kenntnis darüber an, dass eine Person Jamaikaner ist.

 

Zulässig:

 

Websites oder Apps, die keine Bestätigung der rassenbezogenen oder ethnischen Zugehörigkeit einer Person erbitten bzw. diese Angaben speichern, dürfen Remarketing-Listen erstellen – es sei denn, die Website als Ganzes ist speziell auf eine bestimmte ethnische oder rassenbezogene Gruppe oder Gruppierung ausgerichtet. Im Fall von Websites oder Apps, bei denen eine Bestätigung der ethnischen oder rassenbezogenen Zugehörigkeit der Nutzer erbeten wird bzw. bei denen diese Angaben gespeichert werden, dürfen Remarketing-Listen erstellt werden. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass diese sensiblen Informationen nicht bei der Erstellung von Listen verwendet werden.

Anzeigen, in denen nicht unterstellt wird, dass der Nutzer einer bestimmten ethnischen Gruppe angehört (beispielsweise Anzeigen mit harmlosen bzw. nicht personenbezogenen Call-to-Action-Elementen), dürfen in Remarketing-Kampagnen geschaltet werden. Anzeigen ohne Ausrichtung auf eine rassenbezogene oder ethnische Gruppe bzw. Gruppierung, wie z. B. "Informationen zu Greencards", können geschaltet werden. Die unten stehenden Beispielanzeigen deuten keine Kenntnis der rassenbezogenen oder ethnischen Informationen eines Nutzers an und könnten daher im Rahmen einer Remarketing-Kampagne geschaltet werden:

                                       

Jüdische Geschichte studieren
Einzelunterricht, 1:1
Jetzt registrieren, Material kostenlos
www.example.com

Obwohl die Anzeige eine bestimmte Religion erwähnt, gibt sie dem Anschein nach keine Kenntnis der Religionszugehörigkeit der Person vor.

Afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung
Alles über Bürgerrechtler
Wer die USA für immer veränderte
ihremusterdomain.de

In dieser Anzeige wird keine Kenntnis der ethnischen Zugehörigkeit des Nutzers angedeutet. Vielmehr werden allgemeine Informationen für Personen angeboten, die sich für das Thema interessieren.

Politische und gewerkschaftliche Informationen

Definition:

Anzeigen, Websites und Apps mit Werbung für Politiker, politische Meinungen oder Themen. Dies sind beispielsweise Websites oder Apps für politische Kandidaten, Gruppen, politische Bildung, Interessengruppen, Mitgliedschaft in Gewerkschaften oder Vereinbarungen mit Behörden.

Verboten:

 

Für Websites oder Apps, auf denen Informationen zur politischen Haltung von Personen erfasst oder gespeichert werden, dürfen keine Remarketing-Listen mit diesen sensiblen Informationen erstellt werden. Bei Websites oder Apps mit Seiten, auf denen Personen ihre politische Haltung angeben können, dürfen keine Listen von Besuchern dieser Website- oder App-Bereiche erstellt werden. Beispielsweise darf bei einer politischen Website oder App keine Liste mit allen Nutzern erstellt werden, die eine Spende geleistet oder eine Mailingliste abonniert haben.

 

Auch wenn die Remarketing-Liste ohne sensible Informationen erstellt wurde, sind dennoch einige Arten von Anzeigeninhalten untersagt:

Anzeigen mit Angaben zur ermittelten politischen Meinung oder Haltung einer Person dürfen nicht geschaltet werden. Beispielsweise sind Anzeigen mit Call-to-Action-Elementen wie "Petition für XYZ" oder "Unterstützen des Kandidaten XYZ" von Remarketing-Kampagnen ausgeschlossen. Dabei spielt es keine Rolle, wie der Werbetreibende seine Remarketing-Listen erhalten hat.

Einige Beispiele unzulässiger Anzeigen:

                                                    

Website der SPD
Ihre Partei diese Woche unterstützen.
SPD wählen und den Wandel herbeiführen.
www.example.org

Diese Anzeige deutet eine Kenntnis der politischen Zugehörigkeit einer Person an, indem Formulierungen wie "Ihre Partei unterstützen" verwendet werden.

MdL Markus Söder
Jetzt wählen. Sorgen Sie dafür,
dass Markus Söder im Amt bleibt.
ihremusterdomain.de

Diese Anzeige deutet an, dass die Person diesen Kandidaten zur Wiederwahl unterstützt.

Gastronomiegewerkschaft
Als Mitglied Flagge zeigen!
Demo für bessere Versicherungsleistungen
example.com/NGG

Diese Anzeige deutet eine Kenntnis darüber an, dass die Person Mitglied einer Gewerkschaft ist.

Zulässig:

 

Für Websites oder Apps, auf bzw. in denen keine Angaben zur politischen Haltung von Personen erbeten bzw. gespeichert werden, können Remarketing-Listen erstellt werden. Zusätzlich dürfen politische Websites oder Apps, die Remarketing-Listen mit ihren Nutzern erstellen möchten, dies unter der Voraussetzung tun, dass sie die Listen nicht unter Einbeziehung von Besuchern von Unterseiten der Website oder App erstellen, deren Besuch auf eine bestimmte politische Haltung hinweist. Dazu zählen etwa Spendenseiten, Anmeldeseiten für Mailinglisten oder Seiten, auf denen der Nutzer politische Petitionen unterzeichnen kann.

   

Ist eine Website oder App beispielsweise für einen Kandidaten oder eine politische Position bzw. Bewegung konzipiert, können für die Website oder App Listen mit den Besuchern einer Informationsseite erstellt werden. Für Anzeigen, die keine Kenntnis der politischen Haltung eines Nutzers andeuten, darf Remarketing eingesetzt werden. Beispielsweise sind Anzeigen zulässig, die nicht personenbezogene Call-to-Action-Elemente wie "Erfahren Sie mehr" enthalten. Die folgenden Anzeigen deuten keine Kenntnis der politischen Zugehörigkeit einer Person an:

                                           

Informationen aus dem Kanzleramt
Was wird die Kanzlerin als Nächstes tun?
Wir bieten die neuesten Infos.
example.com/Politik

Diese Anzeige deutet nicht an, dass eine Kenntnis der politischen Meinung oder Zugehörigkeit der Person bestünde.

Landtagswahl 2012
Kandidaten Ihres Wahlkreises
Neues zur Wahl 2012
www.example.com/landtagswahl2012

Diese Anzeige deutet nicht an, dass eine Kenntnis der politischen Meinung oder Zugehörigkeit der Person bestünde.

Religion und religiöse Überzeugungen

Definition:

Anzeigen, Websites oder Apps, mit denen für Religionen, religiöse Institutionen, Organisationen oder Interessengruppen geworben wird

Verboten:

Für Websites oder Apps, bei denen Angaben zur Religion oder zu den religiösen Überzeugungen von Personen erbeten bzw. gespeichert werden, dürfen keine Remarketing-Listen unter Verwendung dieser sensiblen Informationen erstellt werden. Bei Websites oder Apps, die Seiten einschließen, auf denen Personen Informationen über ihre Religion oder religiösen Überzeugungen angeben können, dürfen keine Listen von Besuchern dieser Website- oder App-Bereiche erstellt werden. Beispielsweise darf für die Website oder App einer religiösen Institution keine Remarketing-Liste mit allen Nutzern erstellt werden, die eine Spende geleistet oder eine Mailingliste abonniert haben.

Auch wenn die Remarketing-Liste ohne sensible Informationen erstellt wurde, sind dennoch einige Arten von Anzeigeninhalten untersagt:

Anzeigen, die die erfasste Religion oder religiöse Überzeugung erwähnen, dürfen nicht geschaltet werden. Beispielsweise sind Anzeigen, die Call-to-Action-Elemente wie "Unterstützen Sie die Religion XYZ" oder "Treten Sie unserer Kirche bei" verwenden, davon ausgeschlossen, Remarketing zu verwenden, unabhängig davon, woher die Remarketing-Listen des Werbetreibenden stammen.

Einige Beispiele unzulässiger Anzeigen:

                                               

Christliche Singles?
Auf unserer Premium-Dating-Website
treffen Sie gleich gesinnte Partner.
example.com/Religion

Diese Anzeige deutet eine Kenntnis der Religion einer Person an.

Unterstützen Sie den Islam
Nehmen Sie den Islam als Glauben an,
und verändern Sie Ihr Leben.
www.example.com/religion

Diese Anzeige deutet eine Kenntnis der Religion einer Person an.

   

Zulässig:

Für Websites oder Apps, auf bzw. in denen keine Informationen über die religiösen oder philosophischen Überzeugungen von Besuchern erbeten oder gespeichert werden, dürfen Remarketing-Listen erstellt werden. Zusätzlich dürfen Websites oder Apps von Institutionen und Organisationen, die Remarketing-Listen mit ihren Nutzern erstellen möchten, dies unter der Voraussetzung tun, dass die Listen nicht unter Einbeziehung der Besucher von Seiten der Website oder App erstellt werden, deren Besuch auf die religiöse oder philosophische Überzeugung eines Nutzers hinweist. Dazu zählen etwa Spendenseiten, Anmeldeseiten für Mailinglisten oder Seiten, auf denen Personen ein Konto für die Website oder App selbst erstellen können.

Beispielsweise darf für die Website oder App einer bestimmten Institution oder Organisation eine Liste mit den Besuchern einer Informationsseite erstellt werden. Anzeigen, in denen dem Nutzer keine bestimmte religiöse oder philosophische Überzeugung unterstellt wird, dürfen bei Remarketing verwendet werden. Beispielsweise sind Anzeigen zulässig, die nicht personenbezogene Call-to-Action-Elemente wie "Erfahren Sie mehr" enthalten. In den folgenden Anzeigen wird keine Kenntnis der religiösen Zugehörigkeit oder Identität einer Person angedeutet:

                                        

Informationen zum Katholizismus
Möchten Sie mehr über den Katholizismus erfahren?
Besuchen Sie unsere Website.
example.com/Katholizismus

In dieser Anzeige wird keine Kenntnis der Religion des Nutzers angedeutet.

Jüdisches Gemeindezentrum
Informationen zu Aktivitäten
und Kurse in Ihrer Umgebung
www.example.com/Freizeitaktivitäten

In dieser Anzeige wird keine Kenntnis der Religion des Nutzers angedeutet.

  
Negativer Finanzstatus bzw. finanzielle Lage

Definition:

Anzeigen, Websites und Apps für Unternehmen des Versicherungs- oder Finanzsektors sowie Websites, die Informationen oder Produkte zum Bestandteil haben, die der Finanz- oder Versicherungsbranche zugehörig sind. Dazu gehören unter anderem Websites und Apps für Folgendes: Finanzdienstleistungen, Versicherungsunternehmen, Kredite, Hypotheken, Unternehmen für Kreditwürdigkeitsprüfungen; Automobilunternehmen mit Kreditdienstleistungen; Websites und Apps mit Nachrichten oder Informationen zu Finanzen; Wertpapierhandel und Börseninformationsdienste; Kreditkartenangebote; Kautionsdienste.

Verboten:

Für Websites oder Apps, bei denen Informationen über den Finanzstatus bzw. die finanzielle Lage einer Person erbeten oder gespeichert werden, dürfen diese sensiblen Informationen nicht bei der Erstellung von Remarketing-Listen verwendet werden, deren Anzeigen auf einen negativen Finanzstatus bzw. eine schwierige finanzielle Lage einer Person ausgerichtet sind. Beispiele hierfür sind Kreditkartenanzeigen, die auf Nutzer mit geringer Bonität ausgerichtet sind, Umschuldungsangebote, die auf Personen mit hoher Schuldenlast zielen, sowie Anzeigen für juristische Dienstleistungen, die sich an diejenigen richten, die finanzielle Informationen angegeben haben, aus denen ein erhöhtes Konkursrisiko hervorgeht.

Auch wenn die Remarketing-Liste ohne sensible Informationen erstellt wurde, sind dennoch einige Arten von Anzeigeninhalten untersagt:

Anzeigen, die eine Kenntnis eines negativen Finanzstatus bzw. der finanziellen Lage einer Person andeuten, dürfen kein Remarketing verwenden. Beispielsweise sind Anzeigen, in denen eine schlechte Bonität des Nutzers unterstellt wird, von Remarketing-Kampagnen ausgeschlossen. Außerdem dürfen Websites und Apps mit Informationen zu Konkursen (selbst mit harmlosen Call-to-Action-Elementen wie "Konkursinformationen erhalten"), Umschuldung, kurzfristigen Darlehen oder Bonitätsoptimierung nicht in Remarketing-Kampagnen verwendet werden. Die folgenden Beispielanzeigen dürfen nicht im Rahmen von Remarketing-Kampagnen geschaltet werden, weil in ihnen eine Kenntnis der finanziellen Informationen einer Person angedeutet wird:

                                                                                

Acme-Karteninhaber!
Bessere Raten durch Upgrade
auf Platinum, 6 % eff. Jahreszins
www.example.org

Diese Anzeige deutet eine Kenntnis darüber an, welche Kreditkarte jemand besitzt und welcher effektive Jahreszins für die Karte dieser Person gilt.

Umschuldung online
Die Schulden wachsen Ihnen über den Kopf!
Noch heute Ihre Schulden abtragen.
ihremusterdomain.de

Diese Anzeige deutet eine Kenntnis darüber an, dass eine Person mit Schulden zu kämpfen hat.

Geringe Kreditwürdigkeit?
Von uns bekommen auch Sie eine Kreditkarte.
9,9 % eff. Jahreszins. Einfach und schnell
example.com/bonität

In dieser Anzeige wird der betreffenden Person eine schlechte Bonität unterstellt.

ACME-Luxusautos
Sie verdienen über 100.000 Euro.
Das ist das richtige Auto für Sie.
ihremusterdomain.de

Diese Anzeige deutet eine Kenntnis der Höhe des Einkommens einer Person an.

Zulässig:

Für Websites und Apps, bei denen Informationen über den Finanzstatus einer Person erbeten oder gespeichert werden (z. B. die Höhe des Einkommens, die Kreditwürdigkeit oder die finanziellen Umstände), dürfen unter der Voraussetzung Remarketing-Listen erstellt werden, dass diese sensiblen Informationen beim Anlegen der Remarketing-Liste nicht verwendet werden. Beispielsweise darf eine Website oder App mit Bezug zu Finanzen eine Liste der Nutzer erstellen und diese verwenden, um Personen mit angepassten Anzeigen zu erreichen, sofern die Anzeigen nicht gegen diese Anforderungen verstoßen.

Anzeigen, in denen kein negativer Finanzstatus oder eine ungünstige finanzielle Situation unterstellt wird, sind im Allgemeinen zulässig. Zulässiger Anzeigentext kann beispielsweise "Nutzen Sie die Vorteile von niedrigen Hypothekensätzen" oder "Ermitteln Sie Ihre Kreditwürdigkeit" sein. Anzeigen wie die folgenden, die offensichtlich nicht speziell auf Personen aufgrund ihres Finanzstatus ausgerichtet sind oder eine Kenntnis dieses Status andeuten, wären akzeptabel:

                                                             

Acme-Kreditkarten
Besserer eff. Jahreszins gewünscht?
Infos zu Auswirkungen von Krediten.
ihremusterdomain.de

In dieser Anzeige wird keine Kenntnis davon angedeutet, welche Karte der Nutzer besitzt oder wie hoch der momentane effektive Jahreszins dieser Person ist.

Hypotheken-Neufinanzierung mit 4,25 %
Bis zu 200.000 €, niedrige Monatsraten.
Jetzt online beantragen und sparen
ihremusterdomain.de

Diese Anzeige deutet keine Kenntnis irgendwelcher Informationen über die Person an, vielmehr erwähnt sie einige Details eines Darlehens, das den meisten Leuten zur Verfügung steht.

Aktien bei example.com
Provisionsfreier Handel und Tools.
Persönlicher Service. Jetzt anmelden.
ihremusterdomain.de

Diese Anzeige deutet keine Kenntnis des Finanzportfolios oder der finanziellen Situation einer Person an.

Pharmazeutische oder gesundheitsspezifische Informationen

Definition:

Anzeigen, Websites und Apps, die Personen auf der Grundlage ihres Gesundheitszustands erreichen möchten bzw. absichtlich oder unabsichtlich gesundheitsbezogene Informationen von Personen erfassen. Dazu können gesundheitliche Informationen zu Nutzern von Arzneimitteln, rezeptfreien Produkten oder pflanzlichen Heilmitteln gehören, abhängig davon, welche Informationen erfasst und zur Erstellung einer Remarketing-Liste verwendet werden. Beispiele:

  • Websites und Apps, die bei Verbrauchern oder Medizinern für verschreibungspflichtige Arzneimittel werben
  • Websites und Apps, mit denen die gesundheitliche Prävention bei bzw. die Sensibilisierung von Verbrauchern oder von medizinischem Fachpersonal gefördert wird
  • Websites und Apps für den Vertrieb oder die Vermarktung von Produkten, die für Nutzer in einer bestimmten medizinischen Kategorie oder Gruppe entwickelt wurden
  • Unternehmensseiten von Arzneimittelherstellern, einschließlich Werbung für bestimmte Arzneimittel oder Behandlungsmethoden
  • Websites oder Apps aus anderen Branchen als der Pharmaindustrie, bei denen Informationen zum medizinischen bzw. gesundheitlichen Zustand einer Person erfasst oder gespeichert werden. Dies kann beispielsweise die Website oder App einer Anwaltskanzlei sein, deren Klienten in Mesotheliomfälle involviert sind.
  • Websites oder Apps für den Vertrieb von Wellness-Produkten für diskret zu behandelnde Zustände oder Anwendungen wie frei verkäufliche Mittel gegen erektile Dysfunktion, Inkontinenzwindeln, Hörgeräte, Hämorrhoidencreme oder Kondome

Verboten:

In Bezug auf die Erstellung von Remarketing-Listen darf bei Websites und Apps mit Werbung für ein Arzneimittel oder mit Aufklärungsseiten, auf denen Informationen zu Krankheiten und deren Prävention bereitgestellt werden, Remarketing nicht verwendet werden. Beispielsweise dürfen für folgende Websites und Apps keine Remarketing-Listen erstellt werden:

  • Websites und Apps, mit denen die Sensibilität für Krankheiten gefördert wird
  • Websites und Apps für den Direktvertrieb von Arzneimitteln an Nutzer
  • Websites und Apps, über die Wellnessprodukte verkauft werden, die Diskretion verlangen
  • Websites und Apps, über die medizinische Produkte für die Behandlung einer bestimmten Erkrankung (z. B. Schlafapnoe) verkauft werden
  • Websites und Apps, auf denen Produkte für eine bestimmte gesundheitsbezogene Gruppe (z. B. von Inkontinenz oder anderen Zuständen betroffene Personen) angeboten werden

Zudem dürfen bei Websites und Apps, auf bzw. in denen gesundheitsbezogene Informationen von Besuchern gesammelt oder gespeichert werden, keine Listen mit diesen sensiblen Informationen erstellt werden.

Auch wenn die Remarketing-Liste ohne sensible Informationen erstellt wurde, sind dennoch einige Arten von Anzeigeninhalten untersagt:

Bei der Erstellung von Anzeigen für Remarketing-Kampagnen in dieser Kategorie ist darauf zu achten, dass in den Anzeigeninhalten keine Kenntnis der Krankengeschichte oder des Gesundheitszustands einer Person angedeutet werden darf. Beispielsweise darf ein Pharmahersteller ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel nicht speziell an Personen vermarkten, die dessen Informations-Website oder -App genutzt haben. Alle unten folgenden Anzeigen dürfen nicht in einer Remarketing-Kampagne geschaltet werden:

                                                         

Sie verwenden Katheter
Jetzt Geld bei Produkten sparen.
Für gesetzlich und privat Versicherte.
ihremusterdomain.de

In dieser Anzeige wird eine Kenntnis darüber angedeutet, dass die Person ein bestimmtes medizinisches Produkt benötigt.

Informationen zu Angstzuständen
Tipps zur Eigenbehandlung
Neueste Behandlungsmethoden
ihremusterdomain.de

Diese Anzeige deutet eine Kenntnis davon an, dass eine Person unter Angstzuständen leidet.

Diabetes-Patienten
Behandlung von Diabetes-Typ 2.
Weitere Infos auf unserer Website
ihremusterdomain.de

Diese Anzeige deutet eine Kenntnis der gesundheitlichen Situation einer Person an.

   

Zulässig:

Wir gestatten in der Regel Websites und Apps, die nicht medizinischer Natur sind und die keine persönlichen medizinischen Informationen erfassen, Remarketing zu verwenden. Beispiele dafür wären: Websites und Apps, die an Beschäftigte im Gesundheitsbereich gerichtet sind; Websites und Apps mit Informationen zu einem Mehrzweck-Pharmazeutikum; andere Websites und Apps, deren Informationsgehalt nicht auf eine ganz bestimmte Krankheit ausgelegt ist (z. B. Websites und Apps mit Informationen für die Träger von Hörgeräten oder mit Brancheneinträgen von Ärzten). Darüber hinaus können für Websites und Apps für frei verkäufliche Arzneimittel, mit denen keine Gesundheitsinformationen von Personen erfasst werden, grundsätzlich Listen erstellt werden.

Anzeigen, in denen keine Kenntnis der medizinischen Situation des Nutzers angedeutet wird, dürfen geschaltet werden. Zum Beispiel sind medizinische Anzeigen, die eindeutig auf Gesundheitsdienstleister oder Fachleute (und nicht Nutzer) ausgerichtet sind, zulässig. Wenn beispielsweise ein Pharmavertrieb Anzeigen auf Mediziner oder Krankenhäusern ausrichtet, so ist dies zulässig. Anzeigen für Produkte, bei denen keine Diskretion gefordert ist und die nicht mit einer spezifischen Krankheit oder einem bestimmten Zustand in Verbindung stehen, sind ebenfalls generell erlaubt. Möchte beispielsweise ein Optiker für eine Person, die die entsprechende Produktseite auf dessen Website oder in dessen App betrachtet hat, eine Anzeige zu einem bestimmten Brillengestelldesign schalten, so ist dies zulässig.

Einige Beispiele von Anzeigen, die diesen Richtlinien entsprechen:

                                                                                   

Designer-Brillen
10 € Rabatt für Erstbestellungen
Ohne Versandkosten für alle Designer-Artikel
ihremusterdomain.de

Bei dieser Anzeige für Brillen wird nicht angedeutet, dass der Nutzer eine Sehschwäche hat.

Diabetes Typ 2 - Infos
Mediziner - Informationen zur
Behandlung von Diabetes Typ 2
ihremusterdomain.de

Diese Anzeige ist speziell auf Mediziner ausgerichtet.

Digitalthermometer - 15 €
Akku-Thermometer - 14,98 €
Bestellung kostenfrei. Schneller Versand.
ihremusterdomain.de

Mit dieser Anzeige wird für ein rezeptfreies Produkt geworben, das keine Diskretion erfordert.

X Pharmakonzern – News
Fusion mit Unternehmen Y
Auswirkungen auf Wertpapiere
example.com/pharma

Diese Anzeige betrifft das Pharmaunternehmen selbst und nicht spezifische Arzneimittel.

Für Kinder interessante Inhalte oder Anzeigen
 

Definition:

Websites oder Apps, die sich an Kinder unter 13 Jahren richten oder für diese interessant sind.

Verboten:

Aufgrund zahlreicher Gesetze zu Werbung mit Ausrichtung auf Kinder in den USA (z. B. der Children's Online Privacy Protection Act, COPPA ) und in anderen Ländern sind Remarketing- Kampagnen, die auf Kinder unter 13 Jahren abzielen, bei Google verboten. Dieses Verbot gilt gleichermaßen für interessenbezogene Werbung auf Websites und in Apps, die sich an Kinder richten.

Auch wenn die Remarketing-Liste ohne sensible Informationen erstellt wurde, sind dennoch einige Arten von Anzeigeninhalten untersagt:

Anzeigen, die direkt auf Nutzer unter 13 Jahren abzielen oder hauptsächlich für diese reizvoll sind, dürfen nicht in Verbindung mit Remarketing geschaltet werden.

                           

Kätzchenspiele für Mädchen!
Virtuelle Kätzchen hüten & füttern
Über 1000 Mädchenspiele - kostenfrei.
ihremusterdomain.de

Diese Anzeige ist offensichtlich speziell auf Kinder und Jugendliche ausgerichtet und insbesondere für Nutzer unter 13 Jahren interessant.

Tolle Ideen für Wissenschaftsprojekte
Noch keine Idee für den Wissenschaftswettbewerb
an deiner Schule? Besuche unsere Website!
ihremusterdomain.de

Diese Anzeige richtet sich nicht an Eltern oder Lehrkräfte, sondern eindeutig an Jugendliche, die Hilfe bei Schulaufgaben suchen.

Zulässig:

Websites oder Apps, die nicht an Kinder unter 13 Jahren gerichtet sind und auf denen keine Altersangaben von Kindern unter 13 Jahren angefordert oder gespeichert werden, sind zulässig. Anzeigen, in denen keine Kenntnis angedeutet wird, dass die Zielperson jünger als 13 Jahre ist, und die dem Anschein nach nicht an Personen unter 13 Jahren gerichtet sind, dürfen in Verbindung mit Remarketing und interessenbasierter Werbung geschaltet werden. Beispielsweise kann eine Anzeige für einen Film, der reizvoll für Kinder ist, mit einem Call-to-Action-Element geschaltet werden, das sich an Erwachsene richtet (z. B. "Kaufen Sie Tickets für [jugendfreier Film X]").

Anzeigen, die für Kinder und Jugendliche interessant sind, können geschaltet werden, sofern sie unseren Regeln zur Erstellung von Remarketing-Listen entsprechen. Zum Beispiel darf eine Anzeige für Spielzeug, die sich an Eltern richtet, oder eine Anzeige für einen Kinderfilm, die auf eine Person, die die Website besucht hat, abzielt, sofern die Anzeige sich offensichtlich nicht an Kinder richtet, geschaltet werden. Anzeigen, die direkt versuchen, Eltern oder alle Besucher einer Website zu erreichen, dürfen geschaltet werden:

                         

Nachhilfe mit Erfolg
Unterstützen Sie Ihr Kind, damit
es Fortschritte macht – 15 % sparen.
ihremusterdomain.de

Diese Anzeige ist eindeutig auf Eltern ausgerichtet.

Viele Weihnachtsspielzeuge!
Geschenke ohne Versandkosten
Puppen, Spiele, Action-Figuren
ihremusterdomain.de

Diese Anzeige ist nicht gezielt an jüngere Personen gerichtet.

Was geschieht, wenn ich gegen diese Richtlinie verstoße?
  • Ablehnung der Anzeige: Anzeigen, die gegen diese Richtlinie verstoßen, können abgelehnt werden. Eine abgelehnte Anzeige kann erst wieder geschaltet werden, wenn der Richtlinienverstoß behoben und die Anzeige freigegeben wurde.
  • Deaktivierung der Liste: Listen, die nicht dieser Richtlinie entsprechen, werden möglicherweise gesperrt. Diese Listen können dann nicht mehr in Werbekampagnen eingesetzt werden und es werden keine neuen Nutzer zu den Listen hinzugefügt.
  • Deaktivierung der Domain: Wir behalten uns das Recht vor, Websites auszuschließen, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Für die entsprechenden Websites können dann weder die Remarketing-Funktion von AdWords noch andere interessenbezogene Werbefunktionen mehr eingesetzt werden, bis das Problem behoben wurde.
  • Kontosperrung: Ein Konto wird unter Umständen gesperrt, wenn mehrere Verstöße vorliegen oder ein schwerwiegender Verstoß aufgetreten ist. In diesem Fall wird die Schaltung aller Anzeigen im gesperrten Konto beendet und wir akzeptieren unter Umständen keine weitere Werbung von Ihnen. Zugehörige Konten werden möglicherweise ebenfalls gesperrt und neue Konten werden bei der Einrichtung automatisch gesperrt. Weitere Informationen zu gesperrten Konten

Die nächsten Schritte