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Personalisierte Werbung

Personalisierte Werbung (früher "interessenbezogene Werbung" genannt) ist ein effektives Mittel, mit dem Werbetreibende die Relevanz von Anzeigen für Nutzer erhöhen und ihren ROI steigern können. Da die Nutzer hierbei anhand von Onlinenutzerdaten mit relevanteren Werbeinhalten angesprochen werden, profitieren von personalisierter Werbung sowohl Nutzer als auch Werbetreibende.

Uns ist bewusst, dass bei der Verwendung von Daten zum Nutzerverhalten oder zu Interessen der richtige Umgang mit diesen Daten wichtig ist. Außerdem muss berücksichtigt werden, wie sich die Ausrichtung anhand bestimmter Inhaltskategorien auf die Nutzererfahrung insgesamt auswirkt.

Aufgrund des Charakters personalisierter Werbung und der Bedeutung von Vertraulichkeit im Zusammenhang mit der Anzeigenausrichtung auf Nutzer haben wir Richtlinienstandards für alle Google-Funktionen festgelegt, in denen personalisierte Werbung verwendet wird. Diese Standards ersetzen nicht unsere anderen Werberichtlinien, etwa für Google AdWords oder Google Shopping. Werbetreibende müssen neben der Richtlinie zur personalisierten Werbung nach wie vor alle anwendbaren Werberichtlinien einhalten. Zudem müssen Werbetreibende unsere Richtlinien zur Einwilligung der Nutzer in der EU befolgen, falls zutreffend.

Mit unserer Richtlinie zu personalisierter Werbung erhalten wir die höchsten Richtlinienstandards für Nutzer und Werbetreibende aufrecht.

Datenerfassung und -nutzung in personalisierter Werbung

In diesen Richtlinien ist festgelegt, wie Werbetreibende Nutzerdaten erfassen und für personalisierte Werbung verwenden dürfen. Wir nehmen den Schutz von Nutzerdaten sehr ernst und erwarten dasselbe von Werbetreibenden. Diese Richtlinien gelten zusätzlich zu den AdWords-Standardrichtlinien zur Datenerfassung und -nutzung.

Die vorliegenden Richtlinien betreffen Werbetreibende, die eine dieser Ausrichtungsfunktionen nutzen: Remarketing, Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen, benutzerdefinierte Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen, kaufbereite Zielgruppen, ähnliche Zielgruppen, demografische und geografische Ausrichtung oder Kontext-Targeting auf Keyword-Ebene.

Bei Verwendung bestimmter Funktionen für personalisierte Werbung gelten zusätzliche Anforderungen. Ohne Ihre Einwilligung dürfen andere Werbetreibende Ihre Remarketing-Listen bzw. Listen ähnlicher Zielgruppen nicht nutzen.

Außerdem ist Folgendes nicht zulässig:

Anzeigen schalten, mit denen personenbezogene Daten erfasst werden oder die personenbezogene Daten enthalten – es sei denn, es wird ein hierfür vorgesehenes Anzeigenformat von Google verwendet

  • Beispiele: Erfassung von E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder Kreditkartennummern in der Anzeige selbst

Anzeigen, in denen die Kenntnis personenbezogener Daten oder vertraulicher Informationen angedeutet wird

Verwendung personenbezogener Daten in Remarketing-Listen, Cookies, Datenfeeds oder anderen anonymen Kennungen oder das Verknüpfen personenbezogener Daten mit solchen Listen, Cookies oder Feeds

Weitergabe personenbezogener Daten mithilfe von Remarketing-Tags oder Produktdatenfeeds, die Anzeigen zugeordnet werden können, an Google

Senden genauer Standortinformationen an Google, ohne dass zuvor die Einwilligung des Nutzers eingeholt wurde

Verwendung einer Remarketing-Liste, die auf eine zu eng umgrenzte oder spezifische Zielgruppe ausgerichtet ist. Beispiel: Die Remarketing-Liste wird mit anderen Ausrichtungskriterien wie etwa geografischen Beschränkungen oder sonstigen Nutzersegmentierungen kombiniert. Dadurch ist die Anzeige nur auf eine relativ kleine Zahl an Nutzern ausgerichtet. Anforderungen zum Umfang von Remarketing-Listen

Verwendung von Remarketing-Listen, die mit der Remarketing-Funktion von DoubleClick (früher als Boomerang bezeichnet) oder anderen Diensten für Remarketing-Listen erstellt wurden, in AdWords-Remarketing-Kampagnen – es sei denn, die Websites und Apps, von denen die Daten für diese Listen stammen, entsprechen den Anforderungen dieser Richtlinie.

Richtlinienverstoß beheben: Datenerfassung und -nutzung in personalisierter Werbung
  1. Lesen Sie die Richtlinien oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige. Wenn Ihre Anzeige personenbezogene Daten enthält oder die Kenntnis personenbezogener Daten andeutet bzw. auf andere Weise gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.
    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus auf die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.
  4. Korrigieren Sie die Ausrichtung oder die Remarketing-Listen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Listen nicht zu eng gefasst sind. Sie können entweder die Anzeigengruppe oder Ausrichtung entfernen, in der die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen verwendet werden, oder die Größe der Liste ändern, um eine zu spezifische Ausrichtung zu verhindern.
Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

Hinweise in Anzeigen

Wir können Hinweise in Anzeigen einfügen, damit Nutzer wissen, dass es sich um personalisierte Werbung handelt. Außerdem informieren wir Nutzer unter Umständen darüber, in welchen Remarketing-Listen sie aufgeführt sind, sowie über die entsprechenden Domainnamen. Sie als Werbetreibender dürfen diese Hinweise nicht verändern oder verdecken. Wenn Sie Ihren Anzeigen einen eigenen Hinweis hinzufügen möchten, müssen hierbei die entsprechenden branchenüblichen Standards eingehalten werden.

Prinzipien der Richtlinie zur personalisierten Werbung

Werbetreibende dürfen für die Bewerbung ihrer Produkte und Dienstleistungen sowie zur Ausrichtung von Anzeigen auf Nutzer keine sensiblen Interessenkategorien verwenden. Informationen zu sensiblen Interessenkategorien sind im Sinne der folgenden drei Richtlinienprinzipien definiert:

Schwierigkeiten im privaten Bereich: Wir möchten nicht, dass bei Anzeigen Schwierigkeiten oder Sorgen von Nutzern ausgenutzt werden. Deshalb sind Kategorien, die mit Schwierigkeiten im privaten Bereich in Zusammenhang stehen, nicht zulässig.

Identität und Glaube: Da Anzeigen die Interessen der Nutzer und nicht deren persönliche Auslegung ihrer grundlegenden Identität widerspiegeln sollen, sind Kategorien, die mit Identität und Glauben in Zusammenhang stehen und unter Umständen zur Stigmatisierung einzelner Nutzer führen könnten, nicht zulässig.

Sexuelle Interessen: Uns ist bewusst, dass sexuelle Erfahrungen und Interessen naturgemäß private Angelegenheiten sind. Daher sind Kategorien, die mit sexuellen Interessen in Zusammenhang stehen, nicht zulässig.

Die Prinzipien unserer Richtlinie zur personalisierten Werbung gelten für Werbetreibende, die mindestens eine der folgenden Funktionen nutzen:

  • Remarketing
  • Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen
  • Benutzerdefinierte Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen
  • Kaufbereite Zielgruppen
  • Ähnliche Zielgruppen
  • Demografische und geografische Ausrichtung
  • Gmail-Anzeigen: Die Richtlinie zur personalisierten Werbung gilt für alle Gmail-Anzeigen, auch für solche, die nicht anhand von Keywords auf Nutzer ausgerichtet werden. Lesen Sie unsere Richtlinie zu Gmail-Anzeigen.

Unzulässige Kategorien

Die folgenden Richtlinien zur personalisierten Werbung beziehen sich auf Kategorien, die in rechtlicher oder kultureller Hinsicht sensibel sind und im Zusammenhang mit personalisierten Anzeigen nicht unterstützt werden. Die nachstehenden sensiblen Interessenkategorien dürfen von Werbetreibenden nicht für die Bewerbung ihrer Produkte oder Dienstleistungen und nicht zur Ausrichtung von Anzeigen auf Nutzer verwendet werden.

Alkohol in personalisierter Werbung

Alkoholische Getränke sowie Getränke, die alkoholischen Getränken ähneln

Richtlinienverstoß beheben: Alkohol in personalisierte Werbung
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

Glücksspiele in personalisierter Werbung

Online- und Offlineglücksspiele; Informationen zu Onlineglücksspielen; Onlineglücksspiele, die keine Kasinospiele sind und in denen es um Geld oder andere Preise geht; Onlinekasinospiele, unabhängig davon, ob um Geld gespielt wird

Richtlinienverstoß beheben: Glücksspiele in personalisierte Werbung
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

Glücksspieleinrichtungen vor Ort in personalisierter Werbung

Reale Kasinos, die explizit für Glücksspiele werben

Richtlinienverstoß beheben: Glücksspieleinrichtungen vor Ort in personalisierter Werbung
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

Anwerbung von Teilnehmern für klinische Studien in personalisierter Werbung

Anwerbung von Teilnehmern für klinische Studien

Richtlinienverstoß beheben: Anwerbung von Teilnehmern für klinische Studien in personalisierter Werbung
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

Begriffe mit Bezug auf eingeschränkt zulässige Arzneimittel in personalisierter Werbung

Verschreibungspflichtige Arzneimittel sowie Informationen zu verschreibungspflichtigen Arzneimitteln

Richtlinienverstoß beheben: Begriffe mit Bezug auf eingeschränkt zulässige Arzneimittel in personalisierter Werbung
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

Nutzer unter 13 Jahren in personalisierter Werbung

Erfassen personenbezogener Daten von Kindern unter 13 Jahren oder Ausrichtung von interessenbezogenen Inhalten auf Kinder unter 13 Jahren

Richtlinienverstoß beheben: Nutzer unter 13 Jahren in personalisierter Werbung
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

Außerdem gilt die Google-Datenschutzerklärung für alle Google-Funktionen. Darin ist geregelt, wie Google Nutzerdaten erfasst, verwendet und schützt.


Schwierigkeiten im privaten Bereich

Uns ist bewusst, dass Nutzer keine Anzeigen sehen möchten, bei denen ihre Sorgen, Schwierigkeiten oder Probleme im privaten Bereich ausgenutzt werden. Daher ist personalisierte Werbung im Zusammenhang mit solchen Problemen nicht zulässig. Zu Schwierigkeiten im privaten Bereich zählen Erkrankungen, Behandlungen, Verfahren, persönliche Misserfolge, Sorgen oder traumatische Erlebnisse. Negative Aussagen in Bezug auf den Nutzer sind ebenfalls unzulässig.

Werbetreibende dürfen Kategorien, die mit Schwierigkeiten im privaten Bereich in Zusammenhang stehen, nicht für die Bewerbung ihrer Produkte oder Dienstleistungen und nicht zur Ausrichtung von Anzeigen auf Nutzer verwenden. Im Folgenden finden Sie konkrete Beispiele dafür, was nicht zulässig ist.

Gesundheit in personalisierter Werbung

Erkrankungen, gesundheitliche Probleme in intimen Körperbereichen oder mit intimen Körperfunktionen und invasive medizinische Behandlungen. Hierzu zählen auch Behandlungen von Erkrankungen und von gesundheitlichen Problemen in intimen Körperbereichen.

  • Beispiele: Behandlungen chronischer Krankheiten wie Diabetes oder Arthritis, Behandlungen sexuell übertragbarer Krankheiten, Beratung zu psychischen Krankheiten wie Depression oder Angstzuständen, medizinische Geräte zur Behandlung von Schlafapnoe wie CPAP-Geräte, frei verkäufliche Arzneimittel zur Behandlung von Hefepilzinfektionen und Informationen zur Unterstützung autistischer Kinder

Beispiele für gesundheitsbezogene Inhalte:

  • Körperliche oder psychische Gesundheitsprobleme, einschließlich Erkrankungen, chronischer Krankheiten und sexueller Gesundheit
  • Leistungen oder Verfahren im Zusammenhang mit gesundheitlichen Problemen
  • Produkte zur Behandlung oder zur Bewältigung gesundheitlicher Probleme, einschließlich frei verkäuflicher Arzneimittel und medizinischer Geräte
  • Länger- oder kurzfristige gesundheitliche Probleme im Zusammenhang mit intimen Körperbereichen oder -funktionen, wie Genitalbereich, Verdauungsapparat oder Harntrakt
  • Invasive medizinische Eingriffe, einschließlich Schönheitschirurgie
  • Behinderungen, selbst wenn der Inhalt auf den Hauptbetreuer des Nutzers ausgerichtet ist
Richtlinienverstoß beheben: Gesundheit in personalisierter Werbung
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

Informationen zu finanziellen Schwierigkeiten in personalisierter Werbung

Finanziellen Notlagen, Schwierigkeiten oder Entbehrungen von Personen

  • Beispiele: Dienstleistungen für Zahlungsunfähige, Sozialdienste, Obdachlosenunterkünfte, Ressourcen für Arbeitslose und Kreditprodukte und -dienstleistungen, bei denen Notsituationen ausgenutzt werden
Richtlinienverstoß beheben: Informationen zu finanziellen Schwierigkeiten in personalisierter Werbung
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

Beziehungen in personalisierter Werbung

Schwierigkeiten im privaten Bereich im Hinblick auf Familie oder Freunde sowie andere zwischenmenschliche Beziehungen

  • Beispiele: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Scheidungen, Bücher zum Umgang mit Scheidungen, Produkte und Dienstleistungen zum Thema Trauer und Familienberatungs-Dienstleistungen
Richtlinienverstoß beheben: Beziehungen in personalisierter Werbung
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

Verübung einer Straftat in personalisierter Werbung

Strafregister, verübte Verbrechen, Anschuldigungen im Hinblick auf Verbrechen sowie Verfahren von Personen

  • Beispiele: Kautionsdienstleistungen und Strafverteidiger
Richtlinienverstoß beheben: Verübung einer Straftat in personalisierter Werbung
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

Missbrauch und Traumen in personalisierter Werbung

Status einer Person als Opfer von Missbrauch, eines Verbrechens oder eines anderen traumatischen Ereignisses

  • Beispiele: Einrichtungen für Opfer häuslicher Gewalt und Beratungsstellen für Opfer von Verbrechen
Richtlinienverstoß beheben: Missbrauch und Traumen in personalisierter Werbung
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

Negative Aussagen in personalisierter Werbung

Negative Aussagen gegenüber Nutzern sowie Bewerben einer Inhaltskategorie auf der Grundlage von negativen Perspektiven oder Neigungen

  • Beispiele: Anprangern bestimmter Körperformen, Negativität im Hinblick auf physische Attribute oder soziale Interaktionen, Andeutung, dass sich für Nutzer negative Auswirkungen ergeben können, wenn sie bestimmte Aktionen nicht ausführen
Richtlinienverstoß beheben: Negative Aussagen in personalisierter Werbung
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

Identität und Glaube

Unserer Auffassung nach sind Identität und Glaube sehr persönliche und komplexe Themen. Sie hängen stark von der Vielfalt kultureller Normen, vom jeweiligen Standort, von der Geschichte und von persönlichen Erfahrungen ab. Uns ist auch bewusst, dass die Identität oder der Glaube eines Menschen dazu verwendet werden kann, ihn auf Grundlage von Wertungen oder Stigmata zu kategorisieren.

Anzeigen sollen eine positive Erfahrung vermitteln. Sie sollen auf den Interessen der Nutzer basieren und nicht darauf, wie diese als Personen wahrgenommen werden. Daher ist personalisierte Werbung auf Basis des grundlegenden Selbstverständnisses oder des Glaubens von Nutzern nicht zulässig. Unter "Identität und Glaube" fallen unter anderem: die naturgemäß persönliche Einordnung der eigenen Person; Kategorisierungen, die Anlass zu Stigmatisierung, Diskriminierung oder Belästigung geben können; die Zugehörigkeit zu Gruppen, die Stigmatisierung, Diskriminierung oder Vorurteilen ausgesetzt sein können, sowie der persönliche Glaube.

Werbetreibende dürfen Kategorien, die mit der Identität und dem Glauben in Zusammenhang stehen, nicht für die Bewerbung ihrer Produkte oder Dienstleistungen und nicht für die Ausrichtung von Anzeigen auf Nutzer verwenden. Im Folgenden finden Sie konkrete Beispiele dafür, was nicht zulässig ist.

Sexuelle Orientierung in personalisierter Werbung

Sexuelle Orientierung, einschließlich homosexueller, bisexueller und heterosexueller Orientierung sowie Questioning

  • Beispiele: Informationen zum Coming-out und zu Bisexualität sowie Dating- und Reisedienstleistungen für Homosexuelle
Richtlinienverstoß beheben: Sexuelle Orientierung in personalisierter Werbung
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

Politische Neigung in personalisierter Werbung

Diese Richtlinie zur personalisierten Werbung gilt nicht für Gmail-Anzeigen. Im Hinblick auf politische Inhalte in Gmail-Anzeigen lesen Sie bitte die nachstehende Richtlinie.

Politische Neigung

  • Beispiele: politische Ideologien, Meinungen, Parteien, Organisationen und Kampagnen sowie Beteiligung am politischen Diskurs
Landesspezifische Richtlinie: Vereinigte Staaten
Produkt Zulässig?
Politische Neigung

Mit Einschränkungen zulässig

In dem nach anwendbarem Recht erlaubten Rahmen sind in den Vereinigten Staaten die Ausrichtung von Anzeigen auf Nutzer und die Bewerbung von Produkten oder Dienstleistungen des Werbetreibenden auf Basis der politischen Neigung gestattet.

Richtlinienverstoß beheben: Politische Neigung in personalisierter Werbung
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

Politische Inhalte in personalisierter Werbung

Diese Richtlinie zur personalisierten Werbung gilt nur für Gmail-Anzeigen.

Politik, einschließlich Politikern, politischer Kampagnen und Vertretung politischer Interessen

  • Beispiele: lokale Volksbegehren, Blogs, in denen politische Meinungen geäußert werden, Informationen zu politischen Parteien und politisches Engagement
Richtlinienverstoß beheben: Politische Inhalte in personalisierter Werbung
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft in personalisierter Werbung

Gewerkschaften und Anzeigen, in denen angedeutet wird, dass die Mitgliedschaft eines Nutzers in einer Gewerkschaft bekannt ist

  • Beispiele: Websites und Blogs von Gewerkschaften, Informationen, die auf Mitglieder von Gewerkschaften ausgerichtet sind, und die Unterstützung durch Gewerkschaften bei Rechtsstreitigkeiten am Arbeitsplatz
Richtlinienverstoß beheben: Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft in personalisierter Werbung
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  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

Ethnische Zugehörigkeit in personalisierter Werbung

Ethnische Herkunft von Personen

  • Beispiele: Auf die ethnische Herkunft ausgerichtete Publikationen und Universitäten sowie Dating-Dienstleistungen mit Bezug zur ethnischen Herkunft
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  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

Religiöse Überzeugungen in personalisierter Werbung

Religiöse Überzeugungen von Personen

  • Beispiele: Religiöse Stätten, Führung, Erziehung, Universitäten oder Produkte
Richtlinienverstoß beheben: Religiöse Überzeugungen in personalisierter Werbung
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

Randgruppen in personalisierter Werbung

Zugehörigkeit zu einer sozialen Randgruppe oder schutzbedürftigen Gruppe, etwa bestimmte soziale Schichten, Einwanderer oder Flüchtlinge

  • Beispiele: Produkte, die auf Personen bestimmter sozialer Schichten ausgerichtet sind, Services für Einwanderer und Rechtsberatung für Flüchtlinge
Richtlinienverstoß beheben: Randgruppen in personalisierter Werbung
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  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

Identifizierung als Transgender in personalisierter Werbung

Identifizierung einer Person mit einem anderen Geschlecht als dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht oder mit einem Geschlecht, das nicht rein männlich oder rein weiblich ist

  • Beispiele: Informationen zu Geschlechtsumwandlungen und Anwälte, die auf Diskriminierungsfälle von Transgendern spezialisiert sind
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  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

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    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

Sexuelle Interessen

Uns ist bewusst, dass sexuelle Interessen naturgemäß eine private Angelegenheit sind. Je nach kulturellen Normen wird häufig auch nicht offen über sie gesprochen. Unserer Überzeugung nach gehören die sexuellen Interessen eines Nutzers zur Privatsphäre, die es zu schützen gilt. Daher ist personalisierte Werbung unzulässig, bei der die Ausrichtung auf Nutzer anhand ihrer persönlichen sexuellen Interessen, Erfahrungen, Aktivitäten oder Vorlieben erfolgt. Unter sexuellen Interessen sind unter anderem sexuelle Verhaltensweisen, sexuelle Aktivitäten sowie Produkte zu verstehen, die bei sexuellen Handlungen verwendet werden. Außerdem sind Kategorien, die sexuell anzüglich sind oder sexuelle Erregung hervorrufen sollen, nicht zulässig.

Werbetreibende dürfen Kategorien, die mit sexuellen Interessen in Zusammenhang stehen, nicht für die Bewerbung ihrer Produkte oder Dienstleistungen und nicht für die Ausrichtung von Anzeigen auf Nutzer verwenden. Im Folgenden finden Sie konkrete Beispiele dafür, was nicht zulässig ist.

Teilweise Nacktheit in personalisierter Werbung

Bilder oder Darstellungen von Personen, auf denen teilweise entblößte Körperteile wie Brüste, Genitalien oder Gesäßbacken zu sehen sind

  • Beispiele: Bilder von Tangas oder Slips, die von lebenden Modellen getragen werden
Richtlinienverstoß beheben: Teilweise Nacktheit in personalisierter Werbung
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

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  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

Empfängnisverhütung in personalisierter Werbung

Produkte zur Verhinderung von Schwangerschaften oder zum Schutz vor Geschlechtskrankheiten

  • Beispiele: Kondome, orale Verhütungsmittel und Verhütungsschwämme
Richtlinienverstoß beheben: Empfängnisverhütung in personalisierter Werbung
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zur personalisierten Werbung entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

Familienstatus

Außerdem bestimmen wir mithilfe von Definitionen zum Familienstatus, ob Kategorien unter sexuellen Interessen einzuordnen sind und ob sie für die Anzeigenausrichtung und im Hinblick auf Anzeigeninhalte zulässig sind.

Im Rahmen der Überprüfung erhält Ihre Anzeige je nach ihrem Inhalt und dem Inhalt der Website eine der folgenden Einstufungen: "jugendfrei", "nicht jugendfrei" oder "nur für Erwachsene". Werbetreibende dürfen beim Erstellen von Anzeigen mit Ausrichtung keine Informationen verwenden, die in die Kategorien "nicht jugendfrei" oder "nur für Erwachsene" fallen. Bei der personalisierten Werbung sind nur jugendfreie Kategorien zulässig.

Es ist möglich, dass eine Kategorie laut Familienstatus anders eingestuft wird als gemäß der Richtlinie zur personalisierten Werbung im Hinblick auf sexuelle Interessen. In diesem Fall ist für die Frage, wie diese Kategorie für die Ausrichtung und im Hinblick auf Anzeigeninhalte verwendet werden darf, die Richtlinie maßgeblich.

Der Familienstatus Ihrer Anzeigen ist in Ihrem Konto auf dem Tab Anzeigen in der Spalte "Status" angegeben.

Was geschieht bei Richtlinienverstößen?

Ablehnung der Anzeige: Anzeigen, die gegen diese Richtlinie verstoßen, können abgelehnt werden. Eine abgelehnte Anzeige kann erst dann als personalisierte Werbung ausgeliefert werden, wenn der Verstoß behoben ist und die Anzeige erneut freigegeben wird.

Deaktivierung der Liste: Listen, die nicht dieser Richtlinie entsprechen, werden möglicherweise deaktiviert. Sie können dann nicht mehr in Werbekampagnen eingesetzt werden und den Listen werden keine neuen Nutzer hinzugefügt. Sowohl für einzelne Webseiten als auch für ganze Websites oder Apps können Einschränkungen hinsichtlich der Listenerstellung gelten.

Sperrung der Domain: Google behält sich das Recht vor, Websites oder Apps, die gegen diese Richtlinien verstoßen, von der personalisierten Werbung auszuschließen. Für die entsprechende Website oder App können dann Funktionen wie das Remarketing nicht mehr genutzt werden, bis der Verstoß behoben ist und die Domain erneut freigegeben wird.

Sperrung des Kontos: Liegen mehrere Verstöße oder ein schwerwiegender Verstoß vor, kann das Konto gesperrt werden. Weitere Informationen zu gesperrten Konten

Wir möchten Nutzern eine sichere und positive Erfahrung bieten. Aus diesem Grund verpflichtet Google die Werbetreibenden zur Einhaltung aller anwendbaren Gesetze und Bestimmungen sowie der Google AdWords-Richtlinien. Sie müssen sich mit diesen Anforderungen vertraut machen und diesbezüglich immer auf dem neuesten Stand sein, und zwar nicht nur in Bezug auf die Länder und Standorte, an denen Ihr Unternehmen tätig ist, sondern auch in Bezug auf alle Orte, an denen Ihre Anzeigen ausgeliefert werden. Wenn wir auf Inhalte stoßen, die diese Anforderungen nicht erfüllen, behalten wir uns das Recht vor, diese Inhalte zu sperren. Bei wiederholten oder schwerwiegenden Verstößen lässt Google möglicherweise keine weitere Werbung von Ihnen zu.

Benötigen Sie Hilfe?

Wenden Sie sich an uns, wenn Sie Fragen zu diesen Richtlinien haben:
Google AdWords-Support kontaktieren

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