Rechtliche Bedingungen

Alle Werbetreibenden müssen neben den standardmäßigen Google Ads-Richtlinien auch die Gesetze aller Länder einhalten, auf die die Anzeigen ausgerichtet sind. Wir legen diese Richtlinie im Zweifelsfall sehr streng aus, da wir keine Inhalte zulassen möchten, die rechtlich fragwürdig sind.

Im Folgenden werden länderspezifische rechtliche Bedingungen aufgeführt. Dies ist jedoch keine vollständige Liste. Die Werbetreibenden müssen sich selbst informieren, welche Vorschriften in den Ländern gelten, auf die die Anzeigen ausgerichtet sind. Weitere Informationen dazu, was bei Richtlinienverstößen geschieht

Verstoß gegen Wirtschaftssanktionen

Folgendes ist nicht zulässig:

Werbetreibende sind zur Einhaltung geltender Sanktionen und Exportbestimmungen verpflichtet. Das umfasst unter anderem jene der US-Behörde Office of Foreign Assets Control (OFAC). Außerdem erklären sie sich damit einverstanden, Google von möglichen Verstößen gegen die Richtlinien freizuhalten. Es ist Ihnen untersagt, Google Ads für oder im Namen von Rechtspersönlichkeiten oder Einzelpersonen zu verwenden, die unter diese Einschränkungen fallen. Außerdem ist es nicht gestattet, Google Ads für oder im Namen von Rechtspersönlichkeiten oder Einzelpersonen zu nutzen, die sich in sanktionierten Ländern oder Gebieten befinden.

Google Ads darf außerdem nicht von Rechtspersönlichkeiten oder Einzelpersonen genutzt werden, die von geltenden Wirtschaftssanktionen und Exportbeschränkungen betroffen sind. Diese Einschränkung erstreckt sich auch auf alle dritten Rechtspersönlichkeiten und Einzelpersonen, die sich im Besitz oder unter der Kontrolle der genannten Rechtspersönlichkeiten und Einzelpersonen befinden.

 Kampagnen mit geografischer Ausrichtung auf Länder oder Regionen, für die ein Embargo gilt

 Kampagnen im Auftrag von Unternehmen in Ländern oder Regionen, für die ein Embargo gilt – auch wenn der Inhaber des Kontos nicht in einem betroffenen Land oder einer betroffenen Region ansässig ist

 Kampagnen, die von Rechtspersönlichkeiten oder Einzelpersonen ausgeführt werden, für die Wirtschaftssanktionen und Handelsbestimmungen gelten

Hinweis: Google ist dazu verpflichtet, die vom OFAC verhängten Sanktionen einzuhalten. Berechtigten Rechtspersönlichkeiten und Einzelpersonen ist es nicht gestattet, ein Google Ads-Konto zu erstellen oder zu verwenden oder anderen zu erlauben, Google Ads in ihrem Namen zu nutzen. Auch Personen, die in Ländern oder Gebieten mit Embargo ansässig sind oder sich dort aufhalten, dürfen kein Google Ads-Konto erstellen oder verwenden. Derzeit bestehen Embargos gegen den Iran, die Krim, Kuba, Nordkorea, den Sudan und Syrien.

Nationale rechtliche Bedingungen

Wählen Sie im Menü unten ein Land aus, um zu sehen, welche Art von nationalen rechtlichen Bedingungen von Google überwacht wird. Dies ist keine vollständige Liste aller rechtlichen Bedingungen oder Länder. Sie sind verpflichtet, sich über die Gesetze des Landes bzw. der Länder zu informieren, in denen Ihr Unternehmen tätig ist, und diese einzuhalten. Dies gilt auch für die Gesetze der Länder, auf die Ihre Anzeigen ausgerichtet sind.

 

Australien

Beispiel für unzulässige Inhalte

  • Abortiva (Abtreibungsmittel)

Bangladesch

Beispiel für unzulässige Inhalte

  • Säuglingsnahrung

Belgien

Beispiel für unzulässige Inhalte

  • Radarwarner

Brasilien

Beispiele für eingeschränkt zulässige Inhalte

  • Kosmetikartikel und Parfüme
  • Messinstrumente
  • Medikamente und naturheilkundliche Arzneimittel

Beispiele für unzulässige Inhalte

  • Kreatin, L-Carnitin oder Carnitin, Polifenol de Alcachofra (Polyphenol der Artischocke)
  • Finanzunternehmen ohne Zulassung
  • Nicht registrierte Unternehmen: Werbung für Unternehmen, die Finanzdienstleistungen (z. B. Banken) oder Telekommunikationsdienstleistungen anbieten, ist nur zulässig, wenn diese Unternehmen bei der zuständigen lokalen Behörde registriert sind.

China

Beispiele für eingeschränkt zulässige Inhalte

  • Tiernahrung und Nahrungsmittelzusätze
  • Ausbildung und Schulungen
  • Unterhaltung, darunter Filme, Fernsehen, Musik, DVDs, Videospiele und ähnliche Inhalte
  • Bioläden
  • Säuglingsnahrung
  • Medizinische Geräte
  • Onlinespiele und -puzzles
  • Pestizide
  • Immobilien
  • Religiöse Inhalte
  • Saatgut und Pflanzen, etwa Saatgut für Nutzpflanzen, Bäume und Gräser sowie Aquakulturen
  • Tierarzneimittel

Beispiele für unzulässige Inhalte

  • Klickpakete
  • Cashback-Dienste für Kreditkarten
  • Dating-Websites
  • Behandlung von Drogenentzugssyndromen
  • Game-Hacks
  • Geschlechtsbestimmung
  • Politische Inhalte. In China sind auf Google keine Anzeigen mit folgenden Inhalten gestattet: Namen von staatlichen Behörden oder politischem Personal, Kritik an der Kommunistischen Partei Chinas oder der chinesischen Regierung, Unabhängigkeit Taiwans, Demokratische Partei Hongkongs, Tian’anmen-Massaker
  • Private Server
  • Satelliten-TV-Anlagen
  • Sexartikel
  • Leihmutterschaften
  • Superlative und vergleichende Formulierungen wie "beste/bester/bestes", "die Nummer 1", "besser als" oder "schneller als", auch wenn sie von Dritten bestätigt werden
  • Tabakprodukte: In China sind auf Google keine Anzeigen gestattet, die Namen, Marken, Verpackungen oder Slogans im Zusammenhang mit Tabakprodukten enthalten.

Frankreich

Beispiele für unzulässige Inhalte

  • Vaterschaftstests (Tests, die in Kliniken durchgeführt werden, sowie Tests für zu Hause)
  • Radarwarner
  • Scientology

Deutschland

Beispiele für unzulässige Inhalte

  • HIV-Tests
  • Radarwarner
  • Scientology
  • Heimliche Vaterschaftstests

Hongkong

Beispiel für unzulässige Inhalte

  • Plastische Chirurgie, etwa Operationen zur Verbesserung des Sehvermögens, des Gehörs oder des Gleichgewichtssinns, Operationen an der Kopfhaut, Haaroperationen und die operative Behandlung von Hautkrankheiten

Indien

Beispiele für eingeschränkt zulässige Inhalte

  • Buchhaltungsdienstleistungen: In Indien sind Anzeigen für Buchhaltungsdienstleistungen auf Google gestattet, sofern nicht für einen bestimmten Buchhalter geworben wird.
  • Rechtsberatung: In Indien sind Anzeigen für Rechtsberatung auf Google gestattet, sofern nicht für einen bestimmten Rechtsanwalt geworben wird.
  • Medizinische Dienste: In Indien sind Anzeigen für medizinische Dienste auf Google gestattet, sofern nicht für einen bestimmten Arzt geworben wird.

Beispiele für unzulässige Inhalte

Indonesien

Beispiel für eingeschränkt zulässige Inhalte

  • Religiöse Inhalte

Beispiele für unzulässige Inhalte

  • Cashback-Dienste für Kreditkarten
  • Internationale Dienstleistungen zur Heiratsvermittlung
  • Politische Inhalte: In Indonesien sind Anzeigen für politische Kandidaten oder Parteien auf Google nicht gestattet.
  • Sexartikel und -zubehör: In Indonesien sind auf Google keine Anzeigen für folgende Produkte gestattet: Sexartikel und -zubehör wie Vibratoren, Penispumpen, Sexschaukeln, Dildos, Öle, Gleitmittel und Gele.

Italien

Beispiele für unzulässige Inhalte

  • HIV-Tests
  • Die "Pille danach"

Japan

Beispiele für eingeschränkt zulässige Inhalte

  • Warentermingeschäfte: Für Warentermingeschäfte werbende Unternehmen müssen beim Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie registriert sein. Auf der Website muss eine gültige Registrierungsnummer angezeigt werden.
  • Verbraucherdarlehen und -finanzierungen: Unternehmen, die für Verbraucherdarlehen und -finanzierungen werben, müssen eingetragene Unternehmen sein. Ist ein solches Unternehmen nicht eingetragen, entscheidet Google, ob dafür geworben werden darf. Websites, die nicht dem Gesetz über den zulässigen Höchstzins entsprechen, werden nicht angezeigt.
  • Kreditkarten: Für Kreditkarten werbende Unternehmen müssen bei der Japan Consumer Credit Industry Association registriert sein. Auf der Website muss eine gültige Registrierungsnummer angezeigt werden.
  • Partnervermittlungen: Google gestattet Anzeigen für Partnervermittlungen, sofern diese den Hinweis "18禁" enthalten. Außerdem muss die Zielseite mit einer Alterskontrolle versehen sein, sodass überprüft werden kann, ob der Nutzer mindestens 18 Jahre alt ist.
  • Finanzinstitute: Unternehmen, die für Immobilien werben, Banken, Wertpapierhändler, Kreditunternehmen, Devisenhändler, Anbieter binärer Optionen, Anlageberater, Kreditkartenausgeber, Agenturen, die Dienstleistungen zur Eröffnung von Bankkonten anbieten, und Tochtergesellschaften der oben genannten Unternehmen müssen sich bei der Financial Services Agency oder anderen Regulierungsbehörden registrieren. Auf der Website muss eine gültige Registrierungsnummer angezeigt werden.
  • Sexualisierte Nacktheit: Google gestattet in Japan keine unzensierte sexualisierte Nacktheit. Damit Inhalte zugelassen werden können, müssen Genitalbereiche verpixelt dargestellt werden. Diese Anzeigen werden als Nur für Erwachsene eingestuft.

Beispiele für unzulässige Inhalte

  • Schwarzmarkt-Finanzierung
  • Kamera-Voyeurismus
  • Cashback-Dienste für Kreditkarten
  • Notrufnummern wie 110 (Polizei) und 119 (Feuerwehr)
  • Dienstleistungen anzüglicher und pornografischer Art: Hierzu zählen etwa Nacktfotos und -videos bei Live-Kommunikationsdiensten, Telefondating-Clubs, Sexclubs, Telefonsex, Websites zur Partnersuche mit sexuellem Hintergrund und außereheliche Kontakt-/Partnervermittlungen.
  • Multi-Level-Marketing
  • Politische Inhalte: In Japan ist Werbung für Websites, die Teil einer Wahlkampagne sind, nicht erlaubt.
  • Kostenpflichtige Vorwahlen wie 0570 und 0990

Südkorea

Beispiel für mit Einschränkungen zulässige Inhalte

  • Anlageprodukte: Anzeigen für Anlageprodukte müssen eine Zertifizierungsnummer und einen Gültigkeitszeitraum von der Korea Financial Investment Association (KOFIA) enthalten. Werbetreibende müssen dafür Sorge tragen, dass ihre Anzeigen vorab von der KOFIA genehmigt werden.

Beispiele für unzulässige Inhalte

  • Spielwährungen
  • Erotische Kontakte und Vermittlung von Jobs nur für Erwachsene: Hierzu zählen etwa Websites für die Vermittlung von Jobs nur für Erwachsene und Partnersuche- sowie Chat-Websites nur für Erwachsene.
  • Militärische Ausrüstung
  • Politische Inhalte: In Südkorea sind Anzeigen für politische Kandidaten und Parteien oder Spendenaktionen auf Google nicht gestattet.
  • Sexuelle Hilfsmittel: Hierzu zählen etwa Sexspielzeug und Potenzmittel.
  • Nicht registrierte Handys

Luxemburg

Beispiel für unzulässige Inhalte

  • Radarwarner

Malaysia

Beispiele für unzulässige Inhalte

  • Internationale Dienstleistungen zur Heiratsvermittlung
  • Finanzmittelbeschaffung durch Anlageunternehmen

Mexiko

Beispiel für unzulässige Inhalte

  • Diätprodukte

Pakistan

Beispiele für mit Einschränkungen zulässige Inhalte

  • Säuglingsnahrung
  • Medizinische Dienste: In Pakistan ist Werbung für medizinische Dienste auf Google gestattet, sofern nicht für einen bestimmten Arzt geworben wird.

Peru

Beispiel für unzulässige Inhalte

  • Politische Werbung, während diese aufgrund anstehender Wahlen untersagt ist

Philippinen

Beispiel für unzulässige Inhalte

  • Internationale Dienstleistungen zur Heiratsvermittlung

Polen

Beispiel für unzulässige Inhalte

  • Radarwarner

Russland

 Beispiele für eingeschränkt zulässige Inhalte

  • Babynahrung für Kinder unter einem Jahr und Muttermilchergänzungsmittel: Anzeigen für diese Produkte müssen den folgenden Text enthalten: "Проконсультируйтесь со специалистом. Для детей с [укажите число] месяцев."
  • Biologisch aktive Zusatzstoffe: Anzeigen für diese Produkte müssen den folgenden Haftungsausschluss enthalten: "Не является лекарством."
  • Broker-, Investmentdienstleistungen und Wertpapiere: Unternehmen, die für Broker- oder Clearingdienstleistungen, Wertpapiere, Vermögens- oder Treuhandverwaltung werben, sowie Anlageberater müssen eine Lizenz besitzen. Auf der Zielseite muss eine gültige Lizenznummer angegeben sein. Die Anzeigen müssen den Namen oder die registrierte Bezeichnung des lizenzierten Finanzdienstleisters enthalten.
  • Kreditinstitute: Unternehmen, die für Kreditdienstleistungen werben, darunter Einlagen bei Kreditinstituten, Bankkonten und Überweisungen, Edelmetalldepots, Inkasso, Bargeldbereitstellung, Börsengeschäfte, Bankbürgschaften, E-Geld-Geschäfte, E-Wallet und ähnliche Dienstleistungen. Ebenfalls betroffen sind Kreditkartenausgeber und Tochtergesellschaften der oben genannten Dienstleister. Unternehmen, die für solche Leistungen werben, müssen bei der zuständigen Behörde registriert sein und/oder eine Lizenz dieser Behörde besitzen. Auf der Zielseite muss eine gültige Lizenz- bzw. Registrierungsnummer angegeben sein. Die Anzeigen müssen den Namen oder die registrierte Bezeichnung des lizenzierten bzw. registrierten Finanzdienstleisters enthalten.
  • Nahrungsergänzungsmittel: In Russland beworbene Nahrungsergänzungsmittel müssen entsprechend den gesetzlichen Vorschriften registriert sein.
  • Devisenhandel und Geldwechselgeschäfte: Unternehmen, die für Devisenhandel und entsprechende Dienstleistungen werben, müssen bei der zuständigen russischen Behörde registriert sein und/oder eine Lizenz dieser Behörde besitzen. Unternehmen, die für Geldwechselgeschäfte werben (Wechselstuben), müssen ebenfalls bei der zuständigen russischen Behörde registriert sein und/oder eine Lizenz dieser Behörde besitzen. Auf der Zielseite muss eine gültige Lizenz- bzw. Registrierungsnummer angegeben sein. Die Anzeigen müssen den Namen oder die registrierte Bezeichnung des lizenzierten Finanzdienstleisters enthalten.
  • Versicherungsdienstleistungen: Unternehmen, die für Versicherungsdienstleistungen werben, müssen eine Lizenz besitzen. Auf der Zielseite muss eine gültige Lizenznummer angegeben sein. Die Anzeigen müssen den Namen oder die registrierte Bezeichnung des lizenzierten Finanzdienstleisters enthalten.
  • Leasing und Factoringagenturen: Unternehmen, die für Leasingdienstleistungen werben, müssen registriert sein. Auf der Zielseite muss eine gültige Registrierungsnummer angegeben sein. Die Anzeigen müssen den Namen oder die registrierte Bezeichnung des lizenzierten Finanzdienstleisters enthalten.
  • Darlehen, Mikrokredite und Hypothekendienstleistungen: Unternehmen, die für Immobiliendarlehen und Hypothekendienstleistungen werben, müssen bei der zuständigen Behörde registriert sein und/oder eine Lizenz dieser Behörde besitzen. Auf der Zielseite muss eine gültige Lizenz- bzw. Registrierungsnummer angegeben sein. Die Anzeigen müssen den Namen oder die registrierte Bezeichnung des lizenzierten bzw. registrierten Finanzdienstleisters enthalten.
  • Informationsprodukte: Anzeigen für Informationsprodukte müssen eine Altersfreigabe enthalten, z. B. 18+, 16+, 12+, 6+ oder 0+. Die Altersfreigabe muss in der Anzeige deutlich sichtbar sein oder im Anzeigentext erscheinen. Informationsprodukte sind Bücher und andere Print- oder digitale Medien, Filme und andere audiovisuelle Inhalte, Musik, Software, Spiele, Sendungen, Vorführungen, Konzerte und andere Produkte oder Veranstaltungen mit Informationen, für die in Russland Altersbeschränkungen gelten. 

 Beispiele für unzulässige Inhalte

  • Feuerzeuge
  • Ethylalkohol
  • Financial Spread Betting: Google gestattet keine auf Russland ausgerichteten Anzeigen und Zielseiten mit Werbung für Differenzgeschäfte (CFD), binäre Optionen oder Spekulationen auf zukünftige Währungskurse, Aktien- oder Warenpreise.
  • Finanzmittelbeschaffung für Baubeteiligungen und Fonds zur Wohnungsbaufinanzierung durch Privatpersonen (ЖСК)
  • Informationsprodukte ohne Altersfreigabe
  • Medizinische Geräte: Hierzu zählen etwa medizinische Geräte und andere medizinische Instrumente sowie Produkte, für die eine besondere Schulung erforderlich ist.
  • Medizinische Dienste, etwa solche mit Bezug zu künstlichen Schwangerschaftsabbrüchen. Weitere Informationen
  • Aus Rentieren gewonnenes Saponin (Geweih und endokrine Rohstoffe)
  • Virtuelle Währungen

Singapur

Beispiel für unzulässige Inhalte

  • Dienstleistungen von Geldverleihern: Diese Einschränkung gilt nicht für Kredite von Banken oder anderen Finanzinstituten, registrierten Kreditgesellschaften, lizenzierten Pfandleihern oder Werbetreibenden, die Geld an akkreditierte Investoren für Wertpapiere/Futures oder als Investment Trusts verleihen.

Spanien

Beispiele für unzulässige Inhalte

  • Diätprodukte: In Spanien sind Anzeigen, Websites oder Apps mit Werbung für Produkte zur Gewichtsabnahme auf Google nicht gestattet, wenn eines der folgenden Kriterien zutrifft: Medizinisch Eigenschaften werden genannt; bestimmte Ergebnisse werden versprochen; es wird mit Nutzererfahrungen von einzelnen Personen, Prominenten oder Organisationen geworben.
  • HIV-Tests
  • Die "Pille danach"
  • Medizinische Verfahren zur Gewichtsabnahme

Sri Lanka

Beispiel für mit Einschränkungen zulässige Inhalte

  • Medizinische Dienste: Werbung für medizinische Dienste ist auf Google gestattet, sofern nicht für einen bestimmten Arzt geworben wird.

Beispiel für unzulässige Inhalte

  • Säuglingsnahrung

Schweiz

Beispiel für unzulässige Inhalte

  • Radarwarner

Taiwan

Beispiel für mit Einschränkungen zulässige Inhalte

  • Services für Einwanderer: Werbung für Services für Einwanderer ist auf Google gestattet, sofern diese Services bei den zuständigen lokalen Behörden registriert sind.

Beispiel für unzulässige Inhalte

  • Internationale Dienstleistungen zur Heiratsvermittlung

Thailand

Beispiele für unzulässige Inhalte

  • Internationale Dienstleistungen zur Heiratsvermittlung
  • Nicht jugendfreie Inhalte: Sexartikel und -zubehör wie Vibratoren, Penispumpen, Sexschaukeln, Dildos, Öle, Gleitmittel und Gele

Türkei

Beispiel für unzulässige Inhalte

  • Nicht registrierte Nahrungsergänzungsmittel

Vereinigtes Königreich

Beispiel für mit Einschränkungen zulässige Inhalte

  • Zahnweißprodukte: Im Vereinigten Königreich ist auf Google Werbung für Zahnweißprodukte untersagt, deren Anteil an Wasserstoffperoxid oder an Chemikalien, die Wasserstoffperoxid abgeben, über 0,1 % liegt. Zulässig ist hingegen Werbung für Produkte, deren Anteil an Wasserstoffperoxid oder an Chemikalien, die Wasserstoffperoxid abgeben, bei maximal 6 % liegt, sofern die erste Anwendung gemäß den lokalen Gesetzen und durch einen Zahnarzt erfolgt.

Beispiel für unzulässige Inhalte

  • Heimliche Vaterschaftstests

Vereinigte Staaten

Beispiel für eingeschränkt zulässige Inhalte

  • Fahrzeugserviceverträge: Diese Verträge werden von Kunden erworben, um Reparaturkosten abzudecken, die nach Ablauf der Herstellergarantie anfallen. Anzeigen für Fahrzeugserviceverträge sind auf Google zulässig, wenn Hersteller oder Automarken in der Anzeige oder auf der Zielseite genannt werden. Zudem muss auf der Zielseite klargestellt werden, ob eine Verbindung mit diesen Herstellern bzw. Automarken besteht oder nicht.

Beispiele für unzulässige Inhalte

  • Anzeigen für kanadische Versandapotheken: Kanadische Versandapotheken dürfen ihre Werbung bei Google nicht auf Nutzer in den Vereinigten Staaten ausrichten
  • Werbung für staatliche Zuschüsse und Vergünstigungen
  • Verkauf von Kontaktlinsen ohne Rezept
     

Vietnam

Beispiel für mit Einschränkungen zulässige Inhalte

  • Religiöse Inhalte

Beispiele für unzulässige Inhalte

  • Internationale Dienstleistungen zur Heiratsvermittlung
  • Politische Inhalte: Hierzu zählen etwa politische Kandidaten und Parteien.

Problembehebung: Nationale rechtliche Bedingungen
  1. Lesen Sie die länderspezifischen Richtlinien. Dort finden Sie Beispiele für lokale Gesetze, die Sie einhalten müssen, um Anzeigen in diesen Ländern zu schalten. Die Liste ist nicht vollständig. Sie sollten daher dringend Informationen zu Werbepraktiken für die Orte einholen, an denen Ihr Unternehmen vertreten ist und Ihre Anzeigen geschaltet werden. Achten Sie dabei insbesondere auf die folgenden Bereiche:
    • Registrierung des Unternehmens oder der Produkte: Wenn dies für Ihren Standort erforderlich ist, muss Ihr Unternehmen oder Ihr Produkt bei einer lokalen Behörde registriert sein, damit Sie werben dürfen.
    • Produkte und Dienstleistungen, die Regulierungen unterliegen: Für Ihre Produkte oder Dienstleistungen können unterschiedliche Einschränkungen gelten, je nachdem, in welchem Land Sie sie bewerben oder vertreiben.
  2. Richten Sie Ihre Anzeige auf eine andere Region aus. Wenn Ihre Anzeige die grundlegenden Richtlinienanforderungen erfüllt, nicht jedoch die Richtlinien für die Länder, auf die Ihre Kampagne ausgerichtet ist, können Sie die geografische Ausrichtung der Anzeige ändern, damit diese in Regionen geschaltet wird, für die unsere Anforderungen erfüllt sind. Sobald Ihre Kampagne nur noch auf zulässige Regionen ausgerichtet ist, reichen Sie die abgelehnte Anzeige noch einmal zur Überprüfung ein.
    Überprüfung anfordern
  3. Korrigieren Sie das Ziel der Anzeige. Entfernen Sie alle Inhalte, die lokalen Gesetzen und Regulierungen nicht entsprechen. Falls das nicht möglich ist, aktualisieren Sie die Anzeige und fügen Sie ein neues Ziel hinzu, das den Richtlinien entspricht.
  4. Bearbeiten Sie die Anzeige. Entfernen Sie alle nicht zulässigen Inhalte. Falls die Anzeige bereits den Richtlinien entspricht, Sie aber Änderungen an ihrem Ziel vorgenommen haben, bearbeiten Sie die Anzeige und speichern Sie sie. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal zur Überprüfung eingereicht.

    Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.

Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

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Wenn Sie Fragen zu unseren Richtlinien haben, wenden Sie sich bitte an den Google Ads-Support.
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