Personalisierte Anzeigen


Personalisierte Anzeigen (früher "interessenbezogene Werbung" genannt) sind ein effektives Mittel, mit dem Werbetreibende die Relevanz von Anzeigen für Nutzer erhöhen und ihren ROI steigern können. Da die Nutzer hierbei anhand von Onlinenutzerdaten mit relevanteren Werbeinhalten angesprochen werden, profitieren von personalisierten Anzeigen sowohl Nutzer als auch Werbetreibende.

Uns ist bewusst, dass bei der Verwendung von Daten zum Nutzerverhalten oder zu Interessen der richtige Umgang mit diesen Daten wichtig ist. Außerdem muss berücksichtigt werden, wie sich die Ausrichtung anhand bestimmter Inhaltskategorien auf die Nutzererfahrung insgesamt auswirkt.

Aufgrund des Charakters personalisierter Anzeigen und der Bedeutung von Vertraulichkeit im Zusammenhang mit der Anzeigenausrichtung auf Nutzer haben wir Richtlinienstandards für alle Google-Funktionen festgelegt, in denen personalisierte Anzeigen verwendet werden. Diese Standards ersetzen nicht unsere anderen Werberichtlinien, etwa für Google Ads oder Google Shopping. Werbetreibende müssen neben der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen nach wie vor alle anwendbaren Werberichtlinien einhalten. Zudem müssen Werbetreibende unsere Richtlinien zur Einwilligung der Nutzer in der EU befolgen, falls zutreffend. Weitere Informationen dazu, was bei Richtlinienverstößen geschieht

Mit unserer Richtlinie zu personalisierter  Anzeigen erhalten wir die höchsten Richtlinienstandards für Nutzer und Werbetreibende aufrecht.

Datenerfassung und -nutzung in personalisierten Anzeigen

Wir nehmen den Schutz von Nutzerdaten sehr ernst und erwarten dasselbe von Werbetreibenden. In diesen Richtlinien ist festgelegt, wie Werbetreibende Nutzerdaten erfassen und für personalisierte Anzeigen verwenden dürfen. Sie betreffen Werbetreibende, die eine dieser Ausrichtungsfunktionen verwenden: Remarketing, Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen, benutzerdefinierte Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen, kaufbereite Zielgruppen, ähnliche Zielgruppen, demografische und geografische Ausrichtung oder Kontext-Targeting auf Keyword-Ebene.

Die unten aufgeführten Richtlinien gelten zusätzlich zur Google Ads-Richtlinie Datenerfassung und -nutzung.

Wenn Sie Funktionen für personalisierte Anzeigen nutzen, gelten zusätzliche Anforderungen an die Datenschutzerklärung und Anforderungen an die Datennutzung für bestimmte Google-Produkte. Außerdem gestattet Google keinen anderen Werbetreibenden die Nutzung Ihrer Remarketing-Listen bzw. Listen ähnlicher Zielgruppen, sofern Sie nicht zuvor eingewilligt haben.

Folgendes ist nicht zulässig:

Daten zu sensiblen Interessenkategorien erfassen (weitere Informationen).

Anzeigen schalten, mit denen personenbezogene Daten erfasst werden oder die personenbezogene Daten enthalten – es sei denn, es wird ein hierfür vorgesehenes Anzeigenformat von Google verwendet.

Beispiele: E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder Kreditkartennummern in der Anzeige erfassen

Anzeigen, in denen die Kenntnis personenbezogener Daten oder vertraulicher Informationen angedeutet wird.

Personenbezogene Daten in Remarketing-Listen, Cookies, Datenfeeds oder anderen anonymen Kennungen verwenden oder personenbezogene Daten mit solchen Listen, Cookies oder Feeds verknüpfen.

Personenbezogene Daten mithilfe von Remarketing-Tags oder Produktdatenfeeds, die Anzeigen zugeordnet werden können, an Google weitergeben.

Genaue Standortinformationen an Google senden, ohne zuvor die Einwilligung des Nutzers einzuholen.

Remarketing-Liste verwenden, die auf eine zu eng umgrenzte oder spezifische Zielgruppe ausgerichtet ist. Beispiel: Die Remarketing-Liste wird mit anderen Ausrichtungskriterien wie etwa geografischen Beschränkungen oder sonstigen Nutzersegmentierungen kombiniert. Dadurch ist die Anzeige nur auf relativ wenige Nutzer ausgerichtet. Weitere Informationen zum Umfang von Remarketing-Listen

Remarketing-Listen, die mit der Remarketing-Funktion von Google Marketing Platform (früher als Boomerang bezeichnet) oder anderen Diensten für Remarketing-Listen erstellt wurden, in Google Ads-Remarketing-Kampagnen verwenden – es sei denn, die Websites und Apps, von denen die Daten für diese Listen stammen, entsprechen den Anforderungen dieser Richtlinie.

Problembehebung: Datenerfassung und -nutzung in personalisierten Anzeigen
  1. Lesen Sie die Richtlinien oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige. Wenn Ihre Anzeige personenbezogene Daten enthält oder die Kenntnis personenbezogener Daten andeutet bzw. auf andere Weise gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.
    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus auf die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.
  4. Korrigieren Sie die Ausrichtung oder die Remarketing-Listen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Listen nicht zu eng gefasst sind. Sie können entweder die Anzeigengruppe oder Ausrichtung entfernen, in der die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen verwendet werden, oder die Größe der Liste ändern, um eine zu spezifische Ausrichtung zu verhindern.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Anzeigeninterne Hinweise

Wir können anzeigeninterne Hinweise einfügen, damit Nutzer wissen, dass es sich um personalisierte Anzeigen handelt. Außerdem informieren wir Nutzer unter Umständen darüber, in welchen Remarketing-Listen sie aufgeführt sind, sowie über die entsprechenden Domainnamen. Diese Hinweise dürfen Sie nicht verändern oder verdecken. Wenn Sie Ihren Anzeigen einen eigenen Hinweis hinzufügen möchten, müssen die entsprechenden branchenüblichen Standards eingehalten werden.

Remarketing

Sie können die Erhebung von Daten für personalisierte Anzeigen aus Compliance-Gründen oder für einzelne Nutzer, die keine personalisierte Werbung sehen möchten, deaktivieren. Sie haben hierzu zwei Möglichkeiten: Sie ändern das allgemeine Website-Tag und deaktivieren die Erhebung von Daten für personalisierte Anzeigen für bestimmte Nutzer Ihrer Website oder Sie schließen in Ihrem Google Ads-Konto unter "Zielgruppenverwaltung" alle Nutzer in Kalifornien aus. 

 


Prinzipien der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen

Werbetreibende dürfen für die Bewerbung ihrer Produkte und Dienstleistungen sowie zur Ausrichtung von Anzeigen auf Nutzer keine sensiblen Interessenkategorien verwenden. Wir definieren sensible Interessenkategorien gemäß den folgenden Richtlinienprinzipien:

Schwierigkeiten im privaten Bereich: Wir möchten nicht, dass bei Anzeigen Schwierigkeiten oder Sorgen von Nutzern ausgenutzt werden. Deshalb sind Kategorien, die mit Schwierigkeiten im privaten Bereich in Zusammenhang stehen, nicht zulässig.

Identität und Glaube: Da Anzeigen die Interessen der Nutzer und nicht deren persönliche Auslegung ihrer grundlegenden Identität widerspiegeln sollen, sind Kategorien, die mit Identität und Glauben in Zusammenhang stehen und unter Umständen zur Stigmatisierung einzelner Nutzer führen könnten, nicht zulässig.

Sexuelle Interessen: Uns ist bewusst, dass sexuelle Erfahrungen und Interessen naturgemäß private Angelegenheiten sind. Daher sind Kategorien, die mit sexuellen Interessen in Zusammenhang stehen, nicht zulässig.

Zugang zu Chancen: Da sozial benachteiligte Nutzer unter Umständen weniger oder andere Chancen in Anzeigen sehen, dürfen einige Produkt- oder Dienstleistungskategorien nicht auf bestimmte Zielgruppen ausgerichtet werden.

Die Prinzipien unserer Richtlinie zur personalisierten Werbung gelten für Werbetreibende, die mindestens eine der folgenden Funktionen nutzen:

  • Remarketing
  • Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen
  • Benutzerdefinierte Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen
  • Benutzerdefinierte Zielgruppen mit gemeinsamer Absicht
  • Kaufbereite Zielgruppen
  • Ähnliche Zielgruppen
  • Demografische und geografische Ausrichtung
  • Gmail-Anzeigen: Die Richtlinie zur personalisierten Werbung gilt für alle Gmail-Anzeigen, auch für solche, die nicht anhand von Keywords auf Nutzer ausgerichtet werden. Lesen Sie dazu unsere Richtlinie zu Gmail-Anzeigen.

Unzulässige Kategorien

Die folgenden Richtlinien zu personalisierten Anzeigen beziehen sich auf Kategorien, die in rechtlicher oder kultureller Hinsicht sensibel sind und in Zusammenhang mit personalisierten Anzeigen nicht unterstützt werden. Die nachstehenden sensiblen Interessenkategorien dürfen von Werbetreibenden nicht für die Bewerbung ihrer Produkte oder Dienstleistungen und nicht zur Ausrichtung von Anzeigen auf Nutzer verwendet werden.

Alkohol in personalisierten Anzeigen

Alkoholische Getränke sowie Getränke, die alkoholischen Getränken ähneln

Problembehebung: Alkohol in personalisierten Anzeigen
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Glücksspiele in personalisierten Anzeigen

Online- und Offlineglücksspiele; Informationen zu Onlineglücksspielen; Onlineglücksspiele, die keine Casinospiele sind und in denen es um Geld oder andere Preise geht; Onlinecasinospiele, unabhängig davon, ob um Geld gespielt wird

Problembehebung: Glücksspiele in personalisierten Anzeigen
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Glücksspieleinrichtungen vor Ort in personalisierten Anzeigen

Reale Kasinos, die explizit für Glücksspiele werben

Problembehebung: Glücksspieleinrichtungen vor Ort in personalisierten Anzeigen
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Rekrutierung von Teilnehmern für klinische Studien in personalisierten Anzeigen

 Rekrutierung von Teilnehmern für klinische Studien

Problembehebung: Rekrutierung von Teilnehmern für klinische Studien in personalisierten Anzeigen
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Begriffe mit Bezug auf eingeschränkt zulässige Arzneimittel in personalisierten Anzeigen

Verschreibungspflichtige Arzneimittel sowie Informationen zu verschreibungspflichtigen Arzneimitteln

Problembehebung: Begriffe mit Bezug auf eingeschränkt zulässige Arzneimittel in personalisierten Anzeigen
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Nutzer unter 13 Jahren in personalisierten Anzeigen

 Erhebung personenbezogener Daten von Kindern unter 13 Jahren bzw. unter dem im jeweiligen Land vorgeschriebenen Mindestalter oder Ausrichtung interessenbezogener Inhalte auf Kinder unter 13 Jahren bzw. unter dem im jeweiligen Land vorgeschriebenen Mindestalter 

Problembehebung: Nutzer unter 13 Jahren in personalisierten Anzeigen
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.
 

Außerdem gilt die Google-Datenschutzerklärung für alle Google-Funktionen. Darin ist geregelt, wie Google Nutzerdaten erhebt, verwendet und schützt.

 


 Schwierigkeiten im privaten Bereich

Uns ist bewusst, dass Nutzer keine Anzeigen sehen möchten, bei denen ihre Sorgen, Schwierigkeiten oder Probleme im privaten Bereich ausgenutzt werden. Daher sind personalisierte Anzeigen in Zusammenhang mit solchen Problemen nicht zulässig. Zu Schwierigkeiten im privaten Bereich zählen Erkrankungen, Behandlungen, Verfahren, persönliche Misserfolge, Sorgen oder traumatische Erlebnisse. Negative Aussagen in Bezug auf den Nutzer sind ebenfalls unzulässig.

Werbetreibende dürfen Kategorien, die mit Schwierigkeiten im privaten Bereich in Zusammenhang stehen, nicht für die Bewerbung ihrer Produkte oder Dienstleistungen und nicht zur Ausrichtung von Anzeigen auf Nutzer verwenden. Im Folgenden finden Sie konkrete Beispiele dafür, was nicht zulässig ist.

Gesundheit in personalisierten Anzeigen

Beispiele für gesundheitsbezogene Inhalte:

  • Körperliche oder psychische Gesundheitsprobleme, die eine Langzeitbehandlung oder -betreuung erfordern, einschließlich Erkrankungen, chronischer Krankheiten und sexueller Gesundheit 
  • Produkte, Leistungen oder Verfahren zur Behandlung oder zur Bewältigung gesundheitlicher Probleme, einschließlich frei verkäuflicher Arzneimittel und medizinischer Geräte
  • Gesundheitliche Probleme im Zusammenhang mit intimen Körperbereichen oder -funktionen, wie Genitalbereich, Verdauungsapparat oder Harntrakt
  • Invasive medizinische Eingriffe, einschließlich Schönheitschirurgie
  • Behinderungen, selbst wenn der Inhalt auf den Hauptbetreuer des Nutzers ausgerichtet ist

Beispiele: Behandlungen chronischer Krankheiten wie Diabetes oder Arthritis, Behandlungen sexuell übertragbarer Krankheiten, Beratung zu psychischen Krankheiten wie Depression oder Angstzuständen, medizinische Geräte zur Behandlung von Schlafapnoe wie CPAP-Geräte, frei verkäufliche Arzneimittel zur Behandlung von Hefepilzinfektionen und Informationen zur Unterstützung autistischer Kinder

Problembehebung: Gesundheit in personalisierten Anzeigen
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Informationen zu finanziellen Schwierigkeiten in personalisierten Anzeigen

Finanziellen Notlagen, Schwierigkeiten oder Entbehrungen von Personen

  • Beispiele: Dienstleistungen für Zahlungsunfähige, Sozialdienste, Obdachlosenunterkünfte, Ressourcen für Arbeitslose und Kreditprodukte und -dienstleistungen, bei denen Notsituationen ausgenutzt werden
Problembehebung: Informationen zu finanziellen Schwierigkeiten in personalisierten Anzeigen
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Beziehungen in personalisierten Anzeigen

Schwierigkeiten im privaten Bereich im Hinblick auf Familie oder Freunde sowie andere zwischenmenschliche Beziehungen

  • Beispiele: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Scheidungen, Bücher zum Umgang mit Scheidungen, Produkte und Dienstleistungen zum Thema Trauer und Familienberatungs-Dienstleistungen
Problembehebung: Beziehungen in personalisierten Anzeigen
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Verübung einer Straftat in personalisierten Anzeigen

Strafregister, verübte Verbrechen, Anschuldigungen im Hinblick auf Verbrechen sowie Verfahren von Personen

  • Beispiele: Kautionsdienstleistungen und Strafverteidiger
Problembehebung: Verübung einer Straftat in personalisierten Anzeigen
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Missbrauch und Traumen in personalisierten Anzeigen

Status einer Person als Opfer von Missbrauch, eines Verbrechens oder eines anderen traumatischen Ereignisses

  • Beispiele: Einrichtungen für Opfer häuslicher Gewalt und Beratungsstellen für Opfer von Verbrechen
Problembehebung: Missbrauch und Traumen in personalisierten Anzeigen
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Negative Aussagen in personalisierten Anzeigen

Negative Aussagen gegenüber Nutzern sowie Bewerben einer Inhaltskategorie auf der Grundlage von negativen Perspektiven oder Neigungen

  • Beispiele: Anprangern bestimmter Körperformen, Negativität im Hinblick auf physische Attribute oder soziale Interaktionen, Andeutung, dass sich für Nutzer negative Auswirkungen ergeben können, wenn sie bestimmte Aktionen nicht ausführen
Problembehebung: Negative Aussagen in personalisierten Anzeigen
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.
 

  Identität und Glaube

Unserer Auffassung nach sind Identität und Glaube sehr persönliche und komplexe Themen. Sie hängen stark von der Vielfalt kultureller Normen, vom jeweiligen Standort, von der Geschichte und von persönlichen Erfahrungen ab. Uns ist auch bewusst, dass die Identität oder der Glaube eines Menschen dazu verwendet werden kann, ihn auf Grundlage von Wertungen oder Stigmata zu kategorisieren.

Anzeigen sollen eine positive Erfahrung vermitteln. Sie sollen auf den Interessen der Nutzer basieren und nicht darauf, wie sie als Personen wahrgenommen werden. Daher sind personalisierte Anzeigen auf Basis des grundlegenden Selbstverständnisses oder des Glaubens von Nutzern nicht zulässig. Unter "Identität und Glaube" fallen unter anderem: die naturgemäß persönliche Einordnung der eigenen Person; Kategorisierungen, die Anlass zu Stigmatisierung, Diskriminierung oder Belästigung geben können; die Zugehörigkeit zu Gruppen, die Stigmatisierung, Diskriminierung oder Vorurteilen ausgesetzt sein können, sowie der persönliche Glaube.

Werbetreibende dürfen Kategorien, die mit der Identität und dem Glauben in Zusammenhang stehen, nicht für die Bewerbung ihrer Produkte oder Dienstleistungen und nicht für die Ausrichtung von Anzeigen auf Nutzer verwenden. Im Folgenden finden Sie konkrete Beispiele dafür, was nicht zulässig ist.

Sexuelle Orientierung in personalisierten Anzeigen

Sexuelle Orientierung, einschließlich homosexueller, bisexueller und heterosexueller Orientierung sowie Questioning

  • Beispiele: Informationen zum Coming-out und zu Bisexualität sowie Dating- und Reisedienstleistungen für Homosexuelle
Problembehebung: Sexuelle Orientierung in personalisierten Anzeigen
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Politische Neigung in personalisierten Anzeigen

Diese Richtlinie zu personalisierter Werbung gilt nicht für Gmail-Anzeigen. Im Hinblick auf politische Inhalte in Gmail-Anzeigen lesen Sie bitte die nachstehende Richtlinie.

 Politische Neigung

  • Beispiele: politische Ideologien, Meinungen, Parteien, Organisationen und Kampagnen sowie Beteiligung am politischen Diskurs
Landesspezifische Richtlinie: Vereinigte Staaten
Produkt Zulässig?
Politische Neigung
Ab dem 6. Januar 2020 sind in den Vereinigten Staaten die Ausrichtung von Anzeigen auf Nutzer und die Bewerbung von Produkten oder Dienstleistungen auf Grundlage der politischen Neigung nicht mehr gestattet.

Mit Einschränkungen zulässig

In dem nach anwendbarem Recht erlaubten Rahmen sind in den Vereinigten Staaten die Ausrichtung von Anzeigen auf Nutzer und die Bewerbung von Produkten oder Dienstleistungen auf Grundlage der politischen Neigung gestattet, sofern der Werbetreibende von Google überprüft wurde. Weitere Informationen zum Beantragen der Überprüfung

Problembehebung: Politische Neigung in personalisierten Anzeigen
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Politische Inhalte in personalisierten Anzeigen

Diese Richtlinie zur personalisierten Werbung gilt nur für Gmail-Anzeigen.

Politik, einschließlich Politikern, politischer Kampagnen und Vertretung politischer Interessen

  • Beispiele: lokale Volksbegehren, Blogs, in denen politische Meinungen geäußert werden, Informationen zu politischen Parteien und politisches Engagement
Problembehebung: Politische Inhalte in personalisierten Anzeigen
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft in personalisierten Anzeigen

Gewerkschaften und Anzeigen, in denen angedeutet wird, dass die Mitgliedschaft eines Nutzers in einer Gewerkschaft bekannt ist

  • Beispiele: Websites und Blogs von Gewerkschaften, Informationen, die auf Mitglieder von Gewerkschaften ausgerichtet sind, und die Unterstützung durch Gewerkschaften bei Rechtsstreitigkeiten am Arbeitsplatz
Problembehebung: Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft in personalisierten Anzeigen
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Ethnische Zugehörigkeit in personalisierten Anzeigen

Ethnische Herkunft von Personen

  • Beispiele: Auf die ethnische Herkunft ausgerichtete Publikationen und Universitäten sowie Dating-Dienstleistungen mit Bezug zur ethnischen Herkunft
Problembehebung: Ethnische Zugehörigkeit in personalisierten Anzeigen
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Religiöse Überzeugungen in personalisierten Anzeigen

Religiöse Überzeugungen von Personen

  • Beispiele: Religiöse Stätten, Führung, Erziehung, Universitäten oder Produkte
Problembehebung: Religiöse Überzeugungen in personalisierten Anzeigen
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Randgruppen in personalisierten Anzeigen

Zugehörigkeit zu einer sozialen Randgruppe oder schutzbedürftigen Gruppe, etwa bestimmte soziale Schichten, Einwanderer oder Flüchtlinge

  • Beispiele: Produkte, die auf Personen bestimmter sozialer Schichten ausgerichtet sind, Services für Einwanderer und Rechtsberatung für Flüchtlinge
Problembehebung: Randgruppen in personalisierten Anzeigen
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Identifizierung als Transgender in personalisierten Anzeigen

Identifizierung einer Person mit einem anderen Geschlecht als dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht oder mit einem Geschlecht, das nicht rein männlich oder rein weiblich ist

  • Beispiele: Informationen zu Geschlechtsumwandlungen und Anwälte, die auf Diskriminierungsfälle von Transgendern spezialisiert sind
Problembehebung: Identifizierung als Transgender in personalisierten Anzeigen
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.
 

  Sexuelle Interessen

Uns ist bewusst, dass sexuelle Interessen naturgemäß eine private Angelegenheit sind. Je nach kulturellen Normen wird häufig auch nicht offen über sie gesprochen. Unserer Überzeugung nach gehören die sexuellen Interessen eines Nutzers zur Privatsphäre, die es zu schützen gilt. Daher sind personalisierte Anzeigen unzulässig, bei denen die Ausrichtung auf Nutzer anhand ihrer persönlichen sexuellen Interessen, Erfahrungen, Aktivitäten oder Vorlieben erfolgt. Unter sexuellen Interessen sind unter anderem sexuelle Verhaltensweisen, sexuelle Aktivitäten sowie Produkte zu verstehen, die bei sexuellen Handlungen verwendet werden. Außerdem sind Kategorien, die sexuell anzüglich sind oder sexuelle Erregung hervorrufen sollen, nicht zulässig.

Werbetreibende dürfen Kategorien, die mit sexuellen Interessen in Zusammenhang stehen, nicht für die Bewerbung ihrer Produkte oder Dienstleistungen und nicht für die Ausrichtung von Anzeigen auf Nutzer verwenden. Im Folgenden finden Sie konkrete Beispiele dafür, was nicht zulässig ist.

Teilweise Nacktheit in personalisierten Anzeigen

Bilder oder Darstellungen von Personen, auf denen teilweise entblößte Körperteile wie Brüste, Genitalien oder Gesäßbacken zu sehen sind

  • Beispiele: Bilder von Tangas oder Slips, die von lebenden Modellen getragen werden
Problembehebung: Teilweise Nacktheit in personalisierten Anzeigen
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Empfängnisverhütung in personalisierten Anzeigen

Produkte zur Verhinderung von Schwangerschaften oder zum Schutz vor Geschlechtskrankheiten

  • Beispiele: Kondome, orale Verhütungsmittel und Verhütungsschwämme
Problembehebung: Empfängnisverhütung in personalisierten Anzeigen
  1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen, Ihre Website bzw. Ihre App der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Einige Arten von Anzeigeninhalten sind untersagt – auch dann, wenn die Anzeige nicht auf sensible Kategorien ausgerichtet ist.
  2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Falls die Website oder App unzulässige Inhalte umfasst, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Fordern Sie anschließend eine Überprüfung an und führen Sie erst danach den nächsten Schritt – die Überprüfung der Zielgruppenlisten – aus.

  3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige.

    Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

    • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
    • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

    Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

  4. Heben Sie die Zuordnung von Anzeigengruppen auf, die auf Zielgruppen- oder Remarketing-Listen ausgerichtet sind, oder entfernen Sie diese Gruppen. Nachdem wir die Website oder App überprüft haben, werden die zugeordneten Listen aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen, für die diese Listen verwendet werden, der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen entsprechen. Sollten die Anzeigen diese Anforderung nicht erfüllen, entfernen Sie die Anzeigengruppen oder die Ausrichtung, für die die Zielgruppen- oder Remarketing-Listen genutzt werden.
Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie die Anzeige. So verhindern Sie, dass Ihr Konto zu einem späteren Zeitpunkt gesperrt wird, weil es zu viele abgelehnte Anzeigen enthält.

Nicht jugendfreie Inhalte und Inhalte nur für Erwachsene

In personalisierten Anzeigen dürfen keine nicht jugendfreien Inhalte oder Inhalte nur für Erwachsene verwendet werden.

Wenn eine Kategorie in der Richtlinie zu Inhalten nur für Erwachsene anders eingestuft wird als in der Richtlinie zu personalisierten Anzeigen in Zusammenhang mit sexuellen Interessen, ist letztgenannte Richtlinie für die Frage maßgeblich, wie diese Kategorie für die Ausrichtung und in Bezug auf Anzeigeninhalte verwendet werden darf.

 


Zugang zu Chancen

Wir sind der Meinung, dass der Zugang zu sozialen und wirtschaftlichen Chancen für das persönliche Wohlbefinden, den sozialen Status und die Lebensqualität von grundlegender Bedeutung ist. Wir wissen aber auch, dass der Zugang zu diesen Chancen in einigen Gesellschaftsschichten aufgrund von historischer Diskriminierung und sozialer Benachteiligung eingeschränkt ist. 

Unser Ziel ist es, Nutzer besser einzubeziehen, die übermäßig stark davon betroffen sind. Daher dürfen einige Produktkategorien oder Dienstleistungen nicht auf bestimmte Zielgruppen ausgerichtet werden. Dies ist eine Ergänzung der bestehenden Werberichtlinien gegen Diskriminierung sowie der Richtlinien zu personalisierten Anzeigen, durch die die Verwendung der Kategorie "Identität und Glaube" verboten ist. Im Folgenden finden Sie konkrete Beispiele dafür, was nicht zulässig ist.

Länder: USA, Kanada

In den USA und in Kanada dürfen die folgenden Produktkategorien nicht basierend auf Geschlecht, Alter, Elternstatus, Familienstand oder Postleitzahl auf Zielgruppen ausgerichtet werden. 

Immobilien in personalisierten Anzeigen

 Wohnimmobilien zum Verkauf oder zur Vermietung. Dazu gehören Produkte oder Dienstleistungen, die den Verkauf oder die Vermietung von Wohnimmobilien ermöglichen. 

  • Beispiele: Websites mit Immobilienangeboten, Privatverkauf oder -vermietung, Immobiliendienstleistungen

Stellenangebote in personalisierten Anzeigen 

 Stellenangebote oder Anwerbung von Arbeitnehmern.* 

  • Beispiele: Anzeigen für Stellenangebote, Vermittlung von Arbeitsplätzen und Jobportale

* Einige ausgewählte Werbetreibende der US-Regierung, die in personalisierten Anzeigen für Stellenangebote werben, sind unter bestimmten Bedingungen zur eingeschränkten Zielgruppenausrichtung berechtigt. Wenn die Ausrichtung auf einer wesentlichen beruflichen Anforderung für eine Regierungstätigkeit basiert, die gemäß US-Gesetz als notwendige übliche Qualifikation für diese Tätigkeit definiert ist, dürfen diese speziellen Werbetreibenden Anzeigen auf eingeschränkte Zielgruppen ausrichten. 

Kredite in personalisierten Anzeigen

 Kreditangebote bzw. Produkte oder Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Kreditvergabe. 

  • Beispiele: Kreditkarten, Kredite wie Privatkredite, Autokredite, Kredite für Haushaltsgeräte oder Kredite mit kurzer Laufzeit

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