Richtlinien

Änderungsprotokoll zu den AdMob-Richtlinien

In diesem Änderungsprotokoll gibt Google Aktualisierungen der Richtlinien und Einschränkungen für AdMob bekannt. Publisher sind verpflichtet, sich über Änderungen von Richtlinien zu informieren und diese jederzeit einzuhalten.

Aktualisierung der AdMob-Verhaltensrichtlinien (September 2020)

Im September 2020 werden die AdMob-Verhaltensrichtlinien für Publisher aktualisiert. Es gibt nun Beschränkungen dafür, wie Anzeigenanfragen und Impressionen über Open Bidding weitergeleitet werden dürfen. Wenn Publisher Open Bidding nutzen, dürfen sie Anzeigenanfragen nicht über einen Mittler (einschließlich eigener Systeme) weiterleiten, der Anzeigenanfragen anhand von tatsächlichen, geschätzten oder anderen Echtzeit-Preisinformationen dynamisch oder programmatisch zuordnet und monetarisiert.

Veröffentlicht im September 2020


 

Aktualisierung der Google-Richtlinien für Publisher (September 2020)

Im September 2020 werden die Google-Richtlinien für Publisher aktualisiert. Im Rahmen dieser Änderung wird die Monetarisierung von Websites, Seiten oder Apps untersagt, die zum größten Teil in einer nicht unterstützten Sprache verfasst sind oder keine Inhalte umfassen. Ab dem 15. September 2020 gilt für AdSense, Ad Manager und AdMob die Regelung, dass keine neuen Seiten mehr zur Monetarisierung zugelassen werden, die in einer nicht unterstützten Sprache verfasst sind oder keine Inhalte umfassen.

Veröffentlicht im August 2020

Aktualisierung der Standardvertragsklauseln (August 2020)

Ab dem 12. August 2020 gelten bei Google die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission für die Übermittlung von Daten zur Onlinewerbung sowie von personenbezogenen Daten, die aus dem Europäischen Wirtschaftsraum, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich stammen. Für Auftragsverarbeiterdienste erweitert Google die Datenverarbeitungsbedingungen für Google Werbeprodukte um die Standardvertragsklauseln für die Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer. Für Verantwortlichendienste aktualisiert Google die Datenverarbeitungsbedingungen zwischen Verantwortlichen für Google Werbeprodukte, die nun ebenfalls die Standardvertragsklauseln für die Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer enthalten. Wenn eine Übermittlung personenbezogener Daten im Sinne der SCC vorliegt, gelten die im Vertrag des Partners mit Google enthaltenen Standardvertragsklauseln.

Veröffentlicht im August 2020

Aktualisierung der Richtlinien für Inventar mit Prämie (August 2020)

Im August 2020 werden die Richtlinien für Inventar mit Prämie aktualisiert, um das neue Anzeigenformat "Interstitial-Anzeige mit Prämie" zu berücksichtigen. Das neue Format erweitert das aktuelle Angebot von Anzeigentypen mit Prämie. Im Rahmen der Einführung dieses Formats werden die Richtlinien für Inventar mit Prämie in "Richtlinien für Anzeigen mit Prämie" umbenannt. Die neuen Richtlinien beziehen sich sowohl auf Anzeigen mit Prämie als auch auf Interstitial-Anzeigen mit Prämie. 

(Veröffentlicht im Juli 2020)

Update to Google Publisher Policies for Misrepresentative content (September 2020)

In September 2020,  the Google Publisher Policies for Misrepresentative content will be updated to prohibit coordinating with other sites or accounts and concealing or misrepresenting your identity or other material details about yourself, where your content relates to politics, social issues, or matters of public concern. We will begin enforcing this policy on September 1, 2020 in the United States and on October 1, 2020 in all other countries. 

We take violations of this policy very seriously and consider them egregious. If we find violations of this policy, we will suspend your accounts upon detection and without prior warning.

(Posted July 2020)

Aktualisierung: Gefährliche oder abwertende Inhalte (August 2020)

Im August 2020 aktualisieren wir die Google-Richtlinien für Publisher zum Thema "Gefährliche oder abwertende Inhalte". Im Rahmen dieser Änderung werden Inhalte verboten, die sich auf eine bestehende, schwerwiegende Gesundheitskrise beziehen und verlässlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechen.

(Veröffentlicht im Juli 2020)

Aktualisierung der Google-Richtlinie für Publisher "Unlauteres Verhalten ermöglichen" (August2020)

Im August2020 werden die Google-Richtlinien für Publisher zum Thema "Unlauteres Verhalten ermöglichen" aktualisiert. Durch die Änderung sollen die Einschränkungen verdeutlicht werden, die für die Bewerbung oder Monetarisierung von Inhalten gelten, in denen für Spyware oder Überwachungstechnologie geworben wird. Den Vorgaben der aktualisierten Richtlinie zufolge ist es verboten, Inhalte zu monetarisieren bzw. dafür zu werben, die einem Nutzer direkt oder durch beworbene Produkte oder Dienstleistungen ermöglichen, andere Personen ohne deren Einwilligung zu beobachten, zu überwachen oder ihre Aktivitäten zu verfolgen.Diese Richtlinie gilt weltweit.

Beispiele für nicht zugelassene Produkte und Dienstleistungen (Liste ist nicht vollständig)

Spyware und Technologien zur Kontrolle von Beziehungspartnern, insbesondere Spyware oder Malware, mit der Nutzer Textnachrichten, Telefonanrufe oder Browserverläufe überwachen können; GPS-Tracker, die speziell dafür vermarktet werden, eine andere Person ohne ihre Einwilligung auszuspionieren oder zu verfolgen; Werbung für Kontrollausrüstung (z.B. Kameras, Audiorekorder, Dashcams, Babykameras), die ausdrücklich zum Zweck des Spionierens vermarktet wird.

Dies gilt nicht für (a)private Ermittlungsdienste oder (b)Produkte oder Dienstleistungen, mit denen Eltern ihre minderjährigen Kinder beobachten oder überwachen können.

(Veröffentlicht im Juli2020)

Aktualisierung der Google-Richtlinien für Publisher (August 2020)

Im August 2020 werden die Google-Richtlinien für Publisher aktualisiert, um die bestehenden Vorgaben in Bezug auf den sexuellen Missbrauch sowie die Ausbeutung von Kindern für all unsere Publisher-Produkte zu vereinheitlichen.

Darüber hinaus werden wir auch einige redaktionelle Änderungen an den in unseren Richtlinien verwendeten Formulierungen vornehmen. Wir werden "interessenbezogene Werbung" durch "personalisierte Werbung" ersetzen und außerdem unsere Datenschutzbestimmungen so aktualisieren, dass die Einhaltung des US-Gesetzes zum Schutz der Privatsphäre von Kindern im Internet (Children's Online Privacy Protection Act, COPPA) gewährleistet ist.

(Veröffentlicht im Juli 2020)

Aktualisierung der Google-Richtlinie für Publisher zu Inhalten mit Falschdarstellungen (März 2020)

Im März 2020 wird die Google-Richtlinie für Publisher zu Inhalten mit Falschdarstellungen aktualisiert. Durch diese Änderung soll klargestellt werden, dass auf Google keine Inhalte erlaubt sind, die Behauptungen enthalten, die nachweislich falsch sind und das Vertrauen in Wahlen oder demokratische Entscheidungen bzw. die Teilnahme daran erheblich beeinträchtigen könnten.

Außerdem soll verdeutlich werden, dass Inhalte untersagt sind, in denen Nutzer mithilfe von manipulierten Medien im Hinblick auf politische und soziale Fragen oder Belange von öffentlichem Interesse in die Irre geführt werden sollen.

(Veröffentlicht im Februar 2020)

Aktualisierung der Google-Richtlinien für Publisher (April 2020)

Im April 2020 werden die Google-Richtlinien für Publisher aktualisiert, um die bestehenden Richtlinien zu personenidentifizierbaren Informationen, zur Erhebung und Offenlegung von Daten sowie zur Nutzereinwilligung über alle unsere Publisher-Produkte hinweg zu vereinheitlichen. Im Rahmen dieser Änderung wird in den Richtlinien auch festgelegt, dass die Mitteilung, die angezeigt wird, bevor ein Nutzer der Freigabe seines Gerätestandorts zu Werbezwecken zustimmt, künftig noch eindeutiger formuliert werden muss.

(Veröffentlicht im Februar 2020)

Aktualisierung der Google-Einschränkungen für Publisher: Onlineglücksspiele (Januar 2020)

Im Januar 2020 werden die Google-Einschränkungen für Publisher zum Thema Glücksspiel aktualisiert. Durch die Änderung soll verdeutlicht werden, was wir unter dem Begriff "Onlineglücksspiele" verstehen.

(Veröffentlicht im Dezember 2019)

Aktualisierung der Richtlinien für Anzeigen-Placements: Anzeigen auf durch Anmeldung geschützten Seiten (November 2019)

Im Dezember 2019 wird die Google AdSense-Programmrichtlinie zu Anzeigen auf durch Anmeldung geschützten Seiten aktualisiert. Durch die Änderung soll verdeutlicht werden, wie wir mit Monetarisierungsanfragen bei Content umgehen, den wir nicht bewerten können.

Zur Erinnerung: Sofern nicht anders angegeben, müssen AdMob-Publisher die AdSense-Programmrichtlinien einhalten.

Veröffentlicht im November 2019

Aktualisierung der Google-Richtlinien für Publisher: Gefährliche oder abwertende Inhalte (November 2019)

Im Dezember 2019 wird die Google-Richtlinie für Publisher zum Thema gefährliche oder abwertende Inhalte aktualisiert.

Künftig fallen darunter auch Inhalte, die von grenzüberschreitenden Drogenhandelsorganisationen erstellt wurden oder diese unterstützen.

Veröffentlicht im November 2019

Vereinfachung und Standardisierung unserer Inhaltsrichtlinien (September 2019)

Im September 2019 werden an einigen Inhaltsrichtlinien für unsere Publisher-Produkte Änderungen vorgenommen. Dies betrifft AdSense, AdMob und Ad Manager.

In diesem Änderungsprotokoll gibt Google künftig Aktualisierungen der Richtlinien und Einschränkungen für AdMob bekannt. Publisher sind verpflichtet, sich über geänderte Richtlinien zu informieren und diese jederzeit einzuhalten.

Gründe für diese Änderungen

Zahlreiche Publisher haben den Wunsch nach einer Vereinfachung unserer Richtlinien geäußert. Viele von Ihnen verwenden mehrere unserer Publisher-Produkte. Daher möchten wir Ihnen auf verständliche Weise erläutern, was Sie bei unseren Richtlinien beachten müssen und welche Auswirkungen sie für Sie haben – unabhängig davon, welches Produkt Sie nutzen.

Folgende Neuerungen erwarten Sie:

  • Google Publisher-Richtlinien, in denen die Arten von Inhalten erläutert werden, die in keinem unserer Publisher-Produkte monetarisiert werden. Dazu zählen: Illegale Inhalte, Inhalte mit Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern oder Pädophilie, sexuell explizite Inhalte, nicht jugendfreie Themen bei Familieninhalten, Inhalte mit Verstößen gegen geistiges Eigentum, Inhalte, mit denen Produkte befürwortet werden, die aus gefährdeten oder bedrohten Tierarten hergestellt wurden, gefährliche oder abwertende Inhalte, Inhalte, die unlauteres Verhalten ermöglichen, Inhalte mit Falschdarstellungen, Inhalte mit Malware und unerwünschter Software sowie Inhalte zu Heiratsvermittlung.
  • Google Publisher-Einschränkungen, in denen die Arten von Content erläutert werden, für die eingeschränkte Anzeigenquellen gelten. Dazu gehören: Pornografische Inhalte, schockierende Inhalte, Inhalte zu Sprengstoffen, Schusswaffen, Waffenteilen, ähnlichen Produkten und sonstigen Waffen sowie Inhalte zu Tabak, Drogen, Alkoholverkauf und -missbrauch, Online-Glücksspielen, verschreibungspflichtigen Arzneimitteln sowie nicht freigegebenen Arzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln. Anzeigen von Google Ads (früher AdWords) werden für diesen eingeschränkt zulässigen Content weiterhin nicht bereitgestellt. Es werden dort nur Anzeigen von anderen Werbeprodukten oder über Direktbuchungen zwischen Publishern und Werbetreibenden ausgeliefert.
  • Anpassung all unserer Publisher-Produkte für mehr Einheitlichkeit und Verständlichkeit – unabhängig davon, für welches Produkt Sie sich entscheiden.

Was bedeutet das für Sie als AdMob-Publisher?

Die Monetarisierung von Inhalten, die unter die Google Publisher-Einschränkungen fallen, stellt keinen Richtlinienverstoß mehr dar. Stattdessen beschränken wir die Werbung für diese Inhalte soweit erforderlich und entsprechend den jeweiligen Anzeigenvorgaben und/oder den individuellen Vorgaben der Werbetreibenden. In einigen Fällen bedeutet dies, dass keine Anzeigenquellen Gebote für Ihr Inventar abgeben und keine Anzeigen für diese eingeschränkt zulässigen Inhalte ausgeliefert werden. Sie können zwar Inhalte monetarisieren, die unter die Google Publisher-Einschränkungen fallen, doch Sie erhalten für diese eingeschränkten Inhalte wahrscheinlich weniger Werbung als für anderen, nicht eingeschränkten Content.

Inhalte, die unter die Google Publisher-Richtlinien fallen, dürfen nicht monetarisiert werden und Sie dürfen in diesen Inhalten keine Anzeigen platzieren. Die versuchte Monetarisierung von Inhalten, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, kann dazu führen, dass Ihr Konto gesperrt oder gekündigt wird.

Diese Richtlinien und Einschränkungen gelten zusätzlich zu allen anderen Richtlinien, die Ihre Verwendung von Google Publisher-Produkten regeln.

Erforderliche Schritte

Zum aktuellen Zeitpunkt müssen Sie nichts weiter tun. Die AdSense-Hilfe und die Richtlinienübersicht werden bei Inkrafttreten der Änderungen im September 2019 mit einer vollständigen Aufschlüsselung der Richtlinien und Einschränkungen aktualisiert. Bitte überprüfen Sie dann die aktualisierten Richtlinien und Einschränkungen und stellen Sie sicher, dass Ihre Inhalte den Vorgaben entsprechen.

Veröffentlicht im August 2019

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