Blockierte Plug-ins

Google Chrome blockiert veraltete oder wenig gebräuchliche Plug-ins, da diese ein Sicherheitsrisiko darstellen können. Plug-ins unterstützen Browser bei der Verarbeitung spezieller Webinhalte wie Flash- oder Windows Media-Dateien. Einige Plug-ins wie beispielsweise Flash werden von vielen Websites im Internet verwendet. Andere Plug-ins werden nur von wenigen Websites verwendet.

Die folgenden Plug-ins werden unter anderem von Chrome blockiert:

  • Java
  • RealPlayer
  • QuickTime
  • Shockwave
  • Windows Media Player
  • Adobe Reader vor Adobe Reader X
  • Unity
  • Google Update
  • VLC

Blockierte Plug-ins ausführen

Einige von Chrome blockierte Plug-ins können dennoch ausgeführt werden. Sie müssen der Ausführung zustimmen und sollten die Plug-ins nur auf vertrauenswürdigen Websites ausführen.

Gehen Sie wie folgt vor, um das Plug-in auf der Website auszuführen:

  • Zum einmaligen Ausführen des Plug-ins klicken Sie auf Dieses Mal ausführen. Das Plug-in wird dann ausgeführt, aber wenn Sie die Website zu einem späteren Zeitpunkt wieder besuchen, müssen Sie der Ausführung erneut zustimmen.
  • Um der aktuellen Website das Ausführen des Plug-ins immer zu gestatten, klicken Sie auf Auf dieser Website immer ausführen. Bei nachfolgenden Besuchen der Website wird das Plug-in ohne erneutes Nachfragen ausgeführt.
  • Sie können die Ausführung dieser Art von Plug-in generell zulassen, indem Sie unter chrome://plugins das Kontrollkästchen neben Immer erlaubt für das jeweilige Plug-in aktivieren.

Weitere Informationen zum Verwalten von Plug-ins

Falls Sie nicht möchten, dass Google Chrome vor dem Ausführen selten verwendeter Plug-ins nach Ihrer Erlaubnis fragt, verwenden Sie den Befehlszeilenparameter --always-authorize-plugins. Anweisungen zum Hinzufügen von Befehlszeilenparametern finden Sie auf unserer Chromium-Website.