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Datenschutzeinstellungen auswählen

Mit den Webdiensten wird das Browsen noch einfacher. So kann in Chrome beispielsweise ein Webdienst verwendet werden, um sich automatisch Vervollständigungen anzeigen zu lassen, während Sie Suchbegriffe oder Webadressen in die Adressleiste eingeben.

Die meisten dieser Einstellungen sind standardmäßig aktiviert, aber Sie können sie nach Wunsch aktivieren oder deaktivieren.

  1. Öffnen Sie auf Ihrem Computer Chrome.
  2. Klicken Sie oben rechts auf das Symbol "Mehr" Mehr und dann Einstellungen.
  3. Klicken Sie unten auf Erweitert.
  4. Ändern Sie unter "Sicherheit und Datenschutz" Ihre Einstellungen:
    • Deaktivieren Sie alle Datenschutzeinstellungen, die Sie nicht mehr nutzen möchten.
    • Klicken Sie auf Inhaltseinstellungen, um festzulegen, wie Chrome mit Inhalten und Berechtigungen für eine Website umgehen soll.
    • Wenn Sie Informationen aus Ihren Browseraktivitäten löschen möchten, z. B. Verlauf, Cookies oder gespeicherte Passwörter, klicken Sie auf Browserdaten löschen.

Weitere Informationen zu den einzelnen Datenschutzeinstellungen finden Sie in der folgenden Liste:

  • Navigationsfehler mithilfe eines Webdienstes beheben: Falls zu einer Webseite keine Verbindung hergestellt werden kann, können Sie Vorschläge für andere Seiten erhalten, die der gesuchten Seite ähnlich sind. Chrome sendet Google die Webadresse der Seite, die Sie aufrufen möchten, um Ihnen Vorschläge anzeigen zu können.
  • Vervollständigung von Suchanfragen und URLs bei der Eingabe in die Adressleiste verwenden: Diese Vorschläge basieren auf ähnlichen Websuchanfragen, Ihrem Browserverlauf und beliebten Websites. Wenn Ihre Standardsuchmaschine eine Vervollständigungsfunktion umfasst, wird der von Ihnen in der Adressleiste eingegebene Text vom Browser eventuell an die Suchmaschine gesendet.
  • Vorhersagedienst zum schnelleren Laden von Seiten verwenden: Browser verwenden zum Laden einer Webseite die IP-Adresse. Wenn Sie eine Webseite besuchen, kann Chrome die IP-Adressen aller Links auf der Seite suchen und Links laden, auf die Sie vermutlich als Nächstes klicken werden. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, setzen und laden Websites und alle eingebetteten Inhalte, die vorab geladen werden, möglicherweise ihre eigenen Cookies, ganz so, als hätten Sie sie besucht, auch wenn Sie dies nicht getan haben.
  • Ich möchte automatisch einige Systeminformationen und Seiteninhalte an Google senden, um bei der Erfassung schädlicher Apps und Websites zu helfen: Wenn Sie das Kästchen anklicken, werden Systeminformationen und Seiteninhalte in regelmäßigen Abständen von Chrome übermittelt, um Google über Gefahren zu benachrichtigen. Chrome wird diese Daten außerdem jedes Mal senden, wenn Sie eine verdächtige Website aufrufen. Weitere Informationen dazu, mithilfe welcher Daten Chrome schädliche Downloads besser blockieren und Malware erkennen kann
  • Mich und mein Gerät vor schädlichen Websites schützen: Sie können sich benachrichtigen lassen, sobald Chrome feststellt, dass die von Ihnen aufgerufene Website schädlich sein könnte. Wenn Sie eine Website aufrufen, wird sie von Chrome mit einer auf Ihrem Computer gespeicherten Liste bekannter zweifelhafter Websites abgeglichen. Wenn die Website einem Eintrag in der Liste entspricht, sendet Ihr Browser eine Teilkopie der Adresse an Google. Google überprüft daraufhin, ob das Aufrufen der Website mit Risiken verbunden ist. Weitere Informationen zum Safe Browsing-Schutz
  • Nutzungsstatistiken und Absturzberichte automatisch an Google senden: Sie können uns dabei helfen herauszufinden, an welchen Funktionen und Verbesserungen wir vorrangig arbeiten sollen: Lassen Sie einfach zu, dass Google Chrome automatisch Nutzungsstatistiken und Absturzberichte an Google sendet. Weitere Informationen zu Nutzungsstatistiken und Absturzberichten
  • Mit Browserzugriffen eine "Do Not Track"-Anforderung senden: Sie können eine "Do Not Track"-Anforderung mit Ihren Browserzugriffen senden. Viele Websites erfassen und nutzen Ihre Browserdaten jedoch trotzdem zur Verbesserung der Sicherheit, zur Bereitstellung von Inhalten und Diensten, für Werbung und Empfehlungen auf ihren Websites und zum Erstellen von Berichtsstatistiken.
  • Rechtschreibfehler mithilfe eines Webdienstes korrigieren: Nutzen Sie für die Rechtschreibprüfung in Chrome die Technologie, die auch bei der Google-Suche zum Einsatz kommt. Chrome sendet den eingegebenen Text an die Google-Server.

Weitere Informationen

Megan ist eine Google Chrome-Expertin und hat diese Hilfeseite verfasst. Mit Ihrem Feedback weiter unten können Sie ihr helfen, den Artikel zu verbessern.

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