Schädliche oder gefährliche Inhalte


  

 

Aktualisiert am 02. Juli 2019: In diesem Artikel findest du weitere Beispiele zu Verstößen gegen diese Richtlinie. Die Richtlinie bleibt unverändert. 

 

Inhalte, durch die gefährliche oder illegale Handlungen gefördert werden, die zu schweren Verletzungen oder zum Tod führen können, sind auf YouTube nicht erlaubt.

Wenn du auf Inhalte stößt, die gegen diese Richtlinien verstoßen, melde sie uns bitte. Hier erfährst du, wie du Verstöße gegen unsere Community-Richtlinien melden kannst. Wenn du mehrere Videos, Kommentare oder das gesamte Konto eines Nutzers melden möchtest, verwende unsere Meldefunktion. Damit kannst du einen ausführlicheren Bericht senden.

Was bedeutet das für dich?

Wenn du Inhalte veröffentlichst

Die folgenden Inhalte dürfen auf YouTube nicht veröffentlicht werden:

  • Extrem gefährliche Challenges: Challenges, bei denen ein unmittelbares Verletzungsrisiko besteht.
  • Gefährliche oder bedrohliche Streiche: Streiche oder Pranks, bei denen für die Opfer ein unmittelbares Risiko schwerer Verletzungen besteht oder die bei Minderjährigen zu schwerem emotionalem Stress führen.
  • Anleitungen zum Töten oder Verletzen: Inhalte, in denen Zuschauern gezeigt wird, wie sie andere töten oder verstümmeln können, beispielsweise durch Anleitungen zum Bau von Bomben, mit denen Menschen verletzt oder getötet werden sollen.
  • Konsum oder Herstellung harter Drogen: Inhalte, in denen der Missbrauch von Betäubungsmitteln (z. B. Kokain oder Opioide) gezeigt wird oder die Herstellung von Drogen erklärt wird. Als "harte Drogen" gelten Drogen, die (in den meisten Fällen) zu körperlicher Abhängigkeit führen.
  • Essstörungen: Inhalte, in denen Menschen, die an Magersucht oder anderen Essstörungen leiden, für ihre Gewichtsabnahme gelobt werden, sich damit rühmen oder andere ermutigen, das Verhalten nachzuahmen.
  • Gewalttaten: Inhalte, in denen durch Gewalttaten verursachte Tragödien wie beispielsweise Amokläufe und Schießereien an Schulen unterstützt oder verherrlicht werden.
  • Anleitungen zum Diebstahl: Inhalte, in denen Nutzern gezeigt wird, wie sie Geld oder andere Dinge stehlen können.
  • Anleitungen zum Hacking oder Phishing: Inhalte, in denen Zuschauern gezeigt wird, wie sie im Bereich der IT Sicherheitssysteme umgehen oder Anmeldedaten und personenbezogene Daten von Nutzern stehlen können.

Bitte beachte, dass dies keine vollständige Liste ist.

Inhalte, die Minderjährige bei einer gefährlichen Aktivität zeigen oder dazu ermutigen, dürfen nicht veröffentlicht werden. Setze Minderjährige niemals gefährlichen Situationen aus, die zu Verletzungen führen können, einschließlich gefährlicher Stunts, Mutproben und Streiche. Weitere Informationen

Inhalte mit Altersbeschränkung

Wenn wir Inhalte mit einer Altersbeschränkung versehen oder entfernen, berücksichtigen wir die unten beschriebenen Punkte. Bitte beachte, dass dies keine vollständige Liste ist.

  • Ob die fragliche Handlung zu ernsthaften Verletzungen oder zum Tod führen kann
  • Ob es sich bei den gezeigten Personen um geschulte Profis handelt, die entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen haben, um Verletzungen zu vermeiden
  • Ob die Handlung leicht von Minderjährigen nachgeahmt werden kann
  • Ob die Inhalte für schwerwiegende Gewalttaten verwendet werden könnten
  • Ob der Upload einem pädagogischen, dokumentarischen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Zweck dient
  • Ob ein entsprechender Kommentar vorhanden ist, der Zuschauer vom Nachahmen der Handlung abhalten soll 
  • Ob der Zuschauer erkennen kann, ob die Handlung echt oder vorgetäuscht ist 

Beispiele für Inhalte mit Altersbeschränkung

  •  Ein Video mit gestellten schädlichen Streichen oder Pranks, die so echt wirken, dass Zuschauer den Unterschied nicht erkennen 
  • Ein Video mit einer Reaktion auf eine gefährliche Challenge ohne einen entsprechenden Kommentar, der Zuschauer vom Nachahmen abhalten soll 

Ein Video, das gefährliche Handlungen zeigt, kann zulässig sein, wenn es primär pädagogischen, dokumentarischen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Zwecken dient und nicht unnötig grausam ist. Eine Dokumentation zur Veranschaulichung der Gefahren von Erstickungsspielen ist beispielsweise angemessen, während Auszüge dieser Dokumentation ohne Kontext unangemessen sein können.

Diese Richtlinien gelten für Videos, Videobeschreibungen, Kommentare, Livestreams sowie alle sonstigen YouTube-Produkte und ‑Funktionen.

Beispiele

Die folgenden Inhalte sind auf YouTube nicht erlaubt:

Extrem gefährliche Challenges

Inhalte, in denen Folgendes dargestellt wird, sind auf YouTube nicht erlaubt. Bitte beachte, dass dies keine vollständige Liste ist. 

  • Erstickungsgefahr: Handlungen, die zu Atemnot oder zum Ersticken führen können. Beispiele dafür sind gespieltes Würgen, Ertränken oder Erhängen und das Schlucken nicht zum Verzehr geeigneter Objekte. 
  • Waffenmissbrauch: Gebrauch von Waffen wie Schusswaffen oder Messern ohne entsprechende Schutzmaßnahmen oder auf eine Art und Weise, die zu Verletzungen führen kann. Dazu gehört unter anderem auch die "No Lackin"-Challenge. 
  • Schädliche Substanzen: Verzehren, Konsumieren oder Einführen nicht zum Verzehr geeigneter Objekte oder Substanzen, die zu Krankheit oder Vergiftungen führen können. Ein Beispiel dafür sind Challenges, bei denen Waschmittel verzehrt wird. 
  • Verbrennungen, Erfrierungen und Stromschläge: Handlungen, die zu schweren Verbrennungen, Erfrierungen oder Stromschlägen führen können. Dazu gehören unter anderem die "Fire"- und die "Hot Water"-Challenge. 
  • Verstümmelung und stumpfe Gewalteinwirkung: Handlungen wie Selbstverstümmelung, der Verzicht auf normale gesundheitliche Maßnahmen, Stürze, Durchbohrungen, Zusammenprallen, stumpfe Gewalteinwirkung oder Quetschungen. 
  • Challenges mit Kindern: Zeigen von Minderjährigen beim Konsum von Alkohol, Tabak oder Marihuana, beim Benutzen von E-Zigaretten oder beim Missbrauch von Feuerwerkskörpern. 

Hinweis: Wenn solche Inhalte einen pädagogischen oder dokumentarischen Zweck haben, werden sie unter Umständen mit einer Altersbeschränkung versehen. Eine Dokumentation über Selbstverstümmelung kann beispielsweise erlaubt sein, sie ist dann aber nicht für alle Zuschauer verfügbar. 

Gefährliche oder bedrohliche Streiche 

Inhalte, in denen Folgendes dargestellt wird, sind auf YouTube nicht erlaubt. Bitte beachte, dass dies keine vollständige Liste ist. 

  • Absichtliche Körperverletzung: Körperliche Verletzung ahnungsloser Opfer durch Streiche wie Prügelattacken, das Mischen von Abführmitteln in Lebensmittel oder Elektroschocks. 
  • Erzeugen eines Gefühls unmittelbarer Gefahr: Vortäuschen einer echten Gefahr, auch wenn die Opfer nicht körperlich in Gefahr sind. Das umfasst Bedrohungen mit Waffen, Bombendrohungen, Swatting oder Telefonstreiche bei Notrufnummern, vorgetäuschte Einbrüche oder Raubüberfälle sowie vorgetäuschte Entführungen. 
  • Emotionaler Stress bei Minderjährigen: Streiche, die bei Kindern oder anderen schutzbedürftigen Menschen emotionalen Stress hervorrufen. Dazu gehören unter anderem vorgetäuschte Todesfälle, vorgetäuschter Selbstmord und vorgetäuschte Gewalt sowie Inhalte, in denen vorgetäuscht wird, dass ein Elternteil oder eine Betreuungsperson ein Kind verlässt oder es vernachlässigt, oder in denen ein Kind von diesen Personen beschimpft oder erniedrigt wird. 

Hinweis: Videos zu Streichen mit Erwachsenen, die nicht gegen unsere Richtlinien verstoßen, werden unter Umständen mit einer Altersbeschränkung versehen. Ein Video zu einem Streich oder Prank mit einer täuschend echt wirkenden Verletzung kann beispielsweise erlaubt sein, es ist dann allerdings nicht für alle Zuschauer verfügbar. 

Gewalttaten oder Anleitungen, um anderen Schaden zuzufügen 

Inhalte, in denen Folgendes dargestellt wird, sind auf YouTube nicht erlaubt. Bitte beachte, dass dies keine vollständige Liste ist.
  • Herstellung von Bomben: Anleitungen zum Bau von Bomben oder Sprengsätzen, mit denen Menschen verletzt oder getötet werden sollen, zum Beispiel Rohrbomben, Paketbomben, Sprengstoffwesten oder Molotowcocktails.
  • Gewalt unter Kindern: Echte Kämpfe oder Gewalt zwischen Kindern. 

Hinweis: Wenn solche Inhalte einen dokumentarischen oder pädagogischen Zweck haben, werden sie unter Umständen mit einer Altersbeschränkung versehen. Inhalte, in denen eine Gewalttat aus medizinischer, wissenschaftlicher, geschichtlicher oder philosophischer Sicht bzw. im Rahmen einer Berichterstattung gezeigt wird, können beispielsweise erlaubt sein, sind dann allerdings nicht für alle Zuschauer verfügbar. 

Drogenmissbrauch 

Inhalte, in denen Folgendes dargestellt wird, sind auf YouTube nicht erlaubt. Bitte beachte, dass dies keine vollständige Liste ist.

  • Darstellungen des Konsums harter Drogen: Nicht-pädagogische Inhalte, in denen gezeigt wird, wie Drogen (z. B. Heroin) gespritzt werden oder Klebstoff geschnüffelt wird. 
  • Herstellung harter Drogen: Nicht-pädagogische Inhalte mit Anleitungen zur Herstellung von Drogen. 
  • Alkohol- oder Drogenkonsum durch Minderjährige: Inhalte, in denen Minderjährige beim Konsum von Alkohol, Tabak, Marihuana oder harter Drogen oder beim Benutzen von E-Zigaretten gezeigt werden. 
  • Verkauf harter oder weicher Drogen: Inhalte, in denen Drogen zum Kauf angeboten werden. Wenn die Beschreibung eines Videos weiterführende Links zu Websites enthält, auf denen harte Drogen verkauft werden, wird der Kanal gekündigt.
  • Gebrauch von Steroiden: Nicht-pädagogische Inhalte, in denen gezeigt wird, wie Steroide z. B. beim Bodybuilding verwendet werden.

Hinweis: Wenn solche Inhalte einen pädagogischen, dokumentarischen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Zweck haben, werden sie unter Umständen mit einer Altersbeschränkung versehen. Eine Dokumentation über intravenösen Drogenkonsum, in der Menschen beim Spritzen von Drogen gezeigt werden, kann beispielsweise erlaubt sein, ist dann allerdings nicht für alle Zuschauer verfügbar. Inhalte, in denen Zubehör für den Drogenkonsum gezeigt wird, können ebenfalls mit einer Altersbeschränkung versehen werden.

Beachte, dass dies nur einige Beispiele sind. Veröffentliche keine Inhalte, wenn du glaubst, dass sie gegen diese Richtlinien verstoßen könnten.

Was passiert, wenn Inhalte gegen diese Richtlinien verstoßen?

Wenn deine Inhalte gegen diese Richtlinien verstoßen, entfernen wir sie und benachrichtigen dich per E-Mail darüber. Beim ersten Verstoß gegen unsere Community-Richtlinien gibt es eine Warnung, die noch keine Konsequenzen für deinen Kanal hat. Bei weiteren Verstößen bekommst du eine Verwarnung. Nach drei Verwarnungen wird dein Kanal gekündigt. Weitere Informationen zu Verwarnungen

War das hilfreich?
Wie können wir die Seite verbessern?