Statusbericht zur Indexabdeckung

Mithilfe dieses Berichts können Sie herausfinden, welche Seiten indexiert wurden und wie Sie die Fehler auf den Seiten korrigieren können, die nicht indexiert werden konnten. Jede Säule in der Grafik stellt die Gesamtzahl der URLs mit einem bestimmten Status dar, zum Beispiel "Gültig" oder "Fehler". Die Einstufung wurde von Google vorgenommen.

BERICHT ZUR INDEXABDECKUNG ÖFFNEN

 

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Sie haben die Möglichkeit, Problemdetails zu teilen, indem Sie auf der Seite auf die Schaltfläche Teilen klicken. Über diesen Link hat jeder, der über diesen verfügt, nur Zugriff auf die aktuelle Seite sowie auf die Seiten mit dem Überprüfungsverlauf für das Problem. Nutzer, mit denen der Link geteilt wurde, können weder auf andere Seiten für Ihre Ressource zugreifen, noch Aktionen für Ihr Property oder Ihr Konto durchführen. Sie können den Link jederzeit ungültig machen, indem Sie das Teilen für diese Seite deaktivieren.

 

Darauf sollten Sie achten

Im Idealfall sollten Sie eine schrittweise zunehmende Anzahl gültiger indexierter Seiten sehen, wenn der Umfang Ihrer Website zunimmt.

  • Wenn die Zahl der Indexierungsfehler ansteigt, kann das auf eine Änderung Ihrer Vorlage zurückzuführen sein, bei der ein neuer Fehler unterlaufen ist. Möglicherweise haben Sie aber auch eine Sitemap mit URLs eingereicht, die für das Crawlen gesperrt sind, z. B. mit robots.txt oder "noindex" oder einer Anmeldeanforderung.
  • Fällt die Gesamtzahl der indexierten Seiten ab, ohne dass entsprechende Fehler angezeigt werden, kann dies darauf hindeuten, dass Sie den Zugriff auf Ihre vorhandenen Seiten blockieren – entweder durch eine robots.txt-Datei, ein "noindex"-Tag oder eine Authentifizierungsanforderung. Sollte das nicht der Fall sein, sehen Sie sich die Fehler für die ausgeschlossenen Seiten nach der Anzahl der betroffenen Seiten an, um festzustellen, was die Ursache für den Abfall sein könnte.
  • Wenn eine beträchtliche Anzahl von Seiten nicht indexiert wurde und Sie der Ansicht sind, dass sie indexiert sein sollten, suchen Sie in den ausgeschlossenen URLs nach Hinweisen. Möglicherweise werden viele Ihrer Seiten durch eine robots.txt-Datei oder ein "noindex"-Tag für das Crawlen blockiert.
Wie werden diese URLs gefunden? Google verwendet mehrere Methoden, um URLs zu finden. Am häufigsten werden Links von gecrawlten Seiten aufgerufen oder Sitemaps ausgelesen. In einigen Fällen sind diese Links falsch und führen auf Ihrer Website zur Anzeige eines 404-Fehlers. In anderen Fällen existierte die Seite früher und ist jetzt verschwunden. Wenn Google eine URL erfasst hat, wird eine Zeit lang versucht, diese Website zu crawlen. Das ist normal. Wenn Sie das verhindern möchten, können Sie die Indexierung oder den Zugriff blockieren oder (falls erforderlich) eine 301-Weiterleitung verwenden.

Top-Level-Bericht

Im Top-Level-Bericht wird der Indexstatus aller Seiten Ihrer Website angezeigt, die Google crawlen wollte. Sie sind nach Status und Grund gruppiert.

Status

Auf jede Seite kann eine der folgenden allgemeinen Statusklassen zutreffen:

  • Fehler: Die Seite wurde nicht indexiert. In der jeweiligen Fehlertypbeschreibung unten erhalten Sie weitere Details und Empfehlungen zur Fehlerbehebung. Sie sollten sich zuerst auf diese Fehler konzentrieren.
  • Warnung: Die Seite ist indexiert oder war es bis vor Kurzem. Es liegt aber ein Problem vor, das Sie sich ansehen sollten.
  • Ausgeschlossen: Die Seite wurde aus Gründen, die Sie in der Regel nicht beeinflussen können, nicht in den Index aufgenommen. Die Seite befindet sich möglicherweise in einer Zwischenphase des Indexierungsprozesses oder sie wurde von Ihnen bewusst ausgeschlossen, z. B. durch ein "noindex"-Tag, und verhält sich daher wie erwartet.
  • Gültig: Die Seite wurde indexiert.

Grund

Jeder Status – "Gültig", "Warnung", "Fehler" und "Ausgeschlossen" – kann aus einem bestimmten Grund angezeigt werden. Die Daten in der Tabelle sind nach Grund gruppiert. Jede Zeile kann eine oder mehrere URLs beschreiben. Unter Statustypbeschreibungen unten finden Sie eine Beschreibung jedes Statustyps und Vorschläge dazu, wie Sie am besten vorgehen sollten.

Überprüfung

Der Status eines vom Nutzer initiierten Überprüfungsprozesses für dieses Problem. Sie sollten Probleme mit dem Status "Fehlgeschlagen" oder "Nicht gestartet" priorisieren.

Drop-down-Filter für die URL-Suche

Mit dem Drop-down-Filter über dem Diagramm können Sie die Indexergebnisse nach dem Mechanismus filtern, den Google für die URL-Suche verwendet hat. Folgende Werte sind verfügbar:

  • Alle bekannten Seiten [Standardeinstellung]: Es werden alle URLs angezeigt, die Google mit einer beliebigen Methode erfasst hat.
  • Alle eingereichten Seiten: Es werden nur die Seiten angezeigt, die in einer Sitemap entweder über die Search Console, eine robots.txt-Datei oder einen Sitemap-Ping eingereicht wurden.
  • Bestimmte Sitemap-URL: Es werden nur URLs angezeigt, die in einer bestimmten Sitemap aufgelistet sind, die über die Search Console eingereicht wurde. Wenn es sich um einen Sitemap-Index handelt, werden sämtliche URLs in allen enthaltenen Sitemaps gemeldet.

Eine URL gilt auch dann als in einer Sitemap eingereicht, wenn sie mit einer anderen Methode gefunden wurde, z. B. durch organisches Crawlen einer anderen Seite.

Bericht mit Aufschlüsselung nach Status und Grund

Wenn Sie auf eine Zeile auf der obersten Seite klicken, werden Details zu einem bestimmten Statustyp angezeigt. Der Bericht zu den Gründen enthält folgende Informationen:

  • In einer Grafik werden die URLs nach dem allgemeinen Status angezeigt ("Gültig", "Fehler", "Warnung" und "Ausgeschlossen").
  • In einer Tabelle werden die URLs nach Statustyp und dem Zeitpunkt angezeigt, zu dem die URL zuletzt gecrawlt wurde.

Wichtig: Wird eine URL mit einem Problem angezeigt, das Sie bereits behoben haben? Eventuell haben Sie das Problem NACH dem letzten Crawlen von Google behoben. Wenn Sie eine URL mit einem Problem sehen, das Sie bereits behoben haben, überprüfen Sie das Crawling-Datum für diese URL:

  • Wenn die URL nach der Fehlerbehebung gecrawlt wurde, konnten wir die Korrektur nicht erkennen. Überprüfen und bestätigen Sie Ihre Fehlerbehebung noch einmal. Warten Sie dann das nächste Crawlen ab.
  • Wenn die URL vor der Fehlerbehebung gecrawlt wurde, warten Sie entweder, bis Google die Seite noch einmal crawlt, oder klicken Sie auf "Problembehebung starten" (falls angezeigt) und beheben Sie das Problem mithilfe des Prozesses für das Fehlermanagement.

Fehlerbehebung für Ihre Seiten

  1. Prüfen Sie, ob Sie einen Zusammenhang zwischen der Gesamtzahl der Fehler oder der Gesamtzahl der indexierten Seiten und dem Sparkline-Diagramm eines bestimmten Fehlers herstellen können. Dieser kann einen Hinweis darauf geben, welches Problem die Gesamtfehlerzahl oder die Gesamtzahl der indexierten Seiten betreffen könnte.
  2. Beheben Sie die Probleme:
    1. In der Tabelle mit den nach Schweregrad und Warnung sortierten URLs werden die Zeilen mit den jeweiligen Problemen nach Schweregrad, Anzahl der betroffenen Seiten und Überprüfungsstatus sortiert. Wir empfehlen, bei der Fehlerbehebung die angegebene Standardreihenfolge beizubehalten.
    2. Wenn die Anzahl der Fehler zunimmt, suchen Sie nach Fehlern, die häufiger auftreten. Sehen Sie dazu in der Zeile des Problems nach, das zur gleichen Zeit wie der Anstieg der Fehlerzahl im obersten Diagramm aufgetreten ist. Klicken Sie auf die Zeile, um weitere Informationen im Aufschlüsselungsbericht zu erhalten (siehe nächster Punkt).
    3. Klicken Sie auf eine Fehlerzeile, um zur Aufschlüsselungsseite mit weiteren Informationen zu gelangen (siehe unten). Lesen Sie die Beschreibung des spezifischen Fehlertyps, um zu erfahren, wie Sie in diesem Fall am besten vorgehen sollten.
    4. Korrigieren Sie alle Instanzen und beantragen Sie dann die Überprüfung, indem Sie im Aufschlüsselungsbericht für diesen Grund auf Fehlerbehebung überprüfen klicken. Weitere Informationen zur Überprüfung
    5. Sie werden über den Status der Überprüfung informiert. Sie können aber auch nach einigen Tagen nachsehen, ob die Anzahl der Fehler gesunken ist.
  3. Entfernen Sie regelmäßig den Filter für ausgeschlossene URLs, sortieren Sie sie nach der Anzahl der betroffenen Seiten und überprüfen Sie, ob unerwünschte Probleme aufgelistet werden.
Serverfehler beheben
Ein Serverfehler bedeutet, dass der Googlebot nicht auf Ihre URL zugreifen konnte, die Anfrage abgelaufen ist oder Ihre Website ausgelastet war. Daher war der Googlebot gezwungen, die Anfrage abzubrechen.

Serververbindung testen

Sie können mithilfe des URL-Prüftools herausfinden, ob Sie einen Serverfehler reproduzieren können, der im Statusbericht zur Indexabdeckung gemeldet wurde.

Serververbindungsfehler beheben

  • Verkürzen Sie die Seitenaufbauzeiten bei Anfragen an dynamische Seiten.
    Einige Websites stellen denselben Inhalt für mehrere URLs bereit. Diese Vorgehensweise wird auch als "dynamisch" bezeichnet. Beispielsweise wird für www.example.com/schuhe.php?farbe=rot&groesse=38 derselbe Inhalt bereitgestellt wie für www.example.com/schuhe.php?groesse=38&farbe=rot).  Dynamische Seiten reagieren manchmal zu langsam, was zu Zeitüberschreitungen führt. Oder der Server meldet eine Überlastung und fordert den Googlebot auf, die Website langsamer zu crawlen. Im Allgemeinen empfehlen wir, Parameter sparsam zu verwenden und möglichst kurz zu halten. Wenn Sie wissen, wie die Parameter auf Ihrer Website funktionieren, teilen Sie Google mit, wie sie verarbeitet werden sollen.
  • Sorgen Sie dafür, dass der Hostserver Ihrer Website nicht offline, überlastet oder falsch konfiguriert ist.
    Treten weiterhin Probleme mit der Verbindung, mit Zeitüberschreitungen oder mit Reaktionszeiten auf, sollten Sie sich an Ihren WebHostanbieter wenden und überlegen, die Kapazität Ihrer Website zu erhöhen, damit mehr Zugriffe verarbeitet werden können.
  • Prüfen Sie, ob Sie Google nicht versehentlich blockieren.
    Eventuell blockieren Sie Google aufgrund eines Systemfehlers. Hierbei könnte es sich um einen DNS-Konfigurationsfehler, eine Firewall bzw. ein DoS-Schutzsystem mit falscher Konfiguration oder um die Konfiguration eines CMS (Content-Management-System) handeln. Schutzsysteme sind ein wichtiger Bestandteil von gutem Hosting und werden häufig so konfiguriert, dass ein ungewöhnlich hohes Aufkommen an Serveranfragen automatisch blockiert wird. Da der Googlebot häufig mehr Anfragen als ein gewöhnlicher Nutzer stellt, kann es passieren, dass er die Schutzsysteme auslöst, dann blockiert wird und Ihre Website nicht mehr crawlen kann. Um dieses Problem zu beheben, ermitteln Sie, durch welchen Bestandteil der Infrastruktur der Website der Googlebot blockiert wird, und ändern Sie die Konfiguration entsprechend. Wenden Sie sich an Ihren Hostanbieter, wenn Sie die Firewalleinstellungen nicht selbst anpassen können.
  • Steuern Sie das Crawling und die Indexierung Ihrer Website durch Suchmaschinen sinnvoll.
    Manche Webmaster verhindern absichtlich, dass der Googlebot auf Ihre Websites zugreift, etwa durch eine Firewall. Meist steht dahinter nicht das Ziel, den Googlebot völlig zu blockieren, sondern zu steuern, wie die Website gecrawlt und indexiert wird. Überprüfen Sie in dem Fall Folgendes: Wenn Sie ändern möchten, wie oft der Googlebot Ihre Website crawlt, passen Sie die Crawling-Frequenz an. Hostanbieter können außerdem die Eigentümerschaft ihrer IP-Adressen verifizieren.
404-Fehler beheben

Die meisten 404-Fehler haben keinen Einfluss auf das Ranking Ihrer Website in Google und können daher ignoriert werden. Meist beruhen sie auf Tippfehlern oder falschen Websitekonfigurationen. Die Fehler treten außerdem auf, da sich Google verstärkt bemüht, Links in eingebetteten Inhalten wie JavaScript zu erkennen und zu crawlen. Nachstehend finden Sie einige Ansätze für die Untersuchung und Behebung von 404-Fehlern:

  1. Entscheiden Sie, ob sich eine Fehlerbehebung lohnt. Viele, wenn nicht gar die meisten 404-Fehler brauchen nicht behoben zu werden. Sortieren Sie die 404-Fehler nach Priorität und beheben Sie jene, bei denen es erforderlich ist. Die anderen können Sie ignorieren, weil 404-Fehler die Indexierung und das Ranking Ihrer Website nicht beeinträchtigen.
    • Wenn es für eine gelöschte Seite keinen Ersatz und kein Äquivalent gibt, ist es richtig, einen 404-Fehler anzuzeigen.
    • Wenn eine fehlerhafte URL durch ein Skript generiert wird oder die URL nie auf Ihrer Website vorhanden war, ist dies wahrscheinlich nicht weiter problematisch. Es sieht vielleicht in Ihrem Bericht nicht schön aus, aber Sie brauchen dies nicht zu korrigieren, sofern es sich bei der URL nicht um einen oft falsch geschriebenen Link handelt (siehe unten).
  2. Prüfen Sie, wo sich die ungültigen Links befinden. Klicken Sie auf eine URL, um Informationen zu Über diese Seiten verlinkt aufzurufen. Ihr Ansatz für die Fehlerbehebung hängt davon ab, ob sich der Link auf Ihrer eigenen oder einer anderen Website befindet:
    1. Korrigieren Sie Links von Ihrer eigenen Website zu fehlenden Seiten oder löschen Sie sie gegebenenfalls.
      • Wenn die Inhalte verschoben wurden, fügen Sie eine Weiterleitung hinzu.
      • Wenn Sie Inhalte dauerhaft gelöscht haben und nicht durch neue, ähnliche Inhalte ersetzen möchten, können Sie unter der alten URL einen 404- oder 410-Fehler zurückgeben lassen. Zurzeit behandelt Google den Code 410 (Entfernt) wie den Code 404 (Nicht gefunden). Werden anstelle von 404 oder 410 andere Codes für nicht vorhandene Seiten zurückgegeben oder Nutzer auf eine andere Seite (z. B. die Startseite) weitergeleitet, können Probleme auftreten. Solche Seiten werden als Soft 404-Fehler bezeichnet und können für Nutzer und Suchmaschinen verwirrend sein.
      • Wenn die URL unbekannt ist: Gelegentlich können 404-Fehler für URLs ausgegeben werden, die es auf Ihrer Website nie gegeben hat. Diese unerwarteten URLs können eventuell vom Googlebot generiert werden, wenn er versucht, Links zu folgen, die er in JavaScript, Flash-Dateien oder anderen eingebetteten Inhalten gefunden hat oder die nur in einer Sitemap vorkommen. Beispielsweise können Sie auf Ihrer Website Code wie den folgenden verwenden, um Dateidownloads in Google Analytics zu verfolgen:
        <a href="helloworld.pdf"
          onClick="_gaq.push(['_trackPageview','/download-helloworld']);">
          Hello World PDF</a>

        Hier könnte der Googlebot versuchen, die URL http://www.ihrebeispielurl.de/download-helloworld zu crawlen, obwohl es sich nicht wirklich um eine Seite handelt. In diesem Fall kann der Link im Bericht "Crawling-Fehler" als 404-Fehler (Nicht gefunden) angezeigt werden. Google arbeitet daran, solche Crawling-Fehler zu vermeiden. Dieser Fehler hat keinen Einfluss auf das Crawling oder Ranking Ihrer Website.

    2. Korrigieren Sie falsch geschriebene Links von anderen Websites mit 301-Weiterleitungen. Wenn eine legitime URL einen Fehler enthält, z. B. www.ihrebeispielurl.de/roteshue statt www.ihrebeispielurl.de/roteschuhe, liegt das meist daran, dass sich jemand beim Erstellen des Links zu Ihrer Website vertippt hat. In diesem Fall können Sie eine 301-Weiterleitung von der fehlerhaften URL zur korrekten URL erstellen. Sie können auch den Webmaster der Website kontaktieren, auf der sich der fehlerhafte Link befindet, und ihn bitten, den Link zu korrigieren oder zu entfernen.
  3. Ignorieren Sie die übrigen Fehler. Erstellen Sie keine Scheininhalte, leiten Sie nicht zu Ihrer Startseite weiter und blockieren Sie diese URLs nicht mittels robots.txt. All das macht es für uns schwieriger, die Struktur Ihrer Website zu erkennen und korrekt zu verarbeiten. Wir nennen diese Fehler Soft 404-Fehler. Beachten Sie Folgendes: Durch Klicken auf Dieses Problem wurde behoben im Bericht Crawling-Fehler wird der 404-Fehler nur vorübergehend ausgeblendet. Sobald Google wieder versucht, diese URL zu crawlen, tritt er noch einmal auf. Nachdem Google eine URL erfolgreich gecrawlt hat, kann er endlos weiter versuchen, diese URL zu crawlen. Bei Angabe einer 300er-Weiterleitung wird der nächste Crawling-Versuch jedoch aufgeschoben, möglicherweise für sehr lange Zeit.  Beachten Sie, dass bei Übermittlung eines Antrags auf Entfernung einer URL mit dem Tool zum Entfernen von URLs der Fehler nicht aus dem Bericht entfernt wird.

Wenn Sie auf Ihrer Website eine URL nicht erkennen, können Sie sie ignorieren. Diese Fehler treten auf, wenn eine Person eine nicht vorhandene URL Ihrer Website aufruft, z. B. eine URL im Browser oder den Link einer URL falsch eingibt. Wie oben in der Liste beschrieben, können Sie jedoch einige dieser falsch eingegebenen URLs erfassen.

Statusgründe

Hier finden Sie mögliche Gründe für den Status Ihrer Seiten.

"Eingereicht" oder "nicht eingereicht"

Wenn Sie ein Indexergebnis mit der Kennzeichnung "Eingereicht" sehen, bedeutet dies, dass Sie Google explizit aufgefordert haben, die URL zu indexieren, und dazu eine Sitemap einreicht haben.

Fehler


Seiten mit Fehlern wurden nicht indexiert.


Serverfehler (5xx): Ihr Server hat bei Anforderung der Seite einen 5xx-Fehler zurückgegeben. Weitere Informationen finden Sie unter Serverfehler beheben.

Umleitungsfehler: Die URL war ein Weiterleitungsfehler. Es könnte sich um eine der folgenden Fehlerarten handeln: Die Weiterleitungskette war zu lang; es handelte sich um eine Weiterleitungsschleife; die Weiterleitungs-URL überschritt die maximal mögliche URL-Länge; es gab eine ungültige oder leere URL in der Weiterleitungskette.

Gesendete URL durch robots.txt blockiert: Sie haben die Seite zur Indexierung übermittelt, aber sie wird durch eine robots.txt-Datei blockiert. Überprüfen Sie Ihre Seite mit dem robots.txt-Tester.

Gesendete URL als "noindex" gekennzeichnet: Sie haben diese Seite zur Indexierung übermittelt, aber die Seite enthält eine "noindex"-Anweisung in einem Meta-Tag oder in einem HTTP-Header. Wenn Sie möchten, dass diese Seite indexiert wird, müssen Sie das Tag oder den HTTP-Header entfernen.

Gesendete URL ist ein Soft 404-Fehler: Sie haben diese Seite zur Indexierung übermittelt, aber der Server hat einen Fehler zurückgegeben, der ein Soft 404-Fehler zu sein scheint.

Gesendete URL gibt nicht autorisierte Anforderung (401) zurück: Sie haben diese Seite zur Indexierung übermittelt, Google hat jedoch eine 401-Meldung (nicht autorisiert) erhalten. Entfernen Sie entweder die erforderliche Anmeldung für diese Seite oder erlauben Sie dem Googlebot, auf Ihre Seiten zuzugreifen, indem dessen Identität überprüft wird.

Gesendete URL nicht gefunden (404): Sie haben eine nicht existierende URL zur Indexierung eingereicht. Weitere Informationen finden Sie unter 404-Fehler beheben.

Gesendete URL hat Crawling-Problem: Sie haben diese Seite zur Indexierung übermittelt und Google hat einen nicht näher bestimmten Crawling-Fehler festgestellt, der keiner der anderen Fehlerquellen zugeordnet werden kann. Versuchen Sie, den Fehler auf Ihrer Seite mit dem URL-Prüftool zu beheben.

Warnung


Seiten mit dem Status "Warnung" erfordern eventuell Ihre Aufmerksamkeit und wurden, je nach Ergebnis, indexiert oder nicht indexiert.


Indexiert, obwohl durch robots.txt-Datei blockiert: Die Seite wurde indexiert, obwohl sie durch eine robots.txt-Datei blockiert wurde. Google beachtet die Anweisungen in der robots.txt-Datei immer, es kann jedoch sein, dass über eine andere Seite auf diese Seite verlinkt wird. Dies ist dann als Warnung markiert, da wir nicht sicher sind, ob Sie die Seite blockieren wollten, sodass sie nicht in den Suchergebnissen erscheint. Wenn Sie diese Seite blockieren und eine Indexierung vermeiden möchtensollten Sie dazu nicht die robots.txt-Datei verwenden. Stattdessen können Sie entweder "noindex" verwenden oder den anonymen Zugriff auf die Seite durch eine erforderliche Anmeldung verhindern. Sie können den robots.txt-Tester verwenden, um zu ermitteln, durch welche Regel die Seite blockiert wird. Durch die robots.txt-Datei wird wahrscheinlich jedes für die Seite angezeigte Snippet suboptimal sein. Wenn Sie diese Seite nicht blockieren möchten, aktualisieren Sie Ihre robots.txt-Datei so, dass die Blockierung aufgehoben wird.

Gültig


Seiten mit einem gültigen Status wurden indexiert.

Gesendet und indexiert: Sie haben die URL für die Indexierung übermittelt und sie wurde indexiert.

Indexiert, nicht in Sitemap gesendet: Google hat die URL gefunden und indexiert. Alle wichtigen URLs sollten über eine Sitemap übermittelt werden.

Indexiert; sollte als kanonisch gekennzeichnet werden: Die URL wurde indexiert. Es liegen doppelte URLs vor, aber wir haben diese als kanonisch bestimmt. Da sie nicht explizit als kanonisch angegeben ist, empfehlen wir, sie explizit als kanonisch zu markieren.

Ausgeschlossen


Diese Seiten werden normalerweise nicht indexiert und wir glauben, dass dies Ihre Absicht ist.


Durch "noindex"-Tag blockiert: Google ist beim Indexierungsversuch der Seite auf die Anweisung "noindex" gestoßen und kann die Seite aus diesem Grund nicht indexieren. Wenn Sie nicht möchten, dass diese Seite indexiert wird, haben Sie alles richtig gemacht. Falls Sie jedoch möchten, dass diese Seite indexiert wird, entfernen Sie die Anweisung "noindex".

Durch Tool zum Entfernen von Seiten blockiert: Die Seite wird derzeit aufgrund eines Antrags auf Entfernung einer URL blockiert. Wenn Sie ein bestätigter Websiteeigentümer sind, können Sie das Tool zum Entfernen von URLs verwenden, um herauszufinden, wer einen Antrag auf Entfernung einer URL eingereicht hat. Anträge auf Entfernung sind nur für einen bestimmten Zeitraum gültig. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der verlinkten Dokumentation. Nach diesem Zeitraum kann der Googlebot die Seite jedoch indexieren, auch wenn Sie keinen weiteren Indexierungsantrag senden. Falls Sie nicht möchten, dass die Seite indexiert wird, verwenden Sie das Tag "noindex", erfordern Sie eine Anmeldung für die Seite oder entfernen Sie sie.

Durch robots.txt-Datei blockiert: Diese Seite wird durch eine robots.txt-Datei für den Googlebot blockiert. Sie können dies mit dem robots.txt-Tester prüfen. Beachten Sie, dass Ihre Seite jedoch über eine andere Methode indexiert werden kann. Falls Google ohne Laden der Seite weitere Informationen zu dieser finden kann, ist es möglich, dass die Seite trotzdem indexiert wird. Dies ist jedoch selten der Fall. Damit eine Seite auf keinen Fall von Google indexiert wird, entfernen Sie die robots.txt-Datei und verwenden Sie stattdessen die Anweisung "noindex".

Wegen nicht autorisierter Anforderung (401) blockiert: Die Seite wurde durch eine Autorisierungsanfrage (401-Antwort) für den Googlebot blockiert. Wenn Sie diese Seite vom Googlebot crawlen lassen möchten, entfernen Sie entweder die erforderliche Anmeldung oder erlauben Sie dem Googlebot, auf Ihre Seite zuzugreifen.

Crawling-Anomalie: Beim Abrufen dieser URL ist eine unbekannte Anomalie aufgetreten. Dies kann auf einen Antwortcode auf 4xx- oder 5xx-Ebene hindeuten. Versuchen Sie, die Seite über Abruf wie durch Google abzurufen, um festzustellen, ob dabei Probleme auftreten. Die Seite wurde nicht indexiert.

Gecrawlt – derzeit nicht indexiert: Die Seite wurde von Google gecrawlt, aber nicht indexiert. Sie könnte jedoch in Zukunft indexiert werden. Sie brauchen diese URL nicht noch einmal zum Crawling einzureichen.

Gefunden – zurzeit nicht indexiert: Die Seite wurde von Google gefunden, aber noch nicht gecrawlt. Wird diese Begründung angegeben, hat Google üblicherweise versucht, die URL zu crawlen, aber die Website war überlastet. Daher musste Google das Crawling neu planen. Aus diesem Grund ist das Feld mit dem letztem Crawling-Datum im Bericht leer.

Alternative Seite mit richtigem kanonischen Tag: Diese Seite ist ein Duplikat von einer von Google als kanonisch bestimmten Seite. Die Seite verweist korrekt auf die kanonische Seite. Sie müssen nichts weiter unternehmen.

Duplikat, aber ohne kanonisches Tag: Es existieren Duplikate dieser Seite, jedoch wurde bisher keines davon als kanonisch gekennzeichnet. Google hält diese Seite nicht für kanonisch. Sie sollten die kanonische Seite explizit angeben. Bei der Überprüfung dieser URL sollte die von Google ausgewählte kanonische URL angezeigt werden.

Duplizierte Nicht-HTML-Seite: Diese Nicht-HTML-Seite, z. B. eine PDF-Datei, ist ein Duplikat einer anderen Seite, die Google als kanonisch bestimmt hat. In der Regel wird nur die kanonische URL in den Google-Suchergebnissen angezeigt. Sie können eine kanonische Seite angeben, indem Sie den Link-HTTP-Header in einer Antwort verwenden.

Google hat eine andere Seite als der Nutzer als kanonische Seite bestimmt: Diese URL wurde für mehrere Seiten als kanonische Seite gekennzeichnet. Nach Einschätzung von Google eignet sich jedoch eine andere Seite besser dafür. Google hat also stattdessen die Seite indexiert, die wir für kanonisch halten. Wir empfehlen, diese Seite explizit als Duplikat der kanonischen URL zu kennzeichnen. Diese Seite wurde gefunden, ohne dass dafür eine Crawling-Anfrage gestellt wurde. Bei der Überprüfung dieser URL sollte die von Google ausgewählte kanonische URL angezeigt werden.

Nicht gefunden (404): Beim Abrufen dieser Seite wird ein 404-Fehler zurückgegeben. Google hat diese URL ohne eine bestimmte Anfrage oder Sitemap gefunden. Es kann sein, dass Google die URL durch eine Verlinkung auf einer anderen Website entdeckt hat oder dass es die Seite früher einmal gab und sie mittlerweile gelöscht wurde. Wahrscheinlich versucht der Googlebot über einen gewissen Zeitraum weiter, diese URL zu crawlen. Es gibt keine Möglichkeit, den Googlebot anzuweisen, eine URL dauerhaft zu ignorieren. Der Googlebot crawlt die URL jedoch immer seltener. 404-Fehlermeldungen sind kein Problem, sofern sie beabsichtigt sind. Wenn Ihre Seite umgezogen ist, verwenden Sie bitte eine 301-Weiterleitung zur neuen Ziel-URL. Weitere Informationen dazu finden Sie unter 404-Fehler beheben.

Seite wegen rechtlicher Beschwerde entfernt: Die Seite wurde aufgrund einer Rechtsbeschwerde aus dem Index entfernt.

Seite mit Weiterleitung: Die URL ist eine Weiterleitung und wurde aus diesem Grund dem Index nicht hinzugefügt.

In der Warteschlange für Crawling: Die Seite ist noch in der Crawling-Warteschlange. Bitte sehen Sie in ein paar Tagen noch einmal nach, ob die Seite gecrawlt wurde.

Soft 404-Fehler: Die Seite gibt einen Fehler zurück, den wir für eine Soft 404-Fehlermeldung halten. Dies bedeutet, dass die nutzerfreundliche Meldung "Nicht gefunden" ohne entsprechenden 404-Antwortcode angezeigt wird. Wir empfehlen, einen 404-Antwortcode für tatsächliche "Nicht gefunden"-Seiten zurückzugeben oder der Seite weitere Informationen hinzuzufügen, um uns mitzuteilen, dass es sich nicht um einen Soft 404-Fehler handelt. Weitere Informationen

Gesendete URL wurde entfernt: Sie haben diese Seite zur Indexierung eingereicht, aber sie wurde aus unbekannten Gründen aus dem Index entfernt.

Gesendete URL nicht als kanonisch ausgewählt: Die URL ist eine von mehreren doppelten URLs, für die keine explizite kanonische Seite angegeben wurde. Sie haben Google explizit zur Indexierung dieser URL aufgefordert. Da es sich hierbei jedoch um ein Duplikat handelt und wir eine andere URL als kanonische Seite für geeigneter halten, wurde diese URL nicht indexiert. Stattdessen wurde eine Indexierung für die von uns bestimmte kanonische URL durchgeführt. Bei Duplikaten indexiert Google nur die kanonische URL. Der Unterschied zwischen diesem Status und "Google hat eine andere Seite als der Nutzer als kanonische Seite bestimmt" ist, dass Sie hier explizit die Indexierung angefordert haben. Bei der Überprüfung dieser URL sollte die von Google ausgewählte kanonische URL angezeigt werden.

 

Überprüfung

Nachdem Sie alle Instanzen eines bestimmten Problems auf Ihrer Website behoben haben, können Sie Google um die Überprüfung der Änderungen bitten. Wenn alle bekannten Instanzen des Problems beseitigt sind, wird es in der Statustabelle als behoben markiert und nach unten verschoben. Die Search Console erfasst den Überprüfungsstatus des gesamten Problems sowie den Status der einzelnen Probleminstanzen. Das Problem gilt als behoben, wenn alle Probleminstanzen beseitigt sind. Informationen zu erfassten Status finden Sie unter Status der Problemüberprüfung und Status der Instanzüberprüfung.

Lebensdauer eines Problems

Die Lebensdauer eines Problems beginnt mit der ersten Erkennung einer Instanz dieses Problems auf Ihrer Website. Sie endet 90 Tage nachdem die letzte Instanz als von der Website entfernt markiert wurde. Wenn das Problem innerhalb von 90 Tagen nicht wieder auftritt, wird es aus dem Berichtsverlauf entfernt.

Unter "Erstmals erkannt am" ist das Datum angegeben, an dem das Problem zum ersten Mal erkannt wurde und seine Lebensdauer beginnt. Dieses Datum ist unveränderlich. Beispiele:

  • Wenn alle Instanzen eines Problems behoben sind, 15 Tage später jedoch eine neue Instanz dieses Problems auftritt, wird das Problem als "Offen" markiert. Unter "Erstmals erkannt am" wird dann weiterhin das ursprüngliche Datum angezeigt.
  • Wenn 91 Tage nach Behebung der letzten Instanz das gleiche Problem auftritt, wird es als neues Problem verzeichnet, da die vorherige Problembehebung abgeschlossen wurde. "Erstmals erkannt am" wird in diesem Fall auf das aktuelle Datum festgelegt.

Ablauf einer Überprüfung

Hier finden Sie eine Übersicht über die Überprüfung, die stattfindet, nachdem Sie für ein Problem auf Fehlerbehebung überprüfen geklickt haben. Dieser Vorgang kann mehrere Tage dauern. Sie werden per E-Mail über den Fortschritt informiert.

  1. Wenn Sie in der Search Console auf Fehlerbehebung überprüfen klicken, werden sofort einige Seiten überprüft.
    • Falls die aktuelle Instanz auf einer dieser Seiten vorhanden ist, wird die Überprüfung beendet und der Überprüfungsstatus bleibt unverändert.
    • Falls die überprüften Seiten den aktuellen Fehler nicht enthalten, wird die Überprüfung mit dem Status Gestartet fortgesetzt. Werden dabei Probleme festgestellt, die nicht mit dem aktuellen Fehler zusammenhängen, so werden diese einem anderen Problemtyp zugeordnet und die Überprüfung wird fortgesetzt.
  2. Die Liste der bekannten URLs, die von diesem Problem betroffen sind, wird in der Search Console abgearbeitet. Nur URLs mit bekannten Instanzen dieses Problems werden zum nochmaligen Crawlen in die Warteschlange gestellt, nicht die gesamte Website. Alle geprüften URLs werden im Überprüfungsverlauf gespeichert, auf den Sie über die Seite mit den Problemdetails zugreifen können.
  3. Wenn bei der Prüfung einer URL
    1. das Problem nicht gefunden wird, ändert sich der Status der Instanzüberprüfung zu Bestanden. Falls dies die erste geprüfte Instanz nach dem Start der Überprüfung ist, ändert sich der Status der Problemüberprüfung zu Bisher alles in Ordnung.
    2. nicht auf die URL zugegriffen werden kann, ändert sich der Status der Instanzüberprüfung zu Sonstiges. Dies ist kein Fehlerstatus.
    3. die Instanz noch vorhanden ist, ändert sich der Status zu Fehlgeschlagen und die Überprüfung wird beendet. Falls dies eine neue Seite ist, die beim normalen Crawlen gefunden wurde, wird sie als weitere Instanz des bestehenden Problems angesehen.
  4. Wenn alle URLs mit Fehlern und Warnungen geprüft und dabei keine Probleme gefunden wurden, ändert sich der Problemstatus zu Bestanden. Wichtig: Auch wenn die Anzahl der betroffenen Seiten auf null fällt und sich der Problemstatus zu Bestanden ändert, wird weiterhin das ursprüngliche Label der Warn- oder Fehlermeldung angezeigt, also Fehler oder Warnung.

Selbst wenn Sie niemals auf "Überprüfung starten" klicken, kann Google behobene Instanzen eines Problems erkennen. Falls Google während des regulären Crawlings feststellt, dass alle Instanzen eines Problems behoben wurden, wird der Problemstatus im Bericht zu "Nicht zutreffend" geändert.

Wann wird ein Problem für eine URL oder ein Element als behoben angesehen?

Ein Problem wird für ein Element oder eine URL als behoben markiert, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:

  • Die URL wird gecrawlt und das Problem wird auf der Seite nicht mehr gefunden. Bei einem AMP-Tag-Fehler kann dies bedeuten, dass Sie entweder den Tag-Fehler behoben haben oder dass das Tag entfernt wurde, sofern es nicht erforderlich ist. Bei einem Überprüfungsversuch erhält die Seite den Status "Bestanden".
  • Wenn die Seite nicht für Google verfügbar ist, z. B. weil sie entfernt oder als "noindex" markiert wurde oder eine Authentifizierung erforderlich ist, wird das Problem für diese URL als behoben angesehen. Bei einem Überprüfungsversuch erhält die Seite den Überprüfungsstatus "Sonstiges".

Neuüberprüfung

Wenn Sie für eine fehlgeschlagene Überprüfung auf Erneut überprüfen klicken, wird die Überprüfung für alle fehlgeschlagenen Instanzen sowie für alle neuen Instanzen dieses Problems, die beim normalen Crawlen gefunden wurden, neu gestartet.

Sie sollten auf den Abschluss eines Überprüfungszyklus warten, bevor Sie einen weiteren Zyklus anfordern. Dies gilt auch dann, wenn Sie während des aktuellen Zyklus bereits einige Probleme behoben haben.

Instanzen, die die Überprüfung erfolgreich durchlaufen haben und als Bestanden markiert wurden oder die nicht mehr erreichbar sind und als Sonstiges markiert wurden, werden nicht erneut geprüft. Sie werden aus dem Verlauf entfernt, wenn Sie auf "Neu überprüfen" klicken.

Überprüfungsverlauf

Sie können sich den Fortschritt einer Überprüfungsanforderung anzeigen lassen, indem Sie auf der Seite mit den Problemdetails auf den Link zu den Überprüfungsdetails klicken.

Für den AMP-Bericht und den Bericht zum Indexierungsstatus werden die Einträge im Überprüfungsverlauf nach URL gruppiert. Im Bericht zur Nutzererfahrung auf Mobilgeräten und im Bericht zu Rich-Suchergebnissen sind die Elemente anhand der Kombination aus URL und dem Wert "Name" des strukturierten Datenelements gruppiert. Der Überprüfungsstatus gilt für das spezifische Problem, das Sie untersuchen. Auf einer Seite kann ein Problem mit dem Status "Bestanden" gekennzeichnet sein, andere Probleme dagegen mit "Fehlgeschlagen", "Ausstehend" oder "Sonstiges".

Status der Problemüberprüfung

Diese Statusmeldungen sind für ein bestimmtes Problem möglich:

  • Nicht gestartet: Es gibt eine oder mehrere Seiten mit einer Instanz dieses Problems, für die Sie noch nie einen Überprüfungsversuch begonnen haben. Nächste Schritte:
    1. Klicken Sie auf das Problem, um sich die Fehlerdetails anzusehen. Überprüfen Sie die einzelnen Seiten, um mithilfe des AMP-Tests Beispiele für den Fehler auf der Liveseite aufzurufen.Falls der Fehler beim AMP-Test nicht auf der Seite angezeigt wird, liegt dies daran, dass Sie den Fehler auf der Liveseite behoben haben, nachdem Google ihn gefunden und diesen Problembericht erstellt hat.
    2. Klicken Sie auf der Detailseite auf "Weitere Informationen", um die Details der Regel aufzurufen, gegen die verstoßen wurde.
    3. Klicken Sie in der Tabelle auf eine Zeile mit einer Beispiel-URL, um Details zu dem spezifischen Fehler zu erhalten.
    4. Korrigieren Sie die Seiten und klicken Sie dann auf Fehlerbehebung überprüfen, damit Google die Seiten neu crawlt. Google informiert Sie über den Fortschritt der Überprüfung. Die Überprüfung dauert zwischen einigen Tagen und etwa zwei Wochen. Bitte haben Sie daher etwas Geduld. 
  • Gestartet: Sie haben einen Überprüfungsversuch begonnen und es wurden noch keine verbleibenden Instanzen des Problems gefunden. Nächster Schritt: Google sendet Benachrichtigungen zum Fortschritt der Überprüfung und teilt Ihnen gegebenenfalls mit, was zu tun ist.
  • Bisher alles in Ordnung: Sie haben einen Überprüfungsversuch gestartet und alle bisher geprüften Probleminstanzen wurden behoben. Nächster Schritt: Es sind keine Aktionen erforderlich. Google sendet Benachrichtigungen zum Fortschritt der Überprüfung und teilt Ihnen mit, was zu tun ist.
  • Bestanden: Alle bekannten Instanzen des Problems sind beseitigt oder die betroffene URL ist nicht mehr verfügbar. Sie müssen auf "Fehlerbehebung überprüfen" geklickt haben, um zu diesem Status zu gelangen. Wären Instanzen verschwunden, ohne dass Sie eine Überprüfung angefordert haben, würde der Status zu "Nicht zutreffend" geändert. Nächster Schritt: Es sind keine weiteren Aktionen erforderlich.
  • Nicht zutreffend: Google hat festgestellt, dass das Problem für alle URLs behoben wurde, obwohl Sie noch nie einen Überprüfungsversuch gestartet haben. Nächster Schritt: Es sind keine weiteren Aktionen erforderlich.
  • Fehlgeschlagen: Ein bestimmter Schwellenwert von Seiten enthält weiterhin dieses Problem, nachdem Sie auf "Überprüfen" geklickt haben. Nächste Schritte: Beheben Sie das Problem und führen Sie eine neue Überprüfung durch.

Status der Instanzüberprüfung

Nachdem die Überprüfung angefordert wurde, wird jeder bekannten Probleminstanz für ein bestimmtes Problem eine der folgenden Statusmeldungen zugewiesen, wobei die Status Bestanden und Sonstiges nicht im Bericht zum Indexierungsstatus verwendet werden:

  • Ausstehende Überprüfung: Zur Überprüfung in die Warteschlange gestellt. Bei der letzten Untersuchung durch Google war diese Probleminstanz vorhanden.
  • Bestanden: Google hat nach der Probleminstanz gesucht und sie ist nicht mehr vorhanden. Zu diesem Status können Sie nur gelangen, wenn Sie für diese Probleminstanz explizit auf Fehlerbehebung überprüfen geklickt haben.
  • Fehlgeschlagen: Google hat nach der Probleminstanz gesucht und sie ist immer noch vorhanden. Zu diesem Status können Sie nur gelangen, wenn Sie für diese Probleminstanz explizit auf Fehlerbehebung überprüfen geklickt haben.
  • Sonstiges: Google konnte auf die URL, die die Instanz hostet, nicht zugreifen oder das strukturierte Datenelement nicht mehr auf der Seite finden. Dieser Status und Bestanden gelten als gleichwertig.

Beachten Sie, dass für eine URL für unterschiedliche Probleme unterschiedliche Statusmeldungen gültig sein können. Wenn beispielsweise auf einer einzelnen Seite sowohl das Problem X als auch das Problem Y auftreten, kann das Problem X den Überprüfungsstatus Bestanden und das Problem Y auf derselben Seite den Überprüfungsstatus Ausstehend haben.

 

Bekannte Probleme

Die folgenden Probleme sind in dieser Betaversion der neuen Search Console bekannt. Sie brauchen uns diese nicht zu melden, aber wir freuen uns über Feedback zu anderen Funktionen oder Problemen, die Sie entdecken. Verwenden Sie dazu die Feedbackfunktion in der Navigationsleiste.

  • Die Indexdaten werden nicht täglich aktualisiert. Daher werden die Daten unter Umständen mit ein paar Tagen Verspätung eingefügt und einige Datenpunkte werden eventuell interpoliert.
  • In den Diagrammen sollten die letzten 90 Tage angezeigt werden, aber aktuell sind es möglicherweise weniger. 
  • Der Drop-down-Filter für Sitemaps enthält nur Sitemaps, die über die Search Console oder die robots.txt-Datei eingereicht wurden.
  • Die Statusliste wird optimiert und kann geändert werden. Folgende Änderungen sind möglich:
    • Elemente mit der Kennzeichnung "Fehler" geben unterschiedliche Fehlercodes zurück (4xx/5xx).
    • Sie können die Elemente mit dem Hinweis "Aus nicht genannten Gründen aus dem Index entfernt" oder "Sonstiges" ignorieren.
  • Wenn Sie auf eine Zeile für einen bestimmten Grund klicken, werden Sie jetzt zu den Tools in der alten Search Console weitergeleitet. Dieses Problem sollte bald behoben sein.
  • Die Version für Mobilgeräte wird momentan überarbeitet.
  • Property-Sätze und Propertys für mobile Apps werden noch nicht unterstützt.
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