Die Funktion Erweiterte Conversions für Leads ist eine verbesserte Version des Imports von Offline-Conversions. Dabei werden von Nutzern bereitgestellte Daten wie E‑Mail-Adressen verwendet, um die importierten Offline-Conversion-Daten zu ergänzen und so die Genauigkeit und die Leistung der Gebotsstrategie zu verbessern. Wenn Sie Ihre Offline-Conversion-Daten importieren, werden die bereitgestellten gehashten Nutzerdaten verwendet, um die Conversions der Google Ads-Kampagne zuzuordnen. Dazu werden sie mit den Daten, die auf Ihrer Website erfasst wurden (z. B. über ein Lead-Formular), und mit den Daten angemeldeter Nutzer abgeglichen, die mit Ihrer Anzeige interagiert haben.
Wenn Sie bereits Offline-Conversions verwenden, können Sie auf erweiterte Conversions für Leads umstellen, um zusätzlich zu den bereits importierten Kennungen (Google Click ID, GCLID) auch von Nutzern bereitgestellte Daten zu importieren. Weitere Informationen zur Verwendung von Daten zu erweiterten Conversions für Leads durch Google
Funktionsweise
Wenn Sie Conversions importieren, sehen Sie, wie sich Ihre Onlineanzeigen auf Offlineverkäufe und andere für Sie interessante Aktionen auswirken. In diesem Artikel wird erläutert, wie Sie eine Datei für den Import vorbereiten und die Conversions in Google Ads importieren, die nach Klicks auf Ihre Anzeigen erfolgt sind. Den Conversion-Import automatisieren Sie mit dem Google Ads Data Manager.
Weitere Informationen zum Importieren von Anruf-Conversions
Hinweis
Sie müssen vor dem Importieren von Conversions alle Schritte der Anleitung zum Einrichten erweiterter Conversions für Leads ausgeführt haben.
Es gibt drei Möglichkeiten, die Daten zu importieren:
Sie sollten Ihre Conversions mit dem Google Ads Data Manager in Google Ads importieren. Der Import von Offline-Conversions ist eine ältere Funktion und bietet nicht die zukunftssicheren Funktionen, die erweiterte Conversions für Leads bieten. Mit Google Ads Data Manager lassen sich selbst erhobene Daten leichter verknüpfen und nutzen – ganz einfach über eine neue Oberfläche direkt in Google Ads. Werbetreibende können darin ihre selbst erhobenen Daten für zwei Anwendungsfälle und über die unterstützten Connectors importieren und nutzen. Wenn Ihr Connector von Google Ads Data Manager nicht unterstützt wird, können Sie die Einrichtung mit einer Integration von Drittanbietern wie Zapier vornehmen.
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| Why your offline data is stuck on Awaiting Data Upload |
Zum Vorbereiten und Importieren Ihrer Conversion-Daten sind drei Schritte erforderlich:
1. Daten für den Import vorbereiten
- Folgen Sie der Anleitung in der Data Manager-Hilfe, um Ihre Daten für den Import vorzubereiten.
- Halten Sie sich an die folgenden Richtlinien zum Hochladen von Tabellen:
- Wurden die importierten Conversions innerhalb eines Tages nach dem Klick erzielt, werden sie in Google Ads eventuell noch nicht erfasst. Laden Sie daher am besten bei jedem Import die Daten eines zusätzlichen Tages mit hoch. Es kann 24 bis 48 Stunden dauern, bis Daten vollständig verarbeitet sind und in Ihren Berichten erscheinen. In Google Ads werden keine doppelten Conversions gezählt. In einer Fehlermeldung wird angegeben, welche Conversions doppelt vorliegen. Anhand des Namens der Conversion-Aktion, des Zeitpunkts der Conversion und der entsprechenden eindeutigen Kennung der Conversion wird in Google Ads ermittelt, ob es sich um eine einzelne Conversion handelt.
- Verwendung der Vorlage: Wenn erweiterte Conversions für Leads auf Kontoebene aktiviert sind, müssen Sie die richtige Vorlage verwenden. In der Regel ist das Klick-Conversions (erweiterte Conversions für Leads). Diese Vorlage enthält Spalten für von Nutzern bereitgestellte Daten. Wenn Sie eine standardmäßige GCLID-basierte Vorlage ohne diese Felder verwenden und erweiterte Conversions für Leads aktiv sind, kann das zu Fehlern führen. Falls Sie nur GCLID-basierte Conversions hochladen möchten, sollten Sie erweiterte Conversions für Leads auf Kontoebene oder erweiterte Conversions für die jeweilige Conversion-Aktion deaktivieren.
- Erforderliche Überschriften: Achten Sie darauf, dass alle erforderlichen Überschriften gemäß der Vorlage vorhanden sind und der Name der Conversion-Aktion in Ihrem Tabellenblatt genau mit dem in Google Ads übereinstimmt. Fehlende oder nicht übereinstimmende Überschriften oder Spalten sind eine häufige Ursache für Uploadfehler.
- GCLID und von Nutzern bereitgestellte Daten: Wenn Sie Klick-Conversions mit einer GCLID (Google Click ID) importieren, darf das Feld „GCLID“ nicht entfernt werden – es sei denn, Sie verwenden für erweiterte Conversions für Leads ausschließlich von Nutzern bereitgestellte Daten und sind sich Ihrer Einrichtung sicher. Bei erweiterten Conversions für Leads laden Sie in der Regel von Nutzern bereitgestellte Daten wie gehashte E‑Mail-Adressen und Telefonnummern hoch. Wenn Sie GCLIDs zusammen mit von Nutzern bereitgestellten Daten für erweiterte Conversions für Leads hochladen, kann es zu Abgleichkonflikten kommen, falls in Google Ads GCLID priorisiert wird. Sollten bei erweiterten Conversions für Leads Probleme beim Abgleich auftreten, laden Sie nur die gehashten, von Nutzern bereitgestellten Daten hoch und lassen Sie die GCLID weg, um zu sehen, ob das Problem damit gelöst ist.
- Es dürfen keine zusätzlichen Spalten enthalten sein, die nicht in der Vorlage angegeben sind, und keine nicht gehashten personenbezogenen Daten wie Telefonnummern und E-Mail-Adressen – es sei denn, Sie führen einen manuellen, einmaligen Upload mit nicht gehashten Daten durch, bei dem die Daten von Google Ads gehasht werden.
- Wenn die Conversions automatisch nach einem regelmäßigen Zeitplan in Google Ads importiert werden sollen (siehe Schritt 2: Conversions importieren), müssen Sie Google Sheets verwenden oder eine Datei über HTTPS oder SFTP verknüpfen. Bei geplanten Uploads mit erweiterten Conversions für Leads müssen von Nutzern bereitgestellte Daten vorab gehasht werden.
- Hinweis: Wenn Sie beim Conversion-Import ein externes Attributionsmodell verwenden, finden Sie im Abschnitt Extern zugeordnete Conversions importieren unten eine geeignete Uploadvorlage und Informationen zu weiteren Funktionen.
- Halten Sie sich an die folgenden Richtlinien zum Hochladen von Tabellen:
- Geben Sie die Zeitzone in der Zeile „Parameter:TimeZone“ Ihrer Upload-Datei in einem der folgenden Formate ein (Zeitzone nicht in Anführungszeichen setzen oder durch andere Sonderzeichen kennzeichnen):
- Geben Sie die Zeitzonen-ID ein. Diese Methode wird empfohlen, um Fehler bei der Umstellung auf die Sommerzeit zu vermeiden. Beispiel: „Parameters:TimeZone=America/Chicago“
- Geben Sie die Abweichung von GMT (Greenwich Mean Time) ein. Diese Abweichung wird durch "+" bzw. "-" und die vierstellige Stundenangabe für den Zeitunterschied angegeben. Beispiele: „+0100“ für Berlin, „-0500“ für New York Wenn Sie GMT verwenden, geben Sie einfach "+0000" ein. Beispiel: „Parameters:TimeZone=-0500“
- Hinweis: Achten Sie darauf, dass in der Spalte für den Conversion-Zeitpunkt auch ein von Google Ads unterstütztes Zeitstempelformat mit Zeitzone verwendet wird. Häufig verwendete Formate sind „MM/dd/yyyy HH:mm:ss Z“ oder „yyyy-MM-dd HH:mm:ssZ“, wobei „Z“ die Zeitzonenabweichung (z. B. -0500 oder +0100) oder eine Zeitzonen-ID ist. Falsch formatierte oder fehlende Zeitzoneninformationen in den Werten für den Conversion-Zeitpunkt sind eine häufige Ursache für Uploadfehler. In der Tabelle unten finden Sie Beispiele für zulässige Datumsformate.
- Fügen Sie für jede Offline-Conversion eine neue Zeile hinzu und füllen Sie die Spalten aus:
- Erweiterte Conversions für Leads importieren:
- E-Mail-Adresse oder Telefonnummer, die im Lead-Formular angegeben wurde: Fügen Sie eines der Felder aus dem Lead-Formular auf Ihrer Website ein, das Sie zuvor im allgemeinen Website-Tag oder in Google Tag Manager konfiguriert haben. Wir empfehlen, die E-Mail-Adresse zu verwenden. Weitere Informationen zum Einrichten erweiterter Conversions für Leads mit dem Google-Tag
- Klick-Conversions importieren (mithilfe der GCLID [Google Click ID]):
- Google Click ID: GCLID, die zur Offline-Conversion geführt hat. Sie müssen die GCLID zusammen mit erweiterten Conversions für Leads senden. Im Hilfeartikel Offline-Conversion-Importe mithilfe der GCLID (Google Click ID) – Einrichtung wird beschrieben, wie Sie diese ID ermitteln.
- Conversion Name: Der Name der Conversion-Aktion, für die Sie diese Conversion importieren möchten, z. B. „Lead qualifiziert“ oder „Vertrag unterzeichnet“. Sie müssen ihn genau so schreiben (einschließlich Groß-/Kleinschreibung) wie beim Erstellen der Conversion-Aktion in Ihrem Google Ads-Konto.
- Conversion Time: Datum und Uhrzeit der Conversion. Unten sehen Sie eine Liste der zulässigen Datumsformate (etwa MM/dd/yyyy HH:mm:ss). Sie können Datum und Uhrzeit der Conversion eine Zeitzone hinzufügen. Verwenden Sie hierzu eines der vier letzten Formate in der Liste. Ersetzen Sie „+z“ durch die GMT-Abweichung. Sie wird durch „+“ oder „-“ und die vierstellige Stundenangabe für den Zeitunterschied angegeben. Also „+0100“ für Berlin und „-0500“ für New York. Alternativ können Sie auch „zzzz“ durch die Zeitzonen-ID aus dieser Liste ersetzen.
- Order ID (optional): Eine eindeutige Kennung für jede Transaktion, z. B. eine Auftragsbestätigungsnummer. Weitere Informationen zum Minimieren doppelter Conversions durch Transaktions-IDs
- Conversion Value (optional): Eine Zahl für den Wert, den Sie für die Conversion festlegen. Sie können einen Betrag in einer bestimmten Währung oder relative Werte von null bis zehn angeben. Wenn Sie dieses Feld leer lassen, wird in Google Ads automatisch der Conversion-Wert angewendet, den Sie in Schritt 2.8 beim Erstellen der neuen Offline-Conversion-Aktion festgelegt haben.
- Conversion Currency (optional): Die Währung, in der der Conversion-Wert angegeben ist. Dieses Feld wird genutzt, wenn Sie für Conversion-Werte oder verschiedene Konten unterschiedliche Währungen festgelegt haben. Verwenden Sie dabei dreistellige Währungscodes gemäß ISO 4217, etwa EUR für Euro oder USD für US-Dollar.
- Ad User Data: Legt die Einwilligung für das Senden von Nutzerdaten zu Werbezwecken an Google fest. Dieser boolesche Wert steht für die Einwilligung in die Einstellungen für die zentralen Plattformdienste (CPS). Weitere Informationen zu der Richtlinie zur Einwilligung der Nutzer in der EU (für Partner zum Hochladen von Kundenabgleichsdaten) Der Standardwert ist nicht festgelegt und diese Spalte kann die folgenden Werte haben:
- Gewährt: Der gewünschte Einwilligungsstatus ist „Gewähren“.
- Abgelehnt: Der gewünschte Einwilligungsstatus ist „Ablehnen“. Die CPS-Liste ist leer.
- Personalisierte Werbung: Legt die Zustimmung für personalisierte Werbung fest. Weitere Informationen zu der Richtlinie zur Einwilligung der Nutzer in der EU (für Partner zum Hochladen von Kundenabgleichsdaten) Der Standardwert ist nicht festgelegt und diese Spalte kann die folgenden Werte haben:
- Gewährt: Der gewünschte Einwilligungsstatus ist „Gewähren“.
- Abgelehnt: Der gewünschte Einwilligungsstatus ist „Ablehnen“. Die CPS-Liste ist leer.
- Erweiterte Conversions für Leads importieren:
- Wenn erweiterte Conversions für Leads in regelmäßigen Abständen automatisch hochgeladen werden sollen, müssen Sie die Felder für die Telefonnummer und die E-Mail-Adresse mit dem SHA-256-Algorithmus hashen. Achten Sie vor dem Hashen darauf, dass die Daten normalisiert sind. Entfernen Sie beispielsweise Satzzeichen und wandeln Sie E-Mail-Adressen in Kleinbuchstaben um. Wenn Sie einen manuellen, einmaligen Upload mit der Option „Datei hochladen“ durchführen und „Ungehashte Daten“ auswählen, ist kein Hashen erforderlich, da Google Ads die Daten automatisch hasht.
- Nutzungsbedingungen für Kundendaten: Sie müssen die Nutzungsbedingungen für Kundendaten in Ihren Google Ads-Kontoeinstellungen akzeptiert haben („Tools und Einstellungen“ > „Conversions“ > „Einstellungen“). Andernfalls funktionieren erweiterte Conversions für Leads nicht.
| Format | Beispiele |
| MM/dd/yyyy hh:mm:ss aa | „08/14/2012 5:01:54 PM“ |
| MMM dd, yyyy hh:mm:ss aa | „Aug 14, 2012 5:01:54 PM“ |
| MM/dd/yyyy HH:mm:ss | „08/14/2012 17:01:54“ |
| yyyy-MM-dd HH:mm:ss | „2012-08-14 13:00:00“ |
| yyyy-MM-ddTHH:mm:ss | "2012-08-14T13:00:00" |
| yyyy-MM-dd HH:mm:ss+z | „2012-08-14 13:00:00+0500“ |
| yyyy-MM-ddTHH:mm:ss+z | "2012-08-14T13:00:00-0100" |
| yyyy-MM-dd HH:mm:ss zzzz | „2012-08-14 13:00:00 America/Los_Angeles“ |
| yyyy-MM-ddTHH:mm:ss zzzz | „2012-08-14T13:00:00 America/Los_Angeles“ |
Wenn Sie ein eigenes externes Attributionssystem für die Zuordnung von Conversions über mehrere Klicks einsetzen, sollten Sie für Ihre Conversion-Importe ein externes Attributionsmodell verwenden. Bei extern zugeordneten Conversion-Aktionen können für jeden Klick anteilige Conversion-Werte importiert werden.
Damit bei Importen ein externes Attributionsmodell verwendet werden kann, müssen Sie beim Erstellen der Conversion-Aktion in Google Ads die Option „Externes Attributionsmodell verwenden“ auswählen.
Weitere Hinweise:
- In Google Ads können Sie Beiträge zu Conversions in Bruchteilen (z. B. 0,33) importieren, die von Ihrem internen Multi-Touch-Attributionssystem (MTA) oder einem Drittanbieter-Attributionssystem berechnet wurden. Sie müssen die Conversion-Aktion beim Erstellen auf „Externes Attributionsmodell verwenden“ festlegen.
- Die externe Attribution beim standardmäßigen Import von Offline-Conversions unterstützt sowohl GCLIDs als auch GBRAIDs (für die aggregierte Analyse unter iOS und in Safari).
- Einschränkung: Sie ist nicht mit Bestell-IDs (Transaktions-IDs) für die Deduplizierung oder Anpassung von Conversions in Google Ads kompatibel.
- Erweiterte Conversions für Leads unterstützen keine externe Attribution, unabhängig davon, ob Sie GCLIDs oder personenidentifizierbare Informationen hochladen.
- Wenn Sie das Framework für erweiterte Conversions für Leads verwenden, bei dem gehashte personenidentifizierbare Informationen abgeglichen werden, um nicht erfasste Conversions zu erfassen, müssen Sie ein Google-Standardattributionsmodell wie die datengetriebene Attribution verwenden.
- Wenn Sie über die alte API nur GCLIDs mit anteiliger Zuordnung hochladen, verwenden Sie den standardmäßigen Import von Offline-Conversions und nicht erweiterte Conversions für Leads.
Zusätzliche Richtlinien für den Import von Daten:
- Entfernen Sie nicht die Spalte, die mit „Google Click ID“ beginnt. Andernfalls ist der Import nicht möglich.
- Es dürfen keine zusätzlichen Spalten oder personenbezogenen Daten enthalten sein.
- Legen Sie den Wert für die Zeitzone in der Zeile „Parameters“, in der Spalte „Conversion Time“ oder in beidem fest. Weitere Informationen zu den Einstellungen für Sprache, Zahlenformat, Zeitzone und Währung
- Geben Sie den Namen des Attributionsmodells ein, das Sie verwenden, um Conversions anteilig zuzuordnen, beispielsweise „Linear“ oder „Datengetrieben“.
- Wenn Sie einen Conversion-Wert angeben, muss es sich um den anteiligen Wert handeln, der dem Wert der zugeordneten Conversion entspricht (siehe Beispiel unten).
- Der in die Spalte „Attributed Credit“ eingegebene Wert muss größer als 0 und kleiner oder gleich 1 sein.
- Die Spalten „Conversion Value“ und „Conversion Currency“ sind optional.
Beispiel für die Vorbereitung von Daten für den Import unter Verwendung eines externen Attributionsmodells: Sie erfassen Käufe sowie die GCLID jedes Kundenklicks. In manchen Fällen sind aber bis zu drei Klicks erforderlich, bevor ein Kunde auf Ihrer Website einen Artikel für 100 € kauft. Ein Klick könnte von einer Google Ads-Displayanzeige, ein weiterer Klick aus einem anderen Werbenetzwerk und der letzte Klick von einer Google Ads-Suchanzeige stammen. Bei einem linearen Attributionsmodell würde Ihr Upload so aussehen:
| Parameters:Attribution Model = linear | |||||
| Parameters:TimeZone=-0800 | # Der Wert für „Attributed Credit“ muss zwischen 0 und 1 liegen. # | # Optional # | # Optional # | ||
| Google Click ID | Name der Conversion | Datum und Uhrzeit der Conversion | Attributed Credit | Conversion-Wert | Conversion-Währung |
| googleclickid1 | Name der Conversion-Aktion des externen Attributionsmodells | 05/01/2017 3:42:01 PM | 0,33 | 33.33 | USD |
| googleclickid2 | Name der Conversion-Aktion des externen Attributionsmodells | 05/01/2017 3:42:01 PM | 0,33 | 33.33 | USD |
Wenn Sie Hotelkampagnen nutzen, müssen Sie bestimmte Parameter für Ihre Conversions verwenden (z. B. die Hotel-ID und die Reiseplandaten). Sie können eine Vorlage mit den erforderlichen Parametern in Excel oder CSV herunterladen oder diese in einer bestehenden Vorlage hinzufügen. In der folgenden Tabelle sehen Sie, wie die einzelnen Parameter formatiert werden.
| Spaltenname | Zulässiges Format | Beispiel |
|---|---|---|
| Google Click ID | Alphanumerischer String |
EAIaIQobChMIlLfH1KqK9AI |
| Conversion Name | Alphanumerischer String | In-App Hotel Booking |
| Conversion Time | yyyy-MM-dd HH:mm:ss | 2022-11-10 5:00:00 |
| Conversion Value | Numerischer Wert mit bis zu 2 Dezimalstellen | 20 |
| Conversion Currency | Währungscodes gemäß ISO 4217 | USD |
| Check-in Date |
yyyy-MM-dd+z Ersetzen Sie „+z“ mit der Abweichung von GMT (Greenwich Mean Time) durch „+“ oder „-“ und den 4-stelligen Zeitunterschied im Format „hh:mm“ (Beispiel: „-05:00“ für New York und „+01:00“ für Berlin). |
2022-12-01+05:00 |
| Check-out Date |
yyyy-MM-dd+z Ersetzen Sie „+z“ mit der Abweichung von GMT (Greenwich Mean Time) durch „+“ oder „-“ und den 4-stelligen Zeitunterschied im Format „hh:mm“ (Beispiel: „-05:00“ für New York und „+01:00“ für Berlin). |
2022-12-04+05:00 |
| Hotel ID | Alphanumerischer String | Hotel123 |
| Order ID | Alphanumerischer String | OrderABC123 |
2. Conversions importieren
Wenn Sie Offline-Conversions in Google Ads importieren möchten, müssen Sie die Conversion-Datei in das Google Ads-Konto hochladen, über das Ihre Conversions verwaltet werden. Falls Sie kontoübergreifendes Conversion-Tracking verwenden, sollten Sie Conversions auf Verwaltungskontoebene hochladen. Sie können eine Datei einmal hochladen oder einen Zeitplan erstellen, sodass eine online verfügbare Datei regelmäßig hochgeladen wird. Folgen Sie der Anleitung unten, wenn Sie einen einmaligen Upload oder geplante Uploads durchführen möchten, je nachdem, wie die Conversions importiert werden sollen. Halten Sie sich an diese Best Practices zum Hochladen von Conversions.
Sie können eine benutzerdefinierte Variable erstellen, indem Sie Conversion-Tracking-Tags verwenden oder Offline-Conversions hochladen.
- Klicken Sie in Ihrem Google Ads-Konto auf das Symbol für Zielvorhaben
.
- Öffnen Sie das Drop-down-Menü Conversions.
- Klicken Sie auf Uploads.
- Klicken Sie auf das Pluszeichen
.
- Wählen Sie im Drop-down-Menü unter „Quelle“ die Quelle der Datei aus. Sie können eine Datei von Ihrem Computer oder aus Google Sheets hochladen oder über HTTPS oder SFTP übertragen.
- Je nach Quelle haben Sie eine der folgenden Optionen:
- Wenn Sie „Datei hochladen“ oder „Google Sheets“ ausgewählt haben, klicken Sie auf Datei auswählen, um nach der Datei zu suchen, die Ihre Offline-Conversion-Daten enthält.
- Wenn Sie „HTTPS“ oder „SFTP“ ausgewählt haben, geben Sie die URL der Datei sowie die entsprechenden Zugangsdaten ein, also den Nutzernamen und das Passwort.
Hinweis: Wenn Sie „SFTP“ auswählen und die Fehlermeldung „Datei nicht gefunden“ zurückgegeben wird, fügen Sie zwischen dem Dateipfad und dem Namen einen doppelten Schrägstrich („//“) ein. Beispiel: SFTP://sftp.beispiel.de/conversions//conv.csv.
- Geben Sie an, ob die von Ihnen erhobenen Daten gehasht sind oder nicht. Wir empfehlen die Verwendung nicht gehashter Daten. Nicht gehashte selbst erhobene Nutzerdaten werden von Google auf Ihrem Computer gehasht und anschließend hochgeladen. Sind die Daten bereits gehasht, weist das darauf hin, dass Sie die Datei vorformatiert und die privaten Nutzerdaten mit dem SHA256-Algorithmus, dem Branchenstandard für das Einweg-Hashing von Daten, gehasht haben.
- Hinweis: Selbst erhobene Daten dürfen vor dem Hashing nicht neu formatiert werden. Die von Ihnen erhobenen Daten müssen genau mit den Angaben im Lead-Formular übereinstimmen, bevor sie gehasht werden.
- Falls Sie den Inhalt einer Datei importieren möchten, ohne eine Vorschau der Uploadergebnisse zu sehen, klicken Sie auf Übernehmen und überspringen Sie die restlichen Schritte. Klicken Sie auf Vorschau, um sich die Uploadergebnisse anzusehen. In der Dateivorschau sehen Sie die Anzahl der Conversions, die in Ihr Konto importiert werden, sowie Fehler in der Datei (falls vorhanden). Sie können sie beheben und die Datei noch einmal hochladen oder die Fehler ignorieren.
- Wenn die Vorschau fertig ist, können Sie auf Details klicken, um einen Teil des Inhalts der Datei zu sehen. Falls es Fehler gibt, werden diese zuerst angezeigt.
- Klicken Sie auf Mehr, um den gesamten Inhalt der Datei zu sehen.
- Klicken Sie auf Datei übernehmen. In der Fortschrittsanzeige am unteren Seitenrand sehen Sie, wenn alle Conversions in Ihrer Datei importiert wurden. Klicken Sie in der Fortschrittsanzeige auf Details, um alle importierten Conversions zu sehen.
Sie können sowohl Dateien aufrufen, die Sie hochgeladen, aber nicht übernommen haben, als auch Dateien, die Sie hochgeladen und übernommen haben. Weitere Informationen zum Aufrufen hochgeladener Dateien
Ihren vorhandenen Offline-Conversion-Aktionen erweiterte Conversions für Leads hinzufügen
- Klicken Sie in Ihrem Google Ads-Konto auf das Symbol für Zielvorhaben
.
- Öffnen Sie das Drop-down-Menü Conversions.
- Klicken Sie auf Einstellungen.
- Setzen Sie im Drop-down-Menü „Erweiterte Conversions für Leads“ ein Häkchen, um diese Funktion zu aktivieren. Wählen Sie dann als Methode entweder „Google Tag“ oder „Google Tag Manager“ aus. Sie werden nun aufgefordert, den Nutzungsbedingungen für Kundendaten zuzustimmen, sofern Sie dies nicht bereits getan haben.
- Konfigurieren Sie das Tag so, dass von Nutzern bereitgestellte Daten in allen Lead-Formularen auf Ihrer Website erhoben werden. Folgen Sie dazu der Anleitung unter Erweiterte Conversions für Leads mit dem Google-Tag einrichten oder Erweiterte Conversions für Leads über Google Tag Manager einrichten.
- Klicken Sie auf Speichern.
Conversions können automatisch nach einem regelmäßigen Zeitplan in Google Ads importiert werden. Dazu müssen Sie eine Datei mit Ihren Conversions in Google Sheets erstellen oder die Datei online per HTTPS oder SFTP speichern. Wenn Sie erweiterte Conversions für Leads nutzen, müssen Sie die Daten in der Datei hashen, bevor sie hochgeladen werden. So planen Sie Dateiuploads:
- Klicken Sie in Ihrem Google Ads-Konto auf das Symbol für Zielvorhaben
.
- Öffnen Sie das Drop-down-Menü Conversions.
- Klicken Sie auf Uploads.
- Klicken Sie oben auf der Seite auf Zeitpläne.
- Klicken Sie auf das Pluszeichen
.
- Wählen Sie im Drop-down-Menü unter „Quelle“ die Quelle der Datei aus. Sie können eine Datei aus Google Sheets hochladen oder über HTTPS oder SFTP übertragen.
- Je nach Quelle haben Sie eine der folgenden Optionen:
- „Google Sheets“: Klicken Sie auf Google-Tabelle verknüpfen, um nach der Datei zu suchen, die Ihre Offline-Conversion-Daten enthält.
- Wenn Sie „HTTPS“ oder „SFTP“ ausgewählt haben, geben Sie die URL der Datei sowie die entsprechenden Zugangsdaten ein, also den Nutzernamen und das Passwort.
Hinweis: Wenn Sie „SFTP“ auswählen und die Fehlermeldung „Datei nicht gefunden“ zurückgegeben wird, fügen Sie zwischen dem Dateipfad und dem Namen einen doppelten Schrägstrich („//“) ein. Beispiel: SFTP://sftp.beispiel.de/conversions//conv.csv.
- Klicken Sie auf das Drop-down-Menü Häufigkeit und wählen Sie aus, wie oft die Datei importiert werden soll.
- Klicken Sie auf das Drop-down-Menü neben Zeit und wählen Sie aus, wann die Datei importiert werden soll.
- Klicken Sie auf Speichern und Vorschau anzeigen. In der Vorschau sehen Sie, ob der Zeitplan gespeichert wurde. Zeitpläne werden nicht gespeichert, wenn in Google Ads aufgrund eines falschen Nutzernamens oder Passworts nicht auf die Dateiquelle zugegriffen werden kann oder die Datei nicht richtig formatiert ist.
- Klicken Sie auf OK, um zur Seite „Zeitpläne“ zurückzukehren. Dort sind alle geplanten Uploads zu sehen.
Hinweis: Wenn Probleme mit einem geplanten Upload auftreten, wird in Ihrem Konto eine Benachrichtigung angezeigt. Außerdem erhalten Sie eine E-Mail. Sie müssen dann die Onlinedatei überprüfen, um das Problem zu beheben.
- Wenn Sie den geplanten Upload ändern möchten, klicken Sie in der Spalte „Aktionen“ auf Optionen und wählen Sie eine der folgenden Optionen aus:
- Klicken Sie auf Bearbeiten, um die Einstellungen für einen geplanten Upload zu ändern.
- Klicken Sie auf Pausieren, um die geplanten Uploads für eine Datei anzuhalten.
- Klicken Sie auf Fortsetzen, falls die geplanten Uploads für eine Datei pausiert wurden und Sie sie wieder aktivieren möchten.
- Klicken Sie auf Entfernen, wenn Sie die Conversions in der Datei nicht mehr hochladen müssen.
Wenn Sie nur Lesezugriff auf Ihr Google Ads-Konto haben, können Sie die Optionen für geplante Uploads nicht ändern.
3. Ergebnisse ansehen und Probleme beheben
Häufig enthalten die Uploaddateien Fehler oder für die Conversion-Aktion wird der Status „Maßnahme erforderlich“ angezeigt. Das kommt vor allem bei der Ersteinrichtung des Conversion-Imports vor. Wir empfehlen allen Werbetreibenden dringend, die Ergebnisse ihrer Uploads zu überprüfen und sich in Google Ads den Tab „Diagnose“ für die betreffende Conversion-Aktion anzusehen.
Häufige Probleme und Maßnahmen zur Fehlerbehebung
- Uploadverlauf prüfen: Sehen Sie nach dem Upload im Bereich „Uploads“ (Zielvorhaben > Conversions > Uploads) nach, ob Meldungen zu erfolgreichen oder fehlgeschlagenen Uploads vorliegen, und laden Sie gegebenenfalls Fehlerberichte herunter. In diesen Berichten werden häufig Probleme wie falsche Formatierung, ungültige GCLIDs oder Probleme mit von Nutzern bereitgestellten Daten angegeben.
- Tab „Diagnose“: Wählen Sie für erweiterte Conversions für Leads unter Zielvorhaben > Conversions > Zusammenfassung Ihre Conversion-Aktion aus und sehen Sie sich dann den Tab „Diagnose“ an. Dort finden Sie Informationen zu Datenabgleichsraten und spezifische Fehlermeldungen wie „Abgleich der von Nutzern bereitgestellten Daten ohne Ergebnis“ oder „Für erweiterte Conversions sind keine aktuellen Daten vorhanden“. Beheben Sie alle gemeldeten Probleme.
- Datenformatierung und ‑Hashing: Überprüfen Sie, ob die von Nutzern bereitgestellten Daten (E-Mail-Adresse, Telefonnummer) korrekt normalisiert sind (z. B. E-Mail-Adressen in Kleinbuchstaben, standardisierte Telefonnummern) und mit SHA-256 gehasht sind, falls dies für Ihre Importmethode erforderlich ist. Weitere Informationen finden Sie in den Richtlinien zur Datenvorbereitung.
- Vorlage und Kopfzeilen: Achten Sie darauf, dass Sie die richtige Uploadvorlage verwenden, insbesondere wenn erweiterte Conversions für Leads auf Kontoebene aktiviert sind. Benutzen Sie die Vorlage Klick-Conversions (erweiterte Conversions für Leads). Prüfen Sie, ob alle erforderlichen Spaltenüberschriften vorhanden sind und genau mit den Namen in Google Ads übereinstimmen.
- Zeitzone und Conversion-Zeitpunkt: Prüfen Sie, ob sowohl „Parameters:TimeZone“ als auch die einzelnen Einträge der Conversion-Zeitpunkte richtig formatiert sind und Zeitzoneninformationen enthalten.
- Nutzungsbedingungen für Kundendaten: Prüfen Sie, ob die Nutzungsbedingungen für Kundendaten in Ihrem Google Ads-Konto akzeptiert wurden (Tools und Einstellungen > Conversions > Einstellungen).
- API-Implementierungen: Wenn Sie die API verwenden, prüfen Sie, ob Ihre Implementierung korrekt ist und alle Pflichtfelder gesendet werden. Suchen Sie in den API-Logs nach bestimmten Fehlercodes wie
CUSTOMER_NOT_ENABLED_ENHANCED_CONVERSIONS_FOR_LEADSundCUSTOMER_NOT_ACCEPTED_CUSTOMER_DATA_TERMS. - Integrationen von Drittanbietern (Zapier, HubSpot und andere): Prüfen Sie, ob das Tool in Google Ads Data Manager (Tools und Einstellungen > Data Manager) korrekt als Datenquelle verbunden ist. Achten Sie darauf, dass die erforderlichen Daten (einschließlich gehashter personenidentifizierbarer Informationen für erweiterte Conversions für Leads) übergeben werden und die Berechtigungen richtig erteilt wurden.
- Datenverzögerungen: Es kann 24 bis 48 Stunden dauern, bis importierte Daten verarbeitet sind und beim Status Ihrer Conversion-Aktion und in Ihren Berichten berücksichtigt werden.
- Konflikte zwischen GCLID und von Nutzern bereitgestellten Daten: Wenn Sie sowohl GCLIDs als auch von Nutzern bereitgestellte Daten für erweiterte Conversions für Leads hochladen und Probleme beim Abgleich auftreten oder der Status „Maßnahme erforderlich“ angezeigt wird, laden Sie nur die gehashten, von Nutzern bereitgestellten Daten hoch. So lässt sich das Problem eventuell beheben. Denn Google Ads priorisiert möglicherweise den GCLID-Abgleich, was zu Konflikten führen kann.
Weitere Informationen zum Beheben von Abweichungen und Fehlern beim Import von Offline-Conversions
Hochgeladene Dateien ansehenNachdem die Conversion-Datei hochgeladen wurde, sehen Sie auf der Uploadseite einen neuen Eintrag für diese Datei. Es kann einige Minuten dauern, bis eine Datei hochgeladen ist und die Änderungen übernommen werden.
- Klicken Sie in Ihrem Google Ads-Konto auf das Symbol für Zielvorhaben
.
- Öffnen Sie das Drop-down-Menü Conversions.
- Klicken Sie auf Uploads.
- Dateien, die Sie sich als Vorschau angesehen, aber nicht übernommen haben, werden in der Tabelle „Ausstehende Aktionen“ aufgelistet. Klicken Sie in der Spalte „Aktionen“ auf Übernehmen, um die Conversions in der Datei zu importieren, oder auf Verwerfen, um die hochgeladene Datei zu entfernen.
- Unterhalb der Tabelle „Ausstehende Aktionen“ sehen Sie eine Liste der Dateien, die Sie hochgeladen und übernommen haben. In den folgenden Spalten finden Sie weitere Informationen zu den Dateien.
- In der Spalte „Status“ sehen Sie, ob die Conversions in der Datei importiert wurden.
- Die Spalte „Ergebnisse“ enthält weitere Informationen zum Status des Imports. Falls er fehlgeschlagen ist, wird der entsprechende Grund aufgeführt. In dieser Spalte finden Sie außerdem Links zum Aufrufen der importierten Conversions und können sehen, welche Conversions aufgrund von Dateifehlern nicht importiert wurden.
- Die Spalte „Aktionen“ enthält die folgenden Links:
- Ergebnisse herunterladen: Hier können Sie eine Kopie der hochgeladenen Datei herunterladen. Dieser Link wird eingeblendet, wenn alle Conversions in Ihrer Datei erfolgreich importiert wurden.
- Alle herunterladen: Über diesen Link können Sie eine Kopie der hochgeladenen Datei herunterladen, einschließlich der nicht importierten Conversions.
- Fehler herunterladen: Hier können Sie eine Tabelle mit den nicht importierten Conversions sowie entsprechenden Fehlermeldungen herunterladen.
- Rufen Sie die hochgeladenen Dateien auf und suchen Sie nach der Datei mit dem Fehler.
- Klicken Sie in der Spalte „Aktionen“ auf Fehler herunterladen, um eine Tabelle mit den nicht importierten Conversions herunterzuladen.
- Sehen Sie sich die Fehlermeldungen in der Spalte „Ergebnisse“ in der Tabelle an, um zu ermitteln, warum die Conversions nicht importiert werden konnten.
- Beheben Sie die Fehler in der Tabelle, speichern Sie sie und laden Sie sie noch einmal hoch.
- Gelegentlich können Dateien aufgrund von allgemeinen Fehlern nicht vollständig verarbeitet werden. In diesem Fall finden Sie die Fehlermeldung in der ersten Zeile (CSV- oder TSV-Datei) oder im zusätzlichen Arbeitsblatt „General Errors“ (Excel-Datei).
Weitere Informationen
- Offline-Conversion-Importe
- Offline-Conversion-Importe mithilfe der GCLID (Google Click ID) einrichten
- Änderungen bei Offline-Conversion-Uploads aus Kundenkonten
- Abweichungen und Fehler beim Import von Offline-Conversions beheben
- Erweiterte Conversions für Leads
- Erweiterte Conversions für Leads mit dem Google-Tag einrichten
- Erweiterte Conversions für Leads über Google Tag Manager einrichten