Bekannte Probleme

Chrome-Geräte

Gerät kann nicht über den Fingerabdrucksensor entsperrt werden

Wenn Sie ein Gerät mit Chrome OS haben, das Sie an Ihrem Arbeitsplatz oder in Ihrer Bildungseinrichtung nutzen, können Sie das Gerät nicht über den Fingerabdrucksensor entsperren.

Wir aktualisieren diese Seite, sobald die Funktion verfügbar ist.

 

Zuletzt aktualisiert: 21. December 2018

Richtiges Passwort wird vom Chrome-Gerät nicht akzeptiert

Bekanntes Problem:

Uns wurde gemeldet, dass einige Nutzer sich nicht auf ihrem verwalteten Chrome-Gerät anmelden können, auch wenn sie das richtige Passwort verwenden.

Außerdem wurde uns mitgeteilt, dass auf einigen Chrome Kiosken beim Start nicht automatisch Anwendungen gestartet werden, sondern die Anmeldeseite von Chrome OS angezeigt wird.

So beheben Sie das Problem:

Laut unseren Nutzern kann das Problem mit einer der beiden folgenden Methoden behoben werden:

Wir überprüfen das Problem. Sie erhalten hier bald ausführliche Informationen.

 

Zuletzt aktualisiert: 19. September 2018

Fehlermeldung "Es kann kein Anmeldezertifikat abgerufen werden."

Fehlermeldung: "Es kann kein Anmeldezertifikat abgerufen werden."

Diese Fehlermeldung wird angezeigt, wenn auf einem Chrome-Gerät die erzwungene erneute Registrierung aktiviert ist. Der Fehler tritt auf, wenn die automatische erneute Registrierung fehlschlägt, weil das Gerät mit einem Netzwerk mit TLS- oder SSL-Prüfung verbunden ist, für das der Hostname "chromeos-ca.gstatic.com" nicht auf die weiße Liste gesetzt wurde.

Problemumgehung:

Nutzer können zum Bildschirm für die manuelle Registrierung wechseln, indem sie rechts oben in der Fehlermeldung auf X klicken. Alternativ kann der Administrator den Hostnamen chromeos-ca.gstatic.com auf dem Proxyserver auf die weiße Liste setzen, damit Chrome-Geräte automatisch erneut registriert werden können.

Nach längerer Lagerung lassen sich einige Chromebook-Akkus nicht mehr aufladen

 Lithium-Ionen-Akkus entladen sich normalerweise nur sehr langsam, wenn sie längere Zeit nicht aufgeladen werden, z. B. während der Schulferien. Bei den folgenden Chromebook-Modellen kann es jedoch während der Lagerung zur Tiefenentladung kommen, wodurch die Wiederaufladefähigkeit des Akkus beeinträchtigt wird:  
  • CTL J2/J4 Chrome for Education-Gerät
  • CDI eduGear Chromebook der K-Serie
  • HiSense Chromebook 11
  • Poin2 Chromebook 11

Eine Anleitung zum Lagern dieser Geräte über einen längeren Zeitraum finden Sie im Hilfeartikel Chromebooks für längere Zeit lagern.

Anzahl der gespeicherten, unsichtbaren SSID-Netzwerke eingeschränkt, die ein Chrome-Gerät scannen und mit denen es sich verbinden kann

Die Anzahl der manuell gespeicherten und verwalteten, unsichtbaren SSID-Netzwerke, die ein Chrome-Gerät scannen und mit denen es sich verbinden kann, ist durch den WLAN-Chipsatz beschränkt; diese Anzahl kann zwischen Chrome-Modellen variieren.

Sie können dies auf einem Chrome-Gerät im Entwicklermodus anhand des folgenden Befehls überprüfen:

$ iw phy | grep -i ssid

Wenn Sie diesen Befehl beispielsweise auf einem Acer Chromebook C720 eingeben, sieht das Ergebnis folgendermaßen aus:

$ iw phy | grep -i ssid
        max # scan SSIDs: 4

In diesem Beispiel mit einem C720 erhalten wir die Antwort "4". Ein Netzwerk wird für den Scan benötigt. Es wird daher empfohlen, maximal drei unsichtbare SSID-Netzwerke auf dem Gerät zu speichern – entweder über verwaltete Netzwerkrichtlinien oder über das manuelle Hinzufügen.

Wir raten unseren Kunden von einer unsichtbaren SSID auf dem Zugriffspunkt ab.

Taggen Sie diese Fälle mit crbug.com/577993 – "FR: Unterstützung für mehr unsichtbare SSIDs als die Hardware unterstützt".

Fehlermeldung "Gerätekonfiguration wird abgerufen"

Sollte der Bildschirm während der erstmaligen Einrichtung Ihres Chromebooks bei der Meldung "Gerätekonfiguration wird abgerufen" hängen bleiben, müssen Sie eventuell das System neu starten:

  1. Halten Sie die Ein-/Aus-Taste gedrückt, bis Ihr Chromebook heruntergefahren wird.
  2. Schalten Sie Ihr Chromebook wieder ein.

Falls die Fehlermeldung weiterhin angezeigt wird, kontaktieren Sie bitte den Google-Support.

Kiosk

Fehlermeldung "Das System repariert sich selbst. Bitte warten."

Wenn beim Starten des Geräts der Bildschirm einfriert und die Meldung "Das System repariert sich selbst. Bitte warten." angezeigt wird, kann die Hardware defekt sein. Das Gerät muss möglicherweise ersetzt werden.

Wenn Sie den Verdacht haben, dass in Ihrer Organisation Geräte betroffen sind, stellen Sie eine Supportanfrage.

Chrome Kiosk wird nicht gestartet, stattdessen wird der Anmeldebildschirm angezeigt

Bekanntes Problem:

Uns wurde gemeldet, dass auf einigen Chrome Kiosken beim Start nicht automatisch die Kiosk-App gestartet, sondern die Anmeldeseite von Chrome OS angezeigt wird.

So beheben Sie das Problem:

Laut unseren Nutzern kann das Problem so behoben werden:

Wir überprüfen das Problem. Sie erhalten hier bald ausführliche Informationen.

 

Zuletzt aktualisiert: 19. September 2018

Benutzerdefinierte Richtlinien für Kiosk-Apps werden nicht angewendet

 Wenn Ihre App-Richtlinien nach dem Hinzufügen einer neuen Kiosk-App nicht angewendet werden, wählen Sie die App in den Kiosk-Einstellungen aus der Liste Kiosk-App automatisch starten aus.

Wenn ich in Chrome Sign Builder eine Google-Präsentation hinzufüge und die Einstellungen über "Open presentation options" (Präsentationsoptionen öffnen) konfiguriere, wird mir ein Google Docs-Fehler angezeigt

Wenn Sie die URL der Präsentation in Chrome Sign Builder im Fenster Add new content (Neuen Inhalt hinzufügen) einfügen, klicken Sie nicht auf Open presentation options (Präsentationsoptionen öffnen). Ändern Sie stattdessen bei Bedarf die Einstellungen in Google Präsentationen im Fenster Im Web veröffentlichen und verwenden Sie die veröffentlichte URL. Weitere Informationen zu dieser Behelfslösung

Chrome for Work

Nutzer müssen für die Suche ein CAPTCHA eingeben

Dieses Problem kann auftreten, wenn Ihre Organisation alle Suchanfragen mithilfe eines Proxys über eine einzelne IP-Adresse weiterleitet. Die Google-Suche erkennt diese Anfragen dann möglicherweise als potenziellen Spam oder Missbrauch, wodurch eine CAPTCHA-Abfrage ausgelöst wird.

Problembehebung:

  • Wenn Sie die Richtlinie DefaultSearchProviderSuggestURL verwenden, ändern Sie die URL in {google:baseURL}complete/search?output=chrome&q={searchTerms}.
  • Führen Sie eine Malwareprüfung in Ihrem Netzwerk durch.
  • Sorgen Sie dafür, dass Nutzer nicht das VPN Hola verwenden.

Weitere Informationen

Fehler: "Alternativer Name für den Zertifikatsinhaber fehlt" oder "NET::ERR_CERT_COMMON_NAME_INVALID" oder "Dies ist keine sichere Verbindung"

Bei TLS-Verbindungen (Transport Layer Security) überprüft Chrome, ob für die Verbindung zur Website ein gültiges vertrauenswürdiges Serverzertifikat verwendet wird.

Unter Chrome 58 und höher wird nur die Erweiterung "subjectAlternativeName" und nicht der Eintrag "commonName" verwendet, um den Domainnamen mit dem Zertifikat der Website abzugleichen. Der alternative Name für den Zertifikatsinhaber kann ein Domainname oder eine IP-Adresse sein. Wenn das Zertifikat nicht den korrekten Eintrag in der Erweiterung "subjectAlternativeName" enthält, wird der Fehler "NET::ERR_CERT_COMMON_NAME_INVALID" angezeigt, um Nutzer darauf hinzuweisen, dass die Verbindung nicht sicher ist. Wenn die Erweiterung "subjectAlternativeName" im Zertifikat fehlt, wird in Chrome DevTools im Bereich "Security" (Sicherheit) eine entsprechende Warnung angezeigt.

In manchen Public-Key-Infrastrukturen (PKI), Altsystemen und älteren Netzwerküberwachungstools werden Zertifikate verwendet, die die Erweiterung "subjectAlternativeName" nicht enthalten. Sollten Sie Probleme mit diesen Systemen haben, kann Ihr Softwareanbieter oder Administrator ein neues Zertifikat für Sie generieren.

Unter Microsoft® Windows® können Sie das PowerShell-Cmdlet New-SelfSignedCertificate verwenden, um den Parameter "DnsName" anzugeben.

Unter OpenSSL können Sie die Erweiterung subjectAltName verwenden, um den alternativen Namen für den Zertifikatsinhaber anzugeben.

Für Versionen bis Chrome 65 können Sie die Richtlinie EnableCommonNameFallbackForLocalAnchors einrichten (falls erforderlich). In diesem Fall verwendet Chrome den Eintrag "commonName" eines Zertifikats, um einen Hostnamen abzugleichen, wenn die Erweiterung "subjectAlternativeName" im Zertifikat fehlt.

Geräteverwaltung

Deaktiviertes Chrome-Gerät kann nicht wieder aktiviert werden

Wenn Sie versucht haben, ein Gerät mit Chrome OS zu aktivieren, das Gerät jedoch im deaktivierten Modus hängen bleibt, überprüfen Sie die Seriennummer.

So finden Sie die Seriennummer:

  1. Schalten Sie das Gerät ein.

  2. Drücken Sie vor der Anmeldung Alt+V.

  3. Vergleichen Sie die angezeigte Seriennummer mit der Seriennummer auf dem Gerät. Einige generalüberholte oder anderweitig modifizierte Chrome-Geräte haben möglicherweise Aufkleber mit einer falschen Seriennummer.

  4. Wenn die Seriennummern nicht übereinstimmen, ist die gedruckte Nummer auf dem Gerät falsch. Wenn Sie die gedruckte Nummer im Befehl "Aktivieren" verwenden, schlägt der Befehl fehl.

Vorgeschlagene Lösung: Wir empfehlen Ihnen, beim Hersteller ein Ersatzgerät anzufordern. Wenn Sie das Gerät weiterhin verwenden, verwalten Sie es mit der Seriennummer, die auf dem Bildschirm angezeigt wird und nicht mit der Seriennummer auf dem Aufkleber.

Weitere Informationen finden Sie unter Chrome-Geräteinformationen ansehen.

Der Nutzer kann sich nicht anmelden, obwohl er sich in der Liste der genehmigten Nutzer befindet.

Wenn Nutzer bei der Anmeldung die Fehlermeldung erhalten, dass sie sich wegen einer Domainrichtlinie nicht auf dem Gerät anmelden dürfen, kann die SSL-Filterung der Grund sein. Wir haben kürzlich die Liste der URLs aktualisiert, die für SSL-Filter auf die weiße Liste zu setzen sind. Überprüfen Sie daher die URLs und aktualisieren Sie sie gemäß dieser Liste.

Cloud Print

Drucker kann für bestimmte Gruppen nicht freigegeben werden

Bekanntes Problem:

Wenn Sie Google Cloud Print verwenden, um einen Drucker für eine in Google Groups erstellte Gruppe freizugeben, erhalten Sie bei bestimmten Gruppen eventuell eine Fehlermeldung.

Problemumgehung:

So geben Sie einen Drucker für eine Gruppe frei:

  1. Fügen Sie der Gruppe den Eigentümer des Druckers hinzu und weisen Sie ihm die Rolle "Eigentümer" zu. Eine Anleitung hierfür finden Sie unter Einem Nutzer Gruppenrollen zuweisen.
  2. Fügen Sie die Gruppenmitglieder einzeln hinzu. Beachten Sie, dass Sie das Mitglied Alle Nutzer innerhalb von Ihre-Domain nicht hinzufügen können. Dieses spezielle Mitglied ist unter Einer Gruppe alle Nutzer hinzufügen beschrieben.

Weitere Informationen

Ein hinzugefügter Drucker wird nicht angezeigt

Bekanntes Problem:

Sie können mit Google Cloud Print bis zu 2.000 Drucker hinzufügen. Wenn diese Beschränkung erreicht wurde, sind neu hinzugefügte Drucker nicht für Geräte sichtbar. 

Durch das Entfernen von Druckern wird kein Platz für neue Drucker freigegeben. Sie müssen zu einem anderen Administratorkonto wechseln, bevor Sie einen neuen Drucker hinzufügen können.

Problemumgehung:

Um einen neuen Drucker hinzuzufügen, müssen Sie die neu hinzugefügten Cloud-Drucker entfernen, die von den Geräten nicht erkannt werden. Sie können einen Drucker nur auf der Organisationsebene entfernen, auf der er hinzugefügt wurde, nicht jedoch auf der Ebene, von der er übernommen wurde. Deaktiviert werden kann der Drucker aber auf jeder Ebene.

  1. Melden Sie sich in der Google Admin-Konsole an.

    Melden Sie sich mit Ihrem Administratorkonto an. Dieses Konto endet nicht auf @gmail.com.

  2. Gehen Sie auf der Startseite der Admin-Konsole zu Geräte.

    Möglicherweise müssen Sie unten auf Mehr Widgets klicken, damit "Geräte" zu sehen sind.

  3. Klicken Sie links auf Chrome Management.
  4. Klicken Sie auf Geräteeinstellungen.
  5. Wählen Sie links die Organisationseinheit aus, für die Sie einen Drucker entfernen möchten.

    Wenn die Richtlinien für alle Geräte in der Organisation gelten sollen, wählen Sie die oberste Organisationsebene aus. Wählen Sie andernfalls eine untergeordnete Ebene aus. Dabei gehen Einstellungen erst einmal von der übergeordneten Organisationseinheit auf die anderen über.

  6. Scrollen Sie zu Sonstige und klicken Sie neben Cloud Print auf Verwalten.
  7. Suchen Sie in der Liste den Drucker, den Sie entfernen möchten, und klicken Sie auf Entfernen.
  8. Klicken Sie noch einmal auf Speichern.
  9. Verwenden Sie ein anderes Administratorkonto, um der Organisationseinheit die erforderlichen Drucker hinzuzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter Drucker für Google Cloud Print einrichten.
  10. Warten Sie 24 Stunden und prüfen Sie, ob die Drucker jetzt für alle Geräte sichtbar sind.

Weitere Informationen

War das hilfreich?
Wie können wir die Seite verbessern?