Übersicht und Anleitung zur DSGVO

Fehlerbehebung bei der Implementierung von Version 2.2 des IAB EU TCF

Als Anbieter akzeptiert Google jetzt TC-Strings mit Version 2.2 des IAB EU TCF.
  • TCF 2.1: Wir akzeptieren weiterhin TCF 2.1-Strings, empfehlen CMPs aber, die IAB-Richtlinien zur Implementierung von TCF 2.2 zu beachten.
  • Google-Lösungen zur Einwilligungsverwaltung: Die Google-Lösungen zur Einwilligungsverwaltung, die in Ad Manager, AdSense und auf dem AdMob-Tab „Datenschutz und Mitteilungen“ verfügbar sind, unterstützen gemäß den aktualisierten Anforderungen des IAB für CMPs Version 2.2 des TCF 2.2 für Mitteilungen zu EU-Verordnungen.

IAB Europe hat die mit dem IAB Tech Lab und gemeinsamen Partnerunternehmen entwickelte Version 2.0 seines Transparency & Consent Framework (TCF) fertiggestellt. Das TCF 2.0 ist nun auch komplett in Google eingebunden.

Damit Publisher genügend Zeit haben, Fehler und Fehlkonfigurationen zu bearbeiten, die im Zusammenhang mit der Einführung des Transparency & Consent Framework 2.0 des IAB Europe stehen, erstellt Google einen Bericht mit festgestellten Fehlern. Darüber hinaus wird ein Kulanzzeitraum von 150 Tagen für die Fehlerbehebung eingeräumt.


In diesem Artikel finden Sie weitere Informationen darüber, wie Sie Fehler bei der Implementierung des TCF 2.2 beheben können. Dazu gehören:


Aktualisierte Anleitung

Aktualisierungen

  • Erinnerung zur Anforderung des TCF, alle 13 Monate eine neue Einwilligung einzuholen: 

    Gemäß TCF-Richtlinien des IAB müssen Nutzer mindestens einmal alle 13 Monate (390 Tage) an ihre Einstellungen für die Nutzereinwilligung erinnert werden. Liegt die Einwilligung eines Nutzers mehr als 13 Monate zurück, ist der TC-String für Google nicht mehr gültig. Google liefert für diesen Nutzer dann keine Anzeigen aus. Wir empfehlen Ihnen, mit Ihrer CMP zusammenzuarbeiten, um Nutzer an ihre Einstellungen für die Nutzereinwilligung zu erinnern, bevor diese 13 Monate erreicht sind.

  • Den Fehlertyp 3.2 gibt es nicht mehr. In den letzten 13 Monaten aktualisierte TC-Strings bleiben gültig.

Häufige Fehler beheben

Möglichkeiten, einige der häufigsten Fehler in Ad Manager, AdSense und AdMob zu beheben:

Die Einwilligung von Nutzern mit TC-Strings, über die keine Einnahmen erzielt werden, erneuern
(Fehler 1.1, 3.1, 4.1, 5.1, 5.2 und 6.1)

Ähnliche Fehler

Fehler 1.1. Diese Anleitung kann auch auf die Fehler 3.1, 4.1, 5.1, 5.2 und 6.1 angewendet werden.

Aktualisierte Anleitung

Es könnte hilfreich sein, die Einwilligung der Nutzer neu einzuholen.

Begründung

Publisher profitieren von einer Erneuerung der Einwilligung, wenn sie zuvor Strings mit globalem oder Out-of-Band-Geltungsbereich, ungültige CMP-IDs (von Tests) oder ungültige GVL-IDs (von Tests) verwendet haben oder für Google als Anbieter während der Implementierung bisher keine rechtmäßige Einwilligung eingeholt hatten.

Fehler 1.1, 1.2, 1.3: Sie sollten unbedingt prüfen, ob diese Fehler erhebliche Auswirkungen auf die Anzahl der Zugriffe haben. Wenn dies der Fall ist, sollten Sie ein Problem auf CMP-Seite ausschließen und dafür sorgen, dass Google für die erforderlichen Zwecke eine Einwilligung erteilt wird und damit als Anbieter mit Einwilligung UND berechtigtem Interesse (Anbieter-ID 755) gilt.

IAB-Spezifikation

CMPs dürfen Strings für die Einwilligung gemäß IAB-Spezifikationen 13 Monate lang im Cache speichern.

Hinweis: Einige CMPs haben in der Vergangenheit das Datum der erstmaligen Einwilligung beibehalten und diese einfach verlängert, was nicht den Vorgaben entspricht. Das Einwilligungsdatum muss jedes Mal das neue Datum des betreffenden Strings für die Einwilligung sein.
Empfohlene Maßnahme: Ihre CMP sollte Aufrufe von AddEventHandler innerhalb von 500 ms beantworten
(Fehler 2.1a, 2.1b, 2.0a, 2.0b und 2.0c)

Ähnliche Fehler

Fehler 2.1a. Diese Anleitung kann auch auf die Fehler 2.1b, 2.0a, 2.0b und 2.0c angewendet werden.

Aktualisierte Anleitung

Es kann zwar nicht mehr zu einer Zeitüberschreitung kommen, aber wir empfehlen, dass CMPs ihre Implementierungen genau beobachten, um sofort auf Aufrufe an AddEventListener getTCData reagieren zu können. 

Wenn eine CMP nicht sofort reagiert, wird die Anfrage möglicherweise nicht monetarisiert.

Begründung

Google hält sich an die IAB-Spezifikation, die festlegt, dass eine CMP sofort auf die Funktion AddEventListener reagieren sollte. Geschieht dies nicht, wird die Anfrage möglicherweise nicht monetarisiert.

Eine Reaktion ist außerdem Teil der Ereigniskette, die sich darauf auswirkt, wie schnell eine Anzeigenanfrage gestellt werden kann. Bei einer kürzeren Zeitspanne zwischen dem Laden der Seite und Anzeigenanfragen gehen weniger Impressionen für den Publisher verloren. 

IAB-Spezifikation

Anwendbare IAB-Spezifikation: IAB AddEventListener specification (auf GitHub)

Hinweis: Der AddEventListener-Callback sollte unmittelbar nach der Registrierung mit den aktuellen TC-Daten aufgerufen werden, auch wenn der CMP-Status loading lautet und der CMP unvollständige TC-Daten vorliegen. Dadurch kann das aufrufende Script auf die registrierte ListenerId zugreifen. Außerdem sollte der Callback bei jeder Änderung eines TC-Strings aufgerufen werden, sofern er nicht mit RemoveEventListener entfernt wird.

Richtlinienübersicht

Über die Richtlinienübersicht werden Publisher benachrichtigt, wenn eine App oder Website die Anforderungen von Google zur Einwilligungsverwaltung nicht erfüllt.

Fehlerbericht

Sollte bei einer oder mehreren Websites oder Apps ein Problem mit dem TC-String festgestellt werden, benachrichtigen wir die Publisher über die Benutzeroberfläche des jeweiligen Produkts. Publisher mit Fehlern können in ihrem Konto auf der Seite „Einwilligung der Nutzer in der EU“ auf TCF-Fehlerbericht herunterladen klicken, um einen Detailbericht zu den Fehlern herunterzuladen, die in den letzten sieben Tagen festgestellt wurden.

Tipp: Dieser Bericht ist nur verfügbar, wenn in den letzten sieben Tagen Fehler festgestellt wurden.
So greifen Sie auf die Seite „Einwilligung der Nutzer in der EU“ und auf den TCF-Fehlerbericht zu: 
  • Ad Manager: Klicken Sie auf Admin und dann auf Einwilligung der Nutzer in der EU.
  • AdMob und AdSense: Klicken Sie auf Blockierungen und dann auf Einwilligung der Nutzer in der EU.

Der Bericht enthält zu jedem festgestellten Fehler folgende Informationen: 

  • Domain/MobileAppID: die Website oder App, die falsch konfiguriert ist.
  • Anzeigenblockpfad: der Anzeigenblock, der mit dem Fehler in Verbindung steht.
  • Fehlercode: der Code, der dem Fehler zugewiesen ist. 
  • Fehleranzahl: die Anzahl der Anfragen mit dem Fehler, die in der vorherigen Woche ermittelt wurden.
  • Zuletzt gefunden am: das Datum, an dem der Fehler das letzte Mal festgestellt wurde. 

Anhand der Fehlercodes im Bericht können Publisher die empfohlenen Maßnahmen in den folgenden Tabellen zur Fehlerbehebung finden und die Fehler beheben.

Fehlerbehebung

Damit Publisher falsch konfigurierte Integrationen des IAB TCF 2.2 korrigieren können, haben wir die folgenden Tabellen mit den häufigsten Fehlertypen in TC-Strings und entsprechenden Empfehlungen zur Fehlerbehebung zusammengestellt.

In den Tabellen sehen Sie, welche Probleme bei Anzeigenanfragen auftreten und welches Systemverhalten diese jeweils zur Folge haben.

Szenarien mit eingeschränkter Einwilligung

Alle drei Szenarien haben immer Vorrang vor fehlerhaften Konfigurationen, auch wenn eine bestimmte Anfrage mehrere Fehler aufweist.

Szenario Beschreibung Empfohlene Maßnahme
1.1 Im Hinblick auf Einwilligung oder berechtigtes Interesse ist Google als Anbieter nicht zulässig. Finden Sie heraus, ob der Nutzer Google absichtlich als Anbieter abgelehnt hat, ob CMP-Implementierungsfehler aufgetreten sind oder ob Einschränkungen für Publisher vorliegen.
1.2 Keine Einwilligung für Zweck 1 für Länder des EWR und das Vereinigte Königreich.

Finden Sie heraus, ob der Nutzer Zweck 1 absichtlich abgelehnt hat oder ob dies auf CMP-Implementierungsfehler zurückzuführen ist.

Publisher in der Schweiz müssen darauf achten, die Felder PublisherCC und PurposeOneTreatment richtig festzulegen, wenn sie Nutzer nicht um ihre Einwilligung bitten.
 

Ab Dezember 2021 wird die Option PurposeOneTreatment bei Anzeigenanfragen aus Deutschland gemäß dem deutschen Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz nicht mehr berücksichtigt.

1.3 Die Einwilligung für Zweck 1 ist vorhanden, aber es liegt keine rechtliche Basis für grundlegende Anzeigen vor.

Finden Sie heraus, ob der Nutzer das berechtigte Interesse bei den anderen Zwecken absichtlich abgelehnt hat oder ob dies auf CMP-Implementierungsfehler zurückzuführen ist.

Fehlerhafte Konfiguration

Anzeigenanfragen werden nicht ausgeführt, solange fehlerhafte Konfigurationen vorliegen.

Fehler Beschreibung Empfohlene Maßnahme
2.1a Tag oder SDK empfängt einen TC-String nicht, weil der CMP-Status stub, loading oder error lautet.

Wenn Sie die Funktion für Anzeigenanfragen manuell aufrufen, sollten Sie folgende Antworten erhalten: getTCData TCData.eventStatus = 'tcloaded' ODER 'cmpuishown' + 'useractioncomplete'. Diese zeigen an, dass die CMP dem Nutzer eine Auswahlmöglichkeit hinsichtlich der Einwilligung bieten kann.

Wenn Sie die Funktion für Anzeigenanfragen nicht manuell aufrufen, arbeiten Sie mit Ihrer CMP zusammen, um sicherzustellen, dass getTCData berücksichtigt wird. Die Antwort sollte so aussehen: TCData.eventStatus = 'tcloaded' ODER 'cmpuishown' + 'useractioncomplete'. Dies zeigt an, dass die Nutzereinwilligung über die API verwendet werden kann.

2.1b

Beide Bedingungen werden erfüllt:

  • CMP legt &gdpr=1 fest.
  • &gdpr_consent= ist in der Anfrage enthalten, aber der TC-String ist leer.
Bitten Sie Ihre CMP, dafür zu sorgen, dass die APIs gemäß den technischen Spezifikationen des IAB TCF implementiert sind.
2.0a

Der TC-String kann nicht geparst werden, weil er nicht mit Base64 codiert ist.

Beispiel: “2”

CMPs (oder Publisher) sollten nur mit Base64 codierte Daten in gdpr_consent=-Parametern senden.
2.0b

Der TC-String kann aufgrund eines Decodierungsfehlers nicht geparst werden.

Beispiel: Enthält eine falsche Anzahl von Bits

Die CMP behebt die Fehler bei der Implementierung des TC-Strings.
2.0c

Der TC-String kann aufgrund eines Datenfehlers nicht geparst werden.

Beispiel: Falscher Zeitstempel, Anbieter-ID ist zu lang
 

Die CMP behebt die Fehler bei der Implementierung des TC-Strings.

Probleme mit TC-Strings

Probleme mit dem mit einer Anzeigenanfrage verknüpften TC-String. Anzeigenanfragen werden abgebrochen und nicht ausgeführt.

Fehler Beschreibung Empfohlene Maßnahme
3.1 Die CMP-ID ist ungültig.

Es muss eine vom IAB bestätigte CMP verwendet werden, deren ID in den TC-Strings richtig angegeben ist.

Wenn ein CMP zum Zeitpunkt der Erstellung eines TC-Strings gültig war, aber später von der IAB gelöscht wurde, müssen Sie die Einwilligung noch einmal mit einer gültigen CMP neu einholen.

3.2 Wird nicht mehr verwendet. Nicht vorhanden. Bisherige Bedeutung: Das Erstellungsdatum des TC-Strings liegt mehr als 13 Monate zurück.

Einwilligung muss neu eingeholt werden

Die Einwilligung des Nutzers muss eingeholt werden. Wenn die Einwilligung eines Nutzers vor mehr als 13 Monaten oder vor der Aufnahme von Google in die GVL eingeholt wurde, müssen Sie die Einwilligung neu einholen. Andernfalls werden Anzeigenanfragen abgebrochen und nicht ausgeführt.

Fehler Beschreibung Empfohlene Maßnahme
3.3 Das Datum der letzten Aktualisierung des TC-Strings liegt mehr als 13 Monate zurück.

Die CMP löscht den alten TC-String und holt die Einwilligung neu ein.

Einige dieser Fehler können auftreten, wenn Anzeigenanfragen mit einem abgelaufenen TC-String gesendet werden, bevor die CMP die Einwilligung des Nutzers ungültig gemacht und neu eingeholt hat.

Wenn Sie in Ihrer App sowohl Google-Lösungen zur Einwilligungsverwaltung als auch das UMP SDK verwenden, prüfen Sie bei jedem Start der App, ob die Implementierung des UMP SDK korrekt erfolgt ist und ob requestConsentInfoUpdate aufgerufen wird.

4.1 Der TC-String wurde mit einer Version der GVL generiert, in der Google noch nicht aufgeführt war. Holen Sie die Einwilligung mit einer aktuellen Version der GVL neu ein.

Globaler und Out-of-Band-Geltungsbereich

Probleme mit dem globalen und Out-of-Band-Geltungsbereich (Ad Manager, AdMob und AdSense). Anzeigen werden nicht ausgeliefert, wenn im TC-String „Out-of-Band“ oder „Globaler Geltungsbereich“ angegeben ist.

Fehler Beschreibung Empfohlene Maßnahme
5.1 Der TC-String ermöglicht die Out-of-Band-Einwilligung. Weisen Sie Ihre CMP an, Out-of-Band-Signale aus den TC-Strings zu entfernen.
5.2 Der TC-String hat einen globalen Geltungsbereich. Weisen Sie Ihre CMP an, den Geltungsbereich der TC-Strings in „dienstspezifisch“ zu ändern.

Anzeigenbereitstellung begrenzt

Anzeigen werden eingeschränkt ausgeliefert.

Fehler Beschreibung Empfohlene Maßnahme
6.1 Die Version des TC-Strings lautet 1 oder 1.1 (1.0-String). Die CMP sendet TCF 2.2-Strings.

Problembehebung durch Google

Wenn diese Probleme auftreten, werden die Behebung und die weitere Bearbeitung gemäß TCF von Google durchgeführt.

Fehler Beschreibung Empfohlene Maßnahme
7.1 gdprApplies ist nicht definiert oder auf einen ungültigen oder unlesbaren Wert festgelegt, aber es ist ein gültiger TC-String vorhanden.
7.2 Der TC-String wurde mit einer GVL-Version generiert, die neuer als die aktuelle Version ist, die der Ad Serving-Technologie von Google bekannt ist.
7.3 Einige Zwecke, Funktionen und/oder Anbieter befinden sich außerhalb des zulässigen Bereichs (unbekannt).
7.4 Der TC-String hat eine ältere tcf_policy_version als die neueste GVL. Die CMP löscht den älteren TC-String und holt die Einwilligung mit der aktuellen GVL neu ein.
7.5

Eine Anfrage enthält &gdpr=1, aber in der Anfrage-URL fehlt der Parameter &gdpr_consent.

7.6 Ungültiger Publisher-Ländercode. Eine Einwilligung für Zweck 1 ist aber vorhanden.  Die CMP behebt die Fehler bei der Implementierung des TC-Strings.
7.7 Der Sprachcode ist ungültig. Die CMP behebt die Fehler bei der Implementierung des TC-Strings.
7.8 Die Version des TC-Strings lautet weder 1 noch 2.

Die CMP sollte die Implementierungsfehler beim TC-String beheben und eine neue Einwilligung anfordern, wenn ein ungültiger TC-String erkannt wird.

Wenn Sie in Ihrer App sowohl Google-Lösungen zur Einwilligungsverwaltung als auch das UMP SDK verwenden, prüfen Sie bei jedem Start der App, ob die Implementierung des UMP SDK korrekt erfolgt ist und ob requestConsentInfoUpdate aufgerufen wird.

7.9 Die Version des Strings für zusätzliche Einwilligung lautet weder 1 noch 2. Die CMP sollte die Version des Strings für zusätzliche Einwilligung auf 1 oder 2 setzen.

Probleme mit dem String für zusätzliche Einwilligung

Wenn diese Probleme auftreten, behandelt Google den String für zusätzliche Einwilligung als ungültig. Keine weiteren Anbieter werden berücksichtigt und nur der TC-String wird verwendet.

Fehler Beschreibung Empfohlene Maßnahme
8.1 Im String für zusätzliche Einwilligung wird nicht das Versionstrennzeichen (~) verwendet. Die CMP verwendet ~ als zweites Zeichen des Strings für zusätzliche Einwilligung, um die Versionsnummer von der Liste der Anbieter zu unterscheiden, für die die Einwilligung erteilt wurde.
8.2 Der String für zusätzliche Einwilligung enthält eine Anbieterliste, die nicht der erwarteten Formatierung entspricht (int64-Liste mit Trennzeichen „.“). Die CMP behebt die Implementierungsfehler beim String für zusätzliche Einwilligung.

 

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