Benachrichtigung

In dieser Hilfe finden Sie Inhalte zu Merchant Center Next sowie zum klassischen Merchant Center. Ein entsprechendes Logo am Anfang der Artikel zeigt zweifelsfrei an, auf welche Version des Merchant Center jeweils Bezug genommen wird. 

Nicht unterstützte Shopping-Inhalte

Benutzerdefiniertes Symbol für das klassische Merchant Center und das Merchant Center Next

Diese Richtlinie gilt für Shopping-Anzeigen und Anzeigen für lokales Inventar

Unsere Richtlinie

Google möchte es Unternehmen ermöglichen, ein breites Spektrum von Produkten in Einträgen zu präsentieren. Allerdings sind unter Umständen nicht alle Arten beworbener Inhalte für alle Produkte und Plattformen von Google geeignet.

Deshalb ist Werbung für bestimmte Inhalte in Shopping-Anzeigen, die kein positives Kundenerlebnis bieten, nicht zulässig.

Beachten Sie, dass diese Einschränkungen speziell für Shopping-Anzeigen gelten und keine Auswirkungen auf Richtlinien zu anderen Google-Produkten oder -Plattformen haben, für die es andere Funktionen oder zusätzliche Unterstützungsmechanismen gibt.

Beispiele für unzulässige Inhalte

Ticketverkauf
Vorabbuchungen für Veranstaltungen oder Verkehrsmittel
  • Beispiele: Konzerttickets, Flugtickets, Busreservierungen
Fahrzeuge
Land- oder Wasserfahrzeuge mit Motor- oder Segelantrieb, die zum Transport von Menschen auf öffentlichen Verkehrswegen dienen
  • Beispiel: Pkw (mit Ausnahme unten erwähnter Fahrzeuganzeigen), Wohnmobile, Lkw, Boote, Katamarane, Flugzeuge, Hubschrauber, Motorräder, Mopeds, Jetskis
  • Ausnahme: Fahrräder mit Hilfsmotor sind unter folgenden Bedingungen zulässig:
    • Bei Fahrrädern mit Hilfsmotor müssen die anwendbaren Gesetze und Bestimmungen in Bezug auf die motorgestützte Höchstgeschwindigkeit befolgt werden.
    • Bei Produkteinträgen müssen auf der Landingpage explizit die Geschwindigkeit des Fahrrads sowie Produkttitel bzw. -beschreibung angegeben werden. Beispiel: E-Bike, Höchstgeschwindigkeit 45 km/h, 150 km Reichweite, 504 Wattstunden, 21 kg, 28 Zoll – dunkle Farbe. Ohne entsprechende Geschwindigkeitsangabe liegt ein Richtlinienverstoß vor und die Produkte werden abgelehnt.
  • Ausnahme: Erlaubt sind Fahrzeuganzeigen, mit denen Werbetreibende ihr gesamtes Inventar an neuen und gebrauchten Fahrzeugen (Pkw und leichte Nutzfahrzeuge) bewerben können. Weitere Informationen zu Fahrzeuganzeigen
Finanzprodukte
Produkte im Zusammenhang mit Finanzmanagement, Vermögenswerten, Investitionen, Wertpapieren oder Versicherungen
  • Beispiele: Aktien, Anleihen, Investmentprodukte, Versicherungen, Kreditkarten, Zahlungsanweisungen, Bankschecks
E-Books und digitale Bücher (ohne Hörbücher)

E-Books und digitale Bücher (ohne Hörbücher)

  • Dazu gehören folgende Formate: PDF, EPUB-Bücher, MOBI und 電子書籍.
Währung
Tauschmittel, deren Preisbestimmung von variablen Währungsmarktwerten abhängig ist, darunter ermäßigte Währungen, Währungstausch oder durch Edelmetalle gedeckte Währung
  • Beispiele: Goldbarren, Edelmetalle, Landeswährungen, virtuelle Währungen
Open-Loop-Geschenkkarten
Prepaid-Geschenkkarten eines Kreditkartenausstellers
  • Beispiele: Geschenkkarten von Mastercard, Visa oder American Express
  • Ausnahme von der Richtlinie (Beispiel): Geschenkkarten mit einem Ablaufdatum sind zulässig.
Dienstleistungen
Aufwand an Arbeit, Zeit, Mühe, Sachverstand oder Maßnahmen, die nicht zum Eigentum an einem physisch greifbaren Produkt führen. Hierzu gehören auch alle Dienstleistungen, die in einer Einheit mit physischen Waren verkauft werden. Entsprechend unserer Richtlinie zu Medizinprodukten gelten Testkits, bei denen zu Hause genommene Proben in einem Labor analysiert werden, nicht als Dienstleistungen und dürfen deshalb in Shopping-Anzeigen beworben werden.
  • Beispiele: Wartungs- oder Reparaturdienstleistungen, Buchhaltung, Finanzplanung, Streaming-Inhalte, virtuelle Währung für Onlinespiele, Autoreparaturdienste, die im Kauf von Reifen inbegriffen sind
Immobile Güter
Eigentum, das physisch nicht oder nur dann bewegt werden kann, wenn es dabei verändert oder zerstört wird
  • Beispiele: Wohnungen, Häuser, Grundstücke
Wiederkehrende Zahlungen
Zahlungsmethoden, bei denen der Nutzer fortlaufend und in regelmäßigen Abständen Zahlungen leisten muss
  • Beispiele: Alarmanlagen oder medizinische Alarmsysteme mit wiederkehrender Zahlung in Form eines Abos, digitale Inhalte mit wiederkehrender Zahlung in Form eines Abos
  • Ausnahmen von der Richtlinie: Weitere Informationen zur Angabe von Preisen für diese Produkte finden Sie unter dem Attribut „Preis“ [price] der Feedspezifikation.
    • Zeitschriften- und Zeitungsabos mit wiederkehrender Zahlungsweise sind zulässig.
    • Mobile Produkte können mit Ratenzahlung oder im Rahmen eines Abos verkauft werden, wenn sie unter den Codes der Google-Produktkategorien und hier aufgeführt sind. Weitere Informationen finden Sie in den Best Practices für Einträge mit kabellosen Produkten und Diensten.
      • Armbanduhren (ID: 201)
      • Handys (ID: 267)
      • Tablet-Computer (ID: 4745)
      • Prepaidkarten und SIM-Karten für Smartphones (ID: 6030)
      • GPS-Tracker (ID: 6544)
    • Softwareabos, die im Voraus bezahlt und nur jährlich automatisch verlängert werden, sind zulässig.
    • In Brasilien sind Abos mit wiederkehrenden Zahlungen an die Telekom zulässig. Für alle anderen Produkte sind statt offenen Abrechnungen Ratenzahlungen zulässig.
Abrechnung durch Produktsoftware
Eine Onlinezahlungsmethode für Waren, bei der zum Abschluss des Kaufvorgangs die Installation zusätzlicher Software nötig ist
  • Beispiele: Digitale Fotoalben, die nur gekauft werden können, wenn zusätzliche Software installiert wird

Das können Sie tun

Wenn Ihr Produkt abgelehnt wurde oder Ihr Merchant Center-Konto betroffen ist, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Ablehnung von Produkten

Produkte, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, können abgelehnt werden. Abgelehnte Produkte können nicht präsentiert werden. 

  1. Lesen Sie sich unsere Richtlinien durch, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren.
  2. Aktualisieren Sie Ihre Website. Wenn in Ihrer Anzeige bzw. Ihrem Eintrag auf Inhalte verwiesen wird, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, überarbeiten Sie die Website so, dass sie die Anforderungen erfüllt und unseren Richtlinien entspricht.
  3. Entfernen Sie die Produkte, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihren Produktdaten. Sie erhalten eine E-Mail mit Details zum Verstoß. 
    • Wenn Sie in Ihren Produktdaten Produkte haben, die gegen die Richtlinien verstoßen, müssen Sie die entsprechenden Angebote aus Ihrem Feed entfernen.
  4. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center. Wenn Sie einen Zeitplan für automatische Uploads erstellt haben, aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste automatische Aktualisierung, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
  5. Beantragen Sie eine Überprüfung Ihrer Produkte oder legen Sie Einspruch gegen die getroffene Entscheidung ein.
    • Wenn Sie die nicht richtlinienkonformen Produkte entfernen, sind weder eine Überprüfung noch weitere Maßnahmen erforderlich.
    • Falls Sie Ihre Probleme auf Produktebene beheben, indem Sie Ihre Produktdaten über die von Ihnen gewählte Uploadmethode (z. B. eine Datei) oder direkt im Merchant Center bearbeiten, werden Ihre Produkte noch einmal überprüft.
    • Wenn Sie bezüglich eines Problems anderer Meinung sind, können in bestimmten Fällen trotzdem weitere Maßnahmen erforderlich sein – unter Umständen ist eine Einspruchsbegründung notwendig und/oder weitere Dokumente werden benötigt.
    • Wenn Sie Ihre Produkte über eine Drittanbieterplattform platzieren, können Sie die Beantragung einer Überprüfung dort vornehmen. Dies ist dann nicht im Merchant Center möglich.
    • Wenn die Überprüfung oder Beschwerde erfolgreich war, wird das Problem nicht mehr im Merchant Center angezeigt.
Ablehnung von Konten

Bei den meisten Verstößen erhalten Sie per E-Mail eine Warnung mit ausführlichen Informationen zum Richtlinienverstoß und haben dann 7 bzw. 28 Kalendertage Zeit, das Problem zu beheben.

  1. Lesen Sie sich unsere Richtlinien durch, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren.
  2. Aktualisieren Sie Ihre Website. Wenn in Ihrer Anzeige bzw. Ihrem Eintrag auf Inhalte verwiesen wird, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, überarbeiten Sie die Website so, dass sie die Anforderungen erfüllt und unseren Richtlinien entspricht.
  3. Entfernen Sie die Produkte, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihren Produktdaten. Sie erhalten eine E-Mail mit Details zum Verstoß. Wenn Sie in Ihren Produktdaten Produkte haben, die gegen die Richtlinien verstoßen, müssen Sie die entsprechenden Angebote aus Ihrem Feed entfernen.
  4. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center.
    • Überprüfen Sie Ihr Konto und reichen Sie möglicherweise fehlende Informationen ein oder führen Sie alle nicht abgeschlossenen Schritte aus.
    • Wenn Sie einen Zeitplan für automatische Uploads erstellt haben, aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste automatische Aktualisierung, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
  5. Beantragen Sie eine Überprüfung Ihres Kontos oder legen Sie Einspruch gegen die getroffene Entscheidung ein.
    • Wenn der in der Warnung angegebenen Zeitraum noch nicht abgelaufen ist, wird Ihr Konto am Ende dieses Zeitraums automatisch noch einmal überprüft. Wenn Sie die nicht richtlinienkonformen Produkte entfernen, sind weder eine Kontoüberprüfung noch weitere Maßnahmen erforderlich.
    • Wenn Ihr Konto gesperrt ist und Sie entsprechende Maßnahmen zur Behebung des Problems ergriffen haben, können Sie eine Kontoüberprüfung beantragen.
    • Bei bestimmten Problemen können Sie widersprechen, müssen jedoch möglicherweise weitere Schritte ausführen, z. B. einen Grund für den Einspruch angeben und/oder erforderliche Unterlagen hochladen.
    • Wenn Sie Ihre Produkte über die Plattform eines Drittanbieters platzieren, können Sie sich an ihn wenden, wenn Sie eine Überprüfung beantragen möchten. Dies ist dann nicht im Merchant Center möglich.

Hinweis: Die Überprüfung eines Kontos dauert in der Regel sieben Arbeitstage. Umfassendere Prüfungen können jedoch auch länger dauern. Wenn Sie Produkte entfernen, die gegen die Richtlinien verstoßen, wird die Warnung aufgehoben. Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, ist das Problem im Merchant Center nicht mehr zu sehen. Falls Ihr Konto gesperrt wurde, wird die Sperrung aufgehoben und Ihre Produkte können wieder präsentiert werden.

Probleme mit dem Konto, durch die die Sichtbarkeit von Produkten eingeschränkt wird

Bei Ihrem Konto ist ein Problem aufgetreten und Funktionen sowie Sichtbarkeit von Produkten sind eingeschränkt. Sie haben eine E-Mail erhalten, in der erklärt wird, welche Maßnahmen Sie in einem solchen Fall ergreifen können.

  1. Lesen Sie sich unsere Richtlinien durch, um sich darüber zu informieren, welche Anforderungen erfüllt sein müssen.
  2. Aktualisieren Sie Ihre Website. Wenn in Ihrer Anzeige bzw. Ihrem Eintrag auf Inhalte verwiesen wird, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, überarbeiten Sie die Website so, dass sie die Anforderungen erfüllt und unseren Richtlinien entspricht.
  3. Beheben Sie alle anderen Richtlinienverstöße in Ihrem Konto. Überprüfen Sie Ihre Produkte sowie Ihre Kontodetails.
    • Entfernen Sie nicht unterstützte Produkte aus Ihrem Feed.
    • Vervollständigen Sie fehlende Kontodetails im Merchant Center.
  4. Beantragen Sie eine Überprüfung Ihres Kontos oder legen Sie Einspruch gegen die getroffene Entscheidung ein.
    • Wenn der in der Warnung angegebenen Zeitraum für bestimmte Richtlinien noch nicht abgelaufen ist, wird Ihr Merchant Center-Konto am Ende dieses Zeitraums automatisch noch einmal überprüft.
    • Wenn Ihr Konto betroffen ist und Sie das Problem behoben haben, können Sie eine Überprüfung Ihres Merchant Center-Kontos beantragen.
    • Bei bestimmten Problemen können Sie widersprechen, müssen jedoch möglicherweise weitere Schritte ausführen, z. B. einen Grund für den Einspruch angeben und/oder erforderliche Unterlagen hochladen.
    • Wenn Sie Ihre Produkte über die Plattform eines Drittanbieters platzieren, können Sie sich an ihn wenden, wenn Sie eine Überprüfung beantragen möchten. Dies ist dann nicht im Merchant Center möglich.

Hinweis: Die Überprüfung eines Kontos dauert in der Regel sieben Arbeitstage. Umfassendere Prüfungen können jedoch auch länger dauern. Wenn Sie Produkte entfernen, die gegen die Richtlinien verstoßen, wird die Warnung aufgehoben. Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, ist das Problem im Merchant Center nicht mehr zu sehen. Falls Ihr Konto gesperrt wurde, wird die Sperrung aufgehoben und Ihre Produkte können wieder präsentiert werden.

Um ein sicheres und positives Erlebnis für Kunden zu erreichen, setzt Google voraus, dass Einzelhändler zusätzlich zu unseren Richtlinien alle geltenden Gesetze und Bestimmungen einhalten. Sie müssen sich mit diesen Anforderungen vertraut machen und diesbezüglich immer auf dem neuesten Stand sein, und zwar nicht nur hinsichtlich der Länder und Standorte, in bzw. an denen Ihr Unternehmen tätig ist, sondern hinsichtlich aller Orte, an denen Ihre Anzeigen ausgeliefert werden. Inhalte, die gegen diese Anforderungen verstoßen, werden unter Umständen von uns gesperrt. Bei wiederholten oder schwerwiegenden Verstößen können wir Ihnen auch generell untersagen, Werbeinhalte bei uns zu präsentieren.

Wenn Sie mit einer Drittanbieterplattform arbeiten, sind einige dieser Anweisungen möglicherweise nicht für Sie relevant. Wenden Sie sich an die Drittanbieterplattform, um eine Anleitung zur Problembehebung oder zum Abschließen der Aufgabe zu erhalten. So erhalten Sie Support, wenn Sie eine Drittanbieterplattform nutzen.

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