Unsere Richtlinie
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Google möchte es Unternehmen ermöglichen, ein breites Spektrum von Produkten in Einträgen zu präsentieren. Allerdings sind unter Umständen nicht alle Arten beworbener Inhalte für alle Produkte und Plattformen von Google geeignet. Deshalb ist Werbung für bestimmte Inhalte in Shopping-Anzeigen, die den Kunden keinen erkennbaren Nutzen bieten, nicht zulässig. Beachten Sie, dass diese Einschränkungen speziell für Shopping-Anzeigen gelten und keine Auswirkungen auf Richtlinien zu anderen Google-Produkten oder -Plattformen haben, für die es andere Funktionen oder zusätzliche Unterstützungsmechanismen gibt. |
Beispiele für unzulässige Inhalte
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Ticketverkauf
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Vorabbuchungen für Veranstaltungen oder Verkehrsmittel
- Beispiele: Konzerttickets, Flugtickets, Busreservierungen
Land- oder Wasserfahrzeuge mit Motor- oder Segelantrieb, die zum Transport von Menschen auf öffentlichen Verkehrswegen dienen
- Beispiele: Autos, Wohnmobile, Lkws, Boote, Katamarane, Flugzeuge, Hubschrauber, Motorräder, Mopeds, Jetskis
- Ausnahme: Fahrräder mit Hilfsmotor sind unter folgenden Bedingungen zulässig:
- Bei Fahrrädern mit Hilfsmotor müssen die anwendbaren Gesetze und Bestimmungen in Bezug auf die motorgestützte Höchstgeschwindigkeit befolgt werden.
- Bei Produkteinträgen müssen auf der Landingpage explizit die Geschwindigkeit des Fahrrads sowie Produkttitel bzw. -beschreibung angegeben werden. Beispiel: E-Bike, Höchstgeschwindigkeit 45 km/h, 150 km Reichweite, 504 Wattstunden, 21 kg, 28 Zoll – dunkle Farbe. Ohne entsprechende Geschwindigkeitsangabe liegt ein Richtlinienverstoß vor und die Produkte werden abgelehnt.
- Ausnahme: Erlaubt sind Fahrzeuganzeigen, mit denen Werbetreibende ihr gesamtes Inventar an neuen und gebrauchten Fahrzeugen (Pkw und leichte Nutzfahrzeuge) bewerben können. Weitere Informationen zu Fahrzeuganzeigen
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Finanzprodukte
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Produkte im Zusammenhang mit Finanzmanagement, Vermögenswerten, Investitionen, Wertpapieren oder Versicherungen
- Beispiele: Aktien, Anleihen, Investmentprodukte, Versicherungen, Kreditkarten, Zahlungsanweisungen, Bankschecks
E-Books und digitale Bücher (ohne Hörbücher)
- Dazu gehören folgende Formate: PDF, EPUB-Bücher, MOBI und 電子書籍.
Tauschmittel, deren Preisbestimmung von variablen Währungsmarktwerten abhängig ist, darunter ermäßigte Währungen, Währungstausch oder durch Edelmetalle gedeckte Währung
- Beispiele: Goldbarren, Edelmetalle, Landeswährungen, virtuelle Währungen
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Open-Loop-Geschenkkarten
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Prepaid-Geschenkkarten eines Kreditkartenausstellers
- Beispiele: Geschenkkarten von Mastercard, Visa oder American Express
- Ausnahme von der Richtlinie (Beispiel): Geschenkkarten mit einem Ablaufdatum sind zulässig.
Aufwand an Arbeit, Zeit, Mühe, Sachverstand oder Maßnahmen, die nicht zum Eigentum an einem physisch greifbaren Produkt führen. Hierzu gehören auch alle Dienstleistungen, die in einer Einheit mit physischen Waren verkauft werden. Entsprechend unserer Richtlinie zu Medizinprodukten gelten Testkits, bei denen zu Hause genommene Proben in einem Labor analysiert werden, nicht als Dienstleistungen und dürfen deshalb in Shopping-Anzeigen beworben werden.
- Beispiele: Wartungs- oder Reparaturdienstleistungen, Ressourcenerfassung, Finanzplanung, Streaming-Inhalte, virtuelle Währung für Onlinespiele, Autoreparaturdienste, die im Kauf von Reifen inbegriffen sind
- Ausnahmen von der Richtlinie:
- Verschreibungspflichtige Arzneimittel mit wiederkehrenden Zahlungen: Die folgenden Dienstleistungen gelten nicht als unzulässig, wenn sie von einer zertifizierten Versandapotheke in den USA angeboten werden:
- Arzneimittel, die einen Arztbesuch oder eine medizinische Beratung für den „Zugang zu verschreibungspflichtigen Arzneimitteln“ für Einzelpersonen oder Gruppen (gebührenfrei oder gebührenpflichtig) zur Ermittlung des Bedarfs bzw. der Verschreibung von Medikamenten im Rahmen des Kaufs (z. B. an der Kasse) erfordern.
- Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel, die einen gebündelten Dienst umfassen oder erfordern (z. B. Ernährungsberatung, Zugang zu Coaching-Diensten).
- Händleranforderung: Die Ausnahmen gelten ausschließlich für zertifizierte Händler, die sämtliche anfallenden Gebühren auf der Landingpage des Produkts deutlich offenlegen und explizit angeben, was im Angebot enthalten ist (z. B. nur verschreibungspflichtiges Arzneimittel oder Paket mit Behandlungsplan).
Eigentum, das physisch nicht oder nur dann bewegt werden kann, wenn es dabei verändert oder zerstört wird
- Beispiele: Wohnungen, Häuser, Grundstücke
Zahlungsmethoden, bei denen der Nutzer fortlaufend und in regelmäßigen Abständen Zahlungen leisten muss
- Beispiele: Alarmanlagen oder medizinische Alarmsysteme mit wiederkehrender Zahlung in Form eines Abos, digitale Inhalte mit wiederkehrender Zahlung in Form eines Abos
- Ausnahmen von der Richtlinie: Weitere Informationen zur Angabe von Preisen für diese Produkte finden Sie unter dem Attribut „Preis“
[price]der Feedspezifikation.
- Zeitschriften- und Zeitungsabos mit wiederkehrender Zahlungsweise sind zulässig.
- Softwareabos, die im Voraus bezahlt und nur jährlich automatisch verlängert werden, sind zulässig.
- Mobile Produkte können mit Ratenzahlung oder im Rahmen eines Abos verkauft werden, wenn sie unter den Codes der Google-Produktkategorien und hier aufgeführt sind. Weitere Informationen finden Sie in den Best Practices für Einträge mit kabellosen Produkten und Diensten.
- Armbanduhren (ID: 201)
- Mobiltelefone (ID: 267)
- Tablet-Computer (ID: 4745)
- Prepaidkarten und SIM-Karten für Mobiltelefone (ID: 6030)
- GPS-Tracker (ID: 6544)
- In den USA sind Abos für physische Waren mit wiederkehrender Abrechnung zulässig, wenn sie unten aufgeführt sind, unter den unten aufgeführten Codes der Google-Produktkategorien kategorisiert werden und alle erforderlichen Attribute und Offenlegungen enthalten:
- Bekleidung und Accessoires (ID: 166)
- Alkoholische Getränke (499676)
- Kaffee (ID: 1868)
- Gesundheitspflege (ID: 491)
- Arzneimittel und Medikamente (ID: 518)
- Haus und Garten (ID: 536)
- Körperpflege (ID: 2915)
- Haustierbedarf (ID: 2)
- Fertiggerichte (ID: 5814)
- Spielzeug (ID: 1253)
- Zusätzliche Anforderungen für Abos für physische Waren:
- Aboattribute: Jedes Angebot muss das Attribut „Abopreis“
[subscription_cost]enthalten, einschließlich „Zeitraum“[period](„Woche“[week], „Monat“[month]oder „Jahr“[year]), „Abolaufzeit“[period_length]und „Betrag“[amount]. Es werden nur Standardabrechnungszeiträume von einer Woche, einem Monat oder einem Jahr unterstützt. Variable Zeiträume wie 3- oder 6-monatige wiederkehrende Abomodelle können derzeit nicht unterstützt werden. Weitere Informationen zur Angabe von Preisen für diese Produkte finden Sie im Attribut Abopreis[subscription_cost]der Feedspezifikation.- Nutzungsbedingungen: Auf der Landingpage müssen alle Bedingungen der Abovereinbarung deutlich und gut sichtbar angegeben werden, einschließlich der Verfahren für Kündigung und Erstattung, der automatischen Verlängerung, der Benachrichtigungsmethoden für Preis- oder Zeitraumänderungen sowie aller zusätzlichen obligatorischen Gebühren, die im Rahmen des Abos anfallen. Ein Link zu den Nutzungsbedingungen Ihres Abos muss im Merchant Center in der URL für die Rückgabebedingungen angegeben werden.
- Klarheit des Angebots: In der Anzeige und auf der Landingpage muss klar angegeben werden, dass es sich bei dem Angebot um ein Abo für eine physischen Ware handelt. Dazu gehören auch die Kosten, der Zeitraum und die Abolaufzeit.
- In Brasilien sind Abos mit wiederkehrenden Zahlungen an die Telekom zulässig. Für alle anderen Produkte sind statt offenen Abrechnungen Ratenzahlungen zulässig.
Eine Onlinezahlungsmethode für Waren, bei der zum Abschluss des Kaufvorgangs die Installation zusätzlicher Software nötig ist
- Beispiele: Digitale Fotoalben, die nur gekauft werden können, wenn zusätzliche Software installiert wird
Das können Sie tun
Wenn Ihr Produkt abgelehnt wurde oder Ihr Merchant Center-Konto betroffen ist, haben Sie folgende Möglichkeiten:
Produkte, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, können abgelehnt und können dann nicht präsentiert werden.
- Lesen Sie sich unsere Shopping-Richtlinien durch, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren.
- Aktualisieren Sie Ihre Website. Wenn in Ihrer Anzeige bzw. Ihrem Eintrag auf nicht richtlinienkonforme Inhalte verwiesen wird, überarbeiten Sie die Website so, dass sie alle Richtlinienanforderungen erfüllt.
- Entfernen Sie die Produkte, die gegen die Richtlinien verstoßen. Sie müssen die nicht konformen Angebote aus Ihrem Produktdatenfeed entfernen. Sie erhalten eine E-Mail mit Details zu den Verstößen.
- Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste Ausführung des Zeitplans für automatische Uploads, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
- Beantragen Sie eine Überprüfung oder legen Sie Einspruch ein. Nachdem Sie das Problem behoben haben oder wenn Sie der Meinung sind, dass die Anzeige fälschlicherweise abgelehnt wurde, können Sie eine Überprüfung beantragen oder Einspruch gegen die Entscheidung einlegen.
- Überprüfung für ein einzelnes Produkt (wenn Sie das Problem behoben haben)
- Falls Sie Ihre Produktdaten über die von Ihnen gewählte Uploadmethode (z. B. eine Datei) oder direkt im Merchant Center bearbeiten, werden die betreffenden Produkte automatisch noch einmal überprüft.
- Wenn Sie die nicht richtlinienkonformen Produkte aus Ihrem Feed entfernen, sind keine weiteren Maßnahmen oder Überprüfungsanträge erforderlich.
- Standardmäßiger Einspruch (wenn Sie der Meinung sind, dass kein Problem vorliegt)
- Bei bestimmten Problemen können Sie widersprechen. Möglicherweise müssen Sie weitere Schritte ausführen, z. B. einen Grund für den Einspruch angeben und/oder erforderliche Unterlagen hochladen.
- Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, wird das Problem nicht mehr im Merchant Center angezeigt.
- Bulk-Einspruch (nur in bestimmten Fällen)
- Bei bestimmten Richtlinienverstößen, bei denen Ihrer Meinung nach eine große Anzahl an Angeboten überprüft werden muss, können Sie möglicherweise einen einzelnen Bulk-Einspruch einlegen.
- ⚠️ Warnung: Bevor Sie einen Bulk-Einspruch einlegen, müssen Sie Ihre Angebote überprüfen und alle Artikel, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihrem Feed entfernen. Wenn Sie einen Bulk-Einspruch für eine große Anzahl von Angeboten einlegen, besteht das Risiko, dass der Einspruch sofort abgelehnt wird, wenn Verstöße festgestellt werden. Sie können dann unter Umständen keine nachfolgenden Einsprüche für diese Produkte einlegen.
- Sie müssen alle Angebote, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, aus Ihrem Feed entfernen, bevor Sie einen Bulk-Einspruch einlegen.
- Bulk-Einspruch einlegen: Die Option für einen Bulk-Einspruch ist möglicherweise nicht in allen Fällen und nicht auf Plattformen von Drittanbietern verfügbar.
- Option 1: Unter „Alle Produkte“
- Klicken Sie im Merchant Center auf „Produkte“ > „Maßnahme erforderlich“.
- Rufen Sie das entsprechende Problem auf.
- Wählen Sie „Korrektur anzeigen“ aus.
- Wählen Sie die Option Meiner Meinung nach liegt bei keinem Produkt ein Problem vor aus.
- Lesen Sie alle angezeigten Informationsmeldungen.
- Wählen Sie „Überprüfung beantragen“ aus, um den Einspruch einzulegen.
- Klicken Sie im Merchant Center auf „Produkte“ > „Maßnahme erforderlich“.
- Option 2: Seite „Produktdetails“
- Wenn Sie auf der Seite „Produktdetails“ die Option „Prüfen und korrigieren“ auswählen, wird die Option „Meiner Meinung nach liegt kein Problem vor“ und/oder die Option „Meiner Meinung nach liegt bei keinem Produkt ein Problem vor“ für den Einspruch angezeigt.
- Option 1: Unter „Alle Produkte“
- Plattformen von Drittanbietern
- Falls Sie eine Drittanbieterplattform verwenden, finden Sie die verfügbaren Optionen für die Überprüfung auf der entsprechenden Plattform.
- Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, ist das Problem im Merchant Center nicht mehr zu sehen.
- Überprüfung für ein einzelnes Produkt (wenn Sie das Problem behoben haben)
Bei den meisten Verstößen erhalten Sie per E-Mail eine Warnung mit ausführlichen Informationen zum Richtlinienverstoß und haben dann 7 bzw. 28 Kalendertage Zeit, das Problem zu beheben. Im Fall von schwerwiegenden Richtlinienverstößen wird jedoch unter Umständen keine Warnung gesendet.
- Lesen Sie sich unsere Shopping-Richtlinien durch, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren.
- Aktualisieren Sie Ihre Website. Wenn in Ihrer Anzeige bzw. Ihrem Eintrag auf nicht richtlinienkonforme Inhalte verwiesen wird, überarbeiten Sie die Website so, dass sie alle Richtlinienanforderungen erfüllt.
- Entfernen Sie die Produkte, die gegen die Richtlinien verstoßen. Sie müssen die nicht konformen Angebote aus Ihrem Produktdatenfeed entfernen. Sie erhalten eine E-Mail mit Details zu den Verstößen.
- Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste Ausführung des Zeitplans für automatische Uploads, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
- Beantragen Sie eine Überprüfung oder legen Sie Einspruch ein. Nachdem Sie das Problem behoben haben oder wenn Sie der Meinung sind, dass die Anzeige fälschlicherweise abgelehnt wurde, können Sie eine Überprüfung beantragen oder Einspruch gegen die Entscheidung einlegen.
- Überprüfung für ein einzelnes Produkt (wenn Sie das Problem behoben haben)
- Falls Sie Ihre Produktdaten über die von Ihnen gewählte Uploadmethode (z. B. eine Datei) oder direkt im Merchant Center bearbeiten, werden die betreffenden Produkte automatisch noch einmal überprüft.
- Wenn Sie die nicht richtlinienkonformen Produkte aus Ihrem Feed entfernen, sind keine weiteren Maßnahmen oder Überprüfungsanträge erforderlich.
- Standardmäßiger Einspruch (wenn Sie der Meinung sind, dass kein Problem vorliegt)
- Bei bestimmten Problemen können Sie widersprechen. Möglicherweise müssen Sie weitere Schritte ausführen, z. B. einen Grund für den Einspruch angeben und/oder erforderliche Unterlagen hochladen.
- Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, wird das Problem nicht mehr im Merchant Center angezeigt.
- Bulk-Einspruch (nur in bestimmten Fällen)
- Bei bestimmten Richtlinienverstößen, bei denen Ihrer Meinung nach eine große Anzahl an Angeboten überprüft werden muss, können Sie möglicherweise einen einzelnen Bulk-Einspruch einlegen.
- ⚠️ Warnung: Bevor Sie einen Bulk-Einspruch einlegen, müssen Sie Ihre Angebote überprüfen und alle Artikel, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihrem Feed entfernen. Wenn Sie einen Bulk-Einspruch für eine große Anzahl von Angeboten einlegen, besteht das Risiko, dass der Einspruch sofort abgelehnt wird, wenn Verstöße festgestellt werden. Sie können dann unter Umständen keine nachfolgenden Einsprüche für diese Produkte einlegen.
- Sie müssen alle Angebote, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, aus Ihrem Feed entfernen, bevor Sie einen Bulk-Einspruch einlegen.
- Bulk-Einspruch einlegen: Die Option für einen Bulk-Einspruch ist möglicherweise nicht in allen Fällen und nicht auf Plattformen von Drittanbietern verfügbar.
- Option 1: Unter „Alle Produkte“
- Klicken Sie im Merchant Center auf „Produkte“ > „Maßnahme erforderlich“.
- Rufen Sie das entsprechende Problem auf.
- Wählen Sie „Korrektur anzeigen“ aus.
- Wählen Sie die Option Meiner Meinung nach liegt bei keinem Produkt ein Problem vor aus.
- Lesen Sie alle angezeigten Informationsmeldungen.
- Wählen Sie „Überprüfung beantragen“ aus, um den Einspruch einzulegen.
- Klicken Sie im Merchant Center auf „Produkte“ > „Maßnahme erforderlich“.
- Option 2: Seite „Produktdetails“
- Wenn Sie auf der Seite „Produktdetails“ die Option „Prüfen und korrigieren“ auswählen, wird die Option „Meiner Meinung nach liegt kein Problem vor“ und/oder die Option „Meiner Meinung nach liegt bei keinem Produkt ein Problem vor“ für den Einspruch angezeigt.
- Option 1: Unter „Alle Produkte“
- Plattformen von Drittanbietern
- Falls Sie eine Drittanbieterplattform verwenden, finden Sie die verfügbaren Optionen für die Überprüfung auf der entsprechenden Plattform.
- Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, ist das Problem im Merchant Center nicht mehr zu sehen.
- Überprüfung für ein einzelnes Produkt (wenn Sie das Problem behoben haben)
Hinweis: Die Überprüfung eines Kontos dauert in der Regel sieben Arbeitstage. Umfassendere Prüfungen können jedoch auch länger dauern. Wenn Sie Produkte entfernen, die gegen die Richtlinien verstoßen, wird die Warnung aufgehoben. Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, ist das Problem im Merchant Center nicht mehr zu sehen. Falls Ihr Konto gesperrt wurde, wird die Sperrung aufgehoben und Ihre Produkte können wieder präsentiert werden.
Bei Ihrem Konto ist ein Problem aufgetreten und Funktionen sowie Sichtbarkeit von Produkten sind eingeschränkt. Sie haben eine E‑Mail mit Details zum Problem und den erforderlichen Schritten zur Behebung erhalten. Häufige Probleme sind unter anderem Richtlinienverstöße oder fehlende Kontoinformationen.
- Lesen Sie sich unsere Shopping-Richtlinien durch, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren.
- Aktualisieren Sie Ihre Website. Wenn in Ihrer Anzeige bzw. Ihrem Eintrag auf nicht richtlinienkonforme Inhalte verwiesen wird, überarbeiten Sie die Website so, dass sie alle Richtlinienanforderungen erfüllt.
- Entfernen Sie die Produkte, die gegen die Richtlinien verstoßen. Sie müssen die nicht konformen Angebote aus Ihrem Produktdatenfeed entfernen. Sie erhalten eine E-Mail mit Details zu den Verstößen.
- Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste Ausführung des Zeitplans für automatische Uploads, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
- Beantragen Sie eine Überprüfung oder legen Sie Einspruch ein. Nachdem Sie das Problem behoben haben oder wenn Sie der Meinung sind, dass die Anzeige fälschlicherweise abgelehnt wurde, können Sie eine Überprüfung beantragen oder Einspruch gegen die Entscheidung einlegen.
- Überprüfung für ein einzelnes Produkt (wenn Sie das Problem behoben haben)
- Falls Sie Ihre Produktdaten über die von Ihnen gewählte Uploadmethode (z. B. eine Datei) oder direkt im Merchant Center bearbeiten, werden die betreffenden Produkte automatisch noch einmal überprüft.
- Wenn Sie die nicht richtlinienkonformen Produkte aus Ihrem Feed entfernen, sind keine weiteren Maßnahmen oder Überprüfungsanträge erforderlich.
- Standardmäßiger Einspruch (wenn Sie der Meinung sind, dass kein Problem vorliegt)
- Bei bestimmten Problemen können Sie widersprechen. Möglicherweise müssen Sie weitere Schritte ausführen, z. B. einen Grund für den Einspruch angeben und/oder erforderliche Unterlagen hochladen.
- Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, wird das Problem nicht mehr im Merchant Center angezeigt.
- Bulk-Einspruch (nur in bestimmten Fällen)
- Bei bestimmten Richtlinienverstößen, bei denen Ihrer Meinung nach eine große Anzahl an Angeboten überprüft werden muss, können Sie möglicherweise einen einzelnen Bulk-Einspruch einlegen.
- ⚠️ Warnung: Bevor Sie einen Bulk-Einspruch einlegen, müssen Sie Ihre Angebote überprüfen und alle Artikel, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihrem Feed entfernen. Wenn Sie einen Bulk-Einspruch für eine große Anzahl von Angeboten einlegen, besteht das Risiko, dass der Einspruch sofort abgelehnt wird, wenn Verstöße festgestellt werden. Sie können dann unter Umständen keine nachfolgenden Einsprüche für diese Produkte einlegen.
- Sie müssen alle Angebote, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, aus Ihrem Feed entfernen, bevor Sie einen Bulk-Einspruch einlegen.
- Bulk-Einspruch einlegen: Die Option für einen Bulk-Einspruch ist möglicherweise nicht in allen Fällen und nicht auf Plattformen von Drittanbietern verfügbar.
- Option 1: Unter „Alle Produkte“
- Klicken Sie im Merchant Center auf „Produkte“ > „Maßnahme erforderlich“.
- Rufen Sie das entsprechende Problem auf.
- Wählen Sie „Korrektur anzeigen“ aus.
- Wählen Sie die Option Meiner Meinung nach liegt bei keinem Produkt ein Problem vor aus.
- Lesen Sie alle angezeigten Informationsmeldungen.
- Wählen Sie „Überprüfung beantragen“ aus, um den Einspruch einzulegen.
- Klicken Sie im Merchant Center auf „Produkte“ > „Maßnahme erforderlich“.
- Option 2: Seite „Produktdetails“
- Wenn Sie auf der Seite „Produktdetails“ die Option „Prüfen und korrigieren“ auswählen, wird die Option „Meiner Meinung nach liegt kein Problem vor“ und/oder die Option „Meiner Meinung nach liegt bei keinem Produkt ein Problem vor“ für den Einspruch angezeigt.
- Option 1: Unter „Alle Produkte“
- Plattformen von Drittanbietern
- Falls Sie eine Drittanbieterplattform verwenden, finden Sie die verfügbaren Optionen für die Überprüfung auf der entsprechenden Plattform.
- Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, ist das Problem im Merchant Center nicht mehr zu sehen.
- Überprüfung für ein einzelnes Produkt (wenn Sie das Problem behoben haben)
Hinweis: Die Überprüfung eines Kontos dauert in der Regel sieben Arbeitstage. Umfassendere Prüfungen können jedoch auch länger dauern. Wenn Sie Produkte entfernen, die gegen die Richtlinien verstoßen, wird die Warnung aufgehoben. Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, ist das Problem im Merchant Center nicht mehr zu sehen. Falls Ihr Konto gesperrt wurde, wird die Sperrung aufgehoben und Ihre Produkte können wieder präsentiert werden.
Um ein sicheres und positives Erlebnis für Kunden zu erreichen, setzt Google voraus, dass Einzelhändler zusätzlich zu unseren Richtlinien alle geltenden Gesetze und Bestimmungen einhalten. Sie müssen sich mit diesen Anforderungen vertraut machen und diesbezüglich immer auf dem neuesten Stand sein, und zwar nicht nur hinsichtlich der Länder und Standorte, in bzw. an denen Ihr Unternehmen tätig ist, sondern hinsichtlich aller Orte, an denen Ihre Anzeigen ausgeliefert werden. Inhalte, die gegen diese Anforderungen verstoßen, werden unter Umständen von uns gesperrt. Bei wiederholten oder schwerwiegenden Verstößen können wir Ihnen auch generell untersagen, Werbeinhalte bei uns zu präsentieren.
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