Anzeigen und Monetarisierung

Die Richtlinien weiter unten gelten für jede Art von Werbung in Ihrer App, einschließlich Werbung für Ihre eigenen Apps als auch für Drittanbieter-Apps, für In-App-Kaufangebote sowie für alle sonstigen kommerziellen Inhalte – z. B. bezahltes Produkt-Placement –, die Nutzern von Apps angezeigt werden, welche den Richtlinien für familienfreundliche Inhalte und/oder von Designed for Families unterliegen. Alle Werbeanzeigen, In-App-Kaufangebote und kommerziellen Inhalte in diesen Apps müssen allen geltenden Gesetzen und Vorschriften entsprechen, einschließlich aller relevanten Richtlinien zur freiwilligen Selbstkontrolle und Branchenrichtlinien.

Google Play behält sich das Recht vor, Apps aufgrund übermäßig aggressiver Werbepraktiken abzulehnen, zu entfernen oder zu sperren.

Formatanforderungen für Werbung

Werbeanzeigen und In-App-Kaufangebote dürfen grundsätzlich keine irreführenden Inhalte haben. Außerdem dürfen sie nicht so gestaltet sein, dass Kinder zu unbeabsichtigten Klicks verleitet werden. Folgendes ist untersagt:

  • Störende Werbung, einschließlich Anzeigen, die den gesamten Bildschirm einnehmen oder die normale Nutzung beeinträchtigen und bei denen die Schaltfläche zum Schließen nicht deutlich sichtbar ist, z. B. Blockierungen durch Anzeigen
  • Anzeigen, die die normale Verwendung der App oder den Spielverlauf beeinträchtigen und sich nicht nach 5 Sekunden schließen lassen. Anzeigen, die die normale App-Nutzung oder das normale Spiel nicht beeinträchtigen, können länger als 5 Sekunden eingeblendet werden, z. B. Videoinhalte mit integrierten Anzeigen.  
  • Interstitial-Anzeigen oder In-App-Kaufangebote, die direkt beim Start der App eingeblendet werden
  • Mehrere Anzeigen-Placements auf einer Seite (z. B. Banneranzeigen, die mehrere Angebote in einem Placement enthalten, oder mehrere Banner- oder Videoanzeigen) sind nicht zulässig.
  • Werbeanzeigen oder In-App-Kaufangebote, die sich nicht klar von Ihren App-Inhalten unterscheiden lassen
  • Verwendung von schockierenden Inhalten oder emotional manipulativen Praktiken, die Nutzer dazu verleiten sollen, Anzeigen aufzurufen oder In-App-Käufe vorzunehmen
  • Eine fehlende Unterscheidung zwischen der Verwendung von virtuellen Spielmünzen und echtem Geld für In-App-Käufe

Beispiele für häufige Verstöße

  • Werbeanzeigen, die sich vom Finger des Nutzers wegbewegen, wenn dieser versucht, sie zu schließen
  • Werbeanzeigen, die wie im Beispiel unten dem Nutzer keine Möglichkeit bieten, die Werbung nach fünf (5) Sekunden zu schließen:
  • Werbeanzeigen, die sich wie im Beispiel unten über einen Großteil des Bildschirms erstrecken und bei denen die Schaltfläche zum Schließen nicht deutlich sichtbar ist:

  • Banneranzeigen mit mehreren Angeboten wie im Beispiel unten:
  • Werbeanzeigen wie im Beispiel unten, die der Nutzer fälschlicherweise für App-Inhalte halten könnte:
  • Schaltflächen oder Werbeanzeigen wie im Beispiel unten, mit denen Ihre anderen Google Play Store-Einträge beworben werden, die sich jedoch nicht von App-Inhalten unterscheiden lassen:

Hier sind einige Beispiele für Anzeigeninhalte, die Kindern nicht eingeblendet werden dürfen.

  • Unangemessene Medieninhalte: Werbung für Fernsehserien, Filme, Musikalben oder sonstige Medien, die für Kinder nicht geeignet sind.
  • Unangemessene Videospiele und herunterladbare Software: Werbung für herunterladbare Software und elektronische Videospiele, die für Kinder nicht geeignet sind.
  • Betäubungsmittel oder schädliche Substanzen: Werbung für Alkohol, Tabak, Betäubungsmittel und andere schädliche Substanzen.
  • Glücksspiel: Werbung für simulierte Glücksspiele, Wettbewerbe oder Gewinnspiele – auch, wenn die Teilnahme kostenlos ist.
  • Nicht jugendfreie und sexuell anzügliche Inhalte: Werbung mit pornografischen, sexuell anzüglichen und nicht jugendfreien Inhalten.
  • Dating oder Partnervermittlung: Werbung für Dating- oder Partnervermittlungs-Websites.
  • Gewaltdarstellung: Werbung mit Gewaltdarstellungen oder grausamen Inhalten, die für Kinder nicht geeignet sind.

Anzeigen-SDKs

Wenn Sie in Ihrer App Werbeanzeigen einblenden und Ihre Zielgruppe nur Kinder umfasst, müssen Sie Google Play-zertifizierte Anzeigen-SDKs verwenden. Ist die App sowohl für Kinder als auch für ältere Nutzer gedacht, müssen Sie Maßnahmen zur Feststellung des Alters ergreifen, beispielsweise eine neutrale Altersabfrage, und gewährleisten, dass Werbung, die Kindern präsentiert wird, ausschließlich von Google Play-zertifizierten Anzeigen-SDKs stammt. Für Apps im Designed for Families-Programm dürfen ausschließlich selbstzertifizierte Anzeigen-SDKs genutzt werden.

Weitere Einzelheiten zu diesen Anforderungen sowie eine Liste zugelassener SDKs finden Sie auf der Seite Anzeigen in familienfreundlichen Apps.

Wenn Sie AdMob verwenden, finden Sie weitere Details zu den entsprechenden Produkten in der AdMob-Hilfe.

Sie sind selbst dafür verantwortlich, dass Ihre App alle Anforderungen hinsichtlich Werbeanzeigen, In-App-Käufen und kommerziellen Inhalten erfüllt. Kontaktieren Sie die Anbieter Ihrer Anzeigen-SDKs, wenn Sie mehr über ihre Inhaltsrichtlinien und Werbepraktiken erfahren möchten.

In-App-Käufe

Bei Google Play werden alle Nutzer vor einem In-App-Kauf in Apps des Designed for Families-Programms noch einmal authentifiziert. Diese Maßnahme soll dazu beitragen, dass nicht ein Kind, sondern die finanziell verantwortliche Person den Kauf abschließt.

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