Conversion-Tracking

Hinweis: Das allgemeine Website-Tag (gtag.js) ist jetzt das Google-Tag. Diese Änderung eröffnet neue Möglichkeiten sowohl für bestehende als auch für neue gtag.js-Installationen. So haben Sie mehr Handlungsspielraum, können die Datenqualität verbessern und neue Funktionen nutzen – alles ohne zusätzlichen Code. Weitere Informationen

Mit dem kostenlosen Conversion-Tracking wird erfasst, was geschieht, nachdem ein Kunde mit Ihren Anzeigen interagiert hat. So können Sie sehen, ob er etwas gekauft, sich für Ihren Newsletter angemeldet, Ihr Unternehmen angerufen oder Ihre App heruntergeladen hat. Kundenaktionen, die Sie als für Ihr Unternehmen wertvoll definiert haben, werden als Conversions bezeichnet. Hero-Image für den Artikel „Conversion-Tracking“, Übersicht über die Funktionsweise von Conversion-Tracking

Themen in diesem Artikel:

Eine Anleitung zur Einrichtung finden Sie im Hilfeartikel Verschiedene Möglichkeiten für das Conversion-Tracking.

Warum wird Conversion-Tracking eingesetzt?

  • Sie sehen, welche Keywords, Anzeigen, Anzeigengruppen und Kampagnen zu den Kundenaktionen führen, die für Ihr Unternehmen am wertvollsten sind.
  • Sie wissen, wie Ihr Return on Investment (ROI) entsteht, und können fundiertere Entscheidungen im Hinblick auf Ihre Werbeausgaben treffen.
  • Mit Smart Bidding-Gebotsstrategien wie „Conversions maximieren“, „Ziel-CPA“ und „Ziel-ROAS“ lassen sich Ihre Kampagnen automatisch entsprechend Ihren Geschäftszielen optimieren.
  • Sie sehen, wie viele Kunden mit Ihren Anzeigen auf einem Gerät oder in einem Browser interagieren und dann auf einem anderen eine Conversion ausführen. Die geräte- und browserübergreifenden Conversions und sonstigen Conversion-Daten sind in der Spalte „Alle Conversions“ enthalten.

So funktioniert Conversion-Tracking

Sie können auf YouTube Untertitel in Ihrer Sprache aktivieren. Klicken Sie unten im Videoplayer auf das Einstellungssymbol Bild des Symbols „Einstellungen“ auf YouTube und dann auf „Untertitel“ und wählen Sie Ihre Sprache aus.


Conversion-Tracking beginnt damit, dass Sie eine Conversion-Aktion in Ihrem Google Ads-Konto erstellen. Eine Conversion-Aktion ist eine Kundenaktivität, die für Ihr Unternehmen wertvoll ist. Mit Conversion-Tracking können Sie folgende Arten von Aktionen verfolgen:

Conversion-Tracking: Websiteaktionen

Conversion-Tracking: Anrufe
  • App-Installationen und In-App-Aktionen: Installationen Ihrer mobilen Android- oder iOS-Apps und Käufe oder andere Aktivitäten in den Apps. Weitere Informationen zum Conversion-Tracking für Apps
    • Wenn Sie sowohl eine Website als auch eine mobile App haben, können Sie App-Conversion-Tracking mit Web to App Connect einrichten. Nachdem Sie über die Web to App Connect-Oberfläche Conversion-Tracking und Deeplinks (direkte Verknüpfung Ihrer Anzeigen in der App Ihres Unternehmens) eingerichtet haben, können Sie Ihren Kunden eine nahtlose Web-zu-App-Erfahrung bieten und erzielen durchschnittlich doppelt so hohe Conversion-Raten für Anzeigenklicks, die zu Ihrer App führen, anstatt zu Ihrer mobilen Website.

Mit Web to App Connect können Kunden die gewünschte Aktion problemlos ausführen, z. B. den Kauf, die Registrierung oder das Hinzufügen von Artikeln in den Einkaufswagen. Außerdem können Sie über die Web to App Connect-Oberfläche diese In-App-Conversion-Aktionen erfassen und Empfehlungen zur Kampagnenoptimierung erhalten.

Führen Sie die folgenden drei Schritte aus, um Web to App Connect zu verwenden:

  1. Klicken Sie in Ihrem Google Ads-Konto auf das Werkzeugsymbol Tools Icon.
  2. Öffnen Sie das Drop-down-Menü Planung.
  3. Klicken Sie auf Hub für App-Werbung. Daraufhin gelangen Sie zur Web to App Connect-Oberfläche.

Weitere Informationen zur Optimierung von Conversions mit der Web to App Connect-Oberfläche

Conversion-Tracking: App Actions
  • Import: Kundenaktivität, die online begonnen und offline beendet wird. Ein Beispiel: Ein Nutzer klickt auf Ihre Anzeige und füllt online ein Kontaktformular aus. Später kauft er in Ihrem Geschäft das Produkt, für das er sich interessiert hat. Weitere Informationen zu Offline-Conversion-Importen
Conversion-Tracking: Import Conversion-Tracking: Lokale Aktionen

Sie können auf YouTube Untertitel in Ihrer Sprache aktivieren. Klicken Sie unten im Videoplayer auf das Einstellungssymbol Bild des Symbols „Einstellungen“ auf YouTube und dann auf „Untertitel“ und wählen Sie Ihre Sprache aus.


Conversion-Tracking funktioniert nicht bei allen Conversion-Quellen gleich, lässt sich jedoch – außer bei Offline-Conversions – einer der folgenden Kategorien zuordnen:

  • Sie binden ein Google-Tag oder Code-Snippet in Ihre Website oder mobile App ein. Wenn ein Nutzer in der Google Suche oder auf ausgewählten Websites des Google Displaynetzwerks auf Ihre Anzeige klickt oder wenn er Ihre Videoanzeige ansieht, wird auf seinem Computer oder Mobilgerät ein temporäres Cookie gespeichert. Wenn er eine Aktion beendet, erkennt unser System das Cookie (über das von Ihnen eingefügte Code-Snippet) und wir erfassen eine Conversion.
  • Manche Arten des Conversion-Trackings erfordern kein Tag. Wenn Sie beispielsweise Anrufe über Anruf-Assets oder Nur-Anrufanzeigen erfassen möchten, verwenden Sie eine Google-Weiterleitungsnummer. Damit erhalten Sie folgende Informationen: Anrufdauer, Beginn und Ende des Anrufs sowie Ortsvorwahl des Anrufers. App-Downloads und In-App-Käufe über Google Play sowie lokale Aktionen werden außerdem automatisch ohne Tracking-Code als Conversions berücksichtigt.

Nachdem Sie Conversion-Tracking eingerichtet haben, können Sie Daten zu Conversions für Ihre Kampagnen, Anzeigengruppen, Anzeigen und Keywords aufrufen. So lässt sich besser nachvollziehen, wie Sie mit Ihrer Werbung wichtige Ziele für Ihr Unternehmen erreichen.

Sicherheit und Datenschutz beim App-Tracking

Die Sicherheit wird von Google durch strenge Standards geregelt. In Google Ads werden nur Daten für Apps erhoben, für die Sie das Tracking konfiguriert haben.

Sie müssen Nutzer verständlich und umfassend über die Daten informieren, die in Ihren Apps erhoben werden, und ihre Einwilligung einholen, soweit dies gesetzlich erforderlich ist.

Hinweis: Ohne die gesetzlich erforderliche Einwilligung des Nutzers zur Erhebung, Weitergabe und Nutzung von personenbezogenen Daten zur Personalisierung von Anzeigen müssen Sie die Erfassung von Remarketing-Daten deaktivieren. Hier erfahren Sie, wie Sie das Google-Tag ändern, um die Datenerhebung für personalisierte Anzeigen für bestimmte Nutzer zu deaktivieren.

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