Mit Smart Bidding für Ladenverkäufe können Sie den ROI an allen Touchpoints des Online-zu-Offline-Trichters maximieren. Dabei werden mithilfe von Google AI wichtige Signale wie Gerät, Standort, Tageszeit und andere Datenpunkte berücksichtigt, um jede einzelne Auktion zu optimieren. So sparen Sie Zeit und erzielen bessere Ergebnisse für Ihr Unternehmen. Sie können sowohl Conversions in Form von Ladenverkäufen als auch Online-Conversions bewerten und in Smart Bidding-Strategien einbeziehen, um Ihre Kampagnen für Omni-Channel-Umsatzziele zu optimieren. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, die Kampagnen auch direkt im Hinblick auf Conversions in Form von Ladenverkäufen und Offlineumsatzziele zu optimieren.
Smart Bidding für Ladenverkäufe ist derzeit für Such-, Shopping- und Performance Max-Kampagnen mit Omni-Channel- und Offline-Marketingzielen verfügbar. Es ist sowohl mit wertbezogenen Gebotsstrategien wie „Ziel-ROAS“ und „Conversion-Wert maximieren“ als auch mit Conversion-basierten Gebotsstrategien wie „Conversions maximieren“ und „Ziel-CPA“ kompatibel.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Smart Bidding in Such- und Shopping-Kampagnen für das Zielvorhaben „Ladenverkäufe“ verwendet wird. Wie Smart Bidding für Ladenverkäufe in Performance Max-Kampagnen eingesetzt werden kann, erfahren Sie im Artikel Performance Max-Kampagne erstellen.
Wichtiger Hinweis
Gebote für Ladenverkäufe sind derzeit nicht für Video- und Displaykampagnen verfügbar. Ladenverkäufe können zwar in Conversion-Berichten auf Kontoebene erscheinen, sie wirken sich jedoch nicht auf die Gebote für diese Kampagnen aus.
Damit Ihre Berichte und die Anpassungen zur Gebotsoptimierung einheitlich sind, erfassen Sie Ladenverkäufe auf Kampagnenebene oder verwenden Sie vordefinierte Spalten.
Warum lohnt es sich, Omni-Channel-Smart Bidding zusammen mit Conversions im Ladengeschäft zu verwenden?
- Werbetreibende, die diese Kombination verwenden, erzielen im Durchschnitt einen um 15 % höheren Omni-ROAS bei ähnlichen Kosten.
Google-Daten, weltweit, 1. März 2024 bis 30. September 2024
Dieser Angabe liegt der von Google empfohlene Wert eines Ladenbesuchs zugrunde.
Wert von Ladenverkäufen messen
Conversion-Werte spiegeln den Wert eines Ladenbesuchs oder Ladenverkaufs für Ihr Unternehmen wider. Das ist für wertbezogene Gebote unerlässlich und gibt die relative Wichtigkeit des Conversion-Typs an. Wenn Sie dynamische Werte für Ladenverkäufe über Uploads von Transaktionen in Ladengeschäften oder aus automatisierten Berichten mit dynamischen Werten erhalten, sehen Sie in Google Ads einen geschätzten und dynamischen Conversion-Wert für Ladenverkäufe. Diesen Wert können Sie in Smart Bidding-Strategien verwenden.
Falls Sie jedoch nicht die Voraussetzungen für Berichte mit dynamischen Werten erfüllen, müssen Sie einen durchschnittlichen Conversion-Wert für die Anzahl Ihrer Conversions in Form von Ladenverkäufen angeben. Diesen Wert können Sie dann in Smart Bidding-Strategien verwenden. Weitere Informationen zum Zuweisen eines Standardwerts
Weitere Informationen zur Analyse von Ladenverkäufen
Werte ausgleichen
Werte für Ladenverkäufe mit Conversion-Wert-Regeln anpassen
Mit Conversion-Wert-Regeln können Sie die Werte für Ladenverkäufe anpassen. Um Online- und Offline-Conversions auszugleichen, legen Sie statische Werte pro Kampagne fest oder verwenden Sie die MULTIPLY-Regel, um dynamische oder statische Werte prozentual (0,5–10-fach) anzupassen. Sie können auch die SET-Regel verwenden, um einen dynamischen Wert durch einen statischen Wert zu überschreiben. So lässt sich beispielsweise der Wert für dynamische Ladenverkäufe um 20 % senken, indem Sie ihn mit 0,8 multiplizieren. Informationen zum Einrichten von Conversion-Wert-Regeln
Wert für Ladenverkäufe über Conversion-Einstellungen anpassen
Sie können auch den Conversion-Tracking-Zeitraum verkürzen (und damit die Anzahl der Conversions reduzieren), um den Wert auszugleichen. Das ist besonders nützlich, wenn die Anzahl der erfassten Conversions hoch erscheint oder Sie die Steigerung der Conversions im Blick behalten möchten. Dies kann mit der Conversion-Wert-Regel „MULTIPLY“ kombiniert werden. Für Ladenbesuche und Ladenverkäufe werden dieselben Conversion-Einstellungen verwendet. Wenn Sie den Conversion-Tracking-Zeitraum für Ladenverkäufe anpassen, wird er also auch für Ladenbesuche geändert.
Vorbereitung auf Smart Bidding für Ladenverkäufe
1. Alle gebotsfähigen Conversion-Typen überprüfen
Rufen Sie die Conversion-Einstellungen auf Kontoebene auf, um die Conversion-Aktionen zu identifizieren, die in „Conversions“ enthalten sind. Sie können Conversions in Form von Ladenverkäufen auf Konto- oder Kampagnenebene einbeziehen. Weitere Informationen zu Conversion-Zielvorhaben auf Kontoebene und Conversion-Zielvorhaben auf Kampagnenebene
Wenn Sie das Zielvorhaben „Conversions in Form von Ladenverkäufen“ als Standard auf Kontoebene festlegen, werden mit Smart Bidding alle infrage kommenden Kampagnen entsprechend optimiert. Das gilt für Verwaltungskonten und die damit verknüpften untergeordneten Konten. Die beste Leistung erzielen Sie in der Regel, wenn Sie für alle Kampagnen dasselbe Conversion-Zielvorhaben verwenden. Sie sollten nach Möglichkeit immer das Zielvorhaben „Conversions in Form von Ladenverkäufen“ als Standardwert für das Konto festlegen und Ladenverkäufe in alle Conversion- und wertbezogenen Gebotsstrategien einbeziehen.
2. Wert einer Conversion in Form eines Ladenverkaufs festlegen
Wenn Sie Berichte zur Anzahl der Ladenverkäufe erhalten, müssen Sie direkt in Google Ads einen statischen Conversion-Wert für Ladenverkäufe angeben. Wählen Sie in Ihrem Google Ads-Konto das Symbol für Zielvorhaben aus. Wählen Sie „Conversions“ und dann die Conversion-Aktion für Ladenverkäufe aus, um die Werteinstellungen zu bearbeiten.
Als Standardwert ist 1 festgelegt. Bewerten Sie die Conversion in Form eines Ladenverkaufs anhand des tatsächlichen Conversion-Werts von Ladenverkäufen. Mit Conversion-Wert-Regeln können Sie Werte bei Bedarf auf Kampagnenebene anpassen. Informationen zum Einrichten von Conversion-Wert-Regeln
Wenn Sie Berichte mit dynamischen Werten erhalten, legen Sie einen statischen Wert als Backup für den Fall fest, dass Daten inkonsistent sind.
3. Conversion-Tracking-Zeitraum für Ladenbesuche und Ladenverkäufe überprüfen
Wählen Sie in Ihrem Google Ads-Konto das Symbol für Zielvorhaben aus. Wählen Sie „Conversions“ und dann die Conversion-Aktion für Ladenverkäufe aus, um die Einstellungen für den Conversion-Tracking-Zeitraum aufzurufen.
Der standardmäßige Conversion-Tracking-Zeitraum für Ladenverkäufe und Ladenbesuche beträgt 30 Tage.
- Für Omni-Channel-Smart Bidding wird ein Conversion-Tracking-Zeitraum von einer Woche empfohlen. Die Standardeinstellung für den Zeitraum ist zwar 30 Tage, bei kürzeren Zeiträumen können die Gebotssysteme jedoch besser auf aktuelle Veränderungen im Nutzerverhalten reagieren und die Ergebnisse schneller bewerten. Wenn Sie den Conversion-Tracking-Zeitraum verkürzen, werden voraussichtlich weniger Ladenverkäufe und ein geringerer Wert erfasst.
- Wenn der Kaufprozess länger dauert (z. B. bei Autohäusern), können Sie einen längeren Conversion-Tracking-Zeitraum beibehalten. Berücksichtigen Sie in diesem Fall bei der Ergebnisbewertung die Conversion-Verzögerung.
Weitere Informationen zu Conversion-Tracking-Zeiträumen
4. Vordefinierte Spalten hinzufügen, um die Leistung zu beobachten
Vordefinierte Spalten für Ladenverkäufe werden automatisch verfügbar, wenn Ihr Konto auf die Zulassungsliste für Ladenverkäufe gesetzt wird. Die Spalten sind auf Kampagnen- und Anzeigengruppenebene verfügbar, können aber nicht auf Kontoebene hinzugefügt werden. Unten finden Sie eine Auswahl vordefinierter Spalten:
| Spaltenname | Beschreibung |
| Conv.-Anzahl (Ladenverkäufe) | „Conv.-Anzahl (Ladenverkäufe)“ entspricht der Anzahl der Verkäufe in Ihren Ladengeschäften, die nach Interaktionen mit Anzeigen zustande kommen. Interaktionen sind beispielsweise Klicks auf Textanzeigen und Aufrufe von Videoanzeigen. |
| Conv.-Wert (Ladenverkäufe) | „Conv.-Wert (Ladenverkäufe)“ entspricht dem Gesamtwert der Verkäufe in Ihren Ladengeschäften, die nach Interaktionen mit Anzeigen zustande kommen. |
| Verhältnis von Ladenbesuchen zu Ladenverkäufen | Dieser Wert ist der Prozentsatz der Ladenbesuche, bei denen der Nutzer etwas gekauft hat. |
| Verhältnis von Interaktionen zu Ladenverkäufen | „Verhältnis von Interaktionen zu Ladenverkäufen“ entspricht dem Prozentsatz der Anzeigeninteraktionen, die zu einem Kauf im Geschäft geführt haben. |
| Durchschn. Conv.-Wert für Ladenverkäufe | Der durchschnittliche Conversion-Wert für Ladenverkäufe ist der durchschnittliche Conversion-Wert für einen Verkauf im Geschäft. |
| CPA für Ladenverkäufe | Der Cost-per-Action (CPA) für Ladenverkäufe entspricht dem durchschnittlichen Betrag, den Sie für einen Verkauf im Geschäft bezahlt haben. |
| ROAS für Ladenverkäufe | Der Return on Advertising Spend (ROAS) für Ladenverkäufe ist der durchschnittliche Conversion-Wert einer Anzeigeninteraktion. |
Erste Schritte mit Smart Bidding für Ladenverkäufe
1. Gebotsstrategie auswählen
Wenn Sie den Wert der Ladenverkäufe maximieren möchten, sollten Sie wertbezogene Gebotsstrategien verwenden. Wenn Sie die Anzahl der Conversions im Ladengeschäft optimieren möchten, sollten Sie eine Conversion-basierte Gebotsstrategie verwenden.
Unten finden Sie verschiedene Strategien und Informationen dazu, wie Sie eine Gebotsstrategie anhand der festgelegten Zielvorhaben bestimmen.
| Zielvorhaben der Kampagne | |
| Wert der Verkäufe insgesamt innerhalb eines bestimmten Zielvorhabens maximieren | Wert der Verkäufe insgesamt im Rahmen eines bestimmten Budgets maximieren |
| Ziel-ROAS | Ziel-CPA |
| Conversion-Wert maximieren | Conversions maximieren |
2. Kampagnen und Ziele planen
Aktivierung auf Kontoebene (empfohlen):
Wenn die Zielvorhaben bei allen Kampagnen darin bestehen, die Leistung online und offline zu optimieren, machen Sie „Ladenverkäufe“ in den Conversion-Einstellungen zu einer primären Conversion-Aktion. Weitere Informationen zum Verwalten von Conversion-Zielvorhaben in der Conversion-Übersicht
Wenn Sie Ladenverkäufe auf Kontoebene zu Conversions hinzufügen, aktualisieren Sie die ROAS- oder CPA-Ziele in bestehenden Such-, Shopping- und Performance Max-Kampagnen mit Smart Bidding, um die zusätzlichen Conversions oder den zusätzlichen Wert aus Ladenverkäufen zu berücksichtigen. Bei Smart Bidding-Strategien werden alle Conversion-Aktionen berücksichtigt, die als „Primär“ gekennzeichnet sind. Alle Conversion-Aktionen, die Sie im Rahmen des Zielvorhabens „Ladenverkäufe“ optimieren möchten, müssen deshalb als „Primär“ gekennzeichnet sein.
Aktivierung auf Kampagnenebene:
Wenn Sie bei bestimmten Kampagnen Produkte oder Dienstleistungen bewerben, die in Geschäften nicht erhältlich sind, oder wenn Sie vor einer Erweiterung Omni-Channel- oder Offline-Gebote testen möchten, lesen Sie den Artikel Kampagnenspezifische Conversion-Zielvorhaben.
Wenn Sie die Funktion auf Kampagnenebene aktivieren, können Sie die Conversion-Aktionen auswählen, die in „Conversions“ erfasst und für die Gebotsoptimierung auf Kampagnenebene verwendet werden sollen. Mit dieser Conversion-Einstellung auf Kampagnenebene können Sie die Standardzielvorhaben auf Kontoebene überschreiben und festlegen, welche Zielvorhaben für Conversion-Berichte und Gebote in einer bestimmten Kampagne verwendet werden sollen.Verwenden Sie die Conversion-Einstellung auf Kampagnenebene in den folgenden Fällen:
- Als Übergangslösung, wenn Sie schon Gebotsstrategien zur Conversion-Optimierung nutzen und jetzt zusätzlich Ladenverkäufe einbeziehen möchten. Dadurch können Sie Gebote für Ladenverkäufe nach und nach in Ihrem Konto testen und anpassen.
- Wenn Sie Kampagnen haben, die sich ausschließlich auf Online- oder Offline-Conversions konzentrieren.
Best Practices für die Kampagnenauswahl bei Verwendung einer Conversion-Einstellung auf Kampagnenebene und Optimierungstipps:
- Fügen Sie eine vordefinierte Spalte hinzu, um zu sehen, bei welchen Kampagnen das Verhältnis von Ladenbesuchen zu Ladenverkäufen höher ist, was bedeutet, dass sie stärker auf Offlineverkäufe ausgerichtet sind.
- Sehen Sie sich an, welche Kampagnen offline besser abschneiden und welche online. Vergleichen Sie dazu den Online-ROAS oder die Online-Conversion-Rate mit dem Offline-ROAS bzw. der Kaufrate bei Ladenbesuchen.
- Ideale Testkampagnen oder Portfolios:
- Die Kampagnen sind nicht durch das Budget eingeschränkt. Idealerweise sollte beim Budget mindestens 30 % Spielraum nach oben sein (durchschnittliche tägliche Ausgaben in den letzten 7 Tagen ÷ aktuelles Budget < 70 %).
- Spielraum, um den Anteil an möglichen Impressionen zu steigern. Wählen Sie Kampagnen aus, bei denen der Anteil an möglichen Impressionen in den letzten 28 Tagen unter 75 % lag, damit Spielraum für die Offlinenachfrage bleibt.
- In den letzten 30 Tagen wurden genügend Ladenbesuche oder Ladenverkäufe verzeichnet: Mehr als 100, wenn der Ziel-ROAS optimiert werden soll, oder mehr als 30 ohne Ziel-ROAS.
Aktualisierte ROAS-Ziele planen
Mit wertbezogenem Smart Bidding können Sie entweder den Conversion-Wert im Rahmen Ihres Budgets maximieren oder auf einen bestimmten Ziel-ROAS hin optimieren. Wenn Sie ROAS-Ziele verwenden, sollten Sie diese ggf. aktualisieren, wenn Sie Zielvorhaben für Ladengeschäfte in Ihren Conversion-Mix aufnehmen. Durch die Berücksichtigung des zusätzlichen Conversion-Werts können Sie die ROAS-Ziele mit Ihrer Gebotsstrategie effizienter erreichen und im Rahmen des Kampagnenbudgets mehr ausgeben. Die Ausgaben für Kampagnen lassen sich steuern, indem Sie die ROAS-Ziele anhand Ihrer bisherigen Omni-Channel-Leistung anpassen.
3. Smart Bidding für Ladenverkäufe aktivieren
Conversion-Einstellung auf Kampagnenebene einrichten:
- Klicken Sie im Menü Kampagnen
auf Kampagnen.
- Klicken Sie auf den Tab Einstellungen.
- Wählen Sie die Kampagne aus, in der Sie Gebote für Ladenverkäufe aktivieren möchten.
- Öffnen Sie das Drop-down-Menü Conversion-Zielvorhaben.
- Wählen Sie im Drop-down-Menü „Conversion-Zielvorhaben werden zur Berichterstellung verwendet“ die Option Kampagnenspezifisch für die Zielvorhaben-Einstellungen aus.
- Klicken Sie auf Kampagnenziele auswählen und wählen Sie neben den anderen Conversion-Zielvorhaben, für die Sie die Kampagne optimieren möchten, das Conversion-Zielvorhaben Ladenverkäufe aus.
- Wählen Sie Speichern aus.
Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:
- Klicken Sie im Menü Zielvorhaben
auf Zusammenfassung.
- Rufen Sie das Conversion-Zielvorhaben „Ladenverkäufe“ auf, das Sie aktualisieren möchten, und wählen Sie Ziel bearbeiten aus.
- Klicken Sie auf das Optionsfeld Conversion-Aktion als Standardzielvorhaben auf Kontoebene verwenden.
- Wählen Sie Änderungen speichern aus.
4. Leistungsbewertung
- Änderungen an den Conversion-Einstellungen gelten nicht rückwirkend. Wenn Sie mit der Optimierung im Hinblick auf Ladenverkäufe beginnen, werden die bisherigen Werte in den Conversion-Spalten nicht an die aktuelle Einstellung angepasst.
- Warten Sie eine Weile, bevor Sie die Leistung der Gebotsstrategie bewerten. Die Gebotsstrategie benötigt eine gewisse Anlaufphase. Außerdem muss der gesamte Zyklus der Conversions in Ladengeschäften nach einer Anzeigeninteraktion berücksichtigt werden. Verwenden Sie Daten aus einem Zeitraum von mindestens 30 Tagen vor dem Datum dieser Änderung, um die Verzögerung bei Offline-Conversions zu berücksichtigen.
- Optimieren Sie die Werte für Ladengeschäfte entsprechend Ihren Zielvorhaben. Die Werteinstellungen beeinflussen das Verhältnis von Ladenverkäufen zu anderen Conversions und können verwendet werden, um die Online- und Offline-Conversion-Typen auszugleichen. Sie sollten einen Wert festlegen, der den Omni-Channel-ROAS maximiert. Mit Wertregeln haben Sie jedoch je nach Ihren Präferenzen zusätzliche Flexibilität.
- Wenn Sie einen Standardwert verwenden, legen Sie die Wertregeln auf Kampagnenebene fest oder aktualisieren Sie den Standardwert in den Conversion-Einstellungen.
- Falls Sie dynamische Werte verwenden, können Sie die Einstellung „Multiplizieren“ in den Wertregeln auf Kampagnen- oder Kontoebene verwenden, um den Wert um einen Prozentsatz zu erhöhen oder zu verringern.
