Richtlinien für Google Lokale Dienstleistungen

Google stellt übersetzte Versionen der Hilfeartikel zur Verfügung. Die Übersetzungen dürfen den Inhalt unserer Richtlinien jedoch nicht verändern. Die englischsprachigen Seiten sind die offiziellen Versionen. Wir verwenden sie, um unsere Richtlinien durchzusetzen. Wenn Sie diesen Artikel in einer anderen Sprache lesen möchten, wählen Sie sie einfach im Drop-down-Menü unten auf der Seite aus.

Alle Dienstleister und Unternehmen, die im Namen von anderen Dienstleistern handeln, z. B. Agenturen, Aggregatoren zur Lead-Generierung und Unternehmen zur Verwaltung von Leads, müssen die folgenden Richtlinien einhalten, wenn sie eine Plattform für Google Lokale Dienstleistungen verwenden. Für alle Dienstleister: Diese Richtlinien gelten für Mitarbeiter, Unternehmer (einschließlich Subunternehmer) sowie andere Mitarbeiter, die Dienstleistungen bei Kunden zu Hause, an Arbeitsplätzen oder in anderen Objekten in Ihrem Namen ausführen. Sie sind dafür verantwortlich, dass Ihre Mitarbeiter diese Richtlinien einhalten. Bei Unternehmen, die im Auftrag von Dienstleistern handeln, sind Sie dafür verantwortlich, diese Richtlinien an Ihre Dienstleister weiterzugeben und sie zur Einhaltung der Richtlinien anzuweisen.

Lokale Gesetze und Vorschriften

Sie müssen alle geltenden Gesetze und Vorschriften in den Rechtsprechungen einhalten, in denen Sie Dienstleistungen über die Plattform für Google Lokale Dienstleistungen ausführen oder anbieten. Sie müssen alle relevanten Lizenzierungs-, Versicherungs-, Datenschutz- sowie sonstigen behördlichen Anforderungen erfüllen. Sie sind allein für alle Vergütungen, Lizenzen, behördlichen Gebühren und Beiträge, Versicherungen sowie alle anderen verbundenen Kosten und gesetzlichen Pflichten verantwortlich, die Ihnen als Dienstleister entstehen.

Altersbeschränkung

Für Sie, Ihre Mitarbeiter und jeden Ihrer Kunden gilt ein Mindestalter von 18 Jahren.

Beschäftigung

Mitarbeiter von Google oder den verbundenen Tochtergesellschaften dürfen im Zusammenhang mit der Plattform für Google Lokale Dienstleistungen keine Dienstleistungen ausführen oder Ihnen bei der Ausführung behilflich sein. Sie dürfen weder behaupten noch andeuten, dass Sie ein Mitarbeiter von Google oder den verbundenen Tochtergesellschaften sind oder in sonstiger Weise für diese Unternehmen arbeiten. Jedes Mitglied Ihres Teams muss ordnungsgemäß registriert sein und gemäß dem geltenden Arbeits- und Beschäftigungsrecht Ihrer Rechtsprechung bezahlt werden.

Erforderliche Offenlegung und sonstige Verpflichtungen

Erforderliche Offenlegung

Anzeigen für lokale Dienstleistungen und die Informationen, die Sie Google in Verbindung mit Google Lokale Dienstleistungen zur Verfügung stellen, müssen korrekt und vollständig sein. Außerdem dürfen sie nicht irreführen. Auch wenn Sie als Werbetreibender keine Anzeigen ausliefern, müssen Sie jederzeit die Google Ads-Richtlinien einhalten.

Beispiel: Wie in der Richtlinie Falsche Darstellung der eigenen Person, der Produkte oder der Dienstleistungen erläutert, müssen Preise, die Sie Kunden auf der Plattform für Google Lokale Anzeigen präsentieren, alle anfallenden Gebühren, Aufschläge und Steuern enthalten.

Auf Anfrage müssen Sie Google und seinen Anbietern (einschließlich des Partners für Zuverlässigkeitsüberprüfungen (nur USA und Kanada), sofern Sie die unten beschriebenen Mindestanforderungen für Dienstleister erfüllen) Nachweise hinsichtlich der Zulassung, Versicherung, des Bondings und anderer entsprechender Anforderungen zur Verfügung stellen. Google kann diese Dokumente auf der Plattform für Google Lokale Dienstleistungen veröffentlichen. Wenn Sie Fragen von Google oder seinen Anbietern zu Lizenzierungs- oder Versicherungsbelangen beantworten, müssen Ihre Angaben wahrheitsgetreu, präzise und vollständig sein.

Gelegentlich haben Google oder seine Anbieter weitere Fragen zu Ihren Dokumenten und Ihrer Datenschutzerklärung. Sie sollten sie umgehend und korrekt beantworten, um Ihren einwandfreien Status in Lokale Dienstleistungen beizubehalten.

Sonstige Pflichten

Sie müssen alle erforderlichen und angemessenen Versicherungen und Lizenzen für die von Ihnen angebotenen Dienstleistungen besitzen. Sie beantworten vollständig alle weiteren Fragen, die Google und seine Anbieter (einschließlich Fragen des Partners für Zuverlässigkeitsüberprüfungen, falls zutreffend) zu diesen Themen und den damit verbundenen Pflichten stellen.

Sie müssen die Privatsphäre und Rechte Ihrer Kunden schützen. Sie tragen die alleinige Verantwortung für die personenbezogenen Daten, die Sie im Zusammenhang mit Ihren Dienstleistungen erheben, und müssen alle relevanten Datenschutzgesetze einhalten.

Kundenbeziehungen

Wenn Sie Dienstleistungen anbieten, handelt es sich bei Ihren Kunden nicht um Kunden von Google. Sie dürfen nicht behaupten, für Google zu arbeiten, und Google nicht in Sachverhalte zu Dienstleistungen einbeziehen, die Sie und Ihre Kunden betreffen. Wenn es zu einem Konflikt kommt, kann der Kunde über die Plattform für Google Lokale Dienstleistungen nach alternativen Dienstleistern suchen oder einen Anspruch im Rahmen des Google Käuferschutzes geltend machen. Google beteiligt sich allerdings nicht an der Lösung von Problemen zwischen Ihnen und Ihren Kunden.

Google spricht keine Empfehlungen zu Preisen oder Gebühren für Dienstleistungen aus und führt keine Preisverhandlungen mit Ihren Kunden.

Sie tragen die alleinige Verantwortung dafür, welche Interessenten Sie von Google Lokale Anzeigen akzeptieren.

Außerdem tragen Sie die alleinige Verantwortung für die Schulung, Weisung, Aufsicht und Bewertung Ihrer Mitarbeiter, die mit Kunden interagieren, sowie für das Ergreifen von Disziplinarmaßnahmen bei Fehlverhalten. Wenn Sie schwerwiegendes oder wiederholt negatives Feedback von Kunden erhalten oder mehrfach nicht auf Anfragen von Kunden reagieren, kann das zu einem niedrigeren Anzeigenrang, zum Entfernen der Option Nachrichtenanfragen zu erhalten oder sogar zur Entfernung Ihrer Anzeigen oder anderer kommerzieller Inhalte führen. Eklatantes oder wiederholt unangemessenes Verhalten gegenüber Kunden, z. B. Betrug, kriminelle Aktivitäten, unverhältnismäßiger Sachschaden, Nebenverträge mit nicht zertifizierten Unternehmen oder Mitarbeitern oder ähnliche Verstöße können Gründe dafür sein, dass Google den Zugriff auf das Programm sperrt oder beendet. Google kann Ihre Anzeigen oder andere kommerzielle Inhalte auf seiner Plattform präsentieren, damit Sie von Kunden schneller gefunden werden. Für den Rest sind Sie selbst verantwortlich.

Hinweis

Google schreibt Ihnen nicht vor, wie Sie Ihre Kunden auswählen sollen. Sie dürfen also nicht den Anschein erwecken, dass Sie Anfragen auf Anweisung von Google annehmen oder ablehnen. Außerdem dürfen Sie nicht andeuten, dass Google die Preisgestaltung oder Ausführung Ihrer Dienstleistungen beeinflusst.

Kundenservice

Auf Mitteilungen reagieren

Wenn Sie eine Anfrage erhalten oder ein Kunde eine Dienstleistung in Auftrag gibt, sollten Sie bei Fragen, Beschwerden oder Anforderungen von Lösungsvorschlägen umgehend reagieren. Das gilt für den Zeitraum vor, während und nach der Bereitstellung einer Dienstleistung. Eine gute Kundenkommunikation ist entscheidend für positive Bewertungen und Rezensionen. Weitere Informationen

Was bedeuten diese Richtlinien für Sie?

Die folgenden Situationen können dazu führen, dass Sie vom Programm ausgeschlossen werden:

  • Sie weigern sich, einen Konflikt mit einem Kunden zu klären.
  • Sie versprechen, ein Angebot für einen Auftrag vorzulegen, tun das aber nicht.
  • Sie sagen zu, den Kunden zurückzurufen, tun das aber nicht.
  • Sie reagieren nicht auf einen Großteil der Anrufe, auch wenn Sie den Kunden irgendwann zurückrufen. 
  • Sie weigern sich, bei einem Schadensfall Informationen zu Ihrer Versicherung vorzulegen. 
Was geschieht, wenn Dienstleister gegen diese Richtlinien verstoßen?

Bei Verstößen gegen die Richtlinien werden Dienstleister per E-Mail darüber benachrichtigt. Abhängig davon, wie häufig sie die Richtlinien nicht eingehalten haben und wie schwerwiegend der Verstoß ist, werden sie verwarnt, vorübergehend gesperrt oder ihre Anzeigen dauerhaft entfernt.

Zusicherungen einhalten

Wenn Sie mit einem Kunden die Ausführung von Dienstleistungen vereinbaren, sollte Ihr Unternehmen sich an alle Absprachen halten. Sagen Sie nur Dienstleistungen zu, die zu Ihrem Fachgebiet gehören und Ihren Lizenzvoraussetzungen entsprechen, damit Sie sie zufriedenstellend durchführen können. Seien Sie pünktlich. Wenn Sie die Durchführung einer Dienstleistung zusagen, muss Ihr Unternehmen dieser Verpflichtung nachkommen. Weitere Informationen

Was bedeuten diese Richtlinien für Sie?

Wenn ein Notfall auftritt und Sie den Termin nicht wahrnehmen können, müssen Sie den Kunden so schnell wie möglich informieren.

Die folgenden Situationen können dazu führen, dass Sie vom Programm ausgeschlossen werden:

  • Sie sagen zu, einen angefangenen Auftrag abzuschließen, halten das aber nicht ein.
  • Sie vereinbaren einen Termin mit einem Kunden und kommen eine Stunde zu spät.
  • Sie stornieren einen Auftrag mehrmals.
  • Sie sagen die Ausführung der Dienstleistung durch einen Ihrer Mitarbeiter zu, schicken dann aber eine Person, die nicht in Ihrem Unternehmen tätig ist, zum Kunden.
Was geschieht, wenn Dienstleister gegen diese Richtlinien verstoßen?

Bei Verstößen gegen die Richtlinien werden Dienstleister per E-Mail darüber benachrichtigt. Abhängig davon, wie häufig sie die Richtlinien nicht eingehalten haben und wie schwerwiegend der Verstoß ist, werden sie verwarnt, vorübergehend gesperrt oder ihre Anzeigen dauerhaft entfernt. 

Preise und Zahlungen

Die Preisinformationen, die Sie Ihren Kunden zur Verfügung stellen, müssen korrekt und vollständig sein und dürfen nicht irreführen. Es dürfen keine niedrigen Kostenvoranschläge abgegeben werden, um Kunden dazu zu bringen, eine Dienstleistung in Auftrag zu geben, für die sie dann nach der Ausführung übertrieben hohe Gebühren zahlen müssen. Weitere Informationen

Was bedeuten diese Richtlinien für Sie?

Preisschätzungen

Wenn Sie Kunden eine Preisspanne nennen, sollten Sie diese bei der Ausführung der Arbeit nicht übersteigen. Das ist nur gerechtfertigt, wenn der Umfang des Auftrags oder die Bedingungen deutlich von dem abweichen, was der Kunde als Grundlage für den Kostenvoranschlag angegeben hat. Diagnose- und Anfahrtskosten sind offenzulegen. Der Kunde muss informiert werden, dass diese Gebühren unabhängig davon anfallen, ob weitere Dienstleistungen erbracht werden oder nicht. Sie zahlen den Preis für die Anfrage bei Google Lokale Dienstleistungen und sollten diese Kosten nicht direkt an den Kunden weitergeben.

Belege und Zahlungen

Sie sollten verschiedene Zahlungsoptionen anbieten und einem Kunden in keinem Fall nach Hause oder zu einem Geldautomaten folgen, wenn die Zahlung in bar erfolgen muss. 

Nach Abschluss eines Auftrags sind dem Kunden alle Belege vorzulegen. Darauf sollten der Namen Ihres Unternehmens und die erbrachten Dienstleistungen aufgeführt sein. 

Rechnungen müssen immer zuerst an den Kunden gesendet werden. Erst nachdem alle Möglichkeiten ausgeschöpft wurden, den Betrag einzuziehen, können sie zu einem späteren Zeitpunkt an ein Inkassounternehmen weitergeleitet werden.

Rabatte

Rabatte dürfen nicht als Gegenleistung für eine positive Kundenbewertung angeboten werden.

Beispiele:

Die folgenden Situationen können dazu führen, dass Sie vom Programm ausgeschlossen werden:

  • Sie nennen am Telefon einen Preis für einen Auftrag, berechnen bei Ausführung der Arbeiten aber einen höheren Betrag dafür.
  • Sie stellen dem Kunden Kosten für Arbeiten in Rechnung, die nicht abgeschossen wurden.
  • Sie folgen dem Kunden nach Hause oder zum Geldautomaten.
  • Sie leiten eine Rechnung an ein Inkassounternehmen weiter, bevor Sie sie an den Kunden senden.
  • Sie berechnen dem Kunden Kosten, weil er Sie auf Ihrem Geschäftstelefon angerufen hat.
  • Sie weigern sich, dem Kunden einen Beleg vorzulegen.
  • Sie geben auf dem Beleg einen günstigeren Preis an als den tatsächlich berechneten. 
  • Sie bieten dem Kunden als Gegenleistung für eine positive Rezension einen Rabatt an.
  • Sie verlangen einen höheren Preis, weil Ihr Unternehmen mit dem Google Käuferschutz ausgezeichnet ist.
  • Sie sagen zu, dem Kunden einen bestimmten Betrag zu erstatten, tun das aber nicht.
  • Sie verstoßen gegen das Verfahren zum Beantragen von Versicherungsansprüchen.
Was geschieht, wenn Dienstleister gegen diese Richtlinien verstoßen?

Bei Verstößen gegen die Richtlinien werden Dienstleister per E-Mail darüber benachrichtigt. Abhängig davon, wie häufig sie die Richtlinien nicht eingehalten haben und wie schwerwiegend der Verstoß ist, werden sie verwarnt, vorübergehend gesperrt oder ihre Anzeigen dauerhaft entfernt. 

Unsachgemäße Ausführung oder Beschädigungen

Alle Mitarbeiter des Dienstleisters sollten mit den auszuführenden Arbeiten vertraut und entsprechend qualifiziert sein. Wenn Ihnen ein Fehler unterläuft und das Eigentum des Kunden beschädigt wird, beheben Sie den Schaden umgehend oder stellen Sie dem Kunden Ihre Versicherungsdaten zur Verfügung, damit er entsprechend entschädigt wird. Verwenden Sie nur einwandfreie und geeignete Materialien für die Ausführung des Auftrags. Weitere Informationen

Was bedeuten diese Richtlinien für Sie?

Die folgenden Situationen können dazu führen, dass Sie vom Programm ausgeschlossen werden:

  • Sie beschädigen das Eigentum eines Kunden versehentlich.
  • Sie schließen einen routinemäßigen Auftrag nicht ab, weil Ihre Mitarbeiter nicht entsprechend geschult oder qualifiziert sind.
  • Es erscheint nur ein Mitarbeiter, um einen Auftrag auszuführen, für den zwei Personen erforderlich sind.
  • Ein Auftrag wird nicht abgeschlossen, aber Sie senden dem Kunden trotzdem eine Rechnung.
  • Sie ersetzen Teile eines Geräts, aber es funktioniert danach immer noch nicht, weil die falschen Komponenten ausgetauscht wurden.
Was geschieht, wenn Dienstleister gegen diese Richtlinien verstoßen?

Bei Verstößen gegen die Richtlinien werden Dienstleister per E-Mail darüber benachrichtigt. Abhängig davon, wie häufig sie die Richtlinien nicht eingehalten haben und wie schwerwiegend der Verstoß ist, werden sie verwarnt, vorübergehend gesperrt oder ihre Anzeigen dauerhaft entfernt. 

Kundenbeschwerden bearbeiten

Sie sind dafür verantwortlich, strittige Fragen mit dem Kunden zu klären. Wenn ein Kunde mit der erbrachten Dienstleistung eines Anbieters unzufrieden ist, sollten beide Parteien zuerst versuchen, den Konflikt zu klären, bevor ein Anspruch im Rahmen des Google Käuferschutzes beantragt wird. So haben Sie die Möglichkeit, die Situation mit dem Kunden zu bereinigen. Weitere Informationen

Was bedeuten diese Richtlinien für Sie?

Wenn es zu einem Konflikt kommt, kann der Kunde über die Plattform für Google Lokale Dienstleistungen nach alternativen Dienstleistern suchen oder einen Anspruch im Rahmen des Google Käuferschutzes geltend machen. Google beteiligt sich allerdings nicht an der Lösung von Problemen zwischen Ihnen und Ihren Kunden.

Beispiele:

Die folgenden Szenarien beschreiben Fälle, in denen Streitigkeiten mit dem Kunden nicht beigelegt werden konnten:

  • Wenn ein Kunde sich telefonisch bzw. per E-Mail oder SMS über eine nicht sachgemäß ausgeführte Dienstleistung beschwert, reagieren Sie nicht.
  • Sie bieten zwar an, die Kosten für die Dienstleistung zu erstatten, lehnen es aber ab, die entstandenen Schäden zu bezahlen oder Ihre Versicherungsdaten zur Verfügung zu stellen, damit der Kunde entsprechend entschädigt wird.
Was geschieht, wenn Dienstleister gegen diese Richtlinien verstoßen?

Bei Verstößen gegen die Richtlinien werden Dienstleister per E-Mail darüber benachrichtigt. Abhängig davon, wie häufig sie die Richtlinien nicht eingehalten haben und wie schwerwiegend der Verstoß ist, werden sie verwarnt, vorübergehend gesperrt oder ihre Anzeigen dauerhaft entfernt. 

Sicherheit

Unhöflichkeit, Drohungen, Mobbing und Belästigung

Sie sollten allen Menschen respektvoll und professionell gegenübertreten. Unhöfliches Verhalten, herablassende bzw. bevormundende Kommunikation oder aufdringliches Verkaufsgebaren wird von Google nicht toleriert. Es ist nicht zulässig, andere zu bedrohen, abwertende Bezeichnungen zu verwenden, sie zu sexualisieren, zu stalken, zu verunglimpfen oder herabzusetzen, einzuschüchtern, die Privatsphäre zu verletzen, zu Gewalt anzustiften, personenbezogene Daten offenzulegen oder sie anderweitig zu belästigen. Wir behalten uns vor, bei Gewaltandrohungen und anderen gefährlichen Situationen eine strafrechtliche Verfolgung anzustrengen. Weitere Informationen

Was bedeuten diese Richtlinien für Sie?

Hier sind einige Beispiele zu unhöflichem Verhalten, Drohungen, Mobbing und Belästigung: 

  • Sie fordern einen Kunden wiederholt auf, eine negative Rezension zu ändern oder zu entfernen.
  • Sie bitten einen Kunden, eine Rezension zu schreiben, während Sie vor Ort sind.
  • Sie belästigen einen Kunden sexuell oder machen frauenfeindliche Kommentare. 
  • Sie bedrohen einen Kunden per SMS mit körperlicher oder sexueller Gewalt.
  • Sie verhalten sich unangemessen gegenüber einem Google-Supportmitarbeiter.
Was geschieht, wenn Dienstleister gegen diese Richtlinien verstoßen?

Bei Verstößen gegen die Richtlinien werden Dienstleister per E-Mail darüber benachrichtigt. Bei Bedrohungen, Mobbing und Belästigung verfolgen wir eine Null-Toleranz-Politik. Je nach Schweregrad des Verstoßes werden die Anzeigen der Dienstleister möglicherweise dauerhaft entfernt. 

Körperliche Gewalt

Es ist nicht zulässig, körperliche oder sexuelle Gewalt zu fördern oder anzuwenden, sexuellen Missbrauch zu begehen, andere gegen ihren Willen festzuhalten oder weitere Gewalttaten zu begehen. Weitere Informationen

Was bedeuten diese Richtlinien für Sie?

Hier ist ein Beispiel für körperliche Gewalt: 

  • Sie verletzen sich im Beisein von Kunden vorsätzlich selbst bzw. andere Personen oder Haustiere.
Was geschieht, wenn Dienstleister gegen diese Richtlinien verstoßen?

Bei Verstößen gegen die Richtlinien werden Dienstleister per E-Mail darüber benachrichtigt, dass ihr Profil gesperrt wurde. Bei körperlicher Gewalt verfolgen wir eine Null-Toleranz-Politik. Unter Umständen werden die Anzeigen der betroffenen Dienstleister dauerhaft entfernt. 

Sichere Umgebung

Sie müssen für eine sichere Umgebung sorgen. Ihre Werkzeuge, Produkte und Arbeiten dürfen die Gesundheit, das Wohlergehen und die Sicherheit anderer Personen nicht gefährden. Dienstleister dürfen nicht unter dem Einfluss von Alkohol, illegalen Drogen, starken Medikamenten oder sonstigen Substanzen arbeiten, die zu Beeinträchtigungen führen können. Weitere Informationen

Was bedeuten diese Richtlinien für Sie?

Die folgenden Situationen können dazu führen, dass Sie vom Programm ausgeschlossen werden:

  • Sie arbeiten alkoholisiert oder unter dem Einfluss von illegalen Drogen an einem Auftrag.
  • Sie lassen scharfe oder gefährliche Werkzeuge unbeaufsichtigt im Beisein von Kindern herumliegen.
  • Ein Anbieter von Heizungs-/Lüftungs-/Klimasystemen verlässt das Haus eines Kunden und die Anlage ist auf eine gefährlich kalte oder heiße Temperatur eingestellt.
Was geschieht, wenn Dienstleister gegen diese Richtlinien verstoßen?

Bei Verstößen gegen die Richtlinien werden Dienstleister per E-Mail darüber benachrichtigt. Abhängig davon, wie häufig sie die Richtlinien nicht eingehalten haben und wie schwerwiegend der Verstoß ist, werden sie verwarnt, vorübergehend gesperrt oder ihre Anzeigen dauerhaft entfernt. 

Diebstahl oder Vandalismus

Nehmen Sie keine Gegenstände mit, die nicht Ihnen gehören, und beschädigen Sie das Eigentum des Kunden nicht. Weitere Informationen

Was bedeuten diese Richtlinien für Sie?

Die folgenden Situationen können dazu führen, dass Sie vom Programm ausgeschlossen werden:

  • Sie finden Bargeld und behalten es.
  • Sie beschädigen das Eigentum des Kunden absichtlich und unnötigerweise.
  • Mitarbeiter von Umzugsunternehmen liefern nicht alle gepackten Kisten.
Was geschieht, wenn Dienstleister gegen diese Richtlinien verstoßen?

Bei Verstößen gegen die Richtlinien werden Dienstleister per E-Mail darüber benachrichtigt. Bei Diebstahl oder Vandalismus verfolgen wir eine Null-Toleranz-Politik. Unter Umständen werden die Anzeigen der betroffenen Dienstleister dauerhaft entfernt. 

Spam, Phishing und Betrug

Es ist nicht zulässig, dass Dienstleister unaufgefordert Werbe- oder kommerzielle Inhalte versenden bzw. versuchen, Nutzer auf zusätzliche Websites weiterzuleiten, oder sie dazu verleiten, Geld auszuhändigen bzw. personenbezogene Daten preiszugeben. Begehen Sie keine Straftaten wie Kreditkarten- bzw. Buchungsbetrug oder Geldwäsche. Es ist nicht zulässig, falsche Behauptungen über andere Dienstleister aufzustellen. Weitere Informationen

Was bedeuten diese Richtlinien für Sie?

Die folgenden Situationen können dazu führen, dass Sie vom Programm ausgeschlossen werden:

  • Sie verkaufen Kundendaten an Dritte.
  • Sie versenden unaufgefordert Werbe-E-Mails. 
  • Sie stellen die unwahre Behauptung auf, dass ein anderer Dienstleister gegen die Richtlinien verstößt.
  • Sie verwenden die berufliche Zulassung oder Geschäftslizenz einer anderen Person.
Was geschieht, wenn Dienstleister gegen diese Richtlinien verstoßen?

Bei Verstößen gegen die Richtlinien werden Dienstleister per E-Mail darüber benachrichtigt. Abhängig davon, wie häufig sie die Richtlinien nicht eingehalten haben und wie schwerwiegend der Verstoß ist, werden sie verwarnt, vorübergehend gesperrt oder ihre Anzeigen dauerhaft entfernt. 

Fairness

Diskriminierendes Verhalten oder Hassrede

Sie sollten alle Menschen gleich und mit Respekt behandeln. Es ist nicht zulässig, andere zu diskriminieren, zu erniedrigen oder Hassreden gegen Personen aufgrund der folgenden Eigenschaften zu verbreiten: ethnische Herkunft, Hautfarbe, Kaste, Nationalität, Herkunft, Staatsangehörigkeit, Religion, Alter, Geschlecht, sexuelle Orientierung, geschlechtliche Identität, Schwangerschaft, Familienstand, körperliche bzw. geistige Behinderung, Erkrankung oder eine andere Eigenschaft, die mit systematischer Diskriminierung oder Ausgrenzung verbunden ist. Weitere Informationen

Was bedeuten diese Richtlinien für Sie?

Die folgenden Situationen können dazu führen, dass Sie vom Programm ausgeschlossen werden:

  • Sie lehnen die Erbringung einer Dienstleistung aufgrund der ethnischen Herkunft eines Kunden ab.
  • Sie machen bei einer Person aufgrund ihrer Identität andere Bedingungen geltend.
  • Sie bevorzugen die Erbringung von Dienstleistungen für bestimmte Personengruppen oder äußern sich negativ über die Erbringung einer Dienstleistung für eine Person aufgrund ihrer Identität.
Was geschieht, wenn Dienstleister gegen diese Richtlinien verstoßen?

Bei Verstößen gegen die Richtlinien werden Dienstleister per E-Mail darüber benachrichtigt. Unter Umständen werden die Anzeigen der betroffenen Dienstleister dauerhaft entfernt. 

Authentizität

Falschdarstellung und Identitätsdiebstahl

Sie müssen sich und Ihr Unternehmen korrekt darstellen. Täuschende, verwirrende oder beirrende Angaben sind nicht zulässig. Dazu gehören irreführende Informationen zu Konten oder Kontoinhabern, Qualifikationen, Lizenzen, Versicherungen, Berufserfahrung, Einzugsgebieten, Arbeitsbranchen, Preisen oder anderen Aspekten zu Ihrer Person oder Ihrem Unternehmen. Weitere Informationen

Was bedeuten diese Richtlinien für Sie?

Lizenzeinschränkungen

Wenn Ihre Unternehmenslizenz nur für eine bestimmte Region gilt, ist es nicht zulässig, Dienstleistungen in anderen Gebieten zu bewerben. Nehmen Sie nur Aufträge an, für deren Ausführung Sie eine Lizenz oder Zulassung haben und wenn Sie entsprechend versichert sind. Verwenden Sie keine Lizenzen von Personen, die nicht in Ihrem Unternehmen tätig sind.

Einzugsgebiete

Über Google Lokale Dienstleistungen möchten wir Verbraucher und lokale Dienstleister zusammenbringen. Wenn Sie Ihre Anzeigen auf Regionen ausrichten, die weit von Ihrem Unternehmensstandort entfernt liegen oder in denen Sie Ihre Dienstleistungen eigentlich nicht durchführen können, führt das zu negativen und irreführenden Eindrücken bei Verbrauchern. Außerdem kann Werbung für ein übermäßig großes Einzugsgebiet von einem oder mehreren Standorten aus zu einer Überprüfung der Richtlinie zu Falschdarstellungen führen. 

Inhalt des Unternehmensprofils

Alle Inhalte, die Sie in Ihrem Konto posten, müssen den Standort Ihres Unternehmens sowie Ausrüstung, Fahrzeuge und Mitarbeiter korrekt darstellen.

Google Käuferschutz

Auch wenn Sie das Google Käuferschutz-Logo bereits erhalten haben, dürfen Sie nicht angeben, dass Google Ihr Unternehmen empfiehlt oder Sie für Google arbeiten. Wenn Sie Dienstleistungen anbieten, handelt es sich bei Ihren Kunden nicht um Kunden von Google. Das Google Käuferschutz-Logo sowie das Google Screened-Symbol können Sie nur in Anzeigen für lokale Dienstleistungen verwenden. Es ist nicht zulässig, das Google Käuferschutz-Logo oder Google Screened-Symbol auf der Unternehmenswebsite, in beruflichen Profilen oder Werbematerialien einzufügen.

Rezensionen in Google My Business

Ihre Rezensionen in Google My Business können nur mit einem Ihrer Konten von Google Lokale Dienstleistungen verknüpft werden. Das Verknüpfen mit mehreren Konten von Google Lokale Dienstleistungen ist nicht zulässig. Die von Ihnen verknüpften Rezensionen in Google My Business müssen zum selben Unternehmensstandort gehören, der für Google Lokale Dienstleistungen angegeben ist. 

Beispiele:

Die folgenden Situationen können dazu führen, dass Sie vom Programm ausgeschlossen werden:

  • Sie geben sich als eine andere Person oder ein anderes Unternehmen aus.
  • Ein Dienstleister gibt sich als Kunde aus und beschwert sich über ein anderes Unternehmen.
  • Sie verwenden die berufliche Zulassung oder Geschäftslizenz einer anderen Person.
  • Sie erbringen Dienstleistungen außerhalb des zulässigen Bereichs für Ihre Unternehmenslizenz.
  • Sie richten Ihre Werbung auf Regionen aus, die Sie nicht angemessen bedienen können oder die nicht in der Nähe Ihres Standorts liegen.
  • Sie geben an, dass Sie für ein Unternehmen arbeiten, in dem Sie nicht beschäftigt sind.
  • Sie bestreiten, dass ein bestimmter Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen angestellt ist, wenn ein Kunde anruft, um sich zu beschweren. 
  • Sie bieten Dienstleistungen an, für die Sie nicht die notwendige Qualifikation oder Lizenz haben.
  • Sie bitten den Kunden, ein anderes Unternehmen zu bezahlen, als das, bei dem er die Dienstleistung in Auftrag gegeben hat.
Was geschieht, wenn Dienstleister gegen diese Richtlinien verstoßen?

Bei Verstößen gegen die Richtlinien werden Dienstleister per E-Mail darüber benachrichtigt. Abhängig davon, wie häufig sie die Richtlinien nicht eingehalten haben und wie schwerwiegend der Verstoß ist, werden sie verwarnt, vorübergehend gesperrt oder ihre Anzeigen dauerhaft entfernt. 

Kundenrezensionen

Verfassen Sie keine Rezensionen für Ihr eigenes Unternehmen oder Ihre Mitbewerber. Fordern Sie Freunde und Verwandte nicht auf, Bewertungen für Sie zu verfassen, es sei denn, Sie haben Dienstleistungen für sie erbracht. Es ist nicht zulässig, Kunden als Gegenleistung für eine positive Rezension eine Vergütung oder einen Rabatt anzubieten. Dienstleister dürfen Kunden nicht bitten, Rezensionen zu ändern oder zu entfernen, oder sie aufgrund einer negativen Bewertung bedrohen. Jegliches Verhalten im Zusammenhang mit Kundenrezensionen, das zu irreführenden Informationen für Verbraucher führen kann, ist strengstens untersagt. Weitere Informationen

Was bedeuten diese Richtlinien für Sie?

Ehrliche und unvoreingenommene Kundenrezensionen sind am wertvollsten. Sie dürfen Kundenrezensionen zu Ihren Dienstleistungen oder denen Ihrer Mitbewerber nicht auf unzulässige Art verändern bzw. beeinflussen oder in sonstiger Weise manipulieren. Sie können einen Nutzer bitten, eine Rezension auf Google zu hinterlassen. Das ist allerdings nur möglich, wenn er den Auftrag über eine Google-Plattform oder direkt über Sie gebucht hat, z. B. wenn er Sie über eine Empfehlung oder eine allgemeine Suche im Internet gefunden hat. Sie können einen Nutzer nicht darum bitten, eine Rezension auf Google zu hinterlassen, wenn er den Auftrag über eine Plattform gebucht hat, die nicht von Google ist. Außerdem dürfen Kunden nur eine Rezension pro Auftrag schreiben. Es ist nicht zulässig, dass Kunden eine Rezension für Google Lokale Dienstleistungen und eine für Google My Business schreiben, da Ihr Konto von Google Lokale Dienstleistungen auch Bewertungen für Google My Business enthält.

Dienstleister können eine Rezension anfechten, indem sie das Supportformular zu Fotos und Rezensionen für Google Lokale Dienstleistungen ausfüllen. 

Die folgenden Situationen können dazu führen, dass Sie vom Programm ausgeschlossen werden:

  • Sie schreiben eine Rezension für Ihr eigenes Unternehmen.
  • Sie posten eine Rezension über einen Kollegen oder Mitbewerber, um dessen Bewertungen zu beeinflussen
  • Sie bitten einen Kunden, eine Rezension zu schreiben, während Sie vor Ort sind und den Auftrag ausführen.
  • Sie bitten einen Kunden, sowohl bei Google Lokale Dienstleistungen als auch bei Google My Business eine Rezension für denselben Auftrag zu schreiben.
  • Sie bieten einem Kunden einen Rabatt oder andere finanzielle Anreize an, wenn er dafür eine negative Rezension entfernt oder eine positive schreibt.
Was geschieht, wenn Dienstleister gegen diese Richtlinien verstoßen?

Bei Verstößen gegen die Richtlinien werden Dienstleister per E-Mail darüber benachrichtigt. Abhängig davon, wie häufig sie die Richtlinien nicht eingehalten haben und wie schwerwiegend der Verstoß ist, werden sie verwarnt, vorübergehend gesperrt oder ihre Anzeigen dauerhaft entfernt. 

Kontorichtlinien

Nebenverträge und Verkauf von Anfragen

Verbraucher erwarten, dass die verfügbaren Dienstleister die Qualitätsstandards von Google Lokale Dienstleistungen erfüllen. Deshalb müssen Unternehmen, die sich für unsere Plattform anmelden, die Qualifikationen und Identitäten der Außendienstmitarbeiter in ihrem Unternehmen wahrheitsgemäß angeben. Darüber hinaus muss jedes Unternehmen nachweisen, dass seine Außendienstmitarbeiter und das Personal entsprechende Zulassungen haben. Folglich ist es auch nicht zulässig, die Anfragen zu verkaufen, die Sie über Ihre Anzeigen für lokale Dienstleistungen erhalten haben. Diese Anfragen dürfen nur Außendienstmitarbeiter Ihres Unternehmens durchführen, die geprüft und/oder einer Zuverlässigkeitsüberprüfung unterzogen wurden. Wenn Sie Nebenverträge mit einem anderen Dienstleister abschließen, wird Ihre Anzeige möglicherweise dauerhaft entfernt. Weitere Informationen

Was bedeuten diese Richtlinien für Sie?

Die folgenden Situationen können dazu führen, dass Sie vom Programm ausgeschlossen werden:

  • Sie verkaufen oder geben eine Anfrage an ein anderes Unternehmen oder eine Person weiter, die kein von Ihnen geprüfter oder einer Zuverlässigkeitsüberprüfung unterzogener Außendienstmitarbeiter ist.
Was geschieht, wenn Dienstleister gegen diese Richtlinien verstoßen?

Bei Verstößen gegen die Richtlinien werden Dienstleister per E-Mail darüber benachrichtigt. Abhängig davon, wie häufig sie die Richtlinien nicht eingehalten haben und wie schwerwiegend der Verstoß ist, werden sie verwarnt, vorübergehend gesperrt oder ihre Anzeigen dauerhaft entfernt. 

Einzugsgebiete

Wir möchten für einen fairen Wettbewerb sorgen. Deshalb können Sie zwar mehrere Konten haben, aber nur jeweils eines für eine Art von Dienstleistung für eine bestimmte Postleitzahl. Außerdem sollten Sie nur die Einzugsgebiete aufführen, in denen Sie derzeit arbeiten dürfen. Wenn Sie eine Berufslizenz haben, die nur in einer bestimmten Region gültig ist, müssen Sie innerhalb dieses Gebiets bleiben. Weitere Informationen

Einzugsgebiete

Über Google Lokale Dienstleistungen möchten wir Verbraucher und lokale Dienstleister zusammenbringen. Wenn Sie Ihre Anzeigen auf Regionen ausrichten, die weit von Ihrem Unternehmensstandort entfernt liegen oder in denen Sie Ihre Dienstleistungen eigentlich nicht durchführen können, führt das zu negativen und irreführenden Eindrücken bei Verbrauchern. Außerdem kann Werbung für ein übermäßig großes Einzugsgebiet von einem oder mehreren Standorten aus zu einer Überprüfung der Richtlinie zu Falschdarstellungen führen.

Was bedeuten diese Richtlinien für Sie?

Die folgenden Situationen können dazu führen, dass Sie vom Programm ausgeschlossen werden:

  • Sie haben mindestens zwei Konten für dieselbe Art von Dienstleistung und dieselbe Postleitzahl.
  • Sie haben ein Einzugsgebiet angegeben, das außerhalb der Region liegt, in der die bei Ihnen angestellten, geprüften und einer Zuverlässigkeitsüberprüfung unterzogenen Außendienstmitarbeiter arbeiten dürfen.
Was geschieht, wenn Dienstleister gegen diese Richtlinien verstoßen?

Bei Verstößen gegen die Richtlinien werden Dienstleister per E-Mail darüber benachrichtigt. Abhängig davon, wie häufig sie die Richtlinien nicht eingehalten haben und wie schwerwiegend der Verstoß ist, werden sie verwarnt, vorübergehend gesperrt oder ihre Anzeigen dauerhaft entfernt.

Identische Konten

Mit identischen Konten könnten Dienstleister unser System zur Anzeigenbereitstellung missbrauchen. Konten, die seit mehr als sechs Monaten inaktiv sind oder nahezu identische Arten von Dienstleistungen und Einzugsgebiete haben, werden unter Umständen zur weiteren Untersuchung und/oder zum Entfernen gemeldet. Weitere Informationen

Was bedeuten diese Richtlinien für Sie?

Die folgenden Beispiele geben an, in welchen Fällen identische Konten deaktiviert werden können:

  • In zwei Konten sind dieselben Arten von Dienstleistungen und Einzugsgebiete aufgeführt.
  • Es sind mehrere Konten für denselben Unternehmensstandort registriert.
Was geschieht, wenn Dienstleister gegen diese Richtlinien verstoßen?

Wird ein Konto deaktiviert, werden Dienstleister darüber per E-Mail informiert. Wenn Sie das Konto zu einem späteren Zeitpunkt wieder aktivieren möchten, können Sie sich an uns wenden. 

Umgehungen und Systemstörungen

Führen Sie keine Aktionen aus, mit denen unsere Richtlinien oder Einschränkungen für Ihr Konto umgangen werden sollen. Dazu gehört unter anderem das Erstellen mehrerer Konten oder Verwenden anderer Methoden, durch die ein unzulässiges Verhalten gefördert wird. 

Versuchen Sie nicht, die Anzahl der Zugriffe auf zusätzliche Websites zu steigern oder potenzielle Neukunden zu einer anderen Telefonnummer umzuleiten, damit Sie nicht für eine Anfrage zahlen müssen. Im angezeigten Namen des Unternehmens darf „.com“ nicht enthalten sein. Weitere Informationen

Was bedeuten diese Richtlinien für Sie?

Die folgenden Situationen können dazu führen, dass Sie vom Programm ausgeschlossen werden:

  • Sie geben als Unternehmensnamen den Namen einer Website an.
  • Sie posten Fotos mit Ihrer Telefonnummer oder Websiteadresse.
  • Sie versuchen, ein neues Konto zu erstellen, nachdem Ihres gesperrt oder dauerhaft entfernt wurde.
Was geschieht, wenn Dienstleister gegen diese Richtlinien verstoßen?

Bei Verstößen gegen die Richtlinien werden Dienstleister per E-Mail darüber benachrichtigt. Abhängig davon, wie häufig sie die Richtlinien nicht eingehalten haben und wie schwerwiegend der Verstoß ist, werden sie verwarnt, vorübergehend gesperrt oder ihre Anzeigen dauerhaft entfernt. 

Anzeigeninhalt

Sie können Bilder von Ihren Arbeiten hochladen, um Ihre Dienstleistungen zu bewerben. Die Fotos müssen hochwertig sowie relevant für Ihr Angebot sein und von Ihnen stammen. Halten Sie das Urheberrecht ein und laden Sie nur Inhalte hoch, zu deren Nutzung Sie berechtigt sind. Pornografische Inhalte sind nicht zulässig. Für professionelle Dienstleister gelten unter Umständen zusätzliche Richtlinien beim Verwenden von Fotos. Weitere Angaben finden Sie hier. Weitere Informationen

Was bedeuten diese Richtlinien für Sie?

Einige von Ihnen gesendete Inhalte haben den Status „Ausstehend“, bis unser Team sie geprüft und freigegeben hat. Statusangaben können Sie in Ihrem Kontoprofil sehen.

Die folgenden Situationen können dazu führen, dass Sie vom Programm ausgeschlossen werden:

  • Sie geben als Unternehmensnamen den Namen einer Website an.
  • Sie fügen Ihre Telefonnummer in Fotos Ihres Unternehmens ein.
Was geschieht, wenn Dienstleister gegen diese Richtlinien verstoßen?

Bei Verstößen gegen die Richtlinien werden Dienstleister per E-Mail darüber benachrichtigt. Abhängig davon, wie häufig sie die Richtlinien nicht eingehalten haben und wie schwerwiegend der Verstoß ist, werden sie verwarnt, vorübergehend gesperrt oder ihre Anzeigen dauerhaft entfernt. 

Unzulässige Praktiken

Folgendes ist Ihnen oder anderen Personen, die in Ihrem Namen handeln, nicht gestattet:

Unerlaubte Verwendung von Google-Markenkennzeichen und ‑Marken

Sie sind nicht berechtigt, ohne ausdrückliche Zustimmung das Google-Logo, das Google Käuferschutz-Logo oder andere Markenelemente zu verwenden. Wenn Sie Markenkennzeichen von Google auf Ihrer Website oder in anderen öffentlichen Materialien nutzen möchten, finden Sie dazu Informationen in den Richtlinien zur Verwendung von Google-Markenkennzeichen.

Weitere Richtlinien, die gemäß Vertrag mit Google gelten

Wenn Sie oder Ihr Unternehmen Vertragsbedingungen mit Google zugestimmt haben, z. B. den Google Ads-Nutzungsbedingungen, den zusätzlichen Nutzungsbedingungen von Google Lokale Dienstleistungen für Dienstleister oder den Nutzungsbedingungen für Lokale Dienstleistungen in Assistant für Dienstleister (siehe Tabelle unten), müssen Sie außerdem die folgenden Mindestanforderungen für Dienstleister erfüllen:

Mindestanforderungen für Dienstleister (Zuverlässigkeitsüberprüfungen)

Überprüfung von Unternehmen, Lizenzen und Versicherungen

Sie können nur Anzeigen auf Google Lokale Dienstleistungen schalten, wenn Sie die Mindestanforderungen für Dienstleister bezüglich der Unternehmens- (Europa und bestimmte Branchen in den USA), Lizenz- und Versicherungsüberprüfung erfüllen:

  1. Ihr Unternehmen muss den für Ihre Region geltenden Prozess zur Überprüfung der Rechtspersönlichkeit (Europa und ausgewählte Branchen in den USA) durchlaufen, bevor Sie Anzeigen für lokale Dienstleistungen schalten dürfen. 
  2. Google überprüft gegebenenfalls, ob Sie eine gültige Berufslizenz haben, oder fordert Sie auf, einen entsprechenden Nachweis vorzulegen. Außerdem müssen Sie belegen, dass alle Ihre Mitarbeiter die erforderlichen Lizenzen haben. Sie können erst Anzeigen für lokale Dienstleistungen schalten, nachdem die Überprüfung abgeschlossen ist. 
  3. Sie müssen eine entsprechende Police über eine grundlegende Versicherung vorlegen, um Anzeigen für lokale Dienstleistungen schalten zu können. 

Weitere Informationen zu den Mindestanforderungen für Anbieter von Anzeigen für lokale Dienstleistungen finden Sie im Artikel Anforderungen an Dienstleister der Hilfe für Google Lokale Dienstleistungen. 

Zuverlässigkeitsüberprüfungen – nur in den USA und Kanada

In den USA und Kanada müssen Sie die Mindestanforderungen für Zuverlässigkeitsüberprüfungen von Google erfüllen:

  1. Sie sowie alle Mitarbeiter, Unternehmer (einschließlich Subunternehmer) und andere Personen, die Dienstleistungen bei Kunden zu Hause, an Arbeitsplätzen oder in anderen Objekten ausführen, müssen Zuverlässigkeitsüberprüfungen von Drittanbietern bestehen, bevor Sie die Plattform für Google Lokale Dienstleistungen nutzen dürfen.
  2. Ihr Unternehmen muss jederzeit die unten beschriebenen Kriterien von Zuverlässigkeitsüberprüfungen erfüllen.

Kooperation bei der Zuverlässigkeitsüberprüfung

Wenn der von Google benannte Partner für Zuverlässigkeitsüberprüfungen (siehe Tabelle unten) eine Überprüfung durchführt, müssen Sie und Ihre Mitarbeiter wahrheitsgetreue, vollständige, aktuelle und präzise Informationen bereitstellen. Sollten sich die Umstände nach einer Zuverlässigkeitsüberprüfung ändern, müssen Sie und Ihre Mitarbeiter dem Partner für Zuverlässigkeitsüberprüfungen sofort aktualisierte Informationen zur Verfügung stellen, damit Sie weiterhin die Anforderungen für die Plattform für Google Lokale Dienstleistungen erfüllen. Sie erreichen den Partner über die Kontaktdaten in der unten stehenden Tabelle.

Sie müssen den Partner für Zuverlässigkeitsüberprüfungen kontinuierlich über Änderungen an der Anzahl und der Identität der Mitarbeiter Ihres Teams informieren, die Dienstleistungen bei Kunden zu Hause, an Arbeitsplätzen oder in anderen Objekten in Ihrem Namen ausführen. Sie müssen Ihrem Partner für Zuverlässigkeitsüberprüfungen aktualisierte Zahlen und Informationen für die Identifizierung zur Verfügung stellen, wenn Sie neue Mitarbeiter einstellen oder in Anspruch nehmen. Diese dürfen erst an Einsätzen für Google Lokale Dienstleistungen teilnehmen, wenn sie die Zuverlässigkeitsüberprüfung absolviert haben. Auch in diesem Fall erreichen Sie den Partner über die Kontaktdaten in der unten stehenden Tabelle für Ihr Land.

Wenn Ihr Partner für Zuverlässigkeitsüberprüfungen Informationen zur Anzahl und Identität der Mitglieder Ihres Teams anfordert (etwa wenn Sie kürzlich neue Mitarbeiter eingestellt haben), müssen Sie fristgemäß antworten.

Umfang der Zuverlässigkeitsüberprüfung

USA

Bei einer Zuverlässigkeitsüberprüfung werden für jeden Mitarbeiter die Gültigkeit der Sozialversicherungsnummer und mögliche Vorstrafen überprüft, etwa das Vorhandensein von Einträgen in Registern für Sexualstraftäter, Terroristen und Personen, die Sanktionen unterliegen. Bei einigen Dienstleistungen, z. B. bei Elektrikern in einigen Bundesstaaten, kann die Überprüfung von Mitarbeitern auch die Anforderungen für Lizenzierungen umfassen. Unternehmen werden außerdem darauf geprüft, ob Zivilprozesse gegen sie eingeleitet wurden. So können beispielsweise Urteile und Pfandrechte von Bundes- und einzelstaatlichen Gerichten in den USA herangezogen werden.

Kanada

Bei einer Zuverlässigkeitsüberprüfung werden für jeden Mitarbeiter die Gültigkeit der Sozialversicherungsnummer und/oder mögliche Vorstrafen auf Provinzebene überprüft (Canadian Police Information Centre, Provincial/Territorial Court of Justice). Unternehmen werden außerdem darauf geprüft, ob Zivilprozesse gegen sie eingeleitet wurden. So können beispielsweise Urteile und Pfandrechte herangezogen werden.

Wer führt die Zuverlässigkeitsüberprüfungen durch?

Google setzt in Ihrem Land Partner für lokale und/oder nationale Zuverlässigkeitsüberprüfungen ein. Dabei wird anhand der unten beschriebenen allgemeinen Kriterien festgestellt, welche Unternehmen die Plattform für Google Lokale Dienstleistungen nutzen können. Google sieht keine spezifischen Informationen der Zuverlässigkeitsüberprüfungen einzelner Mitarbeiter oder Unternehmen. Sie dürfen solche Informationen auch nicht mit Google teilen.

Partner für Zuverlässigkeitsüberprüfungen

Land Partner für Zuverlässigkeitsüberprüfungen Kontaktdaten
USA, Kanada Pinkerton Consulting & Investigations, Inc. pes.disputes@pinkerton.com oder (800) 635-1649, Montag bis Freitag von 8:00 bis 20:00 Uhr (EST).
USA EvidentID Hier erreichen Sie den Evident-Support.

Kriterien von Zuverlässigkeitsüberprüfungen

Die Entscheidungen basieren bei diesem Verfahren auf den folgenden allgemeinen Kriterien („Allgemeine Kriterien“):

  1. Vollständige und korrekte Antworten im Rahmen der Zuverlässigkeitsüberprüfung sowie auf alle mit ihr zusammenhängenden Fragen
  2. Wahrheitsgetreue und aktuelle Offenlegungen, einschließlich Offenlegungen im Zusammenhang mit behördlichen Dokumenten (z. B. Reisepass, Führerschein, Sozialversicherungsnummer, bundes- und einzelstaatliche Identifikationsnummern, Berufslizenzen, Registrierungen oder Versicherungszertifizierungen)
  3. Keine Vorstrafen, die ein Risiko für die Sicherheit von Personen oder Eigentum darstellen
  4. Keine Informationen zu eingeleiteten Zivilprozessen, die auf eine fahrlässige oder nicht den Standards entsprechende Bereitstellung von Dienstleistungen hindeuten

Ihr Unternehmen kann auch aus anderen Gründen, die mit den allgemeinen Kriterien oder den Mindestanforderungen für Dienstleister in Einklang stehen, abgelehnt werden, sofern es gemäß geltenden Gesetzen und Vorschriften zulässig ist.

Entscheidungen über die Berechtigung werden auf Unternehmensebene getroffen, nicht auf der Ebene des einzelnen Mitarbeiters, Unternehmers oder Subunternehmers.

Beispiel: Sie besitzen ein Unternehmen mit zehn Mitarbeitern, die bei Kunden zu Hause reinigen. Sie arbeiten ausschließlich im Büro, nicht im Außendienst. Über die Berechtigung wird anhand der Zuverlässigkeitsüberprüfungen Ihrer zehn Mitarbeiter entschieden, die bei Kunden zu Hause reinigen, und anhand der Überprüfung Ihres Unternehmens auf Unternehmensebene (einschließlich Überprüfung gültiger Lizenzen, Versicherungen und bisheriger Zivilprozesse).

Wenn Sie Fragen zur Entscheidung haben, wenden Sie sich bitte an die Complianceabteilung des Anbieters der Zuverlässigkeitsüberprüfung, die in der Tabelle oben aufgeführt ist.

Berechtigung zur Erbringung von Dienstleistungen

Nur Mitarbeiter, die ordnungsgemäß durch eine Zuverlässigkeitsüberprüfung bestätigt wurden und über die entsprechenden Qualifikationen verfügen, dürfen zu Hause bei den Kunden, am Arbeitsplatz oder in anderen Objekten, die über die Plattform für Google Lokale Dienstleistungen vermittelt wurden, Dienstleistungen erbringen.

Beispiel: Sie beschäftigen einen Disponenten, der keine Dienstleistungen bei den Kunden zu Hause oder am Arbeitsplatz erbringt, sowie zehn Mitarbeiter, die Kunden im Außendienst betreuen. Ihre zehn Mitarbeiter haben die Zuverlässigkeitsüberprüfungen ordnungsgemäß abgeschlossen und Ihr Unternehmen wurde zur Nutzung der Plattform für Google Lokale Dienstleistungen zugelassen. Sie dürfen den Disponenten nicht zu Kunden schicken, die über die Plattform für Google Lokale Dienstleistungen weitergeleitet wurden, da für ihn keine Zuverlässigkeitsüberprüfung durchgeführt wurde.

Wenn Sie zusätzlich zu den zehn Mitarbeitern, für die bereits Zuverlässigkeitsüberprüfungen durchgeführt wurden, neue Mitarbeiter einstellen, dürfen Sie sie erst zu Kunden schicken, wenn die entsprechenden Zuverlässigkeitsüberprüfungen abgeschlossen wurden und die Mindestanforderungen für Dienstleister weiterhin erfüllt werden.

Verpflichtung zur Bereitstellung aktualisierter Informationen

Nachdem Ihr Unternehmen die Berechtigung erhalten hat, Anzeigen für lokale Dienstleistungen zu schalten, müssen Sie Ihren Anbieter für Zuverlässigkeitsüberprüfungen unverzüglich über Umstände Ihres Unternehmens oder Ihrer Mitarbeiter benachrichtigen, die das Ergebnis der vorherigen Zuverlässigkeitsüberprüfung ändern könnten. Beispiele für solche Umstände:

  • Sie stellen einen neuen Mitarbeiter ein oder beauftragen einen neuen Unternehmer, Dienstleistungen bei Kunden zu Hause, an Arbeitsplätzen oder in anderen Objekten auszuführen, die über die Plattform für Google Lokale Anzeigen vermittelt wurden.
  • Einer Ihrer vorhandenen Mitarbeiter oder Auftragnehmer, der eine Dienstleistung im Außendienst ausführt, wurde schon einmal eines Verbrechens überführt.
  • Eine Ihrer behördlich ausgestellten Lizenzen läuft ab, wurde ausgesetzt oder ist aus anderen Gründen nicht mehr aktuell und aktiv.
  • Ihr Versicherungsschutz erlischt, wird aufgehoben, ist nicht mehr aktuell und aktiv oder ändert sich anderweitig um mindestens 5 %.
  • Ihr Unternehmen wird als Antragsgegner in einem Zivilprozess benannt, in dem eine fahrlässige oder nicht den Standards entsprechende Bereitstellung von Dienstleistungen beanstandet wird.

Wenn sich in Ihrem Unternehmen die Umstände geändert haben, kontaktieren Sie bitte den Anbieter von Zuverlässigkeitsüberprüfungen mit den Kontaktdaten, die in der unten stehenden Tabelle aufgeführt sind. Wenn Ihr Partner für Zuverlässigkeitsüberprüfungen aktualisierte Informationen anfordert, müssen Sie fristgemäß antworten.

Erneute Zertifizierung

Nachdem Ihr Unternehmen für die Nutzung der Plattform für Google Lokale Dienstleistungen zugelassen wurde, wird in regelmäßigen Abständen überprüft, ob die Kriterien für die Zertifizierung weiterhin erfüllt sind. Sofern es gesetzlich zulässig ist, werden diese Überprüfungen von Ihrem Anbieter von Zuverlässigkeitsüberprüfungen durchgeführt, ohne dass weitere Informationen von Ihnen erforderlich sind. Wenn Sie während der erneuten Zertifizierung aufgefordert werden, aktualisierte Informationen bereitzustellen, müssen Sie fristgemäß antworten.

Datenschutz

Anbieter von Zuverlässigkeitsüberprüfungen dürfen Informationen zu den Zuverlässigkeitsüberprüfungen nur mit den Personen oder Unternehmen teilen, deren Zuverlässigkeit überprüft wurde. Google wird von Anbietern von Zuverlässigkeitsüberprüfungen darüber benachrichtigt, dass ein Unternehmen basierend auf den oben beschriebenen allgemeinen Kriterien zur Nutzung der Plattform für Google Lokale Dienstleistungen qualifiziert ist oder nicht. Google hat jedoch keinen Zugriff auf spezifische Informationen zur Zuverlässigkeitsüberprüfung eines einzelnen Mitarbeiters oder Unternehmens. Sie dürfen die Ergebnisse der Zuverlässigkeitsüberprüfungen einzelner Mitarbeiter nicht an Google weitergeben.

Hinweis für Arbeitgeber oder Geschäftsinhaber: Der Partner für Zuverlässigkeitsüberprüfungen darf die Ergebnisse der Zuverlässigkeitsüberprüfungen einzelner Mitarbeiter nicht mit Ihnen teilen. Wenn Sie die Ergebnisse der Zuverlässigkeitsüberprüfungen Ihrer Mitarbeiter einsehen möchten, benötigen Sie entweder deren Zustimmung oder Sie müssen Ihre eigene Prüfung durchführen. Ein Anbieter von Zuverlässigkeitsüberprüfungen wird die Ergebnisse der Zuverlässigkeitsüberprüfung eines Mitarbeiters im Zusammenhang mit Google Lokale Dienstleistungen niemals direkt mit Ihnen teilen.

Audits

Google und seine Anbieter (einschließlich aller ausgewiesenen Partner für Zuverlässigkeitsüberprüfungen) können Audits durchführen, um die Erfüllung der Mindestanforderungen für Dienstleister zu gewährleisten. Sie sollten bei allen Audits uneingeschränkt kooperieren und angeforderte Informationen fristgemäß bereitstellen, um Ihren einwandfreien Status als Werbetreibender, der Anzeigen für lokale Dienstleistungen schaltet, beizubehalten.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zu Zuverlässigkeitsüberprüfungen erhalten Sie beim entsprechenden Anbieter für Ihr Land, der in der Tabelle oben aufgeführt ist.

Was geschieht bei Richtlinienverstößen?

Verstöße gegen unsere Richtlinien können diese Folgen haben:

  • Ablehnung von Anzeigen: Anzeigen für lokale Dienstleistungen oder andere kommerzielle Inhalte, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, werden unter Umständen abgelehnt. Abgelehnte Anzeigen oder andere kommerzielle Inhalte können erst wieder ausgeliefert werden, wenn der Richtlinienverstoß behoben und die Anzeige aktiv ist.
  • Deaktivierung von Domains: Websites, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, können gesperrt werden. Die Website darf dann erst wieder beworben werden, wenn das Problem behoben wurde.
  • Kontosperrung: Liegen mehrere Verstöße oder ein schwerwiegender Verstoß vor, kann das Konto gesperrt werden. Dann werden die zugehörigen Anzeigen und anderen kommerziellen Inhalte nicht mehr ausgeliefert und wir akzeptieren unter Umständen keine weitere Werbung oder kommerzielle Inhalte von Ihnen. Zugehörige Konten können ebenfalls dauerhaft gesperrt werden und neue Konten werden unter Umständen bei der Einrichtung automatisch gesperrt. Weitere Informationen zu gesperrten Konten

Benötigen Sie Hilfe?

Wenn Sie Fragen zu unseren Richtlinien haben, wenden Sie sich bitte an den Google Ads-Support.

Links zu zusätzlichen Bedingungen und Richtlinien

Wenn Sie oder Ihr Unternehmen Nutzungsbedingungen im Rahmen Ihrer Nutzung der Plattform für Google Lokale Dienstleistungen akzeptiert haben, finden Sie unten die entsprechenden Links, um sie aufzurufen. Die folgenden Links dienen als Referenz, damit Sie sehen, welche Nutzungsbedingungen für Ihre Nutzung von Google Lokale Dienstleistungen gelten.

Produkte/Plattformen Nutzungsbedingungen und Richtlinien
Wenn Sie oder Ihr Unternehmen Nutzungsbedingungen von Google akzeptiert haben UND Ihre Einträge für Google Lokale Dienstleistungen in der Google-Suche angezeigt werden
Wenn Sie und Ihr Unternehmen Nutzungsbedingungen von Google akzeptiert haben UND Ihr Eintrag für Google Lokale Dienstleistungen nur in Google Assistant angezeigt wird

 


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