Richtlinien für die Anzeigenimplementierung

Richtlinien für Anzeigen-Placements

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Versehentliche Klicks vermeiden
Versehentliche Klicks herbeiführen
Künstlich Aufmerksamkeit auf Anzeigen lenken
Anzeigen unter einer irreführenden Überschrift platzieren
Websitelayout, das den Content "below the fold" (mit Scrollen sichtbar) verschiebt
Bilder auf Anzeigen abstimmen
An Anzeigen angepasste Contentformatierung
Vergütungen anbieten
Abstand zwischen Anzeigen und Flash-Spielen

Korrektes Anzeigen-Placement sicherstellen
Wertvolles Inventar
Automatisch aktualisierte Anzeigen
Anzeigen auf Dankeschön-, Ausstiegs-, Anmelde- oder Fehlerseiten
Anzeigen in dynamischem Content
Anzeigen in E-Mails
Anzeigen in Softwareanwendungen
Anzeigen in einem neuen Fenster
Anzeigen in Pop-up- und Pop-under-Fenstern
Anzeigen auf einer Website mit Pop-ups oder Pop-unders
Anzeigen in Content, der nicht überprüft werden kann
Anzeigen auf derselben Seite oder Website, auf der auch ein anderer Publisher wirbt
Anzeigen auf einer gehosteten Website (z. B. Blogger)
Website eines Dritten auf Ihrer Webseite darstellen

Versehentliche Klicks vermeiden

Versehentliche Klicks herbeiführen

Publisher dürfen Nutzer nicht zu Klicks auf Google Anzeigen verleiten. Sie dürfen also beispielsweise nicht so platziert werden, dass sie für anderen Websitecontent wie Menüs, Navigationselemente oder Downloadlinks gehalten werden können.

Beim Platzieren von Links, Wiedergabe-, Download- und Navigationsschaltflächen (z. B. "Zurück" oder "Weiter") sowie Spielefenstern, Videoplayern, Drop-down-Menüs oder Anwendungen in der Nähe von Anzeigen ist besondere Vorsicht geboten, da dies zu versehentlichen Klicks führen kann. Auch wenn das Layout unbeabsichtigt so gestaltet wurde, dass versehentliche Klicks herbeigeführt werden, erhalten Publisher unter Umständen eine Benachrichtigung wegen eines Richtlinienverstoßes.

Understanding Policy: Accidental Clicks

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Künstlich Aufmerksamkeit auf Anzeigen lenken

Publisher dürfen nicht in übertriebener oder künstlicher Weise Aufmerksamkeit auf ihre Google Anzeigen lenken. Beispiele:

  • Blinkende Animationen, die den Blick der Nutzer auf die Anzeigen lenken
  • Pfeile oder andere Symbole, die auf Anzeigen hinweisen

Understanding Policy: Unnatural Attention to Ads

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Anzeigen unter einer irreführenden Überschrift platzieren

Es ist wichtig, dass die Besucher Ihrer Website nicht getäuscht werden. Sie müssen in der Lage sein, Content leicht von Google Displaynetzwerk-Anzeigen zu unterscheiden. Gemäß dieser Richtlinie ist die Platzierung von Anzeigen unter irreführenden Überschriften wie "Ressourcen" oder "Hilfreiche Links" nicht zulässig. Publisher dürfen ihre Anzeigen ausschließlich mit "Werbung" oder "Anzeigen" kennzeichnen.

Darüber hinaus kann die Überschrift einer Website als unpassendes Anzeigenlabel interpretiert werden (siehe unten). Da Anzeigen in dieser Position mit Links oder Listen verwechselt werden können, ist eine derartige Implementierung nicht zulässig. Kontrollieren Sie Ihre Website und das Websitelayout sorgfältig, um nicht gegen diese Richtlinie zu verstoßen.

Publisher dürfen keine Formulierungen verwenden, um Nutzer zum Klicken auf Anzeigen zu veranlassen. Beispiele:

  • "Klicken Sie doch mal auf eine Anzeige."
  • "Leisten Sie Ihren Beitrag und klicken Sie auf eine Anzeige."
  • "Helfen Sie uns, diese Website zu erhalten. Sehen Sie sich unsere Sponsoren an."
  • "Wir benötigen einen neuen Server. Unterstützen Sie uns!"

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Bilder auf Anzeigen abstimmen

Publisher dürfen Einzelanzeigen, die auf ihren Websites geschaltet werden, keine besonderen Bilder zuordnen. Eine solche Implementierung verwirrt die Nutzer, die dann annehmen, dass das Bild direkt mit dem Angebot des Werbetreibenden in Zusammenhang steht. Dies ist ein Verstoß gegen unsere Richtlinien.

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Websitelayout, durch das der Content "below the fold" (mit Scrollen sichtbar) verschoben wird

Publisher dürfen das Websitelayout nicht so gestalten, dass die Anzeigen den Content "below the fold" (mit Scrollen sichtbar) verschieben. Bei solchen Layouts können die Nutzer nur schwer zwischen Content und Anzeigen unterscheiden.

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An Anzeigen angepasste Contentformatierung

Publisher dürfen Google Anzeigen nicht so implementieren, dass sie nicht als Anzeigen erkennbar sind. Beispielsweise darf benachbarter Content nicht ähnlich wie die Anzeigen formatiert sein. Wenn ein Publisher Anzeigen auf Suchergebnisseiten außerhalb von Google platziert, müssen Suchergebnisse und Anzeigen deutlich voneinander unterschieden werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Richtlinien für AdSense für Suchergebnisseiten.

Im Beispiel unten sind Content und Anzeigen sehr ähnlich formatiert und deshalb nur schwer auseinanderzuhalten. Diese Implementierung ist nicht zulässig.

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Vergütungen anbieten

Das Anbieten von Vergütungen oder anderen Gegenleistungen für Klicks auf Anzeigen ist streng verboten.

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Abstand zwischen Anzeigen und Flash-Spielen

Wenn Sie Google Anzeigen auf Websites mit Flash-Spielen platzieren, müssen Sie einen Abstand von mindestens 150 Pixeln zwischen den Anzeigen und dem Rahmen der Spiele einhalten. Bei einem Flash-Spiel sind die Nutzer stark auf das Spiel konzentriert und klicken sehr oft. Dabei kann es leicht zu ungültigen Klicks auf Anzeigen kommen. Da sich Spiele und Websites unterscheiden, ist je nach Spieltyp und -weise möglicherweise ein noch größerer Abstand erforderlich. Weitere Informationen finden Sie in unserer Richtlinie zur Platzierung von Anzeigen mit AdSense für Contentseiten auf Spieleseiten.

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Korrektes Anzeigen-Placement sicherstellen

Wertvolles Inventar

Anzeigen und andere Werbeformate, die Ihren Seiten hinzugefügt werden, sollten gegenüber dem Content nicht überwiegen. Zudem sollte Ihr Content den Besuchern Ihrer Website einen Mehrwert bieten und im Vordergrund stehen. Darum können wir die Bereitstellung von Anzeigen für Seiten mit wenig oder ohne Mehrwert für Nutzer und/oder mit unverhältnismäßig hohem Werbeanteil solange aussetzen oder beschränken, bis sie entsprechend geändert wurden.

Beispiele für nicht zulässige Seiten:

  • Spiegeln, Framing, Kopieren oder Umformulieren von Content aus anderen Quellen ohne Schaffung von Mehrwert;
  • Seiten, die mehr Werbung erhalten als vom Publisher bereitgestellten Content;
  • Automatisch generierter Content ohne manuelle Überprüfung oder Auswahl;
  • Gehostete Anzeigenseiten oder Seiten ohne Content;
  • Seiten, die nicht unseren Qualitätsrichtlinien für Webmaster entsprechen.

In diesem Video erfahren Sie mehr über unsere Richtlinien zu wertvollem Inventar.

Grundlegendes zu den Richtlinien zu wertvollem Inventar / Let's talk about Policy! Folge 5

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Automatisch aktualisierte Anzeigen

Publisher dürfen Seiten oder Elemente auf einer Seite nicht aktualisieren, ohne dass der Nutzer eine Aktualisierung auslöst. Dies gilt auch für die Platzierung von Anzeigen auf Seiten oder in Placements, die Nutzer automatisch umleiten oder die automatisch neu geladen werden. Außerdem dürfen Publisher keine Anzeigen für eine im Voraus festgelegte Zeit (Pre-Roll) einblenden, bevor Nutzer Videos, Spiele oder Downloads sehen können.

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Anzeigen auf Dankeschön-, Ausstiegs-, Anmelde- oder Fehlerseiten

Publisher dürfen keine Anzeigen auf Seiten ohne eigentlichen Content platzieren, beispielsweise auf Dankeschön-, Fehler-, Anmelde- oder Ausstiegsseiten. Damit sind Seiten gemeint, die Besucher sehen, wenn sie die Website verlassen möchten oder nachdem sie eine bestimmte Aktion auf der Website ausgeführt haben, beispielsweise einen Kauf oder einen Download.

Wenn Anzeigen den Schwerpunkt auf derartigen Seiten bilden, könnten Besucher fälschlicherweise glauben, dass es sich um tatsächlichen Content handelt. Platzieren Sie also auf solchen Seiten keine Anzeigen.

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Anzeigen in dynamischem Content

Publisher dürfen keine Google Anzeigen auf Seiten platzieren, deren Schwerpunkt auf dynamischem Content liegt, z. B. Live-Chats, Instant Messaging oder automatisch aktualisierte Kommentare.

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Anzeigen in E-Mails

Wir möchten die Effektivität von Google Anzeigen sowohl für unsere Publisher als auch für unsere Werbetreibenden gewährleisten. Daher ist es Publishern nicht gestattet, Google Anzeigen in E-Mails zu platzieren. Außerdem ist es ihnen nicht erlaubt, Google Anzeigen neben E-Mails zu platzieren, wenn diese den Schwerpunkt der Seite bilden.

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Anzeigen in Softwareanwendungen

Publisher dürfen keine Google Anzeigen oder Suchfelder von AdSense für Suchergebnisseiten mithilfe von Softwareanwendungen verbreiten. Dazu zählen unter anderem Toolbars, Browsererweiterungen und Desktopanwendungen. AdSense-Code darf nur auf webbasierten Seiten und nur mit genehmigten WebView-Technologien implementiert werden.

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Anzeigen in einem neuen Fenster

Publishern ist es nicht gestattet, Google Anzeigen in einem neuen Fenster zu öffnen oder das Ergebnis eines Anzeigenklicks zu beeinflussen. Weitere Informationen finden Sie unter Anzeigen in einem neuen Fenster öffnen. Diese Richtlinie gilt nicht für AdSense-Anzeigen, die über die dynamische Zuordnung über Google Ad Manager ausgeliefert werden.

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Anzeigen in Pop-up- und Pop-under-Fenstern

Google Anzeigen dürfen nicht in Fenstern platziert werden, die nicht durch eine absichtliche Nutzerinteraktion geöffnet werden, zum Beispiel einen Klick. Außerdem ist es nicht gestattet, Anzeigen in einem Browserfenster zu platzieren, das keine Möglichkeit zur Navigation bietet, z. B. über die Schaltflächen "Zurück" und "Vorwärts", und kein Feld zur Eingabe einer URL enthält.

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Anzeigen auf einer Website mit Pop-ups oder Pop-unders

Google Anzeigen dürfen nicht auf Websites mit mehr als drei Pop-up-Fenstern platziert werden. Falls Pop-ups auf einer Website zu sehen sind, dürfen sie die Navigation nicht beeinträchtigen, die Nutzereinstellungen nicht verändern, keine Downloads herbeiführen und keine Viren verbreiten.

Außerdem ist es nicht gestattet, Anzeigen auf Websites zu platzieren, die Pop-unders enthalten oder auslösen.

Darüber hinaus dürfen Websites, die AdSense-Code enthalten, nicht über eine Software geladen werden, die Pop-ups auslöst, die Browsereinstellungen verändert, Nutzer unaufgefordert zu Websites weiterleitet oder die normale Websitenavigation auf andere Weise beeinträchtigt. Sie müssen dafür sorgen, dass Werbenetzwerke oder deren Partner mithilfe solcher Verfahren keine Zugriffe auf Seiten umleiten, die Ihren AdSense-Code enthalten.

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Anzeigen in Content, der nicht überprüft werden kann

Zum Schutz der Qualität unseres Werbenetzwerks deaktivieren wir möglicherweise die Anzeigenbereitstellung für Content, der nicht überprüft werden kann. Dazu zählt unter anderem Content, der die robot.txt-Datei von Google blockiert, sowie passwortgeschützter Content, für den der Publisher keine Anmeldedaten an Google übermittelt hat.

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Anzeigen auf derselben Seite oder Website, auf der auch ein anderer Publisher wirbt

Unter folgenden Bedingungen können Sie Ihren Anzeigencode auf derselben Seite wie ein anderer Publisher platzieren: Die Website entspricht den AdSense-Programmrichtlinien und das Unternehmen oder der Inhaber der Website hat Ihnen die Berechtigung erteilt, dort Anzeigen auszuliefern. Sie müssen sich aber mit Ihrem Webhosting-Unternehmen oder dem Inhaber der Website in Verbindung setzen, um eine Berechtigung zur Platzierung von Anzeigen auf der Website zu erhalten. Außerdem werden Ihnen nur Beträge für Klicks und Anzeigenimpressionen in Anzeigenblöcken gutgeschrieben, die zu Ihrem Konto gehören.

Denken Sie außerdem daran, dass jeder Publisher für den Content der Website verantwortlich ist, auf der er seinen Anzeigencode platziert. Falls eine Website gegen unsere Programmrichtlinien verstößt, benachrichtigen wir alle Publisher, deren Anzeigencode sich auf der Website befindet.

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Anzeigen auf einer gehosteten Website (z. B. Blogger)

Sie können den AdSense-Code gern auf allen Seiten platzieren, die den Programmrichtlinien entsprechen. Dies gilt auch für gehostete Websites. Sie müssen jedoch möglicherweise auf den HTML-Quellcode Ihrer Website zugreifen, um AdSense verwenden zu können. Außerdem liegt es in Ihrer Verantwortung, sich mit Ihrem Hostinganbieter in Verbindung zu setzen und zu prüfen, ob die Verwendung von AdSense gegen seine Nutzungsbedingungen verstößt.

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Website eines Dritten auf Ihrer Webseite darstellen

Das Darstellen der Website einer anderen Person in einem Frame oder Fenster wird als "Content-Framing" angesehen. Die Bereitstellung von Google Anzeigen auf diesen Seiten ist streng verboten.

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