Das Implementieren einer Tag-basierten Videolösung für die Ad Exchange-Nachfrage ohne IMA SDK ist eine Betafunktion und steht möglicherweise nicht für Ihr Netzwerk zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrem Account Manager.
In diesem Artikel finden Sie eine Liste der erforderlichen und empfohlenen Parameter für VAST-Anzeigen-Tags, die für die Auslieferung von Anzeigen in Implementierungen in mobilen Apps verwendet werden.
Themen in diesem Hilfeartikel
- Für die Anzeigenbereitstellung erforderliche Parameter
- Für programmatische Anzeigen erforderliche Parameter
- Für programmatische Anzeigen empfohlene Parameter
Hier finden Sie Listen für andere Implementierungstypen bzw. URL-Anforderungen für VAST-Anzeigen-Tags.
Erforderliche und empfohlene Parameter für mobile Apps
Alle maximieren Alle minimieren
Für die Anzeigenbereitstellung erforderliche Parameter
correlator (Korrelator)
Beschreibung
Für den Parameter „Korrelator“ (correlator) kann ein variabler Wert verwendet werden, der von mehreren Anfragen im selben Seitenaufruf verwendet wird. Er dient zur Implementierung von Konkurrenzausschlüssen, auch in Umgebungen ohne Cookies.
Verwendungsbeispiele
correlator=4345645667
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist erforderlich, um die Anzeigenbereitstellung im Web, in mobilen Apps, auf internetfähigen Fernsehern, in Audio und in digitaler Außenwerbung zu implementieren.
SDK-Nutzung
- Wenn Sie das IMA SDK verwenden, wird der Korrelatorwert automatisch festgelegt. Falls der Player versucht, diesen Wert festzulegen, überschreibt das SDK ihn durch einen eigenen Wert.
- Wenn Sie kein IMA SDK einsetzen, müssen Sie für diesen Wert eine positive, ganze Zufallszahl festlegen, die nicht von mehreren Seitenaufrufen wiederverwendet wird.
description_url (Beschreibungs-URL)
Beschreibung
Für den Parameter „Beschreibungs-URL“ (description_url) kann ein variabler Wert verwendet werden, mit dem das Video beschrieben werden sollte, das auf der Seite wiedergegeben wird.
Die Beschreibungs-URL sollte sich auf die Videos beziehen, die auf einer bestimmten Seite einer Webanwendung, einer mobilen App oder einer TV-App wiedergegeben werden. Sie sollte nicht die Top-Level-Domain für alle Videos oder alle Anzeigenanfragen sein. Wenn Sie beispielsweise die Seite https://www.sample.com/golf.html für Videos zum Thema Golf verwenden, setzen Sie sie als Wert für description_url.
Verwendungsbeispiele
Der Wert für description_url muss bei Webseiten mit Videos und auf CTV-/OTT-Geräten URL-codiert sein. Der Wert für description_url darf für mobile Apps jedoch nicht codiert sein.
Mit URL-Codierung:
description_url=
https%3A%2F%2Fwww.sample.com%2Fgolf.html
Ohne URL-Codierung:
description_url=
https://www.sample.com/golf.html
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist erforderlich, um die Anzeigenbereitstellung im Web und in mobilen Apps zu implementieren. Er ist auch erforderlich, wenn Sie Ad Exchange oder AdSense für die dynamische Zuordnung verwenden.
Dieser Parameter wird für die programmatische Monetarisierung empfohlen.
SDK-Nutzung
Der Parameter wird nicht automatisch über das IMA SDK festgelegt. Er muss manuell angegeben werden.
Weitere Informationen finden Sie in den IMA SDK-Anleitungen für Ihre Plattform.
env (Umgebung)
Beschreibung
Für den Umgebungsparameter (env) kann ein konstanter Wert verwendet werden, der angibt, ob es eine In-Stream-Anfrage ist oder ob die Anfrage von einem Videoplayer stammt.
Mögliche Werte sind instream für Video- und Audioanzeigen oder vp für Videoanzeigen.
Verwendungsbeispiele
Video- und/oder Audioanzeige:
env=instream
Nur Videoanzeige:
env=vp
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist erforderlich, um die Anzeigenbereitstellung im Web, in mobilen Apps, auf internetfähigen Fernsehern, in Audio und in digitaler Außenwerbung zu implementieren.
Dieser Parameter ist erforderlich, um genaue Berichte zum Anfragetyp aufgeschlüsselt nach „Video-Tag“ zu erstellen.
gdfp_req (Schema-Anzeige)
Beschreibung
Für den Parameter „Schemakennung von Google Ad Manager“ (gdfp_req) kann ein konstanter Wert verwendet werden, um anzugeben, dass die Anzeigenanfrage sich auf Google Ad Manager-Inventar bezieht.
Verwendungsbeispiele
gdfp_req=1
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist erforderlich, um die Anzeigenbereitstellung im Web, in mobilen Apps, auf internetfähigen Fernsehern, in Audio und in digitaler Außenwerbung zu implementieren.
iu (Anzeigenblock)
Beschreibung
Für den Parameter „Anzeigenblock“ (iu) kann ein variabler Wert verwendet werden, der auf den aktuellen Anzeigenblock festgelegt werden sollte, und zwar in diesem Format: /network_code/.../ad_unit.
Verwendungsbeispiele
iu=/6062/videodemo
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist erforderlich, um die Anzeigenbereitstellung im Web, in mobilen Apps, auf internetfähigen Fernsehern, in Audio und in digitaler Außenwerbung zu implementieren.
output (Ausgabe)
Beschreibung
Für den Parameter "Ausgabeformat" (output) kann ein konstanter Wert verwendet werden, mit dem das Ausgabeformat der Anzeige festgelegt wird.
Verwendungsbeispiele
Verwenden Sie die VAST-Standardversion Ihres Netzwerks:
output=vast
Verwenden Sie VAST 4 (Sie können bestimmte Versionen für bestimmte Tags festlegen):
output=xml_vast4
Verwenden Sie die VMAP-Standardeinstellung Ihres Netzwerks:
output=vmap
Verwenden Sie MAP 1:
output=xml_vmap1
VMAP 1 mit Rückgabe von VAST 4 verwenden (wenn Sie VAST in VMAP zurückgeben):
output=xml_vmap1_vast4
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist erforderlich, um die Anzeigenbereitstellung im Web, in mobilen Apps, auf internetfähigen Fernsehern, in Audio und in digitaler Außenwerbung zu implementieren. Es ist erforderlich, das richtige Format für die Anzeigenbereitstellungsantwort auszugeben.
SDK-Nutzung
Für VAST gilt: Wenn Ihr Videoplayer das IMA SDK verwendet, wird der Ausgabeparameter für eine Videoanzeigenanfrage immer auf output=xml_vast4 festgelegt. Die Zuverlässigkeit bleibt unverändert, weil das SDK abwärtskompatibel zu allen VAST-Versionen eines beliebigen Ad-Servers eines Drittanbieters ist.
VAST-Version für Authorized Buyers und Open Bidding
Wenn Sie die VAST-Antworten von Authorized Buyers und Open Bidding nach der genauen VAST-Version filtern möchten, können Sie die Einstellung „Nach der genauen VAST-Version filtern“ in Ihren Einstellungen für Werbenetzwerke aktivieren.
sz (Größe)
Beschreibung
Für den Parameter „Größe“ (sz) kann ein variabler Wert verwendet werden, der auf die Größe der Anzeigenfläche für das Mastervideo festgelegt werden sollte.
Mehrere Größen sollten durch einen senkrechten Strich (|) getrennt werden.
Geben Sie hinter der Größe nicht "v" an.
Verwendungsbeispiele
Einzelgröße:sz=400x300
Mehrere Größen:sz=300x250|400x300
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist erforderlich, um die Anzeigenbereitstellung im Web, in mobilen Apps, auf internetfähigen Fernsehern und in digitaler Außenwerbung zu implementieren.
Dieser Parameter ist optional, wenn nur ad_type=audio angefordert wird.
unviewed_position_start (verzögerte Impressionen)
Beschreibung
Für den Parameter „verzögerte Impressionen“ (unviewed_position_start) kann ein konstanter Wert verwendet werden, um verzögerte Impressionen für das Video anzugeben.
Verwendungsbeispiele
unviewed_position_start=1
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist erforderlich, um die Anzeigenbereitstellung im Web und in mobilen Apps zu implementieren, wenn es eine Möglichkeit für eine verzögerte Impression gibt.
url (URL)
Beschreibung
Für den URL-Parameter (url) kann ein variabler Wert verwendet werden, der auf die vollständige URL festgelegt werden sollte, von der die Anzeigenanfrage gesendet wird. Über den Wert erhält der Käufer Informationen zum Kontext, aus dem die Anfrage stammt. Der Wert sollte in der Anzeigenanfrage soweit möglich dynamisch gefüllt werden.
- Im Web ist dies die URL der Seite, auf der der Videoplayer angezeigt wird.
- In anderen Umgebungen sollte als Wert eine URL angegeben werden, die das zu monetarisierende Video- oder Audioinventar möglichst genau widerspiegelt. Das ist etwa hilfreich, wenn sich der Nutzer ein Video in einer mobilen App ansieht, das auch unter einer entsprechenden URL für Computer zur Verfügung steht.*
Hinweis: url unterscheidet sich von description_url dadurch, dass url sich auf den Ort bezieht, von dem aus eine Anzeigenanfrage gestellt wurde, während description_url eine durch Webcrawling erfassbare Seite ist, die den Videoinhalt beschreibt.
Der Wert dieses Parameters muss codiert sein.
Verwendungsbeispiele
url=https%3A%2F%2Fwww.example.com%2Fvideo.html
* Falls sich der Parameter für Apps nicht auf einen variablen URL-Wert festlegen lässt, empfehlen wir, einen Wert mit folgendem Muster zu nutzen: url=https%3A%2F%2F<app/bundleid>.example.com
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist für die programmatische Monetarisierung im Web, in mobilen Apps, auf internetfähigen Fernsehern, bei Audioinhalten und bei digitaler Außenwerbung erforderlich.
SDK-Nutzung
Wenn Sie das IMA SDK verwenden, wird damit der URL-Wert automatisch festgelegt. Falls der Wert durch den Player definiert wird, wird er im IMA SDK berücksichtigt.
Für programmatische Anzeigen erforderliche Parameter
idtype (Gerätetyp)
Beschreibung
Für die Parameter für rücksetzbare Geräte-IDs (rdid, idtype, is_lat) können variable Werte verwendet werden. Dieser Wert wird auch als Identifier for Advertising (IFA) bezeichnet.
Bei mobilen Anwendungen, die das IMA SDK für Android oder iOS verwenden, werden über das IMA SDK mit Parametern für rdid, idtype und is_lat die rücksetzbaren Geräte-IDs für das Targeting auf Nutzer in Ihre Streamanfragen übergeben.
Wenn das IMA SDK nicht verwendet wird oder serverseitiges Beaconing (SSB) verwendet wird, müssen Sie diese als explizite Parameter übergeben. Weitere Informationen zu Geräte-IDs
Diese Werte müssen bei fast allen programmatischen Videoanzeigen vorhanden sein.
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Seit iOS 14.5 wird das |
Verwendungsbeispiele
Detaillierte Beispiele für rücksetzbare Gerätekennungen
Anforderungen und Empfehlungen
Diese Parameter sind zwar nicht erforderlich, um Anzeigen für eine bestimmte Implementierung auszuliefern, aber für die programmatische Monetarisierung in mobilen Apps, internetfähigen Fernsehern, Audio und digitalen Außenwerbeflächen.
Bei Webimplementierungen werden keine rücksetzbaren Geräte-IDs verwendet.
SDK-Nutzung
Das IMA SDK übergibt dieses Feld automatisch, sofern idType nicht auf dpid festgelegt ist. In diesem Fall muss der Publisher den Parameter rdid manuell übergeben.
Bei Verwendung des PAL SDKs müssen diese Parameter manuell übergeben werden.
is_lat (eingeschränktes Anzeigen-Targeting)
Beschreibung
Für die Parameter für rücksetzbare Geräte-IDs (rdid, idtype, is_lat) können variable Werte verwendet werden. Dieser Wert wird auch als Identifier for Advertising (IFA) bezeichnet.
Bei mobilen Anwendungen, die das IMA SDK für Android oder iOS verwenden, werden über das IMA SDK mit Parametern für rdid, idtype und is_lat die rücksetzbaren Geräte-IDs für das Targeting auf Nutzer in Ihre Streamanfragen übergeben.
Wenn das IMA SDK nicht verwendet wird oder serverseitiges Beaconing (SSB) verwendet wird, müssen Sie diese als explizite Parameter übergeben. Weitere Informationen zu Geräte-IDs
Diese Werte müssen bei fast allen programmatischen Videoanzeigen vorhanden sein.
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Seit iOS 14.5 wird das |
Verwendungsbeispiele
Detaillierte Beispiele für rücksetzbare Gerätekennungen
Anforderungen und Empfehlungen
Diese Parameter sind zwar nicht erforderlich, um Anzeigen für eine bestimmte Implementierung auszuliefern, aber für die programmatische Monetarisierung in mobilen Apps, internetfähigen Fernsehern, Audio und digitalen Außenwerbeflächen.
Bei Webimplementierungen werden keine rücksetzbaren Geräte-IDs verwendet.
SDK-Nutzung
Das IMA SDK übergibt dieses Feld automatisch, sofern idType nicht auf dpid festgelegt ist. In diesem Fall muss der Publisher den Parameter rdid manuell übergeben.
Bei Verwendung des PAL SDKs müssen diese Parameter manuell übergeben werden.
ott_placement (OTT-Placement)
Beschreibung
Für den OTT-Placement-Parameter (ott_placement) kann ein konstanter Wert verwendet werden, der eine Anfrage für einen bestimmten Placement-Typ angibt.
Placement-Definitionen für die folgenden Beispiele:
- Pausieren: Out-Stream-Format, das als Overlay über Videocontent eingeblendet wird, wenn ein Nutzer die Wiedergabe des Inhalts pausiert.
- Startbildschirm: Anzeige, die auf dem Startbildschirm eines CTV-Geräts oder einer OTT-App erscheint. Dazu gehören Masthead-, Banner- und Kachelimplementierungen auf einem Startbildschirm.
- Bild im Bild: In-Stream-Videoanzeige, die in einem separaten Videoplayer neben dem Videocontent wiedergegeben wird. In der Regel ist es erforderlich, den Videocontent zu verkleinern und einen zweiten Videoplayer zu laden.
- L-Banner: In-Stream-Displayanzeige, bei der Videocontent verkleinert und eine Anzeige um das Video herum erstellt wird. In der Regel, aber nicht notwendigerweise, ein L-förmiges Feld für Anzeigeninhalte.
- Overlay: Ein In-Stream-Anzeigenformat, das über Videoinhalten eingeblendet wird, aber nicht den gesamten Bildschirm einnimmt. Kann eine Display- oder Videoanzeige sein.
Verwendungsbeispiele
Unterstützte Formate und ihre entsprechenden Werte:
Pausieren:
ott_placement=1
Startbildschirm:
ott_placement=2
Bild im Bild:
ott_placement=3
L-Banner:
ott_placement=4
Overlay:
ott_placement=5
Benutzerdefiniert/Sonstiges:
ott_placement=99
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist nur für die programmatische Monetarisierung im Web, in mobilen Apps und auf internetfähigen Fernsehern für Publisher erforderlich, die nicht standardmäßige Placements in OTT-Streamingumgebungen monetarisieren.
plcmt (Placement)
Beschreibung
Für den Parameter "Placement" (plcmt) kann ein konstanter Wert verwendet werden, um anzugeben, ob das In-Stream-Inventar gemäß den IAB-Spezifikationen als „In-Stream“ oder „Begleitender Videocontent“ deklariert ist.
Bei Anfragen von Videoanzeigen, die nicht In-Stream ausgeliefert werden, wird dies automatisch für Käufer auf der Grundlage des deklarierten Inventarformats ausgefüllt, das jede In-Stream- oder Begleitdeklaration außer Kraft setzt.
Verwendungsbeispiele
In-Stream-Anfrage:
plcmt=1
Anfrage zu begleitendem Videocontent:
plcmt=2
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist für die programmatische Monetarisierung im Web, in mobilen Apps, auf internetfähigen Fernsehern, bei Audioinhalten und bei digitaler Außenwerbung erforderlich.
rdid (rücksetzbare Geräte-ID)
Beschreibung
Für die Parameter für rücksetzbare Geräte-IDs (rdid, idtype, is_lat) können variable Werte verwendet werden. Dieser Wert wird auch als Identifier for Advertising (IFA) bezeichnet.
Bei mobilen Anwendungen, die das IMA SDK für Android oder iOS verwenden, werden über das IMA SDK mit Parametern für rdid, idtype und is_lat die rücksetzbaren Geräte-IDs für das Targeting auf Nutzer in Ihre Streamanfragen übergeben.
Wenn das IMA SDK nicht verwendet wird oder serverseitiges Beaconing (SSB) verwendet wird, müssen Sie diese als explizite Parameter übergeben. Weitere Informationen zu Geräte-IDs
Diese Werte müssen bei fast allen programmatischen Videoanzeigen vorhanden sein.
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Seit iOS 14.5 wird das |
Verwendungsbeispiele
Detaillierte Beispiele für rücksetzbare Gerätekennungen
Anforderungen und Empfehlungen
Diese Parameter sind zwar nicht erforderlich, um Anzeigen für eine bestimmte Implementierung auszuliefern, aber für die programmatische Monetarisierung in mobilen Apps, internetfähigen Fernsehern, Audio und digitalen Außenwerbeflächen.
Bei Webimplementierungen werden keine rücksetzbaren Geräte-IDs verwendet.
SDK-Nutzung
Das IMA SDK übergibt dieses Feld automatisch, sofern idType nicht auf dpid festgelegt ist. In diesem Fall muss der Publisher den Parameter rdid manuell übergeben.
Bei Verwendung des PAL SDKs müssen diese Parameter manuell übergeben werden.
vpa (automatische Videowiedergabe)
Beschreibung
Für den Parameter für die automatische Videowiedergabe (vpa) kann ein konstanter Wert verwendet werden, der angibt, ob der Videoinhalt in einer Anzeige durch Autoplay oder per Klick gestartet wird.
Mögliche Werte sind click, wenn eine Nutzeraktion erforderlich ist, oder auto, wenn das Video automatisch abgespielt wird. Dieser Parameter ändert nicht den Status des Videoplayers. Das Wiedergabeverhalten muss direkt vom Videoplayer verwaltet werden.
Verwendungsbeispiele
Automatisch:
vpa=auto
Click‑to‑Play:
vpa=click
Dieser Parameter sollte nicht festgelegt werden, wenn er nicht bekannt ist.
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist für die programmatische Monetarisierung im Web, in mobilen Apps, auf internetfähigen Fernsehern und bei Audio erforderlich.
Dieser Parameter wird auch gemäß den Richtlinien zur Videomessung des Media Rating Council (MRC) empfohlen.
vpmute (Videowiedergabe stummschalten)
Beschreibung
Für den Parameter „Videowiedergabe“ stummschalten (vpmute) kann ein konstanter Wert verwendet werden, der angibt, ob die Anzeige abgespielt wird, während der Videoplayer stummgeschaltet ist. Dieser Parameter ändert nicht den Status des Videoplayers. Das Wiedergabeverhalten muss direkt vom Videoplayer verwaltet werden.
Verwendungsbeispiele
Wiedergabe beginnt mit Stummschaltung:
vpmute=1
Wiedergabe beginnt ohne Stummschaltung:
vpmute=0
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist für die programmatische Monetarisierung im Web, in mobilen Apps, auf internetfähigen Fernsehern, bei Audio und bei digitaler Außenwerbung erforderlich.
Dieser Parameter wird auch gemäß den Richtlinien zur Videomessung des Media Rating Council (MRC) empfohlen.
Für programmatische Anzeigen empfohlene Parameter
aconp (kontinuierliche Audiowiedergabe)
Beschreibung
Für den Parameter „kontinuierliche Audiowiedergabe“ (aconp) kann ein konstanter Wert verwendet werden, der angibt, ob über den Player kontinuierlich Audiocontent wiedergegeben werden soll. So können in Google Ad Manager die für die Nutzerfreundlichkeit am besten geeigneten Anzeigen ausgewählt werden.
Verwendungsbeispiele
Kontinuierliche Wiedergabe aktiviert:
aconp=2
Kontinuierliche Wiedergabe deaktiviert:
aconp=1
Wenn Sie nicht wissen, ob Audio kontinuierlich wiedergegeben wird, sollte dieser Parameter nicht festgelegt oder auf aconp=0 gesetzt werden.
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist zwar nicht erforderlich, um Anzeigen für eine bestimmte Implementierung auszuliefern, wird aber für die programmatische Monetarisierung im Web, in mobilen Apps, auf internetfähigen Fernsehern, in Audio und in digitaler Außenwerbung empfohlen.
Dieser Parameter wird auch gemäß den Richtlinien zur Audiomessung des Media Rating Council (MRC) empfohlen.
an (App-Name)
Beschreibung
Die Parameter "App-ID" (msid) und "App-Name" (an) können variable Werte sein, die von mobilen Apps und internetfähigen Geräten gesendet werden. Bei den meisten programmatischen Videoanzeigen ist das der Fall.
Der App-Name sollte ein menschenlesbarer Name sein.
Verwendungsbeispiele
msid=com.package.publisher&an=sample%20app
App-IDs haben je nach App-Shop unterschiedliche Bezeichnungen und Formate. Weitere Informationen finden Sie in den IAB-Richtlinien zur App-Identifizierung und in den Beispielen für gängige eindeutige IDs.
Bei Plattformen, für die es keinen App-Shop gibt, empfiehlt der IAB den Publishern das folgende Format für Shop-IDs: com.publisher.deviceplatform
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist zwar nicht erforderlich, um Anzeigen für eine bestimmte Implementierung auszuliefern, wird aber für die programmatische Monetarisierung in mobilen Apps, internetfähigen Fernsehern, Audio und digitaler Außenwerbung empfohlen.
Aus Gründen der Markensicherheit und um Käufern mehr Transparenz zu bieten, wird dringend empfohlen, die App-Informationen anzugeben.
SDK-Nutzung
Mit Ausnahme von iOS und tvOS werden beide Parameter automatisch über das IMA SDK ausgefüllt. In Umgebungen ohne SDK, etwa bei direkten VAST-Aufrufen, oder bei Verwendung der Programmatic Access Library (PAL) oder bei Verwendung von Publisher Authenticated Inventory (PAI) müssen sie jedoch manuell angegeben werden.
Unter iOS und tvOS kann das IMA SDK oder PAL nicht auf die App-ID zugreifen. In diesen Fällen wird der Parameter msid nicht gesendet und das SDK gibt das App Bundle über den Parameter an weiter.
Hinweis: Wenn HTML5 IMA SDK verwendet wird, werden keine App-Informationen verwendet.
dth (Hinweis zum Gerätetyp)
Beschreibung
Für den Parameter für den Gerätetyphinweis (dth) kann ein konstanter Wert verwendet werden, der dazu beiträgt, Fehlklassifizierungen von Geräten zu reduzieren, insbesondere in Umgebungen mit internetfähigen Fernsehern und Set-Top-Boxen.
Eine falsche Geräteklassifizierung kann auf unbeabsichtigte Fehler des Publishers oder des Herstellers des internetfähigen Fernsehers zurückzuführen sein. Dieser Parameter wird in Verbindung mit anderen Signalen verwendet, damit Google automatisch Fälle kennzeichnen kann, in denen Inventar für internetfähige Fernseher neu klassifiziert werden kann.
Verwendungsbeispiele
Anfragen von:
- Feature-Phone:
dth=1 - Smartphone:
dth=2 - Computer:
dth=3 - Tablet:
dth=4 - Internetfähiger Fernseher:
dth=5 - Spielekonsole:
dth=6 - Set-Top-Box:
dth=7
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist zwar nicht erforderlich, um Anzeigen für eine bestimmte Implementierung auszuliefern, wird aber für die programmatische Monetarisierung im Web, in mobilen Apps, auf internetfähigen Fernsehern und Set-Top-Boxen, in Audio und in digitaler Außenwerbung empfohlen.
givn (Video-Nonce)
Beschreibung
Bei Integrationen, für die die Programmatic Access Library (PAL) verwendet wird, kann für den Parameter Video Nonce ein variabler String-Wert verwendet werden.
Nonce ist URL-sicher und muss nicht URL-codiert werden.
Hinweis: Wenn Sie zuvor Nonce mit dem bisherigen Parameter paln angegeben haben, sollten Sie dringend zum Parameter givn migrieren und paln nicht mehr senden. Verwenden Sie nicht beide Parameter.
Verwendungsbeispiele
Weitere Informationen zu den Werten, die an diesen Parameter übergeben werden, finden Sie in den Startleitfäden zu PAL.
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist zwar nicht erforderlich, um Anzeigen für eine bestimmte Implementierung auszuliefern, wird aber für die programmatische Monetarisierung im Web, in mobilen Apps, auf internetfähigen Fernsehern, in Audio und bei digitaler Außenwerbung empfohlen.
hl (Sprache)
Beschreibung
Für den Sprachparameter (hl) kann ein konstanter Wert verwendet werden. Damit lässt sich angeben, in welcher Sprache Anzeigen angefordert werden sollen und in welcher Sprache bei der dynamischen Zuordnung zum Video in Ad Exchange oder in AdSense für Videos Anzeigen ausgewählt und Videoanzeigen gerendert werden.
Verwendungsbeispiele
Anzeigen auf Italienisch anfordern:
hl=it
Der Parameterwert kann gemäß ISO 639-1 (zwei Buchstaben) oder ISO 639-2 (drei Buchstaben) angegeben werden. Liste gültiger Codes
Wenn er nicht angegeben wird, wird standardmäßig das Anzeigen-Targeting nach Sprache in Ad Exchange verwendet.
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist zwar nicht erforderlich, um Anzeigen für eine bestimmte Implementierung auszuliefern, wird aber für die programmatische Monetarisierung im Web, in mobilen Apps, auf internetfähigen Fernsehern, in Audio und in digitaler Außenwerbung empfohlen.
msid (App-ID)
Beschreibung
Die Parameter "App-ID" (msid) und "App-Name" (an) können variable Werte sein, die von mobilen Apps und internetfähigen Geräten gesendet werden. Bei den meisten programmatischen Videoanzeigen ist das der Fall.
Der App-Name sollte ein menschenlesbarer Name sein.
Verwendungsbeispiele
msid=com.package.publisher&an=sample%20app
App-IDs haben je nach App-Shop unterschiedliche Bezeichnungen und Formate. Weitere Informationen finden Sie in den IAB-Richtlinien zur App-Identifizierung und in den Beispielen für gängige eindeutige IDs.
Bei Plattformen, für die es keinen App-Shop gibt, empfiehlt der IAB den Publishern das folgende Format für Shop-IDs: com.publisher.deviceplatform
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist zwar nicht erforderlich, um Anzeigen für eine bestimmte Implementierung auszuliefern, wird aber für die programmatische Monetarisierung in mobilen Apps, internetfähigen Fernsehern, Audio und digitaler Außenwerbung empfohlen.
Aus Gründen der Markensicherheit und um Käufern mehr Transparenz zu bieten, wird dringend empfohlen, die App-Informationen anzugeben.
SDK-Nutzung
Mit Ausnahme von iOS und tvOS werden beide Parameter automatisch über das IMA SDK ausgefüllt. In Umgebungen ohne SDK, etwa bei direkten VAST-Aufrufen, oder bei Verwendung der Programmatic Access Library (PAL) oder bei Verwendung von Publisher Authenticated Inventory (PAI) müssen sie jedoch manuell angegeben werden.
Unter iOS und tvOS kann das IMA SDK oder PAL nicht auf die App-ID zugreifen. In diesen Fällen wird der Parameter msid nicht gesendet und das SDK gibt das App Bundle über den Parameter an weiter.
Hinweis: Wenn HTML5 IMA SDK verwendet wird, werden keine App-Informationen verwendet.
omid_p (Name des OMID-Partners)
Beschreibung
Für den Parameter "Name des OMID-Partners" (omid_p) ist ein variabler Wert zulässig, der den Namen des Partners, der die OMID-Messung integriert, sowie die Partnerversion angibt.
Für den Parameter "unterstützte SDK APIs" (sdk_apis) können variable Werte verwendet werden. Das kann entweder eine einzelne oder eine durch Kommas getrennte Liste unterstützter APIs sein.
Diese Parameter sind Teil eines Parametersatzes, der für die Sichtbarkeit und Anzeigenüberprüfung verwendet wird.
Verwendungsbeispiele
Bei Nichtverwendung von PAL:
omid_p=examplepartnername/1.0.0.0&sdk_apis=7
Liste der möglichen API-Framework-Werte
Bei Verwendung von PAL:
request.omidPartnerName = 'examplepartnername'
request.omidPartnerVersion = '1.0.0.0'
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist zwar nicht erforderlich, um Anzeigen für eine bestimmte Implementierung auszuliefern, wird aber für die programmatische Monetarisierung im Web, in mobilen Apps, auf internetfähigen Fernsehern, in Audio und in digitaler Außenwerbung empfohlen.
SDK-Nutzung
- Dieser Parameter ist nur für Publisher relevant, die die Active View-Messung nutzen möchten, wenn sie das Open Measurement SDK (OM SDK) verwenden.
- Um bei der Nutzung der Programmatic Access Library (PAL) die OMID-Unterstützung anzugeben, müssen Sie über die APIs
omidPartnerNameundomidPartnerVersionden Namen und die Version des Partners festlegen. Wenn Sie weder PAL- noch IMA SDK verwenden, müssen Sie die Parameteromid_pundsdk_apisfestlegen. - Dies sollte bei Verwendung des IMA SDKs nicht verwendet werden, da er automatisch festgelegt wird.
pvid (App-Set-ID)
Beschreibung
Für den Parameter "App-Set-ID" (pvid) wird ein variabler Wert verwendet, der der Android-App-Set-ID entspricht. Für den Parameter "App-Set-Bereich" (pvid_s) ist ein konstanter Wert zulässig, der den Bereich der App-Set-ID darstellt (entweder scope_app oder scope_developer).
Weitere Informationen finden Sie in der Android-Dokumentation zum Abrufen der App-Set-ID.
Verwendungsbeispiele
pvid=[AppSetID_value]
pvid_s=scope_app
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist zwar nicht erforderlich, um Anzeigen für eine bestimmte Implementierung auszuliefern, wird aber für die programmatische Monetarisierung in mobilen Apps auf Android-Geräten empfohlen, einschließlich appbasierter internetfähiger Fernseher (Android TV).
SDK-Nutzung
Bei Verwendung des IMA/PAL SDKs wird das Feld automatisch übergeben. Wenn der Publisher kein SDK implementiert hat, muss er das App Set SDK aufrufen und die entsprechenden Parameter manuell in der Anzeigenanfrage weitergeben.
sid (Sitzungs-ID)
Beschreibung
Für den Parameter „Session ID“ (sid) kann ein variabler Wert verwendet werden, der eine datenschutzfreundliche Werbe-ID ist, die nur für das Frequency Capping verwendet wird.
Die Sitzungs-ID wird für In-Stream-Videoanfragen von internetfähigen Fernsehern und für In-Stream-Videoinventar von mobilen Apps unterstützt. Sie wird derzeit nicht für das Web unterstützt.
Wenn Sie nicht möchten, dass die Sitzungs-ID weitergegeben wird, legen Sie sid=0 fest.
Verwendungsbeispiele
sid=123e4567-e89b-12d3-a456-426614174000
Dieser Parameter muss im UUID-Format angegeben werden. Weitere Informationen zu rücksetzbaren Geräte-IDs für das Nutzer-Targeting
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist zwar nicht erforderlich, um Anzeigen für eine bestimmte Implementierung auszuliefern, aber für die programmatische Monetarisierung bei digitaler Außenwerbung.
Dieser Parameter wird für die programmatische Monetarisierung in mobilen Apps, internetfähigen Fernsehern und Audio empfohlen.
SDK-Nutzung
Dieser Parameter wird automatisch über das IMA SDK gesendet.
vconp (kontinuierliche Videowiedergabe)
Beschreibung
Für den Parameter „Video kontinuierliche Wiedergabe“ (vconp) kann ein konstanter Wert verwendet werden, der angibt, ob über den Player kontinuierlich ein Video nach dem anderen abgespielt werden soll, ähnlich wie bei einer TV-Übertragung.
Verwendungsbeispiele
Kontinuierliche Wiedergabe aktiviert:
vconp=2
Kontinuierliche Wiedergabe deaktiviert:
vconp=1
Dieser Parameter sollte nicht festgelegt werden, wenn er nicht bekannt ist.
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist zwar nicht erforderlich, um Anzeigen für eine bestimmte Implementierung auszuliefern, wird aber für die programmatische Monetarisierung im Web, in mobilen Apps, auf internetfähigen Fernsehern und in Audio empfohlen.
Dieser Parameter wird auch gemäß den Richtlinien zur Videomessung des Media Rating Council (MRC) empfohlen.
vid_d (Videodauer)
Beschreibung
Für den Parameter „Videodauer“ (vid_d) kann ein variabler Wert verwendet werden, der die Dauer des Contents in Sekunden angibt.
- Die Parameter
vid_dundallcueswerden verwendet, um Mid-Roll-Anzeigen ohne Contentaufnahme auszuliefern. - Die Verwendung von Anzeigenregeln ist erforderlich, um Mid-Rolls zurückzugeben. Wenn in Ihren Anzeigenregeln zeitbasierte Cue-Punkte (beispielsweise „Alle n Sekunden“ oder „Zu festen Zeiten“) festgelegt sind, werden diese verwendet. Die im Parameter
allcuesübergebenen Cue-Punkte werden ignoriert. Für Mid-Roll-Anzeigen muss noch eine Dauer festgelegt werden. Daher mussvid_dnoch übergeben werden.
Verwendungsbeispiele
Dauer des Videocontents von 90.000 Sekunden (25 Stunden):
vid_d=90000
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist zwar nicht erforderlich, um Anzeigen für eine bestimmte Implementierung auszuliefern, wird aber für die programmatische Monetarisierung im Web, in mobilen Apps und auf internetfähigen Fernsehern empfohlen.
vpos (Videoposition)
Beschreibung
Für den Parameter „Videoposition“ (vpos) kann ein konstanter Wert verwendet werden, der angibt, ob die Anzeigenanfrage von Pre-Roll, Mid-Roll oder Post-Roll gesendet wird.
Verwendungsbeispiele
Pre-Roll:
vpos=preroll
Mid-Roll:
vpos=midroll
Post-Roll:
vpos=postroll
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist zwar nicht erforderlich, um Anzeigen für eine bestimmte Implementierung auszuliefern, wird aber für die programmatische Monetarisierung im Web, in mobilen Apps, auf internetfähigen Fernsehern und in Audio empfohlen.
Wenn Anzeigenregeln verwendet werden, ist dieser Parameter nicht erforderlich, da er automatisch vom Ad-Server hinzugefügt wird.
wta (Warum sehe ich diese Werbung?)
Beschreibung
Der Parameter „Warum sehe ich diese Werbung?“ (wta) akzeptiert einen konstanten Wert, der angibt, ob der Videoplayer das Rendern von Anzeigenkennzeichnungen unterstützt.
Verwendungsbeispiele
Wenn der Player das in der VAST-Antwort angegebene Datenschutzinfo-Symbol rendern soll, verwenden Sie Folgendes:
wta=1(oder den Parameterwtaweglassen oderwtaohne festgelegten Wert übergeben)Bei Audioanfragen sollte
wta=1verwendet werden, wenn das in der VAST-Antwort angegebene Datenschutzinfo-Symbol in Companion-Anzeigen gerendert oder dem Nutzer anderweitig bereitgestellt wird.
Wenn das Datenschutzinfo-Symbol in der VAST-Antwort nicht vom Player gerendert werden soll, verwenden Sie Folgendes:
wta=0
Anforderungen und Empfehlungen
Dieser Parameter ist zwar nicht erforderlich, um Anzeigen für einen bestimmten Implementierungstyp zu liefern, wird aber für die programmatische Monetarisierung im Web, in mobilen Apps, auf internetfähigen Fernsehern und bei Audioinhalten empfohlen.
Wenn der Parameter verwendet wird:
- Anfragen mit
&wta=0sind für bestimmte Typen von Google-Nachfrage nicht aktiv. - Bei Zugriffen aus dem EWR können Anfragen mit
&wta=0nicht für Creatives mit aktivierter Anzeigenkennzeichnung in Reservierungs- und vom Publisher verwalteten programmatisch garantierten Werbebuchungen verwendet werden.
Anzeigen müssen den anwendbaren behördlichen Vorschriften für Anzeigen entsprechen, die im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) ausgeliefert werden. Dazu gehört auch eine Funktion, über die Nutzer illegale Inhalte melden können. Wenn illegale Inhalte gemeldet werden, müssen Publisher Google darüber mithilfe des Formulars Inhalte bei Google melden informieren.
SDK-Nutzung
Die Funktion zur Anzeigenkennzeichnung wird automatisch unterstützt, wenn das IMA SDK verwendet wird. Wenn das IMA SDK nicht eingesetzt wird, muss in Videoplayern eine Unterstützung für dasIcon für VAST und IconClickFallbackImage implementiert werden. Im VAST-Standard des IAB ist die entsprechende Vorgehensweise dokumentiert.