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YouTube-Konto schützen

Seit 1. November 2021 müssen Creator, die auf YouTube Einnahmen erzielen, für das mit ihrem YouTube-Kanal verknüpfte Google-Konto die Bestätigung in zwei Schritten aktivieren, damit sie auf YouTube Studio und den Content-Manager von YouTube Studio zugreifen können. Weitere Informationen

Durch Maßnahmen zum Schutz deines YouTube-Kontos kannst du verhindern, dass dein Konto oder dein Kanal gehackt oder manipuliert werden.

Hinweis: Wenn du glaubst, dass dein Konto gehackt wurde, erfährst du hier, wie du es schützen kannst.

Secure Your YouTube Account

Auf dem YouTube Creators-Kanal findest du aktuelle Informationen, Updates und Tipps.

Ein starkes Passwort erstellen und es schützen

Ein starkes Passwort erstellen

Ein starkes Passwort schützt deine personenbezogenen Daten und verhindert, dass Unbefugte auf dein Konto zugreifen können.

Erstelle ein starkes und komplexes Passwort: Es sollte mindestens 8 Zeichen lang sein und aus einer Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Symbolen bestehen.

Erstelle ein individuelles Passwort: Du solltest dein YouTube-Passwort nicht gleichzeitig auch für andere Websites verwenden. Wenn eine andere Website gehackt wird, könnte man sonst versuchen, mit deinem Passwort auch in dein YouTube-Konto zu kommen.

Verwende keine personenbezogenen Daten oder häufig genutzten Wörter: Dein Passwort sollte auf keinen Fall Daten wie deinen Geburtstag, Wörter wie „Passwort“ oder Zahlenreihen wie „1234“ enthalten.

Passwörter vor Hackern schützen

Wenn du die Passwort-Warnung für Chrome aktivierst, erhältst du eine Benachrichtigung, sobald dein Passwort auf Websites außerhalb von Google eingegeben wird. So wirst du beispielsweise benachrichtigt, wenn du dein Passwort auf Websites eingibst, die vorgeben, von Google zu sein, und kannst dein YouTube-Passwort ändern.

Passwörter verwalten

Ein Passwortmanager kann dir dabei helfen, starke, individuelle Passwörter zu erstellen und zu verwalten – nutze beispielsweise den Passwortmanager von Chrome oder einen anderen zuverlässigen Passwortmanager.
Tipp: Mit dem Passwortcheck kannst du herausfinden, ob die in deinem Google-Konto gespeicherten Passwörter gefährdet bzw. schwach sind oder für mehrere Konten verwendet werden.

Anmeldedaten niemals weitergeben

Gib deine Passwörter nie an andere Personen weiter. YouTube wird dich nie in einer E-Mail, einer Nachricht oder bei einem Anruf um dein Passwort bitten, oder dir ein Formular zusenden, bei dem du personenbezogene Daten wie deine Personalausweisnummer, Finanzdaten oder Passwörter eingeben sollst.

Regelmäßige Sicherheitschecks durchführen

Rufe die Seite Sicherheitscheck auf, um dir Sicherheitstipps für dein Konto zu holen und dein Konto noch besser zu schützen.

Optionen zur Kontowiederherstellung hinzufügen oder aktualisieren

Deine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse zur Kontowiederherstellung können verwendet werden:
  • Um andere Personen daran zu hindern, dein Konto ohne Erlaubnis zu verwenden
  • Sie auf ungewöhnliche Aktivitäten in Ihrem Konto hinzuweisen und
  • Ihr Konto wiederherzustellen, falls Sie keinen Zugriff mehr darauf haben.

Bestätigung in zwei Schritten aktivieren

Mit der Bestätigung in zwei Schritten schützt du dein Konto vor Hackern – selbst, wenn sie dein Passwort stehlen. Die folgenden Optionen sind verfügbar:
Sicherheitsschlüssel sind eine besonders sichere Bestätigungsmethode, da sie Phishing durch SMS-Codes verhindern.

Verdächtige Personen von deinem Konto entfernen

Die Personen, die dein Konto verwalten, sind dir nicht bekannt? Möglicherweise wurde dein Konto gehackt und irgendjemand gibt vor, Inhaber des Kontos zu sein, um davon zu profitieren. Abhängig von deinem Kontotyp kannst du die Zugriffsberechtigungen für andere Personen entweder entfernen oder anpassen.

Nicht benötigte Websites und Apps entfernen

Du solltest zum Schutz deines YouTube-Kontos keine unbekannten Apps oder Apps aus unbekannten Quellen installieren. Entferne verknüpfte Konten für Apps, die du nicht brauchst.

Software aktuell halten und Kontodaten sichern

Veraltete Versionen von Browsern, Betriebssystemen und Apps sind möglicherweise nicht vor Hackern sicher. Halte deine Software immer auf dem aktuellen Stand und führe regelmäßig Back-ups durch.

Schutz vor verdächtigen Nachrichten und Inhalten

Phishing ist eine Praktik, bei der Hacker vorgeben, jemand anderes zu sein, um Nutzer zur Preisgabe von personenbezogenen Daten zu bewegen, wie z. B.:

  • Finanzdaten
  • Ausweisnummer/Sozialversicherungsnummer
  • Kreditkartennummern

Die Hacker können dabei E-Mails, SMS oder Webseiten nutzen, um sich als Vertreter von Institutionen, Familienmitglieder oder Kollegen auszugeben.

YouTube wird dich niemals darum bitten, dein Passwort, deine E-Mail-Adresse oder andere Kontodaten anzugeben. Lass dich also nicht täuschen, wenn jemand als angeblicher YouTube-Mitarbeiter Kontakt mit dir aufnehmen möchte.
 

Nicht auf verdächtige Anfragen reagieren
  • Reagiere nicht auf verdächtige E-Mails, SMS, Chatnachrichten, Webseiten oder Telefonanrufe, bei denen du um personenbezogene Daten oder Finanzdaten gebeten wirst.
  • Klicke nicht auf Links in E-Mails, in Nachrichten, auf Webseiten oder in Pop-ups, die von Websites stammen, deren Absender bzw. Inhaber nicht vertrauenswürdig sind.
  • YouTube verschickt E-Mails ausschließlich über Adressen mit der Endung „@youtube.com“ oder „@google.com“.

In E-Mail-Adressen nach geringfügigen Rechtschreibfehlern suchen

Ein Beispiel für eine Phishing-E-Mail

Keine verdächtigen Webseiten aufrufen

Google Chrome und die Google Suche sind so konzipiert, dass sie Sie vor verdächtigen Inhalten und unerwünschter Software warnen.
Informationen zum Verwalten dieser Warnungen in Chrome und in der Google-Suche findest du in den verlinkten Hilfeartikeln.

Spam oder Phishing melden

Zum Schutz vor Phishing solltest du dein Passwort nur auf der Seite myaccounts.google.com eingeben. Wenn du auf YouTube Spam- oder Phishing-Videos siehst, melde diese bitte dem YouTube-Team zur Überprüfung. Weitere Informationen zu Spam und Phishing erhältst du bei der National Cyber Security Alliance.
Tipp: In unserem Phishingtest erfährst du noch mehr über Phishing.

Berechtigungen für deinen Kanal festlegen und prüfen

Als Creator kannst du andere Personen deinen YouTube-Kanal verwalten lassen, ohne dass du ihnen Zugriff auf dein Google-Konto gewähren musst. Der Zugriff auf deinen Kanal ist mit folgenden Rollen möglich:

  • Administrator: Darf Personen hinzufügen und entfernen und die Kanalinformationen bearbeiten
  • Bearbeiter: Darf alle Kanalinformationen bearbeiten
  • Betrachter: Darf alle Kanalinformationen sehen, aber nicht bearbeiten
  • Betrachter (eingeschränkt): Darf mit Ausnahme von Umsatzdaten alle Kanalinformationen sehen, aber nicht bearbeiten

Hier erfährst du, wie du Kanalberechtigungen festlegst und prüfst.

Hinweis: Wenn du ein Brand-Konto hast, kannst du die Verwaltung deines Google-Kontos und deines YouTube-Kanals anderen Nutzern übertragen. Hier kannst du prüfen, ob du ein Brand-Konto besitzt. Wie du Berechtigungen für Brand-Konten verwaltest, erfährst du hier.

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