Alles, was die Anzahl von Aufrufen, Likes, Kommentaren oder anderen Messwerten künstlich erhöht, sei es durch die Nutzung automatisierter Systeme oder das unerwartete Einblenden von Videos, ist auf YouTube nicht zulässig. Inhalte, die ausschließlich dazu dienen, Zuschauer dazu zu bringen, Aufrufzahlen, Likes und die Anzahl von Kommentaren zu steigern, sind ebenfalls nicht erlaubt.
Inhalte und Kanäle, die diesen Richtlinien nicht entsprechen, können gesperrt und von YouTube entfernt werden.
Wichtig: Wenn du jemanden damit beauftragst, Werbung für deinen Kanal zu machen, können dessen Entscheidungen Konsequenzen für deinen Kanal haben. Sämtliche Richtlinienverstöße können dazu führen, dass die Inhalte entfernt werden oder der Kanal deaktiviert wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Aktion von dir selbst oder von der beauftragten Person durchgeführt wurde.
Wir betrachten Interaktionen als legitim, wenn die primäre Absicht eines Nutzers darin besteht, auf einen Inhalt zu reagieren. Wenn eine Interaktion beispielsweise aufgrund von Zwang oder Täuschung erfolgt oder wenn der einzige Zweck darin besteht, einem Creator einen finanziellen Vorteil zu verschaffen, gilt sie als nicht legitim.
Wenn du auf Inhalte stößt, die gegen diese Richtlinie verstoßen, melde sie uns bitte. Hier erfährst du, wie du Verstöße gegen unsere Community-Richtlinien melden kannst. Wenn du mehrere Videos oder Kommentare dieser Art von einem bestimmten Kanal gefunden hast, kannst du den Kanal melden.
Was bedeuten diese Richtlinien für dich?
Wenn du Inhalte veröffentlichst
Die folgenden Inhalte dürfen auf YouTube nicht veröffentlicht werden:
- Inhalte, die Dienste von Drittanbietern bewerben, deren Zweck es ist, Messwerte wie Aufruf- und Abonnentenzahlen sowie Likes künstlich zu steigern, oder Links, die auf solche Dienste verweisen
- Inhalte, die zu Websites oder Diensten weiterleiten, durch die die Aufruf- oder Abonnentenzahlen manipuliert werden, oder Inhalte, die solche Dienste bewerben
- Einem anderen Creator anzubieten, seinen Kanal zu abonnieren, wenn er im Gegenzug deinen abonniert („Sub4Sub“)
- Hinweis: Du darfst deine Zuschauer natürlich dazu ermutigen, deinen Kanal zu abonnieren, Videos mit „Mag ich“ zu bewerten, Inhalte zu teilen oder einen Kommentar zu hinterlassen.
- Inhalte, die einen Creator zeigen, der seine Aufrufe von einem Drittanbieter kauft, wobei die Absicht des Inhalts ist, diesen Dienst zu bewerben
Diese Richtlinien gelten für Videos, Videobeschreibungen, Kommentare, Livestreams und alle anderen YouTube-Produkte und ‑Funktionen. Beachte bitte, dass diese Liste nicht vollständig ist.
Wie werden Interaktionen gemessen?
Beispiele
Im Folgenden findest du ein paar Beispiele für Inhalte, die auf YouTube nicht erlaubt sind:
- Ein Video, das einen Creator dabei zeigt, wie er künstliche Zugriffe von einem Drittanbieter kauft
- Ein Video, in dem ein Creator für einen Drittanbieter künstlicher Zugriffe wirbt: „Ich habe an einem Tag eine Million Abonnenten für dieses Video erhalten – und du kannst das auch!“
- Ein Video, bei dem versucht wird, Zuschauer durch betrügerische Mittel (z. B. eine irreführende Infokarte) dazu zu bringen, ein anderes Video anzusehen
- Kanäle, die ausschließlich künstlichen Zugriffen oder dem Bewerben von Unternehmen gewidmet sind, die nur zu diesem Zweck existieren
Beachte bitte, dass dies nur einige Beispiele sind. Veröffentliche keine Inhalte, wenn du glaubst, dass sie gegen diese Richtlinien verstoßen könnten.
Was passiert, wenn Inhalte gegen diese Richtlinie verstoßen?
Wenn deine Inhalte gegen diese Richtlinie verstoßen, entfernen wir sie und benachrichtigen dich per E-Mail darüber. Wenn wir nicht bestätigen können, dass ein von dir geposteter Link sicher ist, entfernen wir ihn möglicherweise. URLs im Video selbst oder in den Metadaten des Videos, die gegen die Richtlinien verstoßen, können dazu führen, dass das Video entfernt wird.
Beim ersten Verstoß gegen unsere Community-Richtlinien wird im Normalfall eine Warnung erteilt, die aber noch keine weiteren Konsequenzen für deinen Kanal hat. Du erhältst die Möglichkeit, an einem Richtlinientraining teilzunehmen, damit die Warnung nach 90 Tagen abläuft. Der Zeitraum von 90 Tagen beginnt mit dem Abschluss des Trainings und nicht mit dem Erhalt der Warnung. Wenn du innerhalb dieser 90 Tage jedoch gegen dieselbe Richtlinie verstößt, läuft die Warnung unter Umständen nicht ab und dein Kanal erhält möglicherweise eine Verwarnung. Wenn du nach Abschluss des Trainings gegen eine andere Richtlinie verstößt, erhältst du eine weitere Warnung.
Bei drei Verwarnungen innerhalb von 90 Tagen wird dein Kanal möglicherweise geschlossen. Weitere Informationen zu Verwarnungen
Wiederholte Verstöße gegen die Community-Richtlinien oder die Nutzungsbedingungen können dazu führen, dass wir deinen Kanal oder dein Konto schließen. Das gilt auch im Fall eines einzelnen schweren Verstoßes oder wenn ein Kanal gezielt für einen Richtlinienverstoß genutzt wird. Personen, die wiederholt gegen die Richtlinien verstoßen, können von uns von künftigen Richtlinientrainings ausgeschlossen werden. Weitere Informationen