Manche Conversions beginnen online und werden offline abgeschlossen. Beispiel: Ein Nutzer startet eine Suche nach einem Produkt online, klickt auf eine Anzeige und telefoniert dann mit einem Callcenter, um den Kauf abzuschließen. Diese Arten von Conversions werden als Offline-Conversions bezeichnet. Mit der Diagnose für Offline-Conversions können Sie Probleme mit Ihren Conversion-Uploads oder ‑Änderungen bei Verwendung der Campaign Manager 360 API besser nachvollziehen und im Blick behalten.
Themen in diesem Hilfeartikel
- Funktionsweise
- Diagnose für Offline-Conversions prüfen
- Statustypen unter „Diagnose“
- Arten von Diagnosefehlern und ihre Bedeutung
- Best Practices für Offline-Uploaddaten
Funktionsweise
Nachdem Sie die Offline-Conversion-Daten erhoben haben, können Sie sie mit einer der folgenden Methoden hochladen:
- Hinweis: Die in diesem Artikel beschriebenen Offline-Diagnosen sind nur für Nutzer der Campaign Manager 360 Conversion API verfügbar.
Weitere Informationen zum Hochladen von Offline-Conversions und zum Bearbeiten von Offline-Conversions über die Campaign Manager 360 API
Sie können sich den Status der Conversion-Aktion und zusätzliche Details wie Diagnosemesswerte ansehen. Bewegen Sie den Mauszeiger auf die Spalte „Status“ der Conversion-Aktion. Daraufhin sollte ein Dialogfeld eingeblendet werden. Das Dialogfeld enthält unter anderem Details wie „Überprüfung erforderlich“, „Conversions werden erfasst“ und „Datenqualität verbessern“. Für Conversion-Aktionen, für die Offline-Conversions über die Campaign Manager 360 Conversion API hochgeladen wurden, sollte die Option „Zur Diagnoseseite“ zusammen mit diesen Meldungen angezeigt werden.
Die Seite „Diagnose“ kann Ihnen dabei helfen, die Richtigkeit des Datenuploads für Offline-Conversions zu prüfen. Auf der Seite „Diagnose“ erhalten Sie eine Übersicht über die Qualität der hochgeladenen Daten sowie Fehlermeldungen.
Diagnose für Offline-Conversions prüfen
- Melden Sie sich in Ihrem Search Ads 360-Konto an.
- Rufen Sie ein untergeordnetes Verwaltungskonto auf.
- Wählen Sie im Navigationsbereich auf der linken Seite unter „Tools und Einstellungen“ die Option Conversions aus.
- Wählen Sie Zusammenfassung und dann den Tab Diagnose aus.
- Klicken Sie auf der Karte „Offline-Conversion“ auf Details ansehen.
- Die Seite „Diagnose“ wird daraufhin angezeigt.
- Conversions, bei denen Maßnahmen erforderlich sind, werden auf der Karte „Überprüfung erforderlich“ angezeigt.
- Der Verlauf der Conversion-Aktionen wird auf der Karte „Verlauf“ angezeigt.
- Auf der letzten Karte sehen Sie die Conversion-Aktionen, die aktiv und vollständig optimiert sind.
- In der Spalte „Status“ sollte der Status der Conversion-Aktion angezeigt werden (z. B. „Aktiv“, „Keine kürzlich erfassten Conversions“ oder „Überprüfung erforderlich“).
- Hinweis: Wenn Sie die Diagnoseseite aufrufen möchten, bewegen Sie den Mauszeiger unter den Conversions auf die Statusspalte.
Statustypen unter „Diagnose“
| Status | Farbe | Label | Beschreibung |
| Grün | Aktiv und optimal | Ihre Offlinedaten-Einrichtung ist aktiv und für die Downstream-Verarbeitung optimal. | |
| Blau | Aktiv, Verbesserungen verfügbar | Ihre Offline-Einrichtung ist aktiv, es sind aber weitere Optimierungen möglich. | |
| Gelb | Aktiv mit schwerwiegenden Fehlern | Ihre Offline-Einrichtung ist zwar aktiv, es gibt aber Fehler, die Ihrer Aufmerksamkeit bedürfen. | |
| Rot | In den letzten 2 Tagen wurden keine Daten empfangen. |
Über Ihre Offline-Einrichtung wurden in den letzten 2 Tagen keine Daten empfangen – möglicherweise liegt ein Fehler vor. Laden Sie regelmäßig Conversions hoch, um eine optimale Gebotsleistung zu erzielen. Es empfiehlt sich, Daten mindestens einmal täglich hochzuladen. |
Auf der Seite „Diagnose“ finden Sie eine Übersicht über die offline hochgeladenen Daten mit Status, Benachrichtigungen, Meldungen und Grafiken. Sie können den Status prüfen, z. B. „Überprüfung erforderlich“, „Keine kürzlich erfassten Conversions“, „Gut“ und „Sehr gut“. Dazu werden Benachrichtigungen mit Beschreibung und prozentualer Aufschlüsselung angezeigt. Maximieren Sie die Benachrichtigungen, um eine detaillierte Beschreibung zu sehen, und beheben Sie den Fehler entsprechend.
Ein weiterer Teil der Diagnoseseite ist der Bereich „Verlauf“, der anhand von Diagrammen erläutert wird. Sie können die Daten im Drop-down-Menü auswählen (z. B. für die letzten 7 Tage). Die Diagramme bestehen aus Balken mit 2 Farben:
- Blauer Balken: Ereignis wurde erfolgreich importiert
- Rote Balken: Ereignisse mit Fehlern
Arten von Diagnosefehlern und ihre Bedeutung
In der folgenden Tabelle finden Sie Informationen zur Bedeutung der Diagnosefehlermeldung, die in der Benutzeroberfläche angezeigt wird. Diese Liste kann sich im Laufe der Zeit ändern.
| Diagnosefehlermeldung | Beschreibung | Empfohlene Maßnahme |
| Pflichtfeld fehlt | Mindestens ein Pflichtfeld ist derzeit unvollständig, z. B. „Verwendete Zeit“ oder „ID der Floodlight-Aktivität“. | Achten Sie darauf, dass alle erforderlichen Informationen angegeben sind. Weitere Informationen finden Sie in der API-Dokumentation. |
| Conversion-ID fehlt | Im Upload fehlen IDs, die zu den importierten Ereignissen gehören. |
Prüfen Sie, ob Ihre Datenquelle die richtigen IDs enthält. Jedes Conversion-Ereignis sollte genau eine ID aus dieser Liste enthalten. |
| Negative Werte | Ereignisse enthalten negative Werte oder eine negative Menge. | Laden Sie die Daten noch einmal mit positiven Werten oder Mengen hoch. |
| Conversion nicht gefunden |
Dieser Fehler tritt nur bei Änderungen, nicht bei Einfügungen auf. Die Conversion, die Sie ändern möchten, wurde nicht gefunden. Das bedeutet, dass die Conversion, die Sie ändern möchten, entweder nicht vorhanden ist oder die angegebenen Details falsch sind. |
Achten Sie darauf, dass die Datenquelle mit den richtigen IDs eingerichtet ist. Wenn Sie Conversions mit einer GCLID hochladen, achten Sie darauf, dass die GCLID unverändert ist (nicht gekürzt oder mit veränderter Groß-/Kleinschreibung). Prüfen Sie, ob die Floodlight-Aktivitäts-ID, die Konfigurations-ID, der Ordinalwert und „timestampMicros“ korrekt sind. Wenn Sie mit einer ID zum Abgleich hochladen, achten Sie darauf, dass das Online-Tag die ID zum Abgleich korrekt sendet. Die hochgeladene Conversion muss innerhalb von 60 Tagen nach dem Auslösen des Tags mit der ID zum Abgleich erfolgen. Außerdem müssen Sie mindestens 2 Stunden nach dem Auslösen des Tags mit der ID zum Abgleich gewartet haben, bevor Sie die Offline-Conversion hochladen oder bearbeiten. |
| Ungültige Conversion-ID | Die Google Click ID (GCLID), die zum importierten Ereignis gehört, wurde nicht gefunden. |
Achten Sie darauf, dass die Datenquelle mit den richtigen IDs eingerichtet ist. Wenn Sie Conversions mit einer GCLID hochladen, achten Sie darauf, dass die GCLID unverändert ist (nicht gekürzt oder mit veränderter Groß-/Kleinschreibung) und dass es sich um einen GCLID-Wert handelt, der SA360 bekannt ist. Dazu können Sie den Parameter „gclsrc“ verwenden, der mit dem Klick übergeben wurde. Der Wert dieses Strings muss „ds“ enthalten. Wenn Sie mit einer ID zum Abgleich hochladen, achten Sie darauf, dass das Online-Tag die ID zum Abgleich korrekt sendet. Die hochgeladene Conversion muss innerhalb von 60 Tagen nach dem Auslösen des Tags mit der ID zum Abgleich erfolgen. Außerdem müssen Sie mindestens 2 Stunden nach dem Auslösen des Tags mit der ID zum Abgleich gewartet haben, bevor Sie die Offline-Conversion hochladen oder bearbeiten. |
| Klick zu neu | Hochgeladene Daten, die Ereignisse oder Klicks enthalten, die vor weniger als einer Stunde aufgetreten sind, können nicht importiert werden. |
Im Allgemeinen sollten Sie diesen Fehlertyp wiederholen. Sie können Code implementieren, um diesen Fehlertyp zu erfassen und später nochmals zu versuchen, das Conversion-Ereignis automatisch hochzuladen. Bei einer Wartezeit von mindestens einer Stunde nach dem Klickereignis sollte dieser Fehler normalerweise nicht auftreten. Gelegentlich kann es aber länger dauern. Daher ist es sinnvoll, es noch einmal zu versuchen. |
| Klick zu alt | Importierte Ereignisse können nicht gespeichert werden, weil sie vor dem Lookback-Window dieser Conversion-Aktion aufgetreten sind. | Konfigurieren Sie den Import so, dass die neuesten Daten verwendet werden. |
|
Conversions zu alt zum Aktualisieren |
Importierte Ereignisse lassen sich nicht aufzeichnen, weil über 28 Tage alte Conversions nicht aktualisiert werden können. |
Zeichnen Sie im Zusammenhang mit der Aktualisierung kürzlich erfolgter Ereignisse Details zur Klick- und Conversion-Zeit auf. So können Sie einen solideren Code für diese Fälle schreiben. |
| Mehrere Conversion-IDs angegeben | Es wurde mehr als eine Conversion-ID angegeben. |
Wählen Sie für jeden Conversion-Upload nur einen einzelnen ID-Typ aus. Weitere Informationen finden Sie in der API-Dokumentation. Jedes Conversion-Ereignis sollte genau eine ID aus dieser Liste enthalten. |
| Erweiterte Conversions nicht aktiviert oder falsch konfiguriert | Das Konto ist nicht richtig für die Verwendung von erweiterten Conversions eingerichtet. Für diese Funktion müssen Sie erweiterte Conversions aktivieren und die Nutzungsbedingungen akzeptieren. |
Prüfen Sie die Kontoeinstellungen und achten Sie darauf, dass Sie alle erforderlichen Schritte zur Aktivierung dieser Funktion ausgeführt haben. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation. |
| Erweiterte Conversions: zu viele Nutzer-IDs | Mit einer einzelnen Conversion können maximal 5 Nutzer-IDs (gehashte E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder Adressen) verknüpft werden. | Verringern Sie die Anzahl der angegebenen Nutzer-IDs, um die Einhaltung dieses Limits sicherzustellen. Verwenden Sie im Interesse eines besseren Abgleichs nach Möglichkeit gehashte E-Mail-Adressen. |
| Erweiterte Conversions: ungültige Nutzer-ID(s) im Upload | Nutzer-IDs können mit vorhandenen Conversions nur über eine gültige ID zum Abgleich verknüpft werden. | Achten Sie darauf, dass Sie die richtige ID zum Abgleich (match_id) angeben, wenn Sie Nutzer-IDs mit Conversions verknüpfen möchten. |
| Erweiterte Conversions: Nutzer-ID fehlt | Zum Erstellen einer Nutzer-ID ist mindestens eine der folgenden Angaben erforderlich: eine gehashte E-Mail-Adresse, eine gehashte Telefonnummer oder gehashte Adressdaten. |
Nehmen Sie in jede gesendete Nutzer-ID mindestens eine dieser Angaben auf: gehashte E-Mail-Adresse (bevorzugt), gehashte Telefonnummer oder gehashte Adresse. |
| Erweiterte Conversions: ungültiges SHA256-Hash-Format | Die gehashte Telefonnummer oder die gehashte E-Mail-Adresse hat kein gültiges SHA256-Format. |
Achten Sie darauf, dass die Daten korrekt mit dem SHA256-Algorithmus gehasht wurden, bevor Sie sie als Nutzer-ID senden. Das ist derzeit der einzige Hash-Algorithmus, der für diesen Zweck unterstützt wird und der verwendet werden muss, damit der Abgleich funktioniert. |
| Erweiterte Conversions: ungültiges Adressfeld | Die in der UserIdentifier angegebene Adresse ist ungültig oder enthält Fehler. |
Achten Sie darauf, dass die Adresse richtig formatiert ist und alle erforderlichen Informationen enthält. Weitere Angaben zur Formatierung von Adressinformationen finden Sie in der API-Spezifikation. |
| Ungültige Konfiguration der benutzerdefinierten Variablen | Es gibt ein Problem mit einer benutzerdefinierten Floodlight-Variablen. Das liegt eventuell an einem Tippfehler im Typ, einem wiederholten Index oder einem zu langen Wert. | Überprüfen und korrigieren Sie die Einstellungen der benutzerdefinierten Variablen in Ihrem Code. |
| Floodlight-Konfigurations-ID fehlt | Die ID der Floodlight-Konfiguration wurde im System nicht gefunden. |
Prüfen Sie, ob die ID korrekt und die Konfiguration entsprechend eingerichtet ist. Wenn Sie Hilfe bei der Validierung benötigen, wenden Sie sich an den SA360- oder CM360-Support. |
|
Verschlüsselte Nutzer-ID: Aktualisieren nicht unterstützt |
Die verschlüsselte Nutzer-ID kann nicht geändert werden. |
Die einzigen Felder, die in einem Batchupdate-Aufruf an die API bearbeitet werden können, sind „Quantity“ (Menge), „Value“ (Wert) oder der Wert einer benutzerdefinierten Floodlight-Variablen. Das Aktualisieren der verschlüsselten Nutzer-ID wird nicht unterstützt. Ändern Sie bei Bedarf Ihren Code, um das zu vermeiden. |
| Inhalte für Kinder: Aktualisieren nicht unterstützt | Das Ändern von „Inhalte für Kinder“ wird nicht unterstützt. |
Die einzigen Felder, die in einem Batchupdate-Aufruf an die API bearbeitet werden können, sind „Quantity“ (Menge), „Value“ (Wert) oder der Wert einer benutzerdefinierten Floodlight-Variablen. Das Aktualisieren des Felds „Inhalte für Kinder“ wird nicht unterstützt. Ändern Sie bei Bedarf Ihren Code, um das zu vermeiden. |
| Anzeigen-Tracking einschränken: Aktualisieren nicht unterstützt | Das Ändern der Einstellung „Anzeigen-Tracking einschränken“ wird nicht unterstützt. |
Die einzigen Felder, die in einem Batchupdate-Aufruf an die API bearbeitet werden können, sind „Quantity“ (Menge), „Value“ (Wert) oder der Wert einer benutzerdefinierten Floodlight-Variablen. Das Aktualisieren der verschlüsselten Nutzer-ID wird nicht unterstützt. Ändern Sie bei Bedarf Ihren Code, um das zu vermeiden. |
| Einwilligung zu werbebezogenen Nutzerdaten: Aktualisieren nicht unterstützt | Das Ändern der Einwilligung zu werbebezogenen Nutzerdaten wird nicht unterstützt. |
Die einzigen Felder, die in einem Batchupdate-Aufruf an die API bearbeitet werden können, sind „Quantity“ (Menge), „Value“ (Wert) oder der Wert einer benutzerdefinierten Floodlight-Variablen. Die Aktualisierung des Felds „Ad User Data Consent“ (Einwilligung zu werbebezogenen Nutzerdaten) wird nicht unterstützt. Ändern Sie bei Bedarf Ihren Code, um das zu vermeiden. |
| Warenkorbdaten: Informationen zu Artikeln im Warenkorb fehlen |
Mindestens ein Pflichtfeld ist derzeit unvollständig, |
Achten Sie darauf, dass alle erforderlichen Informationen angegeben sind:
|
| Warenkorbdaten: Informationen zum Warenkorb fehlen | Mindestens ein Pflichtfeld ist derzeit unvollständig, | Achten Sie darauf, dass alle erforderlichen Informationen angegeben sind (z. B. „merchantFeedLabel“). |
| Warenkorbdaten: negative Werte oder negative Menge | Ereignisse enthalten eine negative Menge oder einen negativen Preis. | Laden Sie die Daten noch einmal mit positiven Werten oder Mengen hoch. |
| Warenkorbdaten: ungültiger Sprachcode | Im Feld für die Sprache des Google Merchant Center-Feeds ist ein gültiger, aus zwei Buchstaben bestehender ISO 639-1-Sprachcode erforderlich. | Geben Sie einen gültigen Sprachcode aus zwei Buchstaben ein (z. B. „de“ für Deutsch, „fr“ für Französisch). |
| Warenkorbdaten: Einfügen nicht unterstützt | Das Einfügen von Warenkorbdaten wird nicht unterstützt. | |
| Warenkorbdaten: nicht unterstützte Aktualisierung | Die Änderung von Warenkorbdaten wird nicht unterstützt. | |
| Konsistenz der Uploads | Die Datensätze zum Datenupload sind inkonsistent. Bei der Konsistenzrate werden die Uploadhäufigkeit und der Zeitstempel der hochgeladenen Conversion berücksichtigt, die mit dem ursprünglichen Klickzeitpunkt verknüpft ist. |
Laden Sie regelmäßig Conversions hoch, um eine optimale Gebotsleistung zu erzielen. Es empfiehlt sich, Daten mindestens einmal täglich hochzuladen. Nehmen Sie in jeden Upload des Tages Conversions mit demselben Lookback-Window auf, da wir den ursprünglichen Klickzeitpunkt und die hochgeladene Conversion-Zeit berücksichtigen. |
| Konsistenz der Anpassung |
Die Datensätze zur Datenanpassung sind inkonsistent. Bei der Konsistenzrate werden die Uploadhäufigkeit und der Zeitstempel der angepassten Conversion berücksichtigt, die mit dem ursprünglichen Klickzeitpunkt verknüpft ist. |
Wir empfehlen nicht, Daten zu aktualisieren, die für automatische Gebote verwendet werden (statt eine neue Conversion mit den Informationen einzufügen). Für die Berichterstellung kann es aber wichtig sein, dass die Anpassungen einheitlich sind. Je nach dem Grund für die Anpassung der Conversions lässt sich dieser „Fehler“ beheben. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an Ihr Entwicklerteam, das den Code für die CM360 Conversion API geschrieben hat. |
Best Practices für Offline-Uploaddaten
Wenn Sie die Daten regelmäßig hochladen, können Sie die Leistung prüfen und Gebote entsprechend anpassen, um genaue Ergebnisse zu erhalten.
- Häufig hochladen: Wenn Sie Daten häufig hochladen, kann das für Systeme hilfreich sein, die darauf angewiesen sind, z. B. für die Gebotsoptimierung. Wenn Sie Daten streamen oder mehrere Batches pro Tag hochladen können, können Sie so die Leistung dieser Systeme optimieren. Wenn das mit Ihrem System nicht möglich ist, sollten Sie pro Tag mindestens einen Batch mit Conversions hochladen. Richten Sie Benachrichtigungen oder automatisierte Prozesse ein, um verpasste Uploads anzuzeigen.
- Zeitstempelüberprüfung: Implementieren Sie eine Prüfung, um sicherzustellen, dass die Zeitstempel der hochgeladenen Conversions in das zulässige Lookback-Window nach dem Conversion-Ereignis fallen. Die ideale Größe dieses Zeitraums hängt von Ihrem Geschäftsmodell ab.
- Standardisierte Uploadverfahren: Erstellen Sie einen klar definierten Prozess für den Upload von Conversions. Dazu gehören eine einheitliche Formatierung, die Datenbereinigung vor dem Upload und Fehlerprüfungen.
- Trends beobachten: Behalten Sie den Messwert für Konsistenz im Zeitverlauf im Blick. Suchen Sie nach Mustern der Inkonsistenz und untersuchen Sie proaktiv die Gründe dafür.
- Lookback-Window optimieren: Analysieren Sie Ihre Daten, um festzustellen, ob das aktuelle Lookback-Window optimal ist. Passen Sie es bei Bedarf an und berücksichtigen Sie dabei Ihre Geschäftsziele und die typischen Conversion-Zeiträume.