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Erweiterte Conversions mit Google Tag Manager manuell einrichten

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie erweiterte Conversions mithilfe von Google Tag Manager manuell einrichten und welche Probleme häufig bei der Überprüfung und Einrichtung auftreten. Weitere Informationen zur Funktionsweise von erweiterten Conversions

Hinweise

Conversions, die durch den Import von Google Analytics-Zielvorhaben erfasst werden, sind für erweiterte Conversions nicht verfügbar.

Achten Sie darauf, dass das Floodlight-Tracking mithilfe von Google Tag Manager eingerichtet wurde.

  • Sie müssen die URL der Conversion-Seite kennen, auf der das Conversion-Tag ausgelöst wird, beispielsweise die Bestätigungsseite. Außerdem müssen Sie wissen, wie das Conversion-Ereignis ausgelöst wird, z. B. durch einen Klick auf eine Schaltfläche oder durch einen Seitenaufruf.
  • Auf der auslösenden Seite müssen selbst erhobene Kundendaten verfügbar sein, etwa die E-Mail-Adresse, der vollständige Name, die Privatadresse oder die Telefonnummer.
  • Wenn Sie diese Implementierung nutzen möchten, müssen Sie wissen, wie das Conversion-Tracking auf Ihrer Website eingerichtet ist und wie Sie Codeänderungen vornehmen. Gegebenenfalls sollten Sie Ihr Entwicklerteam zurate ziehen.
  • Lesen Sie die Richtlinien für Kundendaten von Google und stimmen Sie den Nutzungsbedingungen und Richtlinien für erweiterte Conversions in Ihrem Campaign Manager 360-Konto zu. Weitere Informationen zum Zulassen erweiterter Conversions in Campaign Manager 360

Bevor Sie die Nutzungsbedingungen akzeptieren, muss im Google Tag Manager-Container, den Sie für erweiterte Conversions verwenden möchten, bereits ein Conversion-Tracking-Tag eingerichtet sein. Andernfalls wird der Container möglicherweise nicht korrekt für erweiterte Conversions aktiviert.

Erweiterte Conversions mit Google Tag Manager manuell einrichten

Wir empfehlen, erweiterte Conversions einzurichten, indem Sie die Erhebung der von Nutzern bereitgestellten Daten in dem von Ihnen verwendeten Google-Produkt aktivieren und den Nutzungsbedingungen für erweiterte Conversions zustimmen. Anschließend können Sie die Einstellung Funktionen für von Nutzern bereitgestellte Daten zulassen Ihres Google-Tags über Data Manager konfigurieren. Weitere Informationen zum Konfigurieren der Google-Tag-Einstellungen 

Wenn Sie jedoch derzeit Google Tag Manager für das Conversion-Tracking verwenden und ereignisspezifische Einstellungen für von Nutzern bereitgestellte Daten erforderlich sind, können Sie Ihre Ereignis-Tags so konfigurieren, dass die von Nutzern bereitgestellten Daten auf Tag-Ebene überschrieben werden.

Hinweis: Bei neuen Konfigurationen in Google Tag Manager steht die Option „Von Nutzern bereitgestellte Daten von Ihrer Website einbeziehen“ für einzelne Ereignisse nicht mehr zur Verfügung. Wenn Sie diese Informationen einbeziehen möchten, müssen Sie user_data manuell über eine benutzerdefinierte Variable für von Nutzern bereitgestellte Daten in Ihre „Ereignisparameter“ einfügen.

Sie haben drei Hauptmöglichkeiten, erweiterte Conversions in Ihre Ereignis-Tags in Google Tag Manager zu implementieren:

  1. Sie nutzen die Option „Manuelle Konfiguration“ mit CSS-Selektoren oder vorhandenen Datenschichtenvariablen. Es sind keine Codeänderungen auf Ihrer Seite erforderlich. Diese Methode wird empfohlen, wenn die automatische Erfassung nicht zur Verfügung steht.
    • Das ist die einfachste Methode, um mithilfe von Google Tag Manager erweiterte Conversions hinzuzufügen. Der Grund: In der Regel sind keine Codeänderungen auf Ihrer Seite erforderlich, sofern auf Ihrer Conversion-Seite Kundendaten (z. B. eine E-Mail-Adresse) zur Verfügung stehen.
    • Wenn Sie häufig den Websitecode ändern, insbesondere die Formatierung oder CSS-Selektoren auf Ihrer Conversion-Seite, sollten Sie stattdessen den Einsatz von Datenschichtenvariablen oder der Option „Code“ (siehe unten) in Betracht ziehen, weil eine Änderung der Websiteformatierung die CSS-Selektor-Methode beeinträchtigen könnte.
  2. Wenn Sie über die Methode „Code“ alle Daten in einem einzelnen Datenobjekt senden, muss vermutlich der Code auf Ihrer Seite angepasst werden.
    • Sie können erweiterte Conversions mithilfe von JavaScript-Variablen als einzelnes Datenobjekt auf Ihrer Conversion-Seite einbinden. Hierfür müssen die Kundendaten (z. B. E-Mail-Adressen oder Telefonnummern), die Sie an das Tag für erweiterte Conversions weitergeben möchten, auf Ihrer Conversion-Seite in globalen JavaScript-Variablen definiert sein.
    • Diese Methode ist nützlich, wenn Sie die Informationen lieber mithilfe von JavaScript-Variablen weitergeben möchten oder die Kundendaten auf der Conversion-Seite nicht verfügbar sind, z. B. weil sie auf vorherigen Seiten gespeichert wurden und erst an die Conversion-Seite gesendet werden müssen. Das ist auch die zu bevorzugende Methode, wenn Sie die Formatierung auf Ihrer Website häufig ändern, weil die Wahrscheinlichkeit von Beeinträchtigungen durch Codeänderungen dann geringer ist.
  3. Sie nutzen die Option „Automatisch“ für die Erfassung (falls verfügbar).
    • Google empfiehlt die Verwendung einer der oben genannten manuellen Optionen, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Die automatische Option ist jedoch eine schnelle und einfache Alternative, wenn keine der manuellen Implementierungen möglich ist.

Variablen für erweiterte Conversions auf Ihrer Conversion-Seite finden

  1. Rufen Sie im Chrome-Browser Ihre Conversion-Seite auf.
    • Auf der entsprechenden Seite wird die Conversion, die Sie mithilfe von erweiterten Conversions messen möchten (z. B. ein Kauf auf Seite A), mit Ihrem bestehenden Conversion-Tracking-Tag erfasst. Wenn Sie unsicher sind, welche Seite das ist, wenden Sie sich an Ihren Entwickler und geben Sie an, welche Kundendaten auf der Seite Sie an Google senden möchten. Auf der Seite wird z. B. nach dem Kauf eine „Danke“-Nachricht und die E-Mail-Adresse des Kunden angezeigt.
    • Damit die erweiterten Conversions richtig funktionieren, muss mindestens eines der folgenden Felder verfügbar sein:
      • E-Mail-Adresse (bevorzugt)
      • Adresse (Pflichtangaben sind Vor- und Nachname, Postleitzahl und Land, falls Sie diese Daten verwenden möchten)
      • Optional: Zusammen mit einer E-Mail-Adresse oder einem vollständigen Namen und einer Adresse kann auch eine Telefonnummer angegeben werden. Es genügt allerdings nicht, ausschließlich die Telefonnummer anzugeben.
  2. Sobald Sie die Kundendaten auf der Seite ermittelt haben, müssen Sie die CSS-Selektoren kopieren und in Google Tag Manager eingeben oder ggf. bereits vorhandene Datenschichtenvariablen nutzen. So wird dem erweiterten Conversion-Tag mitgeteilt, welche Daten gehasht und an Google gesendet werden sollen. Lassen Sie den Tab mit der Conversion-Seite unbedingt geöffnet.

Erweiterte Conversions in Google Tag Manager aktivieren

Öffnen Sie Google Tag Manager in einem separaten Tab.

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Tag Manager-Konto an.
  2. Klicken Sie auf Arbeitsbereich und dann im Navigationsmenü auf Tags.
  3. Wählen Sie das Google-Tag aus, das mit der Floodlight-Aktivität verknüpft ist und für das Sie erweiterte Conversions implementieren möchten, und bearbeiten Sie das Tag.
  4. Maximieren Sie den Bereich Ereignisparameter und klicken Sie auf Parameter hinzufügen.
  5. Geben Sie im Feld „Ereignisparameter“ user_data ein.
  6. Erstellen Sie im Feld „Wert“ eine Variable vom Typ „Von Nutzern bereitgestellte Daten“.
  7. Wählen Sie bei der Variable vom Typ „Von Nutzern bereitgestellte Daten“ die Option Manuelle Konfiguration aus.
    • Sie können „Code“ auswählen, wenn Sie Ihre Daten über benutzerdefinierten JavaScript-Code oder andere Datenobjekte über Google Tag Manager weitergeben möchten. Bei Verwendung dieser Methode müssen die Daten speziell formatiert sein. Lesen Sie dazu unten die Anleitung zur Methode „Code“. Oben auf der Seite sehen Sie „Von Nutzern übermittelte Daten“, gefolgt von allen Kundendaten, die Sie in das Tag für erweiterte Conversions einfügen können.
  8. Um auf das Datenfeld zu gelangen, das Sie über erweiterte Conversions bereitstellen möchten, klicken Sie auf das Drop-down-Menü und wählen Sie „Neue Variable“ aus.
    • Wenn Ihre Datenschicht bereits nicht gehashte Variablen enthält (unabhängig davon, ob Sie CSS-Selektoren oder andere Variablentypen verwenden), können Sie sie auswählen, statt neue Variablen zu erstellen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, folgen Sie weiterhin der Anleitung.
  9. Wählen Sie auf dem Bildschirm „Variable konfigurieren“ die Option „Variablentyp auswählen“ aus, um mit der Einrichtung zu beginnen.
  10. Wählen Sie auf dem Bildschirm „Variablentyp auswählen“ die Option „DOM-Element“ aus und ändern Sie auf dem Bildschirm „Variable konfigurieren“ im Drop-down-Menü die Option „Auswahlmethode“ in „CSS-Selektor“.
  11. Geben Sie Ihrer Variable einen Namen.
  12. Geben Sie in das Eingabefeld „Element-Selektor“ den CSS-Selektor ein, der auf Ihre Nutzerdaten verweist. Wie Sie den CSS-Selektor finden, wird weiter unten beschrieben. Sie können das Feld „Attributname“ leer lassen (siehe unten).

Im nächsten Schritt erfahren Sie, wie Sie die CSS-Selektoren von der Conversion-Seite kopieren und sie in die Variablen für erweiterte Conversions einfügen. Lassen Sie diesen Tab unbedingt geöffnet.

CSS-Selektoren für erweiterte Conversions ermitteln und in Google Tag Manager eingeben

Gehen Sie wie im Folgenden beschrieben vor, um die CSS-Selektoren zu ermitteln, die in die Tag-Felder für erweiterte Conversions einzugeben sind (z. B. E-Mail-Adresse oder Telefonnummer).
Wenn Ihre Datenschicht bereits nicht gehashte Variablen enthält, können Sie sie auswählen, statt neue CSS-Variablen zu erstellen. Wenn Sie unsicher sind, folgen Sie weiterhin der Anleitung:
  1. Wechseln Sie wieder zum Tab mit der Conversion-Seite. Schließen Sie dabei nicht die Google Tag Manager-Seite.
  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die entsprechenden Nutzerdaten, die mit erweiterten Conversions gesendet werden sollen, und wählen Sie „Untersuchen“ aus, um die Chrome-Entwicklertools in Ihrem Chrome-Browser zu starten.
    • Wenn Sie z. B. eine E-Mail-Adresse erfassen möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die E-Mail-Adresse, die auf der Conversion-Seite zu sehen ist.
  3. Im Quellcode auf der Seite der Chrome-Entwicklertools sind bestimmte Abschnitte hervorgehoben. Dieser Code ist das Seitenelement, dem Sie CSS-Selektoren für die Kundendaten entnehmen, auf die Sie mit der rechten Maustaste geklickt haben.
  4. Bewegen Sie den Mauszeiger auf den hervorgehobenen Code und klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf.
  5. Scrollen Sie nach unten bis zu „Kopieren“ und wählen Sie dann „Selektor kopieren“ aus.
  6. Fügen Sie den Text in Google Tag Manager in das Feld „Element-Selektor“ ein.
    • Das sollte in etwa so aussehen: tsf > div:nth-child(2) > div.A8SBwf > div.RNNXgb > div > div.a4bIc > custEmail.
  7. Klicken Sie auf Speichern.

Wiederholen Sie die Schritte 2 bis 8 für alle Kundendaten (z. B. E-Mail-Adresse, Name oder Adresse).

Erweiterte Conversions mithilfe der Methode „Code“ in Google Tag Manager einrichten

Variablen für erweiterte Conversions ermitteln und festlegen

Prüfen Sie zuerst, ob die benötigten Variablen (z. B. E-Mail-Adresse und Telefonnummer) auf der Conversion-Seite verfügbar sind, auf der das Floodlight-Conversion-Tag ausgelöst wird. Das ist wahrscheinlich auf Conversion-Seiten für Käufe, Registrierungen und andere ähnliche Conversion-Typen der Fall, für die häufig Kundendaten erforderlich sind. Wenn Sie unsicher sind, wenden Sie sich an Ihren Entwickler.

Sobald Sie bestätigt haben, dass die gewünschten Kundendaten verfügbar sind, müssen Sie sie als globale JavaScript-Variablen auf Ihrer Seite speichern, damit sie mit dem Tag für erweiterte Conversions verwendet werden können. Weitere Informationen hierzu finden Sie im folgenden Abschnitt.

Es muss mindestens eines der folgenden Felder verfügbar sein:

  • E-Mail-Adresse (bevorzugt)
  • Adresse (Pflichtangaben sind Vor- und Nachname, Postleitzahl und Land). Optional können Sie den Straßennamen, die Stadt und die Region als zusätzliche Abgleichsschlüssel angeben.
  • Telefonnummer (optional, zusammen mit einer E-Mail-Adresse oder dem vollständigen Namen und der Adresse)

In der folgenden Tabelle finden Sie weitere Informationen zu den Kundendatenvariablen, die definiert werden können. Sie können den Variablen einen beliebigen Namen geben. Die Spalte „Schlüsselname“ gibt an, wie im Tag für erweiterte Conversions auf sie verwiesen wird. Alle Daten müssen als Variable vom Typ „String“ übergeben werden. Definieren Sie beim Angeben von Name und Adresse jede Komponente als einzelne Variable (z. B. Vorname und Nachname).

Datenfeld Schlüsselname (in benutzerdefinierter JavaScript-Variable weiter unten) Beschreibung
E-Mail-Adresse email E-Mail-Adresse des Nutzers
Telefonnummer phone_number Telefonnummer des Nutzers. Symbole und Bindestriche werden entfernt, aber die Ländervorwahl muss angegeben werden.
Vorname address.first_name Vorname des Nutzers (z. B. Max)
Nachname address.last_name Nachname des Nutzers (z. B. Mustermann)
Adresse address.street Straßenname und Hausnummer des Nutzers (z. B. Hauptstraße 123)
Stadt address.city Wohnort des Nutzers (z. B. Hamburg)
Region address.region Provinz, Bundesland oder Region des Nutzers (z. B. Rheinland)
Postleitzahl address.postal_code Fünfstellige Postleitzahl des Nutzers (z. B. 12345)
Country address.country Ländercode des Nutzers (zweistellige Version gemäß ISO 3166-1 ALPHA-2, z. B. „DE“)

Im nächsten Schritt aktivieren Sie die erweiterten Conversions in Google Tag Manager und verweisen auf die soeben erstellten Kundendatenvariablen.

Es ist sinnvoll, die Namen Ihrer Kundendatenvariablen griffbereit zu halten, da Sie sie in späteren Schritten benötigen.

Erweiterte Conversions in Google Tag Manager aktivieren und benutzerdefinierte JavaScript-Variable erstellen

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Tag Manager-Konto an.
  2. Klicken Sie auf Arbeitsbereich und dann im Navigationsmenü auf Tags.
  3. Wählen Sie das Google-Tag aus, das mit der Floodlight-Aktivität verknüpft ist und für das Sie erweiterte Conversions implementieren möchten, und bearbeiten Sie das Tag.
  4. Maximieren Sie den Bereich Ereignisparameter und klicken Sie auf Parameter hinzufügen.
  5. Geben Sie im Feld „Ereignisparameter“ user_data ein.
  6. Erstellen Sie im Feld „Wert“ eine Variable vom Typ „Von Nutzern bereitgestellte Daten“.
  7. Wählen Sie bei der neuen Variable vom Typ „Von Nutzern bereitgestellte Daten“ die Option Code aus.
  8. Wählen Sie im Drop-down-Menü „Datenquelle“ die Option Neue Variable aus.
  9. Wählen Sie im Abschnitt „Variable konfigurieren“ die Option Benutzerdefiniertes JavaScript aus.
  10. Kopieren Sie folgenden Code in die benutzerdefinierte JavaScript-Variable:

function () {
return {
"email": yourEmailVariable , // replace yourEmailVariable with variable name that captures your user’s email
"phone_number": yourPhoneVariable , // repeat for yourPhoneVariable and following variable names below
"address": {
"first_name": yourFirstNameVariable
"last_name": yourLastNameVariable ,
"street": yourStreetAddressVariable ,
"city": yourCityVariable ,
"region": yourRegionVariable ,
"postal_code": yourPostalCodeVariable ,
"country": yourCountryVariable
}
}
}

  1. Tauschen Sie für jede Art von Kundendaten im Code oben die Platzhaltervariablen (z. B. yourEmailVariable) aus und ersetzen Sie sie durch den Namen der globalen JavaScript-Variablen, in der die entsprechenden Kundendaten von der Conversion-Seite stehen.
    • Zur Erinnerung: Es muss mindestens eines der folgenden Felder verfügbar sein:
      • E-Mail-Adresse (bevorzugt)
      • Adresse (Pflichtangaben: Vor- und Nachname, Postleitzahl und Land)
      • Telefonnummer (muss zusätzlich zu einer der beiden oben bereitgestellten Informationen angegeben werden)
    • Wenn auf Ihrer Website eines der oben genannten Felder nicht erfasst wird, entfernen Sie das Feld, statt es leer zu lassen.
      • Beispielsweise erstellt eine Website, die nur E-Mails und Telefonnummern erfasst, eine benutzerdefinierte JavaScript-Variable, die in etwa so aussieht:
        function () {
        return {
        "email": yourEmailVariable ,
        "phone_number": yourPhoneVariable
        }
        }
  2. Klicken Sie auf Speichern.

Für diese Conversion-Aktion sind jetzt erweiterte Conversions eingerichtet. Im nächsten Schritt kontrollieren Sie, ob alles richtig funktioniert. Rufen Sie den Abschnitt Implementierung validieren unten auf.

Implementierung validieren

Mit dem Vorschau- und Debug-Modus von Google Tag Manager können Sie überprüfen, ob die Implementierung der erweiterten Conversions wie gewünscht funktioniert. Aktivieren Sie zuerst den Vorschau- und Debug-Modus und rufen Sie die Conversion-Seite auf. Klicken Sie in Google Tag Manager auf das Floodlight-Tag und dann auf den Tab „Variablen“. Sie sehen nun die Daten, die im Objekt für erweiterte Conversions gesendet werden. Wenn das Objekt für erweiterte Conversions nicht zu sehen oder leer ist, ist die Implementierung fehlerhaft. Lesen Sie die Anleitung für die Implementierung noch einmal und prüfen Sie, ob Sie die erweiterten Conversions richtig eingerichtet haben.

Häufige Probleme

Falls sich bei der Überprüfung zeigt, dass erweiterte Conversions nicht richtig implementiert sind, sollten Sie herausfinden, ob die einzelnen Schritte der Anleitung korrekt ausgeführt wurden. Sollten danach weiterhin Probleme auftreten, finden Sie im Folgenden eine Liste mit häufigen Gründen für Fehler beim Verwenden von erweiterten Conversions.

Mehrere Tags gefunden

Wählen Sie im Dialogfeld eines der Tags aus. Wenn Sie ein Google-Tag und Google Tag Manager nutzen, wird das Google-Tag empfohlen.

Zum Zeitpunkt der Conversion sind keine Daten zu erweiterten Conversions verfügbar.

In manchen Fällen sind Daten zu erweiterten Conversions zum Zeitpunkt der Conversion nicht verfügbar. Das kann vorkommen, wenn die Informationen über eine andere Domain (etwa bei Zahlung über eine Drittanbieter-Domain) oder an anderer Stelle im Conversion-Ablauf erfasst werden. So dürfen angemeldete Nutzer beispielsweise ihre eigenen Angaben nicht noch einmal eingeben oder die Angaben werden auf der vorherigen Seite erfasst.

Variablen für erweiterte Conversions wurden nicht richtig implementiert.

Für Google Tag Manager-Nutzer: Lesen Sie die oben beschriebenen Schritte zum Erstellen von Variablen durch, um sicherzustellen, dass sie richtig eingerichtet wurden. Kontrollieren Sie außerdem, ob die Variablen die sind, auf die beim Konfigurieren erweiterter Conversions in Google Tag Manager verwiesen wird, und ob sie Daten enthalten, wenn die Conversion erfolgt.

Fehler beim Kopieren des Codes

Prüfen Sie ein weiteres Mal, ob der gesamte Code für erweiterte Conversions auf Ihrer Seite und/oder die in Google Tag Manager eingegebenen Variablennamen richtig sind. Beim Einbinden der erweiterten Conversions mithilfe von JavaScript-Variablen muss das benutzerdefinierte JavaScript-Snippet richtig kopiert werden. Außerdem muss das Snippet an die Variablennamen (und nicht an die Platzhalterinformationen) angepasst werden. Wenn Sie CSS-Selektoren verwendet haben, sollten Sie den richtigen Selektor ausgewählt und die Selektorinformationen wie oben beschrieben korrekt kopiert haben.

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