Gesundheit und Medizin

Unsere Richtlinie

Für die folgenden gesundheitsbezogenen Inhalte darf bei Google nur mit Einschränkungen geworben werden:

  • Rezeptfreie Arzneimittel
  • Verschreibungspflichtige Arzneimittel
  • Nicht freigegebene Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel
  • Produkte im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Fruchtbarkeit
  • Behandlungen zur Steigerung der sexuellen Leistungsfähigkeit

Welche Einschränkungen für diese Inhalte gelten, hängt von dem Produkt ab, das Sie bewerben, und von den Ländern, in denen Sie es verkaufen. Für einige Inhalte, etwa für nicht zugelassene Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel, darf in keinem Land geworben werden.

Je nach den beworbenen Inhalten und den Ländern, in denen die Werbeanzeigen geschaltet werden, muss vor der Schaltung von Werbung für gesundheitsbezogene Inhalte unter Umständen bei Google eine Vorabgenehmigung beantragt werden.

Beispiele für eingeschränkt zulässige Inhalte

Nachfolgend sind einige der Inhalte aufgeführt, für die nach dieser Richtlinie Einschränkungen gelten:

Verschreibungspflichtige und apothekenpflichtige Arzneimittel
In den USA erlaubt Google Werbung für verschreibungspflichtige und apothekenpflichtige Arzneimittel. In Kanada dürfen Werbetreibende verschreibungspflichtige Arzneimittel bewerben. Versandapotheken, die verschreibungspflichtige Arzneimittel bewerben, müssen über eine Akkreditierung durch das Healthcare Merchant Certification and Monitoring Program von LegitScript, eine VIPPS-Akkreditierung der National Association of Boards of Pharmacy (NABP) oder eine Akkreditierung durch das .pharmacy Verified Websites Program verfügen und von Google zertifiziert sein. Wenn Sie bereits über eine Akkreditierung durch LegitScript oder die NABP verfügen, beantragen Sie über unser Antragsformular für Versandapotheken die Zertifizierung durch Google. Eine nicht abschließende Liste der verschreibungspflichtigen Arzneimittel und Wirkstoffe, die unter diese Richtlinie fallen, finden Sie hier.Werbung für verschreibungspflichtige Opioid-Schmerzmittel ist gemäß der unten stehenden Richtlinie nicht gestattet.
Rezeptfreie Arzneimittel
In einigen unten aufgeführten Ländern dürfen Versandapotheken rezeptfreie Arzneimittel bei Google Shopping anbieten, solange eine Shopping-Zertifizierung für das Land vorhanden ist und sie die geltenden Zertifizierungsanforderungen erfüllen. In den USA ist keine Zertifizierung zum Bewerben rezeptfreier Arzneimittel erforderlich. In Ländern, in denen kein Zertifizierungsprozess vorhanden ist, können diese Artikel nicht beworben werden. 

Länderspezifische Sonderregelungen zu dieser Richtlinie finden Sie unter Inwiefern unterscheidet sich diese Richtlinie von Land zu Land?
Nicht freigegebene Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel
Werbung über Shopping-Anzeigen für folgende Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel ist nicht zulässig, auch wenn deren Legalität behauptet wird:
  • Alle Einträge auf der nicht abschließenden Liste der nicht freigegebenen Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel
  • Produkte, die Ephedra enthalten
  • DHEA- und Melatonin-Produkte, sofern deren Freigabe für ein bestimmtes Land nicht ausdrücklich erwähnt wird Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Inwiefern unterscheidet sich diese Richtlinie von Land zu Land? .
  • Humanes Choriongonadotropin (hCG) im Zusammenhang mit Gewichtsreduktion oder -kontrolle oder bei Werbung dafür im Zusammenhang mit Anabolika
  • Kräuterhaltige Ergänzungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel mit pharmazeutischen Wirkstoffen oder gefährlichen Inhaltsstoffen
  • Produkte, über die falsche oder irreführende gesundheitsbezogene Angaben gemacht werden, oder Websites, deren Hauptzweck darin besteht, Produkte zu verkaufen, von denen behauptet wird, sie seien so wirksam wie Anabolika, verschreibungspflichtige Arzneimittel zur Gewichtsreduktion, Betäubungsmittel oder verschreibungspflichtige Arzneimittel gegen Erektionsstörungen
  • Nicht staatlich zugelassene oder nicht verschreibungspflichtige Produkte, die so vermarktet werden, als sei das Produkt sicher und könne Krankheiten oder Beschwerden wirksam verhindern, heilen oder günstig beeinflussen
Weitere Informationen zu Produkten, die wir im Rahmen dieser Richtlinie überwachen, erhalten Sie unter www.legitscript.com.
Werbung über Shopping-Anzeigen für Nahrungsergänzungs- und Arzneimittel sowie sonstige Produkte, die Gegenstand gerichtlicher oder behördlicher Regulierungsmaßnahmen oder Warnungen waren, können untersagt werden.
Werbung für Produkte mit Namen, die Anabolika, Arzneimitteln zur Gewichtsreduktion, verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, Betäubungsmitteln oder anderen Produkten, die durch diese Richtlinie verboten werden, zum Verwechseln ähnlich sind, ist bei Google ebenfalls nicht gestattet. Dies gilt unabhängig von einer behaupteten Legalität dieser Produkte. Hierzu gehören beispielsweise folgende Produkte:
  • Phentrimin, Phenermin oder Phentramin (vergleichbar mit dem verschreibungspflichtigen Arzneimittel "Phentermin")
  • Calis, Cealis oder "pflanzliches Cialis" (ähnlich klingend wie das verschreibungspflichtige Arzneimittel "Cialis")
  • D-Bol, Dinabol oder Dianibol (ähnlich klingend wie das Anabolikum "Dianabol")
Im Abschnitt Inwiefern unterscheidet sich diese Richtlinie von Land zu Land? finden Sie die länderspezifischen Sonderregelungen zu dieser Richtlinie.
Verschreibungspflichtige Schmerzmittel mit Opioiden
Bei Shopping-Anzeigen sind keine Anzeigen für verschreibungspflichtige Schmerzmittel mit Opioiden zulässig. Eine Ausnahme stellen Präparate dar, die zur medikamentengestützten Behandlung einer Opioidgebrauchsstörung (Opioid Use Disorder, OUD) bestimmt sind und alle anderen Anforderungen für verschreibungspflichtige Arzneimittel erfüllen, die auf dieser Seite aufgeführt sind.
Abtreibung
Bei Google ist Werbung für abtreibungsbezogene Inhalte, einschließlich abortiv wirkender Arzneimittel, nur eingeschränkt zulässig. Die Anforderungen an die Werbung für diese Produkte hängen vom jeweiligen Zielland ab. Diese länderspezifischen Anforderungen werden weiter unten erläutert. Sofern nicht ausdrücklich in den im Folgenden aufgeführten länderspezifischen Anforderungen erwähnt, ist Werbung für abtreibungsbezogene Inhalte bei Google erlaubt.
Google gestattet keine abtreibungsbezogenen Inhalte, die brutale Sprache oder verstörende Darstellungen enthalten.
Im Abschnitt Inwiefern unterscheidet sich diese Richtlinie von Land zu Land? finden Sie die länderspezifischen Sonderregelungen zu dieser Richtlinie.
Haustierrezepte und Veterinärapotheken
Werbung für Veterinärapotheken und Arzneimittel für Haustiere über Shopping-Anzeigen ist nur in den USA und in Kanada gestattet. Händler, die in den USA und in Kanada Veterinärapotheken und Arzneimittel für Haustiere bewerben möchten, benötigen eine Akkreditierung durch das Healthcare Merchant Certification and Monitoring Program von LegitScript oder das .pharmacy Verified Websites Program der NABP und müssen von Google zertifiziert sein.
Medizinprodukte
Bei Shopping-Anzeigen ist Werbung für medizinische Geräte zulässig. Händler, die medizinische Geräte bewerben und verkaufen möchten, müssen sich an die landesspezifischen rechtlichen Erfordernisse halten.
HIV-Tests für den Heimgebrauch
Bei Shopping-Anzeigen ist Werbung für HIV-Testkits für zu Hause in den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich und den USA zulässig. Alle HIV-Tests für zu Hause müssen den örtlichen Vorschriften entsprechen.
Heimliche Vaterschaftstests
Bei Shopping-Anzeigen ist Werbung für Vaterschaftstests, die als heimlich vermarktet werden, nicht zulässig.
 
DNA-Testkits

 
Bei Shopping-Anzeigen ist Werbung für direkt auf Verbraucher abzielende DNA-Testkits (sowie die damit verbundenen Dienste zur Berichterstellung) zulässig. Händler, die DNA-Testkits bewerben und verkaufen möchten, müssen sich an die länderspezifischen rechtlichen Erfordernisse halten.
 

Inwiefern unterscheidet sich diese Richtlinie von Land zu Land?

Zusätzlich zu den oben genannten Anforderungen können je nach Zielland weitere Einschränkungen gelten. Klicken Sie unten auf ein Land, um die Anforderungen zu sehen, die zusätzlich erfüllt werden müssen, damit Ihre Einträge auf das entsprechende Land ausgerichtet werden können.

Algerien Indien Russland
Argentinien Indonesien Saudi-Arabien
Australien Italien Singapur
Österreich Japan Slowakei
Bahrain Jordanien Kasachstan
Belgien Kuwait Sri Lanka
Brasilien Libanon Spanien
Kanada Malaysia Schweden
Chile Mexiko Taiwan
Kolumbien Marokko Thailand
Costa Rica Myanmar Tunesien
Tschechien Niederlande Türkei
Dominikanische Republik Nicaragua Ukraine
Ecuador Norwegen Vereinigte Arabische Emirate
Ägypten Oman Vereinigtes Königreich
El Salvador Pakistan USA
Frankreich Panama Usbekistan
Georgien Paraguay Venezuela
Deutschland Peru  
Griechenland Philippinen  
Hongkong Polen  
Ungarn Portugal  

Algerien

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Algerien keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 
Empfängnisverhütung

Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Algerien keine Werbung für Kondome und andere Artikel zur Empfängnisverhütung sowie zur Förderung der Fruchtbarkeit.

Argentinien

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Argentinien keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".

Australien

Produkttyp Details
Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel Allowed Zulässig
Google erlaubt Einträge für rezeptfreie Arzneimittel von Versandapotheken, sofern die Apotheken bei der Pharmacy Guild of Australia oder bei Medicare Australia registriert sind. Die Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein.
Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google gestattet in Australien keine Werbung für Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die "Pille danach".

Österreich

Produkttyp Details
Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel

Zulässig Zulässig
Google erlaubt Einträge für rezeptfreie Arzneimittel von Versandapotheken, sofern die Apotheken beim Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen registriert sind. Die Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein.

Darüber hinaus können nicht-österreichische Versandapotheken mit Sitz in der EU/im EWR, die in ihren Heimatländern gemäß den gesetzlichen Vorgaben registriert und von Google zertifiziert sind (siehe länderspezifische Informationen), Einträge für den grenzübergreifenden Verkauf rezeptfreier Arzneimittel auf Österreich ausrichten.

Bahrain

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Bahrain keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 
Empfängnisverhütung Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Bahrain keine Werbung für Kondome und andere Artikel zur Empfängnisverhütung sowie zur Förderung der Fruchtbarkeit.
 

Weißrussland

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Weißrussland keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 
Empfängnisverhütung  Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Weißrussland keine Werbung für Kondome und für andere Artikel zur Empfängnisverhütung sowie zur Förderung der Fruchtbarkeit.
 

Belgien

Produkttyp Details
Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte Not allowed Nicht zulässig
Google gestattet in Belgien keine Werbung für Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte.

Brasilien

Produkttyp Details
Onlineapotheken, die rezeptfreie Arzneimittel anbieten Allowed Zulässig
Google gestattet Einträge für rezeptfreie Arzneimittel von Onlineapotheken, die auf ihren Websites einen Onlinerezeptservice anbieten, sofern die Apotheken bei der nationalen Gesundheitsbehörde Agência Nacional de Vigilância Sanitária (ANVISA) registriert sind. Die Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein.
Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte Not allowed Nicht zulässig
Google gestattet in Brasilien keine Werbung für Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte.
Kreatin, L-Carnitin und Carnitin, Polifenol de Alcachofra (Polyphenol der Artischocke) Not allowed Nicht zulässig
Google gestattet in Brasilien keine Werbung für Kreatin, L-Carnitin oder Carnitin und Polifenol de Alcachofra.

Kanada

Produkttyp Details
Onlineapotheken, die rezeptfreie Arzneimittel anbieten Allowed Zulässig
Bei Google sind Einträge für rezeptfreie Arzneimittel von Versandapotheken und Veterinärapotheken zulässig, sofern diese Apotheken über eine Akkreditierung durch das Healthcare Merchant Certification and Monitoring Program von LegitScript, eine VIPPS-Akkreditierung der National Association of Boards of Pharmacy oder eine Akkreditierung durch das .pharmacy Verified Websites Program verfügen. Die Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein.
Verschreibungspflichtige Arzneimittel Allowed Zulässig
Bei Google dürfen in Kanada verschreibungspflichtige Arzneimittel (ausschließlich Schmerzmittel mit Opioiden) durch Versandapotheken (einschließlich Veterinärapotheken) beworben werden, die über eine Akkreditierung durch das Healthcare Merchant Certification and Monitoring Program von LegitScript, eine VIPPS-Akkreditierung der National Association of Boards of Pharmacy (NABP) oder eine Akkreditierung durch das .pharmacy Verified Websites Program verfügen und von Google zertifiziert sind.
Melatonin Allowed Zulässig
Google erlaubt in Kanada Werbung für Melatonin.
Haustierrezepte und Veterinärapotheken Allowed Zulässig
Bei Google dürfen in Kanada Veterinärapotheken und Arzneimittel für Haustiere durch Versandapotheken beworben werden, die über eine Akkreditierung durch das Healthcare Merchant Certification and Monitoring Program von LegitScript oder das .pharmacy Verified Websites Program verfügen und von Google zertifiziert sind.

Chile

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Chile keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".

Kolumbien

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Kolumbien keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".

Costa Rica

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Costa Rica keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 

Tschechien

Produkttyp Details
Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel

Zulässig Zulässig

Google erlaubt Einträge für rezeptfreie Arzneimittel von Versandapotheken, sofern die Apotheken bei der tschechischen Arzneimittelagentur Státní ústav pro kontrolu léčiv registriert sind.Die Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein.

Dominikanische Republik

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in der Dominikanischen Republik keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 

Ecuador

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Ecuador keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 

Ägypten

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Ägypten keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 
Empfängnisverhütung Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Ägypten keine Werbung für Kondome und andere Artikel zur Empfängnisverhütung sowie zur Förderung der Fruchtbarkeit.
 

El Salvador

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach"  Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in El Salvador keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 

Frankreich

Produkttyp Details Shopping-Anzeigen Buy on Google
Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Frankreich keine Werbung für Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte.
Not allowed Nicht zulässig Not allowed Nicht zulässig
Vaterschaftstests Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Frankreich keine Werbung für Vaterschaftstests. Hierzu gehören sowohl klinische Tests als auch Vaterschaftstests für den Heimgebrauch.
Not allowed Nicht zulässig Not allowed Nicht zulässig

Georgien

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Georgien keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 
Empfängnisverhütung Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Georgien keine Werbung für Kondome und andere Artikel zur Empfängnisverhütung sowie zur Förderung der Fruchtbarkeit.
 

Deutschland

Produkttyp Details
Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel

Allowed Zulässig
Google erlaubt Einträge für rezeptfreie Arzneimittel von Versandapotheken, die auf ihren Websites einen Onlinerezeptservice anbieten, sofern die Apotheken beim DIMDI registriert sind. Die Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein.

Versandapotheken mit Sitz in den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich können, sofern sie die lokalen Vorschriften erfüllen und von Google zertifiziert sind, Einträge für den grenzübergreifenden Verkauf rezeptfreier Arzneimittel auf Deutschland ausrichten.

Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Deutschland keine Werbung für Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte.

Griechenland

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach"  Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Griechenland keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 

Hongkong

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Hongkong keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".

Ungarn

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Ungarn keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 

Indien

Produkttyp Details
Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Indien keine Werbung für Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die "Pille danach".
Produkte, die für die Auswahl oder Bestimmung des Geschlechts werben oder sie ermöglichen Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Indien keine Produkte, die für die Geschlechtsbestimmung eines Kindes vor dessen Geburt werben, diese Bestimmung ermöglichen oder die für die Auswahl oder Beeinflussung des Geschlechts eines Kindes vor dessen Zeugung werben oder diese Auswahl oder Beeinflussung ermöglichen.

Indonesien

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Indonesien keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".

Italien

Produkttyp Details
Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Italien keine Werbung für Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die "Pille danach".

Japan

Produkttyp Details
Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel Allowed Zulässig
Google erlaubt Einträge für rezeptfreie Arzneimittel von Versandapotheken, sofern die Apotheken eine gültige Lizenznummer ("License for marketing authorization holder") haben.Die Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein.

Jordanien

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Jordanien keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 
Empfängnisverhütung Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Jordanien keine Werbung für Kondome und andere Artikel zur Empfängnisverhütung sowie zur Förderung der Fruchtbarkeit.
 

Kasachstan

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Kasachstan keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 
Empfängnisverhütung Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Kasachstan keine Werbung für Kondome und andere Artikel zur Empfängnisverhütung sowie zur Förderung der Fruchtbarkeit.
 

Kuwait

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Kuwait keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 
Empfängnisverhütung Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Kuwait keine Werbung für Kondome und andere Artikel zur Empfängnisverhütung sowie zur Förderung der Fruchtbarkeit.
 

Libanon

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt im Libanon keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 
Empfängnisverhütung Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt im Libanon keine Werbung für Kondome und andere Artikel zur Empfängnisverhütung sowie zur Förderung der Fruchtbarkeit.
 

Malaysia

Produkttyp Details
Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Malaysia keine Werbung für Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die "Pille danach".
Empfängnisverhütung Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Malaysia keine Werbung für Kondome sowie für andere Artikel zur Empfängnisverhütung und zur Förderung der Fruchtbarkeit.

Mexiko

Produkttyp Details
Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Mexiko keine Werbung für Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte.
Diätprodukte Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Mexiko keine Werbung für Diätprodukte und Nahrungsergänzungsmittel.

Marokko

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Marokko keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 
Empfängnisverhütung Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Marokko keine Werbung für Kondome und andere Artikel zur Empfängnisverhütung sowie zur Förderung der Fruchtbarkeit.
 

Myanmar

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Myanmar keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 

Niederlande

Produkttyp Details
HIV-Testkits für zu Hause ZulässigZulässig
In den Niederlanden erlaubt Google Werbung für HIV-Testkits für zu Hause. 
Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel Allowed Zulässig
In den Niederlanden erlaubt Google Einträge für rezeptfreie Arzneimittel von Versandapotheken, sofern die Apotheken beim niederländischen Gesundheitsministerium Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport registriert sind und im Online-Repository www.aanbiedersmedicijnen.nl aufgeführt werden. Die Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein.

Nicaragua

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Nicaragua keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 

Norwegen

Produkttyp Details
Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel

Zulässig Zulässig

Google erlaubt Einträge für rezeptfreie Arzneimittel von Versandapotheken, sofern die Apotheken bei der norwegischen Arzneimittelagentur Statens legemiddelverk registriert sind. Die Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein.

Oman

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Oman keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 
Empfängnisverhütung Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Oman keine Werbung für Kondome und andere Artikel zur Empfängnisverhütung sowie zur Förderung der Fruchtbarkeit.
 

Pakistan

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Pakistan keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 

Panama

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Panama keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 

Paraguay

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Paraguay keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 

Peru

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Peru keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 

Philippinen

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt auf den Philippinen keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".

Polen

Produkttyp Details
Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Polen keine Werbung für Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte.

Portugal

Produkttyp Details
Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel

Zulässig Zulässig

Google erlaubt Einträge für rezeptfreie Arzneimittel von Versandapotheken, sofern die Apotheken bei der portugiesischen Regierungsbehörde INFARMED registriert sind. Die Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein.

Russland

Produkttyp Details
Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Russland keine Werbung für Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte.
Nahrungsergänzungsmittel Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Russland keine Werbung für online verkaufte Nahrungsergänzungsmittel.
Biologisch aktive Zusätze (Biologically Active Additives – BAAs) Allowed Mit Einschränkungen zulässig
Google erlaubt Werbung für biologisch aktive Zusätze (Biologically Active Additives – BAAs) in Russland, sofern diese folgenden Vermerk enthält: "Не является лекарством".
Babynahrung für Kinder unter einem Jahr sowie Nahrungsmittel als Muttermilchergänzung Allowed Mit Einschränkungen zulässig
Anzeigen für Babynahrung für Kinder unter einem Jahr und für Nahrungsmittel als Muttermilchergänzung müssen folgenden Text enthalten: "Проконсультируйтесь со специалистом. Для детей с [укажите число] месяцев".
Medizinprodukte Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Russland keine Werbung für Medizinprodukte und andere medizintechnische Hilfsmittel und Produkte, für die eine spezielle Schulung erforderlich ist.

Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel

Allowed Mit Einschränkungen zulässig
Bei Google ist Werbung für Versandapotheken zulässig, sofern sie eine gültige behördliche Erlaubnis zum Versand von apothekenpflichtigen Arzneimitteln vom föderalen Dienst für die Überwachung im Gesundheitswesen (Roszdravnadzor) und eine Zulassung für den Fernhandel haben. Alle Apotheken müssen registriert sein, auch wenn sie ausschließlich Produkte anbieten, die nicht verschreibungspflichtig sind.

Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein.

Saudi-Arabien

Produkttyp Details
Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Saudi-Arabien keine Werbung für Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die "Pille danach".
 
Empfängnisverhütung Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Saudi-Arabien keine Werbung für Kondome sowie für andere Artikel zur Empfängnisverhütung und zur Förderung der Fruchtbarkeit.
 

Singapur

Produkttyp Details
Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die "Pille danach" Not allowedNicht zulässig
Google erlaubt in Singapur keine Werbung für Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die "Pille danach".

Slowakei

Produkttyp Details
Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel

Zulässig Zulässig

Google erlaubt Einträge für rezeptfreie Arzneimittel von Versandapotheken, sofern die Apotheken beim slowakischen Gesundheitsamt Štátny ústav pre kontrolu liečiv registriert sind. Die Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein.

Südkorea

Produkttyp Details
Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die "Pille danach"  Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Südkorea keine Werbung für Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die "Pille danach".
Empfängnisverhütung

Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Südkorea keine Werbung für Kondome sowie für andere Artikel zur Empfängnisverhütung und zur Förderung der Fruchtbarkeit.

Kontaktlinsen

Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Südkorea keine Werbung für Kontaktlinsen. 

Spanien

Produkttyp Details
Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Spanien keine Werbung für Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die "Pille danach".
Diätprodukte
Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Spanien keine Anzeigen oder Websites, mit denen für medizinische Verfahren zur Gewichtsreduktion geworben wird. Google erlaubt keine Werbung für Produkte zur Gewichtsreduktion, wenn eines der folgenden Kriterien zutrifft:
  • Behauptung medizinisch wirksamer Eigenschaften
  • Versprechen bestimmter Ergebnisse
  • Bewerbung des Produkts mit Nutzererfahrungen von Einzelpersonen, Prominenten oder Organisationen

Sri Lanka

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Sri Lanka keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 

Schweden

Produkttyp Details
Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel Allowed Zulässig
Google erlaubt Einträge für rezeptfreie Arzneimittel von Versandapotheken, sofern die Apotheken bei der schwedischen Arzneimittelagentur Läkemedelsverket registriert sind. Die Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein.

Schweiz

Produkttyp Details
Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in der Schweiz keine Werbung für Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte.

Taiwan

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Taiwan keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 

Thailand

Produkttyp Details
Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die "Pille danach"

Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Thailand keine Werbung für Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die "Pille danach".

Empfängnisverhütung

Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Thailand keine Werbung für Kondome sowie für andere Artikel zur Empfängnisverhütung und zur Förderung der Fruchtbarkeit.

Tunesien

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Tunesien keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 
Empfängnisverhütung Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Tunesien keine Werbung für Kondome und andere Artikel zur Empfängnisverhütung sowie zur Förderung der Fruchtbarkeit.
 

Türkei

Produkttyp Details
Nahrungsergänzungsmittel Not allowed Nicht zulässig
Google gestattet in der Türkei keine Werbung für Nahrungsergänzungsmittel.

Ukraine

Produkttyp Details
Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die "Pille danach"

Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in der Ukraine keine Werbung für Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die "Pille danach".

Empfängnisverhütung Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in der Ukraine keine Werbung für Kondome sowie für andere Artikel zur Empfängnisverhütung und zur Förderung der Fruchtbarkeit.

Vereinigte Arabische Emirate

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in den Vereinigten Arabischen Emiraten keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
Empfängnisverhütung Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in den Vereinigten Arabischen Emiraten keine Werbung für Kondome sowie für andere Artikel zur Empfängnisverhütung und zur Förderung der Fruchtbarkeit.

Vereinigtes Königreich

Produkttyp Details
HIV-Testkits für zu Hause

ZulässigZulässig
Im Vereinigten Königreich erlaubt Google Werbung für HIV-Testkits für zu Hause.

Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel Allowed Zulässig
Google erlaubt Einträge für rezeptfreie Arzneimittel von Versandapotheken, sofern die Apotheken beim General Pharmaceutical Council (GPhC) registriert sind. Die Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein.
Abortiv wirkende Arzneimittel Not allowed Nicht zulässig
Im Vereinigten Königreich erlaubt Google keine Werbung für abortiv wirkende Arzneimittel.
Produkte zur Zahnaufhellung Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt im Vereinigten Königreich keine Werbung für Produkte zur Zahnaufhellung, deren Anteil an Wasserstoffperoxid oder an Chemikalien, die Wasserstoffperoxid abgeben, über 0,1 % liegt.
Einnehmbare Tonerdeprodukte
Not allowed Nicht zulässig
Für folgende einnehmbare Tonerdeprodukte darf auf Google nicht geworben werden:
  • Fangocur (Mineralgetränk)
  • 100-prozentiges Bentonit von Naturally Green
  • 100-prozentiges Bentonit von Chloe's Beauty Room
  • 100-prozentiges Bentonitpulver von The Superfood Co.
  • Bentonit von Health Leads
  • Scent by Nature, extrafeine grüne Tonerde (Argiletz)
  • Seventh Wave Supplements, grüne Tonerde (französisch)

USA

Produkttyp Details Shopping-Anzeigen Buy on Google
Verschreibungspflichtige Arzneimittel Allowed Zulässig
Bei Google dürfen in den USA verschreibungspflichtige Arzneimittel (ausschließlich Schmerzmittel mit Opioiden) durch Versandapotheken (einschließlich Veterinärapotheken) beworben werden, die über eine Akkreditierung durch das Healthcare Merchant Certification and Monitoring Program von LegitScript, eine VIPPS-Akkreditierung der National Association of Boards of Pharmacy (NABP) oder eine Akkreditierung durch das .pharmacy Verified Websites Program verfügen und von Google zertifiziert sind.
Allowed Zulässig Not allowed Nicht zulässig
Rezeptfreie Arzneimittel Allowed Zulässig
In den USA erlaubt Google Werbung für zugelassene, rezeptfreie Arzneimittel.
Allowed Zulässig Allowed Zulässig
Rezeptfreie Arzneimittel
dürfen keine Rezeptfreie Arzneimittel dürfen nicht über Shopping Actions verkauft werden.
Allowed Zulässig Not allowed Nicht zulässig
DHEA und Melatonin Allowed Zulässig
In den USA erlaubt Google Werbung für DHEA und Melatonin. Google gestattet keine Werbung für konventionelle Lebensmittel, die Melatonin als nicht zugelassenen Lebensmittelzusatzstoff enthalten. 
Allowed Mit Einschränkungen zulässig Allowed Mit Einschränkungen zulässig
Haustierrezepte und Veterinärapotheken Allowed Zulässig
Bei Google dürfen in den USA Veterinärapotheken und Arzneimittel für Haustiere durch Versandapotheken beworben werden, die über eine Akkreditierung des Healthcare Merchant Certification and Monitoring Program von LegitScript oder des .pharmacy Verified Websites Program verfügen und von Google zertifiziert sind.
Allowed Zulässig Not allowed Nicht zulässig
HIV-Testkits für zu Hause Allowed Mit Einschränkungen zulässig
Bei Google sind nur HIV-Testkits für den Heimgebrauch zulässig, die von der FDA in den USA zugelassen sind.
Allowed Mit Einschränkungen zulässig Allowed Mit Einschränkungen zulässig

Usbekistan

Produkttyp Details
Empfängnisverhütung Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Usbekistan keine Werbung für Kondome und andere Artikel zur Empfängnisverhütung sowie zur Förderung der Fruchtbarkeit.
 

Venezuela

Produkttyp Details
Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach" Not allowed Nicht zulässig
Google erlaubt in Venezuela keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Artikel und die "Pille danach".
 

Das können Sie tun

Hier finden Sie weitere Details dazu, welche Maßnahmen Sie ergreifen können, wenn Ihr Artikel abgelehnt oder Ihr Merchant Center-Konto verwarnt oder gesperrt wurde:

Verschreibungspflichtige Arzneimittel

Ablehnung von Artikeln

Artikel, die gegen diese Richtlinien verstoßen, können abgelehnt werden. Wird ein Artikel abgelehnt, kann er nicht in Shopping-Anzeigen präsentiert werden. Wenn der Artikel gegen die Shopping-Richtlinien verstößt, sollten Sie ihn aus Ihren Produktdaten entfernen.

In manchen Fällen wird eine Option angezeigt, über die Sie eine manuelle Überprüfung eines Artikels anfordern können, der aufgrund eines Richtlinienverstoßes abgelehnt wurde. Wenn Sie glauben, dass Ihr Artikel fälschlicherweise abgelehnt wurde, und eine manuelle Überprüfung anfordern möchten, klicken Sie auf der Seite mit den Artikeldetails auf „Warum wurde dieser Artikel abgelehnt?“, um eine Überprüfung zu veranlassen. Die Seite mit den Artikeldetails finden Sie auf dem Tab Artikel. Weitere Informationen zur Ablehnung von Artikeln aufgrund von Richtlinienverstößen und zum Anfordern einer Überprüfung

Ablehnung von Konten

Bei den meisten Verstößen senden wir Ihnen eine E-Mail-Warnung mit genauen Angaben zum Richtlinienverstoß. Ab diesem Zeitpunkt haben Sie sieben Kalendertage Zeit, Ihre Produktdaten zu aktualisieren.

  1. Lesen Sie die oben aufgeführten Richtlinien, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Eine nicht abschließende Liste der verschreibungspflichtigen Arzneimittel und Wirkstoffe, die unter diese Richtlinie fallen, finden Sie hier.
  2. Wenn Sie für verschreibungspflichtige Arzneimittel in den USA oder Kanada werben, müssen Sie folgende Kriterien erfüllen:
  3. Wenn Sie für verschreibungspflichtige Medikamente in Ländern außerhalb der USA und Kanada werben, müssen Sie folgende Kriterien erfüllen:
    • Sie müssen alle verschreibungspflichtigen Medikamente oder Artikel, für die ein Rezept erforderlich ist, aus Ihren Produktdaten entfernen, also nicht nur die in der E-Mail genannten Beispiele.
    • Sie müssen alle verschreibungspflichtigen Medikamente oder Artikel, für die ein Rezept erforderlich ist, von Ihrer Website entfernen, es sei denn, Sie sind in einem Land von Google zertifiziert, das in der Richtlinie oben aufgeführt ist.
    • Die Anforderungen für das jeweilige Land finden Sie in den oben aufgeführten Richtlinien.
  4. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center.
    • Wenn Sie einen Zeitplan für automatische Uploads erstellt haben, aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste automatische Aktualisierung, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
    • Zu Testzwecken hochgeladene Produktdaten werden nicht veröffentlicht und im Rahmen von Kontoüberprüfungen nicht berücksichtigt.
  5. Fordern Sie eine Überprüfung Ihres Kontos an.
    • Wenn sich Ihr Konto noch innerhalb des in der Warnung angegebenen Zeitraums befindet, wird es am Ende dieses Zeitraums automatisch erneut überprüft. Sobald die unzulässigen Artikel entfernt wurden, müssen Sie keine Kontoüberprüfung anfordern und auch keine weiteren Maßnahmen ergreifen.
    • Wenn Ihr Konto gesperrt ist, müssen Sie eine Kontoüberprüfung anfordern.

Die meisten Konten werden innerhalb von drei Werktagen überprüft. Wenn jedoch eine komplexere Überprüfung erforderlich ist, kann es unter Umständen länger dauern. Sobald wir feststellen, dass Sie die nicht richtlinienkonformen Artikel aus Ihren Produktdaten entfernt haben, werden wir die Warnung aufheben oder Ihr Konto im Fall einer Kontosperrung wieder freigeben.

Versandapotheken, die rezeptfreie Produkte anbieten

Ablehnung von Artikeln

Artikel, die gegen diese Richtlinien verstoßen, können abgelehnt werden. Wird ein Artikel abgelehnt, kann er nicht in Shopping-Anzeigen präsentiert werden. Wenn der Artikel gegen die Shopping-Richtlinien verstößt, sollten Sie ihn aus Ihren Produktdaten entfernen.

In manchen Fällen wird eine Option angezeigt, über die Sie eine manuelle Überprüfung eines Artikels anfordern können, der aufgrund eines Richtlinienverstoßes abgelehnt wurde. Wenn Sie glauben, dass Ihr Artikel fälschlicherweise abgelehnt wurde, und eine manuelle Überprüfung anfordern möchten, klicken Sie auf der Seite mit den Artikeldetails auf „Warum wurde dieser Artikel abgelehnt?“, um eine Überprüfung zu veranlassen. Die Seite mit den Artikeldetails finden Sie auf dem Tab Artikel. Weitere Informationen zur Ablehnung von Artikeln aufgrund von Richtlinienverstößen und zum Anfordern einer Überprüfung

Ablehnung von Konten

Bei den meisten Verstößen senden wir Ihnen eine E-Mail-Warnung mit genauen Angaben zum Richtlinienverstoß. Ab diesem Zeitpunkt haben Sie sieben Kalendertage Zeit, Ihre Produktdaten zu aktualisieren.

  1. Lesen Sie die oben aufgeführten Richtlinien, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren.
  2. Wenn Sie für nicht verschreibungspflichtige Medikamente in Ländern werben möchten, in denen diese zugelassen sind, stellen Sie sicher, dass Sie alle länderspezifischen Anforderungen einhalten.
  3. Gehen Sie wie folgt vor, wenn Sie nicht verschreibungspflichtige Medikamente in anderen Ländern bewerben möchten:
    • Entfernen Sie alle nicht verschreibungspflichtigen Medikamente oder Artikel, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihren Produktdaten und von der Website, also nicht nur die in der E-Mail erwähnten Beispiele.
    • Die Anforderungen für das jeweilige Land finden Sie in den oben angegebenen Richtlinien.
  4. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center.
    • Wenn Sie einen Zeitplan für automatische Uploads erstellt haben, aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste automatische Aktualisierung, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
    • Zu Testzwecken hochgeladene Produktdaten werden nicht veröffentlicht und im Rahmen von Kontoüberprüfungen nicht berücksichtigt.
  5. Fordern Sie eine Überprüfung Ihres Kontos an.
    • Wenn sich Ihr Konto noch innerhalb des in der Warnung angegebenen Zeitraums befindet, wird es am Ende dieses Zeitraums automatisch erneut überprüft. Sobald die unzulässigen Artikel entfernt wurden, müssen Sie keine Kontoüberprüfung anfordern und auch keine weiteren Maßnahmen ergreifen.
    • Wenn Ihr Konto gesperrt ist, müssen Sie eine Kontoüberprüfung anfordern.

Die meisten Konten werden innerhalb von drei Werktagen überprüft. Wenn jedoch eine komplexere Überprüfung erforderlich ist, kann es unter Umständen länger dauern. Sobald wir feststellen, dass Sie die nicht richtlinienkonformen Artikel aus Ihren Produktdaten entfernt haben, werden wir die Warnung aufheben oder Ihr Konto im Fall einer Kontosperrung wieder freigeben.

Nicht freigegebene Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel

Ablehnung von Artikeln

Artikel, die gegen diese Richtlinien verstoßen, können abgelehnt werden. Wird ein Artikel abgelehnt, kann er nicht in Shopping-Anzeigen präsentiert werden. Wenn der Artikel gegen die Shopping-Richtlinien verstößt, sollten Sie ihn aus Ihren Produktdaten entfernen.

In manchen Fällen wird eine Option angezeigt, über die Sie eine manuelle Überprüfung eines Artikels anfordern können, der aufgrund eines Richtlinienverstoßes abgelehnt wurde. Wenn Sie glauben, dass Ihr Artikel fälschlicherweise abgelehnt wurde, und eine manuelle Überprüfung anfordern möchten, klicken Sie auf der Seite mit den Artikeldetails auf „Warum wurde dieser Artikel abgelehnt?“, um eine Überprüfung zu veranlassen. Die Seite mit den Artikeldetails finden Sie auf dem Tab Artikel. Weitere Informationen zur Ablehnung von Artikeln aufgrund von Richtlinienverstößen und zum Anfordern einer Überprüfung

Ablehnung von Konten

Bei den meisten Verstößen senden wir Ihnen eine E-Mail-Warnung mit genauen Angaben zum Richtlinienverstoß. Ab diesem Zeitpunkt haben Sie sieben Kalendertage Zeit, Ihre Produktdaten zu aktualisieren.

  1. Lesen Sie die oben aufgeführten Richtlinien, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren.
  2. Prüfen Sie, ob länderspezifische Anforderungen vorliegen. Bei Bedarf finden Sie die Anforderungen für das jeweilige Land in den oben aufgeführten Richtlinien.
  3. Entfernen Sie die Artikel, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihren Produktdaten. Sie erhalten eine E-Mail mit näheren Informationen über den Verstoß, darunter Beispiele aus Ihren Produktdaten. Eine nicht abschließende Liste nicht freigegebener Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel, die unter diese Richtlinie fallen, finden Sie hier. Sollten sich in Ihren Daten weitere Artikel befinden, die ebenfalls gegen diese Richtlinien verstoßen, jedoch nicht in der E-Mail erwähnt werden, müssen Sie auch diese entfernen.
  4. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center.
    • Wenn Sie einen Zeitplan für automatische Uploads erstellt haben, aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste automatische Aktualisierung, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
    • Zu Testzwecken hochgeladene Produktdaten werden nicht veröffentlicht und im Rahmen von Kontoüberprüfungen nicht berücksichtigt.
  5. Fordern Sie eine Überprüfung Ihres Kontos an.
    • Wenn sich Ihr Konto noch innerhalb des in der Warnung angegebenen Zeitraums befindet, wird es am Ende dieses Zeitraums automatisch erneut überprüft. Sobald die unzulässigen Artikel entfernt wurden, müssen Sie keine Kontoüberprüfung anfordern und auch keine weiteren Maßnahmen ergreifen.
    • Wenn Ihr Konto gesperrt ist, müssen Sie eine Kontoüberprüfung anfordern.

Die meisten Konten werden innerhalb von drei Werktagen überprüft. Wenn jedoch eine komplexere Überprüfung erforderlich ist, kann es unter Umständen länger dauern. Sobald wir feststellen, dass Sie die nicht richtlinienkonformen Artikel aus Ihren Produktdaten entfernt haben, werden wir die Warnung aufheben oder Ihr Konto im Fall einer Kontosperrung wieder freigeben.

Verschreibungspflichtige Schmerzmittel mit Opioiden

Ablehnung von Artikeln

Artikel, die gegen diese Richtlinien verstoßen, können abgelehnt werden. Wird ein Artikel abgelehnt, kann er nicht in Shopping-Anzeigen präsentiert werden. Wenn der Artikel gegen die Shopping-Richtlinien verstößt, sollten Sie ihn aus Ihren Produktdaten entfernen.

In manchen Fällen wird eine Option angezeigt, über die Sie eine manuelle Überprüfung eines Artikels anfordern können, der aufgrund eines Richtlinienverstoßes abgelehnt wurde. Wenn Sie glauben, dass Ihr Artikel fälschlicherweise abgelehnt wurde, und eine manuelle Überprüfung anfordern möchten, klicken Sie auf der Seite mit den Artikeldetails auf "Warum wurde dieser Artikel abgelehnt?", um eine Überprüfung zu veranlassen. Die Seite mit den Artikeldetails finden Sie auf dem Tab Artikel. Weitere Informationen zur Ablehnung von Artikeln aufgrund von Richtlinienverstößen und zum Anfordern einer Überprüfung

Ablehnung von Konten

Bei den meisten Verstößen senden wir Ihnen eine E-Mail-Warnung mit genauen Angaben zum Richtlinienverstoß. Ab diesem Zeitpunkt haben Sie sieben Kalendertage Zeit, Ihre Produktdaten zu aktualisieren.

  1. Lesen Sie die oben aufgeführten Richtlinien, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren.
  2. Prüfen Sie, ob länderspezifische Anforderungen vorliegen. Bei Bedarf finden Sie die Anforderungen für das jeweilige Land in den oben aufgeführten Richtlinien.
  3. Entfernen Sie die Artikel, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihren Produktdaten. Sie erhalten eine E-Mail mit näheren Informationen über den Verstoß, darunter Beispiele aus Ihren Produktdaten. Sollten sich in Ihren Daten weitere Artikel befinden, die ebenfalls gegen diese Richtlinien verstoßen, jedoch nicht in der E-Mail erwähnt werden, müssen Sie auch diese entfernen.
  4. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center.
    • Wenn Sie einen Zeitplan für automatische Uploads erstellt haben, aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste automatische Aktualisierung, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
    • Zu Testzwecken hochgeladene Produktdaten werden nicht veröffentlicht und im Rahmen von Kontoüberprüfungen nicht berücksichtigt.
  5. Fordern Sie eine Überprüfung Ihres Kontos an.
    • Wenn sich Ihr Konto noch innerhalb des in der Warnung angegebenen Zeitraums befindet, wird es am Ende dieses Zeitraums automatisch erneut überprüft. Sobald die unzulässigen Artikel entfernt wurden, müssen Sie keine Kontoüberprüfung anfordern und auch keine weiteren Maßnahmen ergreifen.
    • Wenn Ihr Konto gesperrt ist, müssen Sie eine Kontoüberprüfung anfordern.

Die meisten Konten werden innerhalb von drei Werktagen überprüft. Wenn jedoch eine komplexere Überprüfung erforderlich ist, kann es unter Umständen länger dauern. Sobald wir feststellen, dass Sie die nicht richtlinienkonformen Artikel aus Ihren Produktdaten entfernt haben, werden wir die Warnung aufheben oder Ihr Konto im Fall einer Kontosperrung wieder freigeben.

Abtreibung

Ablehnung von Artikeln

Artikel, die gegen diese Richtlinien verstoßen, können abgelehnt werden. Wird ein Artikel abgelehnt, kann er nicht in Shopping-Anzeigen präsentiert werden. Wenn der Artikel gegen die Shopping-Richtlinien verstößt, sollten Sie ihn aus Ihren Produktdaten entfernen.

In manchen Fällen wird eine Option angezeigt, über die Sie eine manuelle Überprüfung eines Artikels anfordern können, der aufgrund eines Richtlinienverstoßes abgelehnt wurde. Wenn Sie glauben, dass Ihr Artikel fälschlicherweise abgelehnt wurde, und eine manuelle Überprüfung anfordern möchten, klicken Sie auf der Seite mit den Artikeldetails auf „Warum wurde dieser Artikel abgelehnt?“, um eine Überprüfung zu veranlassen. Die Seite mit den Artikeldetails finden Sie auf dem Tab Artikel. Weitere Informationen zur Ablehnung von Artikeln aufgrund von Richtlinienverstößen und zum Anfordern einer Überprüfung

Ablehnung von Konten

Bei den meisten Verstößen senden wir Ihnen eine E-Mail-Warnung mit genauen Angaben zum Richtlinienverstoß. Ab diesem Zeitpunkt haben Sie sieben Kalendertage Zeit, Ihre Produktdaten zu aktualisieren.

  1. Lesen Sie die oben aufgeführten Richtlinien, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren.
  2. Prüfen Sie, ob länderspezifische Anforderungen vorliegen. Bei Bedarf finden Sie die Anforderungen für das jeweilige Land in den oben aufgeführten Richtlinien.
  3. Entfernen Sie die Artikel, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihren Produktdaten. Sie erhalten eine E-Mail mit näheren Informationen über den Verstoß, darunter Beispiele aus Ihren Produktdaten. Sollten sich in Ihren Daten weitere Artikel befinden, die ebenfalls gegen diese Richtlinien verstoßen, jedoch nicht in der E-Mail erwähnt werden, müssen Sie auch diese entfernen.
  4. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center.
    • Wenn Sie einen Zeitplan für automatische Uploads erstellt haben, aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste automatische Aktualisierung, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
    • Zu Testzwecken hochgeladene Produktdaten werden nicht veröffentlicht und im Rahmen von Kontoüberprüfungen nicht berücksichtigt.
  5. Fordern Sie eine Überprüfung Ihres Kontos an.
    • Wenn sich Ihr Konto noch innerhalb des in der Warnung angegebenen Zeitraums befindet, wird es am Ende dieses Zeitraums automatisch erneut überprüft. Sobald die unzulässigen Artikel entfernt wurden, müssen Sie keine Kontoüberprüfung anfordern und auch keine weiteren Maßnahmen ergreifen.
    • Wenn Ihr Konto gesperrt ist, müssen Sie eine Kontoüberprüfung anfordern.

Die meisten Konten werden innerhalb von drei Werktagen überprüft. Wenn jedoch eine komplexere Überprüfung erforderlich ist, kann es unter Umständen länger dauern. Sobald wir feststellen, dass Sie die nicht richtlinienkonformen Artikel aus Ihren Produktdaten entfernt haben, werden wir die Warnung aufheben oder Ihr Konto im Fall einer Kontosperrung wieder freigeben.

Haustierrezepte und Veterinärapotheken

Ablehnung von Artikeln

Artikel, die gegen diese Richtlinien verstoßen, können abgelehnt werden. Wird ein Artikel abgelehnt, kann er nicht in Shopping-Anzeigen präsentiert werden. Wenn der Artikel gegen die Shopping-Richtlinien verstößt, sollten Sie ihn aus Ihren Produktdaten entfernen.

In manchen Fällen wird eine Option angezeigt, über die Sie eine manuelle Überprüfung eines Artikels anfordern können, der aufgrund eines Richtlinienverstoßes abgelehnt wurde. Wenn Sie glauben, dass Ihr Artikel fälschlicherweise abgelehnt wurde, und eine manuelle Überprüfung anfordern möchten, klicken Sie auf der Seite mit den Artikeldetails auf „Warum wurde dieser Artikel abgelehnt?“, um eine Überprüfung zu veranlassen. Die Seite mit den Artikeldetails finden Sie auf dem Tab Artikel. Weitere Informationen zur Ablehnung von Artikeln aufgrund von Richtlinienverstößen und zum Anfordern einer Überprüfung

Ablehnung von Konten

Bei den meisten Verstößen senden wir Ihnen eine E-Mail-Warnung mit genauen Angaben zum Richtlinienverstoß. Ab diesem Zeitpunkt haben Sie sieben Kalendertage Zeit, Ihre Produktdaten zu aktualisieren.

  1. Lesen Sie die oben aufgeführten Richtlinien, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren.
  2. Wenn Sie in den USA oder in Kanada Veterinärapotheken oder Arzneimittel für Haustiere bewerben wollen, müssen Sie folgende Kriterien erfüllen:
  3. Wenn Sie außerhalb der USA und Kanada für Veterinärapotheken oder Medikamente für Haustiere werben, müssen Sie folgende Kriterien erfüllen:
    • Sie müssen alle nicht verschreibungspflichtigen Medikamente oder Artikel, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihren Produktdaten und von der Website entfernen, also nicht nur die in der E-Mail genannten Beispiele.
    • Die Anforderungen für das jeweilige Land finden Sie in den oben angegebenen Richtlinien.
  4. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center.
    • Wenn Sie einen Zeitplan für automatische Uploads erstellt haben, aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste automatische Aktualisierung, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
    • Zu Testzwecken hochgeladene Produktdaten werden nicht veröffentlicht und im Rahmen von Kontoüberprüfungen nicht berücksichtigt.
  5. Fordern Sie eine Überprüfung Ihres Kontos an.
    • Wenn sich Ihr Konto noch innerhalb des in der Warnung angegebenen Zeitraums befindet, wird es am Ende dieses Zeitraums automatisch erneut überprüft. Sobald die unzulässigen Artikel entfernt wurden, müssen Sie keine Kontoüberprüfung anfordern und auch keine weiteren Maßnahmen ergreifen.
    • Wenn Ihr Konto gesperrt ist, müssen Sie eine Kontoüberprüfung anfordern.

Die meisten Konten werden innerhalb von drei Werktagen überprüft. Wenn jedoch eine komplexere Überprüfung erforderlich ist, kann es unter Umständen länger dauern. Sobald wir feststellen, dass Sie die nicht richtlinienkonformen Artikel aus Ihren Produktdaten entfernt haben, werden wir die Warnung aufheben oder Ihr Konto im Fall einer Kontosperrung wieder freigeben.

Medizinprodukte

Ablehnung von Artikeln

Artikel, die gegen diese Richtlinien verstoßen, können abgelehnt werden. Wird ein Artikel abgelehnt, kann er nicht in Shopping-Anzeigen präsentiert werden. Wenn der Artikel gegen die Shopping-Richtlinien verstößt, sollten Sie ihn aus Ihren Produktdaten entfernen.

In manchen Fällen wird eine Option angezeigt, über die Sie eine manuelle Überprüfung eines Artikels anfordern können, der aufgrund eines Richtlinienverstoßes abgelehnt wurde. Wenn Sie glauben, dass Ihr Artikel fälschlicherweise abgelehnt wurde, und eine manuelle Überprüfung anfordern möchten, klicken Sie auf der Seite mit den Artikeldetails auf „Warum wurde dieser Artikel abgelehnt?“, um eine Überprüfung zu veranlassen. Die Seite mit den Artikeldetails finden Sie auf dem Tab Artikel. Weitere Informationen zur Ablehnung von Artikeln aufgrund von Richtlinienverstößen und zum Anfordern einer Überprüfung

Ablehnung von Konten

Bei den meisten Verstößen senden wir Ihnen eine E-Mail-Warnung mit genauen Angaben zum Richtlinienverstoß. Ab diesem Zeitpunkt haben Sie sieben Kalendertage Zeit, Ihre Produktdaten zu aktualisieren.

  1. Lesen Sie die oben aufgeführten Richtlinien, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren.
  2. Prüfen Sie, ob länderspezifische Anforderungen vorliegen. Bei Bedarf finden Sie die Anforderungen für das jeweilige Land in den oben aufgeführten Richtlinien.
  3. Entfernen Sie die Artikel, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihren Produktdaten. Sie erhalten eine E-Mail mit näheren Informationen über den Verstoß, darunter Beispiele aus Ihren Produktdaten. Sollten sich in Ihren Daten weitere Artikel befinden, die ebenfalls gegen diese Richtlinien verstoßen, jedoch nicht in der E-Mail erwähnt werden, müssen Sie auch diese entfernen.
  4. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center.
    • Wenn Sie einen Zeitplan für automatische Uploads erstellt haben, aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste automatische Aktualisierung, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
    • Zu Testzwecken hochgeladene Produktdaten werden nicht veröffentlicht und im Rahmen von Kontoüberprüfungen nicht berücksichtigt.
  5. Fordern Sie eine Überprüfung Ihres Kontos an.
    • Wenn sich Ihr Konto noch innerhalb des in der Warnung angegebenen Zeitraums befindet, wird es am Ende dieses Zeitraums automatisch erneut überprüft. Sobald die unzulässigen Artikel entfernt wurden, müssen Sie keine Kontoüberprüfung anfordern und auch keine weiteren Maßnahmen ergreifen.
    • Wenn Ihr Konto gesperrt ist, müssen Sie eine Kontoüberprüfung anfordern.

Die meisten Konten werden innerhalb von drei Werktagen überprüft. Wenn jedoch eine komplexere Überprüfung erforderlich ist, kann es unter Umständen länger dauern. Sobald wir feststellen, dass Sie die nicht richtlinienkonformen Artikel aus Ihren Produktdaten entfernt haben, werden wir die Warnung aufheben oder Ihr Konto im Fall einer Kontosperrung wieder freigeben.

HIV-Tests für den Heimgebrauch

Ablehnung von Artikeln

Artikel, die gegen diese Richtlinien verstoßen, können abgelehnt werden. Wird ein Artikel abgelehnt, kann er nicht in Shopping-Anzeigen präsentiert werden. Wenn der Artikel gegen die Richtlinien für Shopping-Anzeigen verstößt, sollten Sie ihn aus Ihren Produktdaten entfernen.

In manchen Fällen wird eine Option angezeigt, über die Sie eine manuelle Überprüfung eines Artikels anfordern können, der aufgrund eines Richtlinienverstoßes abgelehnt wurde. Wenn Sie glauben, dass Ihr Artikel fälschlicherweise abgelehnt wurde, und eine manuelle Überprüfung anfordern möchten, klicken Sie auf der Seite mit den Artikeldetails auf „Warum wurde dieser Artikel abgelehnt?“, um eine Überprüfung zu veranlassen. Die Seite mit den Artikeldetails finden Sie auf dem Tab Artikel. Weitere Informationen zur Ablehnung von Artikeln aufgrund von Richtlinienverstößen und zum Anfordern einer Überprüfung

Ablehnung von Konten

Bei den meisten Verstößen senden wir Ihnen eine E-Mail-Warnung mit genauen Angaben zum Richtlinienverstoß. Ab diesem Zeitpunkt haben Sie sieben Kalendertage Zeit, Ihre Produktdaten zu aktualisieren.

  1. Lesen Sie die oben aufgeführten Richtlinien, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren.
  2. Prüfen Sie, ob länderspezifische Anforderungen vorliegen. Bei Bedarf finden Sie die Anforderungen für das jeweilige Land in den oben aufgeführten Richtlinien.
  3. Entfernen Sie die Artikel, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihren Produktdaten. Sie erhalten eine E-Mail mit näheren Informationen über den Verstoß, darunter Beispiele aus Ihren Produktdaten. Sollten sich in Ihren Daten weitere Artikel befinden, die ebenfalls gegen diese Richtlinien verstoßen, jedoch nicht in der E-Mail erwähnt werden, müssen Sie auch diese entfernen.
  4. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center.
    • Wenn Sie einen Zeitplan für automatische Uploads erstellt haben, aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste automatische Aktualisierung, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
    • Zu Testzwecken hochgeladene Produktdaten werden nicht veröffentlicht und im Rahmen von Kontoüberprüfungen nicht berücksichtigt.
  5. Fordern Sie eine Überprüfung Ihres Kontos an.
    • Wenn sich Ihr Konto noch innerhalb des in der Warnung angegebenen Zeitraums befindet, wird es am Ende dieses Zeitraums automatisch erneut überprüft. Sobald die unzulässigen Artikel entfernt wurden, müssen Sie keine Kontoüberprüfung anfordern und auch keine weiteren Maßnahmen ergreifen.
    • Wenn Ihr Konto gesperrt ist, müssen Sie eine Kontoüberprüfung anfordern.

Die meisten Konten werden innerhalb von drei Werktagen überprüft. Wenn jedoch eine komplexere Überprüfung erforderlich ist, kann es unter Umständen länger dauern. Sobald wir feststellen, dass Sie die nicht richtlinienkonformen Artikel aus Ihren Produktdaten entfernt haben, werden wir die Warnung aufheben oder Ihr Konto im Fall einer Kontosperrung wieder freigeben.

Heimliche Vaterschaftstests

Ablehnung von Artikeln

Artikel, die gegen diese Richtlinien verstoßen, können abgelehnt werden. Wird ein Artikel abgelehnt, kann er nicht in Shopping-Anzeigen präsentiert werden. Wenn der Artikel gegen die Richtlinien für Shopping-Anzeigen verstößt, sollten Sie ihn aus Ihren Produktdaten entfernen.

In manchen Fällen wird eine Option angezeigt, über die Sie eine manuelle Überprüfung eines Artikels anfordern können, der aufgrund eines Richtlinienverstoßes abgelehnt wurde. Wenn Sie glauben, dass Ihr Artikel fälschlicherweise abgelehnt wurde, und eine manuelle Überprüfung anfordern möchten, klicken Sie auf der Seite mit den Artikeldetails auf „Warum wurde dieser Artikel abgelehnt?“, um eine Überprüfung zu veranlassen. Die Seite mit den Artikeldetails finden Sie auf dem Tab Artikel. Weitere Informationen zur Ablehnung von Artikeln aufgrund von Richtlinienverstößen und zum Anfordern einer Überprüfung

Ablehnung von Konten

Bei den meisten Verstößen senden wir Ihnen eine E-Mail-Warnung mit genauen Angaben zum Richtlinienverstoß. Ab diesem Zeitpunkt haben Sie sieben Kalendertage Zeit, Ihre Produktdaten zu aktualisieren.

  1. Lesen Sie die oben aufgeführten Richtlinien, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren.
  2. Prüfen Sie, ob länderspezifische Anforderungen vorliegen. Bei Bedarf finden Sie die Anforderungen für das jeweilige Land in den oben aufgeführten Richtlinien.
  3. Entfernen Sie die Artikel, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihren Produktdaten. Sie erhalten eine E-Mail mit näheren Informationen über den Verstoß, darunter Beispiele aus Ihren Produktdaten. Sollten sich in Ihren Daten weitere Artikel befinden, die ebenfalls gegen diese Richtlinien verstoßen, jedoch nicht in der E-Mail erwähnt werden, müssen Sie auch diese entfernen.
  4. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center.
    • Wenn Sie einen Zeitplan für automatische Uploads erstellt haben, aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste automatische Aktualisierung, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
    • Zu Testzwecken hochgeladene Produktdaten werden nicht veröffentlicht und im Rahmen von Kontoüberprüfungen nicht berücksichtigt.
  5. Fordern Sie eine Überprüfung Ihres Kontos an.
    • Wenn sich Ihr Konto noch innerhalb des in der Warnung angegebenen Zeitraums befindet, wird es am Ende dieses Zeitraums automatisch erneut überprüft. Sobald die unzulässigen Artikel entfernt wurden, müssen Sie keine Kontoüberprüfung anfordern und auch keine weiteren Maßnahmen ergreifen.
    • Wenn Ihr Konto gesperrt ist, müssen Sie eine Kontoüberprüfung anfordern.

Die meisten Konten werden innerhalb von drei Werktagen überprüft. Wenn jedoch eine komplexere Überprüfung erforderlich ist, kann es unter Umständen länger dauern. Sobald wir feststellen, dass Sie die nicht richtlinienkonformen Artikel aus Ihren Produktdaten entfernt haben, werden wir die Warnung aufheben oder Ihr Konto im Fall einer Kontosperrung wieder freigeben.

Um ein sicheres und positives Erlebnis für Nutzer zu erreichen, setzt Google voraus, dass Einzelhändler zusätzlich zu den Richtlinien für Shopping-Anzeigen alle anwendbaren Gesetze und Bestimmungen einhalten. Es ist wichtig, dass Sie sich über die Anforderungen informieren und auf dem Laufenden halten, die für den Ort gelten, an dem Ihr Unternehmen tätig ist, und die für andere Orte gelten, an denen Ihre Shopping-Anzeigen und kostenlosen Einträge ausgeliefert werden. Wenn wir Inhalte feststellen, die diese Anforderungen nicht erfüllen, blockieren wir sie gegebenenfalls. Im Fall von wiederholten oder eklatanten Verstößen können wir Sie davon ausschließen, Inhalte über Shopping-Anzeigen bei uns zu bewerben.

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