Unsere Richtlinie
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Für die folgenden gesundheitsbezogenen Inhalte bestehen bei Google Einschränkungen in Bezug auf Werbung:
Welche Einschränkungen für diese Inhalte gelten, hängt von dem Produkt ab, das Sie bewerben, und von den Ländern, in denen Sie es verkaufen. Für einige Inhalte, etwa für nicht zugelassene Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel, darf in keinem Land geworben werden. Je nach den beworbenen Inhalten und den Ländern, in denen die Werbeanzeigen geschaltet werden, muss vor der Schaltung von Werbung für gesundheitsbezogene Inhalte unter Umständen bei Google eine Vorabgenehmigung beantragt werden. Alle Einzelhändler sind dazu verpflichtet, einen Antrag für Versandapotheken einzureichen, um eine Vorabgenehmigung zu erhalten. Je nach beworbenem Produkt und Zielland müssen bestimmte Werbetreibende unter Umständen auch noch eine Zertifizierung für Gesundheitsprodukte und ‑dienstleistungen beantragen. Die Überprüfung des Antrags kann bis zu fünf Arbeitstage dauern. |
Benötigen Sie Hilfe? Mit unserer schrittweisen Anleitung zur Fehlerbehebung können Sie Ursachen für Ablehnungen einzelner Artikel im Bereich Gesundheit und Medizin ermitteln, die sich auf Folgendes beziehen:
- Rezeptfreie Arzneimittel
- Verschreibungspflichtige Arzneimittel
- Arzneimittel für Haustiere
- Nicht zugelassene Nahrungsergänzungsmittel
Weitere Informationen zu Ablehnungen im Bereich Gesundheit und Medizin, etwa von Medizinprodukten oder Testkits, finden Sie weiter unten.
Auf dieser Seite
- Beispiele für bedingt zulässige Inhalte
- Inwiefern unterscheidet sich diese Richtlinie von Land zu Land?
- Mögliche Maßnahmen bei einer Ablehnung von Produkten oder Konten
Beispiele für bedingt zulässige Inhalte
Im Folgenden sind einige der Inhalte aufgeführt, für die nach dieser Richtlinie Einschränkungen gelten:
In den USA erlaubt Google Werbung für verschreibungs- und apothekenpflichtige Arzneimittel. In Kanada dürfen Einzelhändler Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel schalten. Versandapotheken, die verschreibungspflichtige Arzneimittel bewerben, müssen eine Akkreditierung durch das Healthcare Merchant Certification and Monitoring Program von LegitScript, eine VIPPS-Akkreditierung der National Association of Boards of Pharmacy (NABP) oder eine Akkreditierung durch das .pharmacy Verified Websites Program haben und von Google zertifiziert sein. Wenn Sie bereits durch LegitScript oder die NABP akkreditiert sind, beantragen Sie über unser Antragsformular für Versandapotheken die Zertifizierung durch Google. Die Überprüfung des Antrags kann bis zu fünf Arbeitstage dauern. Eine unvollständige Liste der verschreibungspflichtigen Arzneimittel und Wirkstoffe, die unter diese Richtlinie fallen, finden Sie hier. Werbung für verschreibungspflichtige Schmerzmittel mit Opioiden ist gemäß unserer Richtlinie unten nicht zulässig.
In einigen der unten genannten Länder dürfen Versandapotheken rezeptfreie Arzneimittel in Shopping-Anzeigen bewerben, sofern eine Zertifizierung für Shopping-Anzeigen für das Land vorliegt und sie die zugehörigen Zertifizierungsanforderungen erfüllen. In den USA ist keine Zertifizierung zum Bewerben rezeptfreier Arzneimittel erforderlich. In Ländern, in denen es kein Zertifizierungsverfahren gibt, dürfen diese Produkte nicht beworben werden.Länderspezifische Sonderregelungen zu dieser Richtlinie finden Sie unter Inwiefern unterscheidet sich diese Richtlinie von Land zu Land?.
In Shopping-Anzeigen darf für folgende Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel nicht geworben werden, auch wenn deren Legalität behauptet wird:
- Alle Einträge auf der nicht abschließenden Liste der nicht zugelassenen Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel
- Produkte, die Ephedra enthalten
- DHEA- und Melatonin-Produkte, sofern deren Zulassung für ein bestimmtes Land nicht ausdrücklich erwähnt wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt Inwiefern unterscheidet sich diese Richtlinie von Land zu Land?
- Humanes Choriongonadotropin (hCG) im Zusammenhang mit Gewichtsreduktion oder -kontrolle oder bei Werbung dafür im Zusammenhang mit Anabolika
- Kräuterhaltige Ergänzungs- und Nahrungsergänzungsmittel mit pharmazeutischen Wirkstoffen oder gefährlichen Inhaltsstoffen
- Produkte, über die falsche oder irreführende gesundheitsbezogene Angaben gemacht werden, oder Websites, deren Hauptzweck darin besteht, Produkte zu verkaufen, von denen behauptet wird, sie seien so wirksam wie Anabolika, verschreibungspflichtige Arzneimittel zur Gewichtsreduktion, Betäubungsmittel oder verschreibungspflichtige Arzneimittel gegen Erektionsstörungen
- Nicht staatlich zugelassene oder nicht verschreibungspflichtige Produkte, die so vermarktet werden, als sei das Produkt sicher und könne Krankheiten oder Beschwerden wirksam verhindern, heilen oder günstig beeinflussen
Weitere Informationen zu Produkten, die wir im Rahmen dieser Richtlinie überwachen, erhalten Sie unter www.legitscript.com.In Shopping-Anzeigen darf unter Umständen nicht für Nahrungsergänzungs- und Arzneimittel oder sonstige Produkte geworben werden, für die gerichtliche oder behördliche Verfügungen oder Warnungen vorliegen.Werbung für Produkte mit Namen, die Anabolika, Arzneimitteln zur Gewichtsreduktion, verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, Betäubungsmitteln oder anderen Produkten, die durch diese Richtlinie verboten werden, zum Verwechseln ähnlich sind, ist bei Google ebenfalls nicht gestattet. Dies gilt unabhängig von einer behaupteten Legalität dieser Produkte. Hierzu gehören beispielsweise folgende Produkte:
- Phentrimin, Phenermin oder Phentramin (ähnlich bezeichnet wie das verschreibungspflichtige Arzneimittel Phentermin)
- Calis, Cealis oder pflanzliches Cialis (ähnlich bezeichnet wie das verschreibungspflichtige Arzneimittel Cialis)
- D-Bol, Dinabol oder Dianibol (ähnlich bezeichnet wie das Anabolikum Dianabol)
Im Abschnitt Inwiefern unterscheidet sich diese Richtlinie von Land zu Land? finden Sie Ausnahmen zu dieser Richtlinie.
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Verschreibungspflichtige Schmerzmittel mit Opioiden
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Bei Shopping-Anzeigen sind keine Anzeigen für verschreibungspflichtige Schmerzmittel mit Opioiden zulässig. Eine Ausnahme stellen Präparate dar, die zur medikamentengestützten Behandlung einer Opioidgebrauchsstörung (Opioid Use Disorder, OUD) bestimmt sind und alle anderen Anforderungen für verschreibungspflichtige Arzneimittel erfüllen, die auf dieser Seite aufgeführt sind.
Bei Google ist Werbung für abtreibungsbezogene Inhalte, einschließlich abortiv wirkender Arzneimittel, nur eingeschränkt zulässig. Die Anforderungen an Werbung für diese Produkte richten sich nach dem jeweiligen Zielland. Diese länderspezifischen Anforderungen werden weiter unten erläutert. Sofern nicht ausdrücklich in den im Folgenden aufgeführten länderspezifischen Anforderungen erwähnt, ist Werbung für abtreibungsbezogene Inhalte bei Google erlaubt.Google gestattet keine abtreibungsbezogenen Inhalte, die brutale Sprache oder verstörende Darstellungen enthalten.Im Abschnitt Inwiefern unterscheidet sich diese Richtlinie von Land zu Land? finden Sie Ausnahmen zu dieser Richtlinie.
Werbung für Veterinärapotheken und Arzneimittel für Haustiere über Shopping-Anzeigen ist nur in den USA und in Kanada gestattet. Händler, die in den USA und in Kanada Veterinärapotheken und Arzneimittel für Haustiere bewerben möchten, benötigen eine Akkreditierung durch das Healthcare Merchant Certification and Monitoring Program von LegitScript oder das .pharmacy Verified Websites Program der NABP und müssen von Google zertifiziert sein.
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Medizinprodukte
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In Shopping-Anzeigen ist Werbung für Medizinprodukte zulässig. Händler, die Medizinprodukte bewerben und verkaufen möchten, müssen sich an die landesspezifischen rechtlichen Anforderungen halten.
In Shopping-Anzeigen ist Werbung für HIV-Testkits für zu Hause in den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich und den USA zulässig. Alle HIV-Tests für zu Hause müssen den örtlichen Vorschriften entsprechen.
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Heimliche Vaterschaftstests
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In Shopping-Anzeigen ist Werbung für Vaterschaftstests, die als heimlich vermarktet werden, nicht zulässig.
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DNA-Testkits
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Bei Shopping-Anzeigen ist Werbung für direkt auf Verbraucher abzielende DNA-Testkits (sowie die damit verbundenen Dienste zur Berichterstellung) zulässig. Händler, die DNA-Testkits bewerben und verkaufen möchten, müssen sich an die länderspezifischen rechtlichen Erfordernisse halten.
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Medizinische Testkits
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In Shopping-Anzeigen und Produkteinträgen ist Werbung für medizinische Testkits für zu Hause (u. a. für COVID-19) mit Analyse zu Hause oder im Labor zulässig. Die Testkits müssen den landesspezifischen Vorschriften entsprechen. Die Händler sind selbst dafür verantwortlich, die Einhaltung der landesspezifischen Vorschriften zu prüfen.
Inwiefern unterscheidet sich diese Richtlinie von Land zu Land?
Zusätzlich zu den oben genannten Anforderungen können je nach Zielland weitere Einschränkungen gelten. Klicken Sie unten auf ein Land, um die Anforderungen zu sehen, die zusätzlich erfüllt sein müssen, damit Ihre Einträge auf das entsprechende Land ausgerichtet werden dürfen.
Algerien
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Algerien keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
| Empfängnisverhütung |
Google erlaubt in Algerien keine Werbung für Kondome und andere Produkte zur Empfängnisverhütung sowie für Produkte in Zusammenhang Fruchtbarkeit. |
Argentinien
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Argentinien keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
Australien
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel | Google erlaubt Einträge für rezeptfreie Arzneimittel von Versandapotheken, sofern die Apotheken bei der Pharmacy Guild of Australia oder bei Medicare Australia registriert sind. Die Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein. |
| Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Australien keine Werbung für Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die „Pille danach“. |
Österreich
| Produkttyp | Details |
|---|---|
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Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel |
Außerdem dürfen nicht-österreichische Versandapotheken mit Sitz in der EU / im EWR, die in ihren Heimatländern gemäß den gesetzlichen Vorgaben registriert und von Google zertifiziert sind (siehe länderspezifische Informationen), Einträge für den grenzübergreifenden Verkauf rezeptfreier Arzneimittel auf Österreich ausrichten. |
Bahrain
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Bahrain keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
| Empfängnisverhütung | Google erlaubt in Bahrain keine Werbung für Kondome und andere Produkte zur Empfängnisverhütung sowie für Produkte in Zusammenhang mit Fruchtbarkeit. |
Belarus
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Belarus keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
| Empfängnisverhütung | Google erlaubt in Belarus keine Werbung für Kondome und andere Produkte zur Empfängnisverhütung sowie für Produkte in Zusammenhang Fruchtbarkeit. |
Belgien
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel | Google erlaubt Einträge für rezeptfreie Arzneimittel von Versandapotheken, sofern die Apotheken bei der Föderalen Agentur für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte (FAAG) registriert sind. Die Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein. |
| Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte | Google erlaubt in Belgien keine Werbung für Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte. |
Brasilien
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Versandapotheken, die rezeptfreie Arzneimittel anbieten | Google erlaubt Einträge für rezeptfreie Arzneimittel von Versandapotheken, sofern sie bei der nationalen Gesundheitsbehörde (Agência Nacional de Vigilância Sanitária, ANVISA) registriert sind. Die Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein. |
| Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte | Google erlaubt in Brasilien keine Werbung für Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte. |
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Polifenol de Alcachofra |
Google erlaubt in Brasilien keine Werbung für Polifenol de Alcachofra. |
Kanada
| Produkttyp | Details |
|---|---|
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Versandapotheken, die rezeptfreie Arzneimittel anbieten |
Google erlaubt Einträge für rezeptfreie Arzneimittel von Versandapotheken und Veterinärapotheken, sofern diese Apotheken eine Akkreditierung durch das Healthcare Merchant Certification and Monitoring Program von LegitScript, eine VIPPS-Akkreditierung der National Association of Boards of Pharmacy oder eine Akkreditierung durch das .pharmacy Verified Websites Program vorweisen können. Die Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein. |
| Verschreibungspflichtige Arzneimittel | Google erlaubt in Kanada Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel (davon ausgenommen Schmerzmittel mit Opioiden) durch Versandapotheken (einschließlich Veterinärapotheken), die eine Akkreditierung durch das Healthcare Merchant Certification and Monitoring Program von LegitScript, eine VIPPS-Akkreditierung der National Association of Boards of Pharmacy (NABP) oder eine Akkreditierung durch das .pharmacy Verified Websites Program haben und von Google zertifiziert sind. |
| Melatonin | Google erlaubt in Kanada Werbung für Melatonin. |
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Haustierrezepte und Veterinärapotheken |
Google erlaubt in Kanada Werbung für Veterinärapotheken und Arzneimittel für Haustiere von Versandapotheken, die eine Akkreditierung durch das Healthcare Merchant Certification and Monitoring Program von LegitScript oder das .pharmacy Verified Websites Program haben und von Google zertifiziert sind. |
Chile
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Chile keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
Kolumbien
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Kolumbien keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
Costa Rica
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Costa Rica keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
Tschechien
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel |
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Dominikanische Republik
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in der Dominikanischen Republik keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
Ecuador
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Ecuador keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
Ägypten
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Ägypten keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
| Empfängnisverhütung | Google erlaubt in Ägypten keine Werbung für Kondome und andere Produkte zur Empfängnisverhütung sowie für Produkte in Zusammenhang mit Fruchtbarkeit. |
El Salvador
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in El Salvador keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
Frankreich
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel |
Google erlaubt Einträge für rezeptfreie Arzneimittel von Versandapotheken, sofern die Apotheken zertifiziert und von der französischen Apothekerkammer Ordre National des Pharmaciens als zugelassen aufgeführt werden. Die Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein. Berechtigte Versandapotheken dürfen in der EU und im EWR Einträge für den grenzübergreifenden Verkauf rezeptfreier Arzneimittel auf Frankreich ausrichten, sofern sie die lokalen Vorschriften erfüllen und von Google zertifiziert sind. |
| Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte | Google erlaubt in Frankreich keine Werbung für Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte. |
| Vaterschaftstests | Google erlaubt in Frankreich keine Werbung für Vaterschaftstests. Hierzu gehören sowohl klinische Tests als auch Vaterschaftstests für den Heimgebrauch. |
| Melatonin |
Google gestattet Werbung für Nahrungsergänzungsmittel, die Melatonin enthalten, sofern die örtlichen Gesetze und Bestimmungen dies zulassen. Werbung für verschreibungspflichtige Melatoninprodukte ist unzulässig. |
Georgien
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Georgien keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
| Empfängnisverhütung | Google erlaubt in Georgien keine Werbung für Kondome und andere Produkte zur Empfängnisverhütung sowie für Produkte in Zusammenhang mit Fruchtbarkeit. |
Deutschland
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel |
Versandapotheken mit Sitz in den Niederlanden können, sofern sie die lokalen Vorschriften erfüllen und von Google zertifiziert sind, Einträge für den grenzübergreifenden Verkauf rezeptfreier Arzneimittel auf Deutschland ausrichten. |
| Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte | Google erlaubt in Deutschland keine Werbung für Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte. |
| Melatonin |
Google gestattet Werbung für Nahrungsergänzungsmittel, die Melatonin enthalten, sofern die örtlichen Gesetze und Bestimmungen dies zulassen. Werbung für verschreibungspflichtige Melatoninprodukte ist unzulässig. |
Griechenland
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Griechenland keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
Hongkong
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Hongkong keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
Ungarn
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Ungarn keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
Indien
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Indien keine Werbung für Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die „Pille danach“. |
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Produkte, die für die Auswahl oder Bestimmung des Geschlechts werben oder sie ermöglichen |
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Indonesien
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Indonesien keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
Italien
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Italien keine Werbung für Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die „Pille danach“. |
Japan
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel | Google erlaubt Einträge für rezeptfreie Arzneimittel von Versandapotheken, sofern die Apotheken eine gültige Lizenznummer („License for marketing authorization holder“) haben. Die Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein. |
Jordanien
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Jordanien keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
| Empfängnisverhütung | Google erlaubt in Jordanien keine Werbung für Kondome und andere Produkte zur Empfängnisverhütung sowie für Produkte in Zusammenhang mit Fruchtbarkeit. |
Kasachstan
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Kasachstan keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
| Empfängnisverhütung | Google erlaubt in Kasachstan keine Werbung für Kondome und andere Produkte zur Empfängnisverhütung sowie für Produkte in Zusammenhang mit Fruchtbarkeit. |
Kuwait
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Kuwait keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
| Empfängnisverhütung | Google erlaubt in Kuwait keine Werbung für Kondome und andere Produkte zur Empfängnisverhütung sowie für Produkte in Zusammenhang mit Fruchtbarkeit. |
Libanon
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt im Libanon keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
| Empfängnisverhütung | Google erlaubt im Libanon keine Werbung für Kondome und andere Produkte zur Empfängnisverhütung sowie für Produkte in Zusammenhang mit Fruchtbarkeit. |
Malaysia
| Produkttyp | Details |
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| Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Malaysia keine Werbung für Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die „Pille danach“. |
| Empfängnisverhütung | Google erlaubt in Malaysia keine Werbung für Kondome und andere Produkte zur Empfängnisverhütung sowie für Produkte in Zusammenhang mit Fruchtbarkeit. |
Mexiko
| Produkttyp | Details |
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| Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte | Google erlaubt in Mexiko keine Werbung für Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte. |
| Diätprodukte | Google erlaubt in Mexiko keine Werbung für Diätprodukte oder Nahrungsergänzungsmittel. |
Marokko
| Produkttyp | Details |
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| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Marokko keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
| Empfängnisverhütung | Google erlaubt in Marokko keine Werbung für Kondome und andere Produkte zur Empfängnisverhütung sowie für Produkte in Zusammenhang mit Fruchtbarkeit. |
Myanmar
| Produkttyp | Details |
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| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Myanmar keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
Niederlande
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| HIV-Tests für zu Hause | In den Niederlanden erlaubt Google Werbung für HIV-Testkits für zu Hause. |
| Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel | Google erlaubt in den Niederlanden Einträge für rezeptfreie Arzneimittel von Versandapotheken, sofern die Apotheken beim niederländischen Gesundheitsministerium Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport registriert sind und im Online-Repository www.aanbiedersmedicijnen.nl aufgeführt werden. Die Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein. |
Neuseeland
| Produkttyp | Details |
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| Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel |
Google erlaubt Einträge für rezeptfreie Arzneimittel von Versandapotheken, sofern die Apotheken zertifiziert und vom Gesundheitsministerium als zugelassen aufgeführt sind. Die Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein. Die von ihnen angebotenen rezeptfreien Arzneimittel müssen ebenfalls vom Gesundheitsministerium zertifiziert sein. |
| Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte |
Google gestattet in Neuseeland keine Werbung für Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte. |
| Vaterschaftstests |
Google erlaubt in Neuseeland keine Werbung für Vaterschaftstests. Hierzu gehören sowohl klinische Tests als auch Vaterschaftstests für den Heimgebrauch. |
Nicaragua
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Nicaragua keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
Norwegen
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel |
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Oman
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Oman keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
| Empfängnisverhütung | Google erlaubt in Oman keine Werbung für Kondome und andere Produkte zur Empfängnisverhütung sowie für Produkte in Zusammenhang mit Fruchtbarkeit. |
Pakistan
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Pakistan keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
Panama
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Panama keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
Paraguay
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Paraguay keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
Peru
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Peru keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
Philippinen
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt auf den Philippinen keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
Polen
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte | Google erlaubt in Polen keine Werbung für Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte. |
Portugal
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel |
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Russland
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte | Google erlaubt in Russland keine Werbung für Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte. |
| Nahrungsergänzungsmittel | Google erlaubt in Russland keine Werbung für online verkaufte Nahrungsergänzungsmittel. |
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Biologisch aktive Zusätze (Biologically Active Additives, BAAs) |
Google erlaubt in Russland Werbung für biologisch aktive Zusätze (Biologically Active Additives, BAAs), sofern diese folgenden Vermerk enthält: „Не является лекарством“. |
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Babynahrung für Kinder unter einem Jahr sowie Nahrungsmittel als Muttermilchergänzung |
Werbung für Babynahrung für Kinder unter einem Jahr und für Nahrungsmittel als Muttermilchergänzung muss folgenden Text enthalten: „Проконсультируйтесь со специалистом. Для детей с [укажите число] месяцев“. |
| Medizinprodukte | Google erlaubt in Russland keine Werbung für Medizinprodukte und andere medizintechnische Hilfsmittel und Produkte, für die eine spezielle Einweisung erforderlich ist. |
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Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel
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Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein. |
Saudi-Arabien
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Saudi-Arabien keine Werbung für Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die „Pille danach“. |
| Empfängnisverhütung | Google erlaubt in Saudi-Arabien keine Werbung für Kondome und für andere Produkte zur Empfängnisverhütung sowie für Produkte in Zusammenhang mit Fruchtbarkeit. |
Singapur
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Singapur keine Werbung für Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die „Pille danach“. |
Slowakei
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel |
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Südkorea
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Südkorea keine Werbung für Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die „Pille danach“. |
| Empfängnisverhütung |
Google erlaubt in Südkorea keine Werbung für Kondome und für andere Produkte zur Empfängnisverhütung sowie für Produkte in Zusammenhang mit Fruchtbarkeit. |
| Kontaktlinsen |
Google erlaubt in Südkorea keine Werbung für Kontaktlinsen. |
Spanien
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Spanien keine Werbung für Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die „Pille danach“. |
| Diätprodukte |
Google erlaubt in Spanien keine Anzeigen oder Websites, mit denen für medizinische Verfahren zur Gewichtsreduktion geworben wird. Google erlaubt keine Einträge oder Websites, mit denen für Produkte zur Gewichtsreduktion geworben wird, wenn eines der folgenden Kriterien zutrifft:
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| Melatonin |
Google gestattet Werbung für Nahrungsergänzungsmittel, die Melatonin enthalten, sofern die örtlichen Gesetze und Bestimmungen dies zulassen. Werbung für verschreibungspflichtige Melatoninprodukte ist unzulässig. |
Sri Lanka
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Sri Lanka keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
Schweden
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel | Google erlaubt Einträge für rezeptfreie Arzneimittel von Versandapotheken, sofern die Apotheken bei der schwedischen Arzneimittelagentur Läkemedelsverket registriert sind. Die Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein. |
Schweiz
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte | Google erlaubt in der Schweiz keine Werbung für Abtreibung und abtreibungsbezogene Produkte. |
Taiwan
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Taiwan keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
Thailand
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die „Pille danach“ |
Google erlaubt in Thailand keine Werbung für Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die „Pille danach“. |
| Empfängnisverhütung |
Google erlaubt in Thailand keine Werbung für Kondome und andere Produkte zur Empfängnisverhütung sowie für Produkte in Zusammenhang mit Fruchtbarkeit. |
Tunesien
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Tunesien keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
| Empfängnisverhütung | Google erlaubt in Tunesien keine Werbung für Kondome und andere Produkte zur Empfängnisverhütung sowie für Produkte in Zusammenhang mit Fruchtbarkeit. |
Türkei
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Nahrungsergänzungsmittel | Google erlaubt in der Türkei keine Werbung für Nahrungsergänzungsmittel. |
Ukraine
| Produkttyp | Details |
|---|---|
|
Abtreibung, abortiv wirkende Arzneimittel und die „Pille danach“ |
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| Empfängnisverhütung | Google erlaubt in der Ukraine keine Werbung für Kondome und andere Produkte zur Empfängnisverhütung sowie für Produkte in Zusammenhang mit Fruchtbarkeit. |
Vereinigte Arabische Emirate
| Produkttyp | Details |
|---|---|
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Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ |
Google erlaubt in den Vereinigten Arabischen Emiraten keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
| Empfängnisverhütung | Google erlaubt in den Vereinigten Arabischen Emiraten keine Werbung für Kondome und für andere Produkte zur Empfängnisverhütung sowie für Produkte in Zusammenhang mit Fruchtbarkeit. |
Vereinigtes Königreich
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| HIV-Tests für zu Hause |
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Versandapotheken für rezeptfreie Arzneimittel |
Google erlaubt Einträge für rezeptfreie Arzneimittel von Versandapotheken, sofern die Apotheken beim General Pharmaceutical Council (GPhC) registriert sind. Die Händler müssen außerdem von Google zertifiziert sein. |
| Abortiva (Abtreibungsmittel) | Google erlaubt im Vereinigten Königreich keine Werbung für abortiv wirkende Arzneimittel. |
| Zahnweißprodukte | Google erlaubt im Vereinigten Königreich keine Werbung für Produkte zur Zahnaufhellung, deren Anteil an Wasserstoffperoxid oder an Chemikalien, die Wasserstoffperoxid abgeben, über 6 % liegt. |
| Einnehmbare Tonerdeprodukte |
Für folgende einnehmbare Tonerdeprodukte darf bei Google nicht geworben werden:
|
USA
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Verschreibungspflichtige Arzneimittel | Google erlaubt in den USA Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel (davon ausgenommen Schmerzmittel mit Opioiden) durch Versandapotheken (einschließlich Veterinärapotheken), die eine Akkreditierung durch das Healthcare Merchant Certification and Monitoring Program von LegitScript, eine VIPPS der National Association of Boards of Pharmacy (NABP) oder eine Akkreditierung durch das Pharmacy Verified Websites Program haben und von Google zertifiziert sind. |
| Rezeptfreie Arzneimittel | Google erlaubt in den USA Werbung für zugelassene, rezeptfreie Arzneimittel. |
| Rezeptfreie Arzneimittel |
Rezeptfreie Arzneimittel sind in Shopping-Anzeigen in den USA zulässig.
|
| DHEA und Melatonin | Google erlaubt in den USA Werbung für DHEA und Melatonin. Google gestattet keine Werbung für konventionelle Lebensmittel, die Melatonin als nicht zugelassenen Lebensmittelzusatzstoff enthalten. |
| Haustierrezepte und Veterinärapotheken | Google erlaubt in den USA Werbung für Veterinärapotheken und Arzneimittel für Haustiere von Versandapotheken, die eine Akkreditierung des Healthcare Merchant Certification and Monitoring Program von LegitScript oder des .pharmacy Verified Websites Program haben und von Google zertifiziert sind. |
| HIV-Tests für zu Hause | Google erlaubt nur bestimmte HIV-Tests für zu Hause, die von der FDA in den USA zugelassen sind. |
Usbekistan
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Empfängnisverhütung | Google erlaubt in Usbekistan keine Werbung für Kondome und andere Produkte zur Empfängnisverhütung sowie für Produkte in Zusammenhang mit Fruchtbarkeit. |
Venezuela
| Produkttyp | Details |
|---|---|
| Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“ | Google erlaubt in Venezuela keine Werbung für Abtreibung, abtreibungsbezogene Produkte und die „Pille danach“. |
Das können Sie tun
Wenn Ihr Produkt abgelehnt wurde oder Ihr Merchant Center-Konto betroffen ist, haben Sie folgende Möglichkeiten:
Produkte, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, können abgelehnt und können dann nicht präsentiert werden.
- Lesen Sie sich unsere Shopping-Richtlinien durch, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren.
- Aktualisieren Sie Ihre Website. Wenn in Ihrer Anzeige bzw. Ihrem Eintrag auf nicht richtlinienkonforme Inhalte verwiesen wird, überarbeiten Sie die Website so, dass sie alle Richtlinienanforderungen erfüllt.
- Entfernen Sie die Produkte, die gegen die Richtlinien verstoßen. Sie müssen die nicht konformen Angebote aus Ihrem Produktdatenfeed entfernen. Sie erhalten eine E-Mail mit Details zu den Verstößen.
- Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste Ausführung des Zeitplans für automatische Uploads, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
- Beantragen Sie eine Überprüfung oder legen Sie Einspruch ein. Nachdem Sie das Problem behoben haben oder wenn Sie der Meinung sind, dass die Anzeige fälschlicherweise abgelehnt wurde, können Sie eine Überprüfung beantragen oder Einspruch gegen die Entscheidung einlegen.
- Überprüfung für ein einzelnes Produkt (wenn Sie das Problem behoben haben)
- Falls Sie Ihre Produktdaten über die von Ihnen gewählte Uploadmethode (z. B. eine Datei) oder direkt im Merchant Center bearbeiten, werden die betreffenden Produkte automatisch noch einmal überprüft.
- Wenn Sie die nicht richtlinienkonformen Produkte aus Ihrem Feed entfernen, sind keine weiteren Maßnahmen oder Überprüfungsanträge erforderlich.
- Standardmäßiger Einspruch (wenn Sie der Meinung sind, dass kein Problem vorliegt)
- Bei bestimmten Problemen können Sie widersprechen. Möglicherweise müssen Sie weitere Schritte ausführen, z. B. einen Grund für den Einspruch angeben und/oder erforderliche Unterlagen hochladen.
- Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, wird das Problem nicht mehr im Merchant Center angezeigt.
- Bulk-Einspruch (nur in bestimmten Fällen)
- Bei bestimmten Richtlinienverstößen, bei denen Ihrer Meinung nach eine große Anzahl an Angeboten überprüft werden muss, können Sie möglicherweise einen einzelnen Bulk-Einspruch einlegen.
- ⚠️ Warnung: Bevor Sie einen Bulk-Einspruch einlegen, müssen Sie Ihre Angebote überprüfen und alle Artikel, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihrem Feed entfernen. Wenn Sie einen Bulk-Einspruch für eine große Anzahl von Angeboten einlegen, besteht das Risiko, dass der Einspruch sofort abgelehnt wird, wenn Verstöße festgestellt werden. Sie können dann unter Umständen keine nachfolgenden Einsprüche für diese Produkte einlegen.
- Sie müssen alle Angebote, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, aus Ihrem Feed entfernen, bevor Sie einen Bulk-Einspruch einlegen.
- Bulk-Einspruch einlegen: Die Option für einen Bulk-Einspruch ist möglicherweise nicht in allen Fällen und nicht auf Plattformen von Drittanbietern verfügbar.
- Option 1: Unter „Alle Produkte“
- Klicken Sie im Merchant Center auf „Produkte“ > „Maßnahme erforderlich“.
- Rufen Sie das entsprechende Problem auf.
- Wählen Sie „Korrektur anzeigen“ aus.
- Wählen Sie die Option Meiner Meinung nach liegt bei keinem Produkt ein Problem vor aus.
- Lesen Sie alle angezeigten Informationsmeldungen.
- Wählen Sie „Überprüfung beantragen“ aus, um den Einspruch einzulegen.
- Klicken Sie im Merchant Center auf „Produkte“ > „Maßnahme erforderlich“.
- Option 2: Seite „Produktdetails“
- Wenn Sie auf der Seite „Produktdetails“ die Option „Prüfen und korrigieren“ auswählen, wird die Option „Meiner Meinung nach liegt kein Problem vor“ und/oder die Option „Meiner Meinung nach liegt bei keinem Produkt ein Problem vor“ für den Einspruch angezeigt.
- Option 1: Unter „Alle Produkte“
- Plattformen von Drittanbietern
- Falls Sie eine Drittanbieterplattform verwenden, finden Sie die verfügbaren Optionen für die Überprüfung auf der entsprechenden Plattform.
- Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, ist das Problem im Merchant Center nicht mehr zu sehen.
- Überprüfung für ein einzelnes Produkt (wenn Sie das Problem behoben haben)
Bei den meisten Verstößen erhalten Sie per E-Mail eine Warnung mit ausführlichen Informationen zum Richtlinienverstoß und haben dann 7 bzw. 28 Kalendertage Zeit, das Problem zu beheben. Im Fall von schwerwiegenden Richtlinienverstößen wird jedoch unter Umständen keine Warnung gesendet.
- Lesen Sie sich unsere Shopping-Richtlinien durch, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren.
- Aktualisieren Sie Ihre Website. Wenn in Ihrer Anzeige bzw. Ihrem Eintrag auf nicht richtlinienkonforme Inhalte verwiesen wird, überarbeiten Sie die Website so, dass sie alle Richtlinienanforderungen erfüllt.
- Entfernen Sie die Produkte, die gegen die Richtlinien verstoßen. Sie müssen die nicht konformen Angebote aus Ihrem Produktdatenfeed entfernen. Sie erhalten eine E-Mail mit Details zu den Verstößen.
- Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste Ausführung des Zeitplans für automatische Uploads, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
- Beantragen Sie eine Überprüfung oder legen Sie Einspruch ein. Nachdem Sie das Problem behoben haben oder wenn Sie der Meinung sind, dass die Anzeige fälschlicherweise abgelehnt wurde, können Sie eine Überprüfung beantragen oder Einspruch gegen die Entscheidung einlegen.
- Überprüfung für ein einzelnes Produkt (wenn Sie das Problem behoben haben)
- Falls Sie Ihre Produktdaten über die von Ihnen gewählte Uploadmethode (z. B. eine Datei) oder direkt im Merchant Center bearbeiten, werden die betreffenden Produkte automatisch noch einmal überprüft.
- Wenn Sie die nicht richtlinienkonformen Produkte aus Ihrem Feed entfernen, sind keine weiteren Maßnahmen oder Überprüfungsanträge erforderlich.
- Standardmäßiger Einspruch (wenn Sie der Meinung sind, dass kein Problem vorliegt)
- Bei bestimmten Problemen können Sie widersprechen. Möglicherweise müssen Sie weitere Schritte ausführen, z. B. einen Grund für den Einspruch angeben und/oder erforderliche Unterlagen hochladen.
- Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, wird das Problem nicht mehr im Merchant Center angezeigt.
- Bulk-Einspruch (nur in bestimmten Fällen)
- Bei bestimmten Richtlinienverstößen, bei denen Ihrer Meinung nach eine große Anzahl an Angeboten überprüft werden muss, können Sie möglicherweise einen einzelnen Bulk-Einspruch einlegen.
- ⚠️ Warnung: Bevor Sie einen Bulk-Einspruch einlegen, müssen Sie Ihre Angebote überprüfen und alle Artikel, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihrem Feed entfernen. Wenn Sie einen Bulk-Einspruch für eine große Anzahl von Angeboten einlegen, besteht das Risiko, dass der Einspruch sofort abgelehnt wird, wenn Verstöße festgestellt werden. Sie können dann unter Umständen keine nachfolgenden Einsprüche für diese Produkte einlegen.
- Sie müssen alle Angebote, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, aus Ihrem Feed entfernen, bevor Sie einen Bulk-Einspruch einlegen.
- Bulk-Einspruch einlegen: Die Option für einen Bulk-Einspruch ist möglicherweise nicht in allen Fällen und nicht auf Plattformen von Drittanbietern verfügbar.
- Option 1: Unter „Alle Produkte“
- Klicken Sie im Merchant Center auf „Produkte“ > „Maßnahme erforderlich“.
- Rufen Sie das entsprechende Problem auf.
- Wählen Sie „Korrektur anzeigen“ aus.
- Wählen Sie die Option Meiner Meinung nach liegt bei keinem Produkt ein Problem vor aus.
- Lesen Sie alle angezeigten Informationsmeldungen.
- Wählen Sie „Überprüfung beantragen“ aus, um den Einspruch einzulegen.
- Klicken Sie im Merchant Center auf „Produkte“ > „Maßnahme erforderlich“.
- Option 2: Seite „Produktdetails“
- Wenn Sie auf der Seite „Produktdetails“ die Option „Prüfen und korrigieren“ auswählen, wird die Option „Meiner Meinung nach liegt kein Problem vor“ und/oder die Option „Meiner Meinung nach liegt bei keinem Produkt ein Problem vor“ für den Einspruch angezeigt.
- Option 1: Unter „Alle Produkte“
- Plattformen von Drittanbietern
- Falls Sie eine Drittanbieterplattform verwenden, finden Sie die verfügbaren Optionen für die Überprüfung auf der entsprechenden Plattform.
- Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, ist das Problem im Merchant Center nicht mehr zu sehen.
- Überprüfung für ein einzelnes Produkt (wenn Sie das Problem behoben haben)
Hinweis: Die Überprüfung eines Kontos dauert in der Regel sieben Arbeitstage. Umfassendere Prüfungen können jedoch auch länger dauern. Wenn Sie Produkte entfernen, die gegen die Richtlinien verstoßen, wird die Warnung aufgehoben. Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, ist das Problem im Merchant Center nicht mehr zu sehen. Falls Ihr Konto gesperrt wurde, wird die Sperrung aufgehoben und Ihre Produkte können wieder präsentiert werden.
Bei Ihrem Konto ist ein Problem aufgetreten und Funktionen sowie Sichtbarkeit von Produkten sind eingeschränkt. Sie haben eine E‑Mail mit Details zum Problem und den erforderlichen Schritten zur Behebung erhalten. Häufige Probleme sind unter anderem Richtlinienverstöße oder fehlende Kontoinformationen.
- Lesen Sie sich unsere Shopping-Richtlinien durch, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren.
- Aktualisieren Sie Ihre Website. Wenn in Ihrer Anzeige bzw. Ihrem Eintrag auf nicht richtlinienkonforme Inhalte verwiesen wird, überarbeiten Sie die Website so, dass sie alle Richtlinienanforderungen erfüllt.
- Entfernen Sie die Produkte, die gegen die Richtlinien verstoßen. Sie müssen die nicht konformen Angebote aus Ihrem Produktdatenfeed entfernen. Sie erhalten eine E-Mail mit Details zu den Verstößen.
- Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste Ausführung des Zeitplans für automatische Uploads, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
- Beantragen Sie eine Überprüfung oder legen Sie Einspruch ein. Nachdem Sie das Problem behoben haben oder wenn Sie der Meinung sind, dass die Anzeige fälschlicherweise abgelehnt wurde, können Sie eine Überprüfung beantragen oder Einspruch gegen die Entscheidung einlegen.
- Überprüfung für ein einzelnes Produkt (wenn Sie das Problem behoben haben)
- Falls Sie Ihre Produktdaten über die von Ihnen gewählte Uploadmethode (z. B. eine Datei) oder direkt im Merchant Center bearbeiten, werden die betreffenden Produkte automatisch noch einmal überprüft.
- Wenn Sie die nicht richtlinienkonformen Produkte aus Ihrem Feed entfernen, sind keine weiteren Maßnahmen oder Überprüfungsanträge erforderlich.
- Standardmäßiger Einspruch (wenn Sie der Meinung sind, dass kein Problem vorliegt)
- Bei bestimmten Problemen können Sie widersprechen. Möglicherweise müssen Sie weitere Schritte ausführen, z. B. einen Grund für den Einspruch angeben und/oder erforderliche Unterlagen hochladen.
- Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, wird das Problem nicht mehr im Merchant Center angezeigt.
- Bulk-Einspruch (nur in bestimmten Fällen)
- Bei bestimmten Richtlinienverstößen, bei denen Ihrer Meinung nach eine große Anzahl an Angeboten überprüft werden muss, können Sie möglicherweise einen einzelnen Bulk-Einspruch einlegen.
- ⚠️ Warnung: Bevor Sie einen Bulk-Einspruch einlegen, müssen Sie Ihre Angebote überprüfen und alle Artikel, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihrem Feed entfernen. Wenn Sie einen Bulk-Einspruch für eine große Anzahl von Angeboten einlegen, besteht das Risiko, dass der Einspruch sofort abgelehnt wird, wenn Verstöße festgestellt werden. Sie können dann unter Umständen keine nachfolgenden Einsprüche für diese Produkte einlegen.
- Sie müssen alle Angebote, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, aus Ihrem Feed entfernen, bevor Sie einen Bulk-Einspruch einlegen.
- Bulk-Einspruch einlegen: Die Option für einen Bulk-Einspruch ist möglicherweise nicht in allen Fällen und nicht auf Plattformen von Drittanbietern verfügbar.
- Option 1: Unter „Alle Produkte“
- Klicken Sie im Merchant Center auf „Produkte“ > „Maßnahme erforderlich“.
- Rufen Sie das entsprechende Problem auf.
- Wählen Sie „Korrektur anzeigen“ aus.
- Wählen Sie die Option Meiner Meinung nach liegt bei keinem Produkt ein Problem vor aus.
- Lesen Sie alle angezeigten Informationsmeldungen.
- Wählen Sie „Überprüfung beantragen“ aus, um den Einspruch einzulegen.
- Klicken Sie im Merchant Center auf „Produkte“ > „Maßnahme erforderlich“.
- Option 2: Seite „Produktdetails“
- Wenn Sie auf der Seite „Produktdetails“ die Option „Prüfen und korrigieren“ auswählen, wird die Option „Meiner Meinung nach liegt kein Problem vor“ und/oder die Option „Meiner Meinung nach liegt bei keinem Produkt ein Problem vor“ für den Einspruch angezeigt.
- Option 1: Unter „Alle Produkte“
- Plattformen von Drittanbietern
- Falls Sie eine Drittanbieterplattform verwenden, finden Sie die verfügbaren Optionen für die Überprüfung auf der entsprechenden Plattform.
- Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, ist das Problem im Merchant Center nicht mehr zu sehen.
- Überprüfung für ein einzelnes Produkt (wenn Sie das Problem behoben haben)
Hinweis: Die Überprüfung eines Kontos dauert in der Regel sieben Arbeitstage. Umfassendere Prüfungen können jedoch auch länger dauern. Wenn Sie Produkte entfernen, die gegen die Richtlinien verstoßen, wird die Warnung aufgehoben. Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, ist das Problem im Merchant Center nicht mehr zu sehen. Falls Ihr Konto gesperrt wurde, wird die Sperrung aufgehoben und Ihre Produkte können wieder präsentiert werden.
Um ein sicheres und positives Erlebnis für Kunden zu erreichen, setzt Google voraus, dass Einzelhändler zusätzlich zu unseren Richtlinien alle geltenden Gesetze und Bestimmungen einhalten. Sie müssen sich mit diesen Anforderungen vertraut machen und diesbezüglich immer auf dem neuesten Stand sein, und zwar nicht nur hinsichtlich der Länder und Standorte, in bzw. an denen Ihr Unternehmen tätig ist, sondern hinsichtlich aller Orte, an denen Ihre Anzeigen ausgeliefert werden. Inhalte, die gegen diese Anforderungen verstoßen, werden unter Umständen von uns gesperrt. Bei wiederholten oder schwerwiegenden Verstößen können wir Ihnen auch generell untersagen, Werbeinhalte bei uns zu präsentieren.