Postmaster Tools-Dashboards

In den Postmaster Tools-Dashboards können Sie verschiedene Daten zu ausgehenden E-Mails abrufen, die Sie an private Gmail-Konten senden, darunter Daten zu Spamrate, Reputation, Nachrichtenauthentifizierung und Zustellungsfehlern. Mit diesen Informationen können Sie die in unseren Richtlinien für E‑Mail-Absender beschriebenen Anforderungen erfüllen.

Alle Ihre Domains werden auf der Homepage von Postmaster Tools zusammen mit dem Datum, an dem jede Domain hinzugefügt wurde, und dem Verifizierungsstatus jeder Domain aufgelistet. Klicken Sie in der Spalte Status auf die Kurzinfo, um Details zum Überprüfungsstatus zu sehen. Von der Startseite aus können Sie auf Dashboards mit Daten zu ausgehenden E-Mails aus jeder Domain zugreifen.

Wenn Sie Postmaster Tools zum ersten Mal einrichten möchten, lesen Sie den Hilfeartikel Ausgehende E-Mails mit Postmaster Tools im Blick behalten.

Dashboard-Daten

Daten in Postmaster Tools-Dashboards:

  • In Postmaster Tools werden alle weitergeleiteten E-Mails aus den Dashboard-Daten ausgeschlossen. Es kann jedoch sein, dass einige Dashboards Daten aus weitergeleiteten E-Mails enthalten.
  • Dashboard-Daten sind keine Echtzeitdaten. Wenn Sie Änderungen an Ihren ausgehenden E-Mails vornehmen, werden diese nicht sofort in den Dashboard-Daten berücksichtigt. Normalerweise werden die Daten innerhalb von 24 Stunden aktualisiert. Es kann aber auch länger dauern.
  • Auf einigen Dashboards werden nur Daten für mit DKIM authentifizierte Nachrichten angezeigt.
  • Zum Schutz der Privatsphäre von Gmail-Nutzern enthalten Dashboards an Tagen mit geringem E-Mail-Volumen möglicherweise nicht alle Daten. Das kann sich auf die Daten auswirken, die auf den Dashboards angezeigt werden.
  • In Postmaster Tools wird die koordinierte Weltzeit, kurz UTC (Coordinated Universal Time), verwendet.

Dashboards öffnen

Über die Menüs oben im Postmaster Tools-Fenster können Sie ein bestimmtes Dashboard öffnen:

  • Domain: Wählen Sie eine bestätigte Domain aus. Nicht verifizierte Domains werden nicht im Menü angezeigt.
  • Dashboard-Typ: Wählen Sie eines der Postmaster Tools-Dashboards aus.
  • Zeitraum: Wählen Sie einen Zeitraum für die Dashboarddaten aus. Sie können die letzten 7, 30, 60, 90 oder 120 Tage auswählen.

Postmaster Tools-Dashboards – Übersicht

In der folgenden Tabelle finden Sie eine kurze Beschreibung der einzelnen Dashboards. Über diese Kurzbeschreibung gelangen Sie zu detaillierten Informationen zum Dashboard.

Dashboard Beschreibung
Compliancestatus Im Dashboard „Compliance-Status“ sehen Sie, ob Sie die in unseren Richtlinien für E‑Mail-Absender beschriebenen Anforderungen erfüllen.
Spamrate Im Dashboard „Spamrate“ sehen Sie den prozentualen Anteil Ihrer Nachrichten, die von Empfängern manuell in Gmail als Spam markiert wurden.
IP-Reputation Das Dashboard für die IP-Reputation zeigt die Qualitätsbewertung der IP-Adressen an, über die Sie E-Mails senden.
Domain-Reputation Das Dashboard für die Domainreputation zeigt die Qualitätsbewertung der Domains an, über die Sie E-Mails senden.
Feedback Loop

Auf dem Dashboard „Feedback Loop“ werden Nachrichten der E-Mail-Kampagne angezeigt, die von Empfängern als Spam gekennzeichnet wurden.

Authentifizierung

Im Dashboard „Authentifizierung“ sehen Sie den Prozentsatz Ihrer E-Mails, die die SPF-, DKIM- und DMARC-Authentifizierung bestehen.

Verschlüsselung

Im Dashboard „Verschlüsselung“ sehen Sie den Prozentsatz Ihrer E-Mails, die über eine verschlüsselte SSL- oder TLS-Verbindung gesendet werden.

Zustellungsfehler

Im Dashboard für Zustellungsfehler wird der Prozentsatz aller authentifizierten Nachrichten (SPF oder DKIM) angezeigt, die im Vergleich zu allen authentifizierten Nachrichten abgelehnt wurden oder vorübergehend fehlgeschlagen sind.

Postmaster Tools-Dashboards

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Compliancestatus

Das Dashboard „Compliancestatus“ ist für alle E‑Mail-Absender verfügbar, die Nachrichten an private Gmail-Konten senden. Dazu gehören auch Absender von Massen-E‑Mails. Ein Absender von Massen-E‐Mails ist ein Absender, der innerhalb von 24 Stunden etwa 5.000 Nachrichten (oder mehr) an Gmail-Konten sendet.

Über das Dashboard „Compliancestatus“ können Sie prüfen, ob Ihre ausgehenden E‑Mails den Anforderungen an Absender in unseren Richtlinien für E‑Mail-Absender entsprechen.

Hinweise:

  • Dashboarddaten gelten nur für Nachrichten, die an private Gmail-Konten gesendet werden.
  • Die Dashboarddaten, die zum Ermitteln des Compliancestatus verwendet werden, sind keine Echtzeitdaten. Wenn Sie Änderungen vornehmen, um die Absenderanforderungen zu erfüllen, werden Ihre Änderungen nicht sofort im Dashboard widergespiegelt. Normalerweise werden Dashboarddaten innerhalb von 24 Stunden aktualisiert. Es kann aber auch länger dauern.
  • Die Daten im Dashboard „Compliancestatus“ gelten nur für primäre Domains, nicht für Subdomains. Im Dashboard werden Daten aus Subdomains verwendet, um die Compliance zu bestimmen. Der Status wird jedoch nur für primäre Domains angezeigt. Wenn Sie beispielsweise die Subdomain email.solarmora.com zu Postmaster Tools hinzufügen, werden im Dashboard „Compliancestatus“ Daten für die gesamte Domain solarmora.com angezeigt.
  • Zum Schutz der Privatsphäre von Gmail-Nutzern enthalten die Dashboards an Tagen mit geringem Volumen an ausgehenden E-Mails möglicherweise nicht alle Daten. Das kann sich auf die Daten auswirken, die im Dashboard angezeigt werden.

Das Dashboard für den Compliance-Status enthält Informationen zur Einhaltung der Anforderungen an Absender in unseren Richtlinien für E‑Mail-Absender. Einige Anforderungen gelten nur für Absender von Massen-E‑Mails.

Compliancestatus für alle Absender

  • SPF- und DKIM-Authentifizierung
  • DNS-Einträge
  • Formatierung von Nachrichten
  • Verschlüsselung
  • Rate der von Nutzern als Spam gemeldeten Nachrichten

Compliancestatus nur für Absender von Massen-E‑Mails

  • DMARC-Authentifizierung
  • Abmelden mit nur einem Klick
  • Abmeldungen respektieren

Für jede Anforderung im Dashboard gibt es zwei mögliche Status:

  • Konform: Ihr E‑Mail-System ist so eingerichtet, dass es die Anforderung erfüllt, und Ihre Nachrichten entsprechen den Richtlinien für E‑Mail-Absender. Sie müssen daher nichts unternehmen. Klicken Sie auf die Kurzinfo neben der Anforderung, um weitere Details zu erhalten.
  • Verbesserung nötig: Sie müssen Ihr E‑Mail-System aktualisieren, damit es die Anforderung erfüllt. Außerdem müssen Sie prüfen, ob ausgehende Nachrichten die Anforderungen in den Richtlinien für E‑Mail-Absender entsprechen. In der Statusspalte wird beschrieben, welche Maßnahmen dazu ergriffen werden müssen. Nachdem Sie die erforderlichen Schritte ausgeführt haben, um alle Probleme zu beheben und die Anforderung zu erfüllen, kann es bis zu sieben Tage dauern, bis die Änderungen im Dashboard angezeigt werden.

Probleme mit dem Compliancestatus beheben

In diesem Abschnitt werden häufige Probleme mit dem Compliancestatus und empfohlene Schritte zur Behebung beschrieben.

Dashboard wird nicht aktualisiert, nachdem ich Änderungen zur Einhaltung der Richtlinien vorgenommen habe

Daten im Dashboard „Compliancestatus“ stimmen nicht mit Daten in anderen Dashboards überein

In Werbenachrichten ist ein Link zum Abbestellen mit nur einem Klick vorhanden, im Dashboard wird aber „Verbesserung nötig“ angezeigt

Im Dashboard wird für den Eintrag „Abmeldungen respektieren“ der Status „Verbesserung nötig“ angezeigt

Dashboard wird nicht aktualisiert, nachdem ich Änderungen zur Einhaltung der Richtlinien vorgenommen habe

Mögliche Ursache:

Im Dashboard „Compliancestatus“ wird ein rollierender Mittelwert mehrerer Tage verwendet. Daher wird der Domainstatus möglicherweise nicht sofort aktualisiert.

Empfohlene Maßnahme:

Prüfen Sie das Dashboard „Compliancestatus“ nach sieben Tagen noch einmal, um aktuelle Informationen zu erhalten.

Daten im Dashboard „Compliancestatus“ stimmen nicht mit Daten in anderen Dashboards überein

Mögliche Ursachen:

  • Im Dashboard „Compliancestatus“ wird ein rollierender Mittelwert mehrerer Tage verwendet. Daher wird der Domainstatus möglicherweise nicht sofort aktualisiert.
  • Für das Dashboard „Compliancestatus“ werden andere Datensätze als für andere Dashboards verwendet, um die Compliance zu berechnen. Daher können die Daten in den einzelnen Dashboards leicht voneinander abweichen.
  • Im Dashboard „Compliancestatus“ wird nur die Compliance für primäre Domains angezeigt. Zur Bestimmung der Compliance für die primäre Domain werden jedoch Daten sowohl aus der primären Domain als auch aus den Subdomains verwendet. Wenn Sie beispielsweise die Subdomain email.solarmora.com zu Postmaster Tools hinzugefügt haben, enthält das Dashboard „Compliancestatus“ Daten für die gesamte primäre Domain solarmora.com.

Empfohlene Maßnahmen:

  • Warten Sie sieben Tage und sehen Sie dann noch einmal im Dashboard „Compliancestatus“ nach, um aktuelle Informationen zu erhalten.
  • Verwenden Sie für Daten zu Subdomains andere Postmaster Tools-Dashboards als das Dashboard „Compliancestatus“.

In Werbenachrichten ist ein Link zum Abbestellen mit nur einem Klick vorhanden, im Dashboard wird aber „Verbesserung nötig“ angezeigt

Mögliche Ursache:

Wenn Empfänger viele Ihrer Nachrichten ohne Link zum Abbestellen mit nur einem Klick als Spam markieren, wird im Dashboard unter Abmelden mit nur einem Klick möglicherweise Verbesserung nötig angezeigt.

Empfohlene Maßnahme:

Im Dashboard „Feedback Loop“ sehen Sie, welche Nachrichten ohne Option zur Abmeldung mit nur einem Klick von Empfängern als Spam gekennzeichnet wurden. Um diese Daten im Dashboard „Feedback Loop“ zu sehen, müssen Sie Feedback Loop einrichten.

Im Dashboard wird für den Eintrag „Abmeldungen respektieren“ der Status „Verbesserung nötig“ angezeigt

Mögliche Ursache:

Dies kann angezeigt werden, wenn Sie die Abbestellungsanfragen nicht innerhalb von 48 Stunden bearbeiten.

Empfohlene Maßnahme:

Entfernen Sie den Empfänger innerhalb von 48 Stunden aus Ihrer Mailingliste. Wenn Sie mehrere Mailinglisten haben:

  • Achten Sie darauf, dass in den Server-Logs zu den Abbestellungsanfragen keine Verarbeitungsfehler vorhanden sind.
  • Erfolgreiche Abbestellungsanfragen werden auf Ihre Compliancerate angerechnet, unabhängig davon, ob sie Ihre Server erreichen oder nicht.
    • Wenn also Dienste wie Cloudflare diese Anfragen blockieren und verhindern, dass sie Ihre Server erreichen, sind Sie trotzdem dafür verantwortlich, wenn die Anfrage nicht verarbeitet wird.
  • Um die Anforderungen zu erfüllen, muss Ihre Infrastruktur so konfiguriert sein, dass alle Abbestellungsanfragen empfangen und verarbeitet werden.
  • Jede Liste sollte eine eindeutige Listen-ID oder eine eindeutige Absenderadresse haben.
Spamrate

Die Spamrate ist der Prozentsatz Ihrer Nachrichten, die an den Posteingang des aktiven Empfängers gesendet und dann vom Empfänger als Spam markiert wurden. Nachrichten, die in den Spamordner verschoben und dann von Empfängern als „Kein Spam“ markiert wurden, werden direkt im Posteingang zugestellt. Postmaster Tools zeigt die Spamrate von DKIM-authentifizierten Nachrichten an, die an Gmail-Konten gesendet wurden. 

Wenn Gmail eine große Anzahl Ihrer Nachrichten automatisch in den Spamordner verschiebt, erscheint die im Dashboard angezeigte Rate möglicherweise niedrig, da die Empfänger weniger Ihrer Nachrichten in ihrem Posteingang erhalten.

Dashboard "Feedback Loop" 

Eine Feedback-Schleife ist ein Mechanismus, mit dem Sie informiert werden, wenn Nachrichten in einer E-Mail-Kampagne von Empfängern als Spam markiert werden. Wenn Sie Feedback-Loop-Informationen zu Ihren E-Mail-Kampagnen erhalten möchten, richten Sie zuerst Feedback Loop für Gmail ein. 

Im Feedback Loop-Dashboard wird die Spamrate für Nachrichten aus einer bestimmten E-Mail-Kampagne angezeigt, die eine Feedback-Loop-ID haben. Die ID identifiziert die mit der Nachricht verknüpfte E-Mail-Kampagne. 

  • Durchschnittliche FBL-Spamrate: Die durchschnittliche Spamrate aller über Feedback Loop pro Tag ermittelten Kampagnen im Zeitverlauf. Wenn Sie die Spamraten für eine bestimmte E-Mail-Kampagne anzeigen möchten, klicken Sie auf einen Datenpunkt in der Grafik.
  • Anzahl der IDs: Die Anzahl der eindeutigen Kampagnen-IDs pro Tag, die über Feedback Loop im Zeitverlauf ermittelt wurden.

Fehlerbehebung bei Spamraten

Obwohl wir empfehlen, die Spamraten so niedrig wie möglich zu halten, kann eine sehr niedrige Spamrate die Genauigkeit der Daten beeinträchtigen.

Zum Schutz der Privatsphäre von Gmail-Nutzern enthalten die Dashboards an Tagen mit geringem Volumen an ausgehenden E-Mails möglicherweise nicht alle Daten. Das kann sich auf die Daten auswirken, die im Dashboard angezeigt werden.

Problem Mögliche Ursachen Empfohlene Maßnahmen
Ich habe hohe Spamraten für meine ausgehenden Nachrichten. Die Empfänger der Nachricht melden Ihre Nachrichten als Spam, nachdem sie an den Posteingang zugestellt wurden.

Je länger Sie hohe Spamraten zulassen, desto wahrscheinlicher werden Ihre zukünftigen Nachrichten in den Spamordner verschoben. Folgen Sie diesen Empfehlungen, um Spam zu reduzieren:

Sie müssen die Richtlinien und Anforderungen in den Richtlinien für E‐Mail-Absender erfüllen. 

Vermeiden Sie das Senden von Nachrichten, die zu einem schlechten Ruf beitragen, und warten Sie, bis sich die Domain oder IP-Adresse des Absenders von dem schlechten Ruf erholt hat. 

Befolgen Sie diese Best Practices zum Senden von E-Mails:

  • Senden Sie E‑Mails nur an Nutzer, die Ihre Nachrichten auch wirklich lesen möchten.
  • Lassen Sie Empfänger aktiv zustimmen, dass sie Nachrichten von Ihnen erhalten möchten.
  • Schicken Sie an jeden Empfänger eine Bestätigungsanfrage, bevor Sie dessen E-Mail-Adresse in Ihren Verteiler aufnehmen.
  • Senden Sie in regelmäßigen Abständen Nachrichten, in denen Sie die Empfänger um Bestätigung des E-Mail-Abonnements bitten.
  • Nehmen Sie Empfänger, die Ihre E-Mails nicht öffnen oder lesen, aus dem Verteiler.
  • Abmelden leicht gemacht
  • Verwenden Sie die Feedback-ID, um die Nachrichtentypen zu identifizieren, die von den Empfängern am häufigsten als Spam markiert werden.

Nachdem Sie Maßnahmen zur Spamminimierung ergriffen haben, kann es bis zu sieben Tage dauern, bis die Spamrate einen normalen, unseren Vorgaben entsprechenden Wert erreicht hat.

Im Vergleich zu Postmaster Tools ist meine Spamrate extrem niedrig.

In diesem Dashboard wird die von Nutzern als Spam gemeldete Spamrate angezeigt. Gmail sendet eine große Anzahl Ihrer Nachrichten automatisch in den Spamordner. Die Dashboardrate ist niedrig, da die Empfänger weniger Ihrer Nachrichten in ihrem Posteingang erhalten.
Eine hohe Spamrate fiel plötzlich auf 0. Aufgrund einer bisher hohen Spamrate werden viele Nachrichten automatisch in den Spamordner verschoben und die Empfänger markieren keine Nachrichten im Posteingang als Spam.
Die Spamrate fehlt, nachdem in der Vergangenheit eine hohe Spamrate angezeigt wurde. Aufgrund einer bisher hohen Spamrate werden viele Nachrichten automatisch in den Spamordner verschoben und die Empfänger melden keine Nachrichten im Posteingang als Spam.
Die Spamrate ist hoch, aber der Ruf der Domain oder IP-Adresse ist hoch. An den Posteingang zugestellte Nachrichten werden von den Empfängern als Spam gemeldet. Der Ruf der IP- oder Domain wird allmählich sinken
Die Spamrate ist niedrig, aber der Ruf der Domain oder IP-Adresse ist gering.

In diesem Dashboard wird die von Nutzern als Spam gemeldete Spamrate angezeigt. Gmail sendet eine große Anzahl Ihrer Nachrichten automatisch in den Spamordner und nur wenige Empfänger melden sie als „Kein Spam“

Ihre Domain oder IP-Adresse des Absenders wird gerade wiederhergestellt und hat einen schlechten Ruf. Potenzielle Spamnachrichten im Posteingang werden von den Empfängern nicht als Spam gemeldet.

Die Spamrate stimmt nicht mit den Spamberichten von externen Absendern überein. Drittanbieter verwenden nicht dieselben Daten wie Gmail, um Spam zu erkennen. Gmail bestimmt Spam außerdem anhand anderer Faktoren, darunter aktive Nutzer und verdächtiges E-Mail-Verhalten. Daher weichen die Spam-Berichte von externen Absendern in der Regel von den Daten in diesem Dashboard ab. Nutzen Sie Berichte von Google- und externen Absendern, um Sendeprobleme zu identifizieren und zu beheben.
Die Anzahl der Feedback-Loop-IDs ist geringer als die Anzahl, die Sie tatsächlich senden.

Für eine bestimmte Feedback Loop-ID gibt es nur wenige oder gar keine Spam-Berichte. Zum Anzeigen in diesem Dashboard ist eine Mindestanzahl von Spam-Berichten für die Feedback Loop-ID erforderlich.

Die Feedback Loop-ID hat nicht genügend Nachrichten für interessierte Nutzer.

Wenn Sie keine bestimmte Feedback-ID sehen, wird über die Kampagne möglicherweise nur sehr wenig oder kein Spam gesendet. Wenn Sie jedoch eine hohe Spamrate haben, sollten Sie weniger eindeutige Feedback-Loop-IDs verwenden.
IP-Reputation und Domainreputation

Hinweis: Das Domain-Reputation-Dashboard zeigt nur Nachrichten an, die von genau der Domain gesendet wurden, die für die DKIM- und SPF-Authentifizierung verwendet wurde.

Reputation ist eine Bewertung der Qualität der Domains und IP-Adressen, über die E-Mails gesendet werden. Sie wird durch das Sendeverhalten einer Domain oder IP-Adresse bestimmt. Internetanbieter und E-Mail-Anbieter überwachen den Ruf der Absender. Absender sollten eine hohe Reputation haben, damit Nachrichten erwartungsgemäß zugestellt werden. Nachrichten von Absendern mit einer hohen Reputation werden mit höherer Wahrscheinlichkeit in den Gmail-Posteingang anstatt in den Spam-Ordner verschoben. 

Postmaster Tools zeigt den Ruf von Domains und IP-Adressen an, die DKIM-authentifizierte Nachrichten senden, die an Gmail-Konten gesendet werden. Wenn für die Absender-IP-Adresse kein DKIM verwendet wird, wird die Reputation für Domains und IP-Adressen angezeigt, über die SPF-authentifizierte Nachrichten an Gmail-Konten gesendet werden.

Damit sie im Dashboard für die Domain-Reputation angezeigt werden, muss bei der DKIM- und SPF-Authentifizierung die genaue Domain verwendet werden.

Im Folgenden finden Sie die Bewertungen, die im Dashboard „IP-Reputation“ und „Domain-Reputation“ angezeigt werden. Dazu gehören sowohl Nachrichten, die von Gmail automatisch als Spam markiert wurden, als auch Nachrichten, die von Empfängern als Spam markiert wurden.

Fehlerbehebung bei niedriger Bewertung der Reputation

Zum Schutz der Privatsphäre von Gmail-Nutzern enthalten die Dashboards an Tagen mit geringem Volumen an ausgehenden E-Mails möglicherweise nicht alle Daten. Das kann sich auf die Daten auswirken, die im Dashboard angezeigt werden.

Rufbewertung Häufige Ursachen Empfohlene Maßnahmen
Schlecht In der Vergangenheit wurde regelmäßig ein hohes Spamvolumen verzeichnet. E-Mails von dieser Adresse werden fast immer als Spam markiert oder vom Empfängerserver abgelehnt.

Um Ihre Bewertung des Rufs zu verbessern, sollten Sie Folgendes vermeiden: Versenden von Spam, Versenden von Malware, Versenden von Nachrichten über verdächtige Domains oder Versenden von Nachrichten, die nicht durch SPF oder DKIM authentifiziert sind. 

Folgen Sie den empfohlenen Maßnahmen im Abschnitt Fehlerbehebung bei Spamraten in diesem Artikel.
Gering In der Vergangenheit wurde regelmäßig ein bedeutendes Spamvolumen verzeichnet. E-Mails von dieser Adresse werden wahrscheinlich als Spam markiert.
Mittel In der Vergangenheit wurden legitime E-Mails versendet, gelegentlich aber auch Spam. Die meisten E-Mails von dieser Adresse werden gerechtfertigt zugestellt, allerdings ist das Spamaufkommen deutlich gestiegen.
Hoch Bisher sehr niedrige Spamraten. Es entspricht den Gmail-Richtlinien für Absender. E-Mails von dieser Adresse werden von Gmail selten als Spam markiert.

 

Feedback Loop

The Feedback Loop dashboard displays the spam rate for email campaign messages that have a feedback loop ID. A feedback loop is a mechanism that lets you know when messages in an email campaign are marked as spam by recipients. The feedback loop ID identifies the email campaign associated with a message. 

To get feedback loop information about your email campaigns, first set up the Feedback Loop for Gmail. 

This dashboard displays:

  • Average FBL spam rate: The average spam rate across all campaigns per day identified by Feedback Loop, over time. To display spam rates for a specific email campaign, click a data point on the graph. Although we recommend you keep spam rates as low as possible, if your spam rate is extremely low, something might be impacting the accuracy of the data.
  • Identifier volume: The number of unique campaign identifiers per day identified by Feedback Loop, over time.

To learn more about spam rates, visit the Spam rate dashboard.

Zum Schutz der Privatsphäre von Gmail-Nutzern enthalten die Dashboards an Tagen mit geringem Volumen an ausgehenden E-Mails möglicherweise nicht alle Daten. Das kann sich auf die Daten auswirken, die im Dashboard angezeigt werden.

Troubleshoot feedback loop spam rates

In diesem Abschnitt werden häufige Probleme und Lösungen für Probleme mit der Spam-Rate beschrieben. In diesem Abschnitt:

Meine ausgehenden Nachrichten weisen einen hohen Spam-Anteil auf

Die Spamrate scheint im Vergleich zur üblichen Rate sehr niedrig zu sein

Eine hohe Spam-Rate änderte sich plötzlich zu einer Rate von 0

Die Spamrate fehlt, nachdem in der Vergangenheit eine hohe Spamrate angezeigt wurde

Die Spamrate ist hoch, aber mein Ruf ist gut

Die Spamrate ist niedrig, aber der Ruf schlecht

Spamrate stimmt nicht mit Spamberichten von Drittanbietern überein

Anzahl der Feedback-Loop-IDs scheint gering


 Meine ausgehenden Nachrichten weisen einen hohen Spam-Anteil auf

Mögliche Ursache:

Die Empfänger der Nachricht melden Ihre Nachrichten als Spam, nachdem sie an den Posteingang zugestellt wurden.

Empfohlene Maßnahmen:

Je länger Sie hohe Spamraten zulassen, desto wahrscheinlicher werden Ihre zukünftigen Nachrichten in den Spamordner verschoben. Um Spam zu reduzieren, befolgen Sie diese Empfehlungen:

Halten Sie die Richtlinien und Anforderungen in den Richtlinien für E-Mail-Absender ein.

Vermeiden Sie Sendeverhalten, das zu einer schlechten Reputation beiträgt, und warten Sie, bis sich die sendende Domäne oder IP-Adresse von der schlechten Reputation erholt hat.

Befolgen Sie diese Best Practices zum Senden von E-Mails:

  • Senden Sie E‑Mails nur an Nutzer, die Ihre Nachrichten auch wirklich lesen möchten.
  • Lassen Sie Empfänger aktiv zustimmen, dass sie Nachrichten von Ihnen erhalten möchten.
  • Schicken Sie an jeden Empfänger eine Bestätigungsanfrage, bevor Sie dessen E-Mail-Adresse in Ihren Verteiler aufnehmen.
  • Senden Sie in regelmäßigen Abständen Nachrichten, in denen Sie die Empfänger um Bestätigung des E-Mail-Abonnements bitten.
  • Nehmen Sie Empfänger, die Ihre E-Mails nicht öffnen oder lesen, aus dem Verteiler.
  • Abmelden leicht gemacht
  • Verwenden Sie die Feedback-ID, um die Nachrichtentypen zu identifizieren, die von den Empfängern am häufigsten als Spam markiert werden.

Nachdem Sie Schritte zur Spam-Minimierung unternommen haben, warten Sie bis zu 7 Tage, bis die Spam-Rate ein normales, konformes Niveau erreicht hat.

Die Spam-Rate scheint im Vergleich zur üblichen Rate sehr niedrig zu sein

Mögliche Ursache:

In diesem Dashboard wird die von Nutzern als Spam gemeldete Spamrate angezeigt. Gmail sendet eine große Anzahl Ihrer Nachrichten automatisch an den Spamordner. Die Dashboardrate ist niedrig, da die Empfänger weniger Ihrer Nachrichten in ihrem Posteingang erhalten.

Empfohlene Maßnahmen:

Je länger Sie hohe Spamraten zulassen, desto wahrscheinlicher werden Ihre zukünftigen Nachrichten in den Spamordner verschoben. Um Spam zu reduzieren, befolgen Sie diese Empfehlungen:

Halten Sie die Richtlinien und Anforderungen in den Richtlinien für E-Mail-Absender ein.

Vermeiden Sie Sendeverhalten, das zu einer schlechten Reputation beiträgt, und warten Sie, bis sich die sendende Domäne oder IP-Adresse von der schlechten Reputation erholt hat.

Befolgen Sie diese Best Practices zum Senden von E-Mails:

  • Senden Sie E‑Mails nur an Nutzer, die Ihre Nachrichten auch wirklich lesen möchten.
  • Lassen Sie Empfänger aktiv zustimmen, dass sie Nachrichten von Ihnen erhalten möchten.
  • Schicken Sie an jeden Empfänger eine Bestätigungsanfrage, bevor Sie dessen E-Mail-Adresse in Ihren Verteiler aufnehmen.
  • Senden Sie in regelmäßigen Abständen Nachrichten, in denen Sie die Empfänger um Bestätigung des E-Mail-Abonnements bitten.
  • Nehmen Sie Empfänger, die Ihre E-Mails nicht öffnen oder lesen, aus dem Verteiler.
  • Abmelden leicht gemacht
  • Verwenden Sie die Feedback-ID, um die Nachrichtentypen zu identifizieren, die von den Empfängern am häufigsten als Spam markiert werden.

Nachdem Sie Schritte zur Spam-Minimierung unternommen haben, warten Sie bis zu 7 Tage, bis die Spam-Rate ein normales, konformes Niveau erreicht hat.

Eine hohe Spam-Rate änderte sich plötzlich zu einer Rate von 0

Mögliche Ursache:

Aufgrund einer bisher hohen Spamrate werden viele Nachrichten automatisch in den Spamordner verschoben und die Empfänger melden keine Nachrichten im Posteingang als Spam.

Empfohlene Maßnahmen:

Je länger Sie hohe Spamraten zulassen, desto wahrscheinlicher werden Ihre zukünftigen Nachrichten in den Spamordner verschoben. Um Spam zu reduzieren, befolgen Sie diese Empfehlungen:

Halten Sie die Richtlinien und Anforderungen in den Richtlinien für E-Mail-Absender ein.

Vermeiden Sie Sendeverhalten, das zu einer schlechten Reputation beiträgt, und warten Sie, bis sich die sendende Domäne oder IP-Adresse von der schlechten Reputation erholt hat.

Befolgen Sie diese Best Practices zum Senden von E-Mails:

  • Senden Sie E‑Mails nur an Nutzer, die Ihre Nachrichten auch wirklich lesen möchten.
  • Lassen Sie Empfänger aktiv zustimmen, dass sie Nachrichten von Ihnen erhalten möchten.
  • Schicken Sie an jeden Empfänger eine Bestätigungsanfrage, bevor Sie dessen E-Mail-Adresse in Ihren Verteiler aufnehmen.
  • Senden Sie in regelmäßigen Abständen Nachrichten, in denen Sie die Empfänger um Bestätigung des E-Mail-Abonnements bitten.
  • Nehmen Sie Empfänger, die Ihre E-Mails nicht öffnen oder lesen, aus dem Verteiler.
  • Abmelden leicht gemacht
  • Verwenden Sie die Feedback-ID, um die Nachrichtentypen zu identifizieren, die von den Empfängern am häufigsten als Spam markiert werden.

Nachdem Sie Schritte zur Spam-Minimierung unternommen haben, warten Sie bis zu 7 Tage, bis die Spam-Rate ein normales, konformes Niveau erreicht hat.

Die Spamrate fehlt, nachdem in der Vergangenheit eine hohe Spamrate angezeigt wurde.

Mögliche Ursache:

Aufgrund einer bisher hohen Spamrate werden viele Nachrichten automatisch in den Spamordner verschoben und die Empfänger melden keine Nachrichten im Posteingang als Spam. Dieses Dashboard spiegelt den von Benutzern gemeldeten Spam wider, nicht die Nachrichten, die von Gmail automatisch als Spam markiert werden.

Empfohlene Maßnahmen:

Je länger Sie hohe Spamraten zulassen, desto wahrscheinlicher werden Ihre zukünftigen Nachrichten in den Spamordner verschoben. Um Spam zu reduzieren, befolgen Sie diese Empfehlungen:

Halten Sie die Richtlinien und Anforderungen in den Richtlinien für E-Mail-Absender ein.

Vermeiden Sie Sendeverhalten, das zu einer schlechten Reputation beiträgt, und warten Sie, bis sich die sendende Domäne oder IP-Adresse von der schlechten Reputation erholt hat.

Befolgen Sie diese Best Practices zum Senden von E-Mails:

  • Senden Sie E‑Mails nur an Nutzer, die Ihre Nachrichten auch wirklich lesen möchten.
  • Lassen Sie Empfänger aktiv zustimmen, dass sie Nachrichten von Ihnen erhalten möchten.
  • Schicken Sie an jeden Empfänger eine Bestätigungsanfrage, bevor Sie dessen E-Mail-Adresse in Ihren Verteiler aufnehmen.
  • Senden Sie in regelmäßigen Abständen Nachrichten, in denen Sie die Empfänger um Bestätigung des E-Mail-Abonnements bitten.
  • Nehmen Sie Empfänger, die Ihre E-Mails nicht öffnen oder lesen, aus dem Verteiler.
  • Abmelden leicht gemacht
  • Verwenden Sie die Feedback-ID, um die Nachrichtentypen zu identifizieren, die von den Empfängern am häufigsten als Spam markiert werden.

Nachdem Sie Schritte zur Spam-Minimierung unternommen haben, warten Sie bis zu 7 Tage, bis die Spam-Rate ein normales, konformes Niveau erreicht hat.

Die Spamrate ist hoch, aber mein Ruf ist gut

Mögliche Ursache:

Im Posteingang zugestellte Nachrichten werden von den Empfängern als Spam gemeldet. Die Reputation der IP-Adresse oder Domain scheint nachzulassen.

Empfohlene Maßnahmen:

Je länger Sie hohe Spamraten zulassen, desto wahrscheinlicher werden Ihre zukünftigen Nachrichten in den Spamordner verschoben. Um Spam zu reduzieren, befolgen Sie diese Empfehlungen:

Halten Sie die Richtlinien und Anforderungen in den Richtlinien für E-Mail-Absender ein.

Vermeiden Sie Sendeverhalten, das zu einer schlechten Reputation beiträgt, und warten Sie, bis sich die sendende Domäne oder IP-Adresse von der schlechten Reputation erholt hat.

Befolgen Sie diese Best Practices zum Senden von E-Mails:

  • Senden Sie E‑Mails nur an Nutzer, die Ihre Nachrichten auch wirklich lesen möchten.
  • Lassen Sie Empfänger aktiv zustimmen, dass sie Nachrichten von Ihnen erhalten möchten.
  • Schicken Sie an jeden Empfänger eine Bestätigungsanfrage, bevor Sie dessen E-Mail-Adresse in Ihren Verteiler aufnehmen.
  • Senden Sie in regelmäßigen Abständen Nachrichten, in denen Sie die Empfänger um Bestätigung des E-Mail-Abonnements bitten.
  • Nehmen Sie Empfänger, die Ihre E-Mails nicht öffnen oder lesen, aus dem Verteiler.
  • Abmelden leicht gemacht
  • Verwenden Sie die Feedback-ID, um die Nachrichtentypen zu identifizieren, die von den Empfängern am häufigsten als Spam markiert werden.

Nachdem Sie Schritte zur Spam-Minimierung unternommen haben, warten Sie bis zu 7 Tage, bis die Spam-Rate ein normales, konformes Niveau erreicht hat.

Die Spamrate ist niedrig, aber der Ruf schlecht

Mögliche Ursachen:

In diesem Dashboard wird die von Nutzern als Spam gemeldete Spamrate angezeigt. Gmail sendet eine große Anzahl Ihrer Nachrichten automatisch in den Spamordner und nur wenige Empfänger melden sie als „Kein Spam“

Ihre sendende Domain oder IP-Adresse erholt sich von einem schlechten Ruf und potenzielle Spam-Nachrichten im

Empfohlene Maßnahmen:

Je länger Sie hohe Spamraten zulassen, desto wahrscheinlicher werden Ihre zukünftigen Nachrichten in den Spamordner verschoben. Um Spam zu reduzieren, befolgen Sie diese Empfehlungen:

Halten Sie die Richtlinien und Anforderungen in den Richtlinien für E-Mail-Absender ein.

Vermeiden Sie Sendeverhalten, das zu einer schlechten Reputation beiträgt, und warten Sie, bis sich die sendende Domäne oder IP-Adresse von der schlechten Reputation erholt hat.

Befolgen Sie diese Best Practices zum Senden von E-Mails:

  • Senden Sie E‑Mails nur an Nutzer, die Ihre Nachrichten auch wirklich lesen möchten.
  • Lassen Sie Empfänger aktiv zustimmen, dass sie Nachrichten von Ihnen erhalten möchten.
  • Schicken Sie an jeden Empfänger eine Bestätigungsanfrage, bevor Sie dessen E-Mail-Adresse in Ihren Verteiler aufnehmen.
  • Senden Sie in regelmäßigen Abständen Nachrichten, in denen Sie die Empfänger um Bestätigung des E-Mail-Abonnements bitten.
  • Nehmen Sie Empfänger, die Ihre E-Mails nicht öffnen oder lesen, aus dem Verteiler.
  • Abmelden leicht gemacht
  • Verwenden Sie die Feedback-ID, um die Nachrichtentypen zu identifizieren, die von den Empfängern am häufigsten als Spam markiert werden.

Nachdem Sie Schritte zur Spam-Minimierung unternommen haben, warten Sie bis zu 7 Tage, bis die Spam-Rate ein normales, konformes Niveau erreicht hat.

Die Spamrate stimmt nicht mit den Spamberichten von Drittanbietern überein

Mögliche Ursache:

Drittanbieter verwenden nicht dieselben Daten wie Gmail, um Spam zu erkennen. Gmail bestimmt Spam außerdem anhand anderer Faktoren, darunter aktive Nutzer und verdächtiges E-Mail-Verhalten. Daher unterscheiden sich Spamberichte von Absendern Dritter normalerweise von den in diesem Dashboard angezeigten Daten.

Empfohlene Maßnahme:

Nutzen Sie Berichte von Google- und Drittanbieter-Absendern, um Sendeprobleme zu identifizieren und zu beheben.

Die Anzahl der Feedback-Loop-IDs scheint gering

Mögliche Ursachen:

Für eine bestimmte Feedback Loop-ID gibt es nur wenige oder gar keine Spam-Berichte. Zum Anzeigen in diesem Dashboard ist eine Mindestanzahl von Spam-Berichten für die Feedback Loop-ID erforderlich.

Die Feedback Loop-ID hat nicht genügend Nachrichten für interessierte Nutzer.

Empfohlene Maßnahme:

Wenn Sie keine bestimmte Feedback-Loop-ID sehen, versendet die Kampagne möglicherweise sehr wenig oder keinen Spam. Wenn Sie jedoch eine hohe Spam-Rate haben, sollten Sie die Verwendung von weniger eindeutigen Feedback-Loop-IDs in Betracht ziehen.

Authentifizierung

Im Dashboard „Authentifizierung“ sehen Sie den Prozentsatz Ihrer E-Mails, die SPF, DKIM und DMARC bestehen. In diesem Dashboard werden Daten für Nachrichten angezeigt, deren Absenderdomain im „From:“-Header enthalten ist. Wenn diese Methoden richtig eingerichtet sind, erzielen Absender in der Regel eine Erfolgsrate von mindestens 95% für DKIM und DMARC. Die SPF-Erfolgsraten sind in der Regel niedriger und hängen oft davon ab, wie viele Nachrichten von Dritten gesendet werden.

Im Dashboard „Authentifizierung“ haben Sie folgende Möglichkeiten:

  • Nach Von-Header-Domain sortieren: Das Dashboard enthält Daten für Nachrichten, in deren Von-Header Ihre Absenderdomain enthalten ist. In dieser Ansicht wird darauf geachtet, ob Ihre E-Mails so authentifiziert werden, dass sie mit Ihrer Absenderdomain übereinstimmen. Dies ist für die DMARC-Compliance wichtig.
  • Nach DKIM- und SPF-Domains sortieren: Das Dashboard enthält Daten für Nachrichten, bei denen Ihre Absenderdomain mit der DKIM- oder SPF-Domain übereinstimmt:
    • DKIM-Erfolgsquote: Der Prozentsatz der Nachrichten, bei denen die DKIM-Domain mit Ihrer Absenderdomain übereinstimmt und die DKIM-Authentifizierung besteht.
    • SPF-Erfolgsrate: Der Prozentsatz der Nachrichten, bei denen die SPF-Domain mit Ihrer Absenderdomain übereinstimmt und die SPF-Authentifizierung besteht.

Tipp: Wenn Sie Nach DKIM- und SPF-Domains sortieren auswählen, wird die DMARC-Erfolgsrate nicht im Dashboard angezeigt.

Beachten Sie, dass Sie diese Verhaltensweisen, die sich auf den Erfolg der Authentifizierung auswirken, nicht steuern können:

  • So leiten Empfänger Ihre Nachrichten weiter
  • So werden Ihre Nachrichten in Mailinglisten verarbeitet
  • Was böswillige Nutzer mit Ihren Nachrichten machen

Allgemeine Best Practices zur Steigerung der Erfolgsquote der Authentifizierung:

  • Konfigurieren Sie DKIM, SPF und DMARC.
  • Verwenden Sie einen seriösen und stabilen DNS-Anbieter.
  • Prüfen Sie Ihre DNS-Einträge.
  • Erforderlich machen, dass alle Absenderdienste von Drittanbietern DKIM für Ihre Domain verwenden. Erstellen Sie einen eindeutigen DKIM-Schlüssel und eine eindeutige Konfiguration für jeden Drittanbieterdienst, über den Sie E-Mails senden.

Zum Schutz der Privatsphäre von Gmail-Nutzern enthalten die Dashboards an Tagen mit geringem Volumen an ausgehenden E-Mails möglicherweise nicht alle Daten. Das kann sich auf die Daten auswirken, die im Dashboard angezeigt werden.

Probleme mit Authentifizierungsraten beheben

In diesem Abschnitt werden häufige Probleme und empfohlene Maßnahmen bei niedrigen Authentifizierungsraten beschrieben:

Niedrige DKIM-Authentifizierungsrate

Niedrige SPF-Authentifizierungsrate

Niedrige DMARC-Authentifizierungsrate


Niedrige DKIM-Authentifizierungsrate

Mögliche Ursache:

Ein böswilliger Akteur versucht, alte Nachrichten zu wiederholen oder zu fälschen, und erhält die Zustellungsfehler. Dies wird als DKIM-Replay-Angriff bezeichnet.

Empfohlene Maßnahmen:

  • Prüfen Sie, ob Ihr DKIM-TXT-Eintrag richtig formatiert ist und den richtigen DKIM-Schlüssel enthält.
  • Prüfen Sie später die Erfolgsquote, um zu sehen, ob die DNS-Fehler behoben wurden.

Mögliche Ursache:

Empfänger leiten Ihre Nachrichten automatisch weiter. Wenn Sie keine Fehler erhalten, werden sie wahrscheinlich vom Weiterleitungsserver ausgegeben.

Empfohlene Maßnahme:

  • Wenden Sie sich an den Kontodienst, der Ihre Nachrichten weiterleitet.

Mögliche Ursache:

Ein böswilliger Akteur versucht, alte Nachrichten zu wiederholen oder zu fälschen, und erhält die Zustellungsfehler. Dies wird als DKIM-Replay-Angriff bezeichnet.

Empfohlene Maßnahmen:

  • Sie können Ihrer DKIM-Einrichtung eine Ablaufzeit hinzufügen, um das Risiko von schädlichen Akteuren zu verringern.
  • Richten Sie die SPF-Authentifizierung ein, um die Sicherheit zu erhöhen.

Niedrige SPF-Authentifizierungsrate

Mögliche Ursache:

Beim Abrufen Ihrer SPF-Konfiguration ist ein DNS-Fehler aufgetreten. Das kann an einem falsch formatierten SPF-DNS-TXT-Eintrag oder an einem vorübergehenden DNS-Fehler liegen.

Empfohlene Maßnahmen:

  • Achten Sie darauf, dass Ihr SPF-TXT-Eintrag richtig formatiert ist und auf alle Domains und IP-Adressen verweist, die E-Mails für Ihre Domain senden. 
  • Prüfen Sie später, ob DNS-Fehler behoben wurden.

Mögliche Ursache:

Ein externer Absender oder weiterleitender Nutzer authentifiziert SPF nicht mit eigenen Informationen (Domain oder IP-Adresse), sondern mit den Informationen des ursprünglichen Absenders. E-Mails, die mit DKIM signiert und ohne Änderungen weitergeleitet werden (z. B. über Mailinglisten oder automatische Weiterleitung), werden oft durch SPF der weiterleitenden Domain authentifiziert und stimmen möglicherweise nicht mit dem „Von:“-Header überein. Nachrichten, die von einem externen Absender gesendet werden, sollten vom externen Absender mit SPF authentifiziert werden. Andernfalls bestehen Nachrichten möglicherweise keine SPF-Abgleichsprüfungen.

Empfohlene Maßnahme:

  • Wenn Sie einen Drittanbieterdienst zum Senden von E-Mails verwenden, prüfen Sie, ob der Dienst zum Senden seine eigene Domain verwendet und SPF für diese Domain eingerichtet ist.

Mögliche Ursache:

Böswillige Akteure versuchen möglicherweise, die Identität Ihrer Domain zu stehlen (Spoofing). Wenn Nachrichten von Domains oder IP-Adressen gesendet werden, die nicht im SPF-Eintrag Ihrer Domain enthalten sind, schlägt die Authentifizierung fehl.

Empfohlene Maßnahme:

  • Sie können die DMARC-Authentifizierung mit einer Richtlinie für die Quarantäne oder Ablehnung einrichten. Dies erhöht jedoch das Risiko, dass legitime Nachrichten unter Quarantäne gestellt oder abgelehnt werden.

Niedrige DMARC-Authentifizierungsrate

Mögliche Ursache:

Beim Abrufen Ihrer DMARC-Konfiguration ist ein DNS-Fehler aufgetreten. Das kann an einem falsch formatierten DMARC-DNS-TXT-Eintrag oder an einem vorübergehenden DNS-Fehler liegen.

Empfohlene Maßnahmen:

  • Prüfen Sie, ob der DMARC-TXT-Eintrag richtig formatiert ist.
  • Prüfen Sie später, ob DNS-Fehler behoben wurden.

Mögliche Ursache:

Ein böswilliger Akteur versucht, alte Nachrichten zu wiedergeben oder zu fälschen.

Empfohlene Maßnahme:

  • Sie können die DMARC-Authentifizierung mit einer Richtlinie für die Quarantäne oder Ablehnung einrichten. Dies erhöht jedoch das Risiko, dass legitime Nachrichten unter Quarantäne gestellt oder abgelehnt werden.

Mögliche Ursache:

Wenn eine Nachricht sowohl die SPF- als auch die DKIM-Authentifizierung nicht besteht, gilt dies auch für die DMARC-Authentifizierung. Wenn beispielsweise ein externer Absender Nachrichten ändert, ohne den „From:“-Header der Nachricht zu aktualisieren, schlagen SPF und DKIM sowie DMARC fehl.

Empfohlene Maßnahmen:

  • Achten Sie darauf, dass Nachrichten die SPF- und DKIM-Authentifizierung bestehen.

  • Wenn Sie gerade dabei sind, DKIM für Ihre Domain zu aktivieren, empfehlen wir Ihnen, eine DMARC-Richtlinie mit „pct=0“ zu verwenden und Ihre täglichen DMARC-Berichte zu prüfen, um die Quelle nicht authentifizierter Nachrichten zu ermitteln.

Mögliche Ursache:

E-Mails mit einer gewissen Authentifizierung, aber ohne „Von:“-Header, werden in den Spamordner verschoben. Bei einem hohen E-Mail-Volumen wird die Rate Ihrer E-Mails möglicherweise begrenzt. Nachrichten können die DMARC-Prüfung bestehen oder nicht, je nachdem, wie weit der „Von:“-Header der Nachricht mit der von SPF oder DKIM angegebenen Absenderdomain übereinstimmt. Das wird als Abgleich bezeichnet.

Empfohlene Maßnahme:

  • Wenn für Ihren DMARC-Eintrag ein strikter Abgleich eingerichtet ist, sollten Sie zum lockeren Abgleich wechseln, der in der Regel einen ausreichenden Schutz vor Spoofing bietet. Ein strenger Abgleich kann dazu führen, dass Nachrichten von zugehörigen Subdomains oder andere legitime Nachrichten abgelehnt oder an den Spamordner gesendet werden. Weitere Informationen zur Ausrichtung
Verschlüsselung

Im Dashboard „Verschlüsselung“ wird der Prozentsatz der authentifizierten Nachrichten angezeigt, die verschlüsselt sind.

TLS-Eingang: Prozentsatz der bei Gmail eingehenden Nachrichten, die über eine sichere TLS-Verbindung gesendet wurden, im Vergleich zur Gesamtzahl der von der Domain empfangenen Nachrichten.

Ausgehende TLS-Nachrichten: Prozentsatz der ausgehenden Nachrichten an Gmail, die über eine sichere TLS-Verbindung gesendet wurden, im Vergleich zur Gesamtzahl der Nachrichten, die von der Domain gesendet wurden.

Verschlüsselungsprobleme beheben

Zum Schutz der Privatsphäre von Gmail-Nutzern enthalten die Dashboards an Tagen mit geringem Volumen an ausgehenden E-Mails möglicherweise nicht alle Daten. Das kann sich auf die Daten auswirken, die im Dashboard angezeigt werden.

Problem Mögliche Ursachen Empfohlene Maßnahmen
Ich verwende TLS, um alle meine E-Mails zu senden, aber im Dashboard wird ein Prozentsatz unter 100 angezeigt.

Die Empfänger leiten Ihre Nachrichten automatisch weiter und der Weiterleitungsserver verwendet kein TLS.

Ein böswilliger Akteur versucht, alte Nachrichten zu wiederholen oder zu fälschen, und erhält die Zustellfehler. Dies wird als DKIM-Replay-Angriff bezeichnet.

Prüfen Sie Ihre TLS-Logs, um die Ursache der Fehler zu ermitteln.

Verwenden Sie die DKIM-Authentifizierung, um die Wahrscheinlichkeit für die Zustellbarkeit zu erhöhen.

Ich verwende TLS, um alle meine E-Mails zu senden, aber im Dashboard wird 0 % angezeigt.

Möglicherweise verwenden Sie ungültige, abgelaufene oder widerrufene Zertifikate in einer TLS-Konfiguration.

Möglicherweise verwenden Sie eine ältere TLS-Version, die nicht so sicher ist wie neuere Versionen.

Sorgen Sie dafür, dass Ihr E-Mail-System die neuesten TLS-Versionen für ausgehende Nachrichten unterstützt. Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel E-Mails über eine sichere TLS-Verbindung senden.
Übermittlungsfehler

Im Dashboard für Zustellungsfehler wird der Prozentsatz aller authentifizierten Nachrichten (SPF oder DKIM) angezeigt, die im Vergleich zu allen authentifizierten Nachrichten abgelehnt wurden oder vorübergehend fehlgeschlagen sind. In diesem Dashboard wird außerdem Folgendes angezeigt:

  • Anzahl der abgelehnten Nachrichten und vorübergehenden Fehler
  • Grund für die Ablehnung einer Nachricht oder einen vorübergehenden Fehler

Aus Datenschutzgründen enthält das Dashboard möglicherweise nicht alle Daten an Tagen, an denen nur wenige ausgehende E-Mails gesendet werden.

Wenn die Fehlerraten höher sind als in Ihren Sendeprotokollen angezeigt, kann das folgende Gründe haben:

  • Die Empfänger leiten Ihre Nachrichten automatisch weiter und der Weiterleitungsserver erhält die Zustellungsfehler.
  • Ein böswilliger Akteur versucht, alte Nachrichten zu wiederholen oder zu fälschen, und erhält die Zustellfehler. Dies wird als DKIM-Replay-Angriff bezeichnet.

Übermittlungsfehler in Postmaster Tools

Fehlermeldung Beschreibung Empfohlene Maßnahmen
Ratenlimit überschritten Die Domain oder IP-Adresse sendet eine verdächtig hohe Anzahl an E-Mails, sodass Gmail die Sendefrequenz vorübergehend begrenzt hat.

Wenn Sie diese Fehlermeldung sehen, senden Sie keine E-Mails mehr und setzen Sie den Versand in einigen Minuten fort. Dies wird als Aufwärmen der Absenderdomain oder IP-Adresse bezeichnet.

Wir empfehlen, E-Mails mit einer konstanten Geschwindigkeit zu senden, da dieser Fehler hierbei seltener auftritt, als beim Senden von E-Mails mit unterschiedlicher Geschwindigkeit.

Verdacht auf Spam Gmail hat festgestellt, dass es sich bei der Nachricht möglicherweise um Spam handelt. Dieser Fehler tritt in der Regel auf, wenn die Domain oder IP-Adresse einen geringen Ruf hat. Wenn das Problem weiterhin besteht, kontaktieren Sie uns über das Eskalationsformular für Absender von Massen-E-Mails.
E-Mail-Inhalt enthält möglicherweise Spam. Aufgrund des Inhalts der Nachricht hat Gmail festgestellt, dass es sich möglicherweise um Spam handelt. Einige Arten von Nachrichteninhalten, z. B. Internetlinks, erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Nachrichten als Spam behandelt werden. Wenn das Problem weiterhin besteht, kontaktieren Sie uns über das Eskalationsformular für Absender von Massen-E-Mails.
Unbekannte oder nicht unterstützte Anhänge Die Nachricht enthält nicht unterstützte Anhänge. Weitere Informationen zu unterstützten Anhängen in Gmail finden Sie unter In Gmail blockierte Dateitypen. Anhänge senden, die explizit von Gmail unterstützt werden
DMARC-Richtlinien der Absenderdomain Die Absenderdomain hat die DMARC-Richtlinie reject (ablehnen). Nachrichten, die die DMARC-Authentifizierung nicht bestehen, werden aufgrund dieser Richtlinie abgelehnt. Sie können die DMARC-Richtlinie „Keine“ verwenden, um unsere Anforderungen an die Absenderrichtlinien zu erfüllen und trotzdem Nachrichten zuzustellen, die die DMARC-Authentifizierung nicht bestehen. Prüfen Sie Ihre täglichen DMARC-Berichte, um festzustellen, ob die Nachricht seriös oder ein Spoofing- oder Phishing-Versuch ist.

Die sendende IP hat eine geringe Reputation.

Der Ruf der Absender-IP-Adresse ist sehr gering.  Hier erfahren Sie, wie Sie den Ruf Ihrer IP-Adresse verbessern. Verwenden Sie zum Senden von E-Mails andere IP-Adressen.  Wenn das Problem weiterhin besteht und Sie die Empfehlungen und Anforderungen in den Richtlinien für E-Mail-Absender befolgen, wenden Sie sich über das Eskalationsformular für Absender von Massen-E-Mails an uns.
Sendende Domain hat einen geringen Ruf Der Ruf der Absenderdomain ist sehr gering. Hier erfahren Sie, wie Sie den Ruf Ihrer Domain verbessern. Wenn das Problem weiterhin besteht und Sie die Empfehlungen und Anforderungen in den Richtlinien für E-Mail-Absender befolgen, wenden Sie sich über das Eskalationsformular für Absender von Massen-E-Mails an uns.
IP ist in einer oder mehreren öffentlichen RBL-Listen Die Absender-IP-Adresse ist in einer oder mehreren öffentlichen Sperrlisten im Internet aufgeführt. Wenn Sie von einer Sperrliste entfernt werden möchten, wenden Sie sich an die Organisationen, die die Absender-IP-Adresse auf die Sperrliste gesetzt haben. Wenden Sie sich an den Inhaber der Sperrliste und bitten Sie um die Entfernung.
Domain ist in einer oder mehreren öffentlichen RBL-Listen. Die Absenderdomain ist in einer oder mehreren öffentlichen Sperrlisten im Internet aufgeführt. Wenn Sie von einer Sperrliste entfernt werden möchten, wenden Sie sich an die Organisation, die die Domain auf die Sperrliste gesetzt hat. Wenden Sie sich an den Inhaber der Sperrliste und bitten Sie um die Entfernung.
Unbekannter oder fehlender PTR-Eintrag Die IP-Adresse, über die die Nachricht gesendet wurde, hat keinen PTR-Eintrag.

Wenn der PTR-Eintrag fehlt, fügen Sie einen hinzu. Mit dem Tool Google Admin Toolbox Dig können Sie nach einem PTR-Eintrag suchen. 

Fehler bei der Zustellung beheben

Bei zu vielen Fehlern werden die Beschränkungen für Ihre Absenderdomains und IP-Adressen reduziert und bei großen Mengen an E-Mails dauert die Zustellung länger. Die effektivste Möglichkeit, Ihr Kontingent zu erhöhen, besteht darin, E-Mails mit so wenigen Fehlern wie möglich zu senden.

Einige allgemeine Empfehlungen zur Behebung von Zustellungsfehlern sind:

  • Überprüfen Sie die Fehlermeldungen, die Sie erhalten, um Möglichkeiten zur Reduzierung von Zustellungsfehlern zu finden.
  • Weitere Informationen finden Sie in Ihren eigenen sendenden Serverprotokollen. 
Zum Schutz der Privatsphäre von Gmail-Nutzern enthalten die Dashboards an Tagen mit geringem Volumen an ausgehenden E-Mails möglicherweise nicht alle Daten. Das kann sich auf die Daten auswirken, die im Dashboard angezeigt werden.

Wenn die Fehlermeldung keine Lösung oder empfohlene Maßnahme enthält, fällt sie normalerweise in eine der folgenden Kategorien:

Fehlertyp Beschreibung Empfohlene Maßnahmen
Vorübergehende Fehler Werden auch als temporäre Fehler bezeichnet. Temporäre Fehler sind ein Drosselungstool, das die Senderaten verlangsamen soll. Wenn Sie Ihre Senderate nach einem temporären Fehler nicht verlangsamen, werden Ihre E-Mails wahrscheinlich dauerhaft fehlschlagen. Wir empfehlen einen exponentiellen Backoff: Wiederholen Sie eine fehlgeschlagene Anfrage regelmäßig, um die Verzögerungen zwischen den einzelnen Anfragen zu erhöhen. Weitere Informationen zum exponentiellen Backoff

Best Practice: Setzen Sie den Sendevorgang für kurze Zeit komplett aus und setzen Sie ihn dann zu einer verlangsamten Senderate wieder fort.

Verlangsamen Sie die Senderate.

Dauerhafte Fehler im Zusammenhang mit Missbrauch Für diese Fehler kann es mehrere Ursachen geben, z. B. Nachrichteninhalt, der Ruf der Absender-IP-Adresse, Probleme mit Ihrer Domain oder eine nicht verlangsamte Sendegeschwindigkeit, nachdem temporäre Fehler erhalten wurden.

Beachten Sie die Empfehlungen zur Formatierung von Nachrichten in den Richtlinien für E-Mail-Absender.

Best Practice: Setzen Sie den Sendevorgang für kurze Zeit komplett aus und setzen Sie ihn dann zu einer verlangsamten Senderate wieder fort.

Verlangsamen Sie die Senderate.

Allgemeine dauerhafte Fehler Dies ist normalerweise ein Hinweis auf ein Problem mit den E-Mail-Servern von Google.

Best Practice: Setzen Sie den Sendevorgang für kurze Zeit komplett aus und setzen Sie ihn dann zu einer verlangsamten Senderate wieder fort.

Verlangsamen Sie die Senderate.

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