Richtlinien für „Mögliche Aktivitäten“

Diese können sich – wie alle Richtlinien – im Laufe der Zeit ändern.

Für die Nutzung der Funktion „Mögliche Aktivitäten“ zu Werbezwecken gelten außerdem die Google Ads-Richtlinien.

Inhaltsrichtlinien

Produkte

  • Mögliche Aktivitäten sind beispielsweise Führungen, andere Aktivitäten und Tickets für lokale Sehenswürdigkeiten, die für Reisende von Interesse sein können.
  • Die von Partnern in diesem Zusammenhang bereitgestellten Daten müssen mit den Informationen auf der Landingpage übereinstimmen.
  • Jedes Produkt sollte einen eigenen Eintrag haben.
  • Die Produkte müssen sich auf die Aktivität beziehen, die im Titel erwähnt wird und auf den zugehörigen Fotos zu sehen ist. Beispielsweise sollte ein Produkt, in dessen Titel der Eiffelturm erwähnt wird und das Bilder vom Eiffelturm zeigt, den Nutzern eine Aktivität im Zusammenhang mit dem Eiffelturm anbieten.
  • Vermeiden Sie die Präsentation sehr ähnlicher Produkte, da sie nebeneinander angezeigt werden und so der Eindruck fehlender Vielfalt auf der Seite entstehen könnte.
  • Die Produkttitel sollten präzise Informationen zum Produkt enthalten.

Bilder

  • Bilder sollten sich auf die Sehenswürdigkeit oder Aktivität beziehen und keinen Werbetext, keine Wasserzeichen und keine Logos enthalten.
  • Sie sollten mindestens 300 x 300 Pixel groß sein.
  • Partner müssen berechtigt sein, das eingereichte Bild in dem Kontext zu verwenden, in dem es erscheint.
  • Jedes Produkt sollte ein eigenes Bild haben. Für eine einstündige Führung auf dem Eiffelturm z. B. sollten Sie ein anderes Foto einreichen als für eine zweistündige Führung.

Richtlinien zur Gewährleistung der Nutzerfreundlichkeit bei Weiterleitung

Landingpages

  • Der Partner muss eine Landingpage angeben, auf der die Produktdetails der jeweiligen Aktivität gezeigt werden. Eine Listenansicht der Produktdetails wird ebenfalls akzeptiert, solange die folgenden Kriterien erfüllt sind.
  • Das Produkt, auf das der Nutzer in der Google Suche geklickt hat, sollte auf der Partnerwebsite leicht zu finden sein. Daher muss es auf der Landingpage gut sichtbar angezeigt werden.
  • Der Preis sollte leicht zu erkennen sein und der Preisrichtlinie entsprechen.
  • Es muss für den Nutzer einfach sein, das ausgewählte Produkt auf der Landingpage zu buchen. Google erwartet von Partnern, dass sie auf Konsistenz bei der Darstellung des vom Nutzer ausgewählten Produkts und dessen Preis achten. Außerdem muss das in der Google Suche präsentierte Produkt schnell und einfach gebucht werden können.
  • Uns ist bewusst, dass das Design von Websites variiert. Hier einige Beispiele für in den meisten Fällen geeignete Platzierungen:
    • Das Produkt wird größer als andere Produkte und an oberster Position auf der Seite angezeigt.
    • Das Produkt erscheint auf der Seite hervorgehoben, entweder durch seine Größe oder durch auffällige Farbgebung.
    • Das Produkt ist rechts oder links auf der Seite angepinnt (im Unterschied zu anderen Produkten auf der Seite).
  • Vermeiden Sie Layouts, bei denen wichtige Elemente der Landingpage verdeckt werden. Pop-ups oder Banner, die zum Download auffordern, sollten beispielsweise keine wichtigen Informationen verdecken oder davon ablenken.

Unten sehen Sie Beispiele für zulässige Landingpage-Designs:

Representation of an acceptable user interface for Things to Do listings. The listing is clearly selected.

Und hier ist ein Beispiel für ein Landingpage-Design, das gegen die Richtlinien verstößt:

Representation of an unacceptable user interface for Things to Do listings. The listing is not clearly selected or identifiable.

Preis

Weitere Informationen zur Preisrichtlinie für die Funktion „Mögliche Aktivitäten“

Eingeschränkt zulässige Unternehmen

  • Das Inventar muss den bestehenden Google-Richtlinien, z. B. den Richtlinien für gefährliche Produkte oder Dienstleistungen und der Richtlinie für unangemessene Inhalte, entsprechen. Aktivitäten mit Sprengstoffen, Schusswaffen, anderen Waffen, Drogen oder Tabak sowie Aktivitäten, die Hass, Intoleranz, Diskriminierung oder Gewalt fördern, sind beispielsweise nicht erlaubt.
  • Transportdienstleistungen, z. B. Abholung vom Flughafen, Taxidienste und Mietwagen, sind ebenfalls nicht zulässig. Führungen, die Transport umfassen, z. B. Bus- oder Bootstouren, sind zulässig. Transportservices, die speziell einem touristischen Zweck dienen und nicht als öffentliche Verkehrsmittel genutzt werden, z. B. der Verleih von Fahrrädern, Booten, E-Scootern oder Kajaks zur touristischen Erkundung einer Stadt, sind zulässig.
  • Tickets für einmalige Veranstaltungen, z. B. Konzerte oder Sportveranstaltungen, sind nicht zulässig. Wiederkehrende touristische Veranstaltungen am selben Ort, die sich über mindestens vier Wochen erstrecken, z. B. wöchentliche Shows oder saisonale Ereignisse, sind zulässig. Veranstaltungen, die für Touristen nicht sehr attraktiv sind, z. B. Sitzungen der Stadtverwaltung oder Sportkurse, sind nicht zulässig.
  • Virtuelle Aktivitäten werden derzeit nicht unterstützt. Die Aktivität muss an einem physischen Standort stattfinden. VR-/AR-Erlebnisse, die am POI stattfinden, sind zulässig.
  • Hotelübernachtungen und mehrtägige Kreuzfahrten sind nicht erlaubt. Dies gilt auch für Pauschalangebote für „Urlaub zu Hause“. Die Tagesnutzung von Hoteleinrichtungen, z. B. für einen Besuch des Wellnessbereichs, ist gestattet. Das gilt auch für die Nutzung von Angeboten mit Übernachtung, bei denen die Unterkünfte nicht im Mittelpunkt stehen, z. B. eine mehrtägige Weintour.
  • Restaurantgutscheine für einzelne Mahlzeiten sind nicht erlaubt. Führungen zu lokalen Spezialitäten oder Events, die mit dem Thema Essen zu tun haben, sind zulässig. Das gilt auch für Führungen durch bestimmte Stadtteile mit Aufenthalten in verschiedenen Geschäften und Restaurants. Mahlzeiten im Rahmen einer Aufführung oder anderen Aktivität können beworben werden.

Weitere Informationen zu unserer Richtlinie für eingeschränkt zulässige Unternehmen

Unsere Richtlinien

Mit „Mögliche Aktivitäten“ können Unternehmen jeder Größe aus der ganzen Welt eine Vielzahl von Produkten und Websites auf Google und in unserem Netzwerk bewerben. Wir möchten Ihnen helfen, bestehende und potenzielle Kunden und Zielgruppen zu erreichen. Damit jedoch ein sicheres und positives Erlebnis für die Nutzer geschaffen werden kann, hören wir uns ihr Feedback und ihre Bedenken über die Art der Einträge an, die ihnen angezeigt werden. Außerdem überprüfen wir regelmäßig Änderungen in Zusammenhang mit Onlinetrends, Onlinepraktiken, Industrienormen und Vorschriften. Nicht zuletzt berücksichtigen wir in unseren Richtlinien unsere Werte und unsere Unternehmenskultur sowie betriebliche, technische und geschäftliche Erwägungen. Daher haben wir eine Reihe von Richtlinien erstellt, die für alle Einträge im Google-Werbenetzwerk gelten.

Google verlangt, dass die Partner alle anwendbaren Gesetze und Bestimmungen befolgen, einschließlich der oben beschriebenen und aller anderen anwendbaren Google-Richtlinien. Es ist wichtig, dass Sie sich mit diesen Anforderungen für die Orte, an denen Ihr Unternehmen tätig ist, sowie für alle anderen Orte, an denen Ihre Einträge erscheinen, vertraut machen und diesbezüglich immer auf dem neuesten Stand bleiben. Sollte wir Inhalte finden, die diese Anforderungen verletzen, können wir deren Anzeige blockieren, und im Falle wiederholter oder schwerwiegender Verstöße einen Stopp der Einträge veranlassen.

Weitere Informationen

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