Tracking in Google Ads

Paralleles Tracking ist nun für Konten verfügbar. Dank parallelem Tracking werden Zielseiten schneller geladen, wodurch unter Umständen weniger Besuche verloren gehen. Nutzer werden nach dem Klick auf eine Anzeige sofort zur finalen URL weitergeleitet, während das Tracking im Hintergrund erfolgt.  Paralleles Tracking ist jetzt die einzige Methode zur Klickmessung. Fragen Sie Ihren Anbieter für Klickmessungen, ob diese mit parallelem Tracking kompatibel sind. Weitere Informationen zum parallelen Tracking

Paralleles Tracking ist für Such-, Shopping- und Displaykampagnen obligatorisch. Bei Video- und Hotelkampagnen ist es optional.

Die Frist für die Umstellung auf paralleles Trackings bei Videokampagnen wurde bis zum 30. April 2021 verlängert. Wenn Sie die zur Umstellung erforderlichen Schritte bereits größtenteils ausgeführt haben, können Sie sie natürlich auch jetzt abschließen und paralleles Tracking aktivieren.

Wenn Sie Anzeigen geschaltet haben, erhalten Sie bereits wertvolle Informationen, beispielsweise wie oft Ihre Anzeigen ausgeliefert wurden und wie oft darauf geklickt wurde. Unter Umständen verwenden Sie jedoch ein nicht von Google bereitgestelltes Analysesystem und möchten herausfinden, welche Klicks von Mobilgeräten stammen oder ob die Zugriffe eher über das Google Suchnetzwerk oder das Google Displaynetzwerk erfolgen. In diesem Fall können Sie das Tracking in den URL-Optionen einrichten.

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Tracking in Google Ads funktioniert und welche Einstellungen in den URL-Optionen erforderlich sind. Wenn Ihre Kampagnen schon erfolgreich laufen, können Sie so mehr über Ihre Klicks herausfinden.

So funktioniert Tracking

Wenn es eine Tracking-Vorlage gibt und paralleles Tracking aktiviert ist, wird der Nutzer bei einem Klick auf eine Anzeige zur finalen URL weitergeleitet. Gleichzeitig wird die URL der Tracking-Vorlage im Hintergrund geladen.

Falls die Tracking-Vorlage eingerichtet, aber paralleles Tracking deaktiviert ist, wird der Nutzer bei einem Klick auf eine Anzeige zur URL der Tracking-Vorlage weitergeleitet. Darüber gelangt er dann unter Umständen auf zwischengeschaltete Tracking-Server, bevor er die finale URL erreicht.

Wenn die Tracking-Vorlage nicht konfiguriert ist, wird der Nutzer bei einem Klick auf eine Anzeige zur finalen URL weitergeschickt.

Die URL der Tracking-Vorlage und alle Weiterleitungs-URLs müssen HTTPS-Adressen sein, andernfalls funktionieren sie nicht. Außerdem müssen die Weiterleitungen serverseitig erfolgen. Auch wenn Google keine Kontrolle über die nachfolgenden Weiterleitungen hat, wird der erste Tracking-Aufruf in Google Ads immer zu HTTPS geändert (sofern er nicht bereits so eingetragen ist).

URL-Optionen

Sie können URL-Optionen auf Konto-, Kampagnen-, Anzeigengruppen-, Keyword- und Sitelink-Ebene erstellen oder bearbeiten. Bei den URL-Optionen gibt es drei Hauptbereiche:

  • Tracking-Vorlage: Dieses Feld enthält Ihre Tracking-Informationen. Klickt ein Nutzer auf eine Anzeige, werden diese Informationen an die finale URL angehängt, um die Landingpage-URL zu erstellen. Eine Tracking-Vorlage, die auf Anzeigengruppen-, Kampagnen- oder Kontoebene erstellt wurde, gilt für alle Anzeigen in der entsprechenden Anzeigengruppe oder Kampagne bzw. dem jeweiligen Konto. Wenn Sie auf verschiedenen Ebenen mehrere Tracking-Vorlagen definieren, wird die spezifischste verwendet. Am spezifischsten ist die Tracking-Vorlage auf Keyword-Ebene, gefolgt von der auf Anzeigen-, Anzeigengruppen-, Kampagnen- und schließlich Kontoebene. Weitere Informationen
  • Benutzerdefinierter Parameter: Dies ist ein URL-Parameter, den Sie selbst erstellen und Ihren Tracking-Vorlagen sowie den finalen URLs hinzufügen. Weitere Informationen
  • Suffix der finalen URL: In dieses Feld können Sie Parameter eingeben, die an das Ende Ihrer Landingpage-URL angehängt werden., um Informationen zum Nutzerverhalten zu erfassen. Weitere Informationen

Gut zu wissen

  • Wenn Sie URL-Optionen für die Anzeigengruppe, die Kampagne oder das Konto einrichten, können Sie die Tracking-Informationen aktualisieren, ohne die Anzeigen noch einmal zur Überprüfung einzureichen. Bei der Einrichtung oder Bearbeitung auf Anzeigen-, Keyword- oder Sitelink-Ebene müssen die Anzeigen jedoch überprüft werden.
  • Mithilfe der Schaltfläche Testen können Sie prüfen, ob das Tracking korrekt eingerichtet ist. Sobald Sie auf „Testen“ klicken, wird in Google Ads Ihre finale URL mit dem von Ihnen eingerichteten Tracking kombiniert, damit Ihre Anzeige zu einer Landingpage-URL führt. Weitere Informationen
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