Arbeitshilfe für das Quiz zu Videowerbung

Leistung von Bild- und Videoanzeigen analysieren

Dieser Artikel bezieht sich nur auf die bisherige AdWords-Oberfläche. Derzeit verwendete AdWords-Oberfläche ermitteln

Sobald Ihre Bild- und Videoanzeigen aktiv sind, können Sie die Leistung im Google Displaynetzwerk analysieren. In den Statistiktabellen auf den Tabs Anzeigen und Dimensionen sind standardmäßige Informationen zur Leistung der Bild- und Videoanzeigen Ihrer Kampagne zu sehen. Sie können auch Interaktionen in Bezug auf kostenlose Klicks überwachen, um festzustellen, wie Nutzer auf bestimmte interaktive Anzeigenformate ansprechen. Weitere Informationen zu Leistungsberichten für Displaynetzwerk-Anzeigen:

  • Eigenständige Bildanzeigen, die nicht mit der Anzeigengalerie erstellt wurden
  • Bildanzeigen, die mit der Anzeigengalerie erstellt wurden
  • Videoanzeigen, die mit der Anzeigengalerie erstellt wurden

Leistung von Displaynetzwerk-Anzeigen analysieren

Die meisten Leistungsstatistiken zu Ihren Bildanzeigen sind auf dem Tab Anzeigen in Ihrem Google Ads-Konto zu sehen. Sie können auch folgende Berichtoptionen ausprobieren:

Nutzerinteraktionen anhand der Daten zu kostenlosen Klicks auswerten

Displaynetzwerk-Anzeigen gibt es in vielen Formaten. Nutzer interagieren auf unterschiedliche Weise mit Bild- und Videoanzeigen. Je nach Format und Preismodell sind einige Interaktionen mit Displaynetzwerk-Anzeigen kostenlos. Diese Interaktionen sind in den Statistiktabellen herkömmlicher Berichte nicht zu sehen. Sie können jedoch einen Bericht zu kostenlosen Klicks erstellen und herunterladen, um die Anzeigenleistung besser einzuschätzen. Beispiele für Statistiken zu kostenlosen Klicks:

Mouseover bei Displaynetzwerk-Anzeigen (mindestens eine Sekunde)

Sehen Sie sich an, wie oft Nutzer den Mauszeiger mindestens eine Sekunde lang auf Ihrer Displaynetzwerk-Anzeige platzieren. So finden Sie heraus, welche Anzeigen die Nutzer interessieren, jedoch nicht zu einem Klick führen. Dies ist normalerweise ein Hinweis darauf, dass die jeweilige Anzeige einen besseren Call-to-Action benötigt.

Interaktionen mit Displaynetzwerk-Anzeigen

Je nach Typ der Anzeige, die Sie mit der Anzeigengalerie erstellen, können Sie in Ihren Berichten weitere Nutzerinteraktionen aufrufen.

Videowiedergabe 25 %, 50 %, 70 % und 100 % (Quartile)

Erfahren Sie, wie viele Ihrer Videoanzeigen tatsächlich von Nutzern angesehen werden. Ist die Wiedergaberate gering und die Abbruchrate hoch, verweist dies möglicherweise darauf, dass die Anzeige geändert werden muss, um das Interesse der Nutzer für das Video aufrechtzuerhalten.

Beispiel

Beispielsweise enthält die Spalte Wiedergaben bis 50 % des Videos die Anzahl der Wiedergaben, bei denen das Video mindestens bis zur Hälfte abgespielt wurde. Die Nutzer springen mitunter zu verschiedenen Bereichen des Videos, geht der prozentuale Anteil der Wiedergaben nicht immer linear zurück.

Tipp

  • "Wiedergaberate" ist bei Videoanzeigen gleichbedeutend mit "Interaktionsrate" und "Aufrufrate". Der letztgenannte Begriff wird für Google Ads für Videos-Kampagnen verwendet, die auf TrueView-Videoformaten von YouTube basieren.
  • Sie können Daten zu kostenlosen Klicks für Berichte mit weiteren Anzeigeninteraktionen herunterladen.

Conversion-Tracking für Videoanzeigen

Conversion-Tracking

Mithilfe von Conversion-Tracking können Sie in Google Ads erfassen, wie viele Nutzer auf eine Videoanzeige klicken und unmittelbar die gewünschte Conversion-Aktion ausführen.

Videowerbung führt nicht immer zu unmittelbaren Conversions, deshalb sollten Sie einen Blick auf die View-through-Conversion-Daten werfen. Diese geben an, wie viele Online-Conversions innerhalb von 30 Tagen erfolgt sind, nachdem ein Nutzer die Videoanzeige angesehen, jedoch nicht darauf geklickt hat.

Weitere Informationen zu View-through-Conversions
Tracking-Pixel von Drittanbietern verwenden (nur Standardbildanzeigen)

Ein Tracking-Pixel ähnelt dem Conversion-Tracking-Code von Google Ads. Dabei handelt es sich um Code des Ad-Servers eines Drittanbieters, der direkt in die Videoanzeige eingefügt wird. Mit dem Code wird die IP-Adresse des jeweiligen Nutzers nachverfolgt. Diese Art von Pixel dient zum Erfassen der Fälle, in denen ein Nutzer nicht auf die Anzeige klickt, später jedoch auf die Website zurückkehrt, zu der die finale URL gehört. Wenn Sie Tracking-Pixel von Drittanbietern verwenden, können Sie die Daten nur mit eigenen externen Berichttools auswerten.

Bei Displaynetzwerk-Anzeigen erhalten Sie dasselbe Ergebnis mit einer View-through-Conversion (im Abschnitt oben beschrieben) anstatt mit einer Klick-Conversion.

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