Wenn Sie Werbung mit Google Ads schalten, möchten Sie vielleicht wissen, ob Nutzer nach einem Klick auf Ihre Anzeige bestimmte Aktionen ausführen und z. B. etwas auf Ihrer Website kaufen, Ihr Unternehmen anrufen oder Ihre App herunterladen.
Dazu müssen Sie zuerst festlegen, was erfasst werden soll. In diesem Hilfeartikel erfahren Sie Näheres zum Einrichten von Conversion-Analysen.
Conversion-Typ auswählen, der erfasst werden soll
Wählen Sie auf der linken Seite einen Conversion-Typ aus und klicken Sie dann auf den Link auf der rechten Seite, um die Anleitung zu sehen.
Conversion-Typ |
Notwendige Schritte |
| Käufe über die Website, Anmeldungen für den Newsletter, Klicks auf Schaltflächen oder andere Websiteaktionen | Web-Conversions einrichten |
| App-Installationen oder In-App-Käufe | |
| Telefonanrufe | |
| Offline-Conversions, z. B. Ladenbesuche oder Telefonanrufe, nachdem Ihre Anzeige geschaltet wurde |
Mehrere Arten von Conversions erfassen
Wenn Sie mehrere Arten von Conversions aus der Liste oben erfassen möchten, erstellen Sie für jeden Typ eine separate Conversion-Aktion. Beispielsweise können Sie eine Conversion-Aktion einrichten, um Käufe auf Ihrer Website zu erfassen, und eine weitere für Anrufe, die direkt aus Ihren Anzeigen heraus erfolgen.
Sie haben auch die Möglichkeit, mehrere Conversion-Aktionen für jede Conversion-Quelle einzurichten. Wenn Sie beispielsweise sowohl Käufe als auch Newsletteranmeldungen auf Ihrer Website erfassen möchten, erstellen Sie eine Conversion-Aktion für Käufe und eine weitere für Anmeldungen.
Wenn Sie mehrere Conversion-Aktionen erfassen, sollten Sie die Standardeinstellung des Kontos („Kontostandard“) verwenden, um festzulegen, welche Conversions in die Berichtsspalte „Conversions“ aufgenommen werden sollen. Weitere Informationen zu Standard-Conversion-Zielvorhaben auf Kontoebene
