Themen in diesem Hilfeartikel
- Hinweis
- Auswirkungen dieser Änderung auf Ihre Conversion-Aktionen
- Auswirkungen dieser Änderung auf Ihre Google-Tag-Einstellungen
- Implementierungsmethode auf Kontoebene auswählen
- Erweiterte Conversions auf Kontoebene aktivieren oder deaktivieren
Hinweis
Erweiterte Conversions sind als Einstellung auf Kontoebene verfügbar. In folgenden Fällen sind erweiterte Conversions in Ihrem Konto aktiviert:
- Sie haben erweiterte Conversions bereits auf der Ebene der Conversion-Aktion eingerichtet.
- Sie verwenden nur eine Implementierungsmethode (für Ihre vorhandenen Conversion-Aktionen) und haben dafür erweiterte Conversions aktiviert. Das ist beispielsweise der Fall, wenn Sie nur das Google-Tag oder nur die Google Ads API als Implementierungsmethode verwenden.
- Sie verwenden beide Tag-Implementierungsmethoden (für Ihre vorhandenen Conversion-Aktionen) und haben dafür jeweils erweiterte Conversions aktiviert. Das gilt insbesondere für die Implementierung mit dem Google-Tag und Google Tag Manager.
Auswirkungen dieser Änderung auf Ihre Conversion-Aktionen
Bei erweiterten Conversions auf Kontoebene können sich Ihre Conversion-Aktionen unterschiedlich verhalten, je nachdem, wie sie in Google Ads eingerichtet wurden. Unten finden Sie weitere Informationen dazu, wie sich erweiterte Conversions auf Kontoebene auf Ihr Unternehmen auswirken.
Vorhandene Conversion-Aktionen
Für vorhandene Conversion-Aktionen, für die erweiterte Conversions bereits aktiviert waren, ist die Funktion auch auf Kontoebene weiterhin verfügbar.
Vorhandene Conversion-Aktionen, für die erweiterte Conversions nicht eingerichtet wurden, werden auf erweiterte Conversions auf Kontoebene umgestellt, es sei denn, erweiterte Conversions wurden dafür explizit deaktiviert.
Sie können zusätzliche Maßnahmen ergreifen, damit Daten zu erweiterten Conversions richtig bereitgestellt werden, entweder über die Tag- oder die API-Einrichtung. Je nach Implementierung können Sie sich diese Anleitungen für das Google-Tag, Google Tag Manager oder die Google Ads API ansehen.
Neue Conversion-Aktionen
Für neue Conversion-Aktionen werden die Einstellungen für erweiterte Conversions auf Kontoebene übernommen. Wenn erweiterte Conversions auf Kontoebene z. B. aktiviert sind und die automatische Erhebung verwendet wird, sind erweiterte Conversions standardmäßig auch für neue Conversion-Aktionen aktiviert.
Auswirkungen dieser Änderung auf Ihre Google-Tag-Einstellungen
Bei erweiterten Conversions auf Kontoebene sind die Google-Tag-Einstellungen für erweiterte Conversions nicht mehr für jede Conversion-Aktion einzeln verfügbar, sondern global für alle Conversion-Aktionen. Das bedeutet, dass für erweiterte Conversions dieselben Einstellungen auf Tag-Ebene wie für alle anderen Google Ads-Funktionen und Tag-Ziele verwendet werden, darunter erweiterte Conversions für Leads und Google Analytics 4.
Neue Google-Tag-Einstellungen
Wenn Sie noch keine Google-Tag-Einstellungen für andere Produkte oder Funktionen als erweiterte Conversions konfiguriert haben, werden automatisch neue globale Einstellungen für Ihr Tag erstellt. Dazu werden die vorhandenen Tag-Einstellungen für erweiterte Conversions auf Ebene der Conversion-Aktion zusammengeführt. Diese Google-Tag-Einstellungen werden auf alle Conversion-Aktionen angewendet, für die erweiterte Conversions aktiviert sind, sowie auf alle Google-Produkte oder ‑Funktionen, für die Ihr Tag in Zukunft verwendet wird.
Vorhandene Google-Tag-Einstellungen
Wenn Sie bereits Google-Tag-Einstellungen für andere Produkte oder Funktionen konfiguriert haben, z. B. für erweiterte Conversions für Leads oder Google Analytics, werden die vorhandenen Tag-Einstellungen für erweiterte Conversions auf Ebene der Conversion-Aktion automatisch mit den vorhandenen Tag-Einstellungen zusammengeführt:
- Funktionen für von Nutzern bereitgestellte Daten zulassen: Die vorhandene Einstellung auf Tag-Ebene wird berücksichtigt. Diese Einstellung muss aktiviert sein, damit Google Ads Daten von erweiterten Conversions erhält. In dieser Anleitung erfahren Sie, wie Sie dafür sorgen, dass Daten zu erweiterten Conversions richtig über Ihre Tag-Einrichtung bereitgestellt werden.
- Von Nutzern bereitgestellte Daten automatisch erkennen: Die vorhandene Einstellung auf Tag-Ebene wird berücksichtigt.
- CSS-Selektoren von der automatischen Erfassung ausschließen: Alle CSS-Selektoren werden in einer Liste zusammengefasst.
- Von Nutzern bereitgestellte Daten automatisch erkennen: Die vorhandene Einstellung auf Tag-Ebene wird berücksichtigt.
- CSS-Selektoren oder JavaScript-Variablen angeben: Alle CSS-Selektoren und JavaScript-Variablen für „E-Mail-Adresse“, „Telefonnummer“ und „Name und Adresse“ werden in einer Liste zusammengefasst.
Google-Tag-Einstellungen verwalten
Im Google Ads Data Manager können Sie jederzeit alle Ihre Google-Tag-Einstellungen und ‑Ziele verwalten. Sie können auch über die Einstellungen für erweiterte Conversions auf Kontoebene auf Ihre Google-Tag-Einstellungen zugreifen.
Implementierungsmethode auf Kontoebene auswählen
Einige Kunden, die bereits erweiterte Conversions verwenden, müssen eine Methode für die Erhebung der von Nutzern bereitgestellten Daten auswählen, um ihr Konto auf erweiterte Conversions auf Kontoebene umzustellen. Die Methode, die Sie für erweiterte Conversions auf Kontoebene auswählen, wird auf alle neuen und bestehenden Conversion-Aktionen angewendet. Bei allen anderen Methoden werden dann keine von Nutzern bereitgestellten Daten für erweiterte Conversions mehr erhoben. Wir empfehlen daher, die Methode auszuwählen, die Sie aktuell am häufigsten für erweiterte Conversions verwenden, um entsprechende Leistungsänderungen zu vermeiden.
Sie haben die Wahl zwischen drei Methoden: Google-Tag, Google Tag Manager oder Google Ads API. Wenn in Ihrem Konto derzeit sowohl das Google-Tag als auch Google Tag Manager für erweiterte Conversions für Ihre Conversion-Aktionen verwendet wird, folgen Sie dieser Anleitung, um das Google-Tag in Google Tag Manager einzurichten. Anschließend können Sie mit Google Tag Manager von Nutzern bereitgestellte Daten für alle Ihre Conversion-Aktionen erheben.
So führen Sie ein Upgrade auf erweiterte Conversions auf Kontoebene in Google Ads aus:
- Klicken Sie im Menü Zielvorhaben
auf Einstellungen.
- Maximieren Sie den Bereich „Erweiterte Conversions“.
- Wählen Sie eine Methode zum Einrichten und Verwalten der von Nutzern bereitgestellten Daten aus.
Wenn Sie bis Oktober 2025 keine Maßnahmen ergreifen, wählt Google automatisch eine Methode basierend auf Ihren aktuellen Einstellungen für erweiterte Conversions aus und stellt Ihr Konto auf erweiterte Conversions auf Kontoebene um.
Erweiterte Conversions auf Kontoebene aktivieren oder deaktivieren
Wenn Sie Conversion-Aktionen verwenden, die nicht auf erweiterte Conversions auf Kontoebene umgestellt wurden, können Sie die Funktion über Ihr Google Ads-Konto aktivieren. Weitere Informationen
Wenn Sie sich gegen erweiterte Conversions auf Kontoebene entscheiden, haben Sie die Möglichkeit, die Funktion für bestimmte Conversion-Aktionen zu deaktivieren. Weitere Informationen